Einzelbild herunterladen

Nr. 286.

Abonnementspreis: in Gießen, abgebelt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 1 50.

Grattabellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Cbft- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 8. Dezember 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertion pret 8: Die einfaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Weplar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.

Postzet tungelifte No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Rr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und solche der Großh. Previnzialdirektion ren Cterhessen

Der Appell des Kaifers.

er­

CB. Der Kaiser hat seine Ansprache an die Breslauer Arbeiter in seiner Eigenschaft als König und als Lan­besvater gehalten. Als König hat er sie zum Gehorsam gegen die staatliche und gesellschaftliche Ordnung mahnt, nicht weil er als Herrscher Gehorsam zu fordern hat, sondern weil er als Sproß eines Herrscherhauses die Notwendigkeit des Gehorsams und seine Bedeutung als Träger der Ordnung und Staatswohlfahrt kennen gelernt hat. Denn fein Herrscher ist so hoch, daß er nicht eine Zeit der Dienstbarkeit verlebt hätte, und nirgends tritt die Pflicht in einer schrofferen Form an einen Menschen heran, als in einem Herrscherhause, wo einer nur König ist, seine Brüder aber dienstbar sein müssen. Ein König darf Gehorsam fordern, weil er ihn, ehe ihm die Krone zufiel, üben mußte.

In der Eigenschaft als Landesvater betonte der Kaiser, ohne daß dies ausgesprochen werden mußte, die Gleich­heit der Stände. Denn ein Vater umfaßt alle seine Kin­der mit gleicher Liebe und nichts ist für ihn schmerzlicher, als wenn ein Kind mit dem andern nicht in Frieden leben will. So hat er denn die Breslauer und in diesen alle Arbeiter ermahnt, daß sie ihr Heil und ihr Interesse nicht in einer zukünftigen Welt- und Staatsordnung er­blicken, sondern daß sie im Gegenwartstaate die Er­füllung ihrer berechtigten Interessen anstreben sollen. Indem die Sozialdemokraten ihr Heil von einer zukünf­tigen Entwicklung erwarten, seßen sie sich in Gegensat mit allen Ständen und Volksschichten. Was der moderne Staat an geseẞgeberischen Aufgaben auch hervorbringen mag, zu allem hat die auf die Schaffung eines neuen Etaates bedachte Sozialdemokratie ein Nein; was sie aber an tatsächlichen Forderungen geltend macht, wird notwendigerweise von den übrigen Parteien abgelehnt, weil die Erfüllung der Forderungen, wie die sozialde mokratischen Wortführer in der Presse und auf der Tri­büne selber betonen, nicht auf der Grundlage unserer heutigen Staats- und Gesellschaftsordnung möglich ist. So werden die Arbeiter auf Generationen hinaus ver­tröstet und ihre Unzufriedenheit mit den herrschenden Ver­hältnissen wird um so schrosser auftreten, je glühender die Sehnsucht nach der Erfüllung der erweckten Hoff­nungen und Wünsche ist. Der Kaiser hat die Arbeiter in seiner Breslauer Rede aus dem Traumreiche zurück auf den Boden der Wirklichkeit führen wollen, indem er sie ermahnte, ein auf der Gegenwart aufgebautes Brogramm aufzustellen. Wenn sie dies tun, würde frei­lich die Arbeiterschaft eine einseitige Interessenpartei sein, genip. Aber wie sich im Reichstag immer mehr die ma­teriellen Interessen der modernen Stände und Berufs­schichten zu Worte melden, so darf auch die Arbeiterschaft ihre besonderen Wünsche betonen und auf dem Wege der Vereinbarung mit den anderen Ständen durchzusetzen suchen. Wenn sie aber eine andere Ordnung des Staats­und Gesellschaftslebens anstrebt, weckt sie den Widerstand der übrigen Stände und der Staatsgewalt, und nur so­lange, als sie sich nicht zu den herrschenden Verhältnissen in Etaat und Gesellschaft bekennt, ist die Tätigkeit ihrer Vertreter zur Unfruchtbarkeit verurteilt. Es war ganz gewiß eine landesväterlich, mehr noch eine väterlich ge­meinte Rede, die der Kaiser in Breslau hielt, und wenn die Arbeiter sie richtig verstehen, dann werden sie ihm dereinst für die herzlich gemeinten Winke dankbar sein.

* Die Breslauer Freisinnigen beabsichtigen, den Füh­rer der Arbeiterdeputation beim Kaiser, den Federschmied Karl Klammt, entsprechend dem ausdrücklichen Vor­schlag des Kaisers, nichtsozialistische Arbeitervertreter zu wählen, bei den nächsten Reichstags- und Landtagswahlen als Kandidaten aufzustellen, in der Erwartung, daß auch die Konservativen auf Grund der Kaiserrede diese Kan­bidatur unterstützen müssen.

