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Bebra- Frankfurt a. M.( Gelnhausen an 8.35 abends) an den Zug 509 Gelnhausen- Gießen.
Anschluß des Zuges 643 Gießen- Köln( Gießen ab 5 40 nachmittags) an den Schnellzug Köln- Paris.
Sicherstellung des Anschlusses Gießen- AbendsternWezz'ar in Abendstern um 8.25 morgens.
Sicherstellung des Anschlusses Lollar- Abendstern- Gießen in Abendstern um 6.30 nachmittags.
2. Von der Großherzoglichen Regierung ist der Kammer ein Entwurf von Bestimmungen, betr. die Einrichtung und den Betrieb der zur Herstellung von Bigarren, Bigarretten, von Rauch, Kau- und Schnupftabat bestimmten Anlagen, sowie ein weiterer Entwurf betr. die Regelung der Heimarbeit in der Zigarrenindustrie zur Begutachtung überfandt worden. Die Kammer hielt zwar die Ausdehnung der Verordnung auf die Zigarretten-, Rauch, Kau- und Schnupftabatfabritation und die Regelung der BigarrenHeimarbeit für berechtigt, erklärte sich aber gegen einige Bestimmungen der Entwürfe, die z. Tl. als überflüssig, undurchführbar und die Entwickekung der 8tgarren- und Tabatindustrie direkt gefährdend angesehen werden müssen.
3. Die Ortsgruppe Gießen des deutsch nationalen Handlungsgehilfen Verbandes hat an die StadtverordnetenVersammlung in Gießen das Ersuchen gerichtet, die Sonntagsarbeit im Handelsgewerbe auf die Zeit von morgens 11 Uhr bis mittags 1 Uhr zu beschränken, somit also das Offenhalten der offenen Verkaufsstellen in Gießen nur während dieser zwei Stunden zuzulassen. Die Kammer beschloß in einem Gutachten an die Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen sich gegen eine Aenderung der jetzt geltenden Bestimmungen über die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe auszusprechen, zumal noch in den Nachbarstädten Marburg und Wezlar eine längere Verkaufszett besteht.
Der vorliegende Antrag ist geeignet, den sonntäglichen Verkehr der Landbevölkerung bei uns noch mehr zu dermindern und den Detailhandel weitere Schädigungen zuzufügen. ( Schluß folgt.)
Abonnements
für die Monate
August und September
werden zum Abonnements Preis von Mt. 120, frei ins Haus, von unserer Expedition, sowie von unseren Trägern entgegengenommen.
Die Expedition.
besteht aus Vorführungen von Cowboy, Siux Indianer, um das Leben und Treiben aus den westlichen Teilen Nordam.rifas vorzustellen. Dieselben dauern ca. 1/ 2-2 Stunden, wonach das hochinteressante, spannende Rennen zwischen Herrn Gennies und dem Texas- Tex von einer Distanz von 5 Kilometer beginnen wird. Am Freitag und Sonnabend abends 8 Uhr wird Texas- Tex auf dem Sportplatz an der Hardt trainieren.
* Straßenrennen in Londorf. In den zwei großen Rennen, 10 und 5 Kilometer, gingen bei 10 km Philipp Bauer- Gießen als erster, Aumüller- Marburg als zweiter und Lorenz Schmalz- Gießen als dritter durchs Ziel. Bei 5 km erster Ph. Bauer- Gießen, zweiter Willy HamelGießen. Sämtliche Preise bestehen aus wertvollen Gegenständen und Ehrenzeichen.
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Von dem Allgemeinen Deutschen Versicherungs- Verein in Stuttgart ist die der Sterbekasse für Mitglieder des Landesgewerbevereins aus dem Vertrage betreffend Haftpflichtversicherung der Mitglieder des Landesgewerbevereins zustehende Provision für das Jahr 1902 im Betrage von 478,88 Mt. ausgezahlt worden. Nach der vorliegenden Aufstellung haben 23 Ortsgewerbevereine mit dem Versicherungs- Verein Separat- Verträge abgeschlossen. U. a. die Vereine in Bußbach, Gambach, Grünberg, Lich, Lollar, Londorf, Schotten, aus welchen Vereinen insgesamt 412 Mitglieder aus diesem Vertragsverhältnis Vorteil gezogen haben.
** Nidda. Bei der 28. Wander- Ausstellung des Vereins zur Förderung der Bienenzucht erhielt Herr Keck in der Gruppe III Bienenwohnungen 2c. eine silb. V.M. und 20 Mark.
