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Nr. 124.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertels fährlich Mr. 1.50. Grattabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.

Freitag den 29. Mai 1903.

Gießener

12. Jabraang.

Jusertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Steßener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung).

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Ein Gedenktag der preufsifchen Armee.

- Zu der Jubelfeier in Döberiß.- Auf dem großen Truppenübungsplatz zu Döberib be Spandau wird heute in Gegenwart des Kaisers ein Dent stein enthüllt, der berufen ist, der preußischen Armee die Blütezeit ihres Werdens vor Augen zu führen. Das Dent­mal, ein 11 Meter hoher Obclist aus rotem schwedi­schen Granit, das acht Geschüßrohre umgeben, gilt dem Ruhme des großen Friedrich, der in und um Döberitz durch castlose Friedensarbeit den Grund zu der sprichwörtli hen Schlagfertigkeit der preußischen Truppen legte. Voi 150 Jahren war es gerade, als zwischen Spandau, Dall­gow, Rohrbeck, Döberiß, Groß- Glinicke und der Havel- bas ist ungefähr das Terrain des heutigen Truppen­übungsplates Döberig die gewaltigsten Manöver statt­fanden, die der große König je abgehalten hat: Nicht weniger als 44,000 Mann operierten feldmäßig auf dem weiten Gelände, die passendste Vorbereitung zu dem sie benjährigen Kriege, dessen Wetterwolken schon ganz nahe am politischen Horizont sich zusammenballten. Friedrich der Große hatte dieselbe Maxime als Richt­schnur für die Ausbildung seines Heeres, die vor weni­gen Tagen erst der scheidende Oberbefehlshaber des 16. Armeekorps, Graf Haeseler, in seinem Abschiedskorpsbe fehl verfündete: Die Friedensausbildung des Mannes muß friegsmäßig sein, und die Manöver müssen ein mög­lichst genaues Bild der tatsächlichen Verhältnisse geben, wie sie im Ernstfalle eintreten und eintreten können. Denn: hat die Truppe im Frieden auf dem Exerzier­plaz nur das gesehen und gelernt, was der Krieg erfor bert, und beherrscht sie das alles vollkommen, so braucht sie auf dem Schlachtfelde nicht erst Schulmäßiges" von sich abzustreifen und operiert im seindlichen Kugelregen mit derselben Ruhe wie im bloßen Manöver.

Friedrich der Große brachte auf diese Weise sein Heer zu einer seiner Zeitgenossen fast unbegreiflichen Höhe bar Ausbildung. Er sagt selbst darüber: ,, Beh einer Armee muß alles zur Vollkommenheit getrteben werden." Die preußischen Manöver waren ja in jener Zeit, in der der Geist der Pedanterie in den europäischen Heeren herrschte, bie einzigen friegsgemäßen Uebungen. Zwar kannte man anderswo die sogenannten ,, Uebungslager", aber eigent­liche Manöver im modernen Sinne hatte nur das Adler­auge des großen Königs als grundlegend für die Kriegs­ausbildung des Heeres erkannt.

Den großen Ahnen als den ,, Schulmeister" der preu­Bischen Armee feiert am heutigen Tage in ehrfurchtsvollem Gedenken unser Kaiser, nachdem er seinen Manen schon vor­her im Berliner fgl. Opernhause durch das Festspiel ,, Dö­beriz" von Josef Lauff verdienten Weihrauch hatte streuen lassen. Das Stück führte die Zuschauer- die außer den Vertretern der Presse nur aus Offizieren aller Grade, Chargierten und Mannschaften bestanden in das Ma­növerleben jener denkwürdigen Uebungstage im Jahre 1753 ein. Wie ,, Wallensteins Lager" den Geist der Trup pen des großen Feldherrn wiedergibt, so spiegelt berit" den kampfesfreudigen Geist der friedericianischen Offiziere und Mannschaften in einigen ernſten und hei teren Gesprächen wieder, denen zum Schluß der große König in Person durch ein paar in die Zukunft weisende Bemerkungen die Weihe gibt. Und in die Zukunft soll auch die heutige Gedenkfeier weisen und den preußischen Kriegern ans Herz legen, stets der großen Vergangenheit und der Lehren Friedrichs des Großen eingeden! rastlos an der Vervollkommnung der Armee weiterzu­arbeiten. Diesem Gedanken gab der Kaiser dadurch den lebendigsten Ausdruck, daß er auf demselben Manöver gelände, auf dem Friedrich der Große seine braven Gre nadiere und Reiter auf die Strapazen des sieben: jährigen Krieges vorbereitete, zugleich mit der Denk malweihe heute eine große Uebung des Gardekorps abhält zu der alle Korpskommandeure und viele höhere Trup­penführer geladen sind. Wie sein Ahn bivackierte auch ber Kaiser die letzte Nacht auf dem Uebungsplatz und übernahm dann mit Morgengrauen das Kommando sei­ner Truppen. Der Geist des alten Friedrich lebt weiter in der Armee und im Herrscherhause.

