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feto auf einen Güterzug. Bei dem zusammenstoß wurden ein Bremser und ein Wagenwärter getötet. Von den Rei fenden, unter welchen sich auch zehn bahrische, nach Berlin fahrende Reichstagsabgeordnete befanden, wurde niemand verlegt. Der Zugführer stürzte bei dem Zusam menprall von seinem Siße und wurde an der Hüfte verletzt. Der Zug wurde von einer Hilfsmaschine nach Schwanfelb zurüdgeschleppt und sehte mit zweieinhalb­stündiger Verspätung die Fahrt fort. Er ist derselbe, der vor einiger Zeit in der Nähe der Unfallstelle entgleiste, too­bei der Reichstagsabgeordnete Friedel um Leben tam.

der Mörder vou der ,, Loreley" verhaftet. Der Ber­dacht gegen den verschwundenen Matrosen Kohler, der Mörder des Unteroffiziers Biedrizki zu sein, hat schnell seine traurige Bestätigung gefunden. Kohler wurde beim Athener Schlachthof in betrunkenem Zustande aufgegrif­fen und legte nach anfänglichem Leugnen ein umfassen­des Geständnis ab. Er habe die Tat ganz allein began­gen und zwar um das Geld, das, wie er glaubte, in der geraubten Kiste enthalten war, zu stehlen. Er habe den Unteroffizier Biedrizki niedergeschlagen, dieser habe sich aber wieder erheben können und sei bis zur Schiffs­treppe gegangen, wo er tot niederfiel. Als Kohler sah, daß er die Geldkiste nicht öffnen konnte, habe er sie liegen gelassen. Er habe dann zwei Tage in einer Höhle gelebt. Als er diefe von Hunger erschöpft verließ, wurde er verhaftet.

Alle anderen bisher als der Tat verdächtig Verhaf­teten wieder freigelassen worden. Der griechische Soldat, der Kohler festnahm, lehnte angeblich die Annahme der von Kapitän v. Reuter, dem Kommandanten der, Lo­refen", ausgesezte Belohnung von 1000 Francs ab, weil Kapitän v. Reuter vor Entdeckung des Schuldigen der Ansicht Ausdrud gegeben hatte, die Täter seien Griechen. Ueberhaupt herrschte nach einem Bericht des Times- Norre­spondenten aus Athen dort über den Mord an Bord des deutschen Wachtschiffes, Loreley" die größte Aufregung. Als der Mörder an den Hafen gebracht wurde, zischte die Menge laut. Auch gegen den Kommandanten der ,, L- reley" herrschte große Erregung wegen einer angeblich zum Hafenkapitän gemachten Aeußerung. Herr von Reuter soll dem Hafenkapitän, der die Möglichkeit andeutete, daß der verschwundene Posten das Verbrechen begangen haben fönnte, geantwortet haben: Die Deutschen sind keine Griechen." Da Herr von Reuter sich im Verkehr mit den griechischen Behörden der französischen Sprache bedient, ist eine Täuschung des Hafenkapitans leicht möglich. Der Kommandant wurde vom Könige empfangen, dem er versicherte, daß diese ihm zugeschriebene, das grie­chische Volk beleidigende Ae: ßerungen niemals von ihm gemacht worden seien. Er dankte zugleich für die herzliche Anteilnahme, die die athenische Bevölkerung bei dem Be­gräbnis Biedriski's, das unter großer Feierlichkeit statt­fand, bewiesen habe. Der deutsche Gesandte Graf v. Plessen hat der griechischen Regierung seinen Dank für die Ver­haftung des Matrosen Kohler ausgesprochen.

