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Nr. 262.

Avonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mt. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblaser wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 10. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insectionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferust rechauschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Der Kaifer in England.

Als Gast seines Oheims, des Königs Eduard, weilt Kaiser Wilhelm in England. Der Besuch trägt einen rein familiären Charakter; der Kaiser fühlt das Bedürf nis, dem von schwerer Krankheit genesenen König zu dessen bevorstehendem Geburtstage persönlich zu gratu­Tieren. Daran ändert nichts die Haltung eines Teils der englischen, namentlich der Londoner Presse, die be­müht ist, den Besuch unseres Kaisers auf das politische Gebiet zu verweisen und dabei eine Haltung zur Schau trägt, bic man als deutschfeindlich bezeichnen könnte. Die warme Teilnahme des deutschen Volkes für die un­glücklichen Buren kann diese Presse uns nicht vergessen, daher der kühle Empfang des deutschen Kaisers! Ueber die Landung und den Empfang des Kaisers liegt uns folgender Bericht vor:

Unter dem Donner der Salutschüsse ist Kaiser Wil­helm Sonnabend früh in Port Victoria an der Themse­mündung gelandet und wurde von dem Oberstkomman­dierenden des Norddistrikts, Admiral Markham, vom Botschafter Grafen Metternich und den Spizen der Be­hörden empfangen. Der Hofzug des Kaisers mit Ge­folge ging sechs Minuten später aus Port Victoria nach Shorncliffe ab, wo er gegen Mittag eintraf. Der Hof­zug bestand aus zehn Wagen. Den Salonwagen des Raisers schmückte ein prächtiger Strauß von Rosen, Li­lien und Nelken.

In Shorncliffe nahm der Kaiser eine Adresse der Gemeinde Folkestone entgegen, welche von dem Bürger­meister überreicht wurde. Der Kaiser dankte dem Bür­germeister für die ihm überreichte Adresse und schüttelte ihm die Hand; auch sprach er den übrigen Vertretern lokaler Behörden seinen Dank aus. Hierauf begab sich der Monarch begleitet vom Feldmarschall Roberts, zu Pferde in das Lager von Shorncliffe.

Das Wetter war stürmisch. Es regnete in Strö­men. Nachdem der Kaiser die Reihen des Regiments

abgeritten war, machte er Halt und ließ, mit dem Säbel grüßend, die Truppen im Schritt und im Trabe an sich vorüberziehen. Als hierauf das ganze Regiment von neuem Aufstellung genommen hatte, ritt der Kaiser an dasselbe heran und hielt eine Ansprache, in welcher er dem Regiment zu seinem Aussehen und zu dem Verhal­ten, welches es in Südafrika an den Tag gelegt hat, gratulierte. Die kurze, fernige Ansprache schloß mit einem dreimaligen Hurrah auf König Eduard.

Nach Beendigung der Truppenschau begab sich der Kaiser im geschlossenen Wagen zum Bahnhof und fuhr über London nach Sandringham. Der Zug passierte die Liverpool Street Station in London gegen 312 Uhr. Da der Wunsch ausgesprochen war, die Anwesenheit des Kaisers in London als rein privat zu betrachten, so waren alle Maßnahmen getroffen, Passagiere und Schaulustige von dem Bahnsteig fernzuhalten. Da man indessen den Zug von verschiedenen anderen Stellen her ankommen sah, brach das vor dem Bahnhof versammelte Publikum in stürmische Hochrufe aus.

Sin zweifchneidiges Schwert.

( Von unserem parlamentarischen Berichterstatter vird uns geschrieben: Die Presse der Linken nimmt den Antrag Aichbichler und Genossen auf Einführung der namentlichen Abstimmung mittels Stimmzettel im Reichs­tage sehr unfreundlich auf- offenbar, weil sie noch wei­tere Pläne auf eine Umänderung der Geschäftsordnung germutet. Andernfalls wäre auch der erbitterte Ton der Brörterungen nicht begreiflich, denn es ist doch von Haus us nur eine Zweckmäßigkeitsfrage, ob in der einen der in der anderen Form abgestimmt werden soll. Wird in Verfahren gefunden, das bei Sicherstellung der leberprüfung des Abstimmungsergebnisses das Abstim= nungsgeschäft wesentlich abkürzt, so verdient es gewiß