Die Politik.

Podbielskis Nachfolger.

(...) Als Nachfolger des Herrn v. Podbielski im preu zischen Landwirtschaftsministerium wird in politischer Areisen, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter erfährt, Gra Schwerin- Löwiß, der Vorsitzende des deutschen Land virtschaftsrats, der deutschen Landwirtschaftsgesellschaf and des preußischen Landesökonomiekollegiums genannt Graf Schwerin ist letzter Zeit bekanntlich in mehrfacher Begensatz zum Bunde der Landwirte geraten, namentlic auch was die Frage der landwirtschaftlichen Zölle an ging.

(:) Durch einen Traum wahnsinnig geworden ist in Berlin die seit längerer Zeit an hochgradiger Ner­posität leidende Frau des Maurerpoliers Neumann. Sie hatte sich im Traume selbst auf dem Schafott gesehen, und das Grausen, von dem sie ergriffen wurde, scheint ihre Nerven dergestalt alteriert zu haben, daß sie sich inbildete, man wolle sie um eines vermeintlichen Mor­Des willen hinrichten. In ihrem Wahn versuchte sie aus em Fenster ihrer Wohnung zu springen, tennte aber noch saran verhindert werden. Als man die Unglückliche feſt­jielt, schrie sie unaufhörlich: Ich war es nicht, ich war s nicht!" Um weiteres Unheil zu verhüten, wurde die Bedauernswerte, die mit ihrem Manne in glücklicher Ehe lebte, in eine Anstalt gebracht.

() Arbeiterunruhen in Dresden. Streifende Bauhand­verker versuchten an einem Neubau in der Luisenstraße zu Dresden mit Gewalt Arbeitswillige von dem Bau­grundstück zu vertreiben. Zur Wiederherstellung der Ruhe mußte die Gendarmerie mit der blanken Waffe sorgehen. Zahlreiche Verhaftungen wurden vorgenommen. (:) Späte Sühne. Als des Vatermordes verdächtig wurde der Besizer Greinus in Galsdon- Joneiten bei Tilsi verhaftet. Im Oktober 1899 wurde der Rentier Greinus in Tilsit ermordet, ohne daß die Tat bis jetzt gesühnt worden ist. Verschiedene Personen haben dieser Sache wegen un schuldig in Untersuchungshaft gesessen. Auf Grund einiger Aeußerungen, die von der Frau des Ermordeten ausge stoßen sein sollen, lenkte sich jetzt endlich die Spur aus den Sohn des Ermordeten.

(?) Eine ausschenerregende Ehrung ist dem Gold­schmied Rasumomfy zuteil geworden, der bekanntlich dic berühmte falsche Tiara des Saitaphernes, die sich die Direktoren des Pariser Louvremuseums für eine große Summe aufschwaten ließen, angefertigt hat: Die Gesell­schaft französischer Künstler verlieh ihm die Ehrenmedaille britter Klasse. Da es noch immer nicht klar ist, ob nicht Rasumowsky an dem Betrug wissentlich beteiligt war, ist das ein ziemlich leichtsinniger Schritt, wenn auch nicht geleugnet werden kann, daß Rasumowsky ein Künſtler iſt.

)). Die Lüfung eines schrecklichen Rätsels ist der Kriminalpolizei von Genua gelungen. Dort wurde im Hafen ein Sack gefunden, der zerstückelte Teile einer Frauenleiche enthielt. Nach mühevollen eifrigen Nach­forschungen konstatierte die Behörde, daß die Ermordete die Ehefrau eines Mailänder Beamten, Albert Olivo, sei, und nahm deren Gatten als mutmaßlichen Mörder in yaft. Olivo hat unter dem Schreck über die plötzliche Si­stierung, die ihn wie ein Bliz aus heiterem Himmel traf, eingestanden, daß er seine Frau, mit der er häu­fig Streitigkeiten hatte, bei einem neuerlichen Zwiste nic­dergestochen, ihre Leiche in kleine Stücke zerschnitten, die­selben in einen Koffer gepackt habe und mit diesem schauer­lichen Gepäck nach Genua gereist sei, wo er die Leichen­teile dann, in einen Sack gehüllt, in den Hafen geworfen habe Olivo stammt aus guter Familie, während seine Frau den untersten Volksschichten angehörte und nicht inmal lesen und schreiben konnte.

