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ellung einer hübide Deforationen 2c., a Programm gebo 2 Soubretten( 1), 1 humoristen u uett( Frl. Elfe u nd Transparentma isten( C. H. Walit oten werden.

c. Aus dem Kreis Gießen. Die Obstpreise find bei den Versteigerungen bereits etwas im Stocken und dürften infolge der großen Mengen noch mehr herunter gehen. Die Gemeinde Allendorf a. d. Lahn, die Burch ihr Obst rühmlich bekannt ist, hat bei ihrer Ver­fteigerung ca. 800 Mt. gelöst. Das Obst, welches der Spreis pflücken läßt, foftet: 1. Sorte 12 Mk., 2. Sorte nur 5 ME, gegen 16 bezw. 8 Mk. im Vorjahr. In dem Ort Klein- Linden zeigt sich an einem Birn­

schon fertig. Bei nur einigermaßen günstiger Witter­ung im kommenden Winter hofft man die Bahn am 31. Juli 1903 dem Verkehr übergeben zu können. m Aus der Wetterau, 29. Sept. Die Kartoffelernte ist seit einigen Tagen in vollem Gange. Mit dem Ertrage iſt man im allgemeinen recht zufrieden. Obwohl die dies jährige Kartoffel sich sehr leicht zerkocht und in Betreff des Geschmacks zu wünschen übrig läßt, kann man die heurige Ernte, entgegen früheren Jahren, immerhin noch als eine m Butzbach, 29. Sep. Das hiesige neue Realschul­Die feierliche Einweihung desselben findet am ** Hanau, 29. Sept.

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nach Freienseen und Stockhausen. Bei der Auszahlung find nun über 40 Unregelmäßigkeiten vorgekommen. Er hat den Leuten Geld im Betrage von weniger als 1 Mt. bis über 100 Mt. zu wenig ausgehändigt. Der Angeklagte giebt zwar die Schuld zu, doch macht er geltend, daß er geistig nicht ganz intakt sei. Aus den Beugnissen geht hervor, daß es bei der Auszahlung der Gelder recht sonderbar zuge gangen ist. Er soll die Hand auf die Stelle im Regifter gelegt haben, wo die Beträge aufgezeichnet waren zc. Ueber­dies war er später bereit, die fehlenden Beträge zu erseßen. Als Sachverständiger zur Beurteilung der Geistesbeschaffen­Gutachten ist der Angeklagte völlig zurechnungsfähig. Der Staatsanwalt Reuß beantragt 1 Jahr Gefängnis und drei Jahre Erverlust. Das Urteil lautet auf 9 Monate Ge­fängnis und 3 Jahre Ehrverluft.

Sichst aus den Ruinen baum eine merkwürdige Abnormität. Zwischen den ziemlich gute bezeichnen. elten taum mit so die noch vollständig unentwickelt und etwa daumesdick gebäude neben der Turnhalle ist nunmehr vollständig fertig- heit des Angeklagten ist Dr. König anwesend. Nach seinem wohl nicht treffen schon reifen Birnen hängen solche von derselben Sorte, der in der Neuft nachdem die ersten Blüten teilweise erfroren waren, Dienstag den 14. Ditober d. J. statt. faufshaus des Her sind. Diese rühren wohl daher, daß der Baum, gestellt.

führt einem jeg nochmals zu blühen begann.

und Nacht! Do

ufsladen: Die beide den einzelnen Gemeinden der vereinigten Bürgermeisterei das Konkursverfahren eröffnet. ausgeftatteten Haum Azbach- Launsbach stehen bebor und liegen die Wähler­

o. Krosdorf. Die Gemeinderatswahlen in

Blicht, die hele m

atten in Jugendstil, bedorf zur Einsicht offen.

listen diesmal nur auf dem Bürgermeisteramt zu Strof­Die hiesige vierte Lehrer­

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Ueber das Vermögen der Bigarrentiſtenfabrik P. J. B. Bessert in Rückingen wurde Kastel, 29. Sept. Unter lautem Lärmen näherten fich gestern Abend dem Posten am Pulvermagazin Nr. 19 an der Hochheimer Landstraße ein halb Dußend Burschen. Als der Posten dieselben mit" Halt wer da!" anrief, schrie

Neueste Nachrichten.

