Nr. 174,
Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertels fährlich Mr. 1.50. Bratisbetlagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.
Dienstag, den 28. Juli 1903.
Gießener
12. Jabrgang.
Insertionsprei 8: Die einfpaltige Petitzeile für Sießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfc fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.
Bostzeitungsliste No. 3869.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernſprechauschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Das Teftament des Papftes. In der letzten Kongregation der Kardinäle, an der 40 Mitglieder des heiligen Kollegiums teilnahmen, ist nun mehr das Testament des Papstes verlesen worden. Das mit
großer Spannung erwartete Dokument lautet: Da wir uns dem Ende unserer irdischen Laufbahn nähern, legen wir in diesem holographischen Testament unseren letzten Willen nieder. Vor allem bitten wir in
Demut die unendliche Güte und das Erbarmen des gebenedeiten Gottes, daß er uns die Irrtümer unseres Lebens verzeihe und unsere Seele gnädig aufnehme zur ewigen Seligkeit; und wir hoffen darauf besonders wegen des Verdienstes Jesu Christi, des Erlösers, und im Vertrauen auf sein hochheiliges Herz, den glühenden Ofen der Barmherzigkeit und die Quelle der Erlösung für die Menschheit. Wir flehen auch an als Fürbitterin die heilige Jungfrau Maria, die Mutter Gottes und unsere liebende Mutter, und die Heiligen, die wir in unserem
Leben besonders verehrten als unsere Patrone. Und indem wir Verfügung treffen über das uns gehörende Familiengut, seßen wir zum Erben ein unseren Neffen, den Grafen Ludovico Pecci. Von diesem Gut
sind in Abzug zu bringen die unserm andern Neffen, dem Grafen Ricardo, aus Anlaß seiner Verheiratung gegebenen Güter. Desgleichen sind in Abzug zu bringen alle in Carpineto gelegenen Güter, welche gemäß unserer eigenhändigen Verfügung vom 8. Februar 1900 Gigentum des Heiligen Stuhles sind. Wir haben in diesem Testamente feine Verfügungen zu gunsten unseres Neffen Camillo, unserer Nichten Anna und Maria, sowie der Söhne und Töchter unseres Bruders Giovanni Battista getroffen, da wir bei Lebzeiten für dieselben gelegentlich ihrer Heirat schon in angemessener Weise gesorgt haben. Wir erklären, daß niemand aus unserer Familie irgend ein Recht an alledem geltend machen kann, was nicht in gegenwärtiger Urfunde in Betracht gezogen ist, denn alles sonstige Gut jeglicher Art ist uns in unserer Eigenschaft als Pontifer zugefallen und ist daher jedenfalls wollen wir, daß es so sei-unantastbares Eigentum des Heiligen Stuhles. Wir übertragen die genane Vollstreckung unseres Willens den Kardinälen Rampolla, Mocenni und Cretoni und erklären, daß dies unser letter Wille ist. Rom, im Vatikan am 8. Juli 1900. Gioacchino Pecci. Leo P. P. XIII.
Das Testament ist auf einem großen Bogen von der Hand des Papstes geschrieben. Die Schrift ist klein und sehr deutlich und regelmäßig und weist keine Spur von Ün sicherheit auf. Der Kardinalvikar gab befannt, daß er beauftragt sei, 50 000 Lire aus der Hinterlassenschaft des Papstes an die Armen Roms zu verteilen.
Aus Nom wird noch gemeldet: Das provisorische Grab des Papstes wird ununterbrochen von Tausenden von Andächtigen besucht. Die furchtbare Hiße, die zur Zeit herrscht, hat zur Folge gehabt, daß mehrere unter den ja meistens hochbetagten Kardinälen erkrankt sind. Man spricht davon, daß aus Rücksicht auf die Gesundheit der Mitglieder des heiligen Kollegiums die Dauer des Konklave nach Möglichfeit beschränkt werden und die Krönung des neuen Papstes entweder bis zum Herbst verschoben oder aber sofort nach der Wahl abgehalten werden soll. Die Arbeiten zur Herrichtung der Räumlichkeiten für das Konklave werden inzwischen eifrig fortgesetzt. Kardinal Rampolla hat den Vatikan verlassen, um in dem Palais Wohnung zu nehmen, welches ihm als Erzpriester von St. Peter gehört.
Die Politik.
Hochwassersnot und Staatshilfe.
