Einzelbild herunterladen

usiicht geftelt habe ung flingt f ut Bilje betali des Leutnants legt. Wie aus friegsgeridith as auf Dienie ungemilder b er noch nicht en Anschein, als

Romans Aus hineingezogen dweig erfährt, rtigen Verlage es föniglichen Gr rden.

Eine eziehung stehende , der wir natür en müssen. Ne rbach berjeyten ts auf jedis bis fi

Wie Parijer Bli in Bas Qudray erjuchungen des aben, daß in der 22 Gramm G mime, desto reider Gramm auf die

chreich goldführe Deutende Mengen Breis als Baute Bahnhof von G

bom Straßenidu 40 Gramm G

ca gegen Kon

e unangenehme

Er hatte im b

der Gemeinde Quadratmeter rgermeister ein Ite in einer bei g nichts von sight eine energijde zu erfüllen.

ffel wurde Prin uldigung, erhebli einem Gejant aben, verhaftet bracht. Der Prin ist der Erbe des gehört demnach Belgiens an. n war bis zum s Recht der Ch richiedene Mesal noch heute dem! ben Herzogsgei nanziell und mo tigen Herzogs rinzen Karl, bo hat nicht bloß Majorat gibt zehn Millionen schen Gemahlin nigen Jahren g idenen Einfünfte nfen Töchter, d Sein Neffe und G heims nach und et er auf Abwe ch. In Berlin en Bräutigam

e Revolverschiffe te sie sich aus dem

n Wohnung. Krankenhaus mit Einbrecher

ehen. Als die e ein wahres&

der die Polizi gelang, einen

lärung des g in die Gemein

ten haben den

feblichen Ber

itstarte zu be und nach red gefegliden!

hnung des g

olgt die Aus

bezeichnete D

Bewerbegerid

Jefebbl. S. 3

für Streitigt

prechende An

er Rinder.

Barten.

en Beftimmung

den dürfen, tare Rraft(

4.) bewegte Berwendung

r unterfagt

itten, im S

verben.

benen die B

ten if, im San

eigene Rinder er über zehn J

be und at

Lokales.

30. Dezember 1903. ** Der Großherzog hat dem Oberlehrer an der höheren Mädchenschule zu Gießen Prof. Dr. Aug. Buchhold bas Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Broßmütigen verliehen.

Ernennung. Zum Rechnungsrat wurde der Eisenbahnsekretär Wilker bei der Betriebsinspektion 1 zu Bießen ernannt.

*

*

Postnotiz. ie in den Vorjahren beobachtet worden ist, wird der Freimarkenverkauf an den Postschaltern und damit die Abfertigung des Publikums dadurch ganz erheblich verzögert, daß die Käufer das Geld nicht abge­zählt bereit halten, sonderu ihnen fast in jedem Falle noch Geld herausgegeben werden muß. Die Herausgabe des Beldes erfordert aber vielfach mehr Zeit als die Abgabe bber Bostwertzeichen. Wir möchten deshalb an das Publikum in seinem eigenen Interesse das Ersuchen richten, in diesem Jahre besonders beim Einkauf von Freimarken in kleineren Mengen möglichst das Geld abgezählt bereit zu halten.

"

** Stadttheater Gießen. Am Freitag, den 1. Januar 1904 geht nachmittags als Fremdenvorstellung Comtesse Guckerl" in Szene. Das liebenswürdige Luft­sspiel dürfte auch von auswärts auf starken Besuch zu rechnen haben. Am Abend des 1. Januar gehen die beiden Lustspiele Im weißen Rößl" und die Fortsetzung Als ich wiederkam" zusammen in Szene. Diese Zusammen­fstellung hat sich an zahlreichen Bühnen als äußerst wirksam erwiesen. Durch einige Striche und möglichste Abkürzung iber Bausen ist die Beendigung der Vorstellung kurz nach 11 Uhr gesichert. Es finden nur drei eigentliche Pausen statt. Diese Vorstellung dürfte nach allen Anzeichen ganz außerordentlichen Zuspruch erfahren und Interessenten werden gut tun, bei Zeiten sich Pläge zu sichern.

