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blindet, jo daß er eigentlich zu traurigem Dahinleben ver­sammt schien. Wenn es ihm tregdem gelungen ist, seinem Dasein die Reichtümer der Lebendigen zu erhalten, sich ein universelles Wissen zuzulegen und namhafter Publizist zu werden, so hatte er das wohl in erster Linie seiner zähen Energie und Arbeitsfreude, die den Achtzigjährigen noch ein Buber die Ueberwindung des Besjimismus schrei­ben ließ, dann aber auch schwesterlicher Liebe und Bflicht­treue zu verbanten. Alles, was den blinden und tauben Mann interessieren oder belehren fonnte, wurde ihm von seiner Schwester durch ein von ihr erfundenes Telephonier­hstem vermittelt, wobei die Tastnersen des Handrückens Tage und Ohr ersezen mußten. Durch diese Aufopferung seiner Schwester gelang es form, sich zu einem äußerst fruchtbaren Schriftsteller heranzubilden. Auf dem Gebiete ber Ravelle, des Romans und des Dramas hat er sich Merall hervorgetan und ist bis zu seinem 80. Jahre fitteraris tätig gewesen.

* Gin Abenteuer au der deutsch- rajfijshen Grenze hat fans Zufanteristen der Mensteiner Garnison in eine seht unbehagliche Situation gebracht. In der Nähe des Serses Moggen sollten sie zwecks einer Uebung mehrere Berniesangspunkte aussuchen, fanden aber einen von die­sen nicht. Sie beschlossen darauf, in dem nächsten Weiler Erkundigungen einzuziehen. Bor einem Gebäude sahen jie Turngeräte uns hielten es deshalb für eine Schule. She traten ein und befanden sich

in einer russischen Grenzwache, zur beiderseitigen größten Ueberraschung. Der Kommandant des Bokens telegraphierte sofort nach War­sau und erhielt den Befehl, die Breußen freizulassen. Rachbem er sie noch mit Speise und Trant erquickt hatte, ließ er die fünf Rerireten wieder über die Grenze zurück­geleiten.

* Das Neueste von der Prinzessin van Roburg. Der Oberleutnant Natassich- Keglevitsch, der bekanntlich wegen Fälschung eines Wechsels, ausgestellt von der Prinzessin Louise von Koburg auf deren Schwester, die tonprinzessin Stefanie von Oesterreich, zu einer schweren Freiheitsstrafe verurteilt wurde, hat es verstanden, sich dez unglücklichen Prinzessin Lise wieder zu nähern. Diese ist bekanntlich in Andenhof b. Dresben in einer Heilan­ftalt, und Reglenitich hat es, of schärffter Bewachung der Brinzessin fertig gebracht, n ihr auf einer Spazier­fahrt zu reden. Reglevitsch ft. Sie Ansicht geäußert haben, die Brinzessin zu entführen. Ste sei geistig ganz gesund und würde widerrechtlich in Lindenhof festgehalten.

A Ber Kampf gegen die Tuberkulose. Zu Brüssel wurde in Gegenwart des Brinzen Albert und seiner Ge­mahlin eine Luberkulose- Station feierlich eingeweiht. Die Cation erhielt den Namen Albert- Elisabeth Dispensaire. ner Feier nahmen die Spigen der Behörden, sowie als Bertreter ausländischer Tuberkulosegesellschaften Cal­mette, Sereiven uub Suster( Frankreich), Bannwvis( Ber­Hn) und Hillier( London) teil. Gemäß den Berhandlungen Ser Berkiner Tuberkulssekonferenz wird die Einrichtung von Wohnungs-, Pflege, Erholungs- und Heilstätten nach deutschem Muster beabsichtigt.

