Einzelbild herunterladen

den Arbeitermassen fernzuhalten. Ob indeß die Dis-| ziplinirung der Gesinnung mit diesen Mitteln pein­licher Bevormundung gelungen ist, roird der, der im Betriebe unter den Beamten und Arbeitern die unge­schminkten Meinungsäußerungen vernommen hat, be­zweifeln. Wo nicht Denunzianten wuchern und die Eisenbahner ihre kritische Ueberzeugung nicht zu ver­leugnen gezwungen sind, da findet man, wie der Ver­fasser sagt, nicht durchweg die Harmoniestimmung, die bei schönen Vereinsfesten in Gegenwart der Vorgesetzten wahrnehinbar scheint."

nach einer Beratung mit dem deutschen Konsul in Nicolajew| Kreisen verlautet, wird die Regierung das Parlament eine befriedigende Abbitte des russischen Kommandanten binnen nicht früher einberufen, als bis in der Ausgleichs= 24 Stunden und drohte, widrigenfalls an die Admiralität frage mit Ungarn eine Verständigung erzielt ist. in Berlin um Instruktionen zu telegraphieren. Der russische Frankreich. Kommandant beschuldigte die deutschen Matrosen der Trunken­heit und lüderlichen Betragens, was indes zahlreiche An­wesende bestritten. Da die Erklärungen des Kommandanten und des Gouverneurs der Stadt dem Befehlshaber der " Loreley" unbefriedigend erschienen, meldete er den Zwischen­fall dem Chef der Admiral tät nach Berlin.

Daß sich die gegenwärtig brennendste Frage der Sozialpolitik, die Wohnungsfrage, innerhalb der Ar­beiterwelt eines Betriebes, der sich über einen ganzen Staat erstreckt, äußerst schwierig gestaltet, ist selbstver­ständlich. Ist doch statistisch nachgewiesen, daß min­destens 16 pot. des Arbeitereinkommens als Miete für eine aus Zimmer, Kammer und Küche bestehende Wohnung schon in kleinen Städten draufgehen, daß in größeren Städten, wo die Masse der Bahnbeamten ihren Wohnsitz hat, 20 pCt. und mehr an den Haus­wirt abzuführen sind, während sich der Prozentsatz in den eigentlichen Großstädten und in vielen Industrie­städten auf 25-30 pet. steigert! Der Staat hat es bis jetzt versäumt, in genügend schnellem Tempo mit dem Bau von staatseigenen Arbeiterwohnungen vorzu­gehen. Im April 1900 waren nur 24010 Beamten­dienstwohnungen vorhanden.oned

Berlin, 25. Aug. Heute Mittag hat der Landwirt schaftsminister von Podbielski eine aus dem Oberbürger­meister Witting und dem Stadtverordnetenvorsteher Lewinski bestehende Abordnung der Bosener Stadtvertretung empfangen, die von der Posener Stadtverordnetenversammlung den Auf­trag erhalten hat, beim Minister um die Erlaubnis zu bitten, daß, um der Fleischteuerung zu begegnen, die jetzt schon in Bosen sehr groß ist und sich steigern wird, während der Kaisertage, wo einschließlich das Militär etwa 100,000 Fremde in Bosen sich einfinden werden, 1500 geschlachtete Schweine über die russische Grenze nach Preußen hereinge­lassen werden.

Bezieht man die jeder Beamtenstufe zugewiesene Zahl von Dienstwohnungen auf den Kopf der diesen Stufen angehörigen Personen, ſo ſtellt sich das Ver hältnis für die Unterbeamtenklasse auf: 21( Wohnungen) gegenüber 100( Beamten); für die Kategorie der mitt­leren Beamten auf 17; für die höheren Beamten auf 29(!), für die Diätariengruppen auf 7,5 d. h. nur einem Fünftel der Unterbeamten standen Dienstwohn ungen gegen Einbehaltung des Wohnungsgeldzuschusses zur Verfügung.no domim

