Nr. 227.
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Dienstag, den 30. September 1902.
11. Jahrgang.
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Gießener THE
Postzeitungsliste No. 3082.
Redaktion und Erbedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreiſe Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'ſche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Der 3. deutige Handwerks- und Gewerbe
fammertag.
( Von unserem Spezialberichterstatter.) ( Unbefugter Nachdruck verboten.)
Leipzig, 27. Septbr.
2. Verhandlungstag.
=
Die Verhandlungen wurden früh nach 9 Uhr bei Punkt 6 der Tagesordnung wieder aufgenommen. Ueber das Thema:„ Meistertitel und Lehrlings anleitung" referierten die Herren Lampe- Harburg a. E. und Dr. Bandelin- Posen. Aus diesen Ausführungen verdient besonders hervorgehoben zu werden, daß die zur Zeit bestehende Möglichkeit, schon durch 5jähriges Innehaben eines Gewerbetriebes ohne per sönliche Ausübung als nicht den berechtigten Forder ungen der wirtschaftlichen Praxis entsprechend bezeichnet wurde. Es sei daher eine Bestimmung durch Abänderung des§ 129 notwendig, daß nur der geprüfte Meister Lehrlinge halten und anleiten solle. Im Namen der 8 bayrischen Kammern sprach der stellv. Vorsitzende der Regensburger Kammer, Herr Pfluger seine Zustimmung aus. Herr Abg. Euler verbeitete sich hier anknüpfend über die Vorgeschichte des Gesetzes, worauf die vorgeschlagene Resolution zur Annahme gelangte, lautend:
1) Die mit der Handwerkernovelle von 26. Juli 1897 angestrebte Besserung an der Erziehung und Ausbildung des gewerblichen Nachwuchses wird durch die Bestimmungen des§ 129 und Artikel VII. Absaz 2. der R. G. D. nicht gewährleistet.
2) Eine Aanderung der bezüglichen Bestimm: ungen wird deshalb in der Weise vorgeschlagen, daß a)§ 129 hab 1 R.-G.-O. lauten soll: In Handwerksbetrieben steht die Befugnis zum Halten und zur Anleitung von Lehrlingen nur denjenigen Personen zu, welche das 24. Lebensjahr vollendet haben und in dem Gewerbe oder in dem Zweige des Gewerbes, in welchem die Anleitung der Lehrlinge erfolgen soll, die Berechtigung zur Führung des Meistertitels haben",
b) Artikel VII R.-G.-O. lauten soll:„ Die Bestimmung des§ 129 Absatz 1 in der neuen Fassung tritt erst mit dem 1. April 1906 in Kraft. Bis dahin steht die Befugnis zum Anleiten von Lehrlingen in Handwerksbetrieben auch denjenigen Personen zu, welche das 24. Lebensjahr vollendet
18]
Entlarvt.
Roman von Moriz Lilie.
( Nachbruck verboten.)
Der junge Ehemann schrieb die Schweigsamkeit und scheinbare Verstimmung seiner Gattin der plöglichen Trennung vom Vater und der gewohnten Umgebung zu. Er faßte zärtlich Ernas Hand, aber es entging ihm nicht, daß dieselbe leise zitterte. Dann schlug er den Schleier von dem Antlige seiner Frau zurück. Bleiche, entstellte Züge starrten ihm entgegen, müde und glanzlos blickte ihr sonst so schönes Auge, und die einst frischen, Tofigen Wangen erschienen schlaff und welt. Entsett bog sich der junge Mann zurück.
" Du bist frant, Erna", sagte er hastig und angstvoll." In einer Biertelstunde muß der Zug halten, dann steigen wir aus und lassen einen Arzt rufen. Mein Kammerdiener und Deine Bofe sollen für unser Gepäck sorgen."
Rasch erhob sich Erna und faßte ihres Gatten Arm. " Lassen Sie uns weiterfahren, Herr von Fries", stieß sie haftig und erregt hervor. Ich bin nicht frant und bedarf feines Arztes."
" Herr von Fries?" wiederholte der junge Mann im Tone höchsten Erstaunens. Bin ich denn für Dich nicht Alfred, Dein Gemahl? Du bist mir seit der Stunde, wo wir den Traualtar berließen, ein ungelöstes Rätsel, Erna. Dein Aussehen, Dein Benehmen ist seit jenem Augenblick ein anderes geworden, und jezt nennst Du mich sogar Herr von Fries und redest mich mit Sie an, während doch zwischen Mann und Frau das vertrauliche Du herrschen sollte? Willst Du mir über alle diese geheimnisbollen Sonderbarkeiten nicht endlich Aufschluß geben." Seine Stimme flang sanft und weich; er hoffte durch Güte und Milde seinen Zweck leichter zu erreichen, als durch Ernst und Härte. Da war es, als wenn plößlich der Damm gebrochen wäre, welcher den Ausbruch ihrer Gefühle bisher noch verhindert hatte; ein Thränenstrom brach sich aus Ernas Augen unaufhaltsam Bahn und brachte dem übervollen Herzen der jungen bedauernswerten Frau Erleichterung, Beruhigung. Fries beugte sich zu ihr hinüber, und seine sanften, blauen Augen ruhten mit tiefernſtem Ausdruck auf ihr.