Der Gebauten seiler. Dem Prof. Weltmer ist in den Ber. Staaten der Bestdebit entzogen worden. Der Hülfs. generalanwalt des amerikanischen Postdepartements, herr Christiancy, machte, wie aus Washington berichtet wird, über den merkwürdigen Professor und seine Kuren jol­gende Mitteilungen. In zahlreichen Zeitungen wurden Juferate veröffentlicht, worin gejagt war, daß gegen Gutrichtung gewisser Gebühren Krankheiten geheilt und Leiden gehoben werden sollen. Die Entfernung galt dabei nichts, denn der Hellfünstler gebrauchte die als ,, Be­handlung in Abwesenheit" bekannte Methode. Brofessor" Wellmer, der Vorsteher des Instituts, hatte die Theorie aufgestellt, daß der Gedanke den Körper beherrscht, und daß in Zällen, wo eine Hebereinfunft zwischen zwei Men­schen getroffen ist, der eine Geist sich passiv dem andern untersrdnet, so das auf solche Weise mit Hilfe der Sug­gestion eine Krantenheilung bewirkt werden kann. Die dem

bepartement obliegende Prüfung war nicht, ob dies glaublich sei, sondern die Bost benußt wurde, Geld unter falschen Vorspiegelungen zu erlangen. Eine Untersuchung ergab, daß das hauptsächlichste Bersprechen darauf hin­auělief, das Professor Weltmer sich anheischig machte, für die monatliche Zahlung von 20 Mart die Rolle des ... jitiven" Weistes zu übernehmen, und täglich 15 Mi­nuten Spezialgebanten für ben Battenten zu denken, der als paffiver Geist figurierte. Da das Einkommen des Instituts aus dent Weltmerismus" durchschnittlich etwa 10 000 Mart pro Tag(!) betrug, hätte der Professor täglich 15 000 Biertelstunden denken" müssen, und es ist Maz, daß Brofessor" Weltnier jedem der Patienten die 15 Minuten seiner Zeit nicht widmen konnte. Dazu fam noch, daß der Profeffer sich auf ausgedehnte Fe­sen begas, Corfefetouren im Lande abhielt und sich berhaupt nicht um die Behandlung der Batienten bes fümmerte, fondern sich durchaus auf 80 Schreiber und jeinen Geschäftsleiter verließ, von denen niemand für sich irgend welche Heilfünfte in Anspruch nahm. Aus diesem Grunde betrachtet ihn das Bestbepartement als Geirfiger mb hat ihm ble Bewusung der Boft für seine Zwede sexbaten.

[ der Sund des Ministers.] Anläßlich des 25jährigen Ministerjubiläums des bayrischen Finanzministers Rie­bel wurde im intimen Kreise ein Festspiel aufgeführt, in dem auch ,, Buzis", des längst dahingegangenen Lieb fingshundes des Ministers, ehrende Erinnerung geschah. Bei dieser Gelegenheit teilt ein Leser den ,, M. N. N." eine ergögliche Geschichte mit, die Herrn v. Riedel wegen jei­nes Buzi passierte. In München waren die vielen Hunde in den Restaurationen zu einer wahren Plage gewor ben, und es erging ein Ukas, der noch heute in Kraft ist und den Hundebesitzern verbot, ihre Lieblinge mit ins Lokal zu bringen. Zu dessen Aufrechterhaltung wurde das Institut der Hundefänger", jezi Tierausscher", ins Leben gerufen. Diese neue Beamtenkategorie fam ihrem Berufe mit regstem Pflichteifer nach. Gleich in den ersten Tagen tam auch schon ein Aufsichtsorgan in den Franziskanerkeller, wo Minister v. Riedel an seinem Stammtisch saß, dicht neben ihm sein Buzi. Des ,, Tier­aufsehers" scharfes Auge hatte diesen nun zu bald ent beckt. ,, Wem g'hört denn der Hund?" frug er am Tisch und mochte den betroffenen Mienen des ihm unbekannten Ministers wohl ansehen, daß er der Schuldige sei, wes­halb er die nächste Frage um so bestimmter an diesen richtete:' hört der Hund Eahna?" Der Minister gab zu, Buzis Gebieter zu sein, und der Mann des Gesezes fuhr anklagens fort: Den Hund mög'ns scho' s nächſte Mal dahoam lassen. Wie hoaßen denn?..Riedel"