en Vorzug. Die Antragsteller erwarten diese Wirkung on dem beantragten Verfahren aus dem einfachen Brunde, weil in Zukunft nicht mehr 397 Namen auf­Jerufen, die Abstimmung erwartet und notiert und die Stimmen gezählt werden müssen, während die ganze Verhandlung ruht, sondern es werden lediglich die Zettel eingesammelt; das übrige Geschäft vollzieht das Bureau, während die Verhandlung wieder fortgeführt werden ann. Die Entscheidung über den Antrag ist, wie die Dinge iegen, eine Machtfrage, die zwischen den Anhängern und en Gegnern der Zolltarifreform ausgetragen wird; ls erste Frucht des Antrags wird nach den positiven Srklärungen der Oppositionspresse eine verschärfte Ob­truktion der Linken zu erwarten sein. Diese hält sich ierzu für berechtigt, weil sie in der Obstruktion die ein­ige Waffe der Minderheit erblickt. och das Wesen des Parlamentarismus ist, daß Wenn es je= die von der Mehrheit angenommenen hlüsse Giltigkeit haben, dann hat eben die Minder­Be= eit überhaupt keine Baffe mehr; sie ist dann lediglich as notwendige Produkt des ordnungsgemäßen Ganges

ur

Ser Parlamentsmaschinerie. Macht aber die Minderheit durch Obstruktion das Zustandekommen von Mehrheitsbe schlüssen unmöglich, so zielt dieses Vorgehen zwar gegen die Mehrheit, trifft aber den Parlamentarismus geradezu ins Herz, weil es einfach die ganze Maschinerie still­stellt. Die Mehrheitspartei von heute kann die Minder­heitspartei von morgen sein, und wenn auch sie dann das Verfahren nachahmt, so wird einfach der Kampf der Minderheiten gegen die Mehrheit und mittelbar dadurch gegen das eigentliche Wesen des Parlamentarismus zur Regel; dem Parlament wird dadurch, daß es zur Unfrucht­barkeit verurteilt wird, das Grab geschaufelt.

Es gibt nur einen Fall, in dem die Obstruktion der Minderheit berechtigt ist; er ist dann gegeben, wenn die Mehrheit ihre Macht zur Unterdrückung der Minderheit bei der Beratung durch unberechtigte Einschränkung oder die Abschneidung der Redefreiheit benutzt, wenn sie sich also gegen die Geschäftsordnung oder auch nur gegen die gute Sitte vergeht. Wenn die Linke sonach aus dem An­trag Aichbichier die Berechtigung zur Obstruktion herleiten will, so ist es ihre unerläßliche Pflicht, nachzuweisen, daß dieser Umänderungsplan eine gegen den Geist des Parla­mentarismus verstoßende Gewalttat der Mehrheit gegen die Minderheit ist. Auf alle Fälle ist die Obstruktion, weil sie in jedem Augenblicke und von jeder Parlamentsgruppe nachgeahmt werden kann, ein zweischneidiges Schwert.

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-

Die Politik.

Hinter den Kulissen des Reichstags.

CB. Aus parlamentarischen Kreisen werden uns über die Vorgänge, die sich im deutschen Reichstage während der Sigung vom letzten Freitag hinter den Kulissen abspielten, Mitteilungen gemacht, die eines gewissen heiteren Charak ters nicht entbehren. Die Rechte und das Zentrum wurden, so schreibt unser Gewährsmann, schon unruhig, als der sozialdemokratische Abgeordnete Stadthagen mit einer geradezu grotest- tomischen Würde die Treppe zur Red­nerbühne emporstieg. Stadthagen ist bei diesen Par­teien in Verruf, weil er seinen Dauerreden eine starke Gabe Spott und Satire gegen die Rechte beimischt. Er läßt es seine Hörer merken, daß er sie peinigen will, und aus diesem Grunde sind die Demonstrationen ge­gen ihn so lebhaft. Als am Freitag die ,, Flucht aus der Deffentlichkeit" begann, rief Stadthagen den Enteilenden nach, ihr Fernbleiben verstoße gegen§ 28 der Ver­fassung, denn nur ein beschlußfähiges Haus könne eine Verhandlung führen. Dabei redete er aber immer wei­stunden- und stundenlang. Er verstand es zudem noch, streng sachlich zu bleiben. Die Abgeordneten der Mehrheitsparteien, die mit Mühe eine beschlußfähige Ziffer zu stande gebracht hatten, sind deshalb durch diese Dauerreden besonders geplagt, weil sie immer bei der Fahne bleiben müssen. Selbst im Restaurant und in der Wandelhalle ist ihnen keine Ruhe gegönnt, denn jeden Augenblick kann die Anzweiflung der Beschlußfähigkeit erfolgen und, wehe, wenn dann die Herde nicht beisam­men ist. Daß unter diesen Umständen die Benuzung der im Reichstag vorhandenen Schlafkabinen un­möglich ist, bedarf wohl keiner Erwähnung. Da stehen nun die Ruhesessel und werden nicht benutzt! Wer ein besonderer Sicherheitskommissarius ist... schläft lieber im Saale; er ist dann wenigstens da und wird mitge­zählt, wenn die Beschlußfähigkeit angezweifelt wird. Da­bei herrscht eine stete Bewegung im Hause. Jede Partei hat ihre Wachtposten im Saale, und diese werden von Zeit zu Zeit abgelöst, damit Ueberrumpelungen vermie­den werden. Nur ein Zentrumsmann, der als einziger von seiner Partei zurückgeblieben war, verlangte nach feiner Ablösung: Der Wackere war eingeschlafen.- Ge­gen 42 Uhr drangen einige besonders ungeduldige Kon­servative in den Saal und riefen zu Stadthagen stür­misch hinauf: Schluß, Schluß!"- ,, Was?" rief dieser zurück: ,, Sie verlangen Schluß und haben den Anfang nicht gehört, weil Sie im Restaurant waren. Ich werde ihn nochmals vortragen." Und wirklich sprang er auf den Anfang zurück, so daß die Eindringlinge unter dem Hohngelächter der Linken wieder in wilder Flucht enteil­ten. Rechtzeitig hatten die Posten dafür gesorgt, daß bei der Abstimmung über den Antrag Bassermann das Haus beschlußfähig war. Als aber die Abstimmung über die sozialdemokratischen Anträge beginnen sollte, schlich ein Sozialdemokrat nach dem anderen davon. Nun war das Haus tatsächlich beschlußunfähig. Der ganze Wacht­dienst bei der Fahne war umsonst. Tableau!

