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Nr. 266.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 150. Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Freitag, den 14. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie gang Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfa.

Postzeitungslifte No. 3032.

Redaktion und Ervedition: Giesen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Der Antrag Hichbichler.

1: Bon unserem Berliner parlamentarischen Mitarbeiter wird uns vom 12. Rov. geschrieben: Wohl selten sah man in dem Reichshause am Königsplay in so vorgerückter Stunde eine so starke Versammlung, wie heute. Noch um neun Uhr abends ist das Haus beseßt, da erst vor 4 Stunden die Sizung zu Ende ging, insbesondere die Journalisten, die schnell die legte Hand an ihr Tage­wert legen, sind noch stark vertreten. Die Pförtner von Portal 2 und 5 werden bis gegen Mitternacht hin Ge­bulb üben müssen. Die Schlacht war heiß, der Tag war schwer, denn die Beratung über den von dem Abg. Dr. Spahn in der letzten Reichstagssigung gemachten Vor­schlag, den Antrag Aichbichler auf die nächste Tages­ordnung zu sehen, dauerte, mit größter Lebhaftigkeit ge­führt, mehr als zwei Stunden. Die Linke blieb dabei,

baß er einem Initiativantrag gleich zu achten sei, wäh rend die Parteien der Rechten, unterstützt von dem frei­sinnigen Abg. Richter, darlegten, daß der von den So­zialdemokraten und der freisinnigen Vereinigung heran­gezogene§ 35 der Geschäftsordnung lediglich für die so­genannten Schwerinstage die strenge Innehaltung der Reihenfolge festsetzt. Das wurde s. 3. beschlossen, als der Abg. Graf Schwerin den Antrag stellte, einen be­stimmten Tag in der Woche für die von den Mitgliedern des Hauses etwa geplanten Anregungen und gesetzgebe­rischen Vorschläge freizulassen. Insbesondere war es da­mals der fortschrittliche Abg. Twesten, der durch eine Rede volle Klarheit darüber schuf, daß die strenge Rei­henfolge nur für die Schwerinstage gelte. An dieser Auffassung hat der frühere Reichstagspräsident b. Le­vezom stets festgehalten, und ihm zufolge wurde auch im Jahre 1893 ein Antrag des jüngst verstorbenen Füh­rers der freisinnigen Vereinigung Heinrich Rickert, den er zur Unfallversicherung gestellt hatte, nach Mehrheits­beschluß außerhalb der Reihenfolge erledigt. Das Auf­treten des Abg. Richter, der als eines der ältesten Mit­glieder gegen die durch Bebel, Singer, Stadthagen, Dr. Bachnice, Dr. Barth und Heine vertretene Auffassung, als sei die Vorwegnahme des Antrags Aichbichler nach § 35 der Geschäftsordnung unzulässig, sprach, machte ein großes Aussehen. Die Befürworter des Spahnschen Vorschlags, die Abg. Bassermann und Liebermann von Sonnenberg, fanden dadurch Hilfe von einer Seite, von der sie es wohl am allerwenigsten erwartet hätten. Schon jetzt ist man aber selbst in den Kreisen der Antragsteller darüber einig, daß man sich übertriebe­ner Hoffnung auf eine Vereinfachung und Beschleunigung des Abstimmungsverfahrens nicht hingeben darf. Vor allem schon deshalb nicht, weil die Beratung über den Antrag selbst einen großen Zeitverbrauch erfordert. Die Sozialdemokratie hat in Form von Amendements, die betanntlich nicht durch Schlußanträge vor erledigter Diskussion abgeschnitten werden dürfen, 19 Abänderungs­borschläge eingebracht, und fordert für jeden eine na­mentliche Abstimmung. Diese allein nimmt, selbst in beschleunigtem Tempo, 15 Stunden, oder etwa drei Be­ratungstage, in Anspruch, die Zahl der gehaltenen Re­ben ebensoviel, so daß man sich also auf eine lange und vor allem stürmische Debatte gefaßt machen kann. Man kann sich keinen Begriff von der Erregung machen, in der sich die Parlamentsmehrheit befindet. Die Abgeordneten sind ständig gezwungen, im Sigungs­Saale anwesend zu sein, oder wenigstens sich in nächster Mähe handbereit aufzuhalten, damit sie nicht eine Be­fchlußunfähigkeit herbeiführen. Wir haben bereits vor furzem dargelegt, wie sehr die Bequemlichkeit der Ab­geordneten darunter leidet. Gestern hat sich zum ersten Male ein neuer Uebelstand herausgebildet, der bisher noch nicht empfunden wurde. Um brei Uhr war näm­lich im Abgeordneten- Restaurant feine Mahlzeit mehr zu erlangen. Vor allem ist der Wirt nicht auf einen so starken Besuch, wie heute, eingerichtet gewesen, so­dann aber wurden von dem Journalisten- Restaurant aus, das durch dieselbe Küche, wie die Abgeordnetenwirtschaft, versorgt wird, so starke Anforderungen gestellt, daß, wie gesagt, um drei Uhr bereits aller Proviant zu Ende war. Es waren nicht wenige Abgeordnete, denen die Gegend um die goldene Uhrkette herum lang zu wer­den begann, und es wurde allen Ernstes behauptet, die Linke habe ein starkes Aufgebot von leistungsfähigen Bublizisten aufgeboten, um indirekt die Parlamentsmehr­heit auf schmale Kost zu sehen. Das mag übertrieben fein, aber man sieht wenigstens daraus, was man sich gegenseitig bereits zutraut, und wie groß die Erbitte­tung bereits zwischen beiden Seiten des Hauses ist.

