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seiner Errichtung das beste gewesen. Erfreulicherweise wurde der Arbeitsnachweis im abgelaufenen Jahre auch sehr viel zur Vermittelung von Personen für häusliche Dienste, Dienstmädchen, Lauf, Buzz- und Waschfrauen usw. benutzt. In den nachstehenden Zahlen fügen wir eine kleine Uebersicht über die Tätigkeit im letzten Geschäftsjahr an. Männliche Abteilung Gesuche um Zuweisung von Arbeitern 562; Gesuche um Zuweisung von Arbeit 865. Es wurden besetzt: 269 Stellen. Weibliche Abteilung: Gesuche um Zuweisung von Arbeitern 436; Gesuche um Zuweisung von Arbeit 237. Es wurden besetzt 117 Stellen. Im Ganzen lagen somit 998 Gesuche von Arbeitgebern und 1102 von Arbeitern bor. Von den ersteren waren von auswärts 186 und von Gießen 812 G fuche. Von letteren 520 Gießener und 582 auswärtige bezw. zugereiste Arbeiter. Von den besetzten Stellen waren 331 von Gießen und 55 von auswärts gemeldet, die 191 Gießener und 195 auswärtigen bezw. zugeretsten Arbeitern und Arbeiterinnen und Dienstboten zugewiesen wurden.
r Die Prüfung der Haushaltungsschule fand am Freitag im Schulhause der Neustadt in Gegenwart mehrerer Schulvorstandsmitglieder statt. Der Ausfall der Brüfung war ein sehr befriedigter und machte der Lehrerin Frl. Authes, alle Ehre. Die ausgelegten Handarbeiten legten auch auf diesem Gebiet ein gutes Zeugnis von dem Können der Schülerinnen ab. Der nächste Kursus beginnt im Herbst d. Js.
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des Großen an dem Tage, getrennt marschieren, vereint zu schlagen". Gegen 3 Uhr wurde der Festzug aufgestellt, an dem außer den vorbenannten Vereinen von Großen- Linden noch Ehrenjungfrauen, die Feuerwehr, der Radfahr- und der Turnverein sowie die beiden Gesangvereine sich beteiligten. Für Großen- Linden war dies ein Festzug, wie er wohl selten wieder zusammenkommen wird. An der Spize direkt hinter dem Musikkorps und den Ehrenjungf auen mit der neuen, noch verhüllten Fahne bemerkten wir auch als Vertreter der Regierung den Herrn Kreisamtmann Dr. Kranzbühler. Nach Rückkehr des Zuges auf den Festplatz war als erster Herr Bürgermeister Leun, der zunächst Worte der Begrüßung an den Regierungsvert eter, den Bezirksvorsteher der Hassia, Herr Bruchhäuser und die auswärtigen Vereine richtete. Duran anschließend schilderte er die vergangenen 25 Jahre, da der Kriegerverein Großen- Linden als einziger Verein dem damals gegründeten Hüttenberger Kriegerverbande beigetreten sei und in dem verflossenen Vierteljahrhundert stets treue Kameradschaft gehalten. In Anerkennung dessen hat der Verband sein Verbandsfest dem Großen Lindener Bruderverein zugestimmt, damit auch dessen Fahnenweihe in einer recht fameradschaftlichen Weise unter dem Anblick hessischer und preußischer Fahnen stattfinde Herr Bürgermeister Leun erwähnte, daß der Zahn der Zeit an der alten Kriegervereinsfahne genagt habe, so daß der Verein eben in dieser Stunde eine neue in seinen Lesit übernehme. Der Weiheaft war kurz und herzlich, zwei Jungfrauen, davon die eine die Tochter des Bürgermeisters, überreichten das neue Symbol der Treue nach einem fernig gesprochenen Prolog dem Fahnenträger, der sie allezeit in Ehren zu tragen und zu halten gelobt. Herr Kreisamtmann Dr. Kranz bühler heftete jezt die dem Verein vom deutschen Kaiser gestiftete Fahnenschleife an die neue Fahne nnd ermahnte die Krieger im Rückblick an die erhabene Zeit von 1870/71, daß die