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Mr. 284.

onement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfa., durch die Poft bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratiebellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft nud Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Tas Blatt erscheint en ollen Werktagen nachmittags.

Freitag, den 5. Dezember 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Jussetionsvreis: Die einfbaltige Petiteile für Gießen wie ganz berbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Big.. sonst 15 Big. Reklamen die Betitzeile 30 refp. 40 Big

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen. Neuruweg 28. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Girßen and Um hung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und solche der Großh. Provinzialdirektion von Oberhessen.

Der Kampf bis aufs Meffer.

CB. Berlin, 4. Dezember.

Die wenigen Passanten, die an dem gestrigen bitter Luiten Winterabend gegen elf Uhr Unter den Linden da­hingingen, mögen sich wohl gewundert haben, daß plöz­lich durch das Brandenburger Tor eine Menge dicht ein­gemummter Männergestalten ihren Einzug hielt. Es wa­ren die Mitglieder, die Zaungäste und die Arbeitsbie­nen des Reichstags, die bis 10% Uhr durch die Fortdauer der Sigung festgehalten worden waren. Der Kampf zwi­schen der Mehrheit und der Minderheit wird mit einer beispiellosen Heftigkeit geführt und es herrscht auf bei­den Seiten die feste Entschlossenheit, nicht nachzugeben, aber auch in dem Arbeitseifer nicht nachzulassen. Des­halb mußten gestern Abend die Abgeordneten im Reichs­tage ausharren, bis tiefe Finsternis über dem verödeten Tiergarten lag. Und heute stiegen noch die brodelnden naßtalten Winternebel im Tiergarten empor, als die Par­lamentarier schon wieder zur Arbeit, oder sagen wir lie­ter zum Kampfe erschienen. Die Eizung begann bereits um 10 Uhr. In der gestrigen Abendiizung hatte sich bei jedem Berichterstatter dasselbe Schauspiel wiederholt, daß die Zurückverweisung der Positionen, über die so­eben berichtet worden war, und über diesen Antrag der Uebergang zur einfachen Tagesordnung beantragt wurde. Hierbei steigerte sich die Stimmung immer mehr und die Ordnungsrufe mehrten sich. Unter anderem hatte auch der Abgeordnete Bebel einen Ordnungsruf bezogen, weil er eine Bemerkung des Staatssekretärs Grafen Posa­dowsky für unpassend erklärt hatte. Bebel hat hiergegen Widerspruch erhoben und das Plenum hat nach§ 60 der Geschäftsordnung morgen frühestens darüber zu be­sinden, ob der Ordnungszuf zu Recht besteht oder nicht.

Inzwischen schwirren allerlei Gerüchte umher. Man erzählt sich in Abgeordnetenkreisen, die Mehrheitspar­teien hätten der Regierung fest versprochen, für ein Zu­standekommen des Zolltarifs Sorge tragen zu wollen, jedenfalls der Obstruktion den zähesten Widerstand ent­gegenzusetzen. Geheimnisvoll wird aber auch gemunkelt, haß bestimmte Pläne zur Abstellung dieser Zustände außer= halb des Reichstages bestehen und daß der Präsident Graf Ballestrem, der darum wisse, nur deshalb sein Amt beibehalte, wie wohl ihn die Vorgänge aufregen und antidern, um die Ausführung der gegen den Reichstag gerichteten Projekte zu verhüten. Die Sozialdemokratie hinwiederum soll bestimmte Maßnahmen behufs Schmä­ferung der Präsidialgewalt" in Aussicht genommen und darüber heute Fraktionssitung abgehalten haben. Es handle sich jetzt, so heißt es in politischen Kreisen, für unser Parlament um Sein und Nichtsein. Die Ver­wirrung und die Kopflosigkeit steigt von Tag zu Tag. Auch wird vielfach der Inhalt der Verhandlungen nicht mehr verstanden. So berichtet u. a. ein Münchener Blatt über die vorgestrige Reichstagssißung mit dem Titel ,, Der Bolltarif en bioc angenommen". Es spricht sich dann mit aller Schärfe gegen diesen Beschluß aus und schließt seinen Artikel mit den Worten: ,, Spottet seiner und weiß nicht, wie". Wie sehr dieser Saß auf das Blatt selbst zutrifft, mag wohl die Redaktion nicht geahnt haben. Ein Berliner Blatt schrieb ebenfalls nach der Situng, die Obstruktion sei ins Herz getroffen. Und doch tobt der Kampf mit verstärkter Heftigkeit fort und jede Sitzung erzeugt, möchte man sagen, neue Obstruktionsgelegenheiten. So ließ heute der Präsident einen Antrag auf Tagesord­nung über einen unzulässigen Antrag zu und im Namen der Minderheit erklärte daraufhin der Abg. Dr. Barth, man wolle sich das merken. Nun kann also die Minder­heit unzulässige Anträge stellen, so oft sie will, ein anderes Mitglied der Obstruktion beantragt Uebergang zur Ta­gesordnung und hierüber kann stundenlang debattiert werden. Wie das alles endigen soll, weiß niemand.