Schulz in Heiningen wurde unter dem Verdacht jahrelanger Dresden, 30. Sept. Der Buchdruckereibesizer Anton

Onleuchter und einige stelle ist durch die Pensionierung des Lehrers Weil zur eischbadetloß und da Erledigung gekommen, denn die drei übrigen Herren einer von ihnen:" Revolver raus und schießt!" Sofort knallte Falschmünzerei verhaftet. Bem Wohlgefallen, sind aufgerückt. Dem seitherigen Präparandenlehrer auch ein Revolverschuß. Jezt gab auch der Posten Feuer,

egenständen ruhen.

ein angrenzende

** Aus Oberhessen. Auch bei den diesjährigen, durch

Firma L. H. La tragen worden. Herrn Stiffel aus Herborn ist die vakante Stelle über­langt man bequem den Artilleriekampf mit scharfem Geschütz besonders aus­Schlachtraum; hinter gezeichneten Manöver des 18. Armeekorps haben die 150 Mt. bis 1.70 Wek. verkauft. -Herr Kreuder Truppen sowohl in der Wetterau, wie den am Abhange des funden, daß darüber nur einstimmiges Lob herrscht. Die Fürsorge für die Soldaten ließ selbst in den Orten nicht nach, die stark und infolge der Vorbereitungen zum Artillerie­lampf lange mit Einquartierung bedacht werden mußten.

worauf sich die Gesellen schleunigst aus dem Staube machten. m. Biedenkopf, 29. Sept. Die Kartoffelernte ist hier im vollen Gange. Der Ausfall derselben ist befriedigend. 2 Der Preis ist verhältnismäßig gering; der Zentner wird für Feldmäuse treten hier nur vereinzelt auf.

und so ſchen Betrieb ein en, so muß man sag. richtet. Herr Archita iefert hat, hat damit

nd Herrn Baumeister

Aus dem Gerichtssaal.

Straffammer sigung. Gießen, 27. September. Der Fall Schreiner.

ds. J. den Studenten Held im Pistolenduell erschoß und zu Jena, 29. Sept. Der Leutnant Thieme, der im Januar Jahren Festung verurteilt wurde, ist laut Jenaer Bolts­blatt" begnadigt worden. Die Begnadigung ruft großes Aufsehen hervor.

Wien, 30. Sept. Die hiesigen sozialdemokratischen Ar­beiter veranstalteten gestern Abend, im Arbeiterverein eine große Trauerfundgebung für Bola, bei der Dr. Adler eine ergreifende Rede hielt.

Rom, 30. Sept. Im Vatikan hat der Tod Bolas einen tiefen Eindruck gemacht. Der Papst soll beim Empfang der Nachricht gesagt haben, Bola war wohl ein Feind der Kirche, aber ein ehrlicher Gegner. Gott sei seiner Seele gnädig.

Wien, 30. Sept. Wie ein Telegramm aus Wien meldet, ist dem präsumtiven Thronfolger in Oesterreich­Ungarn, dem Erzherzog Franz Ferdinand gestern Abend von seiner Gemahlin, der Fürstin Hohenberg, ein Sohn geboren worden.

Breslau, 27. Sept. Nach einer Meldung des Bres lauer General- Anzeigers" aus Görsdorf wurden daselbst durch eine Feuersbrunst 25 Gebäude in Asche gelegt.

Gestorbene.

