Ausgabe 
28.1.1903 Erstes Blatt
 
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ruhig stehen bleiben. Der Verkaufspreis der Rittergüter ist dement­sprechend gestiegen, und in mindestens dem gleichen Verhältnis find die Schulden gewachsen."

antisemitische Handwerkerpartei der Zünftler, die sich| 29. Januar, nachmittags 4 Uhr stattfiubet, ist folgende: 1. mit den agrarischen Bündlern in der antisemitischen Stiftung des Kaufmanns Hermann Röder in Gießen zu Fraktion zusammenfand, als Gewerbefrechheit" Gunsten der Stadtarmen.

Rann man

2. Schließung eines Seiten- und Weltberbeffere 3. Uebernahme der Straße In Löbers fahren zu erzähler

Herr Professor Ruhland dokumentiert sich also verhöhnte. Die Physiofraten forderten die Freizügig gäßchens an der Steinstraße und Erwerb desselben seitens auf Korn genomm

des L. Hellmold.

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Hof" seitens der Stadt.

bringen foll. Anl

porschlag, den Dr

eingereicht hat. Ma

zolles, der Doppelwährung, der Verstaat fiofraten verlangen endlich den freien Verkehr in Grund sohle des Straßengrabens zwischen Krofdorfer- und Schüßen und unter Strafe g

in diesen Ausführungen, die er bereits 1885 in einem Muffage angedeutet und seither in zahlreichen Broschüren wiederholt hat, als ein Gegner des Agrarschuß­lichung des Hypothefartredits, ja der Ver­billigung des ländlichen Realfrédits über­haupt. Noch 1894 hat er in der genannten Schrift ( Seite 36) erklärt, daß der Standpunkt der Freihändler entschieden richtiger sei, als der der Schußzöllner. Er operiert bei der Betrachtung des Grundwerts und der Grundrente in dem Verhältnis beider zum Getreide­zoll durchaus mit den Argumenten David Ricardos, die Herr Köhler- Langsdorf als so verderblich und verhängnisvoll in Acht und Bann tut.

Hier scheint also ein förmliches Rätsel vorzuliegen, und seine Lösung ist nicht gerade einfach. Entweder hat Herr Köhler den Ruhland'schen Leitfaden nicht gelesen, oder er hat ihn nicht verstanden. Beides ist entschuldbar. Es erscheinen gegenwärtig so viel national ökonomische Werke, daß man schon ungewöhnlich viel einen Ueberblick über die hauptsächlichsten Publikationen

keit und die Freiheit des Lohnvertrags, die unsere oft­elbischen Großgrundbefizer jetzt im Hinblick auf die elbischen Großgrundbefizer jetzt im Hinblick auf die " Leutenot" am liebsten beseitigt wissen möchten. Die Phy­und Boden, den freien Getreidehandel, die Beseitigung seiner Gebundenheit und der Fideikommisse, während man heute im konservativen Lager das Institut der Majorate, des Anerbenrechts und der geschlossenen Bauerngüter wieder zu beleben sucht. Kurz: Der Phy­stofcatismus ist nichts anders als extremer wirtschaftlicher Liberalismus, und zwar in liberale Partei mehr mitmachen kann.-

Sof" seitens der Stadt.- 4. Die Wasserabführung aus porid der Hofraite Krofdorferstraße 3, hier: Befestigung der Graben ftraße.- meisters.

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5. Verbesserungen in der Wohnung des Straßen inen ärztlichen& - 6. Gesuch des Konrad Rübsamen um Erlaubniß für dieses wahrhaft zum Baggern in der Lahn zwischen Ober- und Untermühler Auß eines der 7. Desgleichen zur Benutzung eines Teils des mit ansteckenden 8. Pacht für den Schweinemarktplates als Kieslagerplag. Sielbaulagerplay 9. Rechnungen des Stadterweiterungs fonds für 1900/01 und 01/02. 10. Voranschlag des

wehr.

