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Politische Rundschau.

Frankreich.

eigene Regie zu übernehmen habe, nach dem die Straßenbahn-| bedingungen erlangt hätte, hätte man wahrscheinlich eierung hinfi

mit nicht vorgebracht. inne gehalten hat. Der Vertragsbruch soll in der unbe­rechtigten Einstellung beziehungsweise Einschränkung des Betriebes bestehen. Das Ministerium ist dagegen immer Direktion zu brechen. Das Amtsgericht erklärte sich in dieser Frage für nicht zuständig. Heute Abend kam es an

Durch die Schleuder: auf garnicht

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preußisches Gebi

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Finanzmini

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würfe aus der geschickten Hand des Abg. David würde der Goliath ebensowenig zerschmettert wie durch die Schwerthiebe des Abgeordneten Schmitt. Er selbst habe preußischen Liebenswürdigkeit Hessen gegenüber. Gr erinnere nur an die Darmstädter

medizinischen Fakultät in Paris, Dr. Pupin seines noch bemüht, die hartnäckige Haltung der Straßenbahn aber auch sein Teil Erfahrungen gemacht mit der en verfuchen

* Paris, 6. Juni. Der Unterrichtsminister hat den seit 27 Jahren im Amte befindlichen Sekretär der Amtes entsegt. Die Gründe sollen politischer Natur sein. Diese Amtsentsegung ruft allgemeine Sensation hervor.

Spanien.

* Madrid, 6. Juni. Infolge der heftigen Angriffe seitens der Presse gegen den Gouverneur von Valencia hat dieser drei Redakteure des republikanischen Blattes

verschiedenen Punkten der Stadt wieder zu Unruhen, bei Bahnhofsfrage, aber er stimme doch für die Vorlage, ustellung fei

denen eine Reihe von Verhaftungen vorgenommen wurden.

Parlamentarisches.

* Berlin, 6. Juni. Die Zucker- Commission des

da ein Sperling in der Hand besser sei als eine Taube aus dem Grun auf dem Dach und bittet aus diesem rein praktischen nicht mehr zu

Grund, die Vorlage anzunehmen.

beit der Retour

" El Pueblo" verhaften lassen. Infolge dessen hat der Reichstages beriet heute das Süßstoffgesetz. Hierzu lag hältnisse der Arbeiter, die man durch Annahme des oie zu zweibri

Direktor des Blattes Abg. Blasco dem Gouverneur

seine Zeugen gesandt. Der Gouverneur hat seine Demission genommen, um sich schlagen zu können.

Kleine politische Nachrichten. Kaiser Wilhelm wird am 18. dss. in Wesel eine Begegnung mit der Königin Wilhelmine haben, um sie persönlich zu ihrer Wiederherstellung zu beglückwünschen. Der Reichstag soll am 11. d. Mts. vertagt werden. Der Zusammentritt erfolgt voraussichtlich Ende Oktober. Das preußische Herrenhaus tritt am Donnerstag den 12. Juni zusammen, um die Polenvorlage zu König Albert von Sachsen,

beraten.

der greise Feldherr, ist ernstlicher erkrankt, als man anfangs angenommen hatte. Das gestern Freitag ansgegebene Bulletin besagt, daß im Befinden des Königs insofern eine geringe Besserung eingetreten, als sich das Herz wieder etwas gekräftigt hat. Das allgemeine Schwäche- Gefühl ist sehr

bedeutend.

* Sibillenort, 6. Juni. Prinz Georg von Sachsen ist heute Vormittag hier eingetroffen.

*

Dresden, 6. Juni. Nach einer Depesche aus Sibyl­lenort von heute Mittag dauert die Schwäche des Konigs Albert an. Man ist auf das Schlimmste gefaßt. Sämt­liche Prinzen des föniglichen Hauses und die Minister trafen im Laufe des heutigen Tages dort ein. Der für morgen vorgesehene Schluß des Landtages findet darum voraussichtlich nicht statt. Kaiser Wilhelm hat die preußische Gesandtschaft in Dresden zur fortgesetzten Meldung über das Befinden des Königs heute telegraphisch aufgefordert. Die Dresdener Bevölkerung ist von schmerzlicher Theilnahme erfüllt.

