Nr. 194.
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Freitag, den 22. August 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3082.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschlußt Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
รวม
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruckerei, vorm. Wilh. Keller'ſche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Die Fleischpreise gehen rapid in die Höhe! Diese sehr unerwünschte Nachricht kommt aus sehr vielen großen Städten Deutschlands. In erster Linie wurde von den Metzgerinnungen der Preis für Schweine fleisch hinaufgesetzt, schon aber folgt Stalbfleisch nach und von sachkundiger Seite wird ein analoges Ansteigen des Preises für Rindfleisch in sichere Aussicht gestellt. Mit dieser Werterhöhung der Rohstoffe wird ſelbſtverständlich ein Anziehen der Preise für die daraus hergestellten Waren berbunden sein. Der Preisaufschlag für Wurst ist bereits eingetreten, ein Aufschlag für fertige Speisen wird nicht lange auf sich warten lassen, da an eine baldige Senfung des abnorm hohen Preisniveaus leider nicht zu denken ist. In diesen Vorgängen tritt eine Kalamität von großer Schärfe zu Tage, die sich seit etwa zwei Jahren vorbereitet hat und unter deren Folgen hunderttausende deutscher Familien um so bitterer leiden müssen, als die wirtschaftlichen Verhältnisse an sich schon trübe genug sind. Auch die Preise anderer Nahrungsmittel find gegen wärtig verhältnismäßig hoch. Gemüse ist infolge des naßkalten Sommers ebenfalls rar und teuer, so daß sich das Ernährungsproblems für die meisten Hausfrauen recht schwierig gestaltet. Wenn man unter diesen Umständen an den Winter mit seiner verringerten Arbeitsgelegenheit und seinen Mehrausgaben für fyndiziertes Petroleum und syndizierte Kohle denkt, dann fühlt man sich zu einem fröhlichen Ausblick in die Bufunft völlig unfähig; wir fürchten sehr, daß wir erst in den Anfangen einer schweren Leidensepoche stehen. Es hat gewiß Beiten gegeben, in denen die Metzger flott verdienten. Aber diese Zeiten sind geschwunden und in den letzten Jahren zählte das Meßgergewerbe gewiß nicht zu den rentablen. Eine Vergleichung der Einkaufs- und Verkaufspreise ergiebt, wie die" Frff. 8tg." schreibt, das ohne Weiteres. Im Juli vorigen Jahres notierte Ochsenfleisch( Schlachtgewicht) in Frankfurt 64-67 Mt. pro Bentner( prima Qualität). im Oftober stieg es bereits auf 70-71 Mt., sant alsdann wieder auf 64-66-69 Mt. und notiert gegenwärtig 69-71 Mt. Das sind die Preise, die die Meßger zahlen müssen und zu denen noch ihre Auslagen für Löhne, Mieten, Steuern 2c. sowie für Verlust beim Aushauer tommen. Bullenfleisch notierte vor Jahresfrist 53-54-55 Mt., gegenwärtig 58-60 Mt., Kuhfleisch stieg von 54-56 Mt., gleichfalls auf 61-63 Mt. Noch schlimmer verhält es sich für Kälber, die bereits im Einkauf mit 80-82 Pfg. pro Pfund bezahlt werden müssen. Schweine notierten im April
In eigener Sache Richter.
Roman von L. Haidheim.
( Fortsetzung.)
( Nachdruck verboten.)
In einer schattigen kleinen Ecke zur Seite dieser Scheune von Nachod saß ein sehr bleicher Verwundeter, dem man es ansah, wie schwer es ihm wurde, sich aufrecht zu halten.
Auch er sollte fortgeschickt werden, aber er hatte es erreicht, daß ihm durch die Intervention eines höheren Offiziers gestattet wurde, fich Privatfuhrwerk zu bestellen.
Darauf wartete er jetzt eben.