lauteie die Antwort.- ,, Und mit'n Vornamen?" ,, Emil" ,, Wo wohnen S'?" Auch diese Frage ward richtig beantwortet, ohne daß der inquirierende Beamt zu ahnen begann, um wen es sich handle; er forscht. weiter: Was sans denn?" Finanzminister," tönt es dem Bestürzten entgegen, während sich gleichzeitig die Spannung der Tischgesellschaft in schallende Heiter feit löste. Hilftos starrte der fonsternierte Tieraussetzer tald den Minister, bald die lachende Tafelrunde an, der Augstschweiß trat ihm auf die Stirn und wandte sich schließlich dem Ausgange zu. Na, na, bleiben Sie nu da," rief ihn aber der Minister zurück. Schreiben Sie mich nur auf, die Vertuscherei hat keinen Wert." Und dabei blieb es, nachdem der Minister dem Aufseher ver sichert hatte, daß er keinerlei unangenehmen Folgen sei­ner energischen Pflichtausübung zu gewärtigen habe.

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*[ Eine interessante Erinnerung an die Parijer Belagerung] bringt im Gaulois" der französische General Faverot. Am 28. November, gegen 11 Uhr Vor­mittags, schreibt er, gab es beim Gouverneur von Paris eine Art Kriegsrat. Ich hatte den General Ducrot bis zum Louvre begleitet. Da ich annahm, daß die Sitzung lang werden würde, ging ich zu Voisin frühstücken. Wol­len Sie Elephantenrüssel essen, Herr Hauptmann?" fragte mich der Besizer des Hotels. Elephantenrüffel?" jagte ich, das ist allerdings nichts alltägliches. Ist's gut?" Ausgezeichnet." Also her mit dem Ele­phantenrüssel!" Es war ganz föstlich. Ich ließ mir noch ein zweites Stück geben. Wir haben nämlich die bei­den Elephanten des Zoologischen Gartens gekauft," er­flärte mir der Geschäftsführer. ,, Wie teuer?" ,, Un gefähr 15 000 Francs pro Kopf." Der Finanzminister in meinem Innern war nachdenklich geworden. ,, Und Sie verkaufen die Portion?" jagte ich leichthin.- ,, Vier­zig Francs." Da ich ein sehr guter Mathematifer war, rechnete ich sofort im Kopfe aus, daß ich schon für vier Louis Elephantenrüssel verspeist hatte, und ich jah ein, daß es die höchste Zeit war, meine Eßlust zi mäßigen.

Schwere Schiffsunfälle werden wieder gemeldet. Auf dem Dampfer Progreso", welcher auf der Werft der Eisenwerke zu Harborview liegt, explodierte ein Del­behälter. 11 Mann der Besagung werden vermißt; die übrigen jollen ums Leben gekommen sein. Der Schaden wird auf 200 000 Dollars geschäst. Laut telegraphischer Nachricht des Kapitäns Mehlis ist der zu der Swinemün der Rhederei Kunstmann gehörige Dampfer ,, Germania" auf der Reise von Swinemünde nach New Castle an der schottischen Küste unweit Aberdeen bei starkem Orkan ge­strandet. Die ganze aus 25 Mann bestehende Besatzung hat sich in ihren eigenen Booten gerettet und ist in Aber­deen gelandet. Nach einer Meldung des ,, Reuterschen Bureaus" hatte das Schiff die Schraube verloren und war von einem Fischdampfer in Schlepptau genommen wor den. Am Mittwoch riß das Tau und die Germania geriet auf den Strand.

