Nr. 230
Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljährlich Mt. 1 50.
Gratisbellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Freitag, den 3. Oftober 1902.
Gießener
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11. Jahrgang.
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Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Erbedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.
Nenelle Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruck erei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Die neuen Kriegsartikel für das Heer, die vom Kaiser unterm 22. September vollzogen und fürzlich im„ Armee- Verordnungsblatt" veröffentlicht wurden, umfassen 28 Artikel und lauten in ihren wesentlichen Bestimmungen wie folgt:
Art. 1. Gingedent ſeines hohen Berufs, Thron Art. 1. Gingedent ſeines hohen Berufs, Thron und Vaterland zu schüßen, muß der Soldat stets eifrig bemüht sein, seine Pflichten zu erfüllen. Der Dienst bei der Fahne ist die Schule für den Krieg; was der Soldat während seiner Dienstzeit gelernt hat, soll er auch im
Beurlaubtenstande sich erhalten.
strafen gegen den Soldaten zur Anwendung: Versetzung in die 2. Klasse des Soldatenstandes, Degradation und Entfernung aus dem Heere. Bei Zuchthaus wird stets auf Entfernung aus dem Heere erkannt. Gegen Mannschaften von besonders schlechter Führung fann Ist der Kriegszustand ertlärt, so werden die Strafen Ginstellung in eine Arbeiter- Abteilung verfügt werden. verschärft.
Die Pflicht der Treue gebietet dem Sol
daten, bei allen Vorfällen im Krieg und Frieden mit Aufbietung aller seiner Kräfte, selbst mit Aufopferung des Lebens, jede Gefahr von Seiner Majestät dem Kaiser, dem Landeshern und dem Vaterlande abzuwenden.
Art. 2. Die unverbrüchliche Wahrung der im Fahneneide gelobten Treue ist die erste Pflicht des Soldaten. Nächstdem erfordert der Beruf des Soldaten: Art. 8. Die Erfüllung der Dienstpflicht ist eine Striegsfertigkeit, Mut bei allen Dienstobliegenheiten, Ehrenpflicht jedes deutschen Mannes; wer sich ihr durch Tapferfeit im Striege, Gehorsam gegen die Vorgesetzten, Selbstverstümmelung, durch Täuschung oder auf andere ehrenhafte Führung in und außer Dienst, gutes und Weise entzieht oder zu entziehen versucht, wird in die redliches Verhalten gegen die Kameraden. 2. Klasse des Soldatenstandes versetzt und mit FreiArt. 3. Jeder rechtschaffene, unverzagte und ehrheitsstrafe belegt. Gleiche Strafe trifft den Teilnehmer. liebende Soldat darf der Anerkennung und des Wohlwollens seiner Vorgesetzten versichert sein.
Art. 4. Dem Soldaten steht nach seinen Fähig feiten und Kenntnissen der Weg selbst zu den höchsten Stellen im Heere offen. Wer sich durch Tapferkeit und Mut hervorthut, oder in langer Dienstzeit gut geführt, hat für seine treue Pflichterfüllung die verdiente Belohnung durch ehrenvolle Auszeichnungen zu erwarten. Wer nach längerer vorwurfsfreier Dienstzeit ie Beschwerden des Dienstes nicht mehr zu ertragen vermag, wer durch Verwundung vor dem Feinde dienstunfähig wird oder sonst im Dienste zu Schaden kommt, erwirbt den Anspruch auf Pension oder Anstellung im Bivildienste.
