die den letzten Rest der konstitutionellen Privilegien Finlands und alle bisherigen Garantien öffentlicher und individueller Freiheit wegfegen und Finland bedingungslos zur russischen Provinz machen.
Die Nachricht von dem Selbstmordversuch des Großfürsten Paul Alexandrowitsch ist ganz unzutreffend. Aus Schlangenbad wird uns berichtet, daß der Großfürst sich seit dem 2. September ununterbrochen zur Kur dort aufhält.
- Als Antwort auf die amerikanische Note hat die rumänische Regierung alle Behörden angewiesen, den Juden keine Auslandspässe mehr auszufolgen. Infolgedessen wurden die bereits auf dem Wege nach der Grenze befindlichen Juden zurücktransportiert und den auf dem hiesigen Bahnhofe befindlichen Auswanderern die Weiterreise verweigert.
Giessener Cagesneuigkeiten.
** Berichtigung. Gern fommen wir heute diesem Wunsche nach, um das gestern in unserer Notiz über die Geburtstagsfeier der Frau Gastwirtin Schäfer in der Grünbergerstraße angegebene Alter der Gefeierten bon 74 auf 54 zu reduzieren. Wir freuen uns mit der Frau, daß sie noch nicht zu den ganz Alten gehört; ihr Frau, daß sie noch nicht zu den ganz Alten gehört; ihr darum auch die Bewirtung der Gäste noch recht lange Jahre beschieden sein kann und möge.
- Das venezoelanische Kriegsschiff „ Restaurador" hat sich einer argen Verlegung des Völkerrechts schuldig gemacht. Es nahte sich unter der Unionsflagge der Stadt Ciudad Bolivar und bombardierte dann dieselbe, wobei im Fremdenviertel verschiedene Personen getötet und Baulichkeiten beschädigt wurden. Auf die energische Reklamation des Unionsgesandten in Caracas leistete die venezoelanische Regierung Abbitte wegen des Vorgehens des„ Restau
rador".
Peting, 23. Sept. Der Chef des deutschen Kreuzergeschwaders, Geißler, und der deutsche Geschäftsträger von der Goltz wurden heute im Sommerpalaste von dem Kaiser und der Kaiserin- Regentin empfangen. Die Audienz hatte einen sehr befriedigenden Verlauf. In längerem Gespräch gab die Kaiserin- Regentin den Wunsch kund, mit dem deutschen Kaiser gute Beziehungen zu pflegen.
Sihung der Stadtverordneten.
Gießen, 25. September.
Bürgermeister Mecum eröffnete um 334 Uhr die erste Sigung nach den Ferien. Anwesend sind die Beigeordneten Georgi und Grüneberg, die Stadtverordneten Emmelius, Euler, Hanau, Haubach, Heichelheim, Helfrich, Heyligenstädt, Huhn, Jann, Jugha dt, Keller, Kirch, Krumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, Petri, Pirr, Schiele und Wallenfels.
Entschuldigt find Stadtv. Fuhr, Gafffy, Gutfleisch, Schäfer und Schaffstädt.
aus der Mitte der Versammlung wird lebhaft ge wünscht, daß man sie klarstelle. Besonders sind die Stadtverordneten Haubach, Heichelheim und Hanau der Ansicht, daß man den von Launspach erhobenen Vorwurf der Ungerechtigkeit zu prüfen habe; sie hätten in der Kommission nur deshalb für Petri gestimmt, weil der Baurat Schmand für sie maßgebend gewesen set. Der Bürgermeister erklärt, er habe prinzipiell nichts gegen Launspach, doch sei er hinsichtlich seiner Arbeiten anderer Meinung, als die Aussteller der Zeugnisse. Kleinere Arbeiten solle Launspach bekommen. einigen weiteren Bemerkungen ist diese Angelegenheit borläufig erledigt.