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* Ein Säbelduell unter sehr schweren Bedingungen jand in der Reiterfaserne zu Petersburg zwischen einem ülanenleutnant und einem Arzt statt. Dem Offizier secun­dierten zwei Ulanenoffiziere, dem Arzt zwei Husaren­offiziere. Nach vier Minuten endete das Duell mit der Kampfunfähigkeit des Leutnants, der durch einen Hieb über den Ellbogen schwer verlegt worden war. Der Ärzt blieb underwundet.

Bunte Chronit. Der General der Infanterie 3. D. Arndt, der letzte Enfel Ernst Morig Arndts, zulegt Gou­verneur von Metz, ist in Baden- Baden 67 Jahre alt gestorben.

Der Kaiser hat bestimmt, daß vom 1. April 1903 ab schwarze Paletots von Offizieren und Beamten der Militär­verwaltung nicht mehr getragen werden dürfen Bislang war es den Offizieren gestattet, die älteren schwarzen Mäntel neben den neuen grauen aufuztragen; das dürfte nun in den meisten Fällen geschehen sein.

Wie amtlich mitgeteilt wird, sind bei dem Brandun­glück in der Konditorei von Koester zu Bochum nur 7 Bersonen umgekommen; 2 Personen, die als tot bezeichnet wurden, sind gerettet worden. Das Befinden der im Krankenhause untergebrachten Verletzten ist befriedigend. Regierungsrat Dr. Renvers aus Arnsberg ist behuss Fest­stellungen über das Brandunglück in Bochum eingetroffen.

Dey Senior der deutschen Schüßen, der Rentier J. Gottlieb Schreiber, feierte in Eberswalde seinen 100. Ge­burtstag.

Hus dem Gerichtssaal.

§ Der neue Pücklerprozeß. In der Strafsache gegen den Grafen Pückler- Kl. Tschirne stand wieder Termin vor der 9. Straffammer des Landgerichts I zu Berlin an. Wie bekannt, wurde von der Hauptverhandlung in voriger Woche der Anklagepunkt, bei dem es sich um Beleidigung der Richter der II. Straffammer des Landgerichts I han­delt, abgezweigt. Die Anklage beruht hauptsächlich auf dem Bericht des Journalisten Schweder über die Ver­jammlung vom 9. November v. J. Der Angeklagte be­streitet, sich in der ihm in den Mund gelegten Weise ge­äußert zu haben und behauptet, daß der Bericht pikant und tendenziös aufgebauscht sei. Er habe in der Ver­jammlung allerdings sich darüber beschwert, daß ihn der Vorfizende wiederholt recht schroff behandelt habe. E wisse genau, daß er durchaus nicht speziell auf Moabit hingewiesen, sondern von den Behörden im allgemeinen gesprochen habe. Der Zeuge Schweder behauptet, wort getreu referiert zu haben, und der ebenfalls als Zeuge berufene aussichtsführende Polizeileutnant gibt an, daß der Schwedersche Bericht die Aeußerungen Büdlers zu­treffend wiedergegeben habe. Es handelt sich besonders um eine Stelle, wo nach Schweder Graf Bückler gesagt hat: Ich stehe jest auf dem Standpunkt, daß man un­seren Behörden und namentlich den Behörden am grünen Tisch energisch und barbarisch die Wahrheit geigen muß, so geigen, daß die Kerle auf den Rücken fallen. Der Staatsanwalt beantragte gegen Graf Bückler 2 Monate Gefängnis. Der Gerichtshof nahm eine Beleidigung der Moabiter Richter als vorliegend an, und verurteilte den Angeklagten zu 600 Mark Geldstrafe oder für je 15 Mark 1 Tag Gefängnis.

Sihung der Stadtverordneten.

lung leitete ber Mumb D Ben Burd eines and familie a als Bitglieder an

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Herr Oberbürgermeister Mitteilung von der vom Gaft

Vor Eingang in die Tagesordnung machte der 2 Mart betragen, wirte- Berein einberufenen Versammlung zur Bildung brigen Beitrag

eines Verkehrs- Vereins. Es sei der Gedanke, auf desem

ponge Birge

Gebiete vorzugehen, im Interesse der Allgemeinheit nuttebenb

freudig zu begrüßen und bitte er die Kollegen recht zahlreich heute Abend die Versammlung zu besuchen.