Die Politik.

Keine deutsch- österreichische Handelskrise.

ver­

> In österreichischen Blättern ist die Nachricht breitet, die gemeinsamen Minister des Aeußern werden den Handelsvertrag von 1899 tündigen und, wenn der neue Zolltarif im Reichstag durchgehen sollte, keinerlei Verhandlungen mehr pflegen. Diese Nachricht ist, wie aus Berlin von zuständiger Seite gemeldet wird, völlig erfunden.

Die Krisis in Spanien.

£ Das gesamte spanische Kabinet ist zurückgetreten, weil der König über die Amtsführung Sagastas verlebende Andeutungen gemacht hat. Dem König gegenüber be­gründete Sagasta seinen Rücktritt mit der Angabe, daß Die Mitglieder der Oppositionsparteien ihn mit Mißtrauen

und Mangel an Höflichkeit behandelt hätten, was er nicht verdiene. Der König hat sich 24 Stunden Bedenkzeit aus­bedungen. Der König wird die Präsidenten des Senats und der Kammer sowie die Führer der monarchistischen Gruppen ins Palais berufen, um deren Ansicht über die Bildung des neuen Kabinets zu hören.- Schwierig dürfte die Lösung der Krisis wohl werden, zumal die Unruhen im Lande wachsen.

Die Reformen in Macedonien.

Die Türkei hat infolge der Vorstellungen, die von österreichischer und russischer Seite erhoben wurden, eine Anzahl Reformen beschlossen, die im wesentlichen auf eine Gleichstellung der christlichen Bevölkerung mit der mo hammedanischen bei der Berufung von Beamten und auf eine Vermehrung der Schulen hinausläuft. In diploma­tischen Kreisen ist man von dem Ergebnis der von russi­scher und österreichischer Seite erhobenen Borstellungen zufrieden. Wir fürchten aber, daß die Reformen blos auf den Papier ſtehen.

Die Entwertung des Silbers.

In der Geschäftswelt, namentlich in England, erregt es die höchste Besorgnis, daß der Wert des Silbers fort­dauernd sinkt. Hier rächt sich die Politik Englands In­dien gegenüber. Bekanntlich wurde dieser Kolonie die Silberwährung aufgezwungen, wodurch die englischen Kaufleute schweres Geld verdient haben. Denn wenn sie in Indien einkauften, zahlten sie mit dem geringwertigen Silbergeld und verdienten dadurch von Haus aus den Unterschied zwischen Gold und Silber. Für die aus Eng­land bezahlten Waren aber mußten die Indier das Auf­geld auf ihr Silber zahlen, um den Wertstand zwischen Gold- und Silberwert auszugleichen. Durch diese Sil­berpolitik haben jährlich Hunderttausende in Indien ver­hungern müssen. Jezt sind aber viele englische Familien in Indien ansässig geworden und seitdem pseist die Silber­politik aus einem andern Loch.

Amerika und Kuba.

£ In den nächsten Tagen wird ein Handelsvertrag zwischen Amerika und Kuba unterzeichnet, durch den Kuba in ein enges Verhältnis zu den Bereinigten Staaten ge= bracht wird; alle Zölle werden um 20 Prozent ermäßigt. Für die europäischen Länder bedeutet dieses Abkommen den Ausschluß vom Zuckermarkte, der von Kuba, weil es nur vierfünftel des von anderen Staaten zu leistenden Zolles zu zahlen hat, ganz beherrscht werden dürfte,

Kurze politische Nachrichten.

* Elawenßig, 3. Dezember.( Hofbericht.) Der Kaiser traf um 5 Uhr nachmittags von Groß- Strehliz auf dem hiesigen Bahnhose ein, wo der Landrat des Kreises Cosel von Huur: fchifs dienstliche Meldung erstattete. So­dann fuhr Seine Majestät mit dem Fürsten Christian Kraft zu Hohenlohe- Dehringen im geschlossenen Wagen nach dem Schloß. Die Brüder des Fürsten, die Prinzen Johann Heinrich und Max ritten neben dem Wagen; Jackelträger bildeten auf dem Wege zum Schlosse Spalier. Die Bevölkerung von Slawenziz und Umgegend bereitete dem Kaiser lebhafte Huldigungen.