Den Kopf auf die Hand gestüßt, lehnte er in dem Gartenstuhl, den ihm seine Pflegerin verschafft, an einem alten Bauerntisch, dessen Unsauberkeit ein trübseliges Zeugnis lieferte für die Gleichgültigkeit der in diese Schreckenszeit geworfenen Menschen. An diesem, schauerliche Resie von Operationen und Frühstück der Kranfenwärter tragenden Tijú, faß Burkard von Frohberg und wünschte sich, daß er doch lieber den Tod gefunden, als das Leben in diesem inneren Widerspruch, der ihn fast wahnsinnig machte und ihm zeitweise das Unglück seines Landes darüber ganz vergessen ließ.
Da tam fie eben- Lenette!- die er haßte und der er doch so viel Dank schuldete. Sie lächelte ihm, der sie finster und verdrossen anschaute, entgegen mit der ganzen sonnigen Herzlichkeit ihrer leichtlebigen Natur.„ Eine schöne Brühe habe ich und ein Gebratenes, das wird Dir gut thun!"
In ihren Augen, versteckt hinter dem Lächeln, lag eine unmutige forgenvolle Forschung. Er sah es; kannte er doch Lenette und ihre Absichten gut genug, und wehrte sich dagegen mit einer Schweigenden Verbitterung.
Ja, fie führten diesen stillen Kampf beide, ohne seine Eriſtenz fe durch eine Silbe anzuerkennen. Sie wollte sein Weib werden, feinen Namen tragen, sie hatte von Anfang an nichts anderes im Sinne gehabt und er nichts anderes als Widerstand und Ablehnung. Aber beides war sie entschlossen ebensowenig zu bemerken, wie fie ihre Absicht durch ein Wort verriet. So hatte sie ihn schon fest im Garn eh' er es nur ahnte und dann wußte sie ihm so zärtlich diesen Kummer um seine verschmähte Liebe wegzuschmeicheln, ihm so leise und lind wohlzuthun, ihm die tiefe Demütigung wegzukosen. Da war der Krieg plößlich ausgebrochen, Burkard im Gefolge bon Clam Gallas zu allen möglichen wichtigen Sendungen aus
1901 59 Mt. für den Zentner, im Oktober 68 Mt., ihr Preis sant dann im Mai nochmals auf 64 Mt., um jeẞt die kaum je dagewesene Höhe von 70 Mt. erreicht zu haben. Diese Preise verstehen sich für Primaqualität am Frankfurter Schlachthof. Wenn sich nun vielleicht auch die Metzger durch vorhandene Mißverhältnis zwischen Einkauf und Verkauf evident geringere Qualitäten etwas besser stellen können, so ist doch das Das Mißverhältnis hatte sich schon vorher in zahlreichen und die Preiserhöhungen können demgemäß faum überraschen. Fallissementen fapitalsschwacher Schlächter angekündigt. Die Konsumenten haben also in diesem Falle wenigstens im allgemeinen, wenn nicht lofale Preis- Uebertreibungen vorliegen feine Veranlassung, ihre Entrüstung gegen die Mißger zu richten, die Ursachen der Teuerung liegen auf
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anderen Gebieten.