Art. 5. Dagegen trifft denjenigen Soldaten, welcher seine Pflicht verlegt, die verdiente Strafe. Geringere Bergehen werden disziplinarisch geahndet, bei schweren tritt gerichtliche Bestrafung ein. Die Strafen, auf welche gerichtlich erkannt werden kann, sind Arrest, Festungshaft, Gefängnis, Zuchthaus und in den schwersten Fällen Todesstrafe. Der Arrest ist gelinder, mittlerer oder strenger. Der Höchstbetrag der beiden ersten Arten ist 6 Wochen, der des strenger Arrestes 4 Wochen. Festungsgaft, Gefängnis oder Zuchthaus sind entweder bon einziger Dauer bis zu 15 Jahren oder lebenslänglich. Freiheitsstrafen von mehr als 6 Wochen, werden auf die aktive Dienstzeit nicht angerechnet. Neben diesen Strafen kommen als besondere Ehren
21]
Entlarvt.
Roman von Moriz Lilie.
( Nachdruck verboten.) Gewiß; denn sie singt nicht nur, sondern versteht auch vortrefflich zu tanzen", entgegnete Ancelot mit ersichtlicher Schadenfreude in den bleichen Bügen.
Das Antlig des ſtolzen Edelmannes verdüsterte sich, aber er ließ nichts von seinem inneren Verdrusse merfen. Bald standen die beiden Herren vor einem Hause still, vor welchem eine rote Laterne brannte.
Dunipfes Stimmengewirr tönte aus dem Inneren bis auf die Straße heraus, und das Kommen und Gehen von Gästen deutete auf lebhaften Verkehr.
Bitte, hier einzutreten, Herr Graf", sagte Ancelot.„ Es ist freilich nur eine gewöhnliche Singspielhalle, aber Emmy ist unter dem Namen Seraphine hier die gefeiertſte Größe." Entsezlich", murmelte der Edelmann. Und in dieser Umgebung muß das arme Kind lange Stunden bis Mitternacht zubringen!"
O, bas ift für sie fein Opfer", fiel Ancelot ein, den Grafen 311 einem Seitentischchen führend, an dem noch einige Stühle unbejezt waren. Im Gegenteil, sie findet in dem Auftreten vor diesem Bublifum und in dessen Beifall hohe Befriedigung." Der Vorhang an der Bühne war herabgelassen; es war gerade Pause. " Wie gelang es Dir zu erfahren, daß die Lokalsängerin hier meine Enfelin it?" fragte der Graf. nije schiti " Der Zufall, vielleicht auch die Langeweile führten mich hierher", antwortete Ancelot, und ſeine raiche Kombinationsgabe ließ ihn ohne Schwierigkeit ein glaubhaft flingendes Lügengewebe erfinden. Die Primadonna interessierte mich, und ich suchte mich dem Mädchen zu nähern, um womöglich etwas über ihre Vergangenheit zu erfahren. Sie war aber in dieser Beziehung sehr wortfarg und zurückhaltend, obgleich ich die Singspielhalle von nun ab sehr oft besuchte. Eines Abends war der einzige noch freie Plaß in dem Lokale neben einer ältlichen Frau, und ich mußte notgedrungen denselben einnehmen. Das Weib war sehr gesprächig, und mit einem gewissen Stolze erzählte sie mir, daß fie die Mutter der Lokalsängerin sei, welcher das Publikum wie wahnsinnig zujubelte; daß sie Mende heiße und in einer Borstadtstraße wohne. Ich bezahlte ein paar Glas Punsch für fie und löste damit ihre Zunge noch mehr. Als mir die Frau
Art. 9. Dem Soldaten soll seine Fahne heilig sein. Er darf sie niemals verlassen. Wer die Fahne verläßt oder von ihr fortbleibt, um sich seiner Verpflichtung zum Dienste dauernd zu entziehen, macht sich der Frynenflucht schuldig. Die Fahnenflucht wird mit den schwersten Freiheits- und Ehrenstrafen, im Felde selbst mit dem Tode bestraft. Schwere Strafe trifft Denjenigen, der einen anderen zur Fahnenflucht verleitet oder diese befördert, sowie auch Den, welcher von einem zu seiner Kenntnis gelangten Vorhaben der Fahnenflucht seinen Vorgesezten nicht alsbald Anzeige macht. Auch wenn der Soldat nicht beabsichtigt, dauernd fern zu bleiben, sind eigenmächtige Entfernung von der Truppe und Urlaubsüberschreitung strafbar.