Zum Stuttgarter Straßenbahnstreit, über welchen das Ministerium des Innern mit der Direktion der Straßenbahn in den letzten Tagen Unterhandlungen ge­pflogen hat, teilt das erstere mit, daß die Regierung der Direktion gegenüber den Standpunkt vertreten habe, daß die Aufrechterhaltung des Coalitions- Verbotes für die An­gestellten, welches zur Zeit noch den einzigen strittigen Bunft zwischen den Ausständigen und der Straßenbahn- Gesellschaft bildet, nicht haltbar sei und daß die Direktion sich durch ein Festhalten an diesem Standpunkte ins Unrecht sezen würde. In einer amtlichen Mitteilung wird die Be­völkerung dringend ersucht, die Zusammenrottungen und Ausschreitungen, die sich seit vier Tagen jeden Abend wieder­holen, zu unterlassen, da die Polizeibehörden etwaigen Ver­suchen des Pöbels, sich an dem Eigentum der Gesellschaft oder der Personen ihrer Angestellten zu bergreifen, mit unachtsichtlicher Strenge und Energie entgegen treten

werden.

3um Streit in Stuttgart wird uns berichtet, daß der Gemeinderat beschlossen hat, beim Amtsgericht den An­trag zu stellen, daß die Stadt Stuttgart die Eisenbahn in

Gießener Streifzüge. ,, Der Streit der Fakultäten". Der Bürger:

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meister als Bodenreformer.

Sie haben sich äußerlich vom Stampfplatz zurück gezogen, aber sie liegen einander innerlich sozusagen immer noch in den Haaren die Fakultäten unserer Hochschule. Auf der einen Seite stehen die Professoren der Medizin und ein erheblicher Prozentsaz ihrer Hörer,

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Abg. Kramer( Soz.) berbreitet sich über die Ver- inie Alsfeld der bekannte Antrag Arenberg und Gen. auf Verbot Vertrags vollständig an Preußen ausliefern werde. hessischem Boden Man habe ihnen den Eintritt in die preußische Arbeiter- iederaula ein

versicherung nahegelegt. Die Arbeiter verlangten von der Regierung Klarheit über ihren zukünftigen Zustand.

werden Pleinba

Lotalbertehr, die

et feft dabon

Abg. Wolf

beda

der Fabrikation von Süßstoffen vor. wurde mit 18 gegen 10 Stimmen angenommen und Der Antrag in das Gesetz eingefügt. Die Zucker Commission trat gestern Freitag Bei ihrem Uebertritt hätten sie bedeutende Nachzahl- iften. Der V zur zweiten Beratung des Zuckerſteuer- Gesetzes zu ungen( bis zu 190 Mt.) zu leisten und seien dann voll meg zur Able sommen. Der Abg. Prinz Arenberg nahm seinen bei Der Zuckerſteuer auf 5 Jahre bis 1. September 1908 nicht habe errichten fönnen. Als geeignetste Kasse hier­der ersten Beratung gestellten Antrag auf Contingentirung 12-1300 Arbeiter, für die man eine besondere Anstalt ertrags bon Oberfinanzrat Rohde: Es handelt sich hier um reußens au wieder auf. Die Commiſſion hat diesen Antrag mit ich habe man die Pensionskasse der Breußisch- heſſiſchen abtimmung mit 16 gegen 12 Stimmen angenommen. Godann wurde Gisenbahngemeinschaft angesehen. Diese gewähre einen heifion des alte Lesung und die Zucker- Convention mit 19 gegen 9 die Berbrauchsabgabe in derselben Form wie in erster Rechtsanspruch bei Invalidität auf lebenslängliche Fingen müſſe on Stimmen angenommen. Damit ist die zweite Lesung daß den Arbeitern nach einer Wartezeit von 5 Jahren mainiter zum 31 Rente. Es habe sich nun als Mißstand herausgestellt, then im eigenen der Zuckersteuer- Novelle beendet. erst die Wohlthaten der Kasse zugute kämen; auf Er- habe, sei zu suchen sei hterin die preußische Regierung uns in der hoch laffen. weitgehendsten Weise entgegengekommen und habe sich damit einverstanden erklärt, daß die Arbeiter schon mit Wirk- 1896er Vertrag ſei ung vom 1. Januar 1899 als Mitglieder dieser Kasse Bundesstaat habe g angesehen werden, wobei natürlich die entsprechenden Berlin ſelbſt Beträge nachgezahlt werden müßten. Ueberdies stehe eenbahngesellscha es jedem frei, in dem seitherigen Verhältnis zu bleiben. eens vereitele Abg. Leun( fr. w. 2.) bespricht einen Fall, in die anderen dem ein invalid gewordener Bremser, der schon eine Etandpunt ergebe 14jährige Dienstzeit hinter sich gehabt habe, ohne Abg. Schmi Staatspension entlassen worden sei, weil er noch nicht angeordneter ledi lange genug im Dienst gewesen sei.

