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und Sterbetasje ralversammlung fammer wurde

B. aus Offen­Broßh. hessischen t. 12 Tage Ges nen Optifer ge in Breußen ver

fiebenjährige hier fand dieser dem Heimwege Rodaubach zu Fiel cüdlings in opfe mit boller menden Quader Verlegung nach Oberleutnant t Nr. 15, ein , wurde unter

er verabschiedet.

er.

Die hiesigen des alb: nächst um fünf nerei Stempff abre 8 Prozent Mittag furz nach Hauptbahnhof 12 Uhr 21 hier Bt. Eine Unter riegsgericht chand der Mus­80. Inf. Regts. Am 6. August Kreis Weglar ung gibt er an, wer mißhandelt einem älteren müssen, beruht Richtung ange heit. Es wird te Strafe von

rzog traf heute und fuhr nach loß Wolfsgarten. e Mittag ver n 20 Jagren in mit Karbo säure. Das Mädchen Odenwald, und

Jahre alte Tages et Haßfurt wurde

er in Streit ge­Der Eratetanzmusit n sich 2 Burschen nseitig tötlighe n, der den anderen nicht weniger henn et wurde gestern Megger Georg estern Nacht mit er Hch. Rizert omenade über

dem haben die in der Rhein­Kopf geftochen. wurgericht wegen erlegung zu ber en einem hiesigen n gestohlen. Die u ermitteln. ormen Fremden­fend tennzeichnet,

ählt. Kamen da Verwandten aus um sich die Herr

Frohen Mutes be Raifer entgegen

dfahrt man sich erfreute.

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und da war ja der unsere Fest llte, zu erreichen. I war der Zug eftlichen Mauern Telten Rheinfahrer ten sich der Reihe

e Füße betamen n: In farfem Teinung, der Zug allein er war fort wir nun? Sm

man nun antlopfte,

c feiner mehr-

alles, alles vergeben! Inzwischen war man auf der Quartiersuche bis zu den Hotels zum Vater Rhein ge­kommen! Auch dort war leicht begreiflich nichts mehr zu finden. Doch halt! Da drüben liegt ja die See­stadt Kastel, dort ist gewiß Play! Auf nach Staſtel! Die Brüde' dröhnte unter den Hoffnungsfreudigen Schritten der inzwischen recht müde gewordenen Wan­o, jerum das gleiche Schicksal Verzweiflung! Da naht ein rettender Engel in Geſtalt einer müden Dioschke! stutſcher fahren Sie uns nach Biebrich, Hotel X; in Mainz und hier ist nirgends mehr Unterkunft zu finden!" Und wiederum gings hinab den herrlichen Rhein­strom, freilich dieses Mal weniger sanft als am Abend

derer. In Kastel wie in Mainz!

zuvor,

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auch war es inzwischen schon recht spät, 1

Brühl, Haufiererin in Gießen, war vom Schöffen­gericht wegen Hehlerei zu 2 Wochen Gefängnis ver­Ein 13 Jahre altes Schulmädchen urteilt worden. hatte der Wittwe des Georg Malkomefius, bei der sie Laufdienst verrichtete, ca. 30 Mr. gestohlen. Sie ver­naschte mit anderen Kindern einen Teil dieſes Geldes und gab nach ihren Angaben den Rest der Frau Brühl. Sie leugnet nicht, den Diebstahl ausgeführt zu haben, dagegen bestreitet die Angeklagte Brühl, die gegen das Urteil des Schöffengerichts Berufung eingelegt hatte, aufs Beſtimmteste lede Schuld und beantragt durch ihren Verteidiger Freisprechung. Die Frau macht einen etwas verwirrten Eindruck, hat sonst den besten Leu­mund, hat aber im vorliegenden Falle nach Ansicht des Gerichtshofes doch unrecht gehandelt.- Der Staats­anwalt legte gleichfalls Berufung ein und beantragt heute 6 Wochen Gefängnis. Das Urteil lautet auf Ver­werfung der beiderseitigen Berufung Gs bleibt abso bei Friedberg, wegen Diebstahls und Urkundenfälschung oft, darunter auch mit Zuchthaus, vorbestraft, ist diesmal beschuldigt, einem Friedberger Kaufmann aus dessen Garten 40 Johannis­beerſtöcke entwendet und verkauft, ſowie einem anderen Gärtner 60-70 Tuja, die sog. Lebensbäume, gestohlen zu haben. Er leugnet zwar, allein aus den Aussagen der Zeugen und Sachverständigen geht weiter hervor, daß er in der That die ihm zur Laſt gelegten Vergehen begangen hat. Der Staatsanmalt beantragt 1 Jahr 2 Monate Gefängnis, das Urteil lautet auf 9 Monate Gefängnis.

