Nr. 299.
Konnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ne Haus gebracht 60 Pfg., burch die Poft bezogen vierteljährlich Mr. 1.50. Grattebeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Cherheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- nud Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Dienstag, den 23. Dezember 1902.
Gießener
12. Jahrgang.
Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 fg. font 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen and Umbung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Die Beilegung der
Venezuela- irren.
Castro gibt in der Cat klein bei. Nach einer Meldung aus Caracas ist ihm der Vorschlag der Verbündeten, nach welchem Präsident Roosevelt als Schiedsrichter fungieren soll, mitgeteilt worden, und Castro hat sich mit bem Vorschlag einverstanden erklärt. Jetzt handelt es sich noch darum, daß Präsident Roosevelt sich zur Ueberahme des Schiedsrichteramtes bereit erklärt. Vorläufig ziert er sich noch ein bischen, aber es heißt doch schon, er werde das Amt annehmen, wenn er dazu ,, gedrängt" wird. Zur Benezuela- Affaire hat jetzt auch der deutsche Reichskanzler das Wort ergriffen. In einem Pribatgespräch, das amerikanische Blätter veröffentlichen, äußerte sich Graf Bülow dahin, daß nicht sowohl die deutschen Forderungen an Venezuela als die von Castros Regierung verübten Gewalttaten gegen Deutsche zu dem Die deutschen Vorgehen Veranlassung gegeben haben. Blockade sei eine friegsmäßige, Deutschland beabsichtige aber nicht, eine formelle Kriegserklärung zu erlassen. Sowohl Deutschland wie England würden neben der Blockade keine weiteren Maßnahmen feindseligen Charafters gegen Venezuela ergreifen, außer im Falle eines unerwarteten Anlasses. Nicht die geringste Absicht liege bor, irgend welche Gebietserwerbungen in Venezuela zu machen.
Bom Blockadeschauplaß ist zu berichten: Das englische Kriegsschiff Fantome" ist bei Barrancas im Orinoco festgekommen und bisher nicht flott geworden; ber Orinoco ist im Fallen. Das deutsche Schulschiff Stosch" ist in La Guaira eingetroffen, nahm die Gemahlin des deutschen Geschäftsträgers. Pilgrim an Bord und ging dann nach Caracas in Eee. Zwei nordamerikanische Striegsschiffe sind in den venezolanischen Gewässern eingetroffen, zwei weitere folgen nach.
Zur parlamentarischen Lage.
-Reichstags- Diäten und Wahlrechts- Pläne.- Verschiedene Blätter bringen die nach unseren eige nen Informationen durchaus zuverlässige Nachricht, daß der Bundesrat demnächst die Frage der Reichstagsdiäten erörtern und wahrscheinlich einen zustimmenden Beschluß fassen werde. Der Verlauf der Zolltarifberatung hat übrigens auch gezeigt, daß ohne Diäten nicht mehr gut auszukommen ist. Nicht einmal die Kommissionsberatung wäre ohne den Notbehelf der Zwischendiäten durchzuführen gewesen; und die beschleunigte Plenar- Verhandlung nahm, wie alle Welt weiß, zum Schluß nur deshalb das stürmische Tempo an, weil sonst die Beschlußfähigkeit nicht aufrecht erhalten werden konnte. Außerdem ist auch der namentlich von dem Kaiser gehegte Plan der Schaffung einer nicht sozialistischen Arbeiterpartei unter den heutigen Verhältnissen überhaupt schwer durchführbar, weil deren Vertretern die Mittel eines Berliner Aufenthaltes fehlen würden, während die Sozialdemokratie Parteidiäten zahlt. Der Reichstag ist betanntlich mit alleiniger Ausnahme der Reichspartei für die Bewilligung der Diäten geschlossen eingetreten. Die Reichspartei befürchtet von der Diätenbewilligung die Züchtung von Berufsparlamentariern und beruft sich dafür auf Bismarck, der eine Entwicklung der deutschen Volksvertretung zu einem Berufsparlamentarier um als höchst bebenklich ansah.