Preusischer Landtag.

Berlin, 6. Juni. Das Haus erledigte heute zu­nächst einige Vorlagen in dritter Lesung und beriet dann den Antrag Barth- Wiemer betr. anderweite Abgrenzung der Wahlbezirke. Der Antrag wurde nach kurzer Debatte abgelehnt. Es begann als­dann die Beratung des Antrages Bröse( freif.) betr. die fiskalischen Wegebau- Verpflichtungen in der Provinz Sachsen. Derselbe gelangte debattelos zur Annahme. Hierauf wurden noch Petitionen erledigt. Morgen dritte Lesung der Polen- Vorlage, Berggesetz­novelle und Petitionen.

Der Schluß des Landtags ist für Ende der nächsten Woche so gut wie sicher. Das Schicksal der Gesetze über die Vorbereitung zum Justiz- und Verwaltungs­dienst ist für diese Session besiegelt, Die für beide Vorlagen eingesetzten Stommissionen haben heute getagt und nach einer Besprechung mit den Ministern die Be­ratung abgebrochen.

Hessischer Landtag.

( Zweite Kammer.)

( Von unserem Spezialberichterstatter.)

108. Sigung.

Darmstadt, 6. Juni. Präsident Ha as eröffnet die Situng um 9,15 Uhr. Am Regierungstisch: Staatsminister Rothe Erl., Finanzminister Gnauth Exl., Ministerialräte Ewald, Becker, Oberfinanzrat Rohde.

Es wird mit der Debatte über den Main­Neck a rbahnvertrag fortgefahren.

Abg. Morneweg( nl.): Wenn auch der neue Vertrag gegenüber dem alten erhebliche Vorteile biete, so scheine dies ein Fehler desselben zu sein, indem die Gegner des alten die Regierung nun drängten, eine Revision in ihrem Sinne herbeizuführen. Selbst für den Fall, daß damals die Regierung bessere Vertrags­

Haare versengt. Uebrigens hat Herr Professor Sommer

ja ſelber betont, daß man auch in maßgebenden beterinäre medizinischen Streifen nachbuildlich darauf hiniret, eine Menderung der beutigen Brters lich herbeizuführen. 28er öfters Gelegenheit gehabt hat, zu beobachten, welche de periode wird, byla serb in den Hörsälen heutzutage verschluckt wird, ohne verdaut zu werden oder verschluckt werden soll aber leider in die unrechte Stehle gerät, wer weiß, daß derjenige, der ein paar lateinische Brocken apportieren gelernt hat,

Leute, die eher nicht hören, als bis man ihnen die Ohren abgeschnitten hat.