Zum amerikanischen Flottenbesuch to Mel. () Gerade sehr imposant wird das amerikanische Ga chwader, das in der Kieler Woche dem deutschen Reichs riegshafen an der Ostsee einen Besuch abstatten soll nicht sein. Es wird, wie jetzt bestimmt ist, aus vier Schif en bestehen: Dem Linienschiff Alabama", einem nich jerade überwältigend imposanten Panzer von 11 52 Tonnen und 500 Mann Besaßung, den mittleren Kreu ern ,, Chicago" und San Franzisco", die nur 4950 ezw. 4100 Tonnen und 410 bezw. 381 Mann Besatzung jaben, und dem mittleren Kreuzer ,, Machias", der gar tur 1180 Tonnen mit 150 Mann Besagung hat. Das Beschwader ist sehr ungleichartig, auch was die Schnel igkeit der einzelnen Schiffe angeht. Die ,, Mabama", ins der neuesten Schiffe der amerikanischen Marine ie ist 1898 in Dienst gestellt läuft nur 16,5 Knoten Große Bilder werden die Yankees mit diesen Schiffen also im Kieler Hafen nicht herausstecken können.

Ansprüche deutscher Burenkämpfer an England. Zahlreiche frühere Burenkrieger deutscher Angehörig leit sind im Verlaufe der lezten Monate aus der englischer Ariegsgefangenschaft in die deutsche Heimat zurückgekehrt um hier wieder in Arbeit zu treten. Das bei der Gefan Jennahme in ihrem Besize befindlich gewesene Geld, zu meiſt während des Krieges ausgefertigte Noten, wurd hnen von der englischen Kriegsleitung nicht abgenommer oder umgetauscht. Vielmehr wurde ihnen die amtliche Versicherung gegeben, daß die englische Staatsregierung päter die Noten einlösen werde. Darauf sind denn auch in letzter Zeit beim Reichskanzler Grafen Bülow von den ehemaligen Burenkriegern Gesuche unter Beifügung ſol­her Noten eingelaufen, mit der Bitte um Vermittelung inbezug auf die Einlösung. Es ist zu hoffen, daß das auswärtige Amt die Interessen der deutschen Buren­tämpfer bei der englischen Regierung mit allem Nach­druck versicht. Für die Geltendmachung der Schaden­ersatzansprüche an England, die von Deutschen aus Anlas

des südafrikanischen Krieges erhoben worden sind, hat nunmehr der von der Staatsregierung zum Sachverwal­ter bestellte Rechtsanwalt Dr. Sieveking zu Hamburg die umfangreichen Vorarbeiten beendet und der Regierung das Material zugestellt. Das Auswärtige Amt hat den derzeitigen Verweser des kaiserl. deutschen Konsulats in Johannesburg, Vizekonsul Reimer zu Prätoria, zum Kom­missar für die weitere Vertretung der deutschen Rekla­mationen, soweit sie sich auf den Transvaal- und den Orangefreistaat beziehen, bestellt.

Aussöhnung zwischen Rom und Lissabon.

Seit einigen Jahren besteht zwischen den Herrscher­häusern Italiens und Portugals eine Spannung, die da­rin ihre Ursache hat, daß der s. 3t. in Rom offiziell angekündigte Besuch des Königs Carlos von diesem plöß­lich auf Betrieb des Vatikans aufgegeben wurde. Um diese Spannung zwischen den beiden verwandten Höfen aus der Welt zu schaffen, will König Carlos seinen Vetter auf dem Throne Italiens jetzt besuchen, und es finder 3. Zt. Verhandlungen wegen dieser Begegnung statt. Of man sich über die Modalität des Besuchs einigen wird, steht noch dahin, als sicher gilt aber, daß demnächst die königinwitwe von Italien die Mutter des Königs Carol ihre Schwägerin, in Lissabon besuchen wird; beide wer den dann nach vorübergehendem Aufenthalt in einem deutschen Bade nach Italien reisen. Zweifellos ist der Plan zu einer Versöhnung der beiden Dynastien eine Folge des Besuches König Eduards von England an den Höfen von Lissabon und Rom.- Wie groß die Ver­stimmung zwischen den beiden Herrscherhäusern noch fürz­lich war, geht daraus hervor, daß alle italienischen Hafen­städte, die die portugiesische Königin auf ihrer jüngsten Mittelmeerfahrt besuchte, von den Spizen der Behörden ostentativ vorher verlassen wurden, und daß sich auch die Begrüßung der Fürstin durch den portugiesischen Gesand­ten und die Konsuln in den engsten Grenzen halten mußte, um jeden offiziellen Anstrich zu vermeiden.

