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Nr. 25.

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Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Freitag, den 30. Januar 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitgeile 30 refp. 40 Vfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechauschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Deutscher Reichstag.

246. Sigung.

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CB. Berlin, 29. Januar. Graf Ballestrem wieder Präsident. Die zahlreichen Besucher des Reichstags sind nicht auf ihre Kosten gekommen, denn die Präsidentenwahl ver­lief ohne Sensation. Der Zudrang zu den Tribünen war so außerordentlich, daß die Abgeordneten keine Karten mehr hatten. Ein stark in Anspruch genommener Abge­orbneter zitierte, als er einem Besucher aus dem Wahl­treise" die leẞte arte gab, aus Schillers, Tell": ,, Ent­schwind'st du jego kraftlos meinen Händen, ich habe keine weit're zu versenden." Noch um drei Uhr nachmittags standen ganze Jamilienfarawanen harrend an den Toren. des Reichstags, um nach einiger Zeit ihre Ablehnungs­ordres entgegenzunehmen. Tie Situng eröffnete der Vizepräsident Dr. Graf Stolberg- Wernigerode, der zu­nächst den Dank des Kaisers für die Glückwünsche des Reichstags zur Kenntnis des Reichstags brachte. Alsdann erfolgte die Präsidentenwahl. Graf Ballestrem wurde mit 195 gegen 89 Stimmen wieder zum, Präsidenten gewählt. Eine Stimme war auf Ahlwardt gefallen; die übrigen Zettel waren unbeschrieben. Da Graf Ballestrem im Hause nicht anwesend war, so gab Graf Stolberg das Prä­sidium ab und machte sich auf die Suche nach dem ver­lorenen Präsidenten. Gegen 3 Uhr war dieser endlich ge­funden. Graf Stolberg fam in einem förmlichen Sturm­

schritt zurück, hinter ihm gemessenen Ganges der Prä­sident, der mit einigen Worten des Tankes das Prä­fidium wieder annahm und sofort ausübte. Die Wieder­wahl sei ihm ein Beweis für den Fortbestand des Ver­trauens zu ihm.

In der Zwischenzeit war in die Erörterung der Ge­segesvorlage über die Schutzvorsch isten für die Phosphor­zündholzfabritation einge: re en worden, die zur Verhütung der unter dem Namen ,, Phosphor- Nekrose" bekannten furchtbaren Gewerbetrautheit dieser Industrie eingeb. acht ist. Staatssekretär Graf Bosadowsky rechtser izte die Vorlage mit einer Rücksicht auf soziale Verhältnisse. Es sprachen zu der Vorlage die Abgg. Dr. Endemann, Dr. Müller- Meiningen, zehnter, Münch- Fer ber, Dr. Wiemer, Stockhaus, die sich sämtlich für die Vorlage aussprachen.

Hierauf fam der sozialdemokra ische Antrag auf Ein­schränkung der Kinderarbeit auf die Tagesordnung. Der Abg. amp von der Reichspartei, der als erster Debatte­redner eingriff, erhob gegen die Sozialdemokratie den Vorwurf, daß sie mit ihrem Antrag die bürgerlichen Pa= teien dem Schein ausseße, als ob sie nicht genug auf diesem Gebiete leisteten; er wies diesen Vorwurf zurück, den aber nach ihm der Abg. Wurm für gerechtfertigt erklärte. Unter Berufung auf einige Landgeistliche in Brandenburg und Hessen suchte er nachzuweisen, daß na­mentlich auf dem Lande die Arbeitskraft schulpflichtiger Kinder über Gebühr in Anspruch genommen werde. Nach kurzen Reden der freisinnigen Abgeordneten Zwid und Rösicke( Dessau) vertagt sich das Haus auf morgen. Tagesordnung: Interpellation der Polen und Fortsetzung der heutigen Beratung.

Der fall Willich.

Bor etwa einer Woche hat sich der Landrat des Kreises Birnbaum, Herr v. Willich, auf seinem Schlosse Gorzyn erschossen. Man stand vor einem Rätsel: Was mochte den in glücklicher Ehe lebenden, vermögenden Mann, den emmer hervorragenden Laufbahn im Staatsdienste gewisser und noch jüngst durch besondere kaiserliche Huld ausgezeich­neten Beamten in den jähen Tod getrieben haben? All­mählich wurden seltsame Gerüchte laut: Herr v. Willich habe seinem hoffnungsreichen Leben ein Ziel gesezt, weil er von seinen Vorgesetzter im Stich gelassen worden sei in einer Lage, die die weitgehendste Unterstützung des Landrats durch die Staatsautorität verlangt hätte. Die Veröffentlichungen der Berliner Presse, die wir unter allem Vorbehalt wiedergeben, geben folgendes Bild der Sachlage:

