Einzelbild herunterladen

Nr. 218.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50. Gratisbellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Freitag, den 19. September 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungslifte No. 3032.

Redaktion und Erbedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Zur Errichtung von Produktivgenossen­schaften im Handwerk.

( Nachdruck verboten.)

Die Errichtung von Produktivgenossenschaften ist für das Handwerk genau so bedeutungsvoll wie z. B. die Errichtung von Darlehnskassen. Im letzteren Falle bekommt der Wanderlehrer den nach Ansicht des je­weiligen Opponenten durchschlagenden Einwand zu hören: Wie fomme ich dazu, meinem Konkurrenten etwas zu borgen? In ersterem Falle: Wie komme ich dazu, mit meinem Gelde für die Konkurrenz Maschinen zu faufen? Meistens wird dann gefordert, daß lieber Der Staat einmal gründlich seinen Beutel aufthun und zahlen solle.

So glaubt man denn, sich auf den Boden einer praktischen rationellen Politik gestellt zu haben. Man vergißt dabei ganz, daß der größte Egoist in wirtschaft licher Hinsicht dann der größte Altruist ist, wenn er flugerweise es vorzieht, seinen Besitz zu bewahren und in Ruhe zu vermehren, anstatt ihn in einem wirtschaft­lichen Verzweiflungskampfe aufs Spiel zu setzen, denn ein solcher Sieg ist meistens nur ein Pyrrhussieg. Mehr solche Siege und die unklugen Egoisten sind selbst ver­loren. In der Praxis giebt es eben einen Interessen­gegensatz zwischen dem kleineren und größeren Meister desselben Gewerbszweiges ebenso wenig als wie z. B. das heutige Submissionswesen nur einer Klasse, etwa den stleinmeistern, schadet.

Entsprechend liegen die Verhältnisse der verschiedenen Stände unter einander in ihrer Beziehung zum Staat Dieser darf weder dem einen noch dem anderen eine Bergünstigung gewähren, wenn nicht die Rücksicht auf die Erhaltung des einen Standes im Interesse der Gesamtheit es verlangt, daß den anderen Ständen die Leistung von Opfern auferlegt werde. Ein Schenken im Sinne der vorbezeichneten Forderer:" Staat, thu den Beutel auf!" wäre unpolitisch und wirtschaftlich gefährlich. Es würde eben dieselben Nachteile für den ganzen Stand im Gefolge haben, die man beim unüberlegten Schenken an Erwachsene wie an Kinder beobachten kann. Ja, wir müssen noch weiter gehen. Der Staat als solcher darf eigentlich überhaupt nicht schenken. Denn sonst würden alle Stände mit demselben Anrecht kommen und fordern können, und mit dem finanziellen Vermögen wäre es bald aus. Es darf also nur so lange die Ge­währung eines Vorteils aus öffentlichen Mitteln an irgend einen Stand oder einen Teil desselben statt­

4]

Entlarvt.

Roman von Moritz Lilte.

III.

Schwere Kämpfe.

( Nachdrud verboten.)

Auf einem einsamen Wege des Böhmerwaldes sprengte hoch zu Roß ein junges Mädchen dahin, gefolgt von einem Diener zu Bferde, welcher in angemessener Entfernung hinter ihr ritt. Die Reiterin war eine schlanke, feingebaute Gestalt, zart und elegant, ihre Bewegungen zeigten natürliche Anmut, und die lieblichen Biige ihres frischen, runden Antliges, aus welchem ein Paar große, dunkelgraue Augen treuherzig und unbefangen in die Welt hinausschauten, deuteten auf Sanftmut und Milde.

Jest hielt Erna von Falkenhof, so hieß die Reiterin, ihr Roß an und winkte dem Diener.

Kehre nach dem Faltenhof zurück, ich bedarf Deiner Be­gleitung nicht mehr", sagte sie beſtimmt, aber keineswegs un­freundlich. Mein Vater weiß, wie gern ich allein in Wald und Flur umherstreife; er wird sich also um mich nicht ängstigen. In einer Stunde gedenke ich wieder daheim zu sein." Der Diener grüßte ehrerbietig und wandte sein Tier rück­wärts; Erna aber sprengte auf dem hartgefrorenen Boden in vollem Galopp davon.

