Invaliditäts- und Unfall- Gesetz unterworfen sein sollen und daß alle Heimarbeiter, die nur gegen Lohn beschäftigt sind, dieselben Vorteile der Gewerbenovelle wie die Fabrikarbeiter genießen. Fischer- Priesnig meint, ein Initiativ- Antrag könne in diesem Jahre im Reichstage nicht mehr eingebracht werden. Man solle es der Fraktion überlassen, im günstigen Augenblick einen Antrag auf Einführung des Achtstundentages einzubringen. Nachdem sich noch einige Redner für die Einbringung des Antrages auf Einführung des Achtstundentages ausgesprochen haben, wird die Sigung auf morgen bertagt.
urteilt.
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Bennrich( Centr.), die bisherigen Vertreter; Dieburg- Groß-| Belegen von Tischen und Stühlen, das in öffentlichen Umstadt: Verwalter Uebel( Dieburg)( Centr.), bisheriger Lokalen häufig vorkommt, entstehen nicht selten Differenzen. Vertreter Ohl( Antis.). In Waldmichelbach kandidiert für Es ist deshalb gewiß nicht unangebracht, die rechtliche das Centrum Pfarrer Blum aus Ober- Fürth( bish. Ver- Seite dieser Unsitte zu betrachten. Dabei ergiebt sich treter der natlib. Heidenreich). In Friedberg und zunächst, so schreibt die„ Rhein.- Westf. 3tg.", daß das Buzbach kandidieren wieder die bisherigen Vertreter Belegen oder Umlegen von Stühlen in Konzertsälen, Justizrat Dr. Jöckel und Jouz. öffentlichen Bierlokalen 2c. feine rechtlichen Verbindlichfeiten für Dritte hat. Jeder Gast hat das Recht, einen ihm zusagenden Plaz zu benutzen, gleichviel, oh der betreffende Stuhl umliegt oder ihm als besetzt bezeichnet wird. Nur in zwei Fällen ist ein Reservatrecht vom Gaste anzuerkennen, wenn erstens nummerierte Plätze zweitens wenn vom Wirt ſelbſt Pläße oder ganze vorhanden und diese höher bezahlt sind als andere, und zeichnet sind. Tische durch aufgestellte Schilder als„ reserviert" be
** Der Sezerkobold hat in unserer gestrigen Notiz über die Neubesetzung der Pfarrstelle in der Markusgemeinde den Namen des neuen Geistlichen etwas unrichtig gegeben. Der neue Pfarrer heißt nicht Scheuermann sondern Scheunemann.
findet zu Kastel a. Nh. in der Turnhalle des Turn** Sonntag den 12. Oktober vormittags 10 Uhr laufende Jahr statt. Die Uebungen sind wie folgt festvereins die 2. Kreisvorturnerstunde für das gesetzt: Ordnungsübungen, Stabübungen. Freiübungen ( S. Pucit, Seitensprünge, X Grätsche.) Turnen am ohne Handgeräte, Vereinswettturnen, Turnen am Pferd Reck( S. Puriz, XIV Wellüberschwung.) Freihochsprung ohne Sprungbrett, Kürturnen und Spielen im Saal
Landrat und Kreisblattredakteur. Der überaus erbitterte letzte Kampf bei der letzten Ergänzungswahl für den Reichstag im Wahlkreis Greifswald- Grimmen hat zu mehreren Prozessen geführt, von denen namentlich der gegen den Redakteur des amtlichen Grimmer Kreisblattes politisch und journalistisch interessant ist. Der Redakteur war wegen Beleidigung des Vorsitzenden des liberalen Vereins in Grimmen Dr. Wenddorff angeklagt und wurde am 12. September vom Greifswalder Landgericht deswegen in zwei Fällen m. Am 18. und 19. d. M. hält in München der zu je 50 Mr. Geldstrafe und den üblichen Kosten ver- samm'ung ab. In der allgemeinen Sigung im Hotel„ Bay Verband deutscher Bahnärzte" seine 5. VerDas Pikante an diesem sonst nicht bemerkens- rischer