Abg. David

Geuerzahler. Wa Ministerialrat& wald erwidert, daß von der Nerf den zurüdzufo gierung in einem solchen Fall fein Beamter, der sich so tönne er absolu im Dienst gut geführt habe, ohne Gnadenpension ent: cinde dafür ma lassen werde. ihm zustehende 34 Abg. Bähr( fr. w. V.) wird mit seinen politischen essen die dem let Freunden gegen die Vorlage und für den Vertagungsten unbegreif antrag stimmen, obwohl man ihnen die Vorlage von Preußen zu 98 nationalliberaler Seite dadurch mundgerecht zu machen beteiligt jet, übern bersucht habe, daß man ihnen versprochen habe, gegen amten der Ma die Museums- und Theatervorlage zu stimmen, falls eftimmungen treff seine Partei den Vertrag acceptiere. Er hoffe indes, dies für ihre Beam daß keiner umfallen werde. Auf diese Weise versuche torteilhafter für man die Vertreter des Bauernstandes zu fangen und Begierung beffer ge an diesem Beispiel könne man deutlich sehen, wie eigent effizienten der W lich Verträge zustande fämen. Wie man von Seiten dejen Berechnung der preußischen Eisenbahnverwaltung der Landwirtschaft reisen. Eine F entgegenkomme, das zeige sich so recht deutlich an der durchaus möglich. neuen Milchfahrordnung und der Nichtbewilligung einer allerseits das gr Fahrpreisermäßigung zur Mannheimer landwirtschaft bn dessen Ludh lichen Ausstellung.( Das letztem ist bereits nachträglich die Gelegenheit genehmigt. D. Red.) u ftellen, berühr am unangene uen oder Mistr De Ansehens der fir unangebra

Abg. Reinhart( nl.); Die erfreulichste Thatsache sei für ihn, daß sich alle Parteien im Prinzip für eine Reichseisenbahngemeinschaft ausgesprochen hätten. Wer das Ziel wünsche, müsse für die Vorlage stimmen. Abg. Korell( fr. w. B.) erklärt, daß die preußische

Finanzminister Gemeinidaftsve

teten fönne, daß

wenn man sie nicht ausdrücklich ändern will, sondern letsenbahnbefizes de ihnen nur unmerklich die Gelegenheit verschafft, 3 avigtigt fel ſehen und zu hören. Bei ſolchen umſtürzenden, die mit ft. 63 wie teuer, inmejens be, andernden de Bordige afgeen Broblemen, bie Bauplatzsteuer, Umfassteuer, Zuwachs be able steuern, etc. hilft alle noch fo gut gemeinte Auftlärunge b nichts, wenn die Leute dann absichtlich ihre Augen ver­schließen oder wenn sie von dem gefährdeten Gewinn derartig geblendet sind, daß sie nichts fönnen. Dagegen können nur ungewöhnlich zähe Naturen aufkommen. Mobilic

Dienstag, den

dem&

1 Plüsch- Go

Prof. Biermer hat sich neulich zum Anwalt einer schon fann den Klagen Biermers sein Ohr so leicht nicht ver- feine Ahnung findet, um was es sich handelt! Aber after, nachberzeich gar lange währenden Bewegung, des Verlangens näm- schließen. Aber es giebt eben leider Gottes immer noch das rührt doch wohl daher, daß die Bodenreformer erst een Baarzahlung in den letzten Jahren Terrain gewonnen haben. Sie hatten eben vor Allem mit der Schwierigkeit zu kämpfen, Waschtoilette m Grade das haben wir bekanntermaßen in Gießen daß die Mehrzahl der politischen und sozial interessierten Zophas, 1 Ep dafür eingetreten, daß niemandem mehr das Recht zu- schon mehr als einmal, ganz besonders in der letzten Arbeiter sich ihnen ablehnend gegenüber verhielt und rere Stühle, 1

lich hergegeben, daß jeder Studierende im Besitz des Maturitätszeugnisses sein müsse. Schon vor Jahren war Professor Naumann in einer Broschüre lebhaft

