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Fast den niedrigsten Preis für Kalbfleisch hat Gießen, der Preis zu Friedberg ist ihm gleich, die Preise zu Alsfeld, sowie Lauterbach und Schotten nur sind niedriger. Den niedrigsten Preis für Hammelfleisch hat Die höchsten, aber Mainz, den dritthöchften Grbach. unter sich gleichen Preise für Schweinefleisch haben Worms, Mainz, Darmstadt, Offenbach und Bingen, obwohl der Oftreibetrag für 1 Stilo in Worms 0,10 Mark, in Mainz und Darmstadt 0,06 Mart, in Offenbach 0,05 Mart ist, und in Bingen tein Oftroi erhoben wird. Die höchsten Preise für Weiß­mehl haben die fein Oftroi darauf legenden Städte Bingen, Bensheim und Offenbach. Darmstadt, welches ben höchsten Oftroisat darauf hat, steht dem Preise nach erst an vierter Stelle. In Offenbach, wo fein Oftroi auf Roggenmehl besteht, hat dieses den höchsten Preis. Die Preise in Darmstadt und Mainz sind gleich hoch, obwohl Darmstadt ein doppelt so hohes Oftroi hat wie Mainz. Zu Gießen, welches tein Oftroi auf Roggenmehl hat, ist der Roggenmehlpreis erheblich höher als in Darmstadt und kommt dem Offenbacher Preis fast gleich. Darmstadt erhebt ein doppelt so hohes Oftroi von Roggenbrot wie Mainz, gleid, wohl steht sein Roggenbrotpreis unter dem von Mainz und kommt dem von Büdingen, Lauterbach und Schotten gleich, welche fein Brotoftroi haben. Weitaus die höchsten Preise für Steinkohlen haben Dieburg und Erbach wennschon beide Städte fein Oftroi davon erheben. Die niedrigsten Preise bestehen hier der Reihe nach in Worms, Bingen und Gießen. Von diesen erhebt Bingen fein Oftroi

Wir erkennen aus den angeführten Zahlen, daß, wenn auch das Oftroi das Bestreben haben mag, den Preis der belasteten Artikel zu erhöhen, dieses Bestreben bei der Betrachtung der Preise an verschiedenen Orten zu gleicher Zeit durch andere, stärferwirkende Ilmstände ausgeglichen wird und nicht in die Erscheinung tritt.

Sehr wichtig ist endlich die Frage, welchen Einfluß auf die lofale Preisgestaltung die Oktroiaufhebung haben wird. Hier haben wir in erster Linie die Städte Offenbach und Gießen, wo solche Oktroiaufhebungen stattgefunden haben, ins Auge zu fassen. Was Gießen anbetrifft, so wird man den Einfluß der Beseitigung der Thorabgaben auf Mehl und Backwaren nicht ganz ugnen fönnen. Aber die Wirkung dieser Maßregel ist urch eine Preissteigerung vor der Oftroiaufhebung oder ireh ein baldiges Aufsteigen der Preise nach derselben ieder vereitelt worden, sodaß die Kommune einen trächtlichen Einnahmcausfall, die Konsumenten er nicht den erhofften Nutzen gehabt haben. och auffälliger stellt sich die Sachlage in Offenbach, o ebenfalls liberale Kommunalpolitiker, die als Ge­genheitsnationalökonomen zehnmal theoretischer denken,

die nationalökonomischen Professoren, die Be­fitigung er Mehl und Brotabgaben durchgesezt haben. In Offenbach ist ein Einfluß der Oftroireform auf die Mchlpreise überhaupt nicht zu fonstatieren. Man hat den Händlern und Bäckern recht überflüssiger Weise ein Jahresgefchent von 150 000 Marf gemacht. Das Nähere hierüber findet man in der eben genannten Monographie Hellwigs.

Wir haben es bei der lokalen Preisgestaltung mit so vielen verschiedenen Faktoren zu thun, daß es durch aus unzulässig erscheint, daß man mit einem einzelnen, theoretisch gewonnenen Lehrsatze operiert. Solange aber nicht schlagend nachgewiesen ist, daß eine Oftrois aufhebung wirklich den Konsumenten nüßt, sollte man recht vorsichtig mit solchen Experimenten sein. Für die Beibehaltung solcher indirekten Verbrauchsabgaben sprechen jedenfalls eine ganze Reihe von Momenten: 1. die leichte Erträglichkeit, d. h. das geringe Steuer unlustgefühl, welches sich zeigt, wenn bei jedem kleinen Konsumtionsaft Steuerquoten ganz unmerklich abgezogen werden; 2. die ohne Erhöhung der Sätze stetig mit ſteigender Bevölkerung und Wohlhabenheit sich erhöhen den Erträgnisse des Oftrois; 3. die Heranziehung der Ortsfremden zu den Kosten für die kulturelle Hebung eines Gemeinwesens, an denen sie partizipieren und 4. endlich der Vorzug der größeren finanziellen Selbst ständigkeit der Gemeinden und die größere Stetigkeit der Steuereinnahmen.

