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Nr. 263.

Mov.nement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., burch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberheinische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- nnd Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Dienstag, den 11. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsvreis: Die einfpaltige Petitieile für Gießen wie ganz berbessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Big. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferus rechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Auf Kredit.

Ein Beitrag zur Handwerkerfrage.

Die Abende werden kürzer, und beim traulichen Lampenscheine beginnt wieder jenes intime Familienleben, das die Zeit vor Weihnachten tenn- und auszeichnet. Die brave Tochter und die sorgsame Hausfrau bereiten für Haupt und Glieder der Familie die Weihnachtsüberraschun­gen vor, und im Geschäftsleben zieht der Verkehr, wie der unstausdrud lautet, wieder an. So könnte der Bür­jersmann eigentlich jetzt seine innere Befriedigung fin­en, wenn nicht ein schwerer Schatten über dem Geschäfts­eben schwebte, das unselige Borgsystem. Ein Handwerks­neister, der uns darüber sein Herz ausgeschüttet hat, tennt das Kreditgeben den Krebsschaden unserer Zeit. Jeder Handwerksmeister, schreibt er, st genötigt, Kre­it zu geben. Die meisten Kunden, die gegen Bargeld aufen wollen, gehen in solchen Fällen zu den großen Beschäften in der eigenen Stadt oder an größeren Pläßen; tscheinen sie aber mit Aufträgen bei dem kleinen Ge­chäftsmann, dann ist das gleichbedeutend mit einem Bumpgeschäft. Auch diese schlimme zwangslage, in der ich der Handwerker befindet, ließe sich ertragen, wenn venigstens Ordnung herrschte ein Pump auf ein Vier­eljahr, auch auf ein halbes Jahr hinaus, ist wenigstens ine Fristbestimmung, die sich berechnen und in der Kal­ulation genau verwerten ließe. Aber manche Handwer­er müssen Jahre und Jahre lang Kredit gewähren und ürfen dann noch nicht einmal energisch ihr Geld for= ern. Denn sonst schaffen sie sich in ihrer nächsten Nach­arschaft Feinde, die durch ihre gelegentliche Agitation m Stammtische um so gefährlicher sind, je größer ihr ersönliches oder gesellschaftliches Ansehen ist.

en.

Das bürgerliche Gesetzbuch hat ja allerdings eine ristverkürzung für die Zahlungspflicht eintreten lassen, ber das alles reicht noch nicht aus, um bessere Ver­ältnisse herbeizuführen, denn der säumige Schuldner hat mmer noch reichlich Gelegenheit, die Langmut des Mei­ers auf eine harte Probe zu stellen und ihm Kummer nd Sorge zu bereiten. Die Kundschaft ist vielfach, auch benn die Gewerbetreibenden sie nicht aussuchen, sehr rompt in der Bestellung, aber sehr schüchtern im Zah­Genau besehen, ist der gesamte Verbrauch einer janzen Anzahl von Familien ,, vorgegessenes Brot". Das, vas in der Gegenwart verzehrt wird, soll in Zukunft rst bezahlt werden. Das sind ganz ungesunde Zustände. Die neugegründeten Handwerkskammern haben sich ielfach bemüht, einen Ausweg zu finden, aber alle Vor­hläge, die gemacht worden sind, haben bis jetzt ab­lut keine Wirkung gehabt. Man hat empfohlen, ver­hiedene Preise für Kassabestellungen und Kreditbestel­ungen einzuführen. Dieser Weg ist von den Handwer­ern nur sehr zaghaft beschritten worden, denn der Kunde ennt dem anderen nur den Preis ohne Angabe der irmäßigungsgründe. Es wird also durch Vorzugspreise ir Barzahlungen der Schein verschiedenartiger und par­iischer Berechnung erweckt. Der Abzug eines Skontos ei Barzahlungen jetzt schon eine Vertrautheit mit der ufmännischen Technik voraus, die vielen unserer jeți­en Meister noch fehlt. Möglich, daß die nach uns kom­ende Handwerkergeneration darin gewandter ist, zu­al ja in den Fortbildungs- und Fachschulen die ele­entaren faufmännischen Kenntnisse gelehrt werden. Aber ie augenblicklich die Verhältnisse liegen, schreien sie jrmlich nach Abhilfe nicht bloß im Interesse des Ge­häftsmannes, sondern auch des barzahlenden Kunden, er begreiflicherweise dem Handwerker am liebsten ist. enn, wie eben bereits angedeutet, werden die Preise teist einheitlich auf die Kreditgewährung zugeschnitten, daß also der zahlende Käufer durch die Schuld r schlechten Zahler einen höheren Preis zahlt, als er gentlich, wenn im Regulieren Ordnung gehalten würde, hlen sollte. Zur Abhilfe giebt es zwei Wege: Die Selbsthilfe und 13 Eingreifen des Staates. Als Mittel der Selbsthilfe it man u. a. auch vorgeschlagen, daß die Lieferungen gegen Wechselaccepte ausgeführt werden sollten. enn es wirklich gelingen würde, hierüber eine Einigung ' mtlicher augenblicklich bestehenden Geschäfte herbeizufüh n, so würde die verschärfte Konkurrenz neu entstehen­r Gewerbebetriebe schon dafür sorgen, daß diese Me­ode bald wieder verlassen würde. In der Zunstzeit, 3 das Handwerk ein geschlossener Beruf war, wäre eine rartige Organisation des Zahlungsverkehrs möglich ge­esen. Heute nicht mehr. Dem Staate aber fehlt jede gitimation, in das Kaufgeschäft zwischen dem Meister id Kunden durch eine dahin zielende Vorschrift ein­greifen. Andererseits aber ist auch die Staatshilfe cht zu entbehren. Aber wie soll sie beschaffen sein? Einen Ausweg gäbe es, und es wäre sehr erwünscht, nn auch andere Handwerksmeister diesen einmal er­igen und bei den kommenden Reichstagswahlen für ssen Aufnahme in das Programm der Kandidaten for­n wollten. Es müßte im bürgerlichen Gesetzbuch eine Stimmung aufgenommen werden, wonach sich der Preis r die auf Kredit entnommenen Waren von selbst mit