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Belbftrafen bis zu

pie Unmöglichkeit

epes braucht woh

Bird hinter jede

einer Rücksichtslosigkeit, wie sie heute feine bürgerliche Polizeiamts für 1902/03; hier: Anschaffung von Mobiliar wird man fich de Die heute herrschende nationalökonomische Schule, Gas- und Wasserleitung im Afterweg, in der Ederstraße und ist? Es ist zu l gegenständen.- 11. Berlegung bezw. Verlängerung der penn man am Ba in der Göthestraße.- 12. Erbauung einer höheren Mädchen hingegen wollen ,, nationalen sozialen Reform" nennt, stellt die schule. 13. Wirtschaftsgesuch des Karl Helder, Bahnhof- fahren des k straße 34.

die sich die" historische" oder diejenige der

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aber auf das richti

Ruß infettioje ra

** Winterfest der Krieger- Kameradschaft Gießen. Am meifellos richtig. 7. Februar d. Js. gedenkt die vorgenannte Vereinigung füffen. Bei den a freie Zeit haben muß, wenn man selbst als Fachmann und sozialer Probleme auf dem Boden des historisch abzuhalten. Ein vorzügliches Konzert- Programm, zwei nicht als frant auf in Steins Garten ihr diesjähriges Winterbergnügen felbft, nicht aber f Einafter und komische Vorträge versprechen den Abend gefüßt werden. gewinnen will. Hat aber Herr Köhler wirklich alle hören heute fast alle nationalökonomischen Theoretiker zu einem äußerst genußreichen zu machen. Den Be- dergleichen durch

Schriften Ruhlands durchstudiert, ohne dahinter zu fommen, was der genannte Autor eigentlich will und lehrt, so fann man auch daraus keinen Vorwurf machen; um Vieles leichter, Neidstags- und Landtagsabgeordneter und zwar eine recht schwierige, und es iſt unter Umständen

zu sein, als nur auch ein einziges wissenschaftlich ge= schriebenes nationalökonomisches Wert, auch wenn es, wie bas Stuhland'ſche, nur 60 Seiten umfaßt, zu fapieren. Das Verständnis solcher Schriften muß zum anderen ganz ungemein dadurch erschwert werden, wenn man fich die elementarsten Kenntnisse des Faches aus den Schriften eines Wirtschaftsphilosophen, wie es François Quesnay war, sich anzueignen bemüht; denn Quesnay liest heute fein Fachmann mehr; aus dem einfachen Grunde, weil man aus so veralteten doktrinären und naiven Betrachtungen, die nur noch höchstens litterarhistorischen Wert haben, nichts lernen fann. In der Kulturwelt giebt es außer Herrn Prof. Ruhland feinen nationalökonomischen Gelehrten oder Staatsmann, der Physiokrat wäre, wohl aber hunderte, die das physiokratische System nur aus geschichtlichen Kompendien ohne irgend welche Quellenstudien fennen.

Herr Professor Ruhland scheint übrigens seinen Quesnay auch erst neuerdings entdeckt zu haben. Als Gideshelfer für sein" System" treten Quesnay und seine Schule, soviel wir sehen könen, erst in dem lezten Buche Ruhlands auf, und diese Ausgrabung ist an der deutschen nationalökonomischen Wissenschaft spurlos borübergegangen.

Das Schönste an der Sache aber ist, daß die ganze Heranziehung Quesnays für moderne agrarische Agitationszwecke auf einem folossalen Mißverständnis beruht. Quesnays ökonomisches Tableau, sein Hauptwerk, auf das sich Ruhland bezieht, ist vor fast 150 Jahren erschienen. Es war schon einige Jahre vorher fertig, aber die Marquise de Pompadour riet ihrem Leibarzt ab, es zu veröffentlichen, weil es den Spott des Publikums herausfordern fönnte". Es mußte erst von Mirabau gemeinverständlich überarbeitet werden, bevor es der Deffentlichkeit übergeben wurde. Das Original­manuskript ist erst 1890 wieder aufgefunden worden. Der 1774 als 80jähriger Greis gestorbene Mediziner François Quesnay war alles eher, als ein Vor­läufer der modernen Agrarier; er war vielmehr ein leidenschaftlicher und entschlossener Gegner des grund. befißenden Adels und der Feudalaristokratie. Er war ein Vorfämpfer der Bauernbefreiung und, wenn man will, ein Bauernsozialist. Nicht die Grundbesitzer be­zeichneten Quesnay und seine Schule als die alleinige produktive Klasse", sondern den eigentlichen Ackerbauer, den damals unfreien leibeigenen Bauern, der auf fremdem Boden arbeitete, mit Frohndiensten, Zehnten und dergleichen schwer belastet war und von dem Feudalherin um den Lohn seiner Arbeit, die Grundrente, gebracht, also systematisch ausgebeutet wurde. Die ,, natürliche Ordnung" ist für Quesnay die Verbindung

von Arbeitseinkommen und Landbesitz. Dieſes Poſtulat ift in den Stürmen der französischen Revolution zur Erfüllung gelangt, während in Deutschland die Bauern­befreiung ohne Revolution durch das Schön- Harden­berg'sche Reformwerk friedlich zur Verwirklichung kam.