Mit diesen Andeutungen wollen wir uns für heute begnügen. Das Ergebnis derselben ist, daß die städtischen Oftrois in Hessen nicht aufzuheben, sondern zeitgemäß fortzubilden wären. Unsere hessischen Staats­männer hätten alle Veranlassung, darauf hinzuarbeiten, daß es schließlich doch noch gelänge, den§ 10a des Zolltarifgesetzes im Bundesrat nachträglich noch zu Fall zu bringen. Prof. Dr. M. B- r.

Parlamentarisches aus Hessen.

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Sie

einem Alter von 10, 11 bis 12 Jahren an Bauern familien am selben Orte oder auch nach auswärts. Ein also vermietetes Kind bekommt von der Dienst herrschaft kost und Wohnung, vielleicht auch etwas an Kleidung und im besten Falle ein Weihnachts: oder Neujahrsgeschent. Man nennt diese Kinder schlechthin ,, We idjungen", unbeschadet ob es ein Knabe oder ein Mädchen ist. Die Weidjungen" müssen das Bieh hüten, aber auch das Vich füttern helfen und sonstige Arbeiten, wie sie im Sommer und Winter gerade in den Wurf fommen, verrichten. sind eben Allerweltskinder, die zu Allem ge­braucht oder besser mißbraucht werden. Man kann als Bürgermeister oder dessen Freund oder Mitglied des Gemeinderats ihren Eltern so leicht auch einmal auf völlig ungerechte Weise einen Vor­teil verschaffen. Also sie sind zu nichts zu gut, aber auch zu nichts zu schlecht. Nur Arbeit und nichts wie Arbeit das ist die Parole. Jedoch die Schule?! Ach was ein notwendiges llebel! Wie so vicles wird auch das gemacht. Morgens vor Beginn des Schulunterrichts haben dieſe armen Wesen schon 1 bis 2 Stunden in Stall oder Scheuer gearbeitet, und die unausbleibliche Folge ist, daß sie einfach unfähig sind, die geistige Arbeit des Unterrichts zu leisten; in der Erntezeit fämpfen sie meist mit dem Schlafe. Man möchte weinen, wenn man in diese müden, abgespannten Kindergesichter gleich in der ersten Stunde des Morgen blicken muß. Kaum ist der Nachmittags

unterricht geschlossen, so geht die Arbeit für die Dienst­Herrschaft gleich wieder los." Es wird dann weiter auf die Gefahren hingewiesen, die den Kindern in ge­sundheitlicher und sittlicher Hinsicht drohen. In einem weiteren Artikel des genannten Blattes wird daran er innert, daß das Einzelhüten des Viehes durch schul­pflichtige Kinder durch den Art. 65 des Feldstrafgesetzes von 1841 unter Strafe gestellt ist. Die Abgg. Hauck und Genossen richten deshalb an die Regierung folgende Anfrage: 1) ob nach deren Ansicht die obigen Aus­führungen auf Wahrheit beruhen, 2) ob dieselbe im Falle der Feststellung der Inwahrheit oder mindestens der Unrichtigkeit der obigen Ausführungen gewillt ist, die Franff. 3tg." zur entsprechenden Berichtigung zu veranlassen?

Giessener Cagesneuigkeiten.

*_* Von der Landesuniversität Der ordentliche Professor der griechischen Sprache Herr Dr. Albrecht Dieterich hat einen Ruf an die Universität Heidel berg erhalten und wird demselben wahrscheinlich Folge letzten. Herr Prof. Dieterich, einer unserer beliebtesten Dozenten, soll an die Stelle von Prof. Dr. Crusius treten, der nach München berufen ist. Durch Professor Dr. Dieterichs Weggang würde auch die Hessische Vereinigung für Volkskunde", zu deren Gründer er ge= hört, einen unersetzlichen Verlust erleiden!

*=* Wie wir aus zuverlässiger Quelle hören, hat der erst fürzlich nach hier berufene Professor des Strafrechts, Herr Dr. Josef Heimberger einen ehrenvollen Ruf an die Universität Bonn erhalten.

