Nr. 197.
Aovanement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mt. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Dienstag, den 26. August 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Infectionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluk Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen
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Zum Schul- und Prüfungswesen im lehre. Ein anderer Lehrplan nennt hier noch: Die Verfassung des deutschen Reiches; die Verwaltung des Kreises und der Gemeinden; Schule und Kirche der Gegenwart.
Handwerk.
( Nachdruck verboten.) Durch die Tageszeitungen geht jetzt die Nachricht, daß in Wertheim a. M. von einer größeren Anzahl angesehener badischer Männer aller Berufskreise, der verschiedenen Konfeffionen und nationalen Parteien im Mai d. J. die deutsche Nationalschule ins Leben gerufen sei. Die Aufgabe dieser Anstalt ist es, Knaben, die sich in einem weltwirtschaftlichen Berufe bethätigen sollen, entsprechend vorzubereiten und auch für die Erhaltung des Deutschtums im Ausland zu sorgen, indem die Anstalt den Söhnen von Auslandsdeutschen eine ihren Verhältnissen entsprechende Ausbildung im alten Vaterlande ermöglichen soll. Besonders interessant ist es, daß sich unter den Lehrgegenständen für den Oberbau dieser Anstalt auch ein Umriß der deutschen Kultur- und Zivilisations: geschichte und die Wirtschaftslehre befinden. Für eine Anstalt, die, wie die Nationalschule, eine sorgfältigere Vorbildung voraussetzt, bedeutet das einen vielleicht erfolgreicheren Versuch, die guten Wirkungen, welche man in England mit dem Unterricht in Rechts- und Staatslehre auf der höchsten Stufe des Gymnasiums, eben vor dem Eintritt in die Universität, gemacht hat, zunächst auch an den Schülern der Anstalt zu erproben. Dieselben bestehen ja wesentlich in der größeren politischen und wirtschaftlichen Reife, mit der die jungen Leute den ihnen nahekommenden Fragen des politischen und wirtschaftlichen Lebens gegenübertreten, und dem daraus sich ergebenden größeren Interesse am wirtschaftlichen und öffentlichen Leben.
An sich ist ja dieser Versuch nicht neu. Schon die Fortbildungsschulen haben vielfach das Bestreben, ihren Schülern die für das Gewerbe wichtigsten Kenntnisse der Wirtschaftslehre und Gesezeskunde zu bermitteln, wie es 3. B. in einem uns vorliegenden Lehrplan heißt: Wechsellehre, gesetzliche Bestimmungen über die faufmännische Buchführung; das wichtigste aus der Gewerbeordnung: Verhältnisse der Fabritarbeiter, Sonntagsruhe, Gewerbeaufsicht, Gewerbegerichte, Kranken-, Unfall-, Invaliditätsund Altersversicherung, Unfallverhütungsvorschriften, Arbeiterwohlfahrtseinrichtungen; Patentwesen, Musterund Markenschutz; Zollgesetzgebung des In- und Auslandes; Vorschriften über Post-, Telegraphen- und Eisenbahnverkehr; Handels- und Wechselrecht; Zivilprozeß; Konkursordnung; das Wichtigste aus der Wirtschafts
In eigener Sache Richter.
Roman von L. Haidheim. ( Nachdruck verboten.)
( Fortsetzung.)
Ah!" machte sehr erstaunt der invalide junge Offizier, dem der Kellner sofort Rapport abstattete:" Ah! die Frau Tante? Und mit dem„ Afrikaner"? Wie ihn das wunderte. Aber jedenfalls interessierte ihn vorläufig noch mehr was „ dies Plundersweilen" seinen Gästen bot? Ah, Theater? Und als er gar den Theaterzettel sah, da hatte er laut aufgelacht und Lateinische Worte gesprochen und von Amor, der der Götter und Menschenbeherrscher-; hatte sofort zwei Billets bestellt und war ausgegangen.