Kriegslärm.

Während halbamtlich die Meldung verbreitet wird, daß die Mächte sich geeinigt haben, Shanghai gleichzei tig zu räumen, wird von anderer Seite gemeldet, daß in Shanghai zwei britische Kriegsschiffe liegen, weil ein rus­sisches Geschwader erwartet werde. England, so heißt es, wolle dadurch zeigen, daß es eine Umstoßung des heu­tigen Zustandes in Shanghai nicht dulden werde. Gleich

zeitig wird berichtet, daß Japan sich zum Kriege gegen Rußland rüste, weil es dessen Vordringen in Nordchina zum Stehen bringen wolle. Derartige Nachrichten tauchen stets in der Adventszeit auf; aber ernst braucht niemand den Kriegslärm zu nehmen.

Italienisch- französische Annäherung.

Präsident Loubet will den König von Italien besu­chen, aber nach seiner Hauptstadt Rom kann er nicht kom­men, weil der Papst von den katholischen Staatsober­häuptern verlangt, daß sie zunächst ihm seine Aufwartung machen und in der Gesandtschaft des eigenen Landes Woh­nung nehmen. Da Loubet von einer Mißachtung dieses päpstlichen Standpunktes und von der Unterlassung eines Besuchs im Vatikan eine üble politische Wirkung befürch tet, so hat er auf Vorschlag des Königs von Italien einen Besuch in Turin, Mailand, Florenz oder Neapel in Aussicht genommen. Der Gegenbesuch des Königs wird dan in einer Stadt Südfrankreichs stattfinden.-Prä­sident Loubet beauftragte den französischen Botschafter in Rom Barrière, dem Minnisterpräsidenten Zanardelli und dem Minister des Auswärtigen Prinetti das Groß­freuz der Ehrenlegion zu überreichen. Dem ehemaligen Minister des Auswärtigen Visconti Venosta sowie dene früheren Schaßsekretär Luzzatti übersandte Loubet sein Bild mit einer herzlichen Widmung.

Kurze politische Nachrichten.

* Der frühere Reichskommissar Dr. Peters hatte mit dem Abgeordneten Bebel im Reichstag eine Unter­redung, um von ihm zu erfahren, wer den sog. Tucker­brief, durch den Peters bekanntlich aus dem Amte ge bracht wurde, verfaßt habe. Bebel verweigerte die Aus­kunst, da er nur vor Gericht als Zeuge seine Aussage machen will.

* Minister Bud de hat seinen in Dresden angemel deten Besuch bis nach der bald zu erwartenden Genesung des Staatsministers Rüger verschoben.

* Bei der Eröffnung der geseßgebenden Versammlung von Rhodesia in Salisbury teilte der Administrator mit, daß Professor Robert Koch nach Südafrika kommen werde zu Untersuchungen über die Rinderpest. Zur Unterstützung der durch die Viehseuche Geschädigten sind 7 Millionen Mark bewilligt worden.

* Wie ein Telegramm aus La Victoria meldet, hat den Präsident von Benezuela, Castro, nachdem er nach allen Richtungen feine Truppen ausgesandt hatte, dem Feinde den Rückzug abgeschnitten und sich nach Caracas begeben.

Nab und fern.