Alle Bauernbefreier waren liberale Naturrechtler im

Sinn der Smith'schen Schule, die auf der Phyſiokratie, die in England freilich einen Veredelungsprozeß durchgemacht hatte, grundsätzlich aufbaut; sie waren Freihändler und Gegner jeglichen Eingriffs der Gesetz­gebung und Verwaltung in das freie Spiel der wirtschaftlichen Kräfte."

Die Verbreiter der physiokratischen Lehre schmiedeten die Waffen gegen den Absolutismus. Sie bekämpften deswegen auch die Wirtschaftspolitik des absoluten Staats, das sogenannte Merkantilsystem". Sie waren nicht industriefeindlich in dem Sinne, wie es heute der radikalſte Flügel der Bauernbändler iſt; denn eine

Industrie im heutigen im 18. Jahr hundert auf dem Kontinente nirgends. Sie waren vielmehr nur Gegner der gefünftelten Wirtschaftspolitik, die durch Privilegien aller Art, Exportprämien und Industrieschutzzölle, Monopole und Preistaren, die städtischen Manufakturen einseitig begünstigten und eine nationale Wirtschaftspolitik des geschlossenen Territorial staats zum Durchbruch gebracht hat. Die naturrecht liche Schule der Physiokraten schwärmte für absolute Gewerbefreiheit, die 100 Jahre später die deutsche

natürliche Reaktion gegen die maßlosen Uebertreibungen Schule, die freilich mancherlei Schattierungen hat und des physiokratischen liberalen Systems dar. Dieser die nur relative Lösungen ökonomischer und gewordenen nationalen Bohlfahrtsstaats verheißt, ge­an. Die Bismarckianische Wirtschaftspolitik der 80er stand in engster Fühlung mit den führenden National­Jahre, die vom extremen Freihandel sich abwandte, teibichen Großgrundbefizer anfänglich zu überwinden, nomen der hiſtoriſchen Schule Dagegen hatte

öfonomen

als er zum Agrarschuß und zum Industriezol über­

Die heute an der Spiße der konservativen Partei stehen, waren ursprünglich nicht einmal für einen Gin- Mark­Weizenzoll zu haben. Die frivole Aufhebung der Eisen­zölle dankte man ihnen in erster Linie. Für die heute maßgebende nationalökonomische Schule find Schußzoll oder Freihandel überhaupt keine prinzipiellen Fragen, sondern Mittel der staatspolitischen und volkswirtschaft: lichen Therapie, die man bald in größeren, bald in kleineren Dosen verabreichen muß. Aus den Kreiſen auch das köstliche Wort, womit die orthodore Frei­der vielgenannten Katheder sozialisten stammt handelstheorie so treffend verspottet wurde:" Daß die Wife nach Freiheit rufen, ist selbstver ständlich; wenn es aber auch die Schafe tun, so beweisen sie eben nur, daß sie Schafe sind."

schluß des Festes bildet Tanz.

jedenfalls fein wes Männern, bei de

** Ramseyers Benefiz- Vorstellung. Der beim Theater beim Kommen u publikum bekannte und beliebte Humorist am hiesigen Stadt- pfeife etc., ist bei 30. d. Mts. unter gütiger Mitwirkung des hierorts wohl bräuchlich. Hier noch in gutem Andenken stehenden gegenwärtigen Direktors not Kinder werd

hübsches gif des Hauses, jedes

Langenben Stückes äußerst vorsichtig gewesen und dürfte in deſes oder schlag des Aachener Bernartstheaters Helm seine Benefiz Vorstellung. Der Benefiziant ist in der Wahl des zur Aufführung ge- dies muß ſtreng dem Dr. Hugo Müllerschen 3aftigen Volksstück mit Gesang hon porgeschlage Gewonnene Herzen" oder Nord und Süd einen geschickten sitern und ein st Griff gethan haben. Herr Direttor Helm hat die Rolle Ammen, die i des Schmiedgesellen Betterhahn und Herr Ramseyer allgemeinen Hert diejenige des Wildſchüßen gen. der Gems- Toni über. tranheiten i

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nommen.

ben jest geschehe

Beide Rollen bilden in genannter Aufführung die es küffens aber Erfolg als Gems- Toni vagiert. Wir wünschen Herrn Glanznummern, namentlich hat Herr Ramseyer schon mit Lind.mann ein volles Haus, damit der ihm eigene Humor Ramseyer trop des Gastspiels des internationalen Tournés burch einen materiellen Mißerfolg nicht beeinträchtigt wird.