Deutscher Reichstag.

Die Obstruktion verschärft sich. 215. Sigung. CB. Berlin, 13. November.

Das Haus war heute von nahezu 300 Abgeordneten besucht, und es herrschte reges Leben in den weiten

Hallen, denn es war ein großer Tag". Der Antrag Aichbichler ist ja an und für sich nur eine Zweckmäßig­teitsfrage, aber er bildet die Kraftprobe zwischen der Rechten und der Linken, welch lettere heute mit großer Energie die Obstruktion einleitete. Der Antrag Aich­bichler will die§§ 58 und 59 dahin ändern, daß die namentliche Abstimmung durch Zettelabgabe zu erfol­gen hat. Hierzu haben die Sozialdemokraten 19 Ab­änderungsanträge eingebracht, deren meiste rein redak­tioneller Natur sind, oder die Technik des Abstimmungs­verfahrens durch genaue Vorschriften regeln wollen. Der Antrag 19 verlangt die Wiederherstellung des seitheri­gen Abstimmungsverfahrens, wenn mindestens fünfzig Mitglieder dies begehren. Dann soll in Zukunft der Namensaufruf zweimal erfolgen, damit auch die später tommenden Mitglieder ihre Stimme noch abgeben kön­nen. Das wäre also noch eine Vermehrung des Zeit­verbrauchs bei den namentlichen Abstimmungen. Als erster Redner trat der Zentrumsabgeordnete Dr. Spahn auf die Rednerbühne, um in einer maßvollen, sach­lichen Form darzulegen, daß der Antrag Aichbichler le­diglich eine Zweckmäßigkeitsfrage sei, die sich in der fran­zösischen Kammer bewährt habe. Nur müsse bei uns Vorsorge getroffen werden, daß nicht ein Mitglied für ein anderes abstimmen kann. Wenn die Zahl der Schrift­führer um zwei vermehrt werde, dann seien vier Per­sonen zur Einsammlung und Zählung der Stimmen vorhanden. Er schloß mit einem Appell an die Einsicht der Abgeordneten, die durch Vereinfachung der Abstimmung dem ganzen Volke bei der Wichtigkeit der Vorlage einen Dienst erweisen würden. In schärfstem Tone sprach sich nunmehr der sozialdemokratische Abg. Singer gegen den Antrag aus; der Redner war im Anfang infolge der zunehmenden Unruhe des Hauses und einer anschei­nend geflissentlich leisen Sprache kaum zu verstehen. Im französischen Abgeordnetenhause habe sich das Abstim­mungsverfahren durchaus nicht bewährt. Jedenfalls ver­folgten die Antragsteller mit ihrem Begehr ganz andere Zwecke. Die Zentrumspartei vor allem wolle es gewiß verbergen, daß in ihrer Mitte Personen seien, die ge­rade in der Zolltarifvorlage mit der Sozialdemokratie stimmten. Der Antrag sei kein Gelegenheits-, sondern ein Verlegenheitsmachwerk und sei nicht wert, daß ernst­lich darüber debattiert werde. Im übrigen habe er zu bemerken, daß die Mehrheit seither von der Gnade der Linken gelebt habe, die viel öfter, als es geschehen sei, die Beschlußfähigkeit hätte anzweifeln können. Er schloß also mit einem: ,, Nieder mit dem Antrag Aichbichler!" und verlangte für seinen Antrag auf Uebergang zur Ta­gesordnung namentliche Abstimmung. Der Vorsißende der konservativen Reichstagsfraktion v. Normann be­tämpfte den Antrag Singer und ging hierbei mit den Sozialdemokraten wegen ihrer unausgesezten Forderung namentlicher Abstimmungen ins Gericht. Er erklärte den Antrag Aichbichler für nötig um der Würde des Hauses willen. Der Antrag Singer auf Uebergang zur Tagesordnung wurde mit 201 gegen 76 Stimmen bei einer Stimmenthaltung abgelehnt. Nunmehr ſezte erst die Obstruktion ein. Der sozialdemokratische Abg. Heine ergriff um zwei Uhr das Wort zur Begründung der 19 Anträge. Der ganze Apparat, der in seiner Nähe entfaltet wurde, deutete auf eine Dauerrede hin. Neben ihm stellte sich ein Schwarm von Parteigenossen auf, der im Verlaufe der Rede die Zwischenrufe inszenierte. Nacheinander marschierte der Chor der Wasserträger auf, der dem Redner zur Befeuchtung der Zunge das Maß reichte. Heine trank jedesmal langsam, er sprach ab­sichtlich leise, fast flüsternd, die Abgeordneten entwichen aus dem Saale, und auch die Journalisten suchten den gaftlichen Raum ihres Restaurants auf, wo von Zeit zu Zeit ein Phonograph zur Auffrischung der Lebensgeister in Tätigkeit gesetzt wurde. Heine sprach im ganzen 312 Stunden lang, um die sozialdemokratischen Anträge, die doch samt und sonders abgelehnt werden, zu rechtser­tigen. Um 512 Uhr kam Graf Limburg- Stirum zu Wort. Sofort füllte sich das Haus wieder. Der Redner schilderte die notwendige Wirkung der Obstruktion. Wäh­rend der ganze Parlamentarismus auf dem Rechte der Mehrheit beruhe, rufen die Obstruktionisten jetzt das Recht der Minderheit aus. Alsdann sprach Abg. Rich­ter sich ebenfalls in einer furzen Rede gegen den An­trag Aichbichler aus, wandte sich aber gegen die Obstruk­tion. Es bot sich hier dem Hause das seltene Schau­sipel, daß auf der rechten Seite des Hauses Sehr richtig" gerufen wurde, während die Linke durch zwischen­rufe und Lachen demonstrierte. Der Abg. Basser­mann trat im Namen der Nationalliberalen für den Antrag Aichbichler ein und betonte, daß dieser jeden­falls durch Bebels Hamburger Rede veranlaßt worden sei, worin der sozialdemokratische Führer mitteilte, daß seine Partei zu jeder Position die namentliche Abstim­mung beantragen werde und die dadurch erforderliche Beitbergeudung ausgerechnet habe. Nachdem sich noch der polnische Abg. v. Glembowski gegen den Antrag ausgesprochen hatte, wiewohl er dessen Tendenz aner­fenne, ging ein Antrag auf Schluß der Debatte ein, über den auf Antrag Singers namentlich abgestimmt