Provinzial- Ausschuß. Samstag den 3. Januar 1903 vormittags 82 Uhr findet im Regierungsgebäude dahier, Brandplay 9, eine öffentliche Provinzial. Ausschußsigung statt. Tagesordnung: 1. Die Nebenbahn Lauterbach- Greben­hain- Crainfeld; hier: Enteignung von Gelände. 2. Gesuch des W. R. Schneider zu Ober- Mörlen um Er­laubnis zur Errichtung eines Ringofens in der Gemarfung Nider Mörlen.

** Ministerialsekretär von Bechtold hat auf dem Sekretariat des Ministeriums des Innern eine lebersicht über die Zahl und Art der bei den hessischen Streis- und Provinzialausschüssen in den handelten Gegenstände zusammengestellt. Das Zahlen­Jahren 1875-1900 abgehaltenen Sigungen und ver­material zeigt dem intressierten Bürger, wie von Jahr zu Jahr könnte man sagen, die Arbeiten auf den einzelnen Behörden sich vermehren. Hiervon ein Beispiel Streisausschuß von unserem Oberhessen:

Zahl der Zahl der verhandelten Sizungen Gegenstände

4999

609 6028

am Sonntag Abend in Steins Saal. Darbietungen des gemischten Chors unter Leitung seines Dirigenten Herrn Gernhardt, Kinderchor, 2 Kinderduette mit Bitherbegleitung, Deklamation des Herrn Schufft u. f. w. bildeten den unter­haltenden Teil des Abends.- Nachdem der Vorsitzende Herr Pfr. Euler die Anwesenden begrüßt und auch des jäh Dahingegangenen Herrn Dr. Grein gedachte, ergriff Herr Pfr. Scheunemann das Wort zur Festrede, mit der er sich auch im Ev. Arbeiterverein recht vorteilhaft einführte. Die Verlosung wurde craft und gut durchgeführt und die Leiſt­ungen der 3 Herren Gernhardt, Jonas und Kasten gut aufgenommen. Befriedigt konnte Jedermann den Heimweg

antreten.

RB. Vom 1. Jaxuar 1903 ab werden die bei den

kassen der Reichsbank vorhandenen und eingehenden Vereinsthaler nicht mehr verausgabt. An demselben Tage wird die in Dresden bestehende Reichsbankstelle in eine Reichsbant- Hauptstelle umgewandelt.

** Vorsicht bei Errichtung von Testamenten. Der verstorbene Buchdruckereibefizer von Babern in Mainz hatte bei Lebzeiten sein Testament selbst errichtet und hierzu einen mit" Mainz" vorgedruckten Geschäftsbogen benutzt. Der Erblasser hatte das Datum nach dem gedruckten Worte " Mainz" ausgefüllt und einen Neffen als Universalerben über sein nicht unbeträchtliches Vermögen eingesetzt. Das Testament ist aber, da es nach der gefeßlichen Vorschrift von Anfang bis zu Ende eigenhändig geschrieben sein muß, durch das gedruckte Datumwort Mainz" ungiltig und mußte daher jetzt von Amtswegen verworfen werden. Die Erbschaft fällt nun an die sämtlichen hinterblieb.nen Anv.wandten des Erblassers.

** Für Einjährige. Am 1. April 1903 stellen folgende Regimenter Einjährige ein: Infanterie- Regiment Nr. 81, Frankfurt; Hessisches Leibgarde- Regiment Nr. 115, Darmstadt; Infanterie- Regiment Nr. 116, Gießen; In­fanterie- Regiment Nr. 83 1. und Zweites Badisches Grenadierregiment Nr. 110, 2. Bataillon, Heidelberg.

Aus Hessen und Nachbargebieten.

= s. Allendorf a. Lda, 27. Dez. Die gestein von dem Gesangverein Eintracht" im Lüll schen Saale da­hier veranstaltete Festlichkeit verlief auss Glänzendste. Nich dem von nachmittags 4-6 Uhr Tanz stattgefunden hatte, begannen um 7 Uhr abends die Theatervo: st. llungen. Sämt liche Theaterstücke und Couplets wurden sehr gut durchge­spielt, die Inhaber der Rollen ernteten reichen Beifall. Der dann folgende Ball erfreute sich großer Beteiligung; zwischen durch trug der Verein einige recht schöne Lieder vor, welche dankbar aufgenommen wurden. Möge der sehr rührige Ver­ein unter Leitung seines benährten Dirigenten Herrn Lehrer Adam öfters solche Festlichkeiten veranstalten.