" Deine Seele ist frant, nicht Dein Körper", sagte er im Tone warmer Teilnahme. Ist dieses Leiden vielleicht über Dich getommen, als Du am Altar das entscheidende Ja gesprochen?" Bielleicht", lispelte die Gefragte kaum hörbar.
und in dem Gewerbe oder in dem Zweige des Gewerbes, in welchem die Anleitung der Lehrlinge erfolgen soll, entweder mindestens eine dreijährige, oder falls sie am 1. April 1901 das 17. Lebensjahr vollendet hatten, mindestens eine zweijährige Lehrzeit zurückgelegt und die Gesellenprüfung bestanden oder fünf Jahre hindurch persönlich das Handwerk selbst= ständig ausgeübt haben oder als Werkmeister oder in ähnlicher Stellung thätig gewesen sind."
Ueber Punkt 7: Mittel zur Förderung des Handwerks erstatteten die Herren Dr. Hampte- Hamburg und Sefr. Korthaus- Osnabrück Bericht. Ersterer erkärte, daß die Kammern auf wirtschaftlichem Gebiete bisher noch nicht allzu viel haben leisten können, weil ihnen nur geringe Mittel zur Verfügung stehen. Die staatliche Gewerbeförderungsaktion in Oesterreich sei hier auf einmal durch den im letzten Frühjahre vom preußischen Abgeordnetenhause angenommenen Antrag Guler, Trimborn und Genossen populär geworden. Er habe eigentlich nichts Neues gebracht, namentlich nicht für Süddeutschland, bedeute aber in seiner systematischen Darstellung der Mittel zur wirtschaftlichen Hebung des Handwerks einen Fortschritt. Nach diesen Darlegungen mehr prinzipieller Natur ging der Korreferent auf die technische Seite der Frage ein und empfahl auch für unsere Verhältnisse das in Oesterreich angenommene Prinzip der Dezentralisation auf diesem Gebiete. Sefr. Lippert- Staffel befürwortete einen Antrag seiner Kammer, das gewerbliche Fortbildungsschulwesen in den kleineren Städten und auf dem Lande auszudehnen und in geeigneter Weise auch für Unterricht in Fachkunde und Handwerkergesetzgebung zu sorgen, und Vorsitzender Woytt- Saarbrücken einen Antrag, die Regierungen um ausreichende Zuschüsse für die von den Kammern zu veranstaltenden Meisterkurse zu ersuchen, und Sefr. Schröder- Wiesbaden einen Antrag, daß im preußischen Ministerium für Handel und Gewerbe( und entsprechend je nach Ansicht der Kammern auch in den übrigen Bundesstaaten) eine besondere Abteilung für das Handwerk gebildet werde, welcher einige( etwa 5) erfahrene und intelligente Handwerksmeister als Beirat beigeordnet werden. Zu diesen Anträgen bemerkte Sekc. Dr. Schaible- Stuttgart, daß in Württemberg schon vieles bestehe, was darin und in der vorgelegten Resolution gewünscht werde. Auch Vertreter von Baden und Hessen stimmten ein berechtigtes Loblied auf ihre heimischen Verhältnisse in dieser Bezichung an, während einige norddeutsche Vertreter leider
Ueber Alfreds Gesicht flog ein Schatten; das hatte seine aufopfernde Liebe und Hingebung nicht verdient.
Vielleicht, sagst Du", wiederholte er mit schmerzlich bebender Stimme. So bereuest Du also Deine Verbindung mit mir?" Grna schwieg, aber das Herz drohte ihr zu zerspringen. „ Es wäre besser für uns beide, wenn wir uns nie gesehen hätten!" sagte sie tonlos, und wiederum schlug sie beide Hände vor das Gesicht.