*

Freiwillige vor. Die 3. Batterie des 1. Nassauischen Feld- Artillerie- Regiments Nr. 27 Dranien in Mainz nimmt bereits unbestrafte junge Leute, die gewillt sind, ihre Dienstzeit vom Oktober 1904 ab im genannten Regiment zu verbringen, als zweijährig Freiwillige an. Anmeldungen hierzu sind baldmöglichst unter Beifügung. eines Meldescheins, der von dem zuständigen Landratsamt ( Kreisamt) ausgestellt wird, an die oben bezeichnete Batterie zu richten. Persönliche Vorstellung ist erwünscht. Schuh­macher, Schneider, Sattler, Schmiede, Landwirte erhalten den Vorzug.

*** Ausbildungskurse für Haushalt, Kinderpflege u. Sozial- Hilfsarbeit. Im Januar beginnen in Frankfurt, Hermesweg, Kurse für junge Mädchen, die auf Anregung und unter Mit­hilfe der Ortsgruppe des Allgem. Deutschen Frauen­vereins und des Stadtbundes der Vereine für Armen­pflege und Wohltätigkeit ins Leben gerufen wurden. Nähere Auskunft und Anmeldungen bei der Leiterin der Kurse, Hermesweg 13.

Förderung der beruflichen Ausbildung der Handwerker. Die Anmeldungen zu den im Monat Januar 1904 im Dienstgebände Großh. Bentralstelle für die Gewerbe in Darmstadt in Aussicht genommenen Meisterkurse für Schuhmacher und Schneider sind so zahlreich eingelaufen, daß die Veranstaltung dieser Kurse bereits sichergestellt ist; weitere Anmeldungen können noch berücksichtigt werden. Weiterhin sei nochmals auf die im Januar vorgesehenen Kurse für Sattler im Anfertigen von Kummeten, für Maler, Lackierer und Weißbinder, sowie für Schreiner und Glaser im Holzfärben und Beizen, für erstere auch im Holz- und Marmormalen aufmerksam gemacht. Erstmals veranstaltet wird in der zweiten Hälfte des Monats Januar auch ein Meisterkursus für Wagner, über welchen eine kurze Mitteilung gebracht wurde.

** Für Invalidenrentner. Auf eigentümliche Art hat ein Fabritarbeiter seine Invalidenrente eingebüßt, die ihm seinerzeit seines schweren Magenleidens wegen zu­erkannt war. Ein ihn behandelnder Kurpfuscher tonnte selbstredend weniger ausrichten, als der ihn behandelnde Arzt. Da ihm die Kurkosten" von dem Wunderdoktor"

morgens und nicht vor dem Vormittagsunterrichte beschäftigt werden. Um Mittag ist den Kindern mindestens zwei­stündige Pause zu gewähren. Am Vormittage darf die Beschäftigung erst eine Stunde nach beendetem Unterrichte beginnen.

Eigene Kinder unter zwölf Jahren dürfen in der Wohnung oder Werkstätte einer Person, zu der sie in einem der im§ 3 Abs. 1 bezeichneten Verhältnisse stehen für Dritte nicht beschäftigt werden.

An Sonn- und Festtagen dürfen auch eigene Kinder im Betriebe von Werkstätten und im Handelsgewerbe sowie im Verkehrsgewerbe nicht beschäftigt werden.

§ 14.

Besondere Befugnisse des Bundesrates.

Der Bundesrat ist ermächtigt, für die ersten zwei Jahre nach dem Inkraftreten dieses Gesetzes für einzelne Arten der im§ 12 bezeichneten Werkstätten, in denen durch elementare Kraft bewegte Triebwerke nicht blos vorüber­gehend zur Verwendung fommen, und der im§ 13 Abs. 1 bezeichneten Werkstätten Ausnahmen von den daselbst vor gesehenen Bestimmungen zuzulossen.