Unser Berliner CB.- Mitarbeiter schreibt uns dazu: In politischen Kreisen gibt die Meldung, der Bundestat molle jegt der Forderung des Reichstag nach Diäten uftimmen, zu mancherlei kommentaren Veranlassung. Bielfach und namentlich auch in Kreisen, die mit den perbündeten Regierungen Fühlung halten, hört man die Meinung äußern, daß der Bundesrat zwar grundsäßich für die Bewilligung von Diäten sich erklären werde, daß er aber ihre Gewährung von gewissen Bedingungen abhängig machen werde, die eine teilweise Aenderung des Wahlrechts in sich schließen. Welcher Art diese Aendecung sein solle, darüber sind verschiedene Gerüchte im Umlauf. Nach dem einen will der Bundesrat auf eine Menderung des Wahlrechts nach dem Muster des belgischen Pluralsystems, nach dem andern auf die Einführung des Proportionalwahlrechts dringen. Inwieweit bei jeder dieser Meldungen der Wunsch des Vater des Gedankens ist, soll hier nicht untersucht werden; die wahrscheinlichere dünft uns die zweite zu sein. Das Proportionalwahlrecht, das in mehreren Staaten bereits beeht und sich im allgemeinen bewährt hat, läßt den Charakter des Wahlrechts als eines allgemeinen, gleichen, geheimnisvollen und direkten Wahlrechts unangetastet. Es unterscheidet sich von dem gegenwärtigen Wahlrecht dadurch, daß nicht nur diejenigen Wähler einen Abgeordneten in den Reichstag schicken können, die in einem Wahlkreise zufällig über die absolute Mehrheit berfügen, sondern auch diejenigen, die in der Minderheit
bleiben. Nach dem Proportionalwahlrecht würde die An zahl der in ganz Deutschland für jede Bartei abgegebe nen Stimmen festgestellt werden, nach dem Verhältnis dieser Wahlziffern würde dann die Zahl der Mandate, die jeder Partei zufämen, ermittelt werden.
Keine Novelle zum Zolltarif!
Mit der Novelle zum Zolltarifgefeß, die der preußische Handelsminister angeblich in" ussicht gestellt haben sollte, ist es nichts. Eine offiziös pirierte Meldung besagt, die Regierung sei überzeugt, daß sie mit den ihr vom Reichstage gegebenen Vollmachten bei den Handelsvertragsverhandlungen auskommen werde: die Einbringung einer Novelle zum Zolltarif sei gänzlich ausgeschlossen. Die Regierung steht auf dem Standpunkt, daß die Wünsche der Industrie auf Herabseßung einzelner Zollpositionen völlig ausreichende Berücksichtigung bei den Handelsvertragsverhandlungen finden können, da das Ausland gegen eine Herabsehung der Zölle unseres Tarifs naturgemäß nichts einzuwenden hat, sondern sie vielmehr mit Befriedigung begrüßen wird.
Der Gerstenzoll bleibt bestehen!
Tie Regierung läßt jest in ihr nahestehenden Organen erklären, die von mehreren Seiten als bevordes stehend angekündigte nachträgliche Abänderung Differenzialzolls für Gerste werde unter feinen Umstän den erfolgen. Ueber das Verfahren, das die zolltechnische Unterscheidung der Futter- und der Malzgerste ermöglichen soll, ist man sich noch nicht klar; doch soll daran festgehalten werden, daß die Keimfähigkeit als Unterscheidungsmerkmal gelte. Als Futtergerste soll nur entfeimte Gerste, als Braugerste alle keimfähige Gerste, ohne Rücksicht auf ihren Preis, ihr Gewicht und ihre sonstige Beschaffenheit angesehen werden. Suche der Importeuve soll es sein, Gerste, die sie als Futtergerste bei der Einfuhr verzollen wollen, vorher zu entfeimen. Wie sie das bewerkstelligen, soll ihnen überlassen bleiben. Keimfähige Gerste als Futtergerste einzuführen, soll ihnen nur dann gestattet sein, wenn sie nachweisen, daß die Ware nicht zu Braugerste Verwendung findet. Die Regierung beabsichtigt, für alle zum Export gelangende keimfähige Gerste Einfuhrscheine für die entsprechende Menge Malzgerste zu erteilen, falls es sich nicht offenbar um Futtergerste geringer Güte handelt. Das Reichsschazamt ist mit der Feststellung dieser Bestimmungen zur Zeit beschäftigt, und in Regierungskreisen rechnet man mit einer baldigen Genehmigung dieser Vorschläge durch den Bun
desrat.
Neue Fremdenverfo.... gen in China? Englische Blätter wissen wieder von schwarzen Plänen des Prinzen Tuan und des Generals Tung- suh- siang gegen die Europäer zu berichten. Danach ist in Shanghai eine. Depesche aus Schensi eingegangen, die besagt, daß Tung- fuh- fiang einen großen Vorstoß mit 10 000 mann Truppen vorbereite; er fauje große Mengen G tr: ide und Pferdefutter an und stehe in beständiger Verbindung mit dem in der Provinz Kansu befindlichen Prinzen Tuan. 4000 Mann Truppen, die auf faiserlichen Befehl ausgelöst wurden, seien unterwegs, um zu Tung- fuh- fiang zu stoßen. Dem Standard" wird aus Shanghai gemeldet: Hier gehen Gerüchte, Tung- fuh- f'ang plane die Vernichtung aller Ausländer in Sch nsi und Kansu und wolle sich der Hauptstadt von Schen, Hsiang- fu, bemächtigen. Von fremdenfreundlichen chirenischen Beamter in Kansu wäre heißt es, den Ausländern der Rat gegeben, die Provinz zu berlassen, da Unruhen bevorständen. Die Meldungen flingen recht unwahrscheinlich. Der Denkzettel, den die Chinesen erhalten haben, wird sobald nicht in Vergessenheit geraten.