Es ist ein äußerst intereſſantes und lehrreiches Material, das uns Waldemar Zimmermann hier vor­führt. Aber auch der der Eisenbahnverwaltung äußerst wohlwollend Gegenüberstehende wird sich der Ansicht

Paris, 25. August. Marineminister Belletan hat den Admiral Pottier zum Befehlshaber des Mittelmeer­geschwaders und zum Marinepräfeften von Toulon ernannt. Pelletan, welcher am Samstag einer Ein­ladung des radikalen Komitees folgend einem ihm zu Ehren veranstalteten Bankett in Rochefort beiwohnte hielt eine längere Rede, in der er die Schleifung der Festungswerke von Rochefort für unmöglich erklärte, da das wichtige Arsenal der Stadt vor jedem Angriff gesichert sein müsse. Von der Armee sprechend sagte er, sie müssen von nationalem Geiste beseelt sein. Eine stramme Disziplin müsse in ihr vorherrschen.

Deutsche Katholiken- Versammlung in Mannheim. Mannheim, 25. August. Gestern begann hier der 49. deutsche Katholikentrg. Es herrschte zu dem selben ein kolossaler Menschenandrang. Nach­mittags fand ein Festzug der Arbeiter- und Gesellen­vereine statt. Der Zug währte zwei Stunden, man zählte in demselben 245 Fahnen und die Zahl der Teil­nehmer wird auf über 20 000 geschäßt. Um 5 Uhr wure in der neuen Festhalle die erste Versammlung eröffnet, in der Reichstagsabgeordneter Dr. Schädler über das soziale Wirken der katholischen Kirche ſprach. Darauf sprach Erzbischof Nörber von Freiburg i. B., welcher ausführte, daß das Heil der Arbeiter in der Kirche zu suchen sei. Er spendete der Versammlung seinen Segen. Da die kolossalen Menschenmassen auch tagten noch in drei weiteren Sälen Versammlungen. in der neuen Festhalle feinen Plaz finden fonnten,

Priman

Fabnrid

Abituric Renntnis

ihrer G

Sprache Kenntni

der Ob

Brund 1901

worden

auf 20

fonderes

werden;

nuc einf

der 6. Kl Mart au 53542( 9) 42413 Nr. 628

26328,

43482, 4

1221, 42

11938, 1

20797, 29 42888, 4

** 1

tungen w Beitungs

Zum Streit der Klerikalen in Frankreich gegen die Regierung.

Die Libre Parole veröffentlicht am 25. August einen von Francois Coppee und Edouard Drumont unterzeichneten Artifel mit der Ueberschrift: Die Liga für Verweigerung der Steuerzahlung." In diesem Artikel wird die Steuerzahlungsverweigerung als das beste Mittel bezeichnet, um sich einer Regierung zu widersetzen, welche die Achtung der Steuerzahler ver­loren habe. Ein Telegramm aus Mende berichtet ferner, daß der Gerichtshof von Marvejols sich zum Kloster der Ordensschwestern begeben hat, die sich dem Gesetze betr. Schließung der Ordensschulen nicht unterworfen haben, um eine Untersuchung ein­zuleiten.

Die englischen Missionare, welche in der

Provinz Hunan ermordet worden sind, hatten ihre Provinz Hunan ermordet worden sind, hatten ihre Thätigkeit erst seit kurzem begonnen. Die Chinesen er­mordeten die Missionare, nachdem sie vorher deren Ge­bäude geplündert und in Brand gesteckt hatten. Prinz Tsching hat dem englischen Gesandten sein Beileid aus­gedrückt und strengste Bestrafung der Mörder versprochen. Eine Abteilung englischer Truppen ist zusammen mit

der seit einigen Tagen in England weilte, ist heute London, 25. Aug. Der Schah von Persien, nach Frankreich abgereist.

nicht verschließen können, daß hier auf sozialpolitischem versammlung in der städtischen Festhalle fanden chinesischen abgegangen, um die Bestrafung vorzunehmen. Gebiete unendlich viel unterlassen, unendlich viel nach

zuholen ist.8118,9 Tee

02.9 mod

Politische Nachrichten.