* Das ,, Dresdener Journal" meldet: Das Befinden des sächsischen Kronprinzen ist weiter ein ziemlich zufrieden­stellendes. Nach Abschwellung des linken Unterschenk 13 wurde am vergangenen Montag der gepolsterte Draht­schienenverband entfernt und durch einen Gpswalferglas­verband ersetzt, der das gebrochene Bein in guter Stellung fixiert hält.

* Die preußischen Minister des Innern und für Handel und Gewerbe haben an die Regierungspräj denten einen Erlaß gerichtet, in dem sie zur Errichtung von kommunal n Arbeitsnachweisen mit paritätischer Verwaltung auch in Kleineren Städten von 10 000-20 000 Einwohnern auffordern.

* Der Kreuzer Schwalbe" ist, geschmückt mit dent Heimatswimpel, nach sechsjährigem Aufenthalt in Oft afrika und Ostasien unter heftigem Schneesturm in den Hafen von Miel wohlbehalten eingelaufen. Das Kom­mando des Schiffes führte Korvettenkapitän Hildebrand.

* Die Sozialisten der französischen Kammer haben beantragt, daß die sterblichen Ueberreste Zolas gleichzeitig mit denen Renan's, Michelet's und Balzac's nach dem Pantheon überführt werden.

* Im englischen Unterhause wurde das Blaubuch, das den Briefwechsel zwischen Deutschland und England bezüglich der Räumung Shanghais enthält, vorgelegt.

* Die englische Regierung hat an sämtliche deutschen Hafenbehörden telegraphisch das Ersuchen gerichtet, eine Untersuchung einzuleiten über den Berbleib einer Gold­fendung aus Südafrika im Werte von 3 250 000 Frcs., die angeblich in den lezten 14 Tagen in Europa einge­troffen und an den Präsidenten Krüger oder Dr. Leyds adressiert ist. Man glaubt, daß die Sendung im Norden Transvaals vergraben gewesen und nunmehr an Krüger gesandt worden ist.

* Ju Griechenland sind die Wahlen zu Gunsten des ehemaligen Minist rpräsiden en Teyannis ausfallen, der bereits zum og berufen und mit der Reubildung eines Kabinetts betraut wurde. Gegen den Ministerpräsi deuten Theotokis haben Demonstrationen stattgefunden; u. a. wurden die Fenster eines ihn ergebenen Zeitungs­verlags eingelo jen.

* Rußland errichtet in der Mandschurei und im Pacht­gebiet von Port Arthur unter eigener Verwaltung chine­fische Zollämter. Ein neues Mittel zur Auf.cilung Einas.

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Deutscher Reichstag.

Die erste Ausschließung eines Abgeordneten. 230. Sigung

CB. Berlin, 4. Dezember. Haus und Tribünen waren heute gut besucht; man wußte aber von Anfang an, daß alle Seiten des Hauses sich auf eine Dauersizung eingerichtet haben, den die Wirtschaft ist stärker als gestern mit Proviant bei jehen und für die Diener sind Verpflegungsstellen vor­gesehen. Außerdem wurde ein für heute in Aussicht ge­nommenes Abendessen des Reichstagsbureaus bei dem Präsidenten Grafen Ballestrem bereits vormittags abge­sagt. Die Cruftion arbeitet nach derselben Methode rie gestern. So 6. gann die Sigung mit einem Bericht des Abg. Dr. Blanton horn. Um die linke Seite des Hauses zu übercumpeln, stellte der Abg. Dr. Arendt von der Steichspartei ben uit een gemeinten Antrag auf Zu­rückverweisung der Bositionen an die Kommission, zu dem Dr. Spahn vom Zentrum den Antrag auf Uebergang zur Tagesordnung stellte. Dr. Arendt zog darauf seinen Antrag zurück. Man wollte auf diese Weise die beiden Redner zum Antrag auf Uebergang zur Tagesordnung sparen. Aber das Gelächter auf der Linten und der Ruf: Hineingefallen" machte der Rechten klar, daß auch die Linte einen Antrag eingebracht hatte. Nun mußten die beiden Reden, die eine für, die andere gegen den Antrag aaf Uebergang zur Tagesordnung, doch noch zugelassen werden. Als erster Redner zum Antrag Spahn meldete sich der Abgeordnete Dr. Arendt, der erst, als er auf der Tribüne stand, durch das Gelächter und die Zwischen­rufe des Hauses merkte, daß er seinen eigenen Antrag zum Uebergang zur Tagesordnung empfehlen wollte; er ging deshalb mit ein paar furzen Bemerkungen wieder ab. Als Redner gegen den Antrag sprach stundenlang der sozialdemokratische Abg. Wurm, der sich einen Ordnungs­ruf durch die Behauptung zuzog, die Mehrheit rutsche vor der Regierung auf dem Bauch. Der Antrag Spahn wurde nun mit 219 gegen 74 Stimmen angenommen. Es wurde nun ein, Antrag Rösicke-- Dessau eingebracht auf Zurückweisung der Position 186 an die Kommission, den der Vizepräsident Graf Stolberg für unzulässig er­flärte; trotzdem ließ er einen Antrag des Abg. Dr. Spahn auf Uebergang zur Tagesordnung zu. Singer eilte mit dem Rufe zur Geschäftsordnung" die Treppe zur Tribüne hinauf, erhielt aber das Wort nicht und blieb dann auf der Treppe stehen. Während nun auf der Rechten gerufen wurde ,,, herunter von der Treppe", erschallte links ber Ruf: Geschäftsordnung, Geschäftsordnung." Der Präsi­dent forderte Singer auf, die Treppe zu verlassen. Aber dieser blieb stehen. Nachdem er dreimal den Gehorsam verweigert hatte, erfolgte sein Ausschluß von der Sigung laut§ 6 der Geschäftsordnung. Es entstand nun ein sol cher Lärm, daß die Sigung auf eine halbe Stunde unter­brochen werden mußte.