der Zeit, sie ist vielleicht noch eine Folge der Hochtonjunktur. Eine gewisse Hebung des Preisniveaus liegt im Zuge Buerst haben die Einfuhrverbote für lebendes Vieh den bereitet. Die Ausnahmen, die von dem Einfuhrverbot geBoden geebnet und die Knappheit an schlachtbarer Ware vor stattet wurden, sind durchaus nicht im Stande, der Kalamität fühlbar entgegenzuwirken. Die Einfuhr von Rindvieh ist so mit Maßregeln belastet, daß überhaupt nur die Einfuhr hoch wertiger Ware möglich ist, die ganz gewiß nicht zur Verbilligung der Preise beiträgt. An Schweinen hat die Induſtriebevölkerung Deutschlands immer einen Bedarf gehabt, der die inländische Produktion weit überstieg, so daß allein vom Ausland bezogen wurden. Auch diese Einfuhr ist veran lebenden Tieren eine Million Stück und darüber jährlich boten und man läßt nur für einzelne Gegenden noch eine fontingentirte Einfuhr von etwa 70,000 Stück zu. Ebenso ist im Zusammenhang mit dem Fleischbeschaugesetz der Kampf ist im Zusammenhang mit dem Fleischbeschaugeseß der Kampf gegen ausländische Fleischfabrikate organisirt worden. So wurde die Einfuhr von Büchsenfleisch und Würsten, die sehr bedeutend war, bereits am 1. Oftober 1900 radikal verboten. Die Einfuhr von Pökelfleisch in Stücken unter 4 Kg. verbietet das Fleischbeschaugesetz gleichfalls. Vom 1. Oktober ab treten dazu die Bestimmungen über die Verwendung von Konservirungsmitteln in Kraft und am 1. April 1903 das Beit eine Einfuhr geschlachteter Schweine entwickelt, allein ganze Fleischbeschaugefeß. Nun hat sich allerdings in letzter sie fann auch nie die Einfuhr lebenden Viehs ersetzen. Die eine solche verbietet sich in der heißen Jahreszeit von selbst, Berichte der deutschen Schlachthöfe zeigen seit längerer Zeit sie fann auch nie die Einfuhr lebenden Viehs ersetzen. Die schon einen empfindlichen Rückgang der Schlachtungen. Rechnet man dazu den vermehrten Verbrauch infolge der Einfuhrbesteigerung für das geringwertige Bullen- 2c. Fleisch, das jetzt schränkungen, so begreift man ohne Weiteres die Preis
ersehen, war bei Königgräß in den heißesten Kampf geraten; ein Streifschuß ins Bein aber sobald er verbunden, saß er wieder auf, um bei Nachod für tot auf dem Schlachtfelde zu bleiben.
Als er nach Tagen zur Besinnung fam, saß an dem jämmerlichen Lager, das man ihm bereitet, Lenette Mertoni- schwarz gekleidet, ganz glückselig, als er sie erkennend, ihr matt dankte.
Und er wußte ahnte noch garnicht, was an diesen Stätten des Jammers dem einzelnen eine treue Pflegerin wert wurde. Es gab weder Ordnung, noch Kommando, noch Hülfsmittel, noch Aerzte; was leben sollte blieb eben leben, erst nach Tagen ordnete, lichtete sich das Chaos und unterdes trug Lenette für Burkard alles herbei, was ihm nur irgendwie nüßte. Sie nahm es, wo fie es fand, beraubte rücksichtslos jeden anderen, holte die Aerzte, ließ sie nicht los und blieb tapfer neben ihm, als sie ihn endlich ordnungsmäßig verbanden.
Seine Riesennatur ließ ihn das Unglaubliche überstehen; aber das unterlag feinem Zweifel, ohne Lenette Mertoni wäre er ebenso ein verlorener Mann gewesen, wie hundert andere.
Das wußte er mit unleugbarer Klarheit und unaussprechlicher Qual.
Er fonnte er wollte sie nicht heiraten, nicht um die ganze Welt! Seine Seele hatte nur ein Sehnen, einen Gedanken, sein ganzes Herz, sein Kopf war voll davon- und dieser Gedanke hieß:„ Maria!"
Und dabei durchschaute Lenette ihn vollkommen, und er wußte, daß sie es that. Sie beide sagten sich aber fein Wort darüber, sie spielten ein stummes Spiel um den höchsten Einsaß, den es für sie gab, und mit der Hartnäckigkeit zweier Verzweifelter.
