Einzelbild herunterladen

m

Freunde der Sache auf der Station Daubringen beantragt und das Großh.

( Café Leib) beg

Kreisamt zu Gießen um Unterstüßung dieses Antrages gebeten.

Der im August d. Js. in Kraft getretene neue Tarif für Eisenerze und Koaks ermöglicht den Eisenerzgruben des hiesigen Bezirks noch nicht die Konkurrenz mit den Minottegruben Luxemburgs nach dem rheinisch- west­fälischen Industriebezirk. Die Kammer hat daher bei ben Schwesterfammern in Dillenburg und Siegen, so­

nische Verein ießen die Gröffn ommende Winterfai Leipzig, führte uns iner Reise durch i ardanges- Fjord au Folgefond nad O os; von der Nor

Aus Hessen und Nachbargebieten.

Kopf. Der Mann war sofort fot. Er hinterläßt eine Frau und 5 kleine Kinder.

** Diez, 2. Oft. Die Enthüllung des Kaiser- Friedrich­

Denkmals findet bestimmt am 18. Oftober statt.

für die kommende Reichstagswahl im Dilltreise wieder ** Dillenburg, 2. Oft. Die Christlich- Sozialen stellen Herrn Dietrich v. Derzen als Kandidaten auf.

** Marburg. Herr Professor Oldenberg, Lehrer des Staatsrechts und der Staatswissenschaften an der hie figen Universität, hat den an ihn ergangenen Ruf als Greifswald angenommen.

Gebiet der die Lahn-, Dill- und benachbarten Reviere in Weglar seinen Obstreichtum bekannt. Sowohl die Gemeinde als auch ordentlicher Professor seines Lehrfaches an die Universität

in das malerisc Sognefjord. D tiegen und von öhe am Djupvass Endstation Mold herrliche 3. L. bun

Schritte angeregt, um den hiesigen Gruben wieder den Wettbewerb gegenüber den Luxemburger Minottegruben zu ermöglichen.

mächtigen Baffe Deutsch- Nationalen Handlungsgehilfen- Verband bean­

In einem Gutachten an die Großh. Bürgermeisterei zu Gießen sprach sich die Kammer gegen die vom

unge

** Turnerisches. Der Turnverein Wieseck ver­sendet gegenwärtig an die Vereine des Gaues Hessen ein Schreiben, welches die Gründe seines Austrittes aus dem Gau- Verband enthält. Man ist in Turnerfreisen sehr ge­spannt darauf, welcher Verein nun das Gauturnfest, das im nächsten Jahre in Wies.ck abgehalten werden sollte, übernehmen wird. r. Kinzenbach. Unser Dorf ist wohl hinlänglich durch die Privatleute nehmen alljährlich durch die Obsternte eine bedeutende Summe ein. Von dem diesjährigen reichen Apfelfegen bekommt man wohl einen kleinen Begriff, wenn man hört, daß es hier Bäume gab, die einen Ertrag bis zu 30 Körben lieferten. Ja ein Baum, der in früheren Jahren bereits 6 Malter à 8 Mt. geliefert, hat auch diesmal wieder seine Sache gut gemacht, indem er sogar 40 Körbe lieferte. Gewiß eine schöne Nebeneinnahme für den Landmann, wes­halb man nicht oft genug die Mahnung geben kann: Im Dir's ein."

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde.

Am 21. Sonntag nach Trinitatis, den 5. Oktober Gottesdienst.

tragte Aenderung der bestehenden Bestimmungen über die Dauer der Sonntagsarbeit aus. Verkehr mit kleie: Die Handelskammer zu Graudenz hatte es als einen Mißstand bezeichnet, daß kleinsten Raum pflanz einen Baum und pflege sein, er bringt gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

in neuerer Zeit der Begriff Kleie" vielfach zum Nach­teil des Handels und der Müllerei verschoben werde und

Bublifum mit Bortragenden. Der Sejezt und hatten ti der genannten Be nen fernstehenden B handeln stets ein al id find daher nic zu empfehlen. Fi Derschaffen.

** Laubach, 1. Dkt. Zwei Obertertianer des hiesigen

In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Vogt.