Von den 10 Millionen Mark, die die preußische Regierung zur Beseitigung der Hochwasserschäden in Schlesien ausgeworfen hat, sind 1 600 000 Mart sofort flüssig ge. macht worden. Für die Verwendung, dieser Summe hat die in Breslau abgehaltene Konferenz des Finanzministers mit den höheren Verwaltungsbeamten der Provinz folgende Grundsäge aufgestellt: Das Geld soll in der Hauptsache ver. wandt werden: erstens, um zerstörte und schwer beschädigte Gebäude aus dem Ueberschwemmungsgebiete auf die Höhe zu verlegen, zweitens, um die erforderlichen Deichschlüsse ungesäumt vornehmen zu lassen und drittens, um durch Wiederaufrichtung zerstörter Brücken und Wehre und Wiederherstellung von Wegen die sofortige Wiederaufnahme der gewerblichen Tätigkeit zu ermöglichen. Auch die weiteren vom Staat geschenkweise in Aussicht gestellten Gelder sollen für diese Zwecke verwandt werden. Die Linderung der gegenwärtigen persönlichen Not der Ueberschwenimten bleibt also nach wie vor in der Hauptsache der privaten Wohltätigkeit überlassen.
Inzwischen sind auch die Posener Ueberschwemmten an den Staat mit einem Unterstüßungsgesuch herangetreten. Behördliche Organe haben das Hochwassergebiet der Warthe bereist; der Schaden, den sie feststellten, beläuft sich auf mehrere Millionen. Eine Eingabe wegen staatlicher Unterstützung ist bereits abgegangen.
Handelsvertretung und Konsumvereine.
Eine ganze Anzahl Handelskammern sind neuerdings
dazu übergegangen, die Bewegung der Kleingewerbtreibenden gegen die Konsumvereine zu unterstützen. Von der Handelskammer für Schwarzburg- Sondershausen ist kürzlich eine diese Frage behandelnde Eingabe an das fürstliche Miniſterium gerichtet worden, die auch den Regierungen aller anderen deutschen Bundesstaaten übersandt werden soll. Die Eingabe verlangt eine gesetzgeberische Aktion folgenden Inhalts:
1. Heranziehung der Konsumvereine zu den gleichen Steuern wie denen des Kleinhandels unter gesetzlicher Einführung der Eintragspflicht für Konsumvereine.
2. Ausfall jeder behördlichen Begünstigung der Konfumvereine gegenüber dem Kleinhandel( durch Hergabe von Räumlichkeiten u. s. w.)
3. Verbot für aktive Reichs-, Staats- und Gemeindebeamte einschließlich Offiziere, eine Betriebstätigkeit in den Konsumvereinen auszuüben.
4. Ausdehnung des Verbotes der Warenabgabe an Nichtmitglieder auf die vom Konsumverein selbst produzierten Waren.
5. Ausstellung des Grundsatzes für Konsumvereine, daß der Nachweis eines örtlichen Bedürfnisses bei Erteilung der Konzession für Kleinverkauf von Branntwein und Spirituosen nicht schon durch Vorhandensein einer genügenden Zahl von Vereinsmitgliedern als erbracht angesehen wird, sondern erst dadurch, daß die vorhandenen Konzessionsberechtigten nach Zahl und Leistung nicht genügen.
Die Kaufmannsgerichte.
+ Ju jüngster Zeit sind widersprechende Meldungen über das Schicksal des Geseßentwurfes über die kaufmännischen Schiedsgerichte in die Oeffentlichkeit gedrungen. Einmal hieß es, der jetzt dem Bundesrat vorliegende Entwurf sei begraben, man denke aber durch eine Reform der Rechtsprechung bei den Amtsgerichten den Erfordernissen einer raschen, billigen, sachverständigen Schlichtung der Streitigkeiten aus dem faufmännischen Arbeitsvertrag nachzukommen. Die andere Meldung wollte dagegen wissen, der ursprüngliche Gesetzentwurs werde nur umgearbeitet und hauptsächlich der Anschluß der Kaufmannsgerichte an die Amtsgerichte, nicht an die Gewerbegerichte vorgeschlagen. In dieser Form werde er dann dem Reichstage in der Session 1893 03 zugehen. beide Meldungen treffen erfreulicherweise nicht zu. Endgültige Beschlüsse über den Entwurf hat der Bundesrath noch nicht gefaßt. Richtig ist allerdings, daß gegen die von der preußischen Regierung gemachten und vom Reichstag gutgeheißenen Vorschlä ge seitens einiger Bundesstaaten Widerspruch erhoben ist; diese Staaten sind für eine Angliederung der kaufmännischen Schieds. gerichte nicht an die Gewerbegerichte, sondern an die Amtsgerichte, wie sie viele Handelskammern, Richter und Rechtsanwälte vorgeschlagen haben. Jedenfalls wird der Reichs. tag Veranlassung nehmen müssen, alsbald nach seinem Zusammentritt die Regierung wegen des Schicksals des Entwurfes zu befragen und nochmals die Zweckmäßigkeit der Vereinigung der Kaufmannsgerichte mit den Gewerbegerichten zu betonen.