Nach Ablanf dieser Zeit kann der Bundesrat für einzelne Arten der im§ 12 bezeichneten Werkstätten mit Motorbetrieb die Beschäftigung eigener Kinder nach Maßgabe der Bestimmungen im§ 13 Abs. 1 unter der Bedingung, daß die Kinder nicht an den durch die Triebkraft bewegten Maschinen beschäftigt werden dürfen. Auch kann der Bundes­rat für einzelne Arten der im§ 13 Abs. 1 bezeichneten Werkstätten Ausnahmes von dem Verbote der Beschäftigung von Kindern unter zehn Jahren zulassen, sofern die Kinder mit besonders leichten und ihrem Alter angemessenen Arbeiten beschäftigt werden; die Beschäftigung darf nicht in der Zeit zwischen acht Uhr abends und acht Ühr morgens stattfinden;

aber zum Teil erlassen wurden, so unterschrieb der Patient eine Danksagung, worin er zugab, daß nach achttägiger Behandlung er wieder völlig hergestellt sei. Da die Ver­sicherungsanstalt von dieser Danksagung Kenntnis erhielt, so verfügte sie, daß die Invalidenrente in Wegfall tomme, da der Empfänger ja nach eigener öffentlicher Beurkundung jest wieder völlig gesund sei. Also Borsicht!

** Der Winter hat sein strenges Regiment ange­treten, das Thermometer zeigte heute früh 7 Uhr 10° R. Die Eisbahnen dürften halten und den Sport- Freunden Gelegenheit zur Ausübung dieses gesunden Wintervergnügens geben. Doch es giebt noch mehr Leute die der grimmen Kälte sich freuen und vergnügt die Hände reiben, nämlich die Kohlenhändler, ihr Geschäft blüht bei dem Wetter und verspricht eine gute Einnahme.

Deutschland bevorzugt: Eine große Lieferung Samen, Knollen und Pflanzen für Washington, die Vereinigten Staaten, wurde in Deutschland durch den Kaiserlichen Botschafter in Auftrag gegeben. Die Lieferung wurde M. Peterseim's Blumengärtnereien in Erfurt zur Erledigung übergeben.

Ulrichstein, 28. Dez. Heute Morgen gegen 4 Uhr brach in der Hofraite des Landwirts W. Schmitt Feuer aus und äscherte Scheuer und Stall ein. Das Vieh konnte bis auf die Hühner, welche verbrannten, gerettet werden. Für die Feuerwehr war die Löscharbeit bei strenger Kälte und ohne Wasserleitung eine anerkennenswerte Leistung.

§ Langgöns, 29. Dez. Dieser Tage hat sich hier eine Ortsgruppe des Deutschen Flottenvereins gebildet, welche bereits 75 Mitglieder zählt.

Aus der Wetterau. In Staden hat der Gemeinderat den Plan aufgegeben, das alte Schloß zu Schulzwecken einzurichten. Die Gemeinde hat das Schloß nebst Gut zu rund 50 000 Mt. erworben. In Ostheim bei Buzbach ist der Schulhausneubau im Rohbau vollendet. Das Gebäude steht in der Nähe der Haltestelle und enthält zwei Schulfäle und zwei Wohnungen. Mit seiner Vollendung im Herbst 1904 wird die Schule in eine zweiflassige ver­

wandelt.

|| Romrod, 28. Dez. Unser Bahnhofsgebäude hat einen Anbau erhalten. Der im Frühjahr begonnene Bau besteht aus Fürstenzimmer, Garderobe und Toilettenräumen. Die Ausstattung des Fürstenzimmers ist im eleganten Jagdstil gehalten und wurde von der Firma Brück- Gießen ausgeführt.

+ Kirchhain, 28. Dez. Heute fand im Hotel Mose bach eine Zusammenkunft hiesiger Geflügelzüchter statt, in welcher beschlossen wurde, für Kirchhain und Umgebung einen Gestügelzuchtverein zu bilden.

"

Litterarisches.