Beichte und Heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markus­gemeinde. Pfarrer Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Matthäus­Die Vorbereitung zur Kinderkirche wird Samstag, den 4. Okt.

daher vorgeschlagen, unter leie" allgemein Gymnasiums, Söhne des Oberlehrers W. und des Pfarrers nachmittags 3 Uhr, im oberen Konfirmandensaal gehalten.

ein Produkt za verstehen, welches die Rück­stände eines marftgängig gereinigten Ge­treides enthält". Der Deutsche Handelstag suchte

übrigen Handelstammern das Bedürfnis nach dieser

=

V. hier, hielten sich in der Stube des ersteren auf, der dem letzteren verschiedene Neuheiten, darunter auch einen Revolver, zeigte. In der Meinung, derselbe sei nicht geladen, legte W. Kugel fuhr V. ins Gesicht, derart, daß die Oberlippe zer­

ort einen belehrenda durch eine Rundfrage festzustellen, ob auch bei den auf seinen Mitschüler an und eine im Revolver enthaltene ern abend wieder g Festlegung des Begriffes Kleie bestehe. Die Großh. fleischt und ein Schneidezahn im Oberkiefer herausflog. In

boten, sondern Neus

Minif man sagen werden fammer in Craudenz zustimmend geäußert. Gelegenheit fió a Elſenten des Bezirtes zu dem Vorſchlag der Handels­Verkehr mit gedörrtem Obst: Die Handels­der Mundharmonik: kammer in Düsseldorf berichtete, daß in letzter Zeit eine Langeweile fi haltes an schweflicher Säure beanstandet und darauf hin Auflagen wegen Vergehen gegen das Nahrungs­mittelgesetz eingeleitet worden seien. Der Handelskammer in Düsseldorf wurde nach Erkundigung bei den Sach­Handelskammer verständigen mitgeteilt, daß im hiesigen Bezirk derartige en, Alsfeld und Beanstandungen und Anklagen nicht vorgekommen feien. Dem Großh. Ministerium des Innern wurde Bericht g. erstattet über die Thätigkeit der Kammer gegenüber der September 1902. Deutsch- Amerikanischen Petroleum- Gesellschaft. 2. Die Großh. Handelskammer erklärte sich, ent­Tommerzienrat Koh elheim, Balser, Dür sprechend einem Antrage der Vereinigung von Handels­Naß, Nowad, Röhr, fammern des niederrheinisch- westfälischen Industrie­e der Syndifus Dr. bezirks für die Beseitigung der Gerich sferien.

ren: Moll, Ramsped,

Bostwesen: Von

3. Von einer Firma des hiesigen Bezirkes war es als ein Mißstand bezeichnet worden, daß im Groß­herzogtum Hessen bei der freihändigen Vergebung von Lieferungen durch Großh. Staatsanstalten häufig außer­war die Einrichtung hessische Lieferanten bevorzugt würden, obwohl mit Personenpost wenigen Ausnahmen die Lieferanten in Hessen für die Feldn neben der in Betracht kommenden Artikel ebenso leistungsfähig ringshausen- Groß feien wie jene ausländischen Firmen. Die Klammer Bh. Handelskammer fonnte sich der Berechtigung dieser Klagen nicht ver­n die Kaiserl. Ober schließen und beschloß, der Großh. Regierung von den en. Eisenbahn geäußerten Beschwerden Kenntnis zu geben. Binterfahrplanes der In einer anderen zur Kenntnis der Kammer ge= Maße den von der formenen Beschwerde wurde darüber geklagt, daß, nschen nach besseren während bei größeren benachbarten Kommunal­ern in der Richtung verwaltungen selbst bei geringer Mehrforderung die ein­nach den gemachten heimischen Steuerzahler als Lieferanten wie zu billigen urch direkte Anträge fi- bevorzugt würden, diese Rücksichtnahme nicht in n eine Verbesserung gleicher Weise hier geübt würde. en, so hat sich die 4. Die Handelskammer in Oldenburg hatte vor­m der Finanzen um geschlagen, daß der§ 41 a Abs. 1 der Gewerbeordnung, welcher die Verkaufszeit an Sonntagen betrifft, einen 3 zu Daubringen Zusaß erhalten möge, wonach die bei Eintritt der isenbahndirektion in Sonntagsruhe in den offenen Verkaufsstellen schon an­Des Stückgutverkehrs wesenden Kunden noch fertig bedient werden dürfen, eine Bestimmung, die in den Vorschriften über den Ladenschluß an Werktagen bereits enthalten ist. Die Großh. Handelskammer sprach sich ebenfalls für den Borſchlag der Handelskammer zu Oldenburg aus.

dt.

n, durch Drohungen und eſtaubnis zu bringen." Braf", pflichtete Ancelot

beherrschen, daß seine afen angelangt waren,

5. Die Kammer erklärte sich bereit, einem Antrag des Hessisch Rheinischen Bergbauwerks betr. Ermäßigung der Braunkohlenfrachten von den oberhessischen Stationen tes Stüd näher gerüdt", nach den Industriezentren Frankfurt a. M., Offenbach ujv. zu unterstützen.

