Ausgabe 
31.1.1903 Erstes Blatt
 
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Einzelheiten 1901/1902 fein werden.

Bau- Depu

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Die

| Turnhalle und zwar als volkstümliche Vor-| ftellung zur Aufführung.- Am Montag den 2. Februar wird der Charakterspieler, Herr Hermann Orlop, als" Franz" in Schillers Räuber" gastieren. In welch glänzender Weise Herr Orlop den Franz" in Aachen zur Darstellung gebracht, beweist, was die Aachener Post" darüber schreibt. Räuber". Als Franz" war Herrn Orlop Gelegen­heit gegeben, sein können in umfassender Weise zu zeigen. Der begabte Künstler stellte ein Ganzes hin, welches von einem selbstschaffenden, ungemein charakter iftisch ausgeprägten Empfinden zeugte. Auf der Basis des Haders mit dem Schicksal und dem alles über täubenden Verlangen: Herr muß ich sein", entwickete Herr Orlop eine psychologische Studie der Verstellungs­funst, Intrigue und Gewaltthätigkeit, welche in den meisterlich gegebenen Aeußerungen der hirnverwirrenden Angst und Gewissenspein, die den Mächer in der Nähe weiß, ihren Höhepunkt erreichte. Die Weltgerichts­Erzählung und der Schlußauftritt ließen den Stünstler vollends aus sich herausgehen, so daß er allgemeine Bewunderung erregte. Es wird uns demnach ein außergewöhnlicher Genuß bevorstehen. Diese Klassiker vorstellung findet bei ermäßigten Preisen statt.

bamenten halbrunder Apfiden, die, vorläufig nicht wieder zu­geworfen, den Besuchern des Schiffenbergs einen Begriff von ber stattlicheren Erscheinung der alten Augustinerkirche geben bonnen. Die vorsichtige Herstellung des Baues kommt dieser Beranschaulichung der ursprünglichen Anlage jetzt dadurch zu bilfe, baß fie die früher schwer erkennbaren Umrahmungen der zugemauerten Nebenapsiden in der Naturfarbe des Hau feines aus dem Zeller Verpuz der Ostwände der Querschiffe Heichel heraushebt. Die durch diese Feststellungen von neuem nahe gelegte Frage nach Zeit und Anlaß des Umbaues beant­wortet der Redner dahin, daß die Erneuerung und Ver­Heinerung des Chores nicht gleich nach der Ueberweisung des Klosters an den deutschen Orden( 1323), sondern erst im 15. Jahrhundert, also zu einer Beit allgeminen Niedergangs bes Ordens erfolgt sei; Beweis dafür die ziemlich dürftigen spätgothischen Bauformen und das am Schlußstein der Bierung angebrachte Wappen eines Riedesel von Eisenbach, ber wahrscheinlich mit dem 1481 verstorbenen Deutschordens­ritter Edard v. Riedesel identisch ist. Das Comthurwappen im Schlußstein des Chores, das vielleicht zu einer genaueren Datierung führen würde, harrt erst der Bestimmung. Alsdann erläuterte der Redner an der Hand von Photo­graphien die leider vorzeitig zerstörten Reste von Wand­rmeister giebt gemälden, die bei der Wiederherstellung des Gießner Bersammlung Rathauses sich an der einen Wand des Hauptsaales fanden. ebt, wobei es Das Hauptbild stellt eine anscheinend von Fürsten bedrohte ventl. noch zu Stadt bar, vor deren Mauern feierliche Gestalten, darunter eftehende Res zwei bekrönte, einem Reiter gegenüber treten. Die vorigen es Karl Helber Inschriftreste auf dem Schriftband über der Stadt ist als e Statut für erftes Wort deutlich Dunes zu erkennen helfen nicht zur ciums, welches Deutung, die sich vielleicht durch Heranziehung anderer Rat­e gefunden, bie hausbilder einmal ermöglichen läßt. Die Bilder dürften in sind und den der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts entstanden sein. Das von Herrn Leib sen. in Rodenberg fürzlich entdeckte

Boeber regt Laternen am

die Sache za her zu treten. undriffe) für

re Gerledigung sorgsam restaurierte Bildnis des abtes Helwig

als Ausschuß Angelegenheiten

. Das Mini­ne Bestimmung. gennehmen und ist damit ein

den. Damit ist erschöpft.

bon Arnsberg, das Herr Leib für diesen Abend dem Verein freundlichst überlassen hatte, erscheint in seiner Auf fassung an berühmte Gelehrtenbildnisse der Renaissancezeit; es wird aus dem Ende des 16. Jahrhunderts stammen und von einem Nachzügler der großen Kunstbewegung herrühren, der die alte Temporatechnit beibehielt. Endlich stellte der