Erft als fie ein kleines Gehölz hinter sich hatte, welches sie den Blicken des Dieners entzog, ließ sie ihr Pferd lang­samer gehen, und spähend schweiften ihre Blicke in die Ferne. Plöglich stieg eine dunkle Nöte in ihr liebliches Antlig. In einiger Entfernung gewahrte sie einen Reiter, der, als er ihrer anfichtig wurde, seinem Roß sofort die Sporen gab und dasselbe wang, sich in mächtigen Säßen der Reiterin zu nahen. Mit ficherer and parierte er wenige Schritte vor der jungen Dame fein Roß und lüftete den Hut. Es war ein stattlicher junger Mann, seine fräftige, elastische Gestalt hatte etwas Imponierendes. Bolles, rabenschwarzes Haar, ein ebensolcher Schnurrbart und gleich farbige Augen bildeten einen seltsamen Kontrast zu dem bleichen Teint und machten seine Erscheinung zu einer außer gewöhnlich interessanten, wohl geeignet, die Neigung eines fchwärmischen, romantisch angelegten Mädchens zu gewinnen. Gin eigentümlicher Bufall hatte die Bekanntschaft der jungen Leute herbeigeführt. Erna war noch nicht lange aus dem adeligen Fräuleinſtift, # welchem sie mehrere Jahre in flösterlicher Abgeschiedenheit

finden, bis es diesem möglich wird, sich durch diese staat­liche Hilfe wirtschaftlich zu heben. Dann muß das Gewährte zurückgezahlt oder im Interesse der Allgemein­heit verzinst und amortisiert werden.

Von diesen Gesichtspunkten lassen sich alle die An­stalten leiten, die von Staatswegen dazu bestimmt sind, staatliche Hilfe einzelnen Interessentengruppen zu ge­währen, wohlgemerkt nur an Gruppen, nicht an einzelnen Personen. Das zeigt uns für die Frage der Darlehns­fassen das Beispiel der preußischen Zentralgenoffen­schaftskasse, für unsere Frage das Vorgehen der Ge­werbeförderungsaktion des K. K. Handelsministeriums in Wien.

Erfahrungsgemäß scheitert die Gründung von Produktiv genossenschaften meistens an der Geldfrage, ganz abgesehen davon, daß das Zusammenarbeiten in einer solchen auch noch ein gutes Stück genossenschaftlichen Geistes mehr zur Vor­ausseßung hat, als das Zusammenarbeiten in einer Einkaufs­oder Darlehnsgenossenschaft. In einer Produktivgenossen­schaft müssen die Mitglieder entweder viel zahlreicher sein, oder weit höhere baare Einlagen machen, denn da heißt es Maschinen anschaffen, einen Raum dafür bereitstellen und mindestens einen Mann zu ihrer Bedienung annehmen, der zugleich zu buchen hat, wie lange jeder Genossenschafter sie benutzt.

Hier greift nun die Gewerbeförderungsaktion ein und überläßt an Genossenschaften, Gewerbevereine und im wei­testen Entgegenkommen auch an Stadtgemeinden und ähnliche Körperschaften Maschinen gegen ratenweise Abzahlung des Anschaffungspreises. Das Vorgehen seitens dieser Stelle ist also im allgemeinen das gleiche, wie es im Falle der D8­nabrücker Tischlergenossenschaft auch die preußische Regierung nach dem Wissen des Verfassers dieser Zeilen durch Gewäh­rung eines besonderen Kredits beobachtet hat, nur in libe­ralerer Form, nicht an die Voraussetzung des Vorhanden­seins einer Genossenschaft gebunden. Und das unseres Er­achtens nicht ohne große innerliche Berechtigung, denn es ist eben nicht überall die Errichtung einer Genossenschaft möglich, weil nicht überall 7 Handwerker desselben Faches ansässig sind. Will man aber den nicht am Blaze wohnenden zu­muten, ihre Rohmaterialien erst auf Wagen weither in die Maschinenhalle der Genossenschaft zu schaffen, so dürfte man damit sehr wenig Gegenliebe finden. Außerdem ermöglicht die Art des Vorgehens in Desterreich, die Segnungen dieser Einrichtung den weitesten Kreisen zugänglich zu machen.

Der Charakter der Unterstützung als Staatsbeihilfe wird dabei streng gewahrt, denn die Gesuche um Ueberlas­sung von Maschinen sind an das Handelsministerium zu

zugebracht hatte, zurückgekehrt. Ein einsames, freudloses Dasein wartete ihrer; der bejahrte Herr von Falkenhof war ein unfreund licher, die Einsamkeit liebender Mann, der nur selten Besuch empfing. Ernas Mutter war längst tot, und Geschwister hatte sie nie besessen. Ihr einziger weiblicher Umgang bestand in der alten Brigitte, die auf Faltenhof die Wirtschaft führte. Das junge Mädchen hatte daher nur wenig 3erstreuung, ihre Beit füllte sie aus mit Partien zu Pferde in die Umgebung, mit Spaziergängen, Klavierspielen, Lesen und leichten Handarbeiten.

Eines Tages hatte sie auf einer ihrer einsamen Wanderungen den Park verlassen und war hinaus in den stillen Wald gelangt. Blöblich trat ein Mann hinter einer dichten Tanne hervor; sein ganzes Aeußere war das eines Landstreichers.