" Du bist so gut, Lenette! Viel zu gut, ich verdiene Deine Aufopferung nicht und ich bin so froh, daß sie mich heute heimholen nach Krapolno zur Mutter! Du Gute, Teure follſt nun auch heim und ausruhen. Ganz bleich und schmal siehst Du aus, meine arme Lenette", suchte er nach lieben und doch nichts bedeutenden Worten.
Er war so garnicht zum Diplomaten geschaffen!
Sie blieb janft und heiter wie immer:" Ich werde mich recht nach Dir bangen, mein lieber Schab, und weiß nicht, wie ich's aushalten soll! Aber gelt, wir sind ja doch beide nernünftige Leute! Und so lange Du nur keine andere nimmst, so lange bin ich ja auch ruhig und zufrieden."
" Ich heirate niemals, Lenette, das weißt Du, und dabei muß es bleiben. Niemals! Hörst Du?"
zur Wurstbereitung in steigendem Maße verwendet werden muß, man begreift aber auch, wie es um die Volfsernährung beſtellt ist. In fultureller, in sozialer und hygienischer Beziehung muß man diese Preisentwicklung als ein Unglück für Deutschlands Bukunft betrachten, ein Unglück, das Jebem zu denken giebt, bei den nächsten Reichstagswahlen sehr genau diese haben unter diesen Teuerungen am meisten zu leiben, zu prüfen, von wessen Seite werden die Wahrung der Interessen des Mittelstandes und der Arbeiterschaft, denn am besten vertreten.
Politische Nachrichten.
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Zu der Fuldaer Bischofskonferenz sind in Fulda eingetroffen: Fürstbischof Kopp- Breslau, die Bischöfe Münster, Schneider- Paderborn, Thiel- Ermland, Aßmann- Berlin, Korum- Trier, DingelstadtRosentreter Kulm, Voß- Osnabrück, Brü d- Mainz, Weihbischof Likowski- Posen, Nörber- Freiburg. nalliberalen Delegirtentage zu Eisenach ist festDas Programm zum allgemeinen natiogestellt. Es sind drei Verhandlungstage, vom 11. bis einschließlich 13. Oftober, in Aussicht genommen. Die Debatten meine Stellung der Partei" zu den großen nationalen, des ersten Tages werden durch Referate über die„ Algefulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Aufgaben des Reiches eingeleitet. Sodann wird im Rahmen der Tagesordnung verhältnis der Einzelstaaten zum Reiche" Gegenstand der das erste große Spezialgebiet,„ Reichsfinanzwesen und FinanzBerichterstattung sein. In der zweiten Sizung am Sonntag soll die Verkehrs, Wirtschafts- und Handelspolitik" und die Mittelstandspolitit" im engeren Sinne des Wortes zur Beratung gelangen. Am dritten Tage stehen die politik", die Sozialpolitik" und zum Schluß auch die Fragen Kolonial Tagesordnung. der Parteiorganisation und Wahlvorbereitung" auf der
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veröffentlicht in einer Reihe Berliner Blätter eine Er-Der Provinzialsteuerdirektor a. D. Löhning klärung, in der er die Behauptung der Finanzverwaltung, Intentionen der Staatsregierung direkt zuwiderlaufenden daß seine Versetzung in den Ruhestand wegen seiner den Haltung in der Polenpolitik erfolgt sei, gestützt auf die zurückweist. in seinem Erposé enthaltenen Thatsachen als unwahr
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Einkommensteuer und Aktiengesellschaften im Großherzogtum Hessen. In Preußen unterliegt einerseits werden die Aktiengesellschaften nach Maßgabe bekanntlich jeder Aftienbefit einer Doppelbesteuerung:
O, gewiß, Du bestehst auf Deinen Schein!" lachte fie, obwohl es in ihren Augen finster aufzudte." Du meinst wohl wunder, wie Dir der alte Hagestolz zu Gesicht stehen wird? Aber wart' nur, wann'st erst so ein frummes und schiefgezogenes, gicht brüchiges Mannd'l sein wirst, dann bist noch froh, wenn die alte treue Lenette Dir Haus hält und dich päppelt."