Fürst Ferdinand.
A Die Gerüchte von einer freiwilligen oder erzwungenen Abdankung des Bulgarenfürsten Ferdinand werden von seiner Familie ins Reich der Fabel verwiesen. Die Mutter des Fürsten läßt durch einen Coburger Journaliſten erklären, davon, daß ihr Sohn nicht wieder nach Bulgarien zurückkehren werde, sei eine Rede; es handle sich dabei nur um eine böswillige Er.... dung serbischer Gegner des Fürsten. Die Tatsache, das der Fürst bei seiner Abreise ins Ausland auch seine Kinder mitnahm, wird damit erklärt, daß die Hize in Sofia unerträglich sei. Fürst Ferdinand selbst har zu den Gerüchten feine Stellung genommen: Ehe er zu der Gedächtnisfeier für seinen Vater nach Koburg fuhr, machte er von Wien aus einen Abstecher nach seinen ungarischen Besitzungen, um dort der Jagd obzuliegen. Angesichts der fritischen Lage in seinem Fürstentum und angesichts der Tatsache, daß er zu einer ernſten Gedächtnisfeier nach der Burg jeiner Väter fuhr, berührt dieser Jagdabstecher nicht gerade sehr sympathisch.
Keine Kriegsgefahr in Ostasien!
Allmählich muß auch die britische Presse eingestehen, daß ihre Meldungen über einen bevorstehenden feindlichen Zusammenstoß zwischen Rußland und Japan eitel Humbug waren. Die„ Times" leitet den Rückzug ein, indem sie sich aus Tokio melden läßt: Die beunruhigenden telegraphischen Nachrichten über Kriegsvorbereitungen Japans, die in England veröffentlicht worden sind, sind völlig unbegründet. Die Erklärung für den pfößlichen Rückzug der britischen Presse ist sehr einfach: Japan hat nämlich das Abkommen bekannt gegeben, das zwischen ihm und dem russischen Kriegsminister Kuropatkin getroffen ist. Es bringt eine ganze Reihe wichtiger Zugeständnisse Japans an Rußland und umgekehrt. Kurze politische Nachrichten.
Der bisherige österreichisch- ungarische Gesondte in Athen Frhr. v. Burian ist als Nachfolger des verstorbenen Barons v. Kallay zum Reichsfinanzminister ernannt worden.
* Der schwedische Kriegsminister von Crusebjörn ist zurückgetreten, zu seinem Nachfolger wurde Oberst. W. Virgin, Chef des 1. Svea- Artillerieregiments, ernannt.
König Peter von Serbien begab sich am Sonntag nach Topolo, um einem Requiem am Grabe seines Großvaters, des schwarzen Georg", beizuwohnen. Er fehrte abends nach Belgrad zurück und wurde von der Bevölkerung lebhaft begrüßt.
Der Bischof von Rischi new hat auf Anordnung des Oberprokurators des heil. Synods die russische Geistlichkeit angewiesen, in der Kirche durch Predigten und außerhalb derselben durch Belehrung auf die orthodore Bevölkerung einzuwirken, damit der religiöse Haß gegen die Juden schwinde.
* Auf Einladung des Sultans wird König Georg von Griechenland demnächst in Konstantinopel einen Besuch abstatten.
Hof und Gesellschaft.
** Des Kaisers Jacht„ Hohenzollern" liegt zur Zeit 311 mehrtägigem Aufenthalt in Mo, wo von Diggenmulen aus die erste längere Station auf der Rückreise gemacht wurde. Auf der Strecke zwischen Diggermulen und Mo warf das Schiff nur für kurze Stunden vor dem Eingange des Holandsfjords Anker. Der Kaiser unternahm auf dem Sleipner" mit Gefolge einen Ausflug in diesen Fjord, hinauf nach dem Svartisengletscher. Der Nordsecausflug, den der Kaiser in Gemeinschaft mit der Kaiserin an Bord des neuen Lloyddampfers„ Kaiser Wilhelm II." von Bremerhaven aus unternehmen wollte, ist aufgegeben worden. Die Kaiserflottille wird von der Nordlandsreise direkt nach Kiel gehen.
*** Die Kaiserin gedenkt, wie aus Cadinen gemeldet wird, sich im Laufe dieser Woche nach Riel zu begeben und von dort aus an Bord der Schonerjacht Iduna" Ausflüge noch Alsen und der Flensburger Föhrde zu unternehmen, bei welcher Gelegenheit in Glücksburg und Grünholz Besuche in Aussicht genommen sind.