Die Politik.

Zur Frage der Eisenbahnreform.

Bas amtliche ,, Dresdener Journal" schreibt: Die an­geblich von zuverlässiger Seite stammende Meldung eines Brovinzialblattes, die Eisenbahnverwaltungen von Preu pen und Bayern hätten es abgelehnt, sich der sächsischer­feits geplanten Eisenbahn- Tarifreform anzuschließen, ist schon deshalb unrichtig, weil diese Verwaltungen zur Zeit von den speziellen Vorschlägen der sächsischen Re­gierung offiziell noch gar nicht in Kenntnis gejeßt wor ben sind. Auch sind die Erwägungen über die Reform im Echoße der Regierung noch nicht abgeschlossen. Eine neue preußische Anleihe in Sicht. * Halbamtlich wird bekannt gegeben, daß der Rüdgang der preußischen Staatseinnahmen und die trotzdem under­minderten Aufwendungen namentlich für Eisenbahn­Amede eine Betriebsanleihe zur Balanzierung des Etats

rayah

nötig machen. Das ist als eine Aufzehrung fünftiger besserer Einnah: nen zu betrachten.

Der Plan der Mehrheit.

FE3 verlautet, daß die geplante Umänderung der Ge­schäftsordnung des Reichstags, wonach das Wort zur Ge­schäftsordnung nur nach dem freien Ermessen des Prä­sidenten und nicht länger als auf die Dauer von fünf Minuten erteilt werden soll, nur als ein vorüber­gehendes Mittel zur Niederwerfung der Obstruktion gedacht ist. Wenn der Zolltarif unter Dach und Fach ist, werden die Mehrheitsparteien selbst wieder den Antrag auf Wiederherstellung der alten Geschäfts­ordnung stellen, da die Diktatur des Präsidenten denn doch ein zu zweischneidiges Schwert sei, um bestehen zu bleiben. Dagegen wird das Aichbichler'sche Abstimmungs­verfahren auch später beibehalten werden.

Der deutsch- österreichische Ha delsvertrag. DJm ungarischen Abgeordnetenhause hat der Minister­präsident Szell mitgeteilt, daß die ungarische Regierung darauf bedacht sein werde, den neuen autonomen Zoll­tarif in Gemeinschaft mit Oesterreich aufzustellen, um für eine etwaige Kündigung des deutsch- österreichischen Han­delsvertrages gerüstet zu sein. Diese Rede war noch mit einem Trum und Dran über den Schutz der ungarischen Interessen versehen. Für uns aber ist die Fassung von Wichtigkeit, weil sie die frühere Nachricht, daß eine Kün­digung von österreichisch- ungarischer Seite nicht zu er­warten sei, bestätigt.

Mormonen als Eroberer.

* In Westkanada hat sich ein Enkel des bekannten Mormonenpropheten Young gleichen Namens, der auch mit einer Mormonin verheiratet ist, angesiedelt und da durch wurden die Behörden der britischen Kolonie auf die lang, ame aber stetige Einwanderung roi amerika ischen Mormonen aufmerksam. In politischen Kreisen Englands ist man darüber sehr beunruhigt, weil man annimmt, daß hinter den Mormonen, die bekanntlich fleißige Leute sind, die Regierung der Vereinigten Staaten steht, um allmählich Kanada für Amerika zu erobern.

Die Bewegung gegen den Zweikampf.

