Einzelbild herunterladen

för

δας

ihr

frü

die macht mitunter Versuche, mir widerwärtige Dinge zu­zumuten; so noch vor einer Viertelstunde! Fragen Sie fie nur!"

,, Rassen Sie das ungezogene Kind, lieber Herr von Bo­dungen," fiel die Kommerzienrätin verlegen und hastig ein, ..sie ist heute völlig ungenießbar, wie Sie sehen. Uebrigens habe ich ihr zur Strafe heute einen Schulmeister bestellt, der sie zur Raison bringen soll; Sie werden sich vortrefflich ami­sieren, zu sehen, wie gehorsam und demütig sie dann sein fann."

Ein Schullehrer, ein gewisser Herr Belling," erläuterte die Mutter.

" Ah, Iwan der Schreckliche!" rief der Premierleutnant. ,, Bin begierig, den Herrn kennen zu lernen, habe viel von ihm gehört, soll ein merkwürdiger Mensch sein, höchst schnei­dig, brillanter Schüße, wütender Draufgänger wird aber hoffentlich gegen gnädiges Fräulein nicht mehr den Schul­meister herauszukehren wagen, sonst

Werde ich mich selbst zu schützen wissen," sagte Alma fühl. Als sie sein herausforderndes und hochmütiges Gesicht sah, erschraf sie einen Augenblick; dann aber drehte sie sich ruhig ab und murmelte: Herr Doktor Belling schießt ja viel besser!"

Nun kamen auch andere Gäste, und der Saal füllte sich langsam mit buntfarbigen Kleidern, wehenden Locken und Frackschößen, weißen Schultern und Armen, blizenden Dia­manten und Uniformknöpfen, mit Schärpen, Sträußen, Handschuhen, Batisttaschentüchern, Fächern, Riechfläschchen, Orden und Ordensbändern, weißen Kravatten, Haarbürsten, Handspiegeln, Brillen und Kneifern, Lackstiefeln und Klapp­hüten, blizenden Augen und Busennadeln, mit Schleppen, Einschnürungen und Auswüchsen und vielen anderen Zeichen menschlicher Fröhlichkeit.

Alma war nun vollauf beschäftigt, alles zu empfangen und zu begrüßen.

Endlich trat auch Doktor Gotthold Belling herein. Er fah furchtbar prächtig" aus. Sein Haar und Bart wallten feierlich wie eine Amtstracht, seine große, knochige Gestalt überragte alle anderen und hob sich von den buntjackigen, leichthüpfigen Husarenoffizieren in düsterer Würde ab.

Alma näherte sich ihm jezt langsam und ängstlich. Er sah sie noch nicht, er war von dem Glanz geblendet und etwas verwirrt. Der eigentümliche Ballduft, der schon den Saal zu durchwehen begann, gemischt aus zahllos verschiedenen Wohlgerüchen und Halbwohlgerüchen, betäubte seine unge­wohnten Sinne und erregte ihm eine unbehagliche Beklem mung. Dies ängstliche Gefühl ließ ihn sehr grimmig aus sehen, am grimmigsten, als er Alma erblickte. Denn ihre zierlich feste Gestalt, die sich in dem verwirrenden Menschen­gewühl so frei und sicher bewegte, hierhin und dorthin lächelte und nickte, den Fächer graziös auf- und zuklappte, übermütig tänzelte und wippte, diese entzückende Lichtgestalt mit den festlich aufgeregten Augen im reichen Ballschmuck, mit entblößten Schultern und flatternden Locken, die erschien ihm so fremdartig schön wie ein jäh aufgeflammtes Nordlicht, berführerisch anziehend zugleich und in glänzender Un­nahbarkeit.

In dem heiteren Selbstbewußtsein, das ihr der Spiegel eingehaucht hatte, trat sie auf ihn zu. Doch als sie seine finstere Miene erblickte, erschrak sie und ward wieder ganz klein und schüchtern wie ein Schulmädchen. Unwillkürlich tastete sie mit der Hand nach dem Kopf.

weh," dachte sie, meine Frisur gefällt ihm nicht. Wie schändlich! Und ich fand sie so hübsch!"