Herr v. Willich war von jeher einer der überzeugtesten Bertreter der in den leitenden Kreisen des Ostmarken­vereins allgemein geteilten Anschauung, daß die Betäti yung des Bundes der Landwirte in Ostdeutschland, ins­besondere in Posen, die Errreichung der von der Regierung erstrebten nationalen Ziele gefährde. Diese Stellungnahme brachte ihn ebenso wie andere leitende Persönlichkeiten des Ostmarkenvereins in scharfen persönlichen Gegensatz zu den Führern des Bundes, insbesondere zu dem Major a. D. Endell, der im Bunde der Landwirte den Ehrennamen des fleinen Bloeß" führt und Provinzialvorsitzender des Bun­des in Posen ist. Der Mejor war zugleich auch Vorsitzender der Landwirtschaftskammer, und in dieser Eigenschaft hat er sich selbst mehrfach aus der Kammerkasse Vorschüsse angewiesen, die sein Gehalt erheblich überschritten. Die Sache kam auf Herrn v. Willichs Betreiben in die Deffent­lichkeit; gegen Herrn Endell wurde ein militärehrenge­richtliches Verfahren eingeleitet und der Spruch seiner

Standesgenossen entzog ihm das Recht auf Tragen der Uniform. Dieses Urteil wurde nachträglich auf besondere Verwendung des Landwirtschaftsministers v. Podbiels­ti vom Raiser gemildert. Herr Endell behielt die Uniform.

Landrat v. Willich hatte mit seinem Vorgehen gegen den Major den Bund der Landwirte treffen wollen. Dieser übte Vergeltung: Zunächst wurde gegen den Landrat, der bei den Gardefürassieren gestanden hatte, zweimal ein Ehrengerichtsverfahren wegen seiner Beteiligung au der Endellschen Rassenangelegenheit beantragt und ein­geleitet. Beidemale erilärte das Ehrenge icht der S.abs­offiziere das Verhalten Willichs für du chaus forrett und lehnte ein Einschreiten gegen ihn ab. Daraufhin griffen die Freunde des Herrn Endell zur Selbsthilfe: Sie ver hängten über den Landrat den gesellschaftlichen Boykott. Wo er sich blicken ließ, wurde er gemieden, und schließlich fam es so weit, daß ihm or der diesjährigen Maisers­geburtstagsfeier erklärt wurde: Wenn er, der höchste Be amte des Kreises, zu der offiziellen Feier des Geburtstages des Landesherrn erscheinen sollte, würden sämtliche zum Bunde der Landwirte gehörigen Großgrundbesißer seines streises ostentativ sich von der Feier entfernen.

v. Willich setzte seine vorgesetzte Behörde davon in Kenntnis. Er war entschlossen, den Kampf aufzunehmen und das Fest zu besuchen, in der Erwartung, die staat lichen Behörden würden hinter ihm stehen und ihm, falls es wirklich zum Eflat täme, Genugtuung verschaffen.

In dieser Erwartung sah sich der Landrat getäuscht. Seitens der vorgesezten Behörde wurde ihm unter aus drücklicher Anerkennung seines völlig untadeligen Ber haltens in der ganzen Sache dringend nahegelegt, sein Amt noch vor Kaisersgeburtstage aufzugeben, und als er sich weigerte, wurde so erzählt man sich und so be richten Berliner Blätter jogar eine amtliche Verfügung produziert, die ihm seines Amtes noch vor dem Kaisertage entband.

Dieses Desaven vor seinen Gegnern, das er nicht verdient zu haben glaubte, hinzunehmen, war Willich nicht imstande. Aus Oiam und gekränktem Chrgefühl grisf er zur Wasse.

So wird der traurige Fall in der Presse geschildert. Die Regierung hat sich bisher zu diesen Auslassungen un­mittelbar nicht geäußert. Wahrscheinlich wird aber im preußischen Abgeordnetenhause die Augelegenheit zur Sprache gebracht werden.

Die Politik.

Skandalszenen in der Pariser Kammer.