Ohne Umstände forderte er von Erna Geld, Uhr und ihren Schmuck, und als das junge Mädchen, zum Tode erschrocken und zitternd, seinem Verlangen entsprochen hatte, faßte der Unhold sie um die Taille und forderte einen Kuß.

In diesem Augenblick sprang ein junger Mann aus dem Gehölz, und im nächsten Moment lag der Strolch am Boden. Der eiligst im Dickicht. Räuber mußte die Wertsachen wieder herausgeben und verschwand

Der unbekannte Retter stellte sich Erna als Baron Halek vor und bot sich ihr auf dem Heimwege als Beschüber an, was sie gern annahm. Am Parkthor verabschiedete sie sich und reichte dem jungen Mann mit warmen Dankesworten die Hand; der leise Druck, den sie empfand, und der vielsagende Blick aus den schwarzen Augen des Fremden machten ihr Inneres erbeben, sie Gefühl, daß sie immer wieder beschlich, so oft sie des Barons empfand ein feltsam banges und doch so wunderbar freudiges gedachte.

Seit jener ersten Begegnung sahen sich die jungen Leute oft. Der Baron hatte dem Fräulein von Falkenhof erzählt, daß seine Familie einst sehr reich und begütert gewesen, aber nach und nach verarmt sei. Aus diesem Grunde habe er sich einem Berufe zu­wenden müssen, und deshalb sei er Künstler geworden. Bei einer späteren Begegnung sprach der junge Mann bereits von den Freuden einer glücklichen Häuslichkeit, und endlich trat er mit einer förmlichen Liebeserklärung hervor, sie um Herz und Hand fürs Leben bittend.

Stumm ſant Erna dem Geliebten in die Arme, und ihre ver klärten, feuchtschimmernden Augen zeigten, wie unendlich glücklich

sie sich fühlte

Am nächsten Tage wollte der Baron zu Ernas Vater gehen und um dessen Segen bitten

richten. Die Durchführung der technischen Frage aber fällt dem Gewerbeförderungsdienst zu, so die Vorerhebungen über die wahrscheinliche Rentabilität der Anlage, die Rücksichts­würdigkeit der Bewerber, Wahl, Aufstellung und voraus­sichtliche Benützung der Maschinen, weiter aber auch noch den Einkauf der Maschinen selbst, und ihre Prüfung auf ihre Güte und Leistungsfähigkeit. Der Gewerbeförderungs­dienst übernimmt hiermit ür seine Klienten auch die Schaf fung des Rechtsschutzes. Er dient damit demselben Zwecke, den die großen lan wirtschaftlichen Bentraleinkaufsgenoffen­schaften auch mit verfolgen. Ueber dieses Ziel geht aber der Gewerbebeförderungsdienst noch hinaus, indem er den Absatz der von ihm mit Maschinen ausgestatteten Genossenschaften durch die Einführung von abfaßfähigen, leichtverkäuflichen Spezialartikeln und durch die Vermittelung bei Vergebung öffentlicher Lieferungen usw. möglichst zu heben sucht.

So ist es nur folgerichtig, wenn der Gewerbebe­förderungsdienst blos Maschinen, nicht aber Zuschüsse zum Ankauf von solchen gewährt. Er sichert sich und die Genossenschaften dadurch am besten, wenngleich sein Vorgehen auch eine Ausnahme von dem alten Sage darstellt, daß der Handwerker wohl Geld, aber nicht Ware borgen darf. Für die Genossenschaften sorgt er dadurch am besten, daß er sie nicht Maschinenreisenden in die Hände fallen läßt, die hinsichtlich der Qualität das verschiedenste anpreisen. Weiter aber kauft er auch noch billiger ein, als die Genossenschaft dazu in der Lage wäre, und läßt den Preisunterschied den Ge­nossenschaftern zu gute kommen.

Der Gewerbeförderungsdienst berechnet also die Selbstkosten. In dieselben rechnet er ein die zinsen­freie Abzahlung des Anschaffungspreises, die Ver­zollungs- und Aufstellungskosten. Die Transportkosten und die Feuerversicherung dagegen bezahlt das Handels­ministerium, das bis zur Erstattung der Schuldsumme in jedem Falle Eigentümer der Maschinen bleibt. Die Grstattung hat in der Regel in 10 Jahren zu erfolgen. Die 10prozentige Amortisation hat sich also wohl als angemessen bewährt. Nach Ablauf der Abzahlungs­periode wird die Genossenschaft Eigentümerin der Ma­schinen, sofern die Zahlungen richtig geleistet werden. War das nicht möglich, so behält sich das K. K. Handels­ministerium das Recht vor, die Maschinen wieder zu­rückzuziehen. Geschieht das, so werden die eingezahlten Raten abzüglich eines der Abnutzung entsprechenden Betrages zurückgewährt.