Er begrüßte sie mit steifer Herablassung, um so steifer, als es ihm unnatürlich dünkte, sich körperlich zu der hinabbeugen zu müssen, die wie ein Stern über ihm hätte stehen müssen. So ängstigten sie sich beide und fanden wenig Worte. Alma hielt ihm ihre Tanzkarte lockend vor die Augen, doch er schien nichts zu sehen.

Wollen Sie nicht mit mir tanzen?" fragte sie endlich berlegen.

Wenn Sie gestatten, Fräulein A-, Fräulein Kom­merz, gnädiges Fräulein, sehr gern."

Sie reichte ihm die Tanzkarte, die er umständlich studierte, als wenn sie ein noch nie gelöstes arithmetisches Problem enthielte.

Sie haben nur noch den Cotillon frei," brachte er endlich ils Resultat seiner Berechnungen heraus und wollte ihr das Rärtchen zurückgeben.

,, Nun ja," sagte sie zaghaft ,,, wollen Sie den nicht mit mir tanzen?"

ch?" fragte er ganz erstaunt, als wenn

sie

ihm ein

Ministerportefeuille angeboten hätte.

Sie erschrak. Himmel," dachte sie ,,,, er will gar nicht! Ich bin ihm zu jung! Oho, dann wird er wohl Fräulein Leinemann zum Cotillon führen wollen!" trotte sie in sich selbst.

Das heißt", stotterte sie, wenn Sie keine Lust haben, natürlich nicht; wenn ich Ihnen zu unbedeutend bin- Herr Premierleutnant von Bodungen bat sehr um den Cotillon aber ich hoffte"

Jetzt endlich begriff er.

,,, o, o," rief er, aber ich bitte Sie- ich darf- wenn Sie erlauben- ich konnte nicht denken, daß ich gerade - ich tanze aber nur schlecht-

Er sah in seiner Verlegenheit so wütend aus, daß Alma abermals betrübt ihre Frisur betrachtete und sich unendlich geehrt fühlte, den Cotillon doch noch von ihm bewilligt zu be­kommen.

Ich habe übrigens Ihre verehrten Eltern noch nicht be­grüßt," sagte er. Ihren Herrn Vater konnte ich nicht finden, und Ihre Frau Mama sah mich nicht, obgleich ich sie war so sehr in Anspruch genommmen

,, Ach, kümmern Sie sich um Mama nicht," entgegnete sie eifrig; die hat ihre kurzsichtigen Stunden- ihre Mucken meine ich Launen meine ich wenn man sich darum scheren wollte, hätte man viel zu tun. Und Papa Gott, Papa ist bei solchen Gelegenheiten überhaupt das fünfte Rad am Wagen. Ach, sehen Sie, aber da ist Fräulein Leine­mann gekommen; die gute alte Schraube, was wird die heute wieder für Sanfimut flöten"

Der Doktor blickte sie ernstlich erstaunt an. Sie fuhr ein wenig zusammen. Au," dachte sie, da hab' ich mich ' mal wieder verplappert!"

,, Seien Sie nicht böse," sagte sie demütig, wenn ich so rede. Man gewöhnt sich so etwas von den vielen Leutnants an. Ja, und was kann ich schließlich dafür, wenn ich vor jemand feinen Respekt habe!" platte sie auf einmal halb troßig heraus.

Ich bitte Sie, Fräulein Alma," sagte er in stark schul­meisterlichem Tone, eine so hochverdiente Dame wie Fräu­lein Leinemann, die bei jedermann der höchsten Achtung ge­nieẞt="

,, Ach ja, ich weiß schon," unterbrach sie ihn kleinlaut ,,, die genießt Papa auch natürlich, bei mir auch aber Achtung, Achtung, das klingt so langweilig und ich wickle ihn mir darum doch um den Finger was hilft das alles? Furcht habe ich noch nie vor ihm gehabt."

,, Muß man denn fürchten, um Respekt zu haben?" fragte er mit etwas unsicherem Ton.

