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einer großen Waffenthat erscheinen lassen möchten. Es nimmt sich etwas komisch aus, wenn die" Post" unter dem Eindruck der in fettestem Druck übermittelten Meldung schreibt:

Weiteren Nachrichten über den Verlauf des Kampfes fieht man in Deutschland mit Interesse entgegen. Ginst­weilen spenden wir jedenfalls unseren wackeren Blau­

jacken volle Anerkennung für ihre prompte Beschützung

des deutschen Handels.

Politisch drohend bemerkt das Tageblatt": Den central- und mittelamerikanischen Kleinstaaten möge diese prompte deutsche Justiz aber eine derbe Lektion sein, daß ihnen die Monroedoktrin gegen Ver­legungen des Völkerrechts europäischen Großmächten gegenüber feinen Schuß gewährt.

Der kürzlich begnadigte ehemalige österreichische| fönne!- Da gewisse Leute bekanntlich nicht alle werden Oberleutnant Mattachich Keglevich wird dem so dürfte es wohl noch mehrere geben, die auf diese Anzeige nächst seine Erlebnisse, die zu seiner Verhaftung geführt ,, reingefallen" sind. haben, in Buchform erscheinen lassen. Eine Leipziger Ver­lagsfirma hat bereits Unterhandlungen mit Mattachich in dieser Richtung eingeleitet.

Budapest, 8. Sept. Es ist nahezu sicher, daß der Ministerpräsident Szell auch im Oktober beim Zusammen­tritt des Reichsrates noch nicht in der Lage sein wird, die Ausgleichs- Vorlage einzubringen. Eine kritische Wendung ist noch keineswegs ganz ausgeschlossen.

Brüssel, 8. Sept. Betit bleu" bestätigt, daß die Verhandlungen der Buren- Generale mit Chamberlain völlig resultatlos verlaufen sind. Dieselben verlassen Dienstag London, um einer Demonstration in Amsterdam beizuwohnen und treffen Freitag in Brüssel ein, vielleicht zunächst ohne Delarey, der leidend ist. Aus London wird berichtet: Bei der Unterredung Chamberlains mit den Buren- Gene­ralen zeigte dieser ein entschieden weniger freundliches Ver­halten gegen Dewet als gegen die anderen Generale nament­lich Botha. Von allen Seiten wird gemeldet, daß die Gene­rale nichts erreichten.

Ein Telegramm vom 9. September berichtet noch zu dem Haitianischen Zwischenfall aus New­York: Die hiesige Presse ist einstimmig in der An­erkennung des deutschen Standpunktes in der Haiti­Affäre. Die Sun sagt, der Rebellen- Commandant Killid hätte wie ein Pirat gehandelt und sei als solcher gerichtet. Commercial Advertiser erklärt, die deutsche Handlungsweise sei völlig gerechtfertigt und wünscht, daß die Lektion einen heilsamen Einfluß aus­übe. Evening Post drückt ihre Freude aus über die Haltung der amerikanischen Presse, die vor Jahresfrist auf ein solches Vorgehen die Monroe- Doctrin citiert haben würde. Kapitän Maccrao von der Bundes­Marine, der kürzlich vor Haiti auch die deutschen In­teressen vertreten hat, hofft, daß nun das Ende der Affäre eintreten werde, da durch den Verlust des Crête à Pierrot den Rebellen die Möglichkeit des Truppen­Transports abgeschnitten sei.

Politische Nachrichten.

Aus Hessen und Nachbargebieten.

k Klein- Linden, 6. Sept. Der Oberhessische Ge­schichtsverein Gießen hat hier eine ganze Anzahl Altertümer, besonders Geräte und Schmuckzeuge, zu teilweise Gestern Abend schlug ein sehr hohen Preisen aufgekauft. alleinstehender hiesiger Einwohner sein Nachtlager unter dem Leiterhaus auf.

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a. Großen- Linden, 7. Sept. Der Eisenbahneinschnitt zwischen hier und Klein- Linden hat die Bahnverwaltung be­reits viel Mühe und Geld gekostet, da die Böschungen trob aller Versuche, den Sand- und Letteboden zu festigen, fort­während rutschen und dadurch den Bahnkörper ernstlich ge­fährten. Deshalb wird gegenwärtig der Einschnitt er­weitert. Der harte Lehmboden muß mittels Dynamit ge= sprengt werden.

Paris, 8. Sept. Wie Expreß meldet, sprang gestern ein Armenier auf den Wagen des Schah von Persien, als dieser sich zum Hotel begab. Bei seiner Verhaftung er­klärte der Armenier, er habe den Schah um eine Geld­Unterstützung bitten wollen.