In der französischen Teputiertenfammer kam es bei der Beratung des Budgets des Ministeriums der öf­fentlichen Arbeiten zu einem wilden Austritt. Der De­putierte Bourrat wünschte, daß der Minister den Antrag Berteaur betr. Verbesserung der Lage der Angestell en der Eisenbahnen vor dem Senat vertrete. Der Deputierte Sibille erklärte, die Durchführung des Antrages werde nach Mitteilung der Verwaltungsbehörde 275 Millionen erfordern. Nun warf der Sozialist Cadenat der Ver­waltung var, daß sie unrichtige Ziffern veröffentliche, um die geplante Reform zu vereiteln, und beschuldigte den Minister, daß er ein Verräter an seinem Programm gewɔr­den sei. Als der Minister sich dagegen verwahrte, woll.e sich Cadenat voller Wut auf den Minister stürzen, wurde aber von den Huissiers davan verhindert. Die gesamte Kammer flatschte dem Minister Beifall. Als Cadenat später in den Wandelgängen der Kammer dem Teputierten Chapuis begegnete, warf er diesem vor, daß er sich über seinen Wortwechsel mit dem Minister in absprechender Weise geäußert habe, und fuhr ihm dann mit den Nägeln in das Gesicht. Die Huissiers nmußten Cadenat hinaus­führen.

Ein französisch- marokkanisches Geldgeschäft.

Die Sache des Sultans von Marokko muß doch noch nicht so ganz schlecht stehen: Die Franzosen riskieren es, ihm Geld zu borgen. Eine Pariser Bank hat dem Sultan ein Darlehen von 7 Million Francs gewährt. Als Ga­rantie erhält Frankreich die Zolleinnahmen von Tanger. Zurückzuzahlen ist: die Anleihe jederzeit zwei Jahre nach erfolgter Kündigung. Die Anleihe ist offenbar ein diplo­matischer Schachzug, um das Ansehen und den Einfluß Frankreichs in Marokko zu befestigen.

Kurze politische Nachrichten.

* Ein schönes Geburtstagsgeschenk hat die bay­rische Regierung dem Kaiser gemacht: Bayern hat an Preu­ßen eine Anzahl Fahnen und Geschüße zurückgegeben, die in der Zeit des ersten Napoleon erobert worden waren. Der Kaiser gab seiner Freude über die Rückgabe der wohlerhaltenen Feldzeichen bei der Besichtigung im Zeng­hause lebhaften Ausdruck.

* In dem Abkommen zwischen Venezuela und den Blockademächten, über das z. 3t. in Washington verhandelt wird, sollen Forderungen von Mächten, die sich an der Blockade nicht beteiligt haben, keine Berüdüchtigun fin­

oen. De Zeitpunkt der Aufhebung der Blockade hängt davon ab, ob Venezuela die Forderungen der Mächte annimmt.

Preussischer Landtag.

9. Sigung.

Haus der Abgeordneten.

CB, Berlin, 29. Januar. Podbielski wider den Bund der Landwirte. Im Abgeordnetenhause wurde heute die zweite B- ratung des Etats beim Etat der landwirtschaftlichen Ver­waltung fortgesetzt.