Ich weiß nicht," versetzte sie, leicht errrötend ,,, aber ich glaube fast ich wenigstens man fann sogar, glaube ich, jemand erst richtig lieben, wenn man Furcht vor ihm hat."

Er schwieg etwas betroffen. Sie wich scheu seinem Blick aus. Da wandelte Fräulein Leinmann heran und begrüßte die beiden. Sie war entzückt, ihren Lehrer und ihre einstige Schülerin so mit einander fraternisieren zu sehen.

Alma aber benützte die Gelegenheit, um zu entschlüpfen; auf die Länge ward ihr das Gespräch mit dem fünftigen Schulrat zu streng und beänstigend; doch warf sie im Abgehen auf ihn einen Blick voll furchtsamer Verehrung, der ihn mit einem merkwürdig angenehmen Schauder überrieselte.

Fräulein Leinemann hängte sich mit sanfter Energie an seinen Arm und ließ ihn nicht mehr los, sondern führte ihn im Triumph den Saaal auf und nieder, stolz umherblickend, als wollte sie aller Welt zurufen: Seht, das ist mein Lehrer!"

So mußte er lange Zeit hindurch Leid und Lust der Ge­selligkeit mit ihr gemeinsam tragen. Doch war ihm das im Anfang nicht unlieb, denn seine Beklommenheit war nicht geringer geworden, er bedurfte einer Stüße. Noch war die ungemütliche Periode jeder deutschen Hausgesellschaft nicht vorüber, wo man sich mit Teetassen in den behandschuhten Händen unklar hin und her schiebt, von Zeit zu Zeit ein Küchelchen knabbernd, um damit wieder über einige Minuten hinwegzukommen, und wo die Hauptunterhaltung darin be­steht, daß die Damen ihre Fächer und die Herren ihre Klapp­hüte oder Kneifer allerhand abenteuerlich wippende und kreisende Bewegungen ausführen lassen und dabei mit dem Bruſtton der Ueberzeugung unermüdlich den denkwürdigen Satz repetieren, das Wetter sei in diesem Jahr vollkommen abnorm.

( Fortsetzuna folat.)-

Durchs Leben helfen zwei Zauberworte, Sie öffnen zu jeglichem Glücke die Pforte; " Ich will!" ist der Schlüssel, aber Ich kann!" Ist nnentbehrlich als Bart daran.

Du forschest oft nach Geist und seinen Gaben Und klagst ob der Enttäuschung des Versuchs? Getrost nur! Einen gibt's, den alle haben, Und dieser ist der Geist des Widerspruchs.

-

Wie Hans zu seiner Ilse kam.

( Schluß.)

Novelle von A. Wald.

( Nachdruck verboten.)) Und wirklich vergingen beinahe zwei volle Wochen, so daß ich doch noch Zeit behielt, mit der Eroberung immer fühner vorzugehen, eh' sich der Horizont durch feindliche Ele­mente verdüstern sollte.

Denn fast an jedem Morgen ging ich auf den Elfenrain, und wenn ich leer nach Hause kam, dann meinte der Alte schadenfroh:" Ja, ja, Assessor, ich sagte schon: ein ganz ge­risiener Kerl!"

Ja, es war ein ganz gerissener Kerl! Ich bekam ihn eben niemals schußgerecht, und mein Weidmanns- Renommee war demnach wohl etwas unverdient!

Nun, dafür arbeitete ich inzwischen ganz bedeutend an meiner Bildung weiter; ist studierte eifrig Herzpsychologie und bildete noch obendrein mich als Palettenhalter und Ama­nuensis in der Malkunst aus.

Da als ich an einem wundervollen Junimorgen mich wieder auf den Elfenrain begab, kroch ich urplötzlich scheu und schuldbewußt in mir zusammen, so ähnlich wie mein alter Hektor, als er auf der Jagd einst einen Hasen an­geschnitten.

Ich sah nämlich schon von weitem, daß die Katastrophe eingetreten und die Stunde der Entscheidung nahte; denn Fräulein Ilse saß zwar wie gewöhnlich auf ihrem alten Plate, doch nicht wie sonst, friedliche Rehe malend nein, einen Brief studierend, und in der Hand ein ganz zerknülltes Taschentuch, das also scheinbar schon recht tüchtig in Aktion getreten war.