Einweihung des Rolandbrunnens. Berlin, 25. Aug. Als Schlußstein der Sieges- Allee fand heute Vormiltag 11 Uhr in Gegenwart des Kaiser- Paares die Ein­weihung des Roland- Brunnen statt. Gegen 10% Uhr fanden sich die Vertreter der Behörden ein. Außerdem waren anwesend die Minister Dr. Studt und Hammerstein und der Stadtkommandant von Berlin von Höpfner. Kurz nach 11 Uhr fam das Kaiserpaar. Der Kaiser begrüßte die Erschienenen auf das Intelligenteste. Alsdann fiel die Hülle des Brunnens. Das Kaiserpaar unternahm hierauf eine ein gehende Besichtigung desselben und zog Verschiedene der Er­schienenen ins Gespräch. Insbesonderes unterhielt sich der Kaiser auffallend lang mit dem Oberbürgermeister Dr. Kirschner, dem er in sehr schmeichelhaften Ausdrücken den Kronenorden 2. Klasse überreichte. Auch die Rapernaumtirche in Berlin wurde in Gegenwart des Kaiserpaares und des Kronprinzen heute Vormittag eingeweiht.

-

Mannheim, 25. August. Außer der großen Fest­gestern noch in drei weiteren großen Lokalen anläßlich des 49. deutschen Statholikentages Arbeiterversa mim­lungen statt, in deren jeder einzelnen Erzbischof Dr. Nörber- Freiburg erschien. Redner in den Versamm lungen verbreiteten sich über die Verdienste der Kirche in Bezug auf die soziale Hebung des Arbeiterstandes und über die Liebesthätigkeit innerhalb der katholischen Kirche. Jede der Versammlungen war von über 2000 Personen besucht. Abends war große Begrüßung in der städtischen Festhalle, an welcher wiederum über 6000 Personen teilnahmen. Der Zudrang war so stark, daß die Polizei schon lange vor Beginn sämtliche Ein­gänge absperren mußte. Amtsgerichtsdirektor Gießler­Mannheim hieß die Versammlung willkommen und schloß mit einem Hoch auf den Kaiser, den Großherzog von Baden und den Papst. Namens der Stadt hieß Oberbürgermeister Waitin die Anwesenden willkommen. Reichstagsabgeordneter Porsch Breslau dankte für das Entgegenkommen der Stadtverwaltung.

- Eine Aenderung des Exercierreglements für die Infanterie hat der Kaiser angeordnet. Es handelt sich um den Platz der Fahne. Bei der Entwickelung zum Gefecht verbleibt die Fahne bei derjenigen Kompagnie, bei der sie sich befindet. Wird die Kompagnie in Gefecht ein­gefeßt, so geht die Fahne mit in Feuerlinie, doch muß unter allen Umständen eine Seftion bei der Fahne bleiben.

Klemens Freiherr von Heeremann- Zuyd wyk, der erste Vizepräsident des preußischen Abgeord­netenhauses( Centr.) vollendet heute das siebzigste Lebensjahr. Mitglied des Reichstages ist er seit 1871. Der Jubilar ist einer der angesehensten und allseitig geschäßten Parlamentarier, der sich durch sein con ciliantes Wesen großer Beliebtheit in allen Par­teien erfreut. slationt durant

San Remo, 25. Aug. Für den Präsidenten Krüger und dessen Gefolge sind hier 3 Villen gemietet worden, weil Krüger den Winter in San Remo ver­

bringen wird.

Spanien.

Barcelona, 23. August. Gestern fand ein großes Meeting zwecks Aufhebung des Belagerungszustandes statt. Die verschiedenen Redner griffen die Regierung aufs Heftigste an. Es wurde eine Deputation ernannt,

um dem Ministerpräsidenten zu Gunsten der Wieder­einführung der verfassungsmäßigen Rechte eine Petition zu überreichen. Unter der Arbeiterbevölkerung nimmt die Ausstandsbewegung immer mehr zu. Als erste werden die Zimmerleute, darauf die Rollkutscher und

dann nach und nach alle übrigen Gewerkschaften in den Ausstand treten. Unter den Straßenbahnarbeitern herrscht ebenfalls große Unzufriedenheit; auch diese be­absichtigen durch einen Ausstand eine Besserung ihrer Lage zu erzielen.