8 des Statuts Bortragende die kaum bekannte Thatsache fest, daß der ro­elbe erneut dem manische Stirchthurm von Großen Bused in seinem zweiten Geschoß und nach der Kirche zu einer reich deforierten, ibt zugemauerten Bogenaufrüst, woraus sich ergibt, daß dieses Geschoß zugleich als Empore für den Echußstern der reiten. Kirche diente. Die Pfalzkapellen romanischer Zeit bilden dazu eine gute, wenn auch nicht ganz genaue Azalogie; jedenfalls Uhr findet im darf sich Großen- Buseck einer baugeschichtlichen Seltenheit ier eine öffent. rühmen. Nach dem Vortrag, der mit großem Beifall auf: mit folgender genommen wurde, legte der Schriftführer des Vereins eine üllers Heinrich Reihe von Erinnerungen an die Zeit des Frankfurter Parla­n Polizeibefehl ments vor, Bildnisse, Karrikaturen, Flugblätter u. dergl. einrich Sad 2. Die Debatte, die sich daran anschloß, zeigte, daß das Inter­Betrieb einer effe füte jene Ereignisse an die Heimatstadt Karl Vogts noch feineswegs erstorben ist. Breunges P. Für den zweiten Kammermusif- Abend in der großen ng. 4) Besuch Erlaubnis zum Aula der Universität hatten die ausführenden Herren Traut­mann, Rebner und Hegar ein Programm aufgestellt, das am 29. Januar außer Kammermusikweiten einen Klaviertric des böhmischen ßen vollzogenen Komponiste Doorat ein Violinsolo- Ciacona von Bash und dt zum Bürger ein Trio von Mozart enthielt. Als Sängerin war Frau abt Gießen wurde Beatrica Kernic vom Opernhaus in Frankfurt engagiert, die mit den Gefängen, Ingeborge Klage, von Bruch, die Thräne Sigung am ver von Robinstein, Nacht und Träume von Schubert und Ber­Weise sehr gut gebliches Ständchen" von Brahms reichlichen lebhaften Beifall über Kultur- erntete. Ein glockenreiner Sopran, der die verschiedensten ehen und Um Stimmungen mustergiftig zum Ausdruck bringt und eine tabellose Aussprache sind die Hauptvorzüge, die wir dieser über eine fleine ausgezeichneten Gesangstünstlerin nachrühmen möchten. Mit er gelegentlich ber dem Vortrag der beiden Trios von Dvorak und Mozart ornahm, um die haben die Herren Trautmann, Rebner und Hegar ihrem Ruf staltung des ört als ausgezeichneter Kammermusiter aufs Neue gefestigt. Das erwarten, fanden Trio von Dvora! war es namentlich, in dem ihre große Kunst des Ensemblespiels in schönster Muse zur Geltung ußerhalb der mo­fte von den Fun. fam. Einen großen Erfolg hatte Herr Rebner mit der in jeber Beziehung vollendet gespielten Ciacconie von Bach zu Künstler, der berzeichnen, und es ist nicht zu verwundern, daß ihn die be­geisterten Buhörer nicht ohne Zugabe losließen.

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Einzelnen nach hulze- Naumburg

zu bemerken.

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u gehören auch en Wohnhäuser, jeder Stadt zu er ganzen Welt irtlich gefällt, gat. Sh glaube

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** Stadttheater. Wie bereits darauf hingewiesen, gelangt am Sonntag den 1. Februar das 5aftige Bustspiel Doktor Klaus" von L'Arronge in der

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Bekanntmachung.

in hiesiger Stadt

( Schweiz)

In der Zeit vom 24 bis 31. Januar 1903 wurden gefunden: 1 Kriegsdenkmünze 1870/71; verloren: 1 gold. Vorstecknadel, 1 Herren- Pelzkragen und 1 Elfenbein- Fächer.

Der Empfangsberechtigte der Münze wird ersucht, seinen Anspruch alsbald bei uns geltend zu machen. Cießen, den 31. Januar 1903. Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler.

Sch.( Privattelegramm) Die durch die Blätter gegangene Nachricht, daß der Landtagsabgeordnete Reg. Rat Sa as- Darmstadt eine Wiederwahl in seinem Wahlkreis nicht wieder annehmen wolle, wird vom Abg. Haas selbst dementiert.