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Die Dispensgesuche von Bruno Büttner für die Frankfurterstraße, von Joh. Georg Pfaff für FrankfurterstraßeEcke Hillebrandstraße, der hier einen nach der Straße gehenden und sie wesentlich verschönernden Erfer errichten will, des Johannes Prang zur Errichtung eines Hintergebäudes in Löbers Hof, des Heinrich Launspach zur Errichtung eines Erfers in seinem Neubau in der Ancestraße, des J. Happel zur Errichtung eines Balfons und eines Erkers an seinem Neubau an der Rodheimerstraße werden genehmigt, für Happel mit der Bestimmung, daß Balton und Erfer sich mindestens drei Meter über der Erde befinden. Der Baugenossenschaft des evangel. Arbeitervereins wird erlaubt, statt der vorgeschriebenen Einfriedigung von 1.60 Meter Höhe Abgeeine solche von 1.25-1.40 Weter auszuführen. lehnt wird ein weiteres Gesuch des Bauunternehmers P, aff. Er will sein Haus am Riegelpfad statt der höchstens erDoch sprechen laubten 10 Weeter 112 Wieter goch bauen. hiergegen nach Ansicht der Baudeputation und der Versammlung prinz pielle Bedenken. Ferner werden die beiden Baugesuche der Gebrüder Rosenbaum und der Firma Goldenberg und Martus zur Errichtung von Lagerhäusern an den Bahnhöfen einstimmig abgewiesen. Jean Brunner im Augustiner" muß die Einjahrt an seiner Gartenwirtschaft wieder in der alten Breite herstellen. Die Firma y. C. Berner hat bekanntlich neben dem Schipfapaß, von diesem durch eine neue Grandmauer getrennt, einen hölzernen Lagerraum errichtet. Der damalige Inhaber der Firma ist schon längere Zeit tot, und der jeßige bittet, mit Rucksicht darauf, daß er an dem begangenen Fehler ja unschuldig sei, daß ihm bet Ablehnung des Dispensgesuchs ein sehr großer materieller Schaden erwachse und daß die Feuergefährlichkeit durch die Brandmauer erheblich vermindert sei, um Genehmigung seines Gesuchs. Die Baudeputation schlägt zwar sofortige Zurückweisung vor, allein auf Antrag des Stadtverordneten strumm wird die Sache vertagt, damit man noch genauere Ermittelungen anstellen könne.- Dem Kaufmann Ernst Blödner wird für sein Haus in der Plockstraße unter der Bedingung Dispens erteilt, daß er das obere Stockwerk 1½½ Stein, das untere 2 Steine dick errichten lasse. meister Franz in der Plockstraße wird nicht erlaubt, ein Firmenschild in der Weise anzubringen, wie er möchte. Das Schild springt viel zu weit in die Straße und dagegen muß grundsäßlich eingeschritten werden.
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Es standen ungewöhnlich viele Punkte auf der Tagesordnung, doch war bereits furz nach 61/2 Uhr alles erledigt. Ein eigenartiges Gepräge erhielt die Versammlung durch wiederholte Angriffe auf die Gießener Presse Diesmal waren die Sünder der„ Gießener Anzeiger" und die„ Mitteldeutsche Sonntagszeitung". Das erstere Blatt hatte vor Kurzem eine Briefkastennotiz nach auswärts gerichtet, in der einem Geschäftsmann abgeraten wurde, nach Gießen zu ziehen, weil die Steuern hier zu hoch seien. Gleich im Anfang der Sigung fam Bürgermeister Mecum hierauf zu sprechen. Er drückte sein höchstes Befremden darüber aus, daß ein Gießener Blatt die Gießener Verhältnisse so ungünstig geschildert habe, daß der Zuzug leistungsfähiger Leute ungünstig beeinflußt werde. Er liest ferner eine große Reihe von Daten vor, wonach die Steuerverhält nisse in unserer Stadt im Vergleich zu denen an anderen Plägen feineswegs besonders drückend seien und spricht schließlich die Erwartung aus, daß der„ Anzeiger" den lapsus wieder gut mache, indem er widerrufe.- Mit dieser Erklärung war die Versammlung völlig einverstanden, dagegen erhob sich jedoch Widerspruch und zwar selbst von Seiten des Bürgermeisters und namentlich von Seiten des Herrn Krumm, als einige Stadtverordnete sich als Kontrolleure der gesamten Gießener Preßthätigkeit gerierten. Herr Hanau ging so weit, den hiesigen Blättern Ratschläge in Bezug auf ihre Gepflogen heiten bei der Aufnahme von Inseraten zu geben und Herr Haubach fühlt sich durch einen Artikel der„ Mitteld. Sonntagszeitung" beschwert. Dem ersteren antwortete der Bürgermeister mit Recht, sein Verhalten gehe doch entschieden zu weit", und Herrn Haubach mußte Herr Krumm darauf hinweisen, daß die Erörterung solcher Fragen durchaus nicht in die Sigung gehöre und daß ihm ja von jeder anständigen Redaktion die Gelegenheit ge= geben werde, sich öffentlich zu wehren. Damit waren diese Geschichten erledigt. Im übrigen nahm die Sigung den folgenden Verlauf:
Der Bürgermeister teilt zunächst mit, daß einige Stadträte wegen Krankheit oder Todesfall in ihrer Familie am Erscheinen verhindert seien. Sodann erwähnt er, daß die Stadtgeometer von nun an auch die Funktionen eines Kreisgeometers ausüben und daß sie deshalb aus der fünften in die dritte Gehaltsklasse auf gerückt seien. – Man schreitet nunmehr zur
. Auslosung von Obligationen. Von den 1893er Anlehen werden gezogen: -Nr. 106, 104, 163, 187, 82, 41- à 2000 Mt. Nr. 356, 28, 279, 193, 277, 219, 188, 276 à 1000 Marf.