Art. 10. Die Feigheit ist für den Soldaten besonders schimpflich und entehrend; niemals darf er sich durch Furcht vor persönlicher Gefahr von der Erfüllung Der seiner Berufspflichten abwendig machen lassen. feige Soldat hat schwere Freiheits- und Ehrenstrafen, im Kriege Zuchthaus oder die Todesstrafe zu erwarten. Der Gemeine muß jedem Offizier und Unteroffizier und der Unteroffizier jedem Offizier des Heeres, der Marine oder Schutztruppe Achtung und Gehorsam beweisen und hat ihre Befehle pünktlich zu befolgen. In gleicher Weise ist den Anordnungen und Weisungen aller zum Wacht- oder militärischen Sicher heitsdienste befehligten Personen des Soldatenstandes, sowie den zeitweilig zum Vorgesetzten bestellten Mann
es war ein Name, wie tausend andere. Ich wurde erst aufmerksam, als der Rechtsanwalt Hartwig berichtete, die Frau Raday habe als zweiten Mann einen gewissen Mende geheiratet, und beschloß nunmehr mit aller Vorsicht und in der Stille weitere Erfundigungen einzuziehen und die Frau auszuhorchen. Was ich auf die Weise erfuhr, bestätigte meine Vermutung vollkommen: Seraphine ist Ihre Enkelin."
Der hämische, schadenfrohe Zug in dem Gesichte des Menschen zeigte sich wieder, als er sah, wie tief niedergeschlagen der alte Wann vor sich hinschaute.
Da plößlich ertönte die Klingel, der Lärm im Saale verſtummte, der Klavierspieler begann eine lebhafte Melodie, und der Vorbang rollte empor.
Aus der Coulisse trat eine Gestalt hervor, groß, fräftig, mit äußerst furzen Röckchen und Tricots von fragwürdiger Sauberkeit befleidet. Wie ein losgelassener Kreisel raste sie auf der Bühne umher und sprang nach wenigen Minuten mit einem mächtigen Sage in die Coulissen zurück.
Ein Beifallssturm ertönte, die Tänzerin erschien noch einmal, trat bis an die Rampe, fnirte mit widerlichem Lächeln und warf Kußhändchen. Noch einmal wurde sie gerufen und die Scene wiederholte sich.
" Nun, wie gefällt Ihnen Seraphine, oder richtiger gesagt, Emmy, Komtesse Rodeck?" fragte Ancelot hämisch. " Wer?" fragte der Alte entsegt.
" Das war die so lange und schmerzlich Gesuchte, Herr Graf, Ihre Enkelin Enimy", erwiderte jener in eisigem Tone. " Unmöglich!" hauchte der alte Herr kaum vernehmbar.„ Du haft Dich gewiß getäuscht, Paul!" Ich werde Ihnen die Beweise bringen, Herr Graf; Frau Mende mag sie Ihnen selbst vorlegen", versezte der Betrüger mit unerschütterlicher Ruhe.„ Wenn es Ihnen recht ist, suchen wir sie noch heute auf."
Gewiß, ich muß Gewißheit haben, Gewißheit um jeden Preis!" ſtöhnte der Graf verzweifelt." Welch eine schreckliche Enttäuschung!"
Rasch erhob er sich und schritt dem Ausgange zu, gefolgt von dem innerlich triumphierenden Menschen, der seinen 3wed, seinen Wohlthäter tief zu demütigen, vollständig erreicht hatte.
XVIII.
Es wird heller.
Es war, als atnie der Graf erleichert auf, als er draußen bren Namen nanute, konnte ich mir nichts bei demselben denken; auf der Treppe die frische Herbstluft sich umwehen ließ.
schaften und den im Dienst befindlichen Feldgendarmen Gehorsam zu leiſten.