Hof" wird u. a. Universitätsprofessor Dr. Everbusch werten Prozeß war nun aber, daß der als Zeuge vernommene Vorsitzende des konservativen Vereins LandMünchen über" Praktische Prüfung des Farbensinns mit rat Freiherr von Maltzahn aussagte, daß er den einen den beim Eisenbahnbetrieb gebräuchlichen Signallichtern" Artikel persönlich veranlaßt und größtenteils selbst ges Interesse entgegengebracht. sprechen. Diesem Vortrag wird in beteiligten Kreisen großes schrieben habe, und zwar galt letzteres charakteristischer Weise gerade von dem Stück des Artikels, in dem das Gericht eine grobe Verdächtigung wider besseres Wissen erblickte! Der Kreisblattredakteur muß also für die Preßsünden seines hohen Vorgesetzten, des Herrn Landrats, dessen journalistische Stilübungen er nicht gut ablehnen kann, wenn er nicht seine Stelle verlieren will büßen; der Herr Landrat aber, der das aus Geldmitteln des Kreises unterstützte Blatt benugt, um als fonservativer Parteimann seiner Gehässig feit gegen einen liberalen Gegner die Zügel schießen zu lassen geht leer aus! Für die politischen und journalistischen Verhältnisse in Preußen aber bleibt jedenfalls interessant dieses hier offenbar gewordene politische Hörigkeitsverhältnis des Kreisblattredakteurs zum Landrat.
Die Blätter, welche die Thronfolgefrage in Luxemburg anläßlich der Erkrankung des Erbprinzen besprechen, machen den Vorschlag, dus Großherzogtum, den Zankapfel der Großmächte, wieder an Belgien abzutreten.
Brüffel, 17. Septbr. General Botha wird am Freitag Nachmittag in Antwerpen erwartet und vom Buren- Komitee empfangen werden. Für den Abend ist eine große Festlichkeit geplant. Es steht noch nicht fest, ob sich ein Besuch in Brüssel anschließen wird.
New- York, 17. Sept. In der internationalen Ronvention sind sämtliche Artikel des Programms Roosevelt, darunter auch die Artikel betreffend die Trusts angenommen worden. Die republikanischen Blätter, welche bisher Opposition gegen eine Wiederwahl Roosevelts machten, haben sich nunmehr zugunsten einer solchen ausgesprochen.
Giessener Cagesneuigkeiten.
** Der Großherzog begab sich gestern vormittag 8 Uhr 30 Min. von Friedberg mit Sonderzug nach Zell- Romrod und von da zum Besuche des Schlosses Nomrod und kehrte um 4 Uhr nachmittags nach Friedberg zurück.
Aus Heffen und Nachbargebieten.
die kürzer werdenden Tage und längeren Nächte mahnen ** Vom Lande. Der Herbst naht mächtig; nicht nur uns, die Winterquartiere in Ordnung zu bringen, nein, nahe! Schon färben sich die Bäume und werfen ihr auch die Wälder und Felder sagen uns: Der Herbst ist gelbes Laub ab, der Vögelchor ist verstummt und die meisten Zugvögel haben ihre Reise nach wärmeren Gegenden angetreten. Die Kälte der letzten Tage läßt uns auf einen frühen Winter schließen. Aber noch ist gar vieles zu verrichten, ehe Mensch und Tiere sich der reichen Segens draußen im Feld und harret einiger Ruhe hingeben dürfen; es steht noch gar viel des Tage guten Wetters. Hafer und Bohnen wollten nicht reifen; nu", endlich reif geworden, stehen zahllose Hügel draußen; von dem vielen Regen vollständig durchnäßt, fangen beide Fruchtarten an, auszuwachsen, woSchaden zugefügt ist. Grummet ist ja wohl größtenteils durch der Güte des Strohes und der Körner bedeutender unter Dach.