In den letzten Tagen haben wieder einige unglücklich verlaufene Zweikämpfe die öffentliche Meinung derart beschäftigt, daß die zweikampfgegnerische Versammlung, die am letzten Donnerstag in Wien stattfand und von der Auslese geistig und gesel'schaftlich hochstehender Män­ner beschickt war, einem großen Interesse begegnen dürfte. Auch in Deutschland besteht bekanntlich unter dem Titel ., Antiduelliga" eine Vereinigung gegen den Zweikampf, an deren Spitze der Fürst Löwenstein steht. Deren Be­strebungen zielen darauf ab, durch schärfere Bestrafung der Beleidigungen die Neigung zum Zweikampf einzu­schränken und den Zweikampf sclbst durch Gleichstellung mit gemeinen Verbrechen gegen das Leben zu ächten und dadurch aus der Welt zu schaffen. Diese Bestrebungen rurzeln in einer völlig falschen Würdigung der seelischen Vorgänge bei den Duellanten, denen die österreichische Bewegung entschieden gerechter wird. Einer der Redner Professor Klein- führte aus, daß der Zweikampf in den weitaus meisten Fällen nicht als Mittel zur Be­strafung des Beleidigers gedacht sei, sondern nur des­halb von dem Beleidigten gesucht werde, um sich in der Gesellschaft zu behaupten. Die Art des öffentlichen Gerichtsverfahrens, die dem Beleidiger großen Spiel­raum zu Angriffen auf den Kläger läßt, erfüllt diesen Zweck nicht. Professor Klein schlug deshalb vor, es solle ein Ehrenrat aus angesehenen Männern eines abzu­grenzenden Bezirks von einwandsfreiem Lebenswandel ein­gesezt werden, der durch spruchgerichtliches, aber ge­heimes Verfahren entscheidet, wer Recht und wer Un­recht hat und der dann auch dem schuldigen Teile eine Sühne auferlegen kann. Solange dieses Verfahren schwebt, wird die Verjährungsfrist gehemmt und die Strafjustiz aufgehalten. Das Erscheinen vor dem Ehrenrat ist für den Beleidiger Pflicht. Das Ganze läuft also auf ein Schieds­gericht mit erweiterten Befugnissen und ohne Zuziehung von Berufsrichtern hinaus. Ueber die Duelle und ihre Notwendigkeit sind die Meinungen so verschieden, daß ich wohl in der Praris niemals ein einheitlicher Stand­punkt herausbilden wird.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Vizepräsident des Deutschen Reichstages Bü­sing, ist wegen seines Zusammenstoßes mit dem Abg. Singer, der bekanntlich Borsigender der Geschäftsordnung­tommission ist, aus diesem Ausschuß ausgetreten.

* Ueber eine polnische Demonstration im Reichstage teilt in seinem Parlamentsbericht der Kuryer" mit, daß während der großen Standalszenen vier polnische Abge­ordnete, die abseits gestanden, das Lieb Noch ift Polen nicht verloren gesungen hätten, daß aber bie länge dieses Liedes in dem allgemeinen Tumult unbeachtet ver­schallt seien.

* Das Terminhanbelsgeseh muß im österrei­

chischen Abgeordnetenhause nochmals zur Beratung Tom­men, weil das Herrenhaus Veränderungen vorgenommen hat.

* Der russische Großfürst Paul Alexandrowitsch, der infolge einer mißlicbigen Ehe mit seiner ehemaligen Ge­liebten, aus dem russischen Heere ausgeschlossen wurde, hat inzwischen laut Verfügung des deutschen Kaisers seine Würde als Chef des 6. Brandenburgischen Kürassierregi­ments an den Zaren abgeben müssen.

* Die französische Stammer hat die einstweilige Steuer­erhebung bis zur Bewilligung des Staatshausha.ts ge­nehmigt.

* Die italienische Deputiertenkammer genehmigte ohne Debatte das am 4. Juni 1902 zwischen Deutschland und Italien abgeschlossene Abkommen, durch welches das Abkommen vom 18. Januar 1902 betreffend den Schuh des gewerblichen Eigentums abgeändert wird.

* Das neue griechische Ministerium ist gebildet und wie folgt zusammengesetzt: Delyannis Vor­siz und Finanzen, Mavromichalis Inneres, Oberst Lym­britis Krieg, Ekuzes Auswärtiges, Romas öffentlicher Un terricht, Zygomalas Marine, Karapanos Justiz. Es ist ein aus Delhanisten und Theotokisten gemischtes Kabinett.

* Wie versichert wird, wurden die Verhandlungen mit dem geflüchteten Echwager des Sultans, Mahmud Bascha, bezüglich dessen Rückkehr beendet. Mahmud- Pa­scha hat telegraphisch gedankt und angezeigt, daß er demnächst mit seinen beiden Söhnen in Konstantinopel eintressen werde. Die amtliche Liste der neuernannten Reform- Kommission unter Borsiz Ferid- Baschas enthält unbekannte Namen. Es befindet sich kein Chrift unter ihnen

Vermischtes.