* Entdeckter Verbrecher. Am 20. Januar wurde auf dem Wege von Münster i 2. nach Sülkenbeck am frühen Morgen das Milchmädchen des Kolons Konermann in Delstrup von einem Strolche überfallen und gräßlich zugerichtet. Man fand das bedauernswerte Mädchen um zehn Uhr morgens, in ihrem Blute schwimmend, am Wege liegen. Der Körper war an Brust und Leib mit dreizehn Messerstichen durchbohrt. Alle seinerzeit ange­stellten Nachforschungen nach dem Scheusal blieben lei­der ohne Erfolg. Nunmehr ist es der Polizei gefun­gen, des Burschen in der Person des Maurers H. Plester in Hagen habhaft zu werden. Er selbst hat sich im Rausche des scheußlichen Verbrechens bezichtigt.

) Ein attentatsicheres Automobil. König Leopold hat bei einer französischen Fabrik ein Automobil bestellt, dessen Oberbau die Insassen möglichst gegen Attentate mit Schußwaffen schüßen soll. Nachträglich hat übri­gens das Attentat Rubinos doch noch ein Opfer ge fordert. Der älteste Kammerbiener des Königs, Pierre Devrint, ein Mann von 74 Jahren, der schon bei Leo­pold I. in Diensten war, ist gestorben, nachdem ihn der Schreck über den Mordanschlag gegen seinen Herrn auf bas Krankenlager geworfen hatte.

A Bom Untergang bedrohte Stadt. Ein vom 23. Ot tober datiertes und an Chamberlain gerichtetes Tele­gramm des Gouverneurs der Inseln über dem Winde, welches jetzt vom Kolonialrat veröffentlicht wird, berich tet: Da durch die Vulkanausbrüche vom 15. und 16. Oktober die Verheerungen ein noch größeres Landgebiet in Mitleidenschaft gezogen haben, ist eine gänzliche Räu­mung der Stadt Georgetown, die gegenwärtig von den Einwohnern verlassen ist, ernstlich in Betracht zu zie­hen. Es ist zweifelhaft, ob überhaupt ein Teil der In­sel St. Vincent außerhalb des Bereiches der durch den Bulkan drohenden Gefahr liegt.

A der Räuber Barsalona, von dessen courantischen Unternehnrungen wir mehrfach berichteten, macht der ita­lienischen Regierung noch immer schwer zu schaffen. Wie es heißt, kreuzen zwei Torpedoboote vor der Küste, un bie Flucht des Briganten und seiner Genossen übers Meer zu verhindern. Im Hause Varsalonas wurde dessen Privatvermögen von mehr als 70 000 Lire tonfisziert. In Monreale wurden 28 Personen verhaftet, welche mit bem Verbrecher in Verbindung gestanden haben. Bar salona soll eine große Bande um sich versammelt haben.

:| Ein Petroleumlager in Flammen. Seit zwei Tagen brennt die Ladestation der Firma Mantaschen zu Odessa, in welcher die Cisternenwaggons gefüllt werden. Es bren­nen sechs große je 50 000 Buds fassende Betroleumbas­fins und fünf fleinere. Das Bureau, das Maschinen­haus, die Arbeiterkaserne sowie sechs Cisternenwaggms sind bereits niedergebranut. Das Feuer hat sich fiber eine Fläche von 3600 Quadrat- Faden ausgebreitet. Die Sta­tion war nicht versichert. Der Schaden wird bis jetzt auf etwa eine Million Rubel geschätzt.

Bunte Chronit. Bei Diedenhofen wurden durch) ben einer Lokomotive die Pferde eines Fuhrwerts scheu, in dem drei Herren aus Trier saßen, und liefen direkt in bie Mofel Herbeieilende Schiffer retteten den Kutscher, während die brei Herren ertranfen. Pferde und Wagen verschwanden in den Fluten.