gehen Untergebener gegen Vorgesetzte sind im Interesse der ** Die Bestimmungen des Militärstrafgesetzbuchs bei VerDisziplin äußerst streng. Seht doch der§ 97 z. B. für thätliches Vergreifen an einem Vorgesezten als Mindeststrafe 1 Jahr Gefängnis fest, die je nach Bedürfnis auf 10 Jahre erhöht werden kann. Dabei ist es nicht einmal notwendig, daß die körperliche Einwirkung des Untergebenen auf den Vorgesezten diesem irgendwelche Schmerzen verursacht. In manchem Einzelfalle ist die Strafandrohung des§ 97 wahrhaft drakonisch, wie die gestrige Verhandlung vor dem Oberfriegsgericht Frankfurt a. M. gegen den Musketier Schmidt I ist mit dem Gefreiten Hisgen zusammen eingetreten. Die von der 5. Komp., 116 Inf.- Regts.( Bießen) bewies. Schmidt beiden Jahre über haben sie gelebt wie Brüder. Als vor einiger Zeit der Schmidt Abends kurz vor Zapfenstreich hörte, daß Hisgen total betrunken in einer ihn in die Kaserne, um den Freund vor Strafe zu beWirtschaft in der Stadt size, lief er hin und schleppte wahren. Täglich balgten sie sich im Scherz auf der Stube, auch dann, wenn der Gefreite Hisgen in Abwesenheit des Unteroffiziers als Stubenältester fungierte. Am 22. Juli war dies auch der Fall. Am Vormittag Stube in Ordnung zu bringen. Dabei warf er sofort dieses Tages forderte Hisgen die Mannschaften auf, die 2 frischgewaschene Röcke des Schmidt, die dieser aufs Bett gelegt hatte, auf die Erde. Schmidt kam darauf mit einer leichten Gerte hinter einem Verschlage hervor und sagte:„ Was machst Du denn da?" Dabei schlug er den Gefreiten zwei Mal mit der Gerte seiner eignen Aussage davon nichts gespürt hat. Damit gegen das Bein, aber so leise, daß der Geschlagene nach war die thätliche Vergreifung an einem Vorgesetzten fertig. Beim Paroleappell stieß dann Schmidt den Gefreiten an und sagte:" Meld's doch!" Darin hat die Anklagebehörde eine Achtungsverletzung erblickt Abends fand dann noch einmal eine Stumperei auf der Stube statt, bei der aber kein Zeuge zugegen war.
** Das Regierungsblatt Nr. 63, ausgegeben am 16. d. M., enthält: 1. Verordnung, die allgemeinen Staatsprüfungen für das Hochbau-, Ingenieurbau- und Maschinenbaufach betreffend. 2. Bekanntmachung, die allgemeinen Staatsprüfungen in dem Hochbau-, Ingenieurbauund Maschinenbaufach betreffend. Das Amtsblatt des Ministeriums der Justiz Nr. 29 vom 5. September enthält ein Ausschreiben an die Justizbehörden, insbesondere die Staatsanwaltschaften, betreffend Mitteilungen der Staatsanwaltschaften an andere Behörden in Straf-, Disziplinarund Ehesachen.
**( Privattelegramm.) Bei der heute erfolgten ersten Ziehung der Darmstädter Schloßfreiheitslotterie wurden folgende Gewinne gezogen:
à 20 000 Mt. auf 4411( nach Offenbach); je 5000 Mk. auf 3971( Darmstadt) und 20 176 ( Bensheim);
je 3000 Mt. auf 14 760( Mainz) und 8701 ( Mainz);
je 2000 mt. auf 20 187, 8226, 20 566, 21 234, 10 553 und 10 472;
je 1000 Mt. auf 1486, 3290, 4230, 6142, 7061, 10 806, 13 900, 18129, 21 792 und 24 097.
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( Ohne Gewähr.)
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** Nidda. Verflossene Woche war die Gegend von Nidda bis Friedberg hin der Schauplatz der militärischen forps wurden hier abgehalten, woran auch die Bevölkerung Uebungen. Die Brigade und Divisionsmanöver des 18. Armeeihren entsprechenden Anteil nahm. Große Zuschauermengen begleiteten das militärische Schauspiel. Sehr stark sind auch die verschiedenen Gemeinden mit Einquartierungen bedroht worden; bisweilen famen auf ein Dorf ebensoviel oder noch sene freundliche Aufnahme. Einige Dörfer bei Nidda hatten gar mehr Soldaten als Einwohner. Aber überall fanden seit der„ Franzosen- und Russenzeit" kein Militär beherbergt. Daß dort unsere Baterlandsverteidiger keinen Mangel litten, tann man sich denken.