Der Kaiser hörte gestern Morgen von 9 Uhr ab im Neuen Palais die Vorträge des Chefs des Zivil- Kabinets von Lukanus, des Chefs des Militär Kabinets Grafen Hülsen- Häseler und des stellvertretenden Chefs des Marine­Kabinets. Heute Abend 7 Uhr findet bei dem Kaiserpaar ein Diner statt, zu welchem die an den Manövern teil­nehmenden Fürstlichkeiten und die fremden Offiziere ge­laden sind.

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h. Dorf Gill, 8. Septbr.( In Schafskleidern.) In der vergangenen Woche kam im Hause des Schreiner­meisters A. ein frommer etwa 22-25jähriger Schreinergeselle an, der Arbeit suchte. Meister A. war nun gerade geschäftlich nach Gießen verreist. So wandte sich denn der fromme Schreiner mit seiner Bitte um Arbeit an Frau A. Er machte einen sehr guten Eindruck. Besonders stieg er dadurch in Frau A.'s Achtung, daß er das Neue Testament und ver­schiedene christliche Schriften bei sich führte. Frömmigkeit merkte man aus allen seinen Reden. Da die gute Frau A. ziemlich viel zu thun hatte, mußte sie den Gast auch einmal im Wohnzimmer allein lassen. Als sie nach einer Weile wiederkehrte, erklärte der Als er schon ge= fromme Mann, er wolle dem Meister, der ja jetzt bald zurückkehren müsse, entgegenfahren. raume Weile fort war- der Meister hat seine werte Bekanntschaft natürlich auch nicht gemacht- merkte Frau A., daß in der Geldschublade 42-44 Mt. fehlten, von denen der fromme Schreinergeselle offenbar fälsch­licherweise geglaubt hatte, daß sie ihm gehörten.

Infolge der Verweltlichung der französischen Ordensschulen haben die Gemeinderats- Mitglieder von Guiclan dem Präfekten ihre Demission eingereicht. Aus verschiedenen umliegenden Ortschaften sind gestern Kommis­stonen in Guiclan eingetroffen. Die Stadt ist festlich ge­schmückt. Auch in Folgoet traf eine Kommission ein, woran sich 37 Gemeinden beteiligten. Ein feierlicher Gottesdienst wurde unter freiem Himmel abgehalten. Der Bischof von Quimper trifft heute in Folgoet ein.

Die allgemeine Kriegslage der diesjährigen Kaisermanöver lautet: Ein rotes Armeekorps ist über die Weichsel in der Richtung auf Rogasen, ein anderes von Süden durch Schlesien in der Richtung auf Sagan vorge­gangen. Ein blanes Armeekorps wird bei Frankfurt a. d. D. versammelt.

Paris, 9. Sept. Der Kommandant der fran­zösischen atlantischen Marine- Division läßt bekannt machen, daß die Insel Bermya, welche im Süden des Golfes von Mexiko liegt, völlig verschwunden ist. Der Kommandant rät den Schiffen große Vorsicht an, da immer noch bulkanische Ausbrüche stattfinden. Das Kriegsministerium läßt in einer halbamtlichen Note be­kaunt machen, daß Oberst St. Remy in den Ruhe stand versetzt werden soll. Der diesbezügliche Beschluß wird erst nach der Rückkehr des Kriegsministers aus dem Manövergelände veröffentlicht werden.

Der Großherzog Friedrich von Baden feiert heute am 9. September seinen 76. Geburtstag. Dies ist, so schreibt die Norddeutsche Allgemeine Zeitung" ein Tag, an dem nicht nur in Baden, sondern auch im ganzen übrigen Deutschland des greisen Fürsten als eines der Helden aus der Zeit der Wiederaufrichtung des deutschen Reiches mit herzlicher Verehrung und Liebe gedacht wird.

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Bei der bedrohlichen Lage in Zentral- Amerika hat der Kreuzer Balke den Schutz der Deutschen im Often, die Gazelle in Westen des venezolanischen Aufstands­gebietes übernommen.

London, 8. September. Ein Telegramm aus Shanghai bestätigt, daß der anglo- chinesische Vertrag nunmehr abgeschlossen set.

** Dutenhofen, 8. Sept. Im ,, Jagdschiößchen" hatte gestern die Ortsgruppe Wetzlar des Deutschnationalen Handlungsgehilfen- Verbandes anläßlich ihres 3. Stiftungsfestes ein Kränzchen veranstaltet, das außer zahlreichen Gästen auch Witglieder der Brudervereine Gießen und Bußbach mit den Weglarern vereinte und recht gemütlich verlief.