werden mußte. Der Antrag wurde angenommen und sonach die Verhandlung vertagt.

Die Politik.

Der Kaiser in England.

Der Mittwoch war für die Bevölkerung von Sand­ringham und Umgebung ein Festtag. Auf allen Stra ßen und im Walde hatten sich die Menschen in Scharen angesammelt, denn heute war es ihnen gestattet, den Majestäten auf der Jagd zu folgen. Gegen zwei Uhr wurde von den Majestäten und den Damen der könig­lichen Familie das Frühstück in einem Zelt unmittelbar neben der Fahrstraße eingenommen. Dann gingen Kai­ser Wilhelm und der König längere Zeit, in heiterster Laune miteinander plaudernd und rauchend, vor dem Belt auf und nieder. Am Nachmittag wurde die Jagd fortgefeßt. Ein englischer Bericht sagt, die Aufmerksamkeit des zuschauenden Publikums war ausschließlich auf den Kaiser gerichtet; er schoß so schnell, daß er seine drei Lader voll beschäftigt hielt. Sein unfehlbares Zielen und die Geschwindigkeit, mit welcher er die Gewehre hinter­einander hantierte, würden die Bewunderung des schnei­digsten Sportsmannes erregt haben, und wurden von den Zuschauern geradezu mit Staunen beobachtet. König Edu­ard schoß dagegen in etwas nonchalanter Weise, der Kai­ser erlegte an hundert Fasanen. Bei der Rückkehr aus dem Walde sagte er zu König Eduard: Das war ein famoser Tag!" Am Abend fand im Schlosse eine Vor­stellung statt.

Eine Verständigung in der Zolltariffrage?

In den Wandelgängen des Reichstags wurde das Gerücht verbreitet, daß den Mehrheitsparteien Vorschläge behuss einer sachlichen Verständigung über den Zolltarif gemacht worden seien. Diese sollen sich vorläufig auf die Frage der Getreidezölle erstrecken und namentlich bezüglich des Gerstenzolls ein Entgegenkommen bedeuten.