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Handelsminister Möller hat gesprochen! Breslau, 25. Septbr. Während des heute Vormittag stattgehabten Festaktes anläßlich der hundert jährigen Jubelfeier der Vereinigten Königs- und Laurahütte auf dem Ringe in Königshütte hielt der Handelsminister Möller eine Rede, in welcher er im Wesentlichen Folgendes ausführte: Es ist mir eine besondere Freude, daß ich es ermöglichen konnte, als Mitglied der königlichen Staatsregierung hier zu erscheinen und ihnen die Glückwünsche derselben zu überbringen mit dem bergmännischen Gruße„ Glück auf". Der Herr Vorredner( Bergrat Junghann) hat speben auseinandergesetzt, wie die gewaltige Industrie der Königs- und Laurahütte ins Leben gerufen worden ist. Was wir hier auf diesem gewaltigen Werke sehen, ist der Widerspiegel dessen, was wir im ganzen deutschen Vaterlande an der Industrie erlebt haben. Viele Millionen fleißiger Hände regen sich täglich und erwerben ihr Brot in der Ingustrie. Mehr als ein Fünftel, ja man fann wohl sagen, mehr als ein Viertel der Deutschen leben von der Induſtrie. Das ist uns ein Bild von der Bedeutung, welche die Industrie für das deutsche Vaterland hat. Ohne die werbenden Hände der zahlreichen Industriellen und Arbeiter hätten auch die großen Staatsmänner, die wir das Glück haben, zu besitzen, nicht das für das deutsche Vaterland schaffen können, was sie geschafft haben, aber auch die Industrie hätte das nicht werden können, was sie geworden ist, wenn die großen Staatsmänner die Geschicke des Landes nicht so ausgezeichnet leiten würden. Leider wird vielfach im Lande die hohe Bedeutung der gewerblichen und industriellen Arbeiten nicht voll erkannt. Der erste Gedanke jedes Staatsmannes muß sein, die gewaltige Macht, welche die Industrie für das Vaterland be= deutet, im allgemeinen Interesse, allerdings nicht in ihren eigenen Sonder- Interessen, weiter zu entwickeln. Der Herr Vorredner hat von gewissen schweren Wetterwolfen, welche am Himmel stehen, und die Fortentwickelung der Industrie zu bedrohen scheinen, gesprochen. Ich habe die Zuversicht, daß dies nicht der Fall sein wird. Wir sind nicht mehr das Volk von Träumern, welche wir vor mehreren Jahrzehnten noch gewesen sind, sondern wir sind thatkräftige zielbewußte Männer, welche die Interessen des Landes wohl zu würdigen verstehen. Ich bin überzeugt, ein Ausgleich der widerstreitenden Interessen wird sich finden. Was notwendig ist, muß kommen. Der Minister wies sodann noch auf die Lebenshaltung der Hüttenarbeiter hin, die sich in den letzten Jahrzehnten erheblich gebessert und vervollkommnet habe und betonte, daß der Dank hierfür auch den Männern mit gebühre, die das Jubiläumswerk geschaffen haben. Allerdings könne sich der sichtbare Dank nur auf die Lebenden konzentrieren, die in der vollen Arbeit stehen. Auch der Kaiser hege diese Dankesgefühle und ihm dem Minister sei die ehrenvolle Aufgabe zu teil geworden, verschiedene Auszeichnungen, die der Kaiser zum heutigen Tage verliehen habe, befannt zu geben. Bergrat Junghann ist zum Geh. Bergrat ernannt worden.
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Nr. 27, 461, 336, 555, 214, 652, 14, 180, 655, 29, 780, 428, 148, 800 453, 73
à 500 Mark.
O.Nr. 415, 365, 421 à 200 Mt. B.Nr. 40, 319, 193, 355, 398, 242, 97, 326 à 100 Mark.
Von den 1894er Anlehen werden gezogen: Lit. L. Nr. 321, 387 à 2000 Mt.
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Nr. 478, 436- à 1000 Mt.
Nr. 868, 909, 1001, 810, 1035, 809 à 500 Mark. Nr. 415, 365, 421
à 200 Mt.
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N. Nr. 1149, 1121- à 500 Mt.