alten Krieger allezeit die Treue zu Kaiser und Reich hoch halten und weiterpflanzen mögen, gerade in unserer Zeit sei es nötig. Der Bezirksvorsteher, Herr Bruchhäuser, überreichte dem Bürgermeister Leun und dem Kameraden Menges in Anerkennung ihrer 25 Mitgliedschaft zur Hassia" die Ehrentafeln und dem Herrn Bürgermeister als Vorsigender des Kriegervereins Großen- Linden für den Verein noch eine solche aus gleichem Anlaß. Herr Bruchhäuser betonte hierbei, daß innerhalb des Gießener Bezirks in diesem Jahr 13 solche Ehrentafeln an Mitglieder und 5 an Vereine verliehen werden, Zahlen, die wohl aus feinem anderen Bezirk * Dag 30. Gauturnfest des Gaues Hessen der Hassia in diesem Jahre konstatirt werden. Herr Dr. findet am 4., 5., 6. Juli in Wetzlar statt. Am Samstag Plaz erschien jetzt auf dem Podium und dankte im Namen abend ist Vorfeier bei Gesang und turner schen Aufführungen des Kriegervereine, dessen Präsidenten, d m Bürg rmeister Leun der Turner und Damenriege. Um 2 Uhr Sonntags ist der für seine 25jährige unermüdliche und pfl chtbewußte VerFeftzug. Nichmittags ist Stabturnen und Turnen der Verwaltung und Führung. In Anerkennung dess n und seiner einsriegen. Abends ist Preisverteilung, Turnerreigen, Stellen persönlichen Hochachtung überreichte er ihm eine rom Verein von Pyramiden und Feuerwerk. Das Einzelwetturnen fin- gestiftete Ehrenschärpe, welche ihm von zwei Jungfrauen det am Montag vormittag von 7 Uhr ab statt. Nachmittags umgelegt wurde. Herr Leun stattete nun den Dank des find Turnübungen des Lehrerseminars, der Präparandenschule Vereins und den für seine Person mit herzlichen Worten ab. und der Stadtschule. Zum Festplatz ist die Manhäuser Bach, Zum Schluß sang der Gesangverein Germania" das Lied unterhalb der Burgruine Kalsmunt gelegen, bestimmt. Die Kaiserblume" womit der offizielle Teil beendet war. Die Generalversammlung der freten Ver- Auf dem Festplaß herrschte fröhliches fameradschaftliches Leben, einigung im Großh. Hessen findet am 12. Juli in Fried- die Sonne lachte dazu und alte Kameradschaft wurde auf's Neue geschworen. Es hat doch sein Eigenes, diese uns noch gebliebenen Kämpfer aus dem Einigungstriege sich ihrer Zufammengehörigkeit freuen zu sehen. Dazwischen wurde einmal mitgetanzt oder die vom Turnverein gestellten Pyramiden mit angesehen; es verging die Zeit damit und der hereinbrechende Abend mahnte die Auswärtigen zum Aufbruch. Alle sind aber von Großen- Linden gegangen, einen recht gemütlichen und heißen Tag verlebt zu haben.
* Verunglückt und gestorben ist der Sohn des Wiesenwärters Müller in Gießen. Der Bedauernswerte wurde durch das Fallen einer vier Zentner schweren Schiene auf dem Bau der Veterinäranstalt am Freitag morgen derart verletzt, daß er in die Klinik gebracht werden mußte, wo er verstarb. ** Nicht befriedigt ist, wie das Gewerbebl. f. d. 6. H." mitteilt, ein Teil der Gehilfen im Gast- und Schantwirtschaftsbetrieb in Gießen mit der am 1. April 1902 in Kraft getretenen neuen Bundesratsverordnung. Nur der für die Lehrlinge bestimmte besondere Schuß, die den selben zu gewährende Ruhezeit, findet den allgemeinen Beifall der Beteiligten. Im übrigen steht selbst ein Teil der Gehilfen den Bestimmungen feindlich gegenüber und darüber besteht fein 8weifel verzichtet freiwillig auf die ihm zutommende Ruhezeit. * Peter und Paul. Heute begehen unsere tatholischen Mitbürger das Fest Peter und Paul, welches ein gebotener Feiertag für dieselben ist.