Uhr nachts, geworden; es war schon Samstag. Näher tam man gen Biebrich, froh grüßte man den Schein der erſten Laterne. Der Kutscher hält am renommirtesten besetzt!" Selbst Biebrich war überbesetzt! Thränen! Nun fahren wir weiter nach Wiesbaden!"-" ", meinte der Stutscher, mei Gaul der macht glei ab, mir fönnens nit pade,' s geht beim befte Wille nit!" Was nun? Thränen über Thränen! Da geht unserem braven stasteler Stutscher, wenn auch spät, end­lich ein Licht auf: Wiſſe Se was, die Nacht is so wie so bald herum," ich fahre Ihne haam noch Kastel,

Hotel. Slingeling!" Alles besetzt! Nebenan- alles den 2 Wochen Gefängnis.

mache die Chais schee zu unn do bleiwe Se de Nest vunn der Nacht unner meim Thorhaus in de Chais site und schlofe so gut' s ewe geht!" Gesagt

gethan! Früh morgens kochte die Frau Kutschern sie ließ es sich nicht nehmen unseren Gästen einen prima Cichorie und nachdem man sich etwas in Ord­nung gebracht, fuhr man in dem vierrädrigen Hotel hinaus auf den großen Sand. Was da dem Auge ge­

boten ward, entschädigte für alles- Alles besetzt!"

** Vom Rhein. Am 1. November sollen in Köln von der preußischen Regierung errichtete Meisterkurse für die Rheinprovinz zur Förderung des Handwerks und Kleingewerbes ins Leben treten, zunächst für Schuster und Schneider, denen sich am 1. Januar und später solche für Bau- und Möbelschreiner, Bau- und Kunstschlosser, Installa teure und Galvanoplastiker anschließen werden. Die Dauer der Kurse soll 8 Wochen nicht überschreiten, und außer Meistern soll auch Gesellen die Teilnahme gestattet werden. Das Mindeſtalter ist auf 24, das Höchstalter auf 45 Jahre festgesetzt, und die tägliche Dauer der Kurse wird 8-9 Stunden umfassen. Mit den Meisterkursen sind mustergiltig eingerichtete Wertstätten verbunden, in denen die Teilnehmer mit der Benutzung moderner Maschinen und Werkzeuge ver­traut gemacht werden. In einer Gewerbehalte sollen Kraft und Arbeitsmaschinen für das Kleingewerbe im Betriebe vor geführt werden. Das Kuratorium der Kurse besteht aus dem Oberbürgermeister, zwei vom Handelsminister zu ernennenden Vertretern des Gewerbestandes, zwei Vertretern der Stadt Köln, einem Vertreter der rheinischen Provinzialverwaltung, einem Vertreter des Kölner Gewerbegerichts, einem Vertreter des Centralgewerbevereins in Düsseldorf, einem Vertreter des Provinzialhandwerkerbundes und 3 Vertretern der Hand­werkskammern der Rheinprovinz.

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Der Gärtner L. Riege aus

Vermischtes.

Hochschulnachrichten.