** Wie uns aus Lich mitgeteilt wird, findet an des Planes über der Straffammer am 8. Oktbr. die Verhandlung über Der im Jahre 1860 geborene Wilhelm Schreiner, nachrühmen, daß er den in Anklagezustand versetzten Bürgermeister von Lich Gemeinde rechner, Rechner der Spar- und Leihkasse, des Gym solid fertig gestellt statt. Diesem Herrn wird zur Last gelegt, Beglaubig- nasiums, der Israeutischen Religionsgemeinde in Laubach üdung zu geizen. ungen von Unterschriften vorgenommen zu haben, die und Rechner des Landwirtschaftlichen Vereins für Oberhessen lendet, für die, die während seiner Abwesenheit seinem Gehilfen vorgelegt ist des Betrugs und der Unterschlagung in über 30 Fällen heine Stätte des wurden, die er aber eigentlich nicht beglaubigen fonnte beschuldigt. Der eine Fall ist von den übrigen getrennt. und durfte. Die gange Sache scheint aber einen tieferen Es verhält sich damit so: An der Sparkasse in Laubach hat Pfarrer Ferdinand parteilichen Grund zu haben. Es existieren nämlich in der Bäcker Chr. Bazz aus Fretenseen zwei Einlagen, eine vangelische Pfarr Lich Leute, denen der jezige Bürgermeister nicht ganz für sich und eine für seine jetzt verstorbene Frau. Batz rmstadt und arm paßt, und dem sie in Folge dessen auf die Finger wollte eines Tages die Zinsen der beiden Einlagen erheben. Klingenschmidt zu sehen. Auf den Abschluß der Verhandlung darf man Die Zinsen von seinem Kapital wollte er sich auszahlen Alsheim, Dekana gespannt sein. lassen; sie betrugen 105 Mf.; die Zinsen für seine Frau betrugen 62,90 Mt., die Baß dort ließ un dem Kapital seiner Frau im Betrage von 1777.31 Mt. zuschreiben ließ. Das machte zusammen 1839.50 Mt. die an 1900 Mt. feh­lenden 61.50 Mt. ließ Bag von seinen Zinsen abziehen und dem Kapital seiner Frau ebenfalls zu schreiben, um dieses abzurunden. Er hätte also noch 44.50 Mt. herausbekommen müssen. Nach seiner Behauptung jedoch hat ihm Schreiner nur 34.50 Wit. ausgezahlt, also 10 Wet. zu wenig. Er hat den richtigen Betrag quittiert, den Fehlbetrag erst später ge­merkt und alsdann den Schreiner darauf hingewiesen. Der ließ sich anfangs auf nichts ein, bestritt vielmehr die An­gaben des Baß und war erst später, als die Sache bereits gerichtlich anhängig gemacht war, erbötig und bereit, das Manko zu decken. Er ist ron Batz bei der Staatsanwalt­schaft wegen Betrugs ang zeigt worden und hat sich heute zunächst deshalb zu verantworten.- Die übrigen Sachen hängen mit der jetzt im Bau befindlichen Bahn Laubach­Mücke zusammen. Die Gemeinden, die ein Interesse an der Bahn haben, sind verpflichtet, das hierzu erforderliche Ge­lände fostenfrei zu stellen. Sie gründeten eine Eisenbahn­gemeinschaft, deren Kassenbeamter der Angeklagte Schreiner wurde. Zu den Kosten der Bahn steuerte Laubach 8000 Mt., per Bib. 60-64 Pig. Schweinefleisch per Pfd. 70-80 Big. Schm: ine­Freienseen 10 000 Mt. und die Sparkasse zu Laubach 6000 Mt. bei. Die Gemeinden kauften das Gelände von ihren Ge­meindemitgliedern und Schreiner wurde beauftragt, den be­