Während der Pause verhandelten Singer, Bebel und Graf Stolberg mit einander.

Nach der Pause erhielt Abg. Rösicke das Wort zu seinem Antrag, der dann durch Uebergang zur Tagesord­nung erledigt wurde. Nach einer längeren Geschäftsord­nungsdebatte, in der Dr. Spahn ausführte, daß auch unter dem Präsidium Fordenbecks der Abg. Windthorst die Zulässigkeit eines Antrags auf Uebergang zur Tages­ordnung für einen an sich unzulässigen Antrag betont hake, und in der Dr. Barth erklärte, die Minderheit werde sich das merken, erhielt der Abg. Gothein das Wort zum Bericht über die Positionen 190-218. Treß­dem er erklärt hatte, er jei wenig vorbereitet, sprach er zu ei Stunden lang. Der Saal war währenddem sast leer. Nachdem noch die Abg. Heine und Stolle zur Sache gesprochen hatten, wurde um 5 Uhr die Sigung auf Antrag des Grafen Hompesch bis 7 Uhr abends ver tagt.

Nab und fern.

Aus

Ein blinder und tauber Schriftsteller. Brünn kommt die Nachricht, daß der bekannte Dichter und Schriftsteller Hieronymus Lorm, mit jeinem eigentlichen Namen Heinrich Landesmann, verstorben ist. Lorm, der ein Alter von 81 Jahren erreicht hat, ist schon seit seinem 15 Jahres befommen taub und bald darauf aänzlich er­

gen, dem Herrn Baron des ganze Terrain des Gutes

Balbau abzukaufen oder

abzustehen."

Regina blidte en ekt auf.

von dem Kauf überhaupt

Wie gesagt, bas, Herr Direttor?" teilnehmend auf der Fragerin. Ich bin untröstlich, Ih­im geeigneten Moment auch gutmütig zu blicken, ruhten die fleinen, grünlichen Augen, die die Fähigkeit besaßen, Ganz Waldau," wiederholte sie entseßt ,,, und warum ganz Waldau," antwortete Esser, und

nen derartige o

Regina wurde blaß geben, das mir Esser vorgeschossen hat." ich kann nicht zurücktreten, tann das Geld nicht zurück. Nur zum Schein habe ich Bebenfzeit gebeten, denn

um

glücklicher ältester Bruder ha Geld nicht wieder zurückgeben? Weil ein großer Teil bereits verwendet ist. die Hand gab, ist mir aufgefallen. Ich glaube, er weiß deine Verlegenheit. Und warum kannst du ihm das Die Miene des Direktors, als er dir zum Abschief

Dein un­

werden.

und

Er

nur zu gut, wie sein Vater dachte,

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sich da er noch schwiegen. Ob er recht geian, wußte auch ohne laut gewordene Versicherung, die Liebe, die er befäße, was er bestimmt hoffte, würde sie wissen, daß er, feine Trennung bedeutete. Wenn sie Vertrauen zu ihm fühlte, daß, wenn sie empfand wie er, die Entfernung noch biesem Grunde hatte er gegen Olga über seine Gefühle ge in direkten Widerspruch mit ihm zu ſeßen. wußte on ihm abhängig war, wagte er nicht, nicht, aber er Aus

ihr deutlich g

Nicht wahr, Tante Marie, in Jtalten werbe

Der

Pönnen." Träumenden. hergestellt bist, um 1a so gern gesund werden. Gewiß, mein Liebling. sund?" schlug Zieschens heisere Stimme an das Db ge verhalte dich ganz ruhig und schlafe, damit du bald so weit Lieschen gehorchte wie ein folgsames Kind. Sie wollte das Bett verlassen und reisen Sie hing an dem Leben mit Sprich fein Wort, Lieschen, zu