Berlin. Dem etatsmäßigen Professor an der hiesigen Technischen Hochschule, zugleich Professor an der Berliner Universität, Geh. Regierungsrat Dr. Slaby, wurde vom Kuratorium der Jubiläumsstiftung der

deutschen Industrie der Betrag von 20 000 Mt. über­wieſen.

Dr. C. H. Wind, Lektor der physikalischen Chemie und mathematischen Physik an der Universität Gro­ningen, wurde zum Hauptdirektor des Königlich Niederländ. Meteorologiſchen Inſtituts zu De Bilt,

der frühere a. o. Professor an der Universität Berlin Dr. H. E. G. du Bois zum o. Professor der mathe­

matischen Physik an der Universität Utrecht ernannt. Technischen Hochschule, Direktor der Kunst- und Alter­tums- Sammlungen des Großherzogl. Muſeums, Pro­feſſor Dr. F. Back für das Fach der Geschichte der dekorativen und vervielfältigenden Künste und des Kunst­gewerbes erteilte venia legendi wurde für das ganze Fach der Kunstgeschichte erweitert.

Der Privatdozent für Geschichte an der Universität Leipzig, Dr. J. Kaerst, ist zum a. v. Professor er­

nannt worden.

Die Vereinigung Alter Herren des Weinheimer S.-C.

( Verband der Korps deutscher technischer Hoch­schulen) wird in den Tagen vom 13. bis 15. September

zur Feier ihres 21 jährigen Bestehens in Düsseldorf tagen.

München. Am 18. August Nachmittags furz vor 4 Uhr stürzten am Wittelsbacher Palais 4 Arbeiter, die sich auf einem sogenannten Floß zum Ausbessern der Fassade in einer Höhe von 22 Meter hinaufgezogen hatten, in die Tiefe. Studierenden kommen 59 Hospitanten und Mitglieber bes

Zwei Arbeiter waren sofort tot, die zwei anderen, welche im Fallen hängen geblieben sind, konnten gerettet werden.

* Der Roman einer Gräfin. Vor nicht allzu langer Beit machte in München ein geradezu abenteuerlicher Gesell­schaftsskandal das größte Aussehen. Die junge und schöne Baronesse Marie Balduin verschwand am Abend des Tages ihrer Hochzeit mit dem Grafen Stettinhausen. Ihr Ent­führer war der Zirkusreiter Zigora, der mit der Geliebten den Weg über die österreichische Grenze nahm. Die Familie der jungen Gräfin wandte sich selbstverständlich vollständig von ihr ab. Nachdem das Liebespaar in Wien, Lemberg und Kaschau geweilt hatte, kam es zuletzt nach Pest. Eine furchtbare Demütigung harrte hier der jungen Gräfin. Zigora, der sich bereits nach den ersten Tagen des Zusammenlebens als ungebildeter, roher und gewaltthätiger Mensch erwiesen hatte, mißhandelte seine Geliebte auf das Abscheulichste und ließ sie, die inzwischen Mutter geworden war, schließlich ganz im Stiche. Die Lage der unglücklichen Frau wurde immer trostloser, und in der letzten Zeit war sie gezwungen, als Fabrikarbeiterin ihren fümmerlichen Lebensunterhalt zu ver­dienen und die Verpflegung ihres Kindes zu bezahlen. Vor einiger Zeit erkrankte die Gräfin schwer und mußte ein Bester Spital aufsuchen. Als jedoch die Frau, die das Kind der Unglücklichen rerpflegte, auf Bezahlung drängte und erklärte, das Kind nicht länger behalten zu wollen, verließ die Tot­trante das Spital. Sie nahm das Kind zu sich, und Mutter und Kind verschwanden aus der ungarischen Hauptstadt. Vor ein paar Tagen fand man die Leiche des Kindes in einem Gestrüpp nahe der Stadt Waißen auf; die Mutter blieb ver­Homburg, 19. Aug. Samstag Mittag machte schwunden. Einige Tage später meldete sich im Bester Rochus­der pensionirte Steueraufseher Christoph Vonkennel in Spitale eine dem Tode nahe, ganz herabgekommene Frauens­einem Anfall geistiger Umnachtung einen Selbstmord- person, die sich Amanda Weber nannte, zur Aufnahme. Frei­versuch. Er brachte sich mit einem Federmesser an dem linken Arm mehrere Schnitte bei, welche sowohl die Pulsader als auch die Sehnen durchschnitten und einen großen Blutverlust zur Folge hatten. Vonfennel lag im Bette und hatte den Toilette- Gimer vor sich stehen, über welchen er seinen Arm hielt und seine Verblutung erwartete. Die Verlegungen müssen mit einer wahren Todesverachtung ausgeführt worden sein, denn der Arm war schrecklich zerschnitten. Der tötlich Verletzte wurde in das Distriktskrankenhaus gebracht, wo er gestern Mittag seinen Verlegungen erlegen ist, ohne das Be­wußtsein wieder erlangt zu haben.