Abhülfe gemacht, den gew

abonnier

bei dem

denn die

Auf eine

rafchefte

Beitungs­chwerlicher

Aus F

u. Klein

liche biefige

Barzelle S

gestern bon

Präsident Roosevelt über die Trusts. New- York, 24. Aug. Präsident Roosevelt, der gegenwärtig auf einer Reise nach New England be­griffen ist, hielt zu Providence( Rhode Island) eine Rede, in der er ausführte, zum großen Teil seien die gegen die Ringe im Geschäftsleben erhobenen lagen gänzlich ungerechtfertigt. Ringe seien jetzt ebenso notwendig in der Geschäftswelt wie Sie der Lohnbewegung dienenden Organisationen der Arbeiter. Was Not thue, das sei Ueberwachung und ausreichende Gesetzgebung. Es müsse daher bezüglich der üblen Wirkungen, welche dem gegenwärtigen System oder dem Mangel an System entspringen, ein Schutzmittel ge­funden werden. Seiner Meinung nach müßten deshalb die Trusts unter die wirkliche Oberaufsicht der Regierung gestellt werden. Werde die Regierung mit dieser Vollmacht ausgerüstet, könne dieselbe zur Kontrole jeden üblen Einflusses der Trusts angewandt werden, doch sollte sie mit Mäßigung angewandt werden.

Heute vormittag fand die erste geschlossene Generalversammlung statt. Vor Gintritt in die Tagesordnung brachte Amtsgerichtsdirektor Gießler das Antwortschreiben des Papstes auf eine an ihn gerichtete Begrüßungsadresse zur Stenntnis, in welcher der Papst das treue Zusammenhalten der deutschen Katholiken rühmt und dem Katholiken­tag guten Verlauf wünscht. Alsdann folgte die Ver­lesung einer großen Anzahl Begrüßungstelegramme. Zum 1. Vorsitzenden wurde Chefredakteur Dr. Car­dauns von der Kölnischen Volkszeitung" Köln gewählt. Dieser nahm die Wahl und erklärte, er erblicke in ihr eine Ehrung der katholischen Presse. Zum 2. Vorsigenden wurde Graf Neipperg- Stutt gart gewählt, der in seiner Antrittsrede das feste Zusammenhalten der württembergischen Katholiken in der Schulfrage feierte. 3. Vorsitzender wurde Bürger­meister Cr. Sieben in Deidesheim. Begrüßungs­telegramme wurden an den Kaiser, den Großherzog von Baden und an den Papst gesandt. Hierauf ec­stattete Graf zu Droste Vischering den Geschäfts= bericht, der nichts Erwähnenswertes enthält. Auf Antrag des Fürſten Löwenstein wurde an den in Sönigsgrätz stattfindenden tschechischen Statho­likentag ein Begrüßungstelegramm gesandt. Sodann begründete Dr. Porsch die bekannte Papstresolution, in welcher die Wiederrichtung des Kirchen­staates verlangt wird. Es wurden verschiedene Anträge betr. eines Pilgerzuges nach Rom, Gründung und Unterstützung von Windhorst- Bünden, Unterſtügung des St. Raphaelvereins, Gründung eines Hospitals in Jerusalem angenommen. Heute nachmittag fand eine Auffahrt der katholischen Studentenverbindungen statt.