Eine Studenten- Bersammlung verhandelte in der Berliner Philharmonie über den Ersatz der Duellpistole durch den Säbel. Es wurde eine Resolution an den Kriegs minister gesandt, worin die Einführung desselben auch als Duellwaffe der Offiziere befürwortet wird.

verbundene Niederlage des bisherigen Abgeordnete farrer Aling- Ober ** Der Großherzog hat am 19. November den gerufen worden ist, zeitigt bereits ihre für Lauterbad mählt. An die G Bürgermeisters Zinßer- Schlitz gegen Lauterbach hero urbe der Landm unangenehmen Früchte. Am Samstag fand in Schl bereinen der Bro

aag aus varmstadt

zum Bauassessor, den Ministerialrevisor Christian Brückner auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner treu geleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. Dezember an und den Hochbauaufseher bei dem Hochbauamt Gießen Peter Sahlfeld auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner treu geleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. Januar 1903 an in den Ruhestand versetzt.

statt

Landwirt Philip

murde eine Stat

eine von etwa 60 Personen besuchte Versammlung in welcher man einig ward, von Lauterbacher Geschäft forderung durch den Schlizer Boten" an das gan Schlizerland zu richten. Es mußten bereits mehren Lauterbacher Geschäftsreisende unterrichteter Sache wiede im Schlißerland waren bisher nicht unbedeutend und fall bemerklich machen.

reisenden nichts zu kaufen und eine dahin gehende Aufünftig die Gen

Biertel des Jabre

wie früber im

beriammlung wurde

heimziehen. Die geschäftlichen Interessen Lauterbach daß die oberbeffiche

moren, nicht den Wur

** An den nächste Woche hier stattfindenden dürfte fich für Lauterbach empfindlich genug der Aus pherbeffifchen Ort al

Jagden beim Fürsten zu Lich, soll sich dem Ver­nehmen nach auch der Großherzog beteiligen.

** Im Frühjahr hat die Großherzogin das Protektorat über unsere hessische Epileptischen- Anstalt, das Vittoria­Melita- Stift in Nieder- Ramstadt, niedergelegt. Daß aber

befürmortete die Gir femmenfallen, um

gestern vor 25 Jahren feine hiefiae Thätigkeit begann, wurde zum Ehrenbürger der Stadt ernannt.

Büdingen, 20. Nov. Oberamterichter Rabenau, der Beife, daß fie

cinareifen zu fönn

** Gelnhausen, 19 No. In einem Aufrufe ist nunm fi dem. Der heffi das warme Interesse. das die hobe Frau jederzeit der Anstalt Landeshaurtmonn Frhr. Riedefel zu Eisenbach in Kassel Verein und babe gegenüber an den Tag gelegt hot noch dasselbe ist, beweist fonservativer Kandidat für die infolge Ablebens des bit Rechtsanwalt Dr. der Umstand, daß sie in diesen Tagen dem Vorsitz nden des herigen Abg. 8immermann erforderlich gewordene Neuwa eine Neueinteilung

Landesausschusses des Vereins Anstalt für epileptische Kinder

zum Abgeordnetenbouse proklamiert worden.

Er hat she im Deutfchen Hau

und Jugendliche im Großherzogtum Hessen" für lettere ein früher einmal den Wahlkreis Gelnhausen- Schlüchtern im Betri Ludwigshafe

Geschenk im Betrage von 1000 Mt. bat übermitteln lassen. ** Winter. In den letzten Tagen trieb sich der

|

geordneter hause vertreten.

drren Anwendung"

Wind zwischen den Richtungen Oft, Nordost und Nord Heimweg zwischen Oberwez und Oberkleen befindliche Müllerbandsdirektor D ** Erfroren ist in der Montagenabt der auf den Mainz über Wildi

Jung von Oberkleen.

Er

feit geboten, alle Winterausstellungen zu erl digen, plöglich hat ihn doch der Winter überrascht. über Nacht gekommen und bat manchen Schaden be ursacht. Man hatte noch vielfach des aelinden Wette wegen die Küchengewächse im Freten stehen laffen: find nunmehr erfroren.