** Marburg, 27. Dez. Der Pastor Karl Teichmann in Fran! funt a. M. und der Pastor Rudolph Eibach in Doßheim wurden za Ehrendoftoren in der theologischen Fakultät der hiesigen Universität ernannt. Der Haupt­mann Wagner vem 165. Juf.- Rgt. in Goslar wurde als überzähliger Hauptmann zum hiesigen Jägerbataillon Nr. 11 Verliehen wurde der Charakter als Justizrat dem Rechtsanwalt Dörffler hiers- lbst.

versept.

-

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

In der Stadtkirche. Sylvester, den 31. Dezember Abends 6 Uhr: Pfarrer Scheunemann. Neujahr, den 1. Januar Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schlosser. Nachmittaps 5 Uhr: Pfarrer Scheunemann. In der Johanneskirche. Sylvester, den 31. Dezember. Abends 8 Uhr: Pfarrer Euler.

Neujahr, den 1. Januar 1903. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Nachmittags 5 Uhr: Siehe Stadtkirche.

Nach allen Gottesdiensten Sammlung für die Armen. Sonntag nach Neujahr den 4. Januar. Vormittags 9.30 Uhr: Bfarrer Euler. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lutas­gemeinde. Pfarrer Euler.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Ludwig Naumann aus Siefersheint.

Am Sonntag den 4. Januar, abends 8 Uhr, Ver­jammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johannesfirche.

Montag, den 5. Jan., abends 8 Uhr, Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johannesfire. Pfarrer Euler.

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1895

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1885

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1900

10

459

Büdingen:

1875

39

1885

10

199

12

346

254

Gießen: 1875

52

1885

17

399

1895

13

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Siter 18 2ĩa.

1900

14

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Lauterbach:

1875 1885 1895

23

63

72

1895 1900

8734

Die antisemitischen Abgeordneten der Zweiten Kammer haben an die Regierung eine Anfrage betr. die Hütekinder im Vogelsberg gerichtet. Vor einiger Zeit erschien in der Frants. 3tg." aus der Feder eines hessischen Landpfarrers" ein Artikel, der sich mit der Beschäftigung von Schulkindern in der Landwirtschaft beschäftigte. Nachdem im Anfange darüber geflagt wird, daß die bäuerliche Bevölkerung vielfach der Schule und einer tüchtigen Ausbildung ihrer Kinder feindlich gegenüberstehe, vielmehr die letzteren in erster Linie als Arbeitskräfte ausgenutzt werden, wird in jenem Artikel weiter Folgendes aus­geführt: Nun herrscht aber in Oberhessen, vorab in den Dorfgemeinden am östlichen Abhange des Vogelsgebirges eine mehr wie bedauerliche Unfitte, von der die betreffenden Lehrer ein Liedchen zu singen ** Wie uns aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt wird, wissen und von der auch die nächsten Aufsichtsbehörden beabsichtigen die Antisemiten im Kreis Bezlar zur Kenntnis haben. Ich meine die Unfitte des sog. Reichstagswahl Dr. Giese Berlin aufzustellen. Verdingens von Schulkindern". Eltern ver- dt. Evangelischer Arbeiterverein. Eine recht schöne

1900

5453

mieten förmlich ihre Kinder, Söhne und Töchter, in Weihnachtsfeier bot der Verein seinen Mitgliedern

Marktbericht.

Gießen. 30. Dez. Auf dem heutigen Wochenmarkt foſteten Butter per Bid. 0.85-1.00 Rt. Hühnereier 1 St. 8-10 Pig., Enteneier St. -00 Pfa., Käse per St. 5-8 Pig.. Käsematte 2 St. 5-6 Bfg., Erbsen ver Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg. Tauben per Paar 1. 0.80-1.00, Hübner per Stüd Mf 100-120, Hahnen, per Stüd Mt. 0,80-1.40, Enten per Stüd 2.00-2.60, Gänie p. Bib. 58-70 Vfg., Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Bfg., Rindfleisch ver Pfd. 60-64 Pig. Schweinefleisch per Bfa. 70-80 Big. Schweine­fleisch gesalzen per fund 0.84 Pia., Kalbfleisch per Pfd. 68-72 Big., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Pfg., Kartoffeln per 100 Kilo Milch per per 3t. mf. 3.50-4.50, 6.00-6.00 mt., Zwiebeln

Gestorbene.

Am 28. Dez. Jakob Bamberger, 60 Jahre alt, Beerdigung: Mittwoch, Lederhändler dahier.

31. d. Mts. vormittags 11 Uhr vom Portale des Friedhofs aus.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, voru. Wilh. Keller'sche Buchdruderei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.