Na dann läßt sich ja auch über das weitere immer noch reden", lachte auch er gezwungen.
Damit war das so lange gefürchtete Scheidewort gesprochen; sie wurde blaß und er atmete wie befreit auf. Er ertrug ihre Nähe nicht länger, ihre anspruchslose Dienstbarkeit" wurde ihm zur aufreibendsten Pein, eben weil er sie wie ein Undankbarer hinnehmen mußte.
Eine wahre Befreiung fam ihm in Gestalt eines Wärters, der den Wagen für Herrn von Frohberg" meldete und ohne jebe weitere Erklärung einen ältlichen hageren Herrn einführte, der bis auf die schlecht ſizende Kleidung und die nachlässige Haltung dem verstorbenen Großvater so merkwürdig glich, daß Burkard ihn mit offenem Munde anstarrte.
" Ich komme doch recht. Sie sind der Oberleutnant Baron von Frohberg? Ich bin Ernst Nepomut, Graf von Ebern aus Diepfontein bei Capstadt."
,, Ebern? Ebern-?" Burkards Schwäche war doch noch so groß, daß seine Nerven momentan versagten. Er hatte teine Ahnung von den Vorgängen in Krapolno.
Der einzig lebende Sohn und Erbe meines Vaters. Sie find Cäcilies Sohn? Ihre Mutter ist nicht aufzufinden, sonst hätte ich sie schon aufgesucht, Haus und Hof stehen ohne Herrschaft. Jst wohl so Mode hier?"
„ Der Krieg- Onfel! Sie kommen unerwartet- " War meine Absicht; konnte nicht wissen, daß die Preußen und Desterreicher gerade zu meinem Empfang eine solche Komödie in Szene seßten."
„ Eine traurige, blutige Komödie Herr Graf!"
Der alte Herr wandte sich der schwarzgekleideten Dame su, die da mit einsprach.
" Ihre Frau Gemahlin, Neffe Frohberg?" fragte er burchaus arglos. Er hatte wirklich nicht so viel persönliches Interesse für seiner Schwester Sohn gehabt, sich nach dessen Verhältnissen näher zu erfundigen.
Berzeihung. Frau Mertoni, eine der vielen Damen, welche als Pflegerinnen
( Fortseßung folgt).
Ach
nehmend.
sein, und noch wird eine schreckliche'
fer armes Fräulein!"
Evans
theil
bazu an ihrem Hochang für sie
Kameraden bei
chens Schulter und ſtöhnte
führ
entseßlicher,
fremd. gemischt seine Schwäche zu holl mit beiden Armen und beruhigte und ang ihn ihn, thränenloser Qual. Renate Darum war auch dieses gänzliche Frechen so ergreifens für fie, und lie umschland the liebe nicta und sie selbst war ſtets mit einer gewissen Strengt nicht vermuthet, benn feine Güte und Zärtlichkeit gegen brechen. Ein solch tiefes eflautte sie bei ihrem Onfel gewesen und weichere Regungen schienen ihm schluchzte in das Herz müsse ihr Zusammen
Ja,' hart für sie," murmelten jungen Mädchens Arm gelehnt, langsam die Stufen hinals sie die gebeugte Gestalt ihres Herrn schwer auf des stimmend, und mehr als ein Paar Augen wurden feucht,
ftüken, und ala
auf schreiten sahen.
Renates einzige Sprac
Schafft
Stoßseufzer eines Hagestolzen nach der Ferienreise. Herren- Coupés!
Monopol des Reisens besaßen, reisen ießt die Frauen mit Wätrend früher die Männer das fast ausschließlich?
hon den mä
und man weiß
( Nachdruck verboten.)
wegenen Blokade herin zu kämpfen gehabt, mit der
Cigarre.
Darum
jeher die erbittertsten die Frauen und die Cigarren seit