*** Nach einer Meldung des Londoner„ Standard" wird König Eduard im September von Marienbad nach Darmstadt kommen, um dort den 3aren und die Zariza zu begrüßen. Das deutsche Kaiserpaar werde dann auch von Wiesbaden aus ant hessischen Hofe eintreffen, worauf der König in Wiesbaden einen Gegenbesuch mache.
Trau, fchau, wem?
- Ein Mahnwort anläßlich der neuesten Defraudationen. Aus kaufmännischen Kreiſen wird uns geschrieben: Die Defraudationen, die in der letzten Zeit stattgefunden haben, die in der Regel aber nach einigen Tagen hochgehender Erregung der Vergessenheit anheimfallen, sollten für das kaufmännische, wie für das private Publikum eine ernſte Lehre sein, in Zukunft bessere Sicherung gegen die Gefahr einer unehrlichen Geschäftsverwaltung zu schaffen. In England z. B. besteht eine Bestimmung, daß derjenige, der eine Haustür unverschlossen läßt oder in einem leicht erreichbaren Teile des Hauses das Fenster während der Nachtzeit nicht schließt, strafbar ist. Bringt er einen Dieb zur Anzeige, der ihm nachweisen kann, daß er die nötigen Vorsichtsmaßregeln zum Schutz seines Eigentums und seines Lebens nicht getroffen hat, so wird der Dieb bestraft, der Geschädigte aber auch, denn es gibt auch ein Gesetz zur Verhütung von Verbrechen. Wenn wir auch ähnliche Verhältnisse in Deutschland, wo man ohnehin schon genug über Polizeireglementierungen und die Bevormundung des Staatsbürgers Klage führt, nicht wünschen können, so mu man um so dringlicher dem„ verehrlichen Publiko" und auch der Geschäftswelt ans Herz legen, auf der Hut zu sein nach dem Sprichwort:„ Trau, schau, wem!"
Der Berliner Bankier Schindler beispielsweise hat es vortrefflich verstanden, sich durch eine bescheidene und anspruchslose Lebensweise das Vertrauen gerade der ehrbaren mittleren Volksschichten zu erwerben, und er war trotz seiner biederen Außenseite ein Vulkan von Leidenschaften. Ein Techniker aus Mittweida hat sein gesamtes Vermögen in Höhe von 40 000 Marf bei ihm verloren, und ein Berliner Handwerksmeister hat sogar zahlreiche Verwandte in den Sturz des Bankhauses hineingezogen, indem er Depots von ihnen zur Beschaffung eines Konto- KorrentKredites hinterlegte. Sämtliche Geschäftsfreunde, die dem verstorbenen Bankier und seinem Spießgesellen Jakobus ohne Sicherheit ihr Vermögen anvertraut haben, haben ihr Geld verloren, dagegen sind diejenigen vollständig schadlos geblieben, die bei der Hinterlegung der Depots die Talons entweder selber aufbewahrt haben oder einem anderen Bankhause zur Aufbewahrung gaben. Wenn nicht beide Teile zusammen sind, Mantel und Talons, ist jedes einzelne Stück für sich wertlos, und darin liegt ein sichererer Schutz der persönlichen Interessen, als in dem ehrlichen Gesicht, das manchmal gerade die Unehrlichsten zur Schau zu tragen wissen. Wer aber der Bank bar Geld anvertraut hat, wird gut tun, sich von Zeit zu Zeit von dessen Vorhandensein zu überzeugen. Ebenso sollte ein jeder, der Depots hinter legt, mindestens allmonatlich deren Vorhandensein nachprüfen. Würde dieses zur Regel werden, so könnte fast niemals ein unehrlicher Bankier oder sein Gehilfe eine Depotveräußerung wagen, denn in einer dreifach verkürzten Zeit,
an die er sich seither unbewußi geflammeri, über welche er dahin, die Gegenwart zu genießen, jezt war ihr der Liebes
ununterbrochen und hartnäckig gegrübelt.
icht fein Fleina
Warum sollte er
fiones Sanital daran wagen
Ge=
wachenden Leben und seinen zarten Blüten begehrenswerter frühling mit all seinem Duft, seiner Frische, seinem er
würde man
einfac) erklären, daß Alexander Alexandrowitsch
auf dem Felde arbeiten.
Was er denkt und wovon er träumt,
eigentliche Geschäft ruhig abgewickelt werden. handeln, und drüben bei Eristu in aller Stille konnte das gekommen sei, um wegen der fünftigen Maisernte zu unter- wenn seine großen schwarzblauen Augen zu den fliehenden
geht seine pa täglichen Lebens hinaus, felbst mit seinem nächsten Rad)= das vertraut er niemand an. Indessen
Wolken harren, twohl nie über die Forderungen