Notwendigkeit des

**

Main, 20. 9 Binantsbefizerin Wwe tot aufammen. ** Mainz, 19. No ffimmia 6 fchloffen, eine zur Belchaffung von St Mirberbemittelt ** Alary, 19. Nob

herum und blies aus vollen Backen. Man muß sich an Alles gewöhnen, erst recht an die Kälte. Der Auf­** Aus dem Bogelsberg. So lange auch das mi Bauern und Raiffei enthalt im Freien gehörte trotz heiteren Himmels nicht Spätberbitwetter anachalten und dem Landwirt he zu den Annehmlichkeiten des Lebens. Der erfte Schneeber Diesjähritten chartemen Berspätung die Möglid om erfiolomb bleibt liegen; in Taunus ist er an manchen Stellen 15 bis 20 Ctm. hoch. An der Moltkestraße ist die Schlittschuhbahn eröffnet worden. Manche Wetter­propheten haben einen ungemein strengen Winter in Aussicht gestellt. Ihre sogenannte Wissenschaft bat selbstverständlich keine zuberfäffiae Unterlage. Erst wenn eine große Menge statistischen Materials ange­ſammelt ift das wird erst nach Jahrzehnten oder Jahrhunderten der Fall sein kann man mit einiger Sicherheit solche Prophezeihungen anstellen. Der Menschheit braucht troß des schlimmen Kälteanfangs nicht bange zu sein. Einige falte Novembertage be­deuten noch lange keinen fibirischen Winter. Vielleicht haben wir weiße, vielleicht grüne Weihnachten. Hoffe ein Jeglicher das Beste!

** Operettenaufführung im Stadttheater. Wir weisen nochmals darauf hin, daß die Operetten- Auf­führung Das süße Mädel", Samstag den 22. d stattfindet. Der Billetvorverkauf geschieht bei Herrn Ernst Challier.

Besizwechsel. Karl Döring in Hyllen taufte für 28 200 Mt. die Wirtschaft Dommstraße 39( zum Storch) von Ludw. Berger Wittwe. Die Uebernahme erfolgt am

1. Januar 1903.

** Nach den diesjährigen Ergebnissen der Einkommen Steuerveranlagung im Großherzogtum gab es an einkommen­Steuerpflichtigen Aftien Gesellschaften und sonstigen juristischen Personen 125, movon 15 der 2 Abteilung( Jahresein fommen 68 zu 2600 Mt.) mit einem Steuerbetrag von 316 Mt. und 110 der 1 Abteilung( Jahreseinkommen über 2600 Mt.) mit einem Steuerbetrag von 372 385 Mt. an= gehören. Sowohl nach der Zahl der Pfl chigen wie nach der Höhe des Steu rbetrages steht hier das Steuerkommis fariat Darmstadt I, umfassend die Stadt Darmstadt und einige umliegende Landort, in erster Linie mit 32 Pflich tigen und 142 862 Mt. Steuerertrag. In diesem Bezirk sind die beiden höchsten Einkommen juristischer Personen mit 1 389 000 mt. und 1 014 000 mt. bersteuert. In der Stadt Darmstadt überhaupt werden 19 Einkommen über 100 000 mt. versteuert, in Mainz nur 15, in Offenbach dagegen 23, in Worms 9 und in Gießen und Kostel je 5. Die Zahl der Einkommen von 50 000 bis 100 000 mf. jährlich beträgt in Darmstadt 26, derjenigen von 40 000 bis 50 000 mt.= 19, bon 30 000 big 40 000 mf.= 37, von 20 000 bis 30 000 mt.= 98 und von 10 000 bis 20 000 Mt.= 446

** Der preußische Landwirtschaftsminister v. Pod­bielski hatte vor kurzem eine Audienz beim Kaiser, in welcher über Maßregeln zur hebung der deutschen Pferdezucht beraten wurde. Der Kaiser ist der Ansicht, daß die Pferdezucht einer Verbesserung bedürfe und ist zu dieser Ansicht durch die Niederlagen gekommen, die in diesem Jahre die deutschen Pferde in Hamburg durch österreichisch- ungarische und in Baden­Baden durch französische erlitten haben. Es wurde be­schlossen, den preußischen Landstallmeister v. Grabensee nach Südfrankreich zu entsenden, damit er dort die Zuchtverhältnisse studiere. Das Ergebnis dieser Studien soll bei der deutschen Pferdezucht verwertet werden.