** Das Mädchen vom Lande. Ein kürzlich zu Besuch in Biebrich weilendes Mädchen vom Lande brach, wie erzählt wird, als es zum ersten Male des Rheines an­sichtig wurde, in die Worte aus: Gewerrer, was e Bach!

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** Aus Nassau, 21. Aug. Sehr spärlich fällt infolge der Trockenheit heuer die Grummeternte aus. Auf den meisten Wiesen ist der Erfolg gleich Null. Es braucht feine Sense in Bewegung gesetzt zu werden. Auf feuchter gelegenen Wiesen ist ein Ertrag zu erhoffen. Der Klee steht ebenfalls dünn. Das Heu beginnt infolgedessen bereits jetzt im Preise zu steigen.

** Von der Werra. Bei dem Orte Gerstungen sank ein Kahn, in welchem 4 Personen über die Werra sezen wollten. Der Arbeiter Karl Lange ist ertrunken. hinterläkt eine Frau und 5 kleine Kinder.

Straffammerfihung.

Er

Gießen, 22. August. Der Vorsitzende, Landgerichtsdirektor Dr. Gün­gerich, eröffnete die Sigung kurz nach 8 Uhr Die von ihrem Manne getrennt lebende Ehefrau des Peter

Kirchweihfest

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Grossen- Linden

am 24. und 25. August 1902 Gasthaus zum Deutschen Hof.

Ecke Bahnhofstraße und Moltkestraße.

Montag den 25 August, vormittags von 10-1 Uhr: Musikalischer Frühschoppen.

Der Festwirt: Heinrich Fischer.

tag Abend ist sie ihren Leiden erlegen. Wenige Stunden vor ihrem Tode nannte sie ihren wahren Namen: Gräfin Marie Stettinhausen.

gegeben von der Trappistenabtei Marianhill, die an der * Dewet's Streiche. Dem Vergißmeinnicht", heraus­Grenze des südafrikanischen Kriegsschauplages liegt, entnehmen wir nachstehende Episode aus dem Leben Dewet's. Am Tage vor der Chriſtbescheerung der Englände. im Lager vor Beth­lehem im Freistaat, kam ein in Lumpen gekleideter Bur dorthin, um einige Eier, die er in einem Taschentuch trug, zu verkaufen. Die Eier waren als lange vermißte Lecker­bissen den Offizieren willkommen, und bald konnte der zer­lumpte Bur, der mitten in das Lager kam, anscheinend hoch erfreut über den Erlös abtraben. In der unmittelbar darauf folgenden Nacht wurde das Lager von Dewet überrumpelt. Einige der gefangenen englischen Offiziere begrüßten Dewet und meinten, es freue sie, ihn auch gesehen und kennen ge= lernt zu haben. Wer möchte aber die verdußten Gesichter sind doch schon alte Bekannte und haben uns erst gestern der Herren beschreiben, als ihnen Dewet entgegnete: Morgen gesehen und gesprochen!"" Gesehen und gar ge­sprochen, das wüßten wir nicht!" versezten die verblüfften Offiziere. Und doch", antwortete Dewet, haben Sie mir gestern Morgen Eier abgekauft." Sprachlos standen die Offiziere da, und Dewet ließ sie in ihrer Verwunderung lächelnd stehen, sich freuend, daß die Engländer in ihrer be­fannten Sorglosigkeit ihm die Ausfundschaftung des Lagers sogar mit eigenem Gelde bezahlt hatten.