** Weltansstellung in St. Louis 1904. Nach einer uns erst heute zugegangenen Mitteilung beabsichtigt der aus Amerita zurückgekehrte Reichskommissar für die Weltausstel­lung in St. Louis Herr Geh. Regierungsrat Lewald, Montag den 2. Febr. 1. J., nachmittags 31 Uhr im Ge­bäude der Centralstelle für die Gewerbe in Darmstadt seine persönlichen Eindrücke und Auffassungen von der Bedeutung der Weltausstellung in St. Louis und über den Wert einer Anmeldungsformulare Beschickung derselben darzulegen.

zur Weltausstellung in St. Louis 1904, sowie Ausstellungs­programme, allgemeine Bestimmungen über die Ausstellung usw. können vom Sekretariate der Handelskammer bezogen werden.

Aus Heffen und Nachbargebieten.

K. Großen- Linden, 27. Jan. Das Verbandsfest des preußischen Kriegerbundes Hüttenberg" wird dieses Jahr hier abgehalten werden.

S. Dorfgill, 30. Jan. Ein schrecklicher Unglücksfall ruft in unserem Dorfe die größte Teilnahme hervor. Der seit 20 Jahren in Diensten des Gastwirts Jakob Wilh. Bender hierselbst stehende Senecht wurde vom Sohne des Bender in der Scheuer mit abgestürztem Genick tot aufgefunden. Man vermutet, daß der Bedauernswerte, cin solider treuer ver­heirateter Mann aus Garbenteich beim Herablangen von Futter auf die Tenne stürzte und so ein schnelles Ende sand. Eine Wittwe mit 6 Kindern stehen trauernd um ihren ent­rissenen Ernährer.

** Zu dem Verfahren zur Anlegung des Berg­Grundbuch für die Gemarkung Restrich beginnt die An­meldefrist am Montag den 2. Februar d. J. und endigt am Freitag den 1. Wai d. J. Die Vorschriften darüber, was seitens der Beteiligten während der Anmeldefrist zu ge­schehen hat, können auf den Amtsstuben der Großh. Orts. gerichtsvorsteher zu Kestcich, Groß- Felda, Windhausen, Stum­pertenrod und aus dem Anschlag an den dortigen Ortstafeln ersehen werden.

Homberg, 30. Jan. Durch Beschluß vom 13. Januar 1903 ist der Landwirt Ernst Müller von Appenrod weg'n Trunksucht entmündigt worden.

**

Alsfeld, 30. Jan. Gelegentlich des Viehmarktes am 2. Februar 1. J. beginnt die Anfuhr resp. der Antrieb vor­mittags von 8 Uhr an.

Krofdorf. Die diesjährigen Militär- Reklamationen werden vam 2.- 7. Februar auf dem hiesigen Bürgermeister­amt entgegengenommen und sind dabei Nachweise über etwa vorhandene Schulden vorzulegen. Die Kaiserregatte dahier findet in diesem Jahre am 28 Juni statt. Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen.

** Bad Ems, 30. Jan.

Aufgebote.

Am 24. Jan.: Reinhold Winter, Taglöhner in Launsbach mit Elisabethe Klement dahier. Am 26.:

Achtung!

Michael Dünfelder, Küfer dahier mit Margarete Hart­mann in Reiskirchen; Adolf Weinand, Taglöhner! in Großen- Linden mit Chriftina Zörb daselbst. Am 27.: Otto Karl Jenzsch, Feldwebel dahier mit Anna Flauchaus in Ermenrod.

Eheschließungen.

Am 24. Jan.: Johann Heinrich Boß, Fuhrmann dahier mit Luise Deutsch hierselbst; Adam, gen. Andreas Erhardt, Schlosser dahier mit Lina Katharine Reuter hierselbst. Am 28.: Johann Heinrich Wilhelm Joh, Staufmann dahier mit Marie Schepp in Homberg a. Ohm. Am 30. Julius Paul, Gärtner dahier mit Elise Anna, gen. Marie Wisker hierselbst. Geborene.

Am 23. Jan.: Dem Postboten Franz Joseph Münch eine Tochter, Minna. Am 24.: Dem Schreiner Heinrich Hillgärtner eine Tochter, Elisabethe Johanna; dem Oberpostassistenten Ludwig Dahmer eine Tochter; dem Rarousselbefizer Karl Förber ein Sohn, Karl Jakob; dem prakt. Arzt Dr. Theophil Reinewald eine Tochter, Dorothea Thekla Karoline Mathilde Anna. Am 26. Dem Weißbindermeister und Dekorationsmaler Karl Hollmann ein Sohn, Hans. Dem Taglöhner Ernst Schiffner ein Sohn, Friedrich Ernst. Gestorbene.