Aus Heffen und Nachbargebieten.

** Laubach, 18. Nov. Eine nüßliche Einrichtung, aus­gehend von der Gymnasia direktion, tritt eben hier ins Leben: die Begründung einer Schülerwerfstätte. Unter Leit­ung der Herren Gymnasiallehrer Oswald, Becker und des Kammerrates Bröckelmann werden in dem von letteren Herren erworbenen, ehemals Go dmann'schen Hause, Schüler, die Luft dazu haben, an freien Abenden mit allerlei praf tischen Arbeiten beschäftigt, als Laut sägearbeiten, Popp­arbeiten 2c. Das dankenswerte Unternehmen hat hier gün­stige Aufnahme gefunden und viele Freunde der Sache haben Gaben gezeichnet.

Stammheim, 21. Nov. Herr Forftwart Schnee­berger und seine Frau Chriftine, geb. Müller, feiern heute Freitag, den 21. November, das Fest der goldenen Hochzeit. Beide find noch rüstia.

**

Schliz, 17. Nov.( Unangenehme Nachklänge zur Landtagswahl.) Die gereizte Stimmung, welche im Schlitzerland durch die von Lauterbacher Seite aus er­

Wo man rechtzeitig die diesem Jahre reichlich vorhandenen Aepfel zu beran berang, bat fe der Nachtfrost von 8 bis 10 Grab in Gistnollen verwandelt. Wer die Wellerlucken schließen vergaß. den straft ein foder, füßer Gefchmad der artoffeln für diese Veraeklichkeit.

a rine ältere Dame and war mit dem Pre tommenden Umständen Auch an de bem Dade den Blizab ftimmte Erklärung, die 2 ohnehin decimierten Bienenständen, die man des ge linden Wetters wegen einzubaden vergaß, dürfte der oie Anichaffung befchlof starke Frost Schaden angerichtet haben. ** Bußbach, 19. Nobbr. Am 24. und 25. Novbt möglichst gering zu ma findet bierselbit Ratharinen markt statt.

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menn ſie durch einen B

kerr eine lange Bohnenf

boak fie nun auch gegen

Frankfurt a. M., 19. Nov. Den Gipfel des lunel und ſtedte den fo Reklame dürfte, wie die Volksstimme" schreibt, dem Dach. Nachdem si nächst wenigstens in Frankfurt a. M.- das Waaren haus Schmoller auf der Zeil erreichen, das vom 25 bezon fie beruhigt November ab im 1. Stod ein großes elektrisch bewährt fich dieſe neue G A Weslar, 20. Not triebenes Karouffel aufftellt. Das ist nicht etwa ein Бе Scherz, sondern thatsächlich wahr; die Polizei bat belegt ein Jäger einen reits ihre Genehmigung erteilt. Von der obligate fund. Glabenbach, 20 Orgel hat die Firma wegen des groken Spektakels un wegen der Steuer Abstand genommen. Dr. Humiem Megger im ben fann also beruhigt sein: Auch wenn der Jurplay infe Remand Burit un kommenden Frühjahr von der Bildfläche verschwind Maus. Die Bu so werden unsere Nachkommen doch noch Karouff Aus Weifenbach

**

fahren können und zwar umsonst; sie brauchen nur og man morgens ein Schmoller zu gehen. Wenn das nicht zieht, zieht gett gefunden. Da fit

nichts mehr!