* Weßlar. Unsere Stadt wird in den Tagen des 18. und 19. September mit einer Einquartierung von 5-6000 Mann belegt werden. Es sollen laut W. Bt." hierherfommen: 38 Kompagnien Infanterie, 4 Batterien Artillerie und verschiedene Stäbe.
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Bad Nauheim, 29. Juli. Heute morgen wurde die Leiche des Schneidermeisters Coll sen. geländet. Mutmaßlich liegt Selbstmord vor.
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** Fulda, 29. Juli. Regierungspräsident v. Trott zu Salz ist heute aus Kassel hier eingetroffen. Landrat Steffens wird wegen hochgradiger Nervosität“ beurlaubt
werden.
** Frankfurt a. M., 29. Juli. Die hiesigen Sozialdemokraten haben, wie in der gestrigen Generalversammlung des sozialdemokratischen Vereins mitgeteit wurde, während der Reichstagswahlbewegung 47 Versammlungen abgehalten, und 1032 000 Flugblätter verteilt.
* Mainz, 28. Juli. Die Revision des Mörders Detroit wurde heute vom Reichsgericht Leipzig verworfen. ** Mainz, 28. Juli. Wegen des Bootsunglückes bei der Regatta wurde von der Staatsanwaltschaft Untersuchung eingeleitet. Das zersplitterte Boot befindet sich im Justiz palast. Der Verunglückte hatte wohl eine trübe Ahnung, denn am Tage vorher sprach er mit einem seiner Freunde
9999999999999 über seine Beteiligung und äußerte dabei:„ Wenn nur bei
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Lokales.
Gießen, 30. Juli 1903.
Das Großh. Regierungsblatt Nr. 40 enthält: Verordnung zur Ausführung des Gesetzes, die Disziplinarverhältnisse der Gendarmen betreffend, vom 27. August 1902. Vom 22. Juli 1903.
** Die hess. Landesuniversität wird bei der im August stattfindenden Heidelberger Universitätsfeier durch den Rektor vertreten sein.
MPC Meisterprüfung. Es wird uns mitgeteilt, daß es sehr auffällig ist, warum aus Alsfeld und Büdingen und deren nächster Umgebung die Handwerker sich nicht zur Meisterprüfung aufschwingen fönnen. Schon im vorigen Jahre wurde diese Erscheinung vermerkt. Es nimmt umsom hr Wunder, als gerade in kleineren Landstädtchen und Ortschaften das Verständnis für die gesetzliche Regelung des Lehrlingswesens und ganz besonders für die gefeßlich erlaubte Führung des Meistertitels bereits vor handen ist. Die Gewerbeordnung läßt ja den Handwerker nicht im Untlaren, daß bei unberechtigter Ausübung des Lehrlingswesens, wie bei unberechtigter Führung des Meistertitel nach§ 148 3iffer 9, 9 a. b. c. eine Bestrafung bis zu 150 Mart und im Unvermögensfalle eine Haft bis zu 4 Wochen zu. Es sollte daher jeder junge Handwerker nicht versäumen zur rechten Zeit sich seine notwendigen Berechtigungen durch Ablegung der Meisterprüfung zu erwerben, um später vor bitteren Enttäuschungen bewahrt zu bleiben. Sicher wird es nur dieses Hinweises bedürfen, um diejenigen, denen die eventuellen Nachteile durch Unterlassung der Meisterprüfung bisher noch nicht bekannt waren, auf den richtigen Weg der Zukunft zu führen. Die Ortsgewerbevereine dürften den jungen Handwerker durch entsprechende Aufklärung, insbesondere durch Bekanntmachung mit der Vorschriften der G.-D., einen recht nützlichen Dienst erweisen, wie solches in rühmlicher Weise bereits in Gießen, Friedberg, Buzbach, Grünberg, Homberg a. D., Groß- Felda, Nidda, Lollar, Londorf geschehen ist. Wir erfahren noch, daß bereits Anmeldungen zur diesjährigen Meisterprüfung eingegangen sind, und daß schon 38 Kandidaten die praktische Prüfung abgelegt haben.
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Auf dem diesjährigen Gießener Herbst- Pferdeund Zuchtviehmarkt werden für die besten Pferde 2730 Mart für Prämien aufgewendet. Diese Summe bleibt in der Provinz, d. h. es werden nur solche Tiere ausgezeichnet, welche aus Oberhessen stammen und ihre Besizer noch innerhalb unserer Provinz wohnen.