V Phantasieu eines ,, Ucber"-Kapellmeisters. Der be­tannte Brettlkomponiß Oskar Straus, Mitglied des Wol­zogenschen Bunten Theaters zu Berlin, sollte seiner Dar­stellung nach das Opfer eines Revolverattentats geworden sein. In einem dunkeln Gange, der an der Bühne nach den Hof führt, seien plöglich auf ihn zwei Revolverschüsse abgefeuert worden. Die Kugeln seien ihm dicht am Kopfe vorbeigepfiffen. Der Attentäter habe ihn dann zu Boden geworfen, sei aber glücklicherweise noch gestört worden, sonst wäre sicher etwas ganz Grausiges geschehen. Die Nachricht erregte natürlich Aussehen. Ist doch Straus der Komponist des ,, Lustigen Ehemannes", der auf allen Leier­fästen gedudelt wird, und als solcher eine moderne Kunst­größe. Die Reporter stürzten zur Polizei und erfuhren Sort, daß die angeblichen Revolverschüsse von zwei ge platten Glühbirnen herrührten und das einzige Wahre an der Sache sei, daß Herr Straus, der beim Personal sehr verhaßt ist, von einigen Arbeitern in der Dunkelheit mehrere wohlgezielte Büffe erhalten hat. Hoffentlich stellt ihm der Arzt nicht ein Attest aus, wie es in ,, ut mine Stromtid der Advokat Slusuhr bekommt: Prügel hat er gefriegt, sie haben ihm aber nicht geschadet.

600 Menschenleben vernichtet. Aus dem Vulkan­distrikt Guatemalas kommt eine traurige Bestätigung der schrecklichen Befürchtungen, die man über das Schicksal der von den gemeldeten Eruptionen betroffenen Plan­tagenbewohner hegte: die schweizerische Plantage ,, Hel­vetia" ist völlig vernichtet worden und dabei 600 Per­sonen ums Leben gekommen.

Vor Wochen hatten sich wilde Tiere gegen ihre Ge­wohnheit dort gezeigt. Man vermutet, daß die Bestien schon damals durch vulkanische Erscheinungen zur Flucht aus ihren Urwaldrevieren nach bebauten Gegenden ge­trieben worden sind. Der 26. und der 27. Oktober brach­ten die schreckliche Katastrophe, 48 Stunden lang herrschte infolge dichten Ascheregens totale Finsternis. Als diese endlich wich, lag die ganze blühende Pflanzung unter einer mehr als zwei Meter tiefen Schicht vulkanischer Asche begraben.

FBom Kaminkehrer zum Opernsänger. An der Mün­chener königlichen Akademie der Tonkunst ist ein Kamin­

nahmslos

wir alle im höchsten Grade erstaunt

neswegs überzeugt

- wenn ich aut war,

aren von mir behaupten darf, daß ich kei­

qu

Theorie veziehung zum Verbrechen, zu erhsbesondere

vorbrachte, der hypnotischen Suggestion, Die Fälle, die er erzählte, um feine über die Gründe, die er

in ihrer

ich

ungläubig,

daß ein in der Hypnose Befindlicher, " Du willst doch nicht etwa behaupten," entgegnete eriert hat, dasselbe dann

bem man ein Verbreche

schütteten

Fragen.

mir

Ich konnte ihnen

mich mit einer Flut von

so, als wenn

ich

allen

möglichen

hatte durchaus feine ich summert hätte.

uhr zeigte, hatte das Experiment auch nur wenige Mi

weiter nichts erzählen. Ich Empfindung, es war Wie die

nuten gedauert.

,, Wie

ist es dir

Bir geglückt

ingersfeld.

so

ist

ähnlich ein so etwas vorhabe, wickelt sich vor alles kommen muß, es fommt auch so, und ganzes Schauspiel ab, ich doch selbst vorher inszeniert hatte. Dies ist es, was ich selbst gespannt und erstaunt über die Wendungen, die entsteht dazu, es ist schon fix und fertig; ich weiß, wie nicht das richtige. Bei solch einer Gelegenheit, wenn ich dies nicht nur der Plan meinen ugen bliẞ­

wohl etwas zutreffend, aber bei weitem noch

doch bin

Howart

heit,

gelassen.

Dies

sage

ich nicht etwa aus Bescheiden­

sagt biffen begleitet usw. ärgerte es, daß er so viehisch war und nicht sprechen fornie; ich nichts. Ich fühle für den Jdioten fein Bedauern, mich sie durch fich selbst, sprecht von der Zufriedenheit, die ein ab. 3hren dafür geht mir tatsächlich das Verständnis Bon alledem empiinde

ruhiges Gemi

das muß anders werden

sagte ich mir, und der sich ihn nicht umschöpfen fam un je unfäglich