Abg. Herold( 3tr.) bat um schnelleren Abschlaß der Erwägungen über die Schlachtviehversicherung, Ebenso wichtig sei die Neuregelung der Jagdverpachtungsver­hältnisse. Die Entschuldung scheitere daran, daß viele Gutsbesißer außer den Hypotheken- Zinsen feine Amor­tisationsquote aufbringen fönnen. Im Ausbau der land­wirtschaftlichen Fortbildungsschulen sehle der große Zug. Redner wandte sich dann gegen den Bund der Landwirte und bedauerte dessen unfreundliche Haltung gegen­über den Bauernvereinen. Es sei sehr leicht, Anträge auf einen Zollsaß von 7,50 Mt. oder 10 Mt. zu stellen, aber sehr schwer, etwas Positives zu stande zu bringen. Es sei unverantwortlich, daß der Bund jetzt neue Er­regung in die Landwirte hincintrage. Es handelte sich beim Zolltaris um einen Kampf der Schuzzoll- Parteien gegen den Ansturm der Sozialdemokraten, wer sich da ausschloß, versündigte sich am Vaterland( Unruhe rechts.) Ter Vorwurf, die Landwirtschaft im Stiche gelassen zu haben, falle auf den Bund der Landwirte zurück.( Bei­fall im Zentrum.) Abg. Engelbrecht( freif.) besprach die Entschuldungsfrage und die Höhe der Vieh- und Fleischpreise. Abg. Lüders- Gronau( freif.) schilderte die Entvölkerung des platten Landes, die viel zum Nieder­gang der Landwirtschaft beitrage. Abg. Funk( freis. Vp.) bekämpfte einen hohen Zoll auf Quebrachoholz. Dann nahm Abg. v. Oldenburg( tons.) das Wort. Er verteidigte den Bund der Landwirte gegen die Abgg. v. Kardorff und Herold. Nicht aus agitatorischen Grün­den, sondern aus Ueberzeugung habe er den Zolltarif bekämpfen müssen. Man behaupte, der Bund der Land­wirte habe va banque gespielt, aber sicher habe die Mehrheit der Regierung Blanfowechsel ausgestellt. Wenn mit der Landwirtschaft nicht bald eine Aenderung ein­trete, gehe sie ,, vor die Hunde". Abg. Frhr. v. Wangen­heim( kons.) erachtete einen hohen Quebrachzoll für unumgänglich. Wenn die ganze deutsche Schuhindustrie zu Grunde gehe, so sei das nicht so schlimm, als wenn die deutschen Eichenschälwälder zu Grunde gehen. Das Zentrum habe sich bei den Zollverhandlungen seine Wahlkreise sichern wollen, aber er sage: Das Zentrum werde agrarisch sein oder es werde nicht sein. Bon der Regierung erwarte er nichts mehr, zu ihr habe die Landwirtschaft, das Vertrauen verloren. Abgeordneter Sch mi B- Düsseldors( 3tr.) erklärte, das Zentrum fei gern bereit, die Verantwortung für den Zolltarif und den Antrag v Kardorff zu tragen. Abg. Frhr. v. Zedliz freit.) riet zur Verständigung aller Parteien, die auf dem Boden eines vernünftigen Schußzolls ſtänden. Wenn die Ansicht des Herrn von Oldenburg durchge­drungen wäre, wäre die Landwirtschaft auf Jahre hin­aus in eine üble Lage gekommen. In der weiteren De­batte betonte Abg. Dr. Hahn( Bd. d. Landw.) unter großer Heiterfeit des Hauses, daß er niemals ein Ber­freter einseitiger Interessen gewesen sei. Frhr. v. Zedlik sei heute als freiwilliger Regierungsvertreter aufgetre ten, bei der Kanalvorlage habe er eine ganz andere Rolle gespielt. Landwirtschaftsminister v. Podbielski bedauerte diese ,, rücksichtslosen Ausführungen" tief, sie gehörten wohl in eine Versammlung, nicht aber in das preußische Abgeordnetenhaus und er könne sich auch nicht denken, daß landwirtschaftliche Kreise ihnen zu­stimmen würden. Mit diesen Reden Hahns und Wangen­heims sei das Tuch zwischen ihm und dem Bund der Landwirte zerschnitten, mit dessen Vertretern sei hier kein Rechten mehr. Hierauf wurde ein Schlußantrag ange­nommen und das Gehalt des Ministers bewilligt. Dann vertagte sich das Haus auf Freitag.

Nab und Fern.

Eine Gräfin wegen Kindesunterschiebung verhaftet. In Berlin wurde die Gräfin Isabella Wesierska- Amilecka unter der Anschuldigung der Kindesunterschiebung ver­hastet. Die Vorgeschichte der Angelegenheit, die in pol­nischen Adelskreisen ungeheures Aufsehen erregt, erscheint wie ein Kapitel aus einem Kolportagerɔman.

Die Kindesunterschiebung, die sechs Jahre zurückliegt, soll deshalb stattgefunden haben, um das Majorat Wro­blewo im Streise Samter im Besiz des Grafen 3kig­niew Wesiersti- Kwilecki zu belassen. Der Graf hatte in seiner Ehe drei Töchter, aber keinen Sohn, so daß die

boch nicht, Onfelchen?"

Baren appetit! 3ch berhungere

ja,

Wie hübsch die Kleine aussehen konnte mit ihrem froh­falten Augen, als sein Blick das Mädchen streifte. Ein Schein von Wohlwollen leuchtete aus den stren­sigen, braunen Augen! Wie und das willst du

gen

endlich

Bewegung blieben. bringen." Dann stockte er wieder, ohne sich doch zurüd­und wollte Ihnen die ab, wie sie ihn hier erwarteten, bichten Brauen über den offenen blauen Augen in steter glättefen unermüdlich den kurzen Vollbart, während die nach verschiedentlichem Räuspern, und seine Finger Erflärung für fein Fernbleiben ich um diese

Ich

schäftigt,

wie

ich einmal vergessen, wieder

Yange Zeit in tiefes Nacht versunken. Wie tattvoll

gestellt! Anna Braun handelte! pochen, ich werde von heute an wissen, was es bedeutet." Sie wissen; sollte aufzuschließen, so dürfen Sie nur an das Küchenfenster­Es wäre Petra doch sehr schwer geworden, zu In ihrem Zimmer angelangt, saß Petra noch eine einmal eine Frage hatte sie

( Schluß.) daß ich, fest gebunden, in einer rasch dahin fahrenden chte saß. Neben mir hatte Hetttau Plaz genommen Das Nächste, auf das ich mich zu erinnern vermag, ist, ( Nachdruck verboten.)

Ein Landesverrat.

Aus der Praxis eines Kriminalisten.

Männer, die ba