Erst zwei Stunden später war dann der Herr Baron von Frohberg mit seiner Mutter gekommen- der noch recht blaß und leidend aussah und von dem man erzählte, er trüge noch immer eine der Kugeln, die ihn bei Königgräß getroffen, mit sich herum. Er ging schwerfällig am Stod.
Die beiden jungen Herren begrüßten sich lebhaft und sehr freundschaftlich, dann auch einen im Städtchen wohlbekannten Rechtsgelehrten, welcher, wie man sagte, morgen mit dabei sein mußte. Frau von Frohberg zog sich sofort zurück.
Nun, wie gesagt es war alles sehr still zugegangen und der luftige junge Herr, mit nur einer Hand, hatte vieler Ueberredung bedurft, ehe er Herrn von Frohberg bewog, mit ihm das Theater zu besuchen. Und bei einem solchen Hundewetter noch gar!" schalt Burkard ärgerlich, als sie durch die schlecht erleuchteten Gassen schritten.
Er ahnte nicht, wie vergnügt sein Vetter in sich hineinlachte völlig überzeugt, daß er Burkard eine höchst erfreuliche Deberraschung bereitete.
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Komm doch her, hier ist ia der Eingang!" sagte er bringend, als sie bei dem Theatergebäude von äußerst fragwürdiger Beschaffenheit ankamen.
" In den Stall sollen wir? Ich glaube, Du bist verrüdt, Joseph" Sie dugten sich, seit sie sich in Klaino, beide invalid, wieder gesehen. " Das Theater ist abgebrannt im Sommer mit der halben Stadt, da muß man fürlieb nehmen. Konim her, dies ist unser Weg." Burtard folgte zu einem Seiteneingang, gleichgültig und lediglich in seiner nachsichtigen Gefälligkeit gegen den Vetter, den ftets Vergnügungsfüchtigen.
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Fürwahr, ein recht reichhaltiger Aufgabenkreis, der zu bewältigen ist, natürlich aber nur bewältigt werden kann durch Vermittelung an die Schüler in den allerdürftigsten und gröbsten Umrissen, zum Teil nur unter Bethätigung des mechanischen Auswendiglernens. Diese Notwendigkeit, welche ihrerseits wiederum mit bedingt sein mag durch die geringe Vorbildung und die Ab stammung der Lehrlinge aus den unbemittelten Streisen, ist wohl aber der Grund dafür, daß die Lehrlinge stellenweise gegen die borerwähnten Unterrichtsgegenstände einen direkten Widerwillen zeigen. Dieser Widerwille wird aber nicht selten auch noch von den Eltern, in Sonderheit den Vätern fünstlich genährt, die eine möglichst frühzeitige Vermittelung der sozialdemokratischen Lehren an ihre Söhne für ein weit wichtigeres, ja unbedingtes Erfordernis zum gewerblichen Fortkommen halten.
So erklärt es sich dann, daß im Gegensatz zu den eng lischen Schulen die deutschen Schulen bislang den erreich baren Erfolg noch nicht erzielt haben. Nun wird man sagen, daß dann eben die betreffenden Fächer für das gewerbliche Schulwesen nur einen unnüßen Ballast bedeuten. Das dürfte aber ebenso wenig richtig sein, wie es richtig wäre, wenn man die Erweckung eines größeren Interesses am öffentlichen Leben für verkehrt hielte. Wie notwendig dieselbe vielmehr ist, das zeigen so recht die Gewerbegerichts wahlen, bei denen öfters nur so viel Arbeitgeber da sind, daß sich diese gegenseitig zu Beisigern wählen können. Ein besseres Mittel zur Belebung des Interesses am öffentlichen Leben giebt es aber wohl nicht, als die Vermittelung der Kenntnis davon, nach welchen Gesezen sich dasselbe abspielt. Deshalb sollen diese Unterrichtsgegenstände nicht über Bord geworfen, sondern es sollte den Schülern der gewerblichen Schulen länger Zeit gegeben werden, sich mit ihnen bekannt zu machen, eventuell im Wege der allgemeinen Einführung des Fortbildungszwanges und seiner Erstreckung auf die gewerblichen Lehrlinge bis etwa zum 18. Lebensjahre.