Du liebst mich nicht, ich weiß es", versezte Alfred in tief= traurigen Tone. Aber ich hoffte, Du würdest mich wenigstens nicht von Dir stoßen. Dann durfte ich auch die Zuversicht hegen, die Zeit werde versöhnend und ausgleichend wirken und endlich doch, wenn nicht Deine Liebe, so doch Deine Zuneigung erwerben. Aber auch dies scheint nur ein frommer Wunsch zu bleiben."
ihren Arm auf seine Schulter legte. Er wandte sich mit feuchten Augen ab, während Erna hastig
" Herr von Fries- Alfred, urteilen Sie nicht so hart über mich, aber ich fann, ich darf mich nicht aussprechen", stieß fie ich nicht weiß, wie ich Ihnen danken soll, und doch hätte ich rasch hervor. Sie sind so gut, so rücksichtsvoll gegen mich, daß Ihnen nicht zum Altar folgen, Ihnen nicht die Hand zum ehelichen Bunde reichen dürfen."
Langsam schüttelte der junge Mann das Haupt.
" Das verstehe, wer es vermag, ich kann es nicht!" sagte er mit einem leisen Seufzer. Mit klaren, hellen Augen und vergnügten Mienen verließest Du die Tafel, um Deine Reisekleider anzulegen. Bleich, matt und gebrochen, verstörten Antliges sah ich Dich wieder. Was ist in dieser furzen Zeit geschehen, daß ich alle meine Hoffnungen zertrümmert sehen muß?"
" Sie sollen alles erfahren, Alfred; nur jezt dringen Sie nicht" in mich", flehte die junge Frau in rührendem Tone. ich zwischen Ihnen und mir auftürmte, und es wird der glück Vielleicht schon sehr bald kann ich Ihnen sagen, welches Hindernis lichste Tag meines Lebens sein, wenn es mir vergönnt sein wird, zu Ihnen sagen zu können: Alfred die Schranke ist gefallen, fein Geheimnis walte ferner zwischen uns. Bis dahin aber Lassen Sie uns jeder seinen eigenen Weg gehen, lassen Sie uns Bruder und Schwester sein, bis sich das Dunkel zu erhellen beginnt, welches unsere Zukunft verhüllt.".
Alfred sah ein, daß sich seine Gattin in einer so furchtbaren Gemütserregung befand, daß er nicht weiter in fie dringen durfte, wenn er ihre Gesundheit nicht ernstlich gefährden wollte. Er beschloß daher nachzugeben und das Weitere dem beruhigenden Einflusse der Zeit zu überlassen. Er hätte ohnehin nicht hart gegen das heißgeliebte Wesen sein können.
das Gegenteil betonen mußten. Man einigte sich schließlich dahin, die Anträge mit Annahme der nachstehenden Resolution als erledigt zu betrachten:
Zu Punkt 7 der Tagesordnung:
" Der 3. Deutsche Handwerks- und Gewerbe, fammertag zu Leipzig ist der Ansicht, daß durch das neue Handwerkerorganisationsgesetz vom 26. Juli 1897 allein eine wirtschaftliche Hebung des Handwerks in genügender Weise nicht erreicht werden fann.
Der 3. deutsche Handwerks- und Gewerbefammertag begrüßt daher die im preußischen Abgeordnetenhaus auf Anregung' der Herren Trimborn und Genossen am 4. Juni 1902 en bloc angenommene Resolution mit Freude und hofft, daß die preußische Regierung recht bald mit genügenden Mitteln die geplante Aktion zur Förderung des Handwerks ins Werk setzen möge.
Da aber nicht nur das preußische Handwerk, sondern das gesamte deutsche Handwerk sich in einer wirtschaftlichen Notlage befindet, so richtet der 3. Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag an alle deutschen Bundesregierungen das dringende Ersuchen, Mittel in ausreichendem Maße zur wirtschaftlichen Hebung des Handwerks, insbesondere zur Errichtung bon Meisterkursen zur weiteren Ausbildung von Handwerksmeistern, zur Veranstaltung von Ausstellungen mustergiltiger Maschinen und Werkzeuge, zur Errichtung gewerblicher Auskunftsstellen, zur Anregung und Bildung von Kredit-, Rohstoff, Werk- und Magazin- Genossenschaften usw. zur Verfügung zu
stellen."
Es folgte nun als Punkt 8a die Anerkennung der Prüfungszeugnisse der Fach- und Ge werbeschulen ein Antrag der Kammer Weimar: „ Der Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag wolle dahin wirken, daß eine einheitliche Regelung im Meisterprüfungswesen insofern herbeigeführt werden möge, als den mit genügendem Prädikat versehenen Abgangszeugnissen von Fach- und Gewerbeschulen, welche in ihrem eigenen Kammerbezicke oder Staate von der nochmaligen theoretischen Prüfung oder eines Teiles derselben, entbinden, auch die Anerkennung in anderen Bundesstaaten nicht versagt wird, so daß also Abgangszeugnisse dieser Art im ganzen deutschen Reiche gleiche Rechte genießen". Der Antrag, der namentlich auf die Baugewerkschulen hinzielt, wurde dem Ausschuß zur Erledigung überwiesen.