** Darmstadt. Dem Oberingenieur Clarence Felmon zu Darmstadt wurde die venia legendi für die Elettrotecn an der Technischen Hochschule erteilt.

Vom Main, 20. Nov. Im Bahnhof Hösk wollte gestern Abend der 20jährige Stredenarbeiter Bred noch in einen schon in lanasamer Fahrt befindlichen 8 einsteigen, glitt aus und geriet unter die Räder. P Beine wurden ihm abgefahren und er wurde ins rant haus gebracht. An seinem Aufkommen wird gezweifelt.

Spuren fanden, berm etibtliche Untersuchung Kajfel, 18 Nov.

**

Senge murde von einem

Ant munders

** Bom hessischen Main. Die Winterstreng brachte für manchen fäumigen Landwirt unangenehm Ueberraschungen. Vielfach sind die Felder noch ni berrn Franz Bilbel

abgeerntet und die noch stehenden Weißrüben bo Froste vernichtet. Mancherorts sind auch Landwi noch mit der Bestellung der Wintersaaten zurüc sehnen baldigen Witterungsmechfel berbei. geht bereits mit Treibeis. Selbst Ufereis hat sich f in größeren Flächen angesetzt. Die fliegenden Brüde haben den Verkehr mit dem jenseitigen Ufer eingeite

in Neunt

Seit Jahren gel arthritischen antirheumat

Der Mich noch von meiner he

London 46 Muse

und sind abgefahren. Der Personenverkehr fann mben Franz Wilhelm

**

mühsam durch Kahnfahrten vermittelt werden. Die 17. Generalversammlung des Hefi Bauernvereins fand am Dienstag zu Gernshei statt. Erschienen waren 132 Delenierte und Mitglie zunächst begrüßte Bürgermeister Nuß von Gernshe

in Neunfir I fann es nicht an Euer Hobwohlgebore fanbten Wilhelm's antia reinigungsthee, da ich bu

mit rheumatischen Leide

die Teilnehmer und hieß fie Namens der Geme Blutreinigungs- Thee d berzlich willkommen. Der Bauernstand ist das fest und auch fernernerhin 6

Fundament des Staates und der Gemeinde. Sta hafter wie irgend eine andere Berufsklasse ertränt über ihn hereinbrechende Kriſen, das war base. Babrale Dmit motive seiner Ausführungen, die mit einem Hoch

-

Bestandteile: Innere

tier 7, Bimmstein 1-50,

den Hessischen Vauernverein und die Landwirti delwurzel Samen) 75. G

schlossen. Hierauf eröffnete der 2. Vorsitzende Vereins, Pfarrer Maurer( Fehlbeim), die eigentli Verhandlungen und erteilte dem Rechner das Wort Erteilung des Jahresberichts. Nach diesem zählt Verein in 56 Lokalvereinen, die sich auf die drei Provinzen verteilen, 3054 Mitglieder. Die Einnab betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahre 17 014,99 die Ausgaben 15 438,87 mt. Das Vermögen des eins beträgt 17 153,66 Mt. Das Vereinsblatt beffische Bauer" hat eine Auflage bon 3700 plaren. Das Vereinsvermögen hat fich, wie ber gehoben wurde, in den letzten Jahren wesentlich hoben, und zwar hauptsächlich dadurch. daß Generalsekretär des Vereins, der 3000 Mt. Gehalt Dem Rechner wurde hie zog, abgeschafft wurde.

gel 75.

Burs I 350, Radic. Cariop Gañaparillwurzel 35, Fe Die Bestandteile Mut zu verwechsel

nitten und getrockn

ainitu

laut Un

Vorzüg

billigen Preisen

folgte Aufstellung und Wahl des Bürgermeisters Stöpler- Decharge erteilt. Zu Rechnungsrevisoren wurden tok- Felda. S

Lauterbach zum Landtagsabgeordneten und die damit

gewählt: Bürgermeister Gondolf- Ober- Wölstadt