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jedem Monat um je 1, nach Ablauf des ersten Viertel jahres um 2 und nach Ablauf des ersten Jahres um je 3 Prozent pro Monat erhöht, und zwar nicht bloß für die gesamte Summe, sondern auch für die Restraten. Das würde die Käufer zur Regulierung nötigen und unser ganzes Geschäftsleben gesund machen.

Wir glauben, unser Meister hat so unrecht nicht.

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Deutscher Reichstag.

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Das Haus wieder beschlußunfähig. 212. Sigung CB. Berlin, 10. November. Der Reichstag, der am vergangenen Freitag wegen Beschlußunfähigkeit seine Sigung hatte abbrechen müssen, war heute zu Beginn mit knapper Not beschlußfähig. An der namentlichen Abstimmung über den ersten sozial­demokratischen Antrag zu§ 5 des 30lltarifgesezes, der die zollfrei bleibenden Gegenstände aufführt, nah­men 219 Abgeordnete teil, von denen nur 54 für den An­trag der Sozialdemokraten stimmten. Einige weitere Aen­derungsanträge wurden in einfacher Abstimmung ver­worfen, darunter auch ein Antrag Gothein, die in fremdländischen Küstengewässern gefangenen Schalen- und Krustentiere zollfrei zu lassen. Bis zum nächsten sozial­demokratischen Antrag, der ebenfalls verworfen wurde, hatte sich die Zahl der Anwesenden um fünf erhöht. Der Antrag wurde mit 160 gegen 64 Stimmen abgelehnt, ein späterer Antrag mit 160 gegen 56 Stimmen. Ver­schiedene Anträge Albrecht und Gothein wurden in ein­facher Abstimmung abgelehnt. Ein sozialdemokratischer Antrag zu Ziffer 11 wurde bei 214 Abstimmenden mit 157 gegen 57, Stimmen abgelehnt. Bei der folgenden namentlichen Abstimmung über einen sozialdemokrati­schen Antrag zu Ziffer 12 ergab sich, daß nur 191 Ab­geordnete abgestimmt hatten, das Haus also beschluß­unfähig war. Präsident Graf Ballestrem beraumte die nächste Sigung auf Dienstag, 12 Uhr, an.

Die Politik.

Der Kaiser in England.

Aus Anlaß des Geburtstages von König Eduard fand in der Kirche zu Sandringham ein Festgottesdienst statt, den Bischof Ripon zelebrierte. Der König begab sich mit seinem faiserlichen Gaste zu Fuß nach dem Gottes­hause, vor dessen Portal die Notabilitäten Englands die Monarchen erwarteten, u. a. auch Chamberlain. Der Kaiser verweilte, nachdem er ihn höflich begrüßt hatte, etwa eine Viertelstunde mit Chamberlain in einem sehr angeregten Gespräch. Bischof Ripon hielt während des Gottesdienstes eine Predigt, in der er die Hoffnung aus­sprach, daß die Klassenunterschiede unter den Völkern zurücktreten werden, und daß die Welt sich im Geiste der Brüderlichkeit verjünge, wie denn Deutschland und Eng­land sich in ernsten Stunden stets nahe gestanden hät­ten. Die Auslassungen der englischen Presse anläßlich des Kaiserbesuchs sind immer noch vorwiegend deutsch­feindlich. Nach einer Mitteilung der ,, Daily News" han­delt es sich bei dem Kaiserbesuch um die Abfindung Deutschlands für dessen Zustimmung zur Erwerbung der Delagoabai durch England. Ein Phantasie gebilde!