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Stabiberechneten

Balfer and Ro

Die Genehmigung von Rechnungen für Zwecke der fortium

Kanalisation hat nur ein formales Interffe.

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handelt sich dabei um die Bewilligung bon 622 MadBerring auda für Zwecke der Lagerung und Unterbringung bone Beit nod Materialien auf der Margarethenhütte. Die Bergebit Boldampf bie ung von Spülbrunnenrohren und von verschiebbaren anberra in auf

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Spülflappen für die Kanalisation, die freihändig der geben werden sollen, wird von der Versammlung ge nehmigt. Die Fortsetzung der 3. Schneiße im Stadt wald am Schiffenbergerwege und die 4. Schneiße sollen in diesem Jahre chaussiert werden.

Hus Helfen

Mit der freton folgten händigen Vergebung der Materiallieferung und der de frei gew Herstellung dieser Waldwege erklärt die Versammlung rechner D

fich einverstanden. Bei der Vergebung der Schloffer

#

werden.

Alafelb, 2. S

18 femelorps.)

arbeiten, Thürbeschläge und Schlösser für die Friedhofs fiber Brinatan fapelle ist bei einer stattgehabten Submission Schlosser Bürger meister Wiegandt mindestfordernder geblieben und hat den Zuschlag erhalten. Wiegandt will sich nun in feiner Offerte geirrt haben, in dem er für 4 stumſt schlösser den Einheitspreis von 125 Mart, als für alle 4 Schlösser in Rechnung gezogen hat. Unter Darleg ung der Verhältnisse, bittet Wiegandt, ihm noch die zu wenig berechneten 375 Mark nachträglich zu vergüten. ( Fortseßung in nächster Nummer.)

Giessener Cagesneuigkeiten.

" Bomfurt a.

der Unteroffiz

fgte.( Fra erfands, Gehors Monaten Gef in die Beit ausge

Bettert. Dabei fiel

febel eigens bo fethielt und fi I und lief fort. ** Seine Königliche Hoheit der Großherzog habentet. Gegen den Allergnädigst geruht, am 3. Dezember den Bezirkskaffier der feldwebel verlegte B zirkskaffe Michelstadt Ludwig Müller zum Minifter al Atang Gegen da registrator bei dem Ministerium der Finanzen zu erneunen eingelegt worden. S ** Der Großherzog hat am 22. November d. 3. Obertriegsgericht ni dem Kurhausaufseher Heinrich Horn zu Bad Nauheim bie er gar night wiffen Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen der ihm van Borgefesten vor fi Seiner Hoheit dem Herzog von Anhalt verliehenen Silbernen fallen, und außerder Meda lle des Herzoglich Anhaltischen Hausorden Albrech: jonft lein Boften ſtel den erteilt. Anflage der Selbstbe ** Der Hofjunker und Gerichtsaccessit Freiherr Dr. horfamsverweigerung Erwin v. Heyl zu Serrnsheim ist mit Ermächtigung verlegung zu 8 Tag des Großherzogs für die Tauer eines Jahres der Broz Feldzug in China o herzoglichen Gesandtschaft in Berlin attachiert worden. treter der Anklage ** Das Regierungsblatt Nr. 76, ausgegeben Strafe auf 1 Jahr Darmstadt, 3. Dez., hat folgenden Inhalt: Belaun Berluft der Treffen machung, den Bau und Betrieb einer Eisenbahn von was für den Angello als Gemeiner hätte divifion.) Dir 9 Uhr findet im Sigungssaal des Regierungsgebäude 7. Romp. 87. Inf zu Gießen, Brandplag Nr. 9 eine öffentliche Provinzial Birtschaft in den Ausschußfizung mit folgender Tagesordnung statt: 1 Enteignung von Grundstücken des Karl Stern 3 geworfen. Da aber und fchließlich eine Homberg a. Ohm zur Erbauung der Nebenbah Berfen ausgeholt b 3) Beschwerde harte Körper auf des Gutspächters Bornemann zu Obboenhofen wegen der Füfilier Rüdig Sperrung eines Verbindungsweges zum Bahnho Biedbaden) hat bo

Lampertheim nach Weinheim betr.