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Professor Robert Noch wird sich in kurzem wieder nach Südafrika begeben, um dort bei der Bes fämpfung der Viehseuchen mitzuwirken. Die Kosten der Reise sind auf 200 000 mt. veranschlagt und sollen von der englischen Regierung und der Chartered Company gemeinsam getragen werden. Koch erhält ein Honorar von ungefähr 122 000 Mark jährlich, seine beiden Assistenten ein solches von 20 000 Mart. Außerdem soll och 60 Mart Reisekosten pro Tag erhalten.
* Der Papst empfing am Sonntag in feierlicher Audienz den österreichisch- ungarischen Botschafter Grafen Szecsen, der das Geschenk Kaiser Franz Josefs zum Jubiläum des Papstes überreichte. Das Geschenk besteht aus einer auf einem Piedestal sich erhebenden ChristusStatue aus reinem Golde. Der Heiland ist als guter Hirte dargestellt. Um ihn gruppieren sich vier Schäfchen, die sich an ihn schmiegen. Die Höhe des Kunstwerks beträgt 1 Meter 61 Centimeter.
Zur Bekämpfung der Folgen der Mißernte und zur Verpflegung der Bevölkerung von 10 Gouvernements bes europäischen Rußland und einiger Gegenden Sibiriens sind bisher 6 663 000 Rubel verausgabt.
* In Skutari in Albanien kam es dieser Tage zu Gewalttätigkeiten: Als bei einem plößlich ausbrechenden Brande in der Artilleriefaserne das Militär
Löscharbeiten vornahm, frachte plößlich eine Salve aus Martinigewehren, und eine Anzahl Soldaten wurde aus dem Hinterhalt erschossen. Das Attentat wird als ein Racheaft einer Anzahl Albanesen, denen Chakir Pascha vor zwei Monaten die Wallfahrt nach Rom verboten hatte, angesehen.
Nab und Fern.
soll
:: Die verhaftete Schwindlerfamilie Humbert durch spanische Polizeibeamte bis zur Grenze gebracht und dort den französischen Behörden überliefert werden. Der in Rouen verhaftete frühere Intendant der Humberts, Barayre, ist bereits nach Paris geschafft worden. Der bisherige Botschafter in Madrid, Patenôtre, ist ebenfalls dort eingetroffen, um Bericht zu erstatten. Man sucht die Humbertaffaire politisch zu verwerten. Die republifanischen Blätter äußern ihre Befriedigung und erklären, das Erfreuliche daran sei, daß den Nationalisten nunmehr die Waffe entzogen sei, deren sie sich unaufhörlich in der persidesten Weise bedient hätten. Diejenigen, welche die Humbertaffaire ausbeuten wollten, würden eine große Enttäuschung erleben. Die nationallistischen Blätter meinen, die Humberts seien verhaftet, weil das Ministerium angesichts der drohenden Enthüllungen des Generals Galliset die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf einen anderen Gegenstand ablenken wollte. Frau Humbert selbst ersuchte den Botschafter um sofortige Auslieferung, da sie großartige Enthüllungen machen wolle; ein zweites Panama stände bevor. Sie, wie ihre ganze Familie zeigen sich ruhig und gefaßt. Frau Humbert scheint übrigens bei ihrer eiligen Abreise von Paris doch kostbarkeiten und Wertpapiere in ausreichender Menge mitgenommen zu haben, um den Flüchtigen eine sehr behagliche Existenz zu sichern. So fand sich unter den beschlagnahmten Schmucksachen ein Kollier von 70 Diamanten, dessen Wert auf 125 000 Francs geschäzt wird. Im Moment der Wegführung aus dem Hause der Calle de Ferraz umarmte Frau Humbert weinend eine Freundin und benußte die Gelegenheit, dieser einen Rententitel über 240 000 pesetas in das Korsett zu schieben. Die Freundin, eine Frau Mujica, war ehrlich genug, das Wertpapier an die französische Botschaft in Madrid abzuliefern.