Neue Arbeiterempörungen in Rußland. )--( Die Arbeiterunruhen im heiligen Rußland hören trotz der drakonischen Maßnahmen gegen ihre Urheber nicht auf. Neuerdings ist im Gouvernement Weronesch eine große Arbeiterbewegung in Fluß gekommen; an einzel nen Orten kam es zu Krawallen. In einem Dorfe bei Weronesch haben sich 10,000 Arbeiter versammelt und vec barrikadiert, und eine entsprechend große Militärge: walt ist aufgeboten worden, um die Arbeiter zur Ruhe zu bringen. Die russischen Behörden versichern, die Bewegung sei auf sozialistische Agitationen zurückzuführen; die Wahr heit ist aber wohl, daß auch die Not der Arbeiterbevöl ferung Rußlands die Triebfeder für die Unruhen ist.

Amerikanische Handelssorgen.

)( Wie aus Newyork berichtet wird, hat die dortig Kammer für Handel und Verkehr einen Ausschuß eingeseẞt welcher den derzeitigen beunruhigenden Stand der ame rikanischen Schiffahrt im Verkehr mit dem Auslande prü sen, Mittel zur Hebung der amerikanischen Schiffahrt in Vorschlag bringen und den kommerziellen Verbänder das Untersuchungsergebnis unterbreiten soll. Man muß der Amerikanern lassen, daß sie vor dem Eingeständnis be gangener Fehler nicht zurückscheuen, wenn es gilt, eine Besseruna herbeizuführen.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Bundesrat stimmte in seiner letten Sizung dem Antrage von Sachsen- Altenburg betreffend die Prä­gung von Denkmünzen aus Anlaß des fünfzigjährigen Re­gierungsjubiläums des Herzogs Ernst von Sachsen- Al­tenburg zu.

* Zum Nachfolger des ausscheidenden Regierungspräsi denten in Trier zur Nedden ist der Oberregierungsrat Bake ernannt worden.

* Im norwegischen Ministerium ist wegen der schwe­disch- norwegischen Konsulatsfrage zwischen dem Minister Stang und den übrigen Mitgliedern des Kabinetts ein Konflikt ausgebrochen, der mit dem Rücktritt Stangs enden Sürfte.

* Die republikanische Konvention von Pennsylvanien hat die Wiederausstellung Roosevelts zum Präsidentschafts­fandidaten beschlossen und sich gegen jede Aenderung des gegenwärtigen Tarifsystems ausgesprochen.

Hof und Gefelll'chaft.

*** Prinz Heinrich von Preußen begab sich gestern in Begleitung des Königs Alfons von Spanien und des Prinzen von Asturien von Madrid aus nach Carabanchel, um dort mehrere Bataillone Revue pas sieren zu lassen. Nachmittags fand ein Stiergefecht statt, am Abend vorher ein Bankett auf der deutschen Botschaft. Heute verläßt der Prinz die gastliche Stadt und fährt nach Vigo zurück, wo inzwischen an Bord des Panzers Karl der Große" ein Fest stattfand, dem zahlreiche Familien der Stadt anwohnten.

*** Der König von Dänemark ist an Bord sei­ner Yacht ,, Danebrog" in Lübeck eingetroffen, wo er sich mehrere Tage aufhalten wird.

Leife.

Der berüchtigte Funkesche Mordprзzеeß?

fragte er

ihnen! Heiliges Gewitter, wird das ein Hallo fann's nicht glauben! Glück muß der Mensch haben, ich wiesen, und nun sollen die beiden unschuldig sein? ch Natürlich," nickte Etoll. Damals war alles far be­

geben! gönn's

erkennen,

Gefichts ließ der Wagen vor einem kleinen Hause, das an einer kleinen rend der keine Unterhaltung möglich gewesen war, hielt angenehm war. Nach einer ziemlich langen Fahrt, wäh Blid, dann nickte sie zustimmend, aber der Ausdruck ihres Cie musterte ihn noch einmal mit einem prüfenden daß ihr diese Begleitung nicht

Gasse

Yag.

Єtoll.

Sein

Sohn

nige Schlingel mitunter in der Ece, es wäre besser gewesen, wenn der leichtsin­

Gott, wenn man nur ein Kind hat, dann Eein einziger Sohn," erwiderte sie ,,, die Gstern hat­habe

ten ihm verzogen und ihm allen Willen gen. Lieber

ihn ins Unglück gebracht?" fragte

eine

chrüger bekommen der Stock

Tracht

nicht

die jedem anderen unver

Stabbrief wohl die älteste Form eines Feldpoſtbriefes dar. genau den gleichen Dimensionen schlang. So stellte der Riemen um den in seinen Händen befindlichen Stab von ändlichen Zeichen nur dadurch zu entziffern, daß er den Geheimhaltung von Nachrichten möglichst zu si­mitunter ganz, sonderbare Vorkehrun Dieser vermochte daß man manchmal

Um

chern, traf man

gen.

rodot

B.

einen