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Kirchweihfeft

zu Großen- Linden.

Sonntag 24.

Kölu, 20. Aug. Die Kölner Handels- Hoch­schule hat nunmehr ihr drittes Semester beendet. In ihm find wieder gute Fortschritte gemacht worden. Im Ganzen haben in dem beendeten Sommer- Semester 750 Besucher an den Vorlesungen und Uebungen teilgenommen. Von ihnen waren 146 immatrikulierte Studierende, gegenüber 68 im ersten, 117 im zweiten Semester. Zu diesen immatrikulierten Handelslehrer- Seminars, von denen 27 sich ihren Studien Gesamtzahl der ständigen Besucher, die nicht zugleich einer an der Handels- Hochschule ausschließlich widmeten, so daß die Nebenbeschäftigung oblagen, sich auf 173 belief. Endlich ge­fellten sich zu den 205 immatritulierten Studierenden, Seminaristen und Hospitanten, die zum größten Teil nicht aus Köln stammen, 545 Hörer aus Köln und seiner un­mittelbaren Umgebung hinzu, die an den öffentlichen Vor­lesungen teilnahmen. Unter den 146 immatrikulierten Studierenden befanden sich 134 Deutsche und 12 Ausländer. Mehr als 30 Studierende sind Söhne von Großindustriellen und Großkaufleuten, die sich an der Handels- Hochschule zur Uebernahme des väterlichen Gehöftz vorbereiten. Dem schnell wachsenden Besuch gemäß hat sich der Lehrplan entwickelt. Die Vorlesungen belaufen sich nach dem soeben erschienenen Lehrplan im kommenden Winter- Semester auf 185 Wochen­stunden, 105 mehr als im ersten Semester.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde.

13. Sonntag nach Trinitatis, den 24. Aug. Gottesdienst.

In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmirten der Markus­gemeinde. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schlosser.

In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Pfarrassistent Vogt. Vormittags 9.30 Uhr: Dr Naumann.

Katholische Gemeinde. Samstag, 23. Aug.

Nachmittags um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur

heiligen Beichte. Sonntag, den 24. Aug. 14. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 6.30 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. ,, 7 Uhr: Die erste heil. Messe,

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vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

, 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags 2.30 Uhr: Andacht.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft. In der Synagoge, Südanlage. Samstag, den 23. Aug.

Vorabend 7 Uhr. Morgens 8,30 Uhr. Nachmittags 4 Uhr Sabbathausgang 8,20 Uhr.

Methodisten- Gemeinde, Afterweg 16. Evangelischer Gottesdienst. Sonntag Abend 8 Uhr Predigt. Mittwoch Abend 82 Uhr Bibelstunde.

Gestorbene.

Am 21. August Frieda Rosenbecker, 1 Jahr alt, Tochter des Taglöhners Johann Peter Rosenbecker dahier und Heinrich Kuhne, 51 Jahre 10 Monate alt, Gastwirt dahier.

Kirchweihfest, Lollar

Während den Kirchweihtagen findet bei mir

Gutbeſeßte Tanzmusik Gutbeſeßte Tanzmuſik

Es ladet ergebenst ein

Johannes Weigand.

Gasthaus zum Rebstock.

9919199

ftatt, wozu ergebenst einladet

Friedrich Weinrich, Gasthaus zur Traube.