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* Der Evangelische Hauptverein der Gustav AdolfStiftung im Großh. Hessen wird seine 59. Jahresversammlung am 7. und 8. Jult in Herbstein abhalten. * Die Gesellschaft Sachsenhäuser" feier te gestern sein Waldfest im Wäldchen an der Hardt. Mit Freunden und Bekannten hatten sich die Mitglieder eingefunden; feuchtfröhlich gings im Wäldchen her und manches Glas wurde dem schön verlaufenen Fest geweiht.
** Einen Ausflug nach dem Windhof unternahm gestern nachmittag der Turnverein, dem sich zahlreiche Damen angeschlossen hatten. Die Turner bewiesen gestern einmal wieder, daß ihre Devise: frisch, fromm, fröhlich, frei, noch feine alte Kraft bewährt; denn fröhlich ging es her, das muß man lagen, und befriedigt kehrten die Teilnehmer gestern abend zurück, mit dem Bewußtsein, einen schönen Tag verlebt zu haben.
-s Sein Sommerfest feierte gestern der Männeraesangverein„ Gemütlichte it" auf der Schönen Aussicht". Dieses Fest hat wohl an Besuch alle bisher in diesem Jahre auf der Schönen Aussicht" veranstalteten Sommerfeste übertroffen. Der Verein hatte sich die größte Mühe gegeben, um seinen Gästen einen recht gemütlichen Tag zu bereiten. Außer verschiedenen Gesangsvorträgen, die unter der bewährten Leitung des Herrn Kasten zu Gehör gebracht wurden, wurde auch zur Unterhalturg der lieben Jugend reichlich Sorge getragen. Kurz, in jeder Hinsicht nahm das Fest der Gemütlichkeit" einen fröhlichen Verlauf.
* Kirschen- Kirmes war gestern auf der Liebig 3- höhe. Der Besuch war bei dem schönen Wetter äußerst zahlreich und dürfte Wirt und Publikum auf seine Rechnung gekommen sein.
** Die Fahnen weihe des Kriegervereins zu Großen- Linden und das damit zugleich abgehaltene Verbandsfest des Hüttenberger Ariegerverbandes, aus Anlaß des 25jährtgen Bestehens dieses Verbandes, hat gestern unter Teilnahme einer selten großen Zahl Krieger und ehemaliger Soldaten stattgefunden. Der Festgebende Verein hatte alles dran geseßt, damit das Fest seiner Bedeutung entsprechend auch verlaufe. Als Verein der Kriegertameradschaft Hassia hatten die Großen- Lindener ihre nah gelegenen Brudervereine aus dem Bezirk Gießen eingeladen; erschienen waren die aus Wieseck, Leihgestern, Cleeberg, Hohlgöns, Langgöns, Klein- Linden, Burkhardsfelden, Grüningen, Reiskirchen, Rödgen, Nieder- Kleen, Ober- Kleen, Hausen, Waßenborn- Steinberg, Staufenberg, Albach, und von Gießen der Artillerie- Verein, Gardeverein, Krieger- Kameradschaft und Artegerverein. Aus dem angrenzenden preußischen Bezirk waren von den Verbandsvereinen erschienen die aus Ebersgöns, Hörnsheim, Groß- Rechtenbach, Müncholzhausen, Allendorf a. Lahn, Lüßellinden und Dornholzhausen. Von Mittag 12 Uhr ab rückten die einzelnen Vereine aus den verschiedenen Richtungen heran und es war, als gelte das Wort Friedrich
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** Lollar. Hier ist eine Ortsgruppe des Deutschen Flottenvereins gegründet worden, die jetzt ungefähr 50 Mitglieder zählt.