Reiter gegen Radfahrer. Wie uns mitgeteilt wird, ist gestern der berühmte mexikanische Cowboy Texas- Tex mit seiner Wildwesttruppe in Gießen auf Hardt's Terrasse eingetroffen, um am Sonntag, den 2. August, nach mittags 4 Ühr mit seiner Vorstellung zu beginnen. Dieselbe
der Regatta nichts passiert, ich fann nicht schwimmen! Auf dem Bootshaus des Mainzer Rudervereins sind die Flaggen Halbmast aufgezogen. Bei Bingen ist die Leiche des ertruntenen Freier geländet.
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** Worms, 28. Juli. In der hiesigen Presse wird wiederum die Errichtung eines Krematoriums angeregt. Es scheint aber, als wenn der Wunsch der Vater des Gedankens ist. Der Verein für Feuerbestattung schweigt sich aus.
** Biblis, 29. Juli. Auf dem letzten Gurkenmarkte fostete das Hundert 1,20 Mt. Bis jetzt war die Gurtenernte gering.
* Wetzlar, 29. Juli. Auf dem Viehmarkt wurden aufgetrieben: 180 Std. Rindvieh und 660 Schweine. Auf dem Wochenmarkt kostete das Pfd. Buter 1,30 Mt., Eier 2 Std. 13 Pf.
Viele Landwirte,
die auf den Vorsommer große Hoffnung bezüglich der Futterproduktion ihrer Wiesen gesetzt haben, müssen sich heute gestehen, daß die Berechnungen einen erheblichen Abstrich erfahren haben, und bringt der Rest des Jahres nicht einen ganz gehörigen Umschwung, so wird der kommende Winter manchen wunderlichen Futteretat zu sehen bekommen. Es ist ja nicht so sehr die Quantität wie die Qualität des gewonnenen Futters, die man heute vielerorts mit Red, t bemängelt. Es wäre aber sicher verfehlt, wenn man diese Erscheinung lediglich der teilweise unpassenden Witterung auf das Konto setzen wollte; viele unserer Landwirte haben redlich dazu mitgeholfen, die Beschaffenheit des Futters dadurch zu verringern, daß sie die größere Menge ab
warteten.
Weniger wäre in diesem Falle mehr ge wesen; aber das will mancher Mann vom alten Schlage nicht recht einsehen und sucht darum die Mängel, welche sich später bei der Verfütterung des holzigen Materials herausstellen, auf alle mögliche Weise zu beseitigen, während er für die Hauptursache blind ist und bleibt. Es muß zugegeben werden, daß die Minderwertigkeit des Futters nicht immer von dem Tun und Lassen des Landwirtes abhängig ist, sie kann selbst im rationell durchgeführten Betriebe vorkommen. Gleichviel nun, worauf die Schuld zurückzuführen sein mag, der Effekt für die Tiere ist jedenfalls der gleiche, und der Geldbeutel des Züchters hat hier wie dort den Schaden zu tragen, wenn nicht beizeiten helfend und mildernd eingegriffen wird. Wo wir mit der Hilfe zu beginnen haben, können wir leicht ermessen, indem wir uns Aufklärung verschaffen über die Zusammensetzung derartigen minderwertigen Futters und der daraus resultierenden Wirkungen. Je mehr eine Pflanze ver= holzt, desto weniger Proteine ze. finden sich in ihr vor, und desto mehr gehen die Verdauungsfoeffizienten der Nährstoffe zurück, weil einesteils die gesunden Verdauungsorgane die in den verholzten Zellen steckenden Nährstoffe schon ohnehin schwerer zu bewältigen bermögen, andernteils auch die Wirkungen der Futtermassen auf den Verdauungstraktus die denkbar ungünstigsten sind. Der Beweis dafür ist leicht erbracht, es sei nur hingewiesen auf die geringe Leistungsfähigfeit, die ewigen Verdauungsstörungen und die ständige Appetitlosigkeit der mit minderwertigen Futter traftierten Tiere. Alle diese Erscheinungen sind einzig und allein auf die Neizlosigkeit des Materials zurückzuführen; Aroma und Würze fehlen, und es muß darum die erste Aufgabe sein, diese mächtigen Faktoren herbeizuſchaffen. Haben wir sie erst zur Stelle, dann wird das ganze Bild bald ein anderes Aussehen gewinnen, das hat mancher Landwirt schon früher erfahren, und mancher wird sich noch die Ueberzeugung von der Richtigkeit dieses Sazes verschaffen dadurch, daß er sich zu einem Probeversuch mit dem rühmlichst bekannten aromatischen Futterwürzpulver Bauernfreude" aus der Chemischen Fabrik Th. Lauser in Regensburg herbeiläßt. ,, Bauernfreude" ist dem Landwirte, der minderwertiges Futter zu verabreichen gezwungen ist, einfach unentbehrlich, denn mit ihrer Hilfe holt er aus dem Material alles heraus, was eben verwertbar ist; das Präparat ist weder Futter noch Arznei, sondern nichts mehr und nichts weniger als ein Würzmittel, welches die Ver
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* Aus der Rhön, 29. Juli. In Wacha wird unter einem Kostenaufwand von 270 000 Mt. eine Porzellanfabrdauungstätigkeit der Tiere mächtig anregt und dadurch errichtet werden.