V[ Erinnerungen an die Gründerzeit] ruft der soeben erfolgte Tod Henry Quistorps wach, des Gründers der verrufenen Charlottenburger Vereinsbank Quistorp u. To. und zugleich des modernen Charlottenburgs, dessen Grundstein er in dem fashionablen Westend legte. Quistorp ist 70 Jahre alt geworden und in den ärmlichsten Verhält nissen gestorben, er, der früher in Westend wie ein Fürst auftrat und geehrt wurde. Quistorp war ein ,, Gründer" Genie, was schon daraus hervorgeht, daß die von ihm ge­schaffene Kolonie Westend auch nach dem Fall ihres Schöpfers so fräftig emporgeblüht ist. Nur hatte sich in seine Berechnungen ein verhängnisvoller Fehler einge­schlichen, er hatte die Entwickelung Berlins nach den großen, von ihm erworbenen Terrains hin um Jahr­zehnte zu früh vorausgesetzt. Darum ging, als der große Krach" fam, auch das Quistorpsche Unternehmen tläglich zu Grunde und mit ihm Tausende von Existenzen, die an Quistorps Stern geglaubt hatten. Quistorp ging, nachdem er alles verloren sah, nach Paraguay, wo er eine Ein­wanderungsgesellschaft gründete. Als auch diese Gründung fehlschlug, ging er nach London, wo er eine Aktiengesell schaft gründete, die auch nicht florierte. Jezt kam er bettelarm nach Deutschland zurück, und war oft obdach­los, seine Frau, die jetzt in Schottland lebt, hatte sich von ihm scheiden lassen. Zwei seiner Söhne leben in Amerifa und einer ist im Jahre 1886 als Seekadett bei einer Bootsfahrt ertrunken. Eine Frau Welke auf Westend nahm sich schließlich seiner an und pflegte ihn bis ans Ende. Er versuchte immer wieder Gründungen ins Leben zu rufen, man hatte aber das Vertrauen zu ihm verloren. Zuletzt lebte er nur noch von den Unterstüßungen seiner Verwandten. Sein im vorigen Jahre verstorbener Bruder, der Kommerzienrat Quistorp, hatte zur Zeit das Westend zu Stettin gegründet und damit mehr Glück gehabt.

[ Das verhängnisvolle Ni.sen.] Zu den am häufigsten vorkommenden Schauspielermiseren, so erzählt der be­kannte Ernst Blum in seinen soeben erschienenen Erinne rungen, gehört die Lust zu niesen, die manchmal den Schauspieler auf der Bühne mitten in den pathetischsten Situationen befällt. Mein guter Freund, der Schauspieler Lassagne, ein ehemaliger Stern der Variétés und ein vor­trefflicher Komifer, sagte mir einmal, daß dieses Miß­geschick ihm, besonders im Winter, dreimal wöchentlich passierte. Es schien gerade System darin zu liegen: im Laufe des Tages nieste er niemals, aber am Abend, im Theater, wenn er es am wenigsten erwartete, inmitten einer Tirade oder eines Kouplets, begann seine Nase ihn zu fizeln, und er mußte laut und flangvoll niesen, da er zu allem Unglück noch über ein recht sonores Niesen ver­fügte. Hinter den Koulissen schrie er dann gewöhnlich die Maschinisten an, die, wie er sagte, absichtlich die Türen und die Fenster offen ließen. Eines Abends, bei der ersten Aufführung eines Stückes, bas in einem tiefen Keller spielte, ließ er gerade in dem ernstesten Augen­jam blicke eines Monologs, in welchem er darüber merte, baß er 20 Fuß unter der Erde eingesperrt sei, sein übliches Riesen fos: Schließen Sie doch bas Fen­ster!" rief er den Leuten hinter der Koulisse zu. Das war dann ein tolles Lachen im Saale, und dieses Lachen rettete das Stück.

"

zu meiner

wenn irgend

Sie die Sache in die Hand nehmen? Wissen Sie übrigens ber Arbeiter noch der Beamten fümmern können. 28ollen feit fein, und ich habe mich weder um die Engagements möglich im Juli ober August, soll bie Fabrik in Thätig Angelegenheit. Im Sommer, Sie find ein unprattifcher Mensch," rief Effer,

bas Neueíte?" fuch

ertonte:

feln! Soll ich Licht bringen?"

, Gewiß, mein

heißt nur, wenn du sie wünschst. ich war mit meinen Gebanken beschäftigt." ,, Guten Abend, water- so allein und im Dun Junge, laß die Lampe bringen, das Ich brauche kein Licht,

.m

-" Beherecht feat

find? Handelt nicht jeder danach? Blicke dich auf deinem

den, Vater."

trieb im Menschen steckt und eine gewisse crochtigung Lebenswege um, du wirst die gleichen Erscheinungen fin­,, Du übertreibst, Leberecht. Daß der Selbsterhaltungs­

es

Jch reichte

ihm das

Stüdchen

Karton.

und jab es sich sehr genau an. Je länger er es betrachtete, einen um

Er nahm

fo berwun

berteren und schließlich entfuhr ihm ein leiser Schrei. und befriedigteren Ausdruck nahm sein Gesicht

an,