Stumm reichte er Erna zum Zeichen des Einverständnisses die Hand. Ein unendlich dankbarer Blick aus den Augen der jungen Frau lohnte seine zarte Rücksichtnahme.
XVI.
Neue Qualen.
Nur einige Tage blieb das junge Ehepaar in der geräuschvollen Hauptstadt, dann reisten sie nach Schloß Radomiz, der Besizung des Herrn von Fries ab. Beiden war in ihrer gebrüdten Stimmung das fröhliche, rasch pulsierende Leben der heiteren Kaiserstadt und ihrer lebenslustigen Bewohner zuwider; ste sehnten sich nach ländlicher Ruhe und Abgeschiedenheit.
Im mildesten, fruchtbarsten Teile Böhmens lag die Herrschaft Radomig, eine reiche, einträgliche Besizung. Auf einer wohlgepflegten mit Ahornbäumen und Ebereschen befeßten Straße fuhren sie, nachdem sie die lezte Bahnstation erreicht hatten, dahin, und die prächtigen, mutigen Roffe griffen rascher aus, ohne daß es der Anwendung der Beitsche bedurft hätte.
Bald war in der Ferne ein schöner, ausgedehnter Park sichtbar, über welchem sich die Türme eines Schlosses erhoben.
Das ist Schloß Radomiß, dessen Herrin Du fünftig sein wirft" sagte Herr von Fries mit freundlichem Lächeln.
Böllerschüsse ertönten, Musif wurde hörbar, und hinter einem Gehölz trat iegt die Schuljugend in festlichen Kleidern mit der Lehrerschaft an der Spize hervor, um der neuen Gutsherrin und deren Gatten ihre Huldigung darzubringen.
Das junge Paar verließ den Wagen und schritt Arm in Arm dem nahen Schlosse zu, das sich jest in seiner ganzen Bracht präsentierte. Es war ein ausgedehnter Bau in elegantem doch von solider Gediegenheit. Renaissancestil, mit Türmen, Erfern und Balkons, zierlich und
Ein Ausruf freudigen Erstaunens entschlüpfte Ernas Lippen; das Schloß war eines Fürsten würdig.
" Diesen Flügel habe ich für Deine Wohnung bestimmt", erklärte Herr von Fries, mit der Hand auf einen langgestreďten Anbau deutend, der besonders reich mit architektonischen Ver zierungen geschmückt war.
An der Freitreppe wurde das junge Baar von der gesamten Dienerschaft empfangen, eine Ansprache wurde gehalten, die Musit intonierte einen passenden Willkommensgruß, und der Gutsherr sprach einige Worte des Dantes. Dann betrat er mit seiner Gattin das Innere des Schlosses.
jetzt finden, wenn
läßt.
wenn
terten des serantenzimmers?
an.
man
mir allein über
gehaltenen Schmerzes
Der leidenschaftlichtte einen
Sie sah Doktor Chriſtian ruch eines lange zurück
Oder verbieten Sie mir auch jest wieder das Beförmlich herausfordernd
überwältigen
ben Eindruck auf Sigien gemacht" gedroeglas ruhige,
doch nur noch die Zinsen
yard steckt und die Fabrik sie nicht aufbringt. Ja, nicht einmal diese mehr, weil mein Geld in hat, und schließlich gab es
hat recht gehandelt, und die Liebe für meinen armen, be
was Euer Haushalt gemeines& rmögens zu verzehren.
flagenswerthen Vater fann
diesen den Vorwurf zu erhebedoch nicht hindern, gegen
ichuld an
roerben
immer
erhebt ihres 9zzerreißender,
alten
sich
immer verzweifelter.
in blauen Ringen der Weihrauch.
Die Geistlichen
Armen der Freunde zu entreißen. Mann, verstört, wahnsinnig, schlägt um sich, versucht es, sich den Welche feltsame, schaurige Stimme! Ein schwarzgekleideter junger Rein, nehmt sie mir nicht, laßt sie mich noch einmal sehen die Fackeln brennen ruhig, aus Räucherpfannen Musit erstickt das Wehtlagen
Ich sehe, Du verstehst nicht..."
Und Gott lächelte. Sachte zog er ein Buch hervor.
theilungen Keine Macht der Welt wird ihr Herabfallen verhindern oder verzögern die Blätter, und eines um eines fällt herab von Stunde zu Stunde. in einem Jahrtausend. Auf jedem Blatt sind vierundzwanzig AbAber jeder Mensch wird von seinem Leben auf einmal so viele Sich," sagte Gott ,,, hier sind so viele Blätter, als es Tage giebt die Stunden; sie Lösen sich von selber los, wie im Herbst mur wollen wird,
fönnen.
und Jahre abreißen bür