Darüber hinaus noch sollen die Gesellenvereine, die Veranstalter von Meisterkursen es sich angelegen sein lassen, die beregten Kenntnisse bei ihren Kursisten zu vertreten, dann müßten die Kammern endlich in absehbarer Zeit dafür Sorge tragen, die Kammern endlich in absehbarer Zeit dafür Sorge tragen, daß bei der Meisterprüfung die Prüflinge ihre Kenntnisse in diesen Unterrichtsgegenständen darzuthun haben. Denn je mehr sich die Meister späterhin als Bürger in Senat und
Ein enger Gang, ein paar Stufen hinauf, ein paar andere hinab und wieder ein Gang und eine Treppe und dann eine Reihe Thüren-
Aber das war ja ein Irrtum-! Eine Menge des halb und ganz kostümierten Bühnenvölkchens lief hier durcheinander, sah sie erstaunt, neugierig an, ficherte und wißelte und plöglich machte sich eine der Damen in dem Costüm einer Elfe aus der Menge los, flog auf Burkard zu und begrüßte ihn in stürmischer Freude.
" Frohberg! Liebster! Das danken Dir alle Heiligen! Und Sie Joseph, Sie bekommen einen Kuß als Ertragabe bleibt ja in der Familie!" Sie lachte sehr aufgeregt.
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er
Fassungslos völlig bestürzt, fonnte Burkard sich nur stumm und höflich auf die Hand der Mertoni herabneigen. Sie 30g ihn strahlend mit sich in einen leeren Winkel, er folgte mechanisch und sah nur noch, wie Joseph ihm zulachte, als wolle er fragen:" Hab' ich das nicht gut gemacht?"" Wie lieb! wie dank' ich Dir Burkard! Kein Wort hab' ich geahnt, daß morgen die famose Testamentsgeschichte ist, bin nur nach dem armen Nest hier gekommen dem Direktor zu Lieb, der gut mit mir war, als ich noch bei so einer Schmiere mimte. Aber so herzlich froh bin ich Schat! Dachte schon, hättest mich ganz vergessen!- Weißt ja, ich will nichts von Dir, frei sollst Du sein wie der Adler in der Luft, nur wenn Du einmal heiraten wirft-. Na, Du tennst ia unseren Vertrag und Dein Wort ist Dir heilig, da bau' ich eine Welt drauf. Und nun sag' doch einen Ton- hast' denn wirklich an Deine Lenette gedacht-?"
Nein, Kind, ehrlich gesagt, nicht! Keine Ahnung hab' ich gehabt", erwiederte er ihr herbe und kalt.
Sie sah ihn sehr erschreckt an- bang wie ein gescholtenes Kind und das wußte sie, fonnt' er nicht ertragen.
Warum mußt Du mir nun meine Freude so verbittern?" flagte fie weichmütig." Ich hab' mich Dir nicht aufgedrängt, weiß ia, daß Dir die Lenette nichts ist, als so ein freundliches Erinnern Was Du mir bist, mein Held, mein Abgott, meiner Seele Seele, das sag' ich Dir ja niemals, ich will ja nur von fern steh'n nur einen Stern haben in meinem Leben voll fadem Spiel, zu dem ich aufseh'n kann in meinem Herzen-."
Das alles ging zwischen ihnen rasch hin und her, mitten in dem Durcheinander vor dem ersten Att. Er fand sie in diesem Theaterpuk, mit der Schminke ganz abscheulich, wünschte fich Meilen weg und konnte ohne geradezu brutal zu werden,
die Bedeutung des Handwerkerstandes heben und damit zu Gemeinde bethätigen, desto mehr werden sie das Ansehen und seinem Wohl beitragen. Dr. Schwalenberg.