Da sank ich denn moralisch noch ein wenig mehr zu sammen, trat aber dennoch mit möglichst unbefangener Miene vor sie hin, die sich erschreckt bemühte, den Brief und die Zornestränen zu verbergen.

Ich aber gab ihr kein Pardon; sie mußte heraus mit ihrem Kummer.

" So eine schamlose Infamie!" begann ſie. Sie sei ganz außer sich darüber. Irgend so ein elender Patron" ,, oh weh!" schaltete ich im Geist ein habe sich die nieder­trächtige und geschmacklose Unverschämtheit herausgenommen und mit seiner ruchlosen Hand ihrem verloren gegangenen Brief eine ganz schändliche Ergänzung hinzugefügt, und die noch weit größere Frechheit dann begangen, das Schreiben in dieser Gestalt an seine Adresse abzuschicken. Denn nur so sei die Sache aus der ganz abstrus klingenden Briefantwort der Freundin ihr erklärlich.

Schließlich nach vielem hin und her, wurde ich, als Ehrenmann, denn ins Vertrauen gezogen und in die schändlichen Details eingeweiht; denn die Frau Professor, die offenbar nicht recht gewußt, als was die Sache aufzufassen, hatte beinahe wörtlich das gefälschte Postskriptum wieder­gegeben und se gefragt, ob bei ihrem ausgeprägten Schön­heitssinn die Geschmacksverirrung wirklich ernst zu nehmen sei. Es wär' doch wohl nur Scherz gewesen. Allerdings sei in der Che der Charakter ja die Hauptsache aber Ilse möge sich die Sache lieber doch noch reiflich überlegen!

" Unglaublich! So ein rothaariges Subjekt!" sekun­dierte ich. Na die Frau, die den mal kriegt, die kann sich gratulieren! Das muß ja eine Ausgeburt, ein selten schönes Exemplar von Häßlichkeit und Frechheit ſein- so­fern die Personalien wirklich stimmen! Uebrigens gibt's doch noch eine schwache Möglichkeit, das Ungeheuer zur Ver­antwortung zu ziehen, nämlich für den Fall, daß er von traendwo aus in der Ferne wirklich die Unverschämtheit

haben sollte, sein liebliches Konterfei an ihre Freundin ein

zuschicken. Vielleicht ist er, mie's bei den Verbrechern häu figer vorkommt, nicht nur sehr frech, sondern gleichzeitig auch mal dumm; denn an der Hand des Bildes hätten wir doc immerhin schon einigen Anhalt zur Verfolgung. Man könnte dann einen Steckbrief hinter ihm erlassen und auch die Ver­brecheralbums perlustrieren. Zuvor aber warten wir die Sache doch erst ab, denn vielleicht auch, Fräulein Ilse ist er gar so übel nicht!"

Sie wollte auffahren, doch unbeirrt fuhr ich fort ,,, näm­lich was die roten Haare anbetrifft, so ist das doch Ge­schmackssache. Schöner Teint ist die regelmäßige Begleit­erscheinung mitunter freilich auch Sommersprossen, und möglicherweise beruht das mit dem goldigen Scheitel auch nur auf optischer Täuschung bei ihm; vielleicht ist er, wenn man genauer hinsieht so hübsch scheckig oder gestreift, oder dunkel, so wie ich," segte ich leise hinzu.

Doch Fräulein Ilse verbat sich allen Ernstes derartige Spötteleien. Und der Buckel und das Schielen- und das Lispeln und die unerhörte Frechheit?!" warf sie dann erbittert ein.

Ich zuckte die Achseln. Ja, freilich!"-

Eins aber stand bei mir fest, als ich zu Hause angelangt; jetzt hieß es eingestehen und dann im Sturm die Festung nehmen!