London, 8. September. Der Manchester Quardian berichtet, daß Hamilton, der Gouverneur von Indien seine Demission in Aussicht gestellt habe. Die Beibehaltung seines Postens macht er von einer Ver­änderung im Ministerium abhängig.

Der englische General Hamilton äußerte dem Berliner Korrespondenten des Daily Mail" gegenüber, nach dem, was er bei der Parade von Frankfurt gesehen habe, erinnere die heutige deutsche Infanterie nur wenig an die von 1871. Was vollkommenen Drill anbetreffe, so habe die deutsche Infanterie nicht ihresgleichen in der Welt. Beim französischen Kriege hätten die deutschen Regimenter gewiß nicht der Disziplin entbehrt, aber mehr individuelle Freiheit in ihren Bewegungen erhalten. Die deutsche Kavallerie be­stehe aus vorzüglichen Leuten, obwohl der Pferdebestand nicht so gut sei, wie der englische. dm pilling

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Braunfels, 8. Sept. Der Direktor des Konser­vatoriums zu Köln a. Rh., Herr Prof. Dr. Franz Willner, der sich hier zur Kur aufhielt, ist gestern Abend gestorben.

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** Stockhausen, 7. Sept. Heute gegen Abend er­eignete sich hier ein bedauerlicher Unglücksfall. Die Pferde des Herrn Gastwirt Rühl von Tiefenbach wurden scheu und gingen durch, der Knecht wurde vom Wagen geschleudert, geriet unter densel en und wurde schwer ver.etzt aufgefunden. Er wurde noch Abends in die Klinik nach Gießen transportiert. Ein Junge, welcher ebenfalls auf dem Wagen war, fam unverletzt herunter. Die Pferde fonnten erst in Leun zum Stehen gebracht werden. Herr Heilgehülfe Lehr­mund von Leun war gleich zur Stelle und legte den ersten Notverband an.

§ Es ist vielleicht von Interesse zu erfahren, wie die Bahnhöfe, die der Kaiser bei seinen Reisen passiert, es mit der Beflaggung halten müssen. Wenn die Reise offiziell ist, so haben sämt­liche Stationen, auch diejenigen, wo der kaiserliche Zug nicht anhält, zu flaggen. Bei Reisen, die privaten Charakter tragen, flaggen nur die Anfangs- und End­stationen und die, an denen der Zug hält. Soll die Reise geheim bleiben, so gehen den einzelnen Stationen vorher besondere Verhaltungsmaßregeln zu.

Darmstadt, 8. Sept. Wie einem Frankfurter Blatt gemeldet wird, beabsichtigt Staatsminister Rothe zurückzutreten, und zwar aus Gesundheitsrücksichten. Nun hat man zwar von ernſteren gefundheitlich nicht gehört, auch gibt die polititsche Situation zu einem Miniſterwechsel feinen Anlaß. Unmöglich aber ist ja nichts in dieser Welt, und so wollen wir denn das Gerücht, mit allem Vorbehalt allerdings wenigstens verzeichnen.

Staatsministers

** Frantfurt a. M., 8. Sept. Der Sergeant Rigel von der 9. Kompagnie 118. Inf. Regts. ließ sich gestern Abend zwischen Höchst und Frankfurt von dem Amsterdam­Frankfurter D- Zuge Nr. 50 überfahren. Der Kopf wurde vom Rumpfe getrennt. Das Motiv der That ist unbekannt.

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** Darmstadt, 8. Sept. Unter starkem Andrang der Darmstädter Bevölkerung fanden gejern bei gün­Wettspiele des Mittel= stiger Witterung rheinischen Spielverbandes auf dem Ererzier­platz statt. Im Faustball wurde in zwei Gruppen ** Am 20. September tritt die preußische Uni- zu je acht Mannschaften gespielt. Endsieger der 1. Gruppe war der Turnverein Homburg mit formirung der Beamten der Main- Neckar- Bahn in Kraft, die seitherigen Uniformen dürfen noch aufge- 42 Punkten, der 2. Gruppe der Turn- Verein Kesselstadt tragen werden, müſſen aber am 1. Oftober die appene mit 70. Bunften gegen den zweiten Sieger Afad. Turn­verein Alemannia Darmstadt, der 66 Punkte errang: mehr anzu knöpfe erhalten. Je nach ihrer Nationalität tragen die Im Tamburinball wurde Endsieger von acht Beamten die preußische, hessische oder badische Kokarde an der Dienstmüße. Ein großer Teil der Beamten Mannschaften der Turnverein Bodenheim mit 427 Im Schleuderball hat bereits zum 1. Oktober die Verſetzung in Händen. Bunkten gegen den zweiten Sieger, die Turngemeinde ** Obst auf den Bahnhöfen. Nach einem Erlaß des Darmstadt 321 Punkten. Eisenbahnministers an die Eisenbahndirektionen sind die Bahn- kämpfte der Turnverein Pfungstadt gegen den Turn­und Fechtklub Diez; der Kampf blieb unentschieden hofswirte zu veranlassen, zur Erfrischung von Reisenden und Im Fußball siegte die Turngesellschaft Wies Bahnbediensteten, welche den Genuß von Trinkwasser und baden gegen die zusammengesetzte Mannschaft des alkoholischen Getränken, namentlich Bier, vermeiden möchten, während der wärmeren Jahreszeit auf den Buffets wie an Frankfurter Turnvereins und des Turnvereins Kessel den Bügen der Jahreszeit entsprechendes frisches Obst in stadt. Für den nächsten Spieltag wurde ha n'au ausreichender Menge und zu angemessenen Preisen feilzu bestimmt.