Zur sozialen Lage der Eisenbahner in Preußen.
im Zusammenseßen und Auseinandernehmen der Züge, Der Dienst des Rangierpersonals, dessen Aufgabe im Besezen und Räumen der Ladeftränge 2c. besteht, eine Arbeit, die, wie die zahlreichen Unglücksfälle beweisen mit mehr oder minder großer Lebensgefahr ver. fnüpft ist, set heute einmal näher beleuchtet.
niedrigsten Lohnklasse des Eisenbahnbetriebs, die mit Die Löhne stehen hier auf dem Niveau der 2,18 Mt. angesetzt ist. Die Durchschnittslöhne der tlaffe, in welcher die Rangirer stehen, bewegten fich in den letzten fünf Jahren um die mittlere Linte von 2,35; 1895 2,32, 1896 2,55, 1897 2,31, 1898 2,38, 1899 2,44! Die Stellenzulagen werden nur ungleichmäßig gezahlt.
In mitteldeutschen Industrieplätzen werden 2,30 Mark bezahlt, innerhalb Berlin nnd seiner Vororte Mark. Im Westen bleiben sie zum Teil noch um differiren die Anfangslöhne zwischen 2,50 und 2,80 20 Pfennig hinter den ortsüblichen Lohnsätzen zurück.
schnittliche tägliche Dienstdauer bis zu 14 Stunden zuBei nicht unterbrochener Thätigkeit ist eine durch lässig, bei einfachen" Betrieben kann die Dauer der von Pausen unterbrochenen Dienstpflicht bis zu16 Stunden ausgedehnt werden!
Das Dienstverhältniß der verschiedenen Gruppen des unteren Eisenbahnpersonals ist seinem rechtlichen Charakter nach außerordentlich vielgestaltig, je nachdem es durch privatrechtlichen Dienstvertrag oder durch öffentlich- rechtliche Verfügungen beziehungsweise durch Etatsgeseze geregelt ist. Sehr ernst nimmt es die Verwaltung mit der Bekämpfung ordnungsfeindlicher" Regungen innerhalb ihrer Arbeiterschaft. In der Re gierung der Diskussionsfreiheit und der Ausschließung gewerkschaftlicher oder sozialdemokratischer Tendenzen erschöpft sich indes die Bevormundung nicht. Die Be ſtimmung, feinen Arbeiter anzustellen, der aus Gründen eines Streiks in der früheren Stellung die Arbeit niedergelegt hat, sowie die Haftbarmachung des ArArbeitseinstellung der Verwaltung verursacht, sind beiters für Schaden, den er durch etwaige rechtswidrige weitere Mittel, jeden Keim einer fritischen Regung von
nicht mit einer abermaligen Abweisung fie unterbrechen, fie beherrschte ihn dennoch, da ging die Klingel.
" Burkard! Um Gottes Barmherzigkeit willen geh' nicht fort! Ich habe Dir wichtiges zu sagen was Dich sehr freuen wird. Du sollst sehen, ich fann großmütig sein. Seh' nicht, erwarte mich nach der Vorstellung, ich habe nur im dritten Aft noch zu thun, dann bin ich frei. Ich gebe Dir Nachricht von einer. Du weißt schon!"
Die Klingel wieder! Sie war fort.-
Graf Joseph stand ganz geduldig im Gange und wartete. " Hast Du eine Verabredung getroffen? Wir sind doch mit ihr zusammen?" fragte er ganz harmlos.
Burkard hätte ihn niederschlagen mögen. Ein einziger Blid sagte ihm aber, sein Vetter würde auch mit tausend Worten nicht dahin zu bringen sein, ihn zu verstehen.
So würgte er feinen Aerger und sein Unbehagen in sich hinein und saß durch die drei miserabel gespielten und gesungenen Afte wie ein Gefolterter, immer nur den einen Trost sich wiederholend: Sie weiß was von Maria, ich erfahre es."