Art. 15. Der ehrenvolle Beruf des Soldaten darf durch ehrenwidrige Behandlung desselben nicht herab= gewürdigt werden. Wer die Untergebenen vorschriftswer seine Dienstgewalt dazu mißbraucht, um auf Kosten widrig behandelt, beleidigt oder gar mißhandelt, oder seiner Untergebenen sich Vorteile zu verschaffen, wird nachdrücklich bestraft. Glaubt der Soldat, Veranlassung
zur Beschwerde zu haben, so ist er dennoch verbunden, seine Dienstobliegenheiten unweigerlich zu erfüllen und erst demnächst seine Beschwerde auf dem berordneten Wege anzubringen. Wer eine Beschwerde auf unwahre Behauptungen stüßt oder unter Abweichung von dem vorgeschriebenen Dienstwege anbringt, wird mit Freiheitsstrafe belegl.
Art. 21. Der Soldat darf niemals, sei es durch Aussicht auf äußere Vorteile, sei es durch irgend einen anderen Grund, bei Ausübung des Dienstes sich zu Pflichtwidrigkeiten berleiten lassen. Wer für eine Handlung, die eine Verlegung der Dienstpflicht enthält, Geschenke oder andere Vorteile annimmt, fordert oder sich versprechen läßt, hat Zuchthaus zu gewärtigen.
Art. 27. Auch im Beurlaubtenstande muß der Soldat den ihm obliegenden besonderen Pflichten pünktlich nachkommen und macht sich bei Zuwiderhandlungen strafbar.
Art. 28. Von dem Ehr- und Pflichtgefühl des Soldaten wird erwartet, daß er alle strafbaren Handlungen vermeidet und fort und fort seine Pflichten treu und gewissenhaft erfüllt, durch Gottesfurcht und ehrenhafte Führung in und außer Dienst ein Muster ordent lichen und rechtschaffenen Lebens giebt und nach Kräften dazu beiträgt, den guten Ruf des Heeres im In- und Auslande zu bewahren.
Politische Nachrichten.
Der Berliner Korrespondent des„ Figaro" weiß zu berichten, daß Kaiser Wilhelm troß der be leidigenden Artikel der englischen Blätter nun erst recht entschlossen sei, die Buren- Generale zu empfangen.
Der Zentrums Abgeordnete Berlin, 2, Oktober. Rintelen erlitt heute Nachmittag dem ,, Lokal- Anz." zufolge auf einem Spaziergange im Tiergarten einen Schlaganfall und mußte in bewußtlosem Zustande in seine Wohnung gebracht werden.
Rufe einen Wagen, Paul, ich fühle mich nicht wohl", bat er. Bald rollten sie durch die beleuchteten Straßen dahin, und nach einer Viertelstunde hielt der Fiater vor dem ihm von dem jungen Manne bezeichneten Hause, in deffen zweiten Stock Frau Mende wohnte. Sie hatte auf Betreiben Ancelots den Namen Müller angenommen, sodaß es schon deshalb dem Advokaten sehr schwer geworden sein würde, sie aufzufinden.
Die Frau öffnete und führte die beiden Herren in ein freundlich ausgestattetes 3immer.
" Was verschafft mir noch zu so später Stunde die Ehre Besuches? fragte sie die Eintretenden.
Ancelot hatte die Frau bei der neulichen Unterredung ohne Zweifel sehr genau instruiert.
Um den Grafen ganz sicher zu machen, bediente er sich einer ungewöhnlich schroffen Redeweise.
"
Sie fennen mich bereits aus der Singspielhalle, Madame", fagte er, und die gelegentlichen Mitteilungen, die Sie mir dort gemacht haben, sollen Sie jezt in Gegenwart dieses Herrn wiederholen."
" Was tönnten Sie für ein Interesse an meinen Familienangelegenheiten haben?" warf die Mende ein.