Am 23. Jan.: Emilie Müller, 42 Jahre alt, Av­beiterin dahier. Am 25.: Karl Hofmann, 3 Monate alt, Sohn des Schneiders Karl Hofmann dahier. Am 26: Katharine Waldschmidt, geb. Schmidt, 80 Jahre alt, ohne Beruf dahier. Am 28.: Karoline Will, geb. Balser, 78 Jahre alt, Witwe des Universitätsprofessors Dr. Heinrich Will dahier. Am 29.: Karl Leschhorn, 4 Monate alt, Sohn des Fuhrmanns Karl Leschhorn dahier.

Holzversteigerungen

und

Holzverkäufe.

Oberförsterei Nieder- Ohmen versteigert am Donners­tag, din 5. Februar aus den Distrikten Mühlberg, Hofstrauch, Sandberg, Pfeifensack, Oberer Haagkopf, Haag, Junger 8willing, Mit­telster Kopf, Vorderster Kopf und Hirzkopf der Forstwartei Nieder- Ohmen Nuz- und Bau­holz. Busammenkunft voralittags 91 Uhr am Waldeingang in den Distrikt Mühlberg auf dem Burg- Gemündener Weg.

Freitag,

den 8. Februar, vormittags 9% Uhr, in der Wirtschaft des Herrn Langohr( am Bahnhof) in Nieder Ohmen aus den Distrikten Mühl­berg, Hofstrauch, Pfeifensack, Sandberg, Oberer und Unterer Haagtopf, Haag, Junger willing, Ströbges, Zwilling, Mittelster Kopf, Borderster­Kopf der Forstwartei Nieder- Ohmen Nutz­und Brennholz Verkauf. Freitag den 6. Februar, morgens 10 Uhr werden zu Windhausen im Saale des Adolf Steuer­nagel, Br.nuhölzer versteigert. Das Nadelstamm­yolz ist größtenteils Windfallholz vom Jahre 1902 und Dürrholz, deshalb vorherige Besich­tigung am Blaze.

Oberförsteret Brandoderndorf. Samstag, den 7. Febr., von vermittags 10 Uhr ab, kommen in der Wirtschaft der Hosmann Wwe. zu Clee­berg aus dem Schußbezirk Cleeberg, Distr. 7a 8 Triebbachsheck, 9 Einhäuserfeld, 15a Aulbichs­wald, 19 und 20 Westerburgerheck und Tota­lität, diverse Hölzer zum Verkauf. Marktbericht.

Gießen, 81. Jan. Aus dem beutigen Wochenmartt fofteten Butter per Bib. 0.80-1.00 Mt. Sühnereier 1 St. 7-9 Big., Enteneter St. -00 Pfg., Käse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Bfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Baar RY. 0.70-1.00, Hühner per Stid Mt. 1.00-14), Hahnen, ber Stüd Mt. 80,0-2.50, Enten per Stúd 2.00-2.50, änie D. Bid. 54-60 Pfg, Ochsenfleisch per Bfb. 66-76 Pig, Rindfleisch per Pfd. 60-66 Pfg. Schweinefleisch per Bf. 70-80 Big. Schweine­fleisch gesalzen per Pfund 0.84 Pfq., Kalbfleisch per Pfd. 66-72 Pfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 6.00-7.00 mt., Zwiebeln per 3t. Mt. 5.00-6.00, Milch per Riter 18 fg.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderei, für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Bäckerverein Frühauf".

Bin Dienstag, den 3. Februar, den ganzen Tag auf Bahnhof Gießen mit 2 Waggon folgender Waren anwesend wie: feine rote füße prima Messina­Apfelfinen aus 300er Kisten, 10 Stück 30 Pfg., aus 200er Aisten, 10 Städ 45 Pfa., feinste Schweizer Tafeläpfel, pr. Bfd. 10-45 Pig, feinfte Sonntag, den 1. Februar, nachm. 4 Uhr. Haselnüsse, Pfd. 25 Pig., Zwiebel Pfo. 5 Big., rote Möhren, Bfd. 5 Pfg., Meerrettig, Stück 15 bis: 20 Pfg., Blumenkohl, Stück 20 bis 25. Bfg., Endisien, Stück 20 bis 25 Pfg. Berschiedene Sorten holl. Rotkohl, Weiskohl, Wirsing ans. nahmsweise billig.

Bei größerer Abnahme und an Wiederverkäufer be deutend billiger.

Christian Klein,

aus Altenkirchen.

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