**

Herr Baurat Stahl von hier wurde heute ein stimmig zum Bürgermeister von Friedberg gewählt. Samstag, den 13. Dezember, Vormittags hal

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Nieder Gemünden Nieder- Ofleiden. Bürgermeisterwahl zu Reinhardshain.

Bellersheim.

2

da er als früherer

** Frankfurt

liegend an und spr

6.40 Rt geprellt.

** Der heutigen Auflage liegen zwei Fortsegungen Mittelarreft.­

der., Obechessischen Familienzeitung" bet.

** Bei dem am 25. und 25. Nov. d. Js. zu Gießer stattgefundenen Marfte waren aufgetrieben 1016 Rindvich 869 Schweine. Der nächste Markt findet am 9. und 10 Dezember d. Js. statt; am leßten Tage auch Krämer marft.

**

fidh der Musfetier S Frankfurt a. M.)

laben. So hat er

Dredjad" beleidig As Raffirer eines

geldern eine gering

( Privattelegramm.) Bei der heutigen mit 10 Mt. Geldfir

Ziehung der 2. Al. 7. Großherzogl. Hessischen Landes Muth von der 2. S

lotterte wurden nachstehende Haupt- Gewinne gezogen:

20 000 Mt. auf Nr. 94 147 Darmstadt,

10 000

4 389 Babenhausen,

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2000 1000

19

24 802 Dorn( Thüringen),

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23 416 Main,

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23 102 Ortenberg.

* Von hessischen Behörden werden it ed brieflich verfolgt: Korbmacher Johann Adam Klein aus Fauerbach wegen Bedrohung, Dienstmag Anna Pfeil aus Dannenrod wegen Diebstahls, Wilh Teitge aus Dannefeld wegen Betrugs und Tag löhner Heinrich Müller aus Ulrichstein wegen Dieb stahls, sämtlich von der Großh. Staatsanwaltschaft Gießen; Schweizer Franz Stolle aus Dessau wegen Diebstahls vom Großh. Amtsanwalt zu Gicßen Der schon seit langen Jahren im Gedanken aufgelebte Verkehrsverein für Gießen ist nun endlich zur Thatsache geworden. Man hat es jetzt all sehr nüßlich anerkannt, daß man auch nach hier die Fremden verweißen muß; große Vorteile für die Stadt für die Kaufleute und den gesamten Gewerbestand sind dadurch gesichert und warum sollen wir's nicht auch so machen, wie schon seit langen Jahren viele andere Städte, die nicht so bequem und so schön liegen, auch nicht das bieten an Anstalten, Hochschulen und dergl. als gerade Gießen. Der hiesige Gastwirte berein, als die der Sache am nächststehende Korporation, hatte für gestern Abend eine öffentliche Versammlung nach dem Café Beib einberufen, in welcher der Gründ ung eines solchen Vereins nähergetreten werden sollte. Die Stadtverwaltung war durch Herrn Oberbürger meister Mecum und mehreren Stadtverordneten vertreten, außerdem waren Mitglieder des Detailliste und des Verschönerungsvereins erschienen. Die Versamm

fagte am 14. Apr

wanderte per pede

Dort berfuchte er

Birte unter der S nach Limburg ab

4,50 bezo. 2.50 Wohnung des S

fibigte fich bon

Rönigs Rod und

furzer Hand hir

furbab in's Fu 31. Oftober flucht, Betruge

Diebstahls zu

2. Alaffe des

sh. Darm berhandelte he

Fr. Haber M

Anfang S Tages

Bio Grandßigung