** Grünberg, 27. Juni. Die Gewerkschaft Elisenburg brennt wie wir hören einen sogenannten feinen Feldbrand bei Lumda. Die Gewerkschaft geht mit dem Plan um, die Backsteinbrennereie in großem Maßstabe,( mit sog. Ringöfen) zu betreiben. Wir wünschen der Gewerkschaft recht viel Glück zu ihrem neuen Unternehmen, da es in hiesiger Gegend an dieser Fabrikation fehlt.
** Grünberg, 29. Juni. Bei dem heute in der Neumühle begonnene Hauptschießen des Schüßenvereins hat Herr Dr. med. Friß sich den 1. Ehrenpreis erschossen. Die Beteiligung seitens der Mitglieder ist eine sehr rege, wozu die herrliche Witterung noch das ihrige dazu beiträgt.
*** Laubach. Am 11. Juli wird, so erfährt unser Gewährsmann, Se. Königl. Hoheit der Großherzog dem Grafen Solms- Laubach einen Besuch abstatten und am 12. Juli den Lutherfestspielen in Wetterfeld beiwohnen.
*** Wetterfeld, 29. Juni. Unter großem Andrang von Nah und fern fanden gestern wieder zwei Vorstellungen der Lutherfestspiele hter statt. Per Wagen, per Rad, zu Fuß. alles war nach Wetterfeld. Auch mehrere Schulen fah man in geschlossener Reihe herankommen, darunter die von Eichelberg unter Führung thres Lehrers mit 61 Schülern, die von Flensungen unter Führung ihres Lehrers mit 50 Schülern, und die von Merlau unter Führung des Pfarrers Frank mit 26 Schülern.
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Vom südlichen Odenwald, 26. Juni. Rascher als man bermutete, geht die Heidelberreife vor sich. Dies ist wohl auch Ursache des raschen Preisabschlags, der sich schon nach den ersten Tagen der anfangs spärlichen Ernte einstellte die Früchte waren nämlich noch nicht zeitig Von 20 Pfg. pro Pfund fiel der Preis auf 12 Pfg.
Udenhausen. Einem hiesigen Einwohner, dem vor einigen Monaten einige Fenster eingeschlagen worden waren, ohne daß es gelang, den Täter zu entdecken, wurden heute Nacht 6 Stücke leinen Tuch im Wert von ca. 120 Mt., die auf der Wiese hinterm Hause zum Bleichen angeflöckt waren, gestohleu.
* Beuern, 29. Juni. Der hiesige Veteranen- Verein beging gestern sein Stiftungsfest. Wie immer, nahm auch
das 30jährige Stiftungsfest bei Spiel und Tanz einen glänzenden Verlauf.
Butzbach, 28. Juni. Hier wurde nach einem Vortrage des Landeswohnungsinspektors Gretschel die Gründung einer Baugenossenschaft beschlossen. Es traten sofort 20 Mitglieder bei.
Aus dem Gerichtssaal.
Schöffengericht.
Gießen, den 26. Juni. Unter anderem verhandelte das Schöffengericht heute gegen den Gshäftsführer eines Schaustellers Ludwig H., den Sohn des Schaustellers Max W. sowie gegen den Lafierer August H. zu Gießen. Den sämtlichen Angeklagten wird Körperverlegung, Bedrohung, Beleidigung und d.m letteren auch Diebstahl zur Last gelegt. Sie verlegen sich aufs Leugnen. Die Beweisaufnahme ergibt, daß sie sich nachts in roher Weise an einem Ehepaar, das auf dem Heimwege begriffen war, vergangen haben, insb sondere wird festgestellt, daß die beiden ersten Angeklagten die Frau in ganz gemeiner- hier nicht wiederzugebenden- Weise tätlich beleidigten und zwei der Angeklagten den friedlichen Bürger mißhandelten und bedrohten. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft beantragte Gesamtgefängnisstrafe von 5 Monat n, 1 Monat und 1 Woche sowie 3 Monate und 1 Woche.
Brietkasten der Redaktion.