ächlich Dir zu danken, enn Du mir auch ferner Szwed zu erreichen."

vom Arzte entfernt werden, jo baß 38. nur geringere Bete

legungen erhielt; nur einen glücklichen Zufall ist es zu ver­danken, daß der Angeschossene schwerere Verlegung nicht empfing. Es ist dieser Vorfall ein neuer Beweis, daß man Schießwaffen wegschließen und vorher entladen soll, will man ein größeres Unglück verhüten.

Pfarrassistent Vogt wohnt Göthestraße 27, IV.

Der Konfirmandenunterricht für die Kinder aus der Matthäus­gemeinde wird Montag, den 13. Oktober seinen Anfang nehmen. Die Anmeldung dazu werden Donnerstag, den 9. und Freitag den 10. Oktober, jedesmal vormittags von 11-1 Uhr und nachmittags bon 4-7 Uhr im Pfarrhaus entgegengenommen. Die Mitteilungen über den Konfirmandenunterricht in der Markusa emeinde er folgen nächsten Montag. Die Einführung des Herrn Pfarrer Scheunemann findet Sonntag, den 12. Oktober statt. In der Johanneskirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannesge meinde. Pfarrer Dr. Naumann. Nächstkünftigen Sonntag, den 12. Okt. Ernte- Dankfeft. An diesem Tage nach allen Gottesdiensten Sammlung für die Armen. Am Einte- Dankfest beginnen die Abendgottesdienste um 5 Uhr. Der Konfirmandenunterricht für die Kinder der Lukas- und der Johannesgemeinde, die zu Ostern 1903 konfirmirt werden

sollen, beginnt am Montag, den 13. Oktober.

Die Anmeldung der Konfirmanden der Lukasgemeinde findet Donnerstag, den 9. Oktober und Freitag den 10. Oktober. Wohnung des Pfarrers: Alicestr 13. statt. vormittags von 11-1 Uhr und nachmittags von 3-6 Uhr in der

Die Anmeldung der Konfirmanden der Militärgemeinde ebendaselbst: Mittwoch den 19. Oktober von 11-1 Uhr vormittags Sonntag, den 12. Oktober im Anschluß an den Vormittagsgottes­und von 3-4 Uhr nachmittags. Die feierliche Eröffnung des Konfirmanden- Unterrichts findet dienst statt.

** Friedberg, 1. Oftbr.( Uebergang der Stadt und Burg Friedberg an Heffen.) Nicht vielen unserer Leser dürfte es bekannt sein, wie und wann Stadt und Burg hessisch wurden und es ist daher dankbar anzuerkennen, daß Herr Bürgermeister Sandmann uns in die ange­nehme Lage versetzt hat, dies durch Mitteilung der folgenden Originalnotiz allgemein zur Kenntnis zu bringen: Am 2. September 1802 erfolgte die provi­durch den Major Beck mit einer Abteilung in der sorische militärische Besizergreifung der Stadt Friedberg Stärke von 8 Offizieren und 330 Mann vom Regiment Landgraf. Es gab dabei eine Differenz wegen der Judengasse mit der Burg Friedberg, deren Posten der ,, Gewalt" wichen. Am 11. Oktober 1802 fand alsdann auf Grund eines von dem Landgrafen Ludwig X. er­lassenen Patentes vom 6. Oftbr. 1802 die provisorische Zivilbefizergreifung statt. Hessen bestellte am 13. Oftbr. 1802 einen Kommandanten, den Major von Wilder­mouth. Die Ratifikation des Reichsdeputation haupt­schlusses durch den staiser, wodurch das Provisorium Nachmittags um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur zu einem Definitorium wurde, erfolgte erst am 27. April 1803. Am 10. Dezember 1803 ließ Hessen in der Burg provisorisch Besizergreifungsmaßregeln vor­nehmen, die wirkungslos blieben. Am 21. Januar 1804 wurde die Burg militärisch offupiert, am 3. März aber wieder geräumt. erfolgte erst am 12. September 1806 durch Uebergabe Die Einverleibung der Burg seitens eines franzöfifchen Kommissärs."