Geschieht mit den Maschinen etwas, fommen Brüche oder Beschädigungen vor, so ist dies dem Ge.

Am anderen Morgen furz vor der Mittagsstunde, stellte er sich ein.

Die Unterhaltung zwischen Faltenhof und dem Künstler war sehr kurz; freidebleich trat letterer aus dem Bimmer von Ernas Vater, sprang hastig auf sein Pferd und eilte in scharfem Trabe davon. Am Ausgange des Schloßhofes drehte fich der Reiter raf um und machte nach dem Fenster, an welchem die Geliebte saß, eine plögliche Handbewegung, welche sie mit einem faum mert lichen Kopfnicken thränenden Auges beantwortete. Es war ohne Zweifel das verabredete Zeichen des abschlägigen Bescheides; denn das junge Mädchen sant an einem Sessel nieder, und das Gesicht in dessen Kissen bergend, erschütterte trampfhaftes Schluchzen ihre schlanke Gestalt.

Dann erhob sie sich, trocknete das Antlig und suchte die Thränenspuren zu verwischen. Eine gewisse troßige Entschlossen heit lag in ihren Bügen, fie wollte felbst zu ihrem Vater gehen und seinen Starrsinn zu beugen suchen.

Ueber seine Bücher gebeugt, saß der Greis, als seine Tochter bei ihm eintrat. Mürrisch und ohne aufzubliden, beantwortete er ihren Gruß.

Franz war bet Dir, Vater, aber Du hast ihm die Thür gewiesen!"

Der Alte fuhr auf.

Franz?" rief er barsch. wer ist Franz? Meinst Du etwa den Burschen, der die Dreiftigkeit hatte, um Dich zu werben? Den habe ich allerdings abgefertigt, daß er wahrscheinlich, das Wiederkommen vergessen wird. Dir aber rate ich, hinter meinem Rücken ferner feine Liebeleien mehr zu treiben."

" Du beurteilst Franz falsch, Vater", flehte das junge Mädchen. Er ist aus guter, altadeliger Familie und liebt mich mit der ganzen Glut seines aufrichtigen Herzens. Sei nicht graufam, Vater, versuche wenigstens, ihn fennen zu lernen, und ich bin sicher, Du wirst ihn milder beurteilen als jezt."

Aus guter Familie, sagst Du, soll der Mensch sein?" braufte der Greis auf. Ein Bettler und Abenteurer ist er, der sich in ein gemachtes Nest sezen möchte. Mit Peitschenhieben lasse ich ihn von meinem Grund und Boden jagen, falls er sich wieder hier bliden läßt. Und nun laß mich allein, ich will nichts mehr von dieser Sache wissen, meine Ansicht ist unabänderlich."

Da bäumte fich das Selbstgefühl in dem jungen Mädchen auf; ſtolz warf sie das Haupt zurück, und in den großen, grauen Augen flammte es auf wie Energie und Widerstand. Stumm wandte sie sich zum Gehen, während ihr Vater sie feines Blickes würdigte

Es war eigenthümlich, daß sie eine Entgegnung machen

fonnte.

er mir nicht daa

aber darüber wundern? Mußte es

bachte, jedes Wort, das ich zu ih

rathen müssen, wie sehr ich ihn licht so fommen? Hat Freda, hast Du es nicht 9 ihm Wirklich nicht? Ich Synnöbe, Du liebst Doktor Christianson?"

Lehen?

gesprochen, hätte ver­Kannst Du Dich

dieses schöne

Er hatte sich von seinem gefaßt. Täuschte ich mich, wenn ich eine gleiche bei Ihnen

furzen Zeit, in welcher es mir vergönnt war, täglich mit

boraussetzte?"

och langsam über erhoben und war an sie

ein paar heiße Thränen stahlen

herangetreten. Freda saß regungslos, wie versteinert, aber

Sammel- Fexe und ihre Schätze.

Skizze von R. Norbert.

ist vielleicht in d Was wird in dieser Welt nicht alles gesammelt? Der Sammel­( Nachdruck verboten.)

welche jenen vielleicht Francs schäßen darf.

,, über" sind.

Es giebt indessen

Baron Oscar de Wattele in Paris.

im

Dccident Pfeifentiebhaber,

behauptet sogar,

auch nicht? Bielleicht haben

Ein solcher Sammler ist der

Die Wohnung Watteville's Pfeifen! Sie rhon sich schon die Pfahlbauer über gewisse Erzeugnisse der Tabatindustrie in Paris, Boulevard Males­

geärgert.

herbes, ist ein wahres Pfeifenmuseum. In allen Sälen, in allen Stod­

Beiben

auf ihren Ge­