XX Der Berliner Raubmörder Lezczynski verhaftet. Dem Berliner Polizeipräsidium ist die telegraphische Meldung zugegangen, daß der Mörder der Frau Budwig in der russisch- polnischen Stadt Kalisch verhaftet worden ist. Die Auffindung Leszczynskis wurde durch einen russischen Handelsinann veranlaßt, der jenen in Kalisch erkannt hatte. Russische Beamte nahmen daraufhin den Mörder fest. Seit Donnerstag befand er sich bereits in Kalisch. Einige Goldund Wertsachen wurden bei dem Verhafteten, in den Stiefeln verborgen, vorgefunden. Der Mörder befindet sich im Kalischer Gefängnis. Die Leiche seines Opfers, der greisen Handelsfrau Budwig, ist inzwischen unter großer Anteilnahme bestattet worden.
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Großer Erfolg der Markonischen Telegraphie. Markoni, der bekannte italienische Erfinder auf dem Gebiete der drahtlosen Telegraphie, hat der in Rom erscheinenden Agenzia Stefani" aus Glace Bay( Neu- Schottland) telegraphiert, daß ihm die Herstellung einer drahtlosen telegraphischen Verbindung über den atlantischen Ozean, zwischen Kap Breton und Cornwall, vollkommen geglückt sei, und die ersten Depeschen an den König von Italien und den König von England, darunter ein Telegramm des Generalgouverneurs von Kanada an König Eduard, abgegangen seien. Die Times" veröffentlicht bereits eine Depesche eines Spezial- Korrespondenten, die von Marconi's Station für drahtlose Telegraphie in Glace- Bay in Gegenwart des Korrespondenten befördert wurde und in der die Grüße des Erfinders an England und Italien übermittelt werden.
-Der kürzlich wegen Mordes an einem Oberamtsrichter verurteilte Oldenburger Bankier Baden- Bruns hat sich im Vechtaer Zuchthaus mit der Spannschnur einer Säge erhängt.
Ter auf der zoologischen Station zu Neapel arbeitende Sanitätsrat Dr. Schüding aus Pyrmont wurde am 18. d. Mts. in der voll besezten elektrischen Straßenüberbahn von zwei elegant geffeibeten Individuen fallen und seiner Brieftasche beraubt. Die Täter entfamen.
In Chaumont( Haute- Marne) fam es in einer nationalistischen Versammlung, der auch die Deputierten Cassagnac, Sybeton und Grousset beiwohnten, zu großen Naufereien. Mehrere Revolverschüsse wurden abgegeben; brei Bersonen sind verwundet worden. Militär stellte die Ruhe wieder her.
Aus Tunis wird gemeldet: In der Ebene von Soliman und Grande Challan findet man jest, da sich das Wasser zurückzieht, zu Tausenden die Leichen der bei der jüngsten Ueberschwemmung umgekommenen Eingeborenen.
Shau
Antwort. ,, Nein,
Das junge Mädchen zauderte
pielerin iuwerboden mit ber e
ruhelos und verlange nach Dingen, die außerhalb meinem Macht, Rang, Reichtum zu besißen. ruhige Dasein scheint mich zu erstiden, Es ist, weil ich hier nicht zufrieden bin; ich sehne mich, weiß nicht, was es war, unb boch ja, ich weiß den Grund! die waren's nicht," gab sie nochmals langsam zu. Ich Dieses monotone, ich bin immer
зидень tere
Ich fah
ihn
aufamment
und
ner Mutter vermutlich nicht ähnlich?" als ob das ihm garnicht möglich scheine. Ich sehe meiter!" in einem Tone solch erstaunten unglaubens sagte, hörte, wie er dann zu Ihnen das ist Stella Orde's Toch einen Moment durchs Fenster
Wie
,, Gar
nicht."
sonderbar! Wahrscheinlich gleiche ich meinen
ungebulbi
icht aber mit ihnen belästigen, Mart," setzte sie freund
wicht
Würdest du das nicht?" sprach er Mind sei, als das er sie sich zu denken liebte. Mündel ein erwachsenes Mädchen und nicht mehr Augen gebracht und er die Tatsache erkannte, daß sein nerte, welchen ihre leßte berartige Beichte in Marts dunkle Tider hinzu, als sie sich des schmerzlichen Buges erintein fottif ich hunbert hätte, würbe ich bich body
Laison Stimme
das
mit unverkennDas tut mir
Jm
winternmen
Walae.
Bon R. Bergmann.
( Nachdrud
Die Natur liegt im Winterschlafe.
bie Wolten
verboten]
ihre schimmernde Last ausgeschüttet Ueber Nacht habent
über
Bild. Flur und Bald, und wenn wir nun am falten Morgen I uns ein stillöbes, ernstes
hinaustreten ins Freie, uig ſtumble Farben des
Wohin wir bliden,