Abonnent der sich für die„ Küche" interessiert. Ein Ochsenmetzger soll, wie der Name schon ausdrückt, nur Ochsen schlachten. Ochsen sind solche männliche Tiere, welche ge= schnitten, ausgemästet und ein Alter von 4 Jahren, also ausgezahnt( 6 breite Zähne) haben. Nach der SchlachthausOrdnung muß ein Dhse ein Gewicht von 9 Centner haben. Ein Rindsmetzer schlachtet weibliche Tiere, die noch nicht gefalbt haben und leichte Stiere. Bullen schlachten fast alle Schweinemegger zur Verarbeitung der Wurst. Ochsen- und Rindsmetzger sind in Gießen nicht. Mit Namen können wir Ihnen im Briefkasten nicht aufwart n.
K. Lumda. Sie können ruhig Ihren Willen aufrecht erhalten; der Herr scheint sonderbare Auffassungen zu haben. Uns wunderts nur, warum er Sie nicht auf die 5jährige Reichstagswahlzeit festzunageln versuchte.
F., Löbershof Gießen. Ste sehen wieder einmal, wie anmaßend diese Kliq te ist. Wenn doch nur Niemand werfen wollte, wenn er selbst im Glashause sißt.
Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen.
Aufgebotene.
Georg Rieß, Schneider und Turnwart dahier, mit Maria Josepha Katharine Graulich hierselbst. Friedrich August Ludwig Krüger, Kellner in Klein- Linden mit Katharine Elisabete Häuser, geb. Jung daselbst. Johann Georg Eisenacher, Kanalarbeiter dahier, mit Emma Kauß hierselbst. Karl Gustav Schwantaler, Rechtskonsulant in Grünberg, mit Jenny Löwenthal dahier. Wilhelm Kinkel, Schreiner dahier, mit Sophie Philippine Katharine Berger, geborene
Schmidt hierselbst.
Eheschließungen.
Johannes Peter, Tabakspinner dahier, mit Johanna Hillgärtner hierselbst. Wilhelm Hamel, Installateur dahier, mit Anna Marie Seufert hierselbst. Dito Emil Brinkmann, Kaufmann in Zürich, mit Lina Aurelia Marie Elisabethe Möller dahier.
Geborene.
Dem Taglöhner Philipp Peter eine Tochter, Elisabethe Marie. Dem Bureauvorsteher Heinrich Rothe ein Sohn, Heinrich Franz. Dem Lithographen Justus Christ eine Tochter, Ernestine Wilhelmine Marie. Dem Universitätsprofessor Dr. Paul Drude ein Sohn, Burkhard Karl Ferdinand. Dem Dreher Frizz Wenzel ein Sohn. Dem Fabrifarbeiter Heinrich Braun II. ein Sohn, Georg Ludwig. Dem Fnhrknecht Karl Biz ein Sohn, Karl Adolf. Dem Bahnarbeiter Heinrich Karl Rethwisch eine Tochter, Minna Marie. Dem Taglöhner Christoph Heidelbach ein Sohn. Dem Wirt Paul Wilhelm Frenzel eine Tochter, Karola Henriette Hedwig Frieda Minna. Dem Schneider Johannes Ludwig Mantel ein Sohn, Ludwig.
Gestorbene.
Johann Georg Hübner, 78 Jahre 8 Mon. alt, ohne Beruf, dahier. Georg Simon, 45 Jahre alt, Hausdiener dahier. Dorothea Friebel geb. Franz, 74 Jahre alt, Wwe des Schuhmachers Jeremias Friebet dahier. Minna Marie eß, 25 Jahre 11 Mon. alt, ohne Beruf dahter. Elise Hopp geb. Dörr, 45 Jahre alt, Wittwe des Taglöhners Heinrich Hopp dahier. Emil Karl Philipp Wenzel, 60 Jahre 11 Monate alt, Rentner dahier. Justus Wilhelm August Karl Hohmeier 19 Jahre alt, Kaufmann dahier. Ludwig Mankel, 1 Tag alt, Sohn des Schneiders Ludwig Mantel dahier. Jakob Wacker, 66 Jahre 10 Mon. alt, Schreinermeister dahier. Wilhelm Döring, 56 Jahre 11 Monate alt, Fuhrmann dahier.
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