" Keine Ausflüchte!" verjezte Ancelot." Sonst würden wir die Hilfe der Polizei in Anspruch nehmen müſſen."
Aber was wollen Sie von mir?" fragte jene, mit scheinbar vor Angst bebender Stimme. " Der Name Müller an Ihrer Thür ist nur ein angenommener; wie ist Ihr wirklicher?"
Mende", sagte das Weib leise.
" Und noch früher hießen Sie?"
Mein erster Mann nannte sich Radah."
Jalsam no
bon list, s
Der Graf nidte. Kein Zweifel, die Frau war die rechte. Lebten Sie früher im Auslande und wo?" examinierte Ancelot weiter.
" In Australien, wo auch mein erster Mann gestorben ift", berichtete fie teinu
Dort lernten Sie eine Familie Reinhard fennen?" nahm iekt der Graf das Verhör auf. " Ja. Er besaß eine Farm, und mein Mann war Schafs meister bei ihm." 13 " Und was geschah weiter?"
" Reinhard und seine Frau starben furz nacheinander, die Farm wurde verkauft, und ich zog in die Hauptstadt."
Allein?"
" Ich nahm die kleine Emmy mit mir, und als ich die nötigen Geldmittel erworben hatte, reiste ich mit ihr nach Europa zurüc
Ausführung zu
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und Beit gefunden
dem
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außer Acht lassen wollte. Dazu sah sie sich um so weniger diesem Augenblick nur möglich, wenn sie jede Rücksicht der leßte Sessel hinausgebracht Marholms Gestalt sichtbar. Ihm auszuweichen war in mittelbar hinter der anmeldenden Dienerin wurde Gustav weisung zu geben, wurde schon die Thus ons geöffnet, in welchem sich Freea no worden war, und unfand, nachdem gerade
veranlaßt, la
mich, ihr fern zu bleiben,
Dant war alles, während ich,
Du nicht
Freda, fage
mir
aus
wird, das schlummernde meiner unbegrenzten Liebe und Ausdauer noch gebene dieses aus ohne Soffnung zu verlassen zwängeſt, daß es einst zwischen uns war. Es wäre mein Tod, wenn Du mich
zu erwecken."
und brachte auch jetzt noch keinen Laut über ihre Lippen. Freda Halgren war schweigend seinen Worten gefolgt - Gefühl wieder in Dir laß mich nicht sagen erstorbene
und zitterns
tgegnung zu
bon
Eitelkeit
hinderte ihn, nach dem
träglich zu machen. rung auszugeben. gezogen, Marsein würde, ihm eine ihm widerfahrene Demüthigung erglauben, daß eine Verbindung mit Freda allein im Stande unbegrenz Brief jede Hoffnung auf eine wieder nähe bem einmal Gesagten festhalten und machte ihn Eine Feigheit hatte die andre nach sich
Am frühen Morgen brachte ihm die Poſt die Verdes Grafen Syderström mit der Gräfin init pchen das Em
Den Verlauf einer Hetze
selbst
läßt man
am besten Friedrich
bie Schweiz 1781 auch Wien besuchte. vorige Kämpfe abgemattet und furchtsam gemacht. dahin unter beständigem wüthenden Bellen von den Hehmeistern find beißt, an welchem sie es alsdann aus dem Loche auf den Platz hinaus so lange auf das Thier zu, bis es aus Schmerz in den Hebebaum dann bringen brei oder vier Kerle einen großen Hebebaum und stoßen sondern ziehen sich in den hintersten Theil ihres Loches zurüd. Alsthür aufgezogen wird, so pflegen sie nicht immer herauszufahren, Nicolai erzählen, der auf seiner berühmten Reise durch Deutschland und Sogleich werden nun zwei oder mehr große Hunde, welche bis ,, Die Thiere sind schon burch Benn die Fall
ziehen.