** Das im Verlage von Hoffmann u. Ohnstein in Leipzig erscheinende Damen- Modejournal Revue des Modes Parisiennes, welches uns in seiner 25jährigen Jubiläums- Nummer vorliegt, bietet eine solche Fülle von geschmackvollen und schönen Pariser Modellen, wie es sich die Damenwelt nur wünschen kann. Namentlich in der Jeztzeit, wo leider so viele minderwertige, unter der stolzen Flagge Modenzeitung" segelnde Wochen- und Monats= schriften verbreitet werden, treten die praktischen Vorzüge der guten französischen Modejournale, an deren Spize die ,, Revue des Modes Parisennes" steht, umso schärfer hervor. Die Revue erscheint am 1. und 15. jeden Monats in deutscher Sprache und bringt im Laufe eines jeden Quartals neben den zahlreichen in den Text gedruckten Modenbildern 12 folorierte Kostüm- und Blusenbilder in künstlerischer Ausführung. Jeder Nummer iſt abwechselnd ein doppel­seitiger Schnittmusterbogen oder ein in natürlicher Größe geschnittenes Schnittmuster beigegeben, mit deren Hi fe auch wenig in der Schneiderei geübte Damen ihre Garderobe chit und gut sigend anzufertigen im Stande sind. In An­betracht der reichen und eleganten Ausstattung dieses Mode­journals ist der Preis von Mt. 3.- pro Quartal ein sehr geringer und kann dasselbe nicht nur Schneiderinnen von Beruf, sondern allen Damen aufs angelegentlichste empfohlen

werden.

um Mittag ist den Kindern eine mindestens zweistündige Bause zu gewähren, am Nachmittage darf die Beschäftigung erst eine Stunde nach beendetem Unterrichte beginnen. Die Ausnahmebestimmungen können allgemein oder für einzelne Bezirke erlassen werden.

§ 15.

Beschäftigung bei öffentlichen theatralischen Vorstellungen und anderen öffentlichen Schaustellungen. Auf die Beschäftigung eigener Kinder bei öffentlichen theatralischen Vorstellungen und anderen öffentlichen Schau­stellungen finden die Bestimmungen des§ 6 Anwendung. § 16.

Beschäftigung im Betriebe von Gast- und von Schank­wirtschaften.

Im Betriebe von Gast- und von Schankwirtschaften dürfen Kinder unter zwölf Jahren überhaupt nicht, und Mädchen(§ 2) nicht bei der Bedienung der Gäste beschäftigt werden. Die untere Verwaltungsbehörde ist befugt, nach Anhörung der Schulaufsichtsbehörde in Orten, welche nach der jeweilig lezten Volkszählung weniger als zwanzigtausend Einwohner haben, für Betriebe, in welchen in der Regel ausschließlich zur Familie des Arbeitgebers gehörige Personen beschäftigt werden, Ausnahmen zuzulassen. Im übrigen finden auf die Beschäftigung von eigenen Kindern die Bestimmungen des§ 13 Abs. 1 Anwendung.

§ 17. Beschäftigung beim Austragen von Waren und bei sonstigen Botergängen.

Auf die Beschäftigung beim Austragen von Zeitungen, Milch und Backwaren finden die Bestimmungen im§ 8,§ 9 Abs. 3 dann Anwendung, wenn die Kinder für Dritte be­schäftigt werden.

( Schluß folgt.)

|

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Sylvester, Donnerstag, den 31. Dezember. In der Stadtkirche. Abends 6 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. In der Johanneskirche. Abends 8 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Neujahr, den 1. Januar. Kollekte für die Armen. In der Stadtkirche. Vorm. 9,30 Uhr: Pfarrer Schwabe. Abends 5 Uhr: Siehe Johanneskirche. In der Johannesfirche. Vorm. 9,30 Uhr: Pfarrer Euler. Abends 5 Uhr: Pfarrassistent Gaul.

Sonntag nach Neujahr, den 3. Januar. In der Stadtkirche.

Vormittags 9,30 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäuz­gemeinde. Pfr. D. Schlosser.

Die Vorbereitung dazu findet Samstag, den 2. Jan, nachm. 3 Uhr statt.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Schwabe.