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hält am Sonntag, 21. Sept. Bürgermeister Schmalbach von Ulrichstein, 17. Sept. Im Groh'schen Saale dahier Crainfeld vor Interessenten einen Vortrag über das Eisenbahnprojekt Mücke- Ulrichstein- Rixfeld.
** Ulrichstein. Seit vorigem Jahre wurden an unserer Schloßruine Restaurierungsarbeiten nnter Leitung des Hochbauamtes Alsfeld vorgenommen. Dieselben sind jetzt beMauern sind nunmehr etwa 2 Meter aufgebaut. Deutlich endigt. Die alt n, seither von Schutt und Moos bedeckten erkennbar sind die Keller, der Brunnen, der Turm im Innern Aufräumungsarbeiten entdeckt, konnte aber leider nicht freider Burg. Ein unterirdischer Gang wurde ebenfalls bei den gelegt werden.
** Frankfurt a. M., 17. Sept. Die hiesigen Bäcker und Biodfabriken haben beschlossen, den Brodpreis um 1 Pfg. pro Pfund herabzusetzen.
** Bürgel, 16. Sept. Wegen Sittlichkeitsvergehen mit kleinen Kindern wurde gestern der Maurergeselle 2. Kämmerer von Dudenhofen verhaftet und in das Untersuchungsgefängnis eingeliefert."
Darauf brachte Hesgen die Sache zur Meldung. Ein hier in Gießen zusammengetretenes Kriegsgericht der 25. Division hat am 19. August in der Sache verhandelt und den Schmidt zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem der Vertreter der Anklage 2/2 Jahre beantragt hatte. Dagegen hat Schmidt Berufung eingelegt. Er wurde von Rechtsanwalt Römheld verteidigt. Der Angeklagte behauptet, er habe Scherz gemacht wie in vielen früheren Fällen. Auch der Verteidiger ist der Ansicht, daß es sich nur um scherzhafte Balgereien gehandelt hat. Außerdem stellt er sich auf den Standpunkt, daß einmal Hisgen objektiv gar kein Vorgesetzter gewesen sei und daß, wenn dies doch der Fall sei, wenigstens der Angeklagte subjektiv nicht das Bewußtsein hatte, daß er sich einem Vorgesezten gegenüber befinde. Das Oberfriegsgericht spricht den Angeklagten von der Anklage der Achtungsverlegung beim Proveappell frei, da in diesem Falle Hisgen kein Vorgesetzter war. Ebenso erfolgt Freisprechung wegen der Stumperei am Abend, da dieser Vorfall durch das Zeugnis des Gefreiten allein nicht hinlänglich geklärt sei. Dagegen erfolgt Verurteilung wegen der zwei Klapse mit dem Stöckchen und zwar wird dafür die Mindeststrafe von 1 Jahr Gefängnis eingesetzt, die Strafe jedoch auf Antrag des Verteidigers und des Vertreters der Anklage auf Grund des§ 98 des Militärstrafgesetzbuches, nach welchem die zu erkennende Strafe auf die Hälfte herabzusehen ist, wenn der Vorgesetzte den Untergebenen durch vorschriftswidrige Behandlung gereizt hat, auf 6 Monate ermäßigt. Dazu kommt noch 1 Tag wegen Achtungsberlegung, der in den Worten liegt:„ Was machst Du da?" 5 Wochen Untersuchungshaft wurden angerechnet. Zeitungsbestellung durch die Briefträger. wiederum der Beginn eines neuen Quartals bevorsteht, machen wir unsere Postabonnenten darauf aufmerksam, daß die Bestellung der Zeitungen am bequemsten durch Vermittelung des Bestellpersonals erfolgt. Es wäre zu wünschen, daß von dieser Einrichtung ein möglichst ausgedehnter Gebrauch gemacht wird, weil damit für das Publikum sowohl wie für den Postbetrieb erhebliche Erleichterungen verbunden sind. Die von den Briefträgern über die Bestellung der Zeitung ausgestellten Quittungen find rechtsgiltig.