Geschäftliches.
Es wird auf den baldigen Schluß der Karlsruher Dtsch.- Kolonialen Jagdausstellung aufmerksam gemacht, die am 10. August geschlossen und deren außerordentliche Reichhaltigkeit allerseits anerkannt wird, so daß ein Besuch derselben sehr empfohlen werden kann. Auch mit dieser Ausstellung ist eine Lotterie verbunden, deren Ziehung am 11. August stattfindet. Bei dieser Lotterie tommen Mt. 70000 zur Verlosung, Hauptgewinn Mt. 1000, 3 á 1000 Mt. Baar ohne Abzug. Das Los kostet Mt. 1. 11 Lose Mt. 10 und sind hiervon Lose beim General- Agent J. Stürmer Straßburg i. E. und den bekannten Verkaufsstellen zu haben. Näheres aus den Inseraten.
Briefkasten.
Wer liefert gegen angemessene Bezahlung hiftorische Streifzüge von Gießen und seiner Umgebung? Ein Abonnent.
NB. Vorstehende uns eingesandte Anfrage geben wir hier gern wieder mit dem Wunsche, daß ein jeder, der zu Hause alte Aufzeichnungen, Urkunden 2c. besitzt, dieselben für D. Red. die Allgemeinheit zur Verfügung stellt.
Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil Albin Klein; für das Lokale, den„ Gerichts," und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderei( vorm. Wilh. Keller), Gießen.
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Marktbericht.
Gieken, 30. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten Butter Enteneter Bfb. 1.00-1.20 mt, Hübnereier 6-7 Pfg.,
St. 6-7 Pfa., Käse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen ver Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Vfg., Tauben per Paar m. 0.80-1.00, Sühner per Stüd Mt. 1.20-200, Hahnen, ver
Stüd Mt. C.65-1.50, Enten per Stüd 1.60-2.00, Gänse p. Bid, 54-60 Pfg., Ochsenfleisch per Pfb. 68-78 Vfg., Rindfleisch per Pfd. 60-66 Pfa. Schweinefleisch per Pfd. 66-76 Bfa. Schweinefleisch gesalzen per Pfund 0.80 Pfa., Kalbfleisch ver Pfd. 68-74 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 56-74 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 9.00-12.00 m., 3wiebeln per 3t. mt. 9.00-10.00, Kirschen per Pfund 30-40 Pfg. Milch per Liter 18 Pfg.
Richard Buchacker.
die Ausnutzung des Futters steigert; ferner wirkt es in denkbar günstigster Weise auf die Freßluft und regelt die Ausscheidungen. Wir sagen darum nicht zu viel, wenn wir das Präparat Bauernfreude" den treuesten Freund des Landwirtes im Viehstalle nennen; möchten sich immer mehr kluge Landwirte finden, welche die schäßbaren Eigenschaften dieses unentbehrlichen Mittels auch im Sommer, Herbst und Winter sich zu Nuze machen.
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Städtisches Schlachthaus. Schweinefleisch 45 Bfg. Kalbfleisch 50 PfgHeute und Morgen,
Achtung! NächsterTageZieh.! Achtung! am 11. August 1903 der Deutsch- Kolonialen Jagd- Lotterie 2328 Gew. zus. M. 40 000 Hauptgewinn bar M. 10 000
1 Gewinn bar
3 Gewinne bar à 1000
4 Gewinne bar à 500 20 Gew. bar à 200 Gew. bar à
1600
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bar zus.:
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1 Gewinne Mk. 5000 i. W. 2 Gewinne 1000 i. W. 497 Gewinne i. W. zus.:
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Mk. 10 000
3000
2000
2000
2000 6.000
5000
2 000 8000
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1 Los 1 Mk., 11 Lose 10 Mk.; Porto und Liste 25 Pfg. empfiehlt: J. Stürmer,
General- Debit. Strassburg i. Els.
W. Semmler
Ph. Weiler.