**

Friedberg, 2. Oftbr. Ein einheitlicher Ladenschluß an Sonn- und Festtagen, der von vielen hiesigen Ge­schäftsleuten lang ersehnt wurde, ist von der hiesigen Handelskammer beim Kreisamt beantragt worden. Darnach sollen die Geschäfte im ganzen Kreise um 1 Uhr geschlossen werden. Dafür ist der größte Teil der Geschäftsleute, z. B. Spezerei-, Eisenhändler-, Uhren- und ähnliche Geschäfte, während die Mode- und Manufakturgeschäfte für den Verkauf von 1 bis 4 Uhr sind. An den 2 bis 4 Sonntagen vor den hohen kirch­lichen Festen will man die Verkaufszeit statt seither von 12 bis 7 Uhr auf die Zeit von 11 bis 6 Uhr legen.

** Bad Nauheim, 2. Oft. Vom 13. bis 15. Oftober findet hier die Wander- Versammlung des deutschen Bäder= tages statt. Die hessische Regierung veranstaltet zu Egren der Teilnehmer ein Festessen im Kurhaus.

** Södel bei Friedberg. Der älteste aftive Lehrer Heffens dürfte Lehrer L00% in Södel bei Friedberg fin. 6. Die Kammer beschloß nach einem Antrage der Derselbe trat mit 18 Jahren seine Lehrerlaufbahn in ge= red, berſicherte der andelskammer zu Wiesbaden für den Franfatur- nanntem Drte an, wo er auch bis heute ununterbrochen Dang für zurückgesandte leere Emballagen einzutreten. wirkte, sodaß sämtliche einheimischen Bewohner des Ortes 7. Auf Ant ag des Kaufmännischen Vereins in seine Schüler gewesen sind. Fast 61 Jahre war er im Alsfeld wurde beschlossen, bei der Kaiserl. Ober- Post- Dienst und zählt gegenwärtig 80 Lebensjahre. Im Früh­

den trennten fich. Ancelot wieder in der

ein.

fah bleich und angegriffen dicktion in Darmstadt für die Genehmigung weiterer, jahr war es ihm vergönt, sein 60jähriges Diennjubuäum as sonst sehr leichtlebige dem dortigen Verkehisbedürfnis entsprechenden Fern- zu feiern. Gestern am 1. Oftober ist Herr Loos in den

fie Ancelot erblickte.

it gejagt", jammerte fie.

weigen.

rin, aber jekt ist nicht die fie in hartem Tone. E

en des Ehepaares, welches

eife, aber ich glaubte, es

Deigen"

un fonnten", rief Ancelot

2"

auf und entnahm einem

antes, welches damals der

te Ancelot die Urkunde.

prechverbindungen einzutreten.

( Schluß folgt.)

woh berdienten Ruhestand getreten.

** Aus der Rhön, 2. Ott. In dem Basaltsteinbauche der Firma Leimbach u Co. auf dem Rothberge stürzte dem Arbeiter Leopold Seifert von Brüchs aus einer Höhe von 6 bis 8 Metern ein zirka 25 Pfund schwerer Stein auf den

Die Anmeldungen der Konfirmanden aus der Johannes. gemeinde wolle man vornehmen am Montag, den 6., bis Frei tag den 10. Oktober ausgenommen Mittwoch im Pfarrhause, Süd­anlage 8. Die feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts der Johannesgemeinde findet statt am Sonntag, den 12. Oktober, im Anschluß an den Abendgottesdienst in der Johanneskirche. Katholische Gemeinde.

Samstag, 4. Oft.

heiligen Beich

von 5-10 Uhr wird ein fremder Priester Beichte hören. Sonntag, den 5. Oft. Rosenkranzfeft. Vormittags von 6.30 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. 7 Uhr: Die erste heil. Messe,

"

8 Uhr:

vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion. Gemeinschaftliche heilige Kommunion des fath. Gesellenvereins.

Die zweite heil. Messe.

9.30 Uhr: Hobamt mit Predigt. Nachmittags 2.30 Uhr: Christenlehre; darauf Rosenkranz- Andacht mit Segen.

An den Werktagen ist Abends um 6.30 Uhr Rosenkranzandacht mit Segen.