( Militärnachrichten.) Selzam, Oberlt. der Landw.Kavallerie 1. Aufgebots( I Darmstadt) wurde zum Rittmeister und Vizefeldwebel Niedesel Fehr, zu Eisenbach( Gießen) zum Leutnant der Reserve des Garde Jäger- Bats. befördert. Zimmer, 2t. der Res. des 1. Großh. Heff. Feldart.- Regts. Nr. 25( Großh. Art.- Corps)( Gießen) wurde der Abschied bewilligt. ** Die Landtagswahlen rücken immer näher heran; in einzelnen Bezirken, in welchen Neuwahlen stattfinden müssen, hat man die Kandidatur- Frage schon näher in Erwägung gezogen, nur hier in Gießen scheint der Anlauf dazu in aller Stille vor sich zu gehen. Heute sind uns von auswärtsfolgende Kandidaten genannt worden: Ober- Ingelheim- Finthen: Dr. Frenay( Centr.), Bingen: Redakteur
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Da
** Das Belegen von Tischen und Stühlen. Durch das
** Darmstadt. Das Ministerium des Innern( Abt. für Landw., Handel und Industrie) hat neuerdings an die großh. Kreisämter ein Ausschreiben gerichtet und um eingehende Berichte über die derzeitige Lage des Arbeitsmarktes sowie über die Produktions- und Arbeitsverhältnisse und die Lebenshaltung der Industriearbeiter ersucht. Dabei soll hauptsächlich ermittelt werden, ob und in welchen Industriezweigen Arbeiterentlassungen eingetreten, ob Feiertage oder Kürzungen der täglichen Arbeitszeit eingeführt sind und ob eine Zu- oder Abnahme der Arbeitslosigkeit für den kommenden Winter im Vergleich zum Vorjahre zu gewärtigen ist. Ferner wünscht das Ministerium Bericht darüber, wie weit in günstiger Lage befindliche Industrien im Stande sein werden, den aus anderen Betrieben wegen Arbeitsmangel ausscheidenden Arbeitern Beschäftigung zu ge= währen, und welche Maßnahmen jetzt schon in Vorschlag gebracht werden können, um einer etwaigen Arbeitsnot zu begegnen.
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Schlußklasse der Schloßfreiheits- Lotterie finden heute Darmstadt, 16. Sept. Die Ziehungen der 2. Donnerstag den 18., Freitag den 19. und Montag den 22. d. Mts. statt und werden am ersten Tage 1500, am zweiten Tage 1000 und am Montag 400 Treffer gezogen.
dem Kirchturm.) Vergangene Woche zechte ein Be** Darmstadt, 16 Sept.( Das Fahrrad auf Rade mit seinen Freunden in fröhlicher Weise, mußte amter in Groß- Gerau nach einem Ausflug mit dem aber, als er nach Hause wollte, die unangenehme Entdeckung machen, daß sein Rad verschwunden war. Einen Scherz vermutend, begab er sich in seine Wohnhören, daß sich sein Rad auf dem Kirchturm befand. ung, mußte aber am andern Tage zu seinem Erstaunen Zwei Spaßvögel hatten sich von der Frau des Kirchendieners unter irgend einer Ausrede die Kirchenschlüssel verschafft, das Nad auf den Turm geschleppt und mit brennender Laterne über der Uhr aufgehängt, wo es am andern Morgen entdeckt wurde.
ines Baitgebers
war; aus der Stellen: Alfo be mir!-Und an
bewahr, Schreiner Lendhen eine schön tomme, dem berlo grund, die Schwie
Weiter wollte Fri
machte blau und
da die Verlobung Frig wohl am be Schluffe der seh Die Worte: Du Du mittie!"
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Daß der Gastgeber Geschäften anwesen feinem„ noblen G
**
Marburg, Herbst- Pferden
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