So schrieb ich denn, mit der vielversprechenden Ein­leitung beginnend, daß Selbsterkenntnis bekanntlich der erste Schritt zur Beſſerung ſei, einen de- und wehmütigen Brief an Ilses Freundin, die Frau Professor in Berlin. Und da das Glück mir hold war, gelang es mir sogar, eine noch eben nachweisbare verwandtschaftliche Beziehung auszugraben, zwischen einem Urgroßonkel ihres Mannes einerseits und einer fast schon sagenhaften Tante meiner Mutter anderer­seits, so daß sie doch, zumal im Hinweise auf meine sonst recht angesehene und gut beleumundete Familie, sich über die Herkunft und Antecedenzien des fremden Schreibers be. ruhigen konnte.

Im weiteren Verlaufe gestand ich ihr dann offen und reumütig meine Sünden ein, auch meine tiefe und herzinnige Liebe zu Ilse, und flehte die junge Frau mit rührenden Wor­ten an, den tollen Scherz großmütig und in genialer Weise aufzufassen und obendrein mir bei dem Sturm auf Ilses Herz nach Kräften zu assistieren. Um nun zu diesem Angriff ihr wenigstens doch etwas in die Hand zu geben, legte ich dem Brief mein Bildnis bei- für Ilse, als die Aufklärung über den unbekannten Herzerwählten und für die Frau Professor zur Ueberzeugung, daß er nach außen doch noch nicht ganz so frech aussah, wie er in Wirklichkeit es doch wohl ist!

Dann, als zum Schluß, bat ich noch untertänigst, das Bild, vielleicht mit der Bemerkung, daß es doch sonderbarer Weise so ein ganz klein wenig anders ausgefallen, als wie der Herzerwählte ihr beschrieben, so bald wie irgend möglich an Ilse weiter-, oder, um im Sinne des Betrugs zu bleiben, zurückzuschicken, und, ungeachtet etwaiger Vetobriefe, so un­gezählte Glück- und Segenswünsche zu diesem Herzensbünd­nis beizufügen, daß Ilse, als die Adressatin, kaum noch da runter frauchen könne.

Um diesen Freundschaftsdienst, im Hinblick auf unsere urgroßonkelige Stammberwandtschaft, bat ich die Frau Pro­fessor; das übrige, das wollte ich allein schon übernehmen. Und die um Hilfe angerufene Frau Professor sie war genial und fand sich in den übermütigen Scherz mit jener tadellosen und unvergleichlich anmutigen Noblesse, die nur vollendete Erziehung und liebenswürdige Gesinnungen ver­leihen. Sie ist darum noch heute, nächst meiner Flſe, die großartigste, d. h. die herrlichste und die idealste Frau der Welt!

Am folgenden Mittag hielt ich nämlich bereits ein Tele gramm von ihr in den Händen: Einverstanden. Nur Mut und alles Glück".

Und als ich dann zwei Tage später, in aller Frühe wieder zur Attacke ging, da war mir doch so ganz erbärmlich feigt und gar nicht sturmmäßig zu Sinn. Ich hatte- zur vollster Baffheit meines alten Forstmeisters in meiner Kopflosig. keit sogar die Flinte zu Haus vergessen!

So schlich ich mich denn an das Wild heran, buchstäblich ohne alle Waffen. Und Ilse, jetzt also meine schöne Geg nerin, sie stand in ihrem reizenden Morgenkleide hochauf­gerichtet am Stamme einer Fichte, mit ihren zornigen, schönen Augen mir finster und unheilvoll entgegenblickend.

Nr. 1

Abonne

In's Sau

Gration

n

Дав

( 2

In

schlüsse

wurde d sprechend Spahn

die

Schulde

weinma berbleib

Fini

det. D Ausgab

Bedeutu

einem b

die

des

Hau

gen ist,

elprad!

Um

pranume

Reichsfi

gaben.

nad

aber wa

maßigen

Art Re

dem B hören

er nid

Gündi

R

Starfe

schauu

raschu

ihren

das m

dann

bon Ba

warner

ein ne

Beden

icheraf

eine

גיווג

der

beibi

ein

Reich

balide

gehrte

lionen

Dadun

Behrun

dieſe

ungede

dann n

2 Bat