Büdingen, 28. Sept. Das Scharfschießen am Galgen­berge hat nach einer Berechnung von fachmännischer Seite und anderen Lebens 2 Millionen Mark(?) gekostet. Den Hauptteil davon fen, nach dem Vorträgt Krupp, weil auf seine Beranlassung eine Neuerung an st auch die Straßen den Geschüßen ausprobiert werden sollte. Seither erlitt das thren Wagen vielfah Geschüß beim Schuß einen Rückstoß, der das Geschützrohr asseit der Waren it musamt der Laffette rückwärts bewegte. Jetzt geht blos das Publitum gewöhrt Rohr zurück uno von selbst wieder vor. Es befindet sich zu Szu respeltieren. diesem Zwecke in einem Cylinderlager, das mit Glycerin ein­ese schöne Sitte mit gefettet ist. ** Laubach, 29. Septbr. Wie seinerzeit berichtet, ise, öffentliche Miß war der Weiterbau der Eisenbahnstrecke Laubach Mücke in sehr unliebsamer Weise bisher im oberen Wetterthal, in der sogenannten Steinbach, ge hemmt worden, und zwar durch die Verweigerung der Bauerlaubnis von seiten des Grundbesitzers Göbitsch. Die Angelegenheit des Erwerbs dieses Grundstücks ist nunmehr am verflossenen Dienstag in letzter Instanz durch einen Schlußtermin des Provinzialausschusses er­ledigt worden. Man hatte dem betreffenden Grund­beſizer früher 45 Pfg. pro Quadratmeter angeboten, was demselben aber zu wenig war. Heute nun erhielt derselbe nur 40 Pfg. zugesprochen. Im übrigen hat der Bahnbau gute Fortschritte gemacht. Der Viadukt in der Steinbach, wodurch die Wetter verlegt wird,

tande ihrer Kritit

Z

für die gesamte Press der Presse das Rech he zu bringen. Einer olche befannt gegeben, her Druck auf die vor tersuchung einzuleiten, Rügen in der Preſſe Deln in Wahrnehmung r Staatsbürger daran zuten. Es geht von jungen Leute

ommen.

dan, den bereits

Jaben. Ein gewiffe seiner Zeit von de

befunden wurde un

at. Mutter erschwer , und was sie macht ach. Indeß die Sorg

it fertiggestellt; die Fundamente des Stationsgebäudes n Freienseen( unweit des Friedhofes) sind ebenfalls

MAGGI'S BOUILLON- KAPSELN

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treffenden Leuten den Kaufpreis am 2. Mai dieses Jahres auszuhändigen. Er begab sich auch mit den Geldbeträgen

Am 29. Sept. Pauline Wenzel, geb. Jäger, 66 Jahre alt, Ehefrau des Kaufmanns Karl Wenzel da­hier. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 1. Oftober ds. Js., nachmittags 3 Uhr vom Sterbehanse, Frank­furterstraße 40 aus statt.

Am 30. Sept. Wilhelm Block, 76 Jahre alt, Forstmeister i. P. dahier.

Marktbericht.

Gießen, 30. Sept. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per Pfd. 1.10-1.20 mt. Hühnereier 1 St. 7-8 Pfg., Enteneter St. -00 Pfg., Gänseeier 1 St. 0-0 Pfg., Käse per St. 5-9 Pfg. Erbsen per Liter 19 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Baar T. 0.60-0.80, Hühner per Stüd Mt. 1.00-130, Hahnen, per Stüd Mt. 0,60-0.85, Enten per Stüd 2.00-2.30, Gänse p. Bfb. 0.60 0.75 t., Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Bfg., Rindfleisch

fleisch gesalzen per Bfund 0.84 Pfg., Kalbfleisch per Bfb. 68-70 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 3.80-5.50 m., Zwiebeln per 3t. Mr. 3.30-3.50, Milch per Liter 18 Pfg.

das Pfund Butter 1.30 Mt., Eier das Stück 7 Bfg. W klar, 27. Sept. Auf dem hiesigen Wochenmarkt kostete

Bei Erkältung und in sonstigen Krankbeitsfällen giebt es nichts besseres als eine stärkende Bouillon. Diese bereitet man am einfachsten mit nötige Kochsalz beigefügt sind, geben sie sofort, nur durch Uebergiessen mit heissem Wasser, eine Portion kräftiger Fleischbrühe für Adolf Geisse, Seltersweg 2, Ecke am Kreuz

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