dapp Der Großherzog von Mecklenburg hat zur Anlage eines Gewächshauses bei der Kolonialschule zu Wigenhausen Mt. 25,000 gestiftet.

Der Landesdirektor Freiherr von Man­tenfel dementiert die Nachricht, daß er beabsichtige, im nächsten Jahre für den Reichstag in seinem alten Wahlkreise Kalau- Luckau wieder zu kandidieren.

Die Beschäftigung von Frauen im Eisen­bahndienst beabsichtigt neuerdings ein Erlaß des Eisen­bahnministers an die Eisenbahndirektionen enger zu um­grenzen. Durch einen früheren Erlaß war bereits die Heran­ziehung von Frauen zum Nachtdienste untersagt. Nunmehr soll auch der Früh- und Spätdienst, wo eben angängig, Ein­schränkungen erfahren, da stellenweise der Frühdienst schon um 3 oder 4 Uhr morgens beginne, der Spätdienst anderer­seits sich zuweilen bis 1 und 2 Uhr Nachts ausdehne, was

halten.

** Auch die Medizin soll teurer werden! Durch die am 1. Oftober in Kraft tretende Branntweinsteuernovelle wird die Steuerfreiheit des zu Heilzwecken Verwendung findenden Spiritus aufgehoben. Infolgedessen wird der deutsche Apotheker- Verein bei sämtlichen Bundesregierungen, die eigene Arzneitare beſißen, dahin vorstellig werden, daß eine entsprechende Torerhöhung aller spirituosen Präparate vorgenommen werde. Daran hat's noch gefehlt!

** 20 Mart Tagesverdienst bet nur 7 stündiger Arbeits­zeit hatte eine Firma in Plauen einem jeden Einsender seiner Adresse in Aussicht gestellt. Ein Reflettant auf diese ver­lockende Offerte sandte auch seine Adresse ein. Darauf er­hielt er ein Schreiben, in welchem er zur Einsendung von 15 Mart aufgefordert wurde. Auch dazu verstand er sich

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** Königstädten bei Groß- Gerau. Herr G. Mary sohn hat vor einigen Tagen eine Million Dollars von Amerika als Erbschaft erhalten.

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** Dieburg, 6. September. Der Fall, daß jemand seine eigene Todesanzeige verschickt, dürfte wohl selten sein. Eine hiesige Frau schrieb ihren aus wärts bediensteten erwachsenen Töchtern einen fingierten Brief des Inhalts, daß Frau N., die Mutter der Adressaten, plöglich gestorben sei und an einem nähe bezeichneten Tage begraben werden solle. Die Töchte machten sich infolgedessen alsbald auf den Weg zur Vaterstadt und kamen dort in Trauerkleidung in sie hier die totgeglaubte Mutter ganz wohl und munter sich entgegentreten sahen! Des Rätsels Lösung war

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Namen geschrieben hatte, um die Töchter zu einem Be suche zu bewegen, den sie wohl schon oft vergebens er wartet hatte.(!)

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im wesentlichen auf den Nachtdienst herauskomme. Den merkwürdigerweise. Bald darauf sah er sich im Besige eines bald gefunden; wenigstens verstanden es die Töchter richtigen Direktionen wird zu untersuchen gegeben, ob durch einen Späterbeginn des Frühdienstes von 6 Uhr Morgens und eine Kürzung des Spätdienstes bis 9 höchstens 10 Uhr Abends wesentliche Aenderungen und Mehrkosten entstehen.

Gebrauchsanweisung enthielt. Dieselbe enthielt den Vermert, daß, wenn der Empfänger die Tafeln mit 20 Pfg. pro Stück verkaufe, er in sieben Stunden 20 Mt. und mehr verdienen