Die bevorstehende Anwesenheit des Königs von Italien in Berlin gibt den Sicherheitsbehörden An­laß, die anarchistische Bewegung streng zu über­wachen. Insbesondere ist an die Polizeiorgane Berlins und der Vororte Weisung ergangen, während der nächsten Tage die in Berlin ansässigen, als verdächtig geltenden Italiener genau zu kontrolliren.

|

Ein deutsch russischer Zwischenfall. Das deutsche Kanonen boot" Boreley", welches als Legationsschiff im Bosporus- fungiert, macht gegenwärtig die Runde in den hauptsächlichsten Häfen des Schwarzen Meeres. Am vorigen Sonntag war die Loreley" im Hafen von Nicolajew. Ihr Befehlshaber und die Offiziere waren Abends in einem Vergnügungsorte am Flußufer und wurden festlich bewirtet, während die Mannsgasten in kleinen Scharen die Gäste bei Freunden an anderen Orten waren. Zwei deutsche Matrosen saßen mit einigen Freunden vom Bivil an einem offenen Büffet am Boulevard, als der russische Kommandant vorbeiging Kraft einer örtlichen Bestimmung, welche den gemeinen Soldaten und Matrosen den Besuch des Boulevards an Sonntagen und Feiertagen verbietet, be­fahl der Kommandant den deutschen Matrosen und deren Freunden, das Büffet zu verlassen. Sie weigerten sich, worauf der Kommandant den Polizeiinspektor anwies, sie wegzuführen; aber der Beamte lehnte die Einmischung ab. Der Kommandant ließ nun Soldaten holen, die Matrosen verhaften und nach der Militärwache bringen, wo sie die Nacht zubrachten. Der Befehlshaber der Loreley" forderte

Die erste öffentliche Generalversamm lung fand heute Nachmittags 5 Uhr statt. Präsident der Versammlung war Dr. Gardauns. Er gedachte zu nächst der verstorbenen Führer der Partei und sprach sich über die Zulassung der Männerklöster in Baden aus, begrüßte die Entwicklung des tatho­lischen Vereinswesens in Mannheim und dankte den Elsaß- Lothringern für ihr zahlreiches Er­scheinen. Erzbischof Dr. Nörber- Freiburg entwickelte in seiner Rede den Gedanken, daß alle schwebenden sozialen Fragen auf dem Boden der Religion(?) gelöst werden müßten. Dann wurde vom Präsidenten das eingelaufene Antworttelegramm des Großherzogs von Baden verlesen.

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Das Regierungsblatt Nr. 56, ausgegeben am 25. August enthält: 1) Verordnung, die Organisation des Gewerbeaufsichtsdienstes betreffend. 2) Dienstanweisung für die Gewerbeaufsichtsbe­

amten.

** Vou hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Steinhauer Heinrich Bauer aus Bess­ungen wegen Strafvollstreckung vom Amtsgericht Darmstadt 1; Maurer Johannes Friedrich aus Stockhausen wegen Strafvollstreckung von der Staatsanwaltschaft Gießen; Karl Adam Justus Trost Ehefrau Anna Dorothea, geb. Fesselmann aus Grünberg.

daß die n

ftücken erb

der Preis

foll. Die

firirten P

bermutlich

Frrenanstal

forderlich jet findet die

V. Duter hiefige Ari ftebens. W eine Fah

Gelegenhe Von 12

fchienen 9. folge diefes übliche Sti

** Da

Göns und

hat es feit

und herrfa und das

während

** Zulassung zum Offizierberuf. Den Direktoren der deutschen Gymnasien, Realgymnasien, der preußischen Oberrealschulen, sowie den als gleichberechtigt aner fannten höheren Lehranstalten ist eine Abschrift der Erlasse vom 6. Februar und 28. Juni d. Js. übersandt worden, die den durch Zeugnisse dieser Schulgattungen zu erbringenden Nachweis für die Zulassung zum Offizierberuf im Heer und in der Flotte betreffen. Wien, 25. August. Wie in parlamentarischen Wir entnehmen daraus folgende Bestimmungen: Die

nennen ift.

i. Rod begünstigt

laufen. A

lid biele B Lag wahres

Amberziehen

bon jeder Mu gebracht wurd jhaften ein le

ein Sippland

C.

Beita frisch get

fuche auf

gejcihten

Huflattid

frant, je

Flaidh

beide Schu

langen Jal

Firma E.

ahmungen

Fre

Zu b