Donnerstag, den 7. Jan., abends 8 Uhr, im oberen Konfirmandensaal, Kirchstr. 9, Bibelstunde. Psalm 91. Pfarrer D. Schlosser.

In der Johannes firche.

Vormittags 9,30 Uhr: Pfarrer D. Naumann. Abends 5 Uhr: Siehe Stadtkirche. Montag, den 4. Jan., abends 8 Uhr, Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Galaterbrief Rap. 3, 1-14. Pfarrer D. Naumann.

Am Sonntag, den 10. Jan., 1. nach Epiphanias, wird das Landesmissionsfest gefeiert werden. Dabei wird di alljährliche Kollekte für die Heidenmission erhoben werden. Dienstag, den 5. Januar, nachm. 4 Uhr, nimmt der Missionsverein im oberen Konfirmandensaal wieder seinen Anfang.

Katholische Gemeinde. Donnerstag, den 31. Dezember. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen heit zur heil. Beicht.

Abends 6 Uhr ist Sylvesterandacht. Freitag, den 1. Januar. Neujahr. Fest der Besch netdung des Herrn. Vorinittags von 61/2 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte 7 Uhr: Die erste hl. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. Bormittags um 8 Uhr: Die zweite hl. Messe. um 92 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags 5 Uhr: Andacht mit Segen.

"

" 1

Samstag, den 2. Januar. Nachmittags 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen­heit zur hl. Beichte.

"

Sonntag, den 3. Januar. Sonntag nach Neujahr. Borm. von 6,30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. um 7 Uhr: Die erste heil. Mess, vor und in derselben Austeilung der heil Kommunion. um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe.

"

"

um 9,30 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachm. um 5,30 Uhr: Andacht.

Briefkasten.

taften teine Antwort geben zu können.

F. Sch., Gießen. Wir bedauern, Ihnen darauf im Brief­Kommen Sie auf

unserer Redaktion vor.

W., Ulrichstein. Besten Dank. Gruß! Marktberichte.

Kühe

Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 425 Ochsen, 22 Bullen, 475 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 197 Kälber, 251 Schafe und Hämmel, 1392 Schweine. Aus Desterreich 000 Ochsen. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige, aus­gemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mt. 71-74, b) junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mt. 66 bis 68, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mt. 61-64, d) gering genährte jeden Altecs Mt.- Bullen: a) vollfleischige höchsten Schlachtwert( 8 Mr. 65-67, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mt. 62-64, c) gering genährte Mt. undfärsen,( Stiere und Rinder): a) vollfleischige, ausgemästete Färsen ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 62-64, b) boll fleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren mt. 58-60, c) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. 48-50, d. mäßig genährte Kühe und Färſen( Stiere und Rinder) Mt. 45-47, e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 82-84 Pfg.( Lebendgewicht) Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast-( Vollm.- Mast) und 48-49 Pfa, b) mittlere Waft- und gute Saugfälber( Schlachtge wich) 73-77 Big,( Lebendgewicht) 43-47 Bfg., c) geringe Gaug fälber 60-63 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber( Fresser) Bfg, Schafe: a) Mastlämmer und füngere Masthämmel 66-68 und Schafe( Märzschafe) 48-50 Bfg. Schweine: a) vollfleischige der Pfg., b) ältere Maſthämmel 52-56 Pfa., c) mäßig genährte Hämmel feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1 Jahren ( Schlachtgewicht) 54 Bfg.,( Lebendgewicht) 42 Pfg., b) fleischige ( Schlachtgewicht) 53 Pfg.,( Lebendgewicht) 41 Pfg. c) gering ent­wickelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 44-46 Pfg Lebendgewicht, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Her Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war gut und ist der funft Maift geräumt. Frankfurter Hen- und Strohmarkt, 29. De ( Amtliche Notierungen.) Heu per Zenter Mt. 3.20 bt 3.60, Stroh per Zentner Mt. 2.00-2.30.

Verantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein für das Lofale, den Gerichts," und Ceffentlichen Sprechsoal": Fr. Opperman