Endlich war das Stück aus;- ein Einafter folgte noch, aber Burkard wußte, Lenette erwartete ihn jezt am Ausgang. Und er war so außer sich vor Ungeduld!
" Geh' nur voran, wir treffen uns in der Weinstube gegen über, ich will den Einafter noch seh'n und Lenette Beit geben, Dich in beffere Laune zu plaudern", sagte Joseph, als Burtard fich erhob.
Benette war richtig am Blake, schon abgeschminkt und umgekleidet.
" Gott sei Dank!" fagte sie fröhlich, als sei alles zwischen ihnen aufs beste." Nun beschert mir der Himmel eine gute Stunde!" Seinen Arm nehmend, schritt sie mit ihm hinüber. Das Lotal war noch ziemlich leer, aber alle Anwesenden sahen neugierig auf das eintretende Paar und Burfarb erriet, wie fie sich zuflüsterten:„ Ei, das ist ja Frohberg! Und wie fte dann ihre Wige machten.
Indessen hielt er sich höflich und kavaliermäßig gegen seine Dame. Sie bestellte ein hübsches fleines Souper, fcherzte mit thm, unbefangen thuend, und versuchte ihre ihm so wohlbefannten fleinen Künste, wofür er feinen Sinn hatte." Lenette, Du wolltest mir Nachricht von Maria geben. Die ganze Familie ist in schwerer Sorge um sie!" bat er, ohne nur den Versuch zu machen, ihr Gleichgültigkeit zu beucheln in einer Sache, die ihm so wichtig war.
( Fortfegung folgt).
then tiefſtem Mitleid auf den alten
Du
Schweres zu er
Mann, der so viel
tragen hattete herrschte in der
färbte sich und er bliditten und noch
ſelbſt die auf
Todteangitigten Mädchen bra ihr Schluchzen
Fonnten. geregten,
Renate hatte gesagt, Warum wurde der Dottor so bleich mit einer plößlichen, eingeschüchtert durch etwas, das sie nicht begreifen sie, Metebergeschmettert wenn und blickte so mitleidig
auf ihren Serrn und dessen
aus?
frant
aber Doktor Ruland hielt ihn's
fanft zurück.
fie ist
ging für eine Zeit lang weg, weil weich; ,, aber sie kann eben nicht zu Ihnen kommen. Ihre Tochter ist nicht trant, alter Freund," sagte er frant!" Er wollte sich von seinem Sig erheben,
Blut in seine eingefallenen
Sie
es, auch sie ist ermordet worsangen strömte. Ich weiß Weiter!" feuchte der Farmer, während plötzlich alles
mich nicht
seine Lippen.
Augen
,, Verflucht sei sie vom Himmel und von mir!" die Musteln und dern trambfhait arbeiteten; seine waren mit Blut unterlaufen, ein Leichter Schaum trat auf
mit rasenden Geberden ,,, für
c uns
Wäre sie dem Hungertode nahe,
gebracht und über das Haus, in theach, die sie üblef er
ich ihr geben!
Krume Brod würde sie geboren wurde!
Läge sie sterbend zu meinen Füßen, ich
mürde kein Wort qua
zu retten!
denn im A ige
und fängt gleich zu reißen" an. Trotzdem die Wilblaze sehr scheu vor Menschen ein, durcocißt mit ein paar raschen Bissen die Nervenbündel im Genid Mutter burch) ben Wald; aber unrettbar ist es verloren, blid bes Serabspringens schlägt sie sich mit Fängen und Waffen"
und
Hunden
Menschen anzunehmen. richtet, und gräßlich sind die Berfleischungen, die sie da mit Gebiß und fährlichsten Thiere, wenn sie angeschossen und noch so träftig ist, einen ist und schon in weiter Ferne vor ihnen flieht, ist sie eines der geThr Sprung ist nach Gesicht und als ge
Tolgendes Beispiel