ſtehen solle, ein Gramen als Chemiker oder Pharmazeut zu machen, der nicht im Besize des Reifezeugnisses einer höheren Schule set. In Hinsicht auf die Chemiker ist sein Wunsch ja bekanntlich erreicht, und so befinden sich denn jetzt mit Ausnahme der Pharmazeuten in der philosophischen Fakultät feine Immaturen mehr. Nur noch die Veterinärmediziner und Zahnmediziner können ihr Studium vollenden ohne den Nachweis einer ab­geschlossenen modernen Schulbildung. Es liegt auf der Hand, daß diese beiden Kategorien von Studierenden sächlich von den übrigen- vielleicht bedauer­licher Weise als eine Studentenflaffe geringerer Güte angesehen werden. Daran ändert fein noch so lauter Protest etwas und wenn Herr Professor Biermer gesagt hat, die Immaturen seien ein Schönheitsfehler der Hochschulen, denen nur bedingungsweise eine Gleich­berechtigung zugestanden werden dürfe, so kann man allenfalls über das Geschmackvolle dieser Ausdrucks­weise rechten unter allen Umständen aber hat er

Zeit, erleben müssen. Und es waren manchmal Ohren bon respektabler Länge, wie man auch weiß. Auein jetzt nahen allmählig ernſtere Zeiten für Gießen heran. In einer nationalsozialen Versammlung, in der der be­kannte Bodenreformer Herr Damaschke sprach, hat Bürgermeister Mecum seine Absicht zum ersten Male deutlich formuliert, daß er größere Gelände für die Stadt Gießen anfaufen wolle, um das Erbbaurecht einzuführen. Herr Mecum hätte dies ohne Zweifel nicht gethan, wenn er nicht überzeugter Bodenreformer Boden genau beurteilt und einen Teil wenigstens der Stadtverordneten bereits für seine Projekte gewonnen hätte. Er wird einen schweren, sehr schweren Kampf gegen das Spekulantentum auszufechten haben, auch wenn er von einem Teile der Arbeiterschaft und des Bürgertums aus praktischen oder idealen Gründen unterstügt wird. Ihm wird in dieser grimmigen Fehde ganz naturgemäß die Führerschaft zufallen, nicht

Gefcha

Meiner werten

noch verhält. Nach und nach scheint sich hier doch erant Aenderung zu vollziehen. Zwar war die erste Ver sammlung, die einen für Gießen durch die Erklärung des Bürgermeisters so überaus wichtigen Verlauf nahm noch verhältnismäßig schlecht besucht; zweifellos wird man das zweite Mal auf mehr rechnen können. Gewiß giebt es nicht viele Leute, die ein fluges Gesicht machen, wenn sie in die Sonne blicken, aber allmählich gewöhnt sich oder muß sich vielmehr selbst der schlimmste Dunkelmann an das Licht gewöhnen, von dem das aller

lang, daß ich mit&

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habe

Bringe in empfe

deshalb seit langem und auf allen Universitäten that- wäre, die Gießener Verhältnisse von Grund und kommunale Gedeihen der nächsten Zukunft nach Ansicht Frankfurter un

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abhängt. nehmen auch ferne

Allerdings heißt es grade in Fragen des Erbbaurechts sehr bedächtig vorgehn. Die schönsten Träume mancher Spekulanten werden durch dieses Projekt, wie ich beob achtet habe, schon heute getrübt und man soll den Leuten nicht für gar zu übel nehmen, daß sie ihre Gegner nicht mit besonders wohlwollenden Blicken betrachten. Ein Mensch findet gar oft nichts dabei,

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Meine Eiswa

aber irgend einem Nationalsozialen oder Antisemiten, ein über seinen Weg kriechendes Insekt zu zertreten, mäßig und bitt den Anschauungen vieler, ja der überwiegenden Mehr- und er wird dann erst zu zeigen haben, aus welchem aber das Insekt hält seine Handlungsweise für die mung, heifii Der Alte vom Nordplanon 83.

zahl der Akademiker Ausdruck gegeben. Es ist natür lich unmöglich, mit der Fackel der Wahrheit durch die Menge zu marschieren, ohne daß man einigen die

Holze er geschnigt ist. Denn glauben wir bei wirtschaft größte Abscheulichkeit. lichen Fragen nicht an den Ausspruch eines großen Mannes, wonach die Menschen sich von selbst ändern,

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ceritraße 9 bei S