Marktbericht.

per Bid. 1.10-1.20 mt. Hühnereter 1 St. 7-8 Pfg., Enteneier St. Gießen, 30. Sept. Auf dem heutigen Wochenmartt lofteten Butter -00 Pfg., Gänseeter 1 St. 0-0 Pfg., Käse per St. 5-9 Pfg.

Erbien der Liter 19 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar

mr. 0.60-080, Hühner per Stüd Mr. 100-1 30, Hahnen, per Stüd Mt. 0,60-0.85, Enten per Stüd 2.00-2.30, Gäne p. Bid. 0 60-0.75 W., Dchienfleisch per Pfd. 66-76 Bfg, Rindfleisch per Pfd. 60-64 Pfg. Schweinefleisch per Pfs. 70-80 Big. Schmine­fleisch gefalzen per Bfund 0.84 Bfq, Kalbfleisch per fb. 68-70 Pfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Pfg., Kartoffeln per 100 kilo 380-5.50 mt., Zwiebeln per 3t. Mr. 3.30-3.50, Milch per

Liter 18 Pfg.

Vieh.

nlrich ein, 30. September. Auf unserem Michaelimarkte" erlitten die seither so ungewöhnlich theueren Preise für Jungschw inen zum erstenmale eine beme fenswerte Schlappe. Allerdings übertraf das Angebot bei weitem die Nachfrage, deffenungeachtet herrscht aber verkaufen wollte und faufen mußte, fonnte nicht anders als mit d ch auch wenig Kauflust für die geforderten hohen Preise. Wer geringerem Breise vorlieb nehmen Deshalb blieben viele Stüde unverkauft, und die Verkäufer nahmen wieder ihre Wagenladungen mit. Die Ferfel erfte Sorte fosteten per Paar 50-55 M., zweiter Sorte 45-50 M. Das immerhin noch genug hohe Preisstufe Auch für die fetten Schweine ist der Preis um 2-3 ver Pfund Lebendgewicht abgeschlagen, mihin von 50 auf 48 und 47. Besser ging die Nachfrage nach Einlegeschweinen, die pro Baar mit 120-130 M. bezahlt wurden. Regerer Handel herrschte auf dem Rindviehmarkte bei gut n Preisen. Die überaus gute Futterernte, die eine in den letzten Tagen noch eingeheimste vortreff.iche Grummet ernte fronte, garantiert hier stabile Preise.

Markt 16. Friedrich Teipel, Markt 16. Hochfeine Seiden

ftüd und seine Augen of, Elie von Faltenhof", timme zitterte vor Er eine Frau", bestätigte die

h, hatte ich beibehalten."

I möglich", sagte Ancelot

rubers und jezige Frau

Noded.

Tinten

empfiehlt

Unterzeuge in Wolle, Halbwolle, Merino u. Maco.

Sehr empfehlenswert:

Reguläre Unterhosen ohne Naht, worin stets großes Lager in allen Srößen und Preislagen unterhalte.

Prof. Dr. Jaegers Normal- Trico wasche.

Heyges zweifeitige Unterzenge, oben Wolle unt n Baumwolle. Außerordentlich haltbar und besonders empfehlenswert für Herren, welche feine Wolle auf der Haut vertragen fönnen.

sowie einfache Genres von 70 Pf. an in unübertroffener Auswahl zu billigsten Engros- Preisen meter: und robenweise

an Private porto u. zollfrei. Proben franko. Briefporto 20 Pf. Seidenstoff- Fabrik- Union.

AdolfGrieder& Cie, Zürich G. 22

Kgl. Hoflieferanten.

( Schweiz)

Möblirtes Zimmer Größeres schön möblirtes Zimmer

zu vermieten.

Kirchenplay 6.

part in ruhiger Lage an

besseren Herrn sofort zu vermieten. Näh. Bruchstraße 14.

2 schön möblirtes Zimmer Wetsteinstraße 42 mit voller Bension monatlich 50 mt. per 1. Oftober zu vermiet n.

Näh. Grünbergerstr. 15. Freundl. möbl. Zimmer fofort zu vermieten.

Steinstraße 63, part. chön möbl. Zimmer, 3 Treppen, zu vermieten.

Wetsteinstraße 44.

Schlachthaus.

Heute und morgen: Ochsenfleisch 56 Pfg. Stierfleisch 54 Pfg.