Deutschland und England.

In dem gleichen Augenblicke, da durch die Reise un­seres Kaisers an den Hof von König Eduard die Beziehun­gen zwischen Deutschland und England bessere zu werden versprechen, taucht am Horizont eine neue Gefahr auf. In Deutschafrika sind, wie der deutsche Attaché in Rom, Graf Gößen, mitgeteilt hat, Goldfelder entdeckt worden. Da diese, wie behauptet wird, eine bedeutendere Stärke ha­ben sollen, als das Goldgebiet von Transvaal, so wird in England bereits die Befürchtung laut, daß dem mit Blut und Eisen erworbenen Minengebiet eine konkurrenz drohe. Sollte sich die Nachricht bestätigen, so dürfen wir bei dem notorischen Hunger der Engländer nach Gold auf eine neue Deutschenhetze und Intriguen gegen unsere Kolonialbesigungen rechnen.

Auf dem Präsentierteller.

Der australische Verteidigungsminister, Mr. Forrest, bringt dem englischen Kabinett den Plan einer Durch führung der zentralistischen Reichsorganisation auf dem Präsentierteller entgegen. Er schlägt nämlich vor, daß die australische Flotte verstärkt werde, sie soll aber zugleich in einer von dem Mutterlande und sämtlichen Kolonien zu unterhaltenden Reichsflotte aufgehen. Die Beiträge dazu sollen nach dem statistischen Ausweis des Handels­verkehrs festgesezt werden. Dringt dieser Vorschlag durch, dann ist der erste Schritt zur Krystallisation des eng lischen Reichsgedankens, d. h. zur Vereinheitlichung des Mutterlandes und der Kolonien geschehen.

Der italienisch- türkische Konflikt.

$ Der türkische Gesandte in Rom ist beauftragt, die Angelegenheit wegen der Seeräuber auf friedlichem Wege zu ordnen, offenbar, weil die Pforte weiteren Verwicklun­gen mit anderen Staaten vorbeugen will. In Italien

zweifelt man aber daran, daß die Türkei die Verbind lichkeiten, die sie übernehmen will, erfüllt. Mit die sem Zweifel soll bis auf weiteres das Verbleiben eines Geschwaders vor dem Hafen von Midi gerechtfertigt wer den. Inzwischen sind dem italienischen Geschwaderkom mandanten Arnone 7 Seeräuber ausgeliefert worden.

Kurze politische Nachrichten.

* Das Abschiedsgesuch des deutschen Botschafters in Wien, Fürsten Eulenburg, ist genehmigt worden. * Die oberschlesischen Polen haben am Sonntag in einer Versammlung zu Kattowiß die Gründung einer national polnischen Partei für Oberschle­sien beschlossen.

* In Hessen haben bei den Landtagswahlen die Freisinnigen 3 und die Antisemiten zwei Siße gewonnen, Zentrum und Sozialdemokratie haben die alte Ziffer be­hauptet, und die Nationalliberalen haben 5 Mandate berloren.

* Der Präsident des Hl. Synod Pobjedonoszewo, der eigentliche Träger der russischen Reaktion, hat sein Abschiedsgesuch eingereicht.

* In Spanien steht eine Minister krisis unmittel­bar bevor.

* In einem Teile von China ist ein Aufstand aus­gebrochen, weil man dort mit der Zahlung einer Entschä bigung an die fremden Mächte nicht einverstanden ist. Ebenso wird ein Aufstand angedroht, falls der hohe chi­nesische Beamte, der zum Tode verurteilt wurde, weil er die Ermordung der englischen Missionare nicht zu ver­hüten wußte, tatsächlich hingerichtet würde.

* Die venezolanischen Aufständischen sind nahe vor dem Sieg uneinig geworden. General Matos, im ge­wöhnlichen Leben Bankier, läßt die Mittel nicht mehr -fließen, und infolgedessen hat ein Teil der Truppen den General Hernandez zum Führer der Revolution ausge­rufen.

Nab und fern.