Die deutschen Burenkämpfer.

$ Der Burenoberst Schiel, der augenblicklich in Berlin weilt und von dort aus noch verschiedene andere Städte seines Vaterlandes- Schiel stammt aus Frankfurt a. M.

bereisen will, hat in seinem ersten Bortrag am Mitt­woch das seit einiger Zeit umlaufende Gerücht bestä­tigt, daß von allen Bewohnern Transvaals gerade die Deutschen in der schlimmsten Lage sind. Ihr Wohl­stand ist zusammengebrochen, und sie stehen vor den Ruinen ihrer einstmaligen Besißungen ohne Aussicht auf Hilfe, wenn ihre Brüder in der Heimat nicht noch­mals hilfreich die Hand öffnen und ihnen die Mittel zum Wiederaufbau ihrer gebrochenen Eristenzen geben. Was für die Buren gestiftet wurde, werden diese le­diglich ihren Stammesgenossen zuwenden, ohne sich viel um die Fremden zu kümmern. Oberst Schiel hat übri­gens auch bestätigt, daß die Buren vielfach im Kriege eine nicht gerade freundliche Haltung gegen die selbst­losen Deutschen eingenommen haben. Das von ihm kom­mandierte deutsche Korps war trop dringlicher Borstel­lungen von dem General Kock, hinter dem Joubert stand, als Kanonenfutter verwendet worden. Die Deutschen haben insgesamt 27 Prozent, die Buren aber nur 7 Prozent Verluste an Toten während des Krieges gehabt. Nachdem ein hervorragendes Mitglied der Burenarmee die umlaufenden Gerüchte über die Notlage unserer Landsleute bestätigt hat, können wir nur nochmals sa­gen: Den Beutel auf für unsere Brüder. Hilfe, schleu­nigste Hilfe tut not!

Die Räumung Shanghais

ton den fremden Truppen, darunter auch den deutschen, soll unmittelbar bevorstehen. Die massiven Kasernen­bauten will Deutschland, so besagt eine Londoner Meldung, an eine einheimische Firma vermieten. Zur Kontrolle, was dort vorgeht?

König Karol und Fürft Ferdinand unternahmen am Mittwoch einen Ausflug nach Plewna, wo sie in dem Hause, das seinerzeit Osman Pascha be­wohnt hatte, ein Frühstück einnahmen. In dem Rede­austausch versicherten beide Fürsten sich der Freundschaft ihrer Armeen. Der Fürst von Bulgarien begleitete schließ­lich seinen Gast nach Turnu Magurelle, wo sich der Kö­nig von Rumänien herzlichst verabschiedete, um die Heim­reise anzutreten.

Kurze politische Nachrichten.

* Die Regentschaft in Braunschweig ist auf unbestimmte Zeit von dem Landtag verlängert; das deutet nicht darauf hin, daß der Herzog von Braunschweig seinen Frieden mit dem Reiche machen will.

* Das bayerische Ministerium des Innern hat in einer Konferenz den Entwurf der Maintanalisirung bis Aschaffenburg entgegengenommen.

* Heinrich Ridert hat im Jahre 1893 für die ihm gehörende ,, Danziger Zeitung" als legtwillige Ber­fügung die Bestimmung getroffen, daß sie stets den Sachen

Dunner un Hagelbö!

neuen Heimat erhoben zu

geschriebenen Abgabe zum vojiberechtigten Bürger

haben.

brägen und und sofort hängte sich ihm auch sein alter hatte er die Schliche und Pfiffe weg wie kein and cer fröhlich schlug er ein. Im Handumdre jen Das war was für Harm Dill­Spigneme

Tagen

stichhaltigen Grund entfernen wollte. Tochter, wenn er sich wieder eiitmal für eine Nacht ohne

noch altrid, er fürchtete den Einwand seiner

und

ließ ihm keine Ruhe, Ende war er doch wohl noch Herr feines Tuns, und das Doch die alte abenteuerlust bohrte und zwickte und Dunner und Hagelbö! Am

Männerkleidern stat. alte liebevolle und gleichmütige Gerda. Vater zuweilen Bedenken einflößte. Der Nerven machte sich jedoch nur geltene ueben fie in Stunden selbst erschrat und das jogar ihrem tollföpfigen was wildes, Dämonisches Im Frauengewande war sie Ueberreizung

über sie, vor dem sie in still..

die

Wer mit den heidem mährend ihres nächtlichen Trei

Novellette von Hann de Crillon.

Der Gehrock.

Gr

hatte ſeidene slappen, lange, flatternde Schöße; das Tuch Es war wirklich ein schöner, schwarzer Gehrock. ( Nachdruck verboten.)

Tristen Mode.