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Nr. 571, 545, 502, 460 á 100 Mt. den 1895er Anlehen werden gezogen:
- Nr. 435- 2000 Mt.
Nr. 504 à 1000 Mt.
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Dem Buchbinder
Sonstige Baugesuche.
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Dem Karl Huhn wird für Straßenauffüllungskosten in der Goethestraße pro Kubikmeter 1.10 Wt. vergütet.
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C. Werner möchte den Stadtbach bei seinem Grundstück in ähnlicher Weise überwölben, wie es beim Schipkapag der Fall ist. Das wird jedoch nicht erlaubt. Von Anwohnern ist der Antrag gestellt worden, die Bürgersteige auf der Wieseckbrucke in der Bleichstraße nach der Straße zu abfallen zu lassen. Dieser Umbau würde 1400 Wit. fosten. Die Versammlung ist mit dem Bürgermeister der Weinung, dies Geld fönne man sparen.
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Dem Dachdeckermeister Py. Kröck wird in Aussicht gestellt, daß die Rodheimerstraße wo er Grundstücke liegen hätte, weiter gepflastert wird, falls er sie mit Wohnhäusern bebaut.
Verkauf und Verpachtung städtischen Geländes.
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Dem Dachdeckermeister Julius Ruckstuhl wird ein 3,87 Quadratmeter großer Streifen städtischen Bodens, der in seine Besißung an der Steinstraße einspringt, für 50 Mt. verkauft. Dem Jagdhundklub in Gießen wird ein Stück Wald bei dem Schüßenhaus zur Anlage eines Schliefplages auf 10 Jahre pachtweise überlassen und zwar zu 20 wif. jährlichem Pachipreis und unter den nämlichen Bedingungen, wie die Trievviertel abgegeben werden d. h. der Pächter tann jederzeit veranlaßt werden, das Land der Stadt wieder zu überlassen. Der Verein muß einen Bretterzaun errichten und den Forstbeamten jederzeit Zutritt gestatten.
Die Kohlen für das Schlachthaus sollen zum Teil vom hiesigen Gaswerk und zum Teil von der Zeche Friedrichsdorf bezogen werden.
Das städtische Brennholz
wird fortan auf Antrag der Oberförsteret in größeren Mengen, als seither, in geschlossenen Lokalen versteigert. Man hat mit dieser Methode in Preußen recht gute Er
Sämtliche ausgelösten Obligationen werden am fahrungen gemacht und hofft das gleiche für Gießen. 1. Januar 1903 zurückgezahlt.
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Ausge fuch des Heir den Leumun
In den Wiesenvorstand wird an Stelle des verstorbenen Herrn Flett Herr Karl Steinberger gewählt.
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Die Faselochsen für die Gemeinde Gießen hiell seither der Dekonom Simon. Er hat beantragt, den mit abgeschlossenen Vertrag schon jetzt zu verlängern, da ihm nur hierdurch die Anschaffung von Bullen ermöglicht werde. Diesem Gesuch wird entsprochen, wenn er 2 Bullen alsbald anschafft.
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Gegen das Submissionswesen, wie es in Gießen gehandhabt wird, wendet sich in einem längeren Schreiben der Weißbindermeister Heinrich Launspach in Gießen. Am 17. Juli hatte die Versammlung beschlossen, die Verpuzarbeiten am Realgymnasium und der Realschule dem Stadtverordneten Petri zu geben, obwohl dieser mit seiner Forderung bon 3058 Mf. um 400 Mf. teurer war als Launspach. Es wurde damals hauptsächlich aus dem Grunde so beschlossen, weil der jetzt verzogene, damalige Stadtbaurat Schmand erklärt hatte, er glaube nicht, daß Die Hausabgaben in Höhe von 605,42 Mt. für Launspach tadellose Arbeit liefern könne. Gegen diese Holz und 899 Mif. für Anlegung eines Geleises nach Erklärung erhebt Launspach energischen Protest. Er den Sielbautenlagern werden debattelos genehmigt. denen seine Promptheit und Tüchtigkeit klar hervorgeht. im Handelsgewerbe wird vertagt. legt eine ansehnliche Reihe von Zeugnissen vor, aus Die Erörterung der Frage über die Sonntagsruhe Der Bürgermeister hat anfangs dem Beschwerdeführer feinerlei Auskunft erteilen wollen und ist auch heute nicht gewillt, auf die Angelegenheit einzugehen. Allein
Städtische Rechnungen.
Die Gießener Gastwirte haben an die Stadtverordnetenversammlung das Gesuch gerichtet, sie möchte sich bei der hessischen Regierung
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