Wilddiebsgeschichten aus Berlins Umgebung. Gine Art Großreinemachen veranstaltete in den letzten Tagen die Kriminalpolizei in der Tegeler Forst und den an­grenzenden Gemarkungen. Vogelsteller und Wilderer trie­ben es gar zu arg. Die Leitung der Razzia übernahm ein Kriminalkommissar, der früher dem Forstfach ange­hörte. Die Expeditionen hatten den Erfolg, einige zwan­zig Wilderer und Vogelsteller zu erwischen. Daneben wur­den auch noch andere interessante Entdeckungen gemacht. Früh morgens noch vor dem Eintreffen der gegnerischen Partei waren die Posten ausgestellt. Durch den ganzen Wald zerstreut, aber die Verbindung unter einander auf­recht erhaltend, gaben sie sich den Anschein von harm­losen Frühspaziergängern und griffen aus dem Versteck die Vogelsteller auf, sobald sie sich daran machten, die Fallen, Leimruten und Netze zu leeren. Es zeigte sich, daß man es nicht mit Anfängern zu tun hatte. Alles Ma­terial, das beschlagnahmt wurde, war geradezu vorzüg­lich, und der Fang mit den besten Lockvögeln ebenso treff­lich eingerichtet. Eines Morgens stieß man auch auf einen Wilderer, der gerade ein Reh aufbrach. Der Bursche ent­kam durch Sumpf und Schiff, da er die Wege zu genau kannte, während einer seiner Verfolger so tief hineingeriet, daß es Mühe kostete, ihn wieder herauszuholen. Mehr als einmal mußten Beamte ihren Gegnern mit dem Re­volver in der Hand entgegentreten. Ein Wilderer Drin­zikowski wurde auf der Pürsche ertappt. Statt klein bei­zugeben, trat er dem Kommissar mit geladenem Drilling und gespannten Hähnen entgegen und setzte ihn erst ab, als ihm ein anderer Beamter mit dem Revolver in die Flanke fiel. Nun spielte er den Unschuldigen und er­zählte, er habe nur im Auftrag eines Bauern Krähen schießen wollen.

£ Ein weiblicher Seemann. Die Bristoler Polizei ver­haftete an Bord eines Kohlendampfers, der eben aus dem Mittelmeer zurückkehrte, einen Schiffsjungen mit Na­men Allan Gordon. Dieser ,, Junge", der bereits seine dritte Fahrt als Schiffsjunge und Hilfs- Steward gemacht hatte, wurde in Alexandria bei einer ärztlichen Untersu­chung der ganzen Schiffsbesagung zur größten Ueber­raschung seines Kapitäns und der übrigen Offiziere und Matrosen, die ihn alle wegen seines Fleißes und seiner Willigkeit gern hatten, von dem Doktor als Mädchen ,, entdeckt", und machte dann die Heimreise nach Eng­land auf demselben Kohlendampfer, ohne aber als Schiffs­junge zu funktionieren. In Bristol hatte das Mädchen sich wieder Männerfleider verschafft und wollte sich auf einem andern Schiffe anwerben lassen, wobei ihre Verhaftung er­folgte. Die mutige Kleine Person war vor zwei Jahren ihrer verheirateten Schwester, die sie fortwährend miß­handelte, entlaufen, hatte dann ihre erste Fahrt als Schiffsjunge in einem Küstendampfer, ihre zweite in einem Frachtschiffe nach Südamerika und ihre dritte nach dem Mittelmeer gemacht. Jezt soll sie einem Heim für ver­hrloste Mädchen übergeben werden.

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in Masken aufzutreten, es jest wäre, wenn er Bommen zu lassen, als Sydney- Howart erkannt zu wer jest erwähnen, daß es mir nicht mehr Spaß machte, meine Schwäche, welche! Bierbei will ich gleich er Gelb hatte, fier es ihm plößlich ein, wie schön ber nicht wußte, es reizte mich, es darauf an Pfai, welche ge

ben, nicht

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einen Standal zu machen, etwa

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irgend eine schlimme Nachricht. Befuche mehr, und wenn jemand fam, brachte er gewis zessin hörten ganz auf, es famen überhaupt fast gar tein mung immer trüber; die Plauderstündchen mit der Brin­ihre Unschuld beteuert. Von diesem Tage wurde die Stim band die Rede gewesen, und die Mönigin hatte gemeint unt durcheinandersprechen gehört, es war viel von einem Hals morgens einen heftigen Damastvorhänge hatte man verschiedene Stimmer Das kleine bergoldet

woriwechsel gegeben, durch die

aber

Serſchauen.

Sie beiden Megären man ihr zurief, waren fie doch nicht reiner als der Stra Blickes

aetano gewiß, nicht etc Borte, bie

en mit dem man ste auf dieser ihrer better Fahrt

auf den Hausen zu ihren Füßen nie­

Als der

lich in den Händen eines Mannes aus den Tuilerien stammt," sagten, mish phne wei Barbleu, ich will nicht Bierre heißen, wenn der nicht sich, und ich fand mich plötz Zug vorüber war, sprangen in blauer Blouse.

bas übrige Boleer, um ihm nachzulaufen, auch