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Mommiens Feue

: Im Tode

Mann namens beerdigt werden geblich auf das die darauf besta das lezte Gelei

Bon Wölfer

ohne Reiter in fürchtet, daß

Der Versud

A Gin Unfall Hessische Handwerkskammer. Hinsichtlich des Ab- Geschichtsforschun schlusses der Lehrverträge hat die hessische Hand fall, der leicht se werkskammer in Berfolg des Plenarbeschlusses, daß auch greife Gelehrte w Dieselbe historische Schule, die früher für den ge- zwischen Vater und Sohn ein Lehrvertrag abgeschlossen herunter su hold beiterschutzgeseßgebung plaidiert hat, wehrt sich jetzt teressenten hiermit aufmerksam gemacht werden. Das Gefeb herbeieilten, berei mäßigten Protektionismus in Verbindung mit der Ar- werden muß, eine Anordnung getroffen, auf welche alle In herunter zu hole allerdings mit Entschiedenheit gegen Hebertreib- schreibt den schriftlichen Abschluß des Lehrvertrags vor, macht daß ein Teil des ungen agrarischer Forderungen, lehnt aber also keine Ausnahme, sofern der Vater zugleich Lehrmeister lezt war. Momm einen gemäßigten Agrarzoll, der mit dem Abschluß von ist. Um nun den aus den Vorschriften des Bürgerlichen mur: mit seiner Handelsverträgen vereinbar ist, nicht grundsäglich ab. Gesetzbuches sich ergebenden W terungen( Bestellung eines Gerade mit Rücksicht darauf, daß die historische Schule, Pflegers 2c.) zu entgehen und um die unangenehme Em soarbeiterfreundlich ihr Programm auch ist, nicht pfindung des Baters, mit seinem Sohne Beitrag schließen radikal- freihändlerisch sein kann, verdankt sie die An- zu müssen zu schonen, soll es genügen, daß der Vater auf dem von dem Sekretariate der Kammer zu Darmstadt zu griffe der Sozialdemokratie, die die ländliche Bevölker­ung proletarisieren will, um ſie ſozialistisch zu machen. Die deutsche Nationalökonomie muß also nach zwei Fronten kämpfen, und zwar mit gleicher Schärfe. Fronten fämpfen, und zwar mit gleicher Schärfe. Sie bekämpft die destruktiven Bestrebungen der Sozialdemo­fratie und ihre Freihandelsargumente, deren Herbor­fehrung übrigens bei den wissenschaftlichen Köpfen fehrung übrigens bei den wissenschaftlichen Köpfen dieser Partei nur noch in recht verschämter Form vor­fommt. Die deutsche nationalökonomische Schule be­fämpft aber auch andererseits das einseitige Agrarier allen litterarischen Waffen, die ihr zu Gebote stehen. tum und seine Handels- und Industriefeindlichkeit mit was sie handelspolitisch will, sind verständige lang­friſtige Handelsverträge, die Zollkriege mit ihren ver­heerenden Wirkungen vermeiden und langsam zu einer 30 politischen Abrüstung der Welthandelsstaaten über­leiten. Der jetzt durchgepeitschte Zolltarif mit seinen unrationellen Minimal- und Maximalſägen und seinem lückenlosen" Tarif erscheint ihr als Grundlage für solche völkerrechtliche Verträge, die endlich das wirt­schaftliche Leben wieder zur Ruhe kommen lassen sollen, als faum geeignet, und deswegen sind die national ökonomischen geheer in den deutschen Univerſitäten in tarifs gewesen. Die allernächste Zukunft wird lehren, wer Recht behält. Wahrscheinlich werden die Handels­verträge, die jetzt auf diplomatischem Weg vorbereitet werden sollen, ganz anders aussehen, als die Mehr­heitsparteien des Reichstags, bie zu früh triumphiert haben, sich träumen lassen. Dann kann der Tanz aufs Neue losgehen! Wir sind gespannt, ob dann zu dem ** Briefpostsache. Es dürfte nicht überall bekannt sein, Bauernfrieg", mit dem Herr Köhler Langs daß nach einer Berfügung des Reichspostamtes bei Briefen, dorf kürzlich gedroht hat, mobil gemacht wird. welche vom Briefboten in einen Hausbriefkasten geworfen Vielleicht flattern bald auf den Höhen des Vogels- oder an Hausgenossen des Adressaren abgegeben find, im bergs und der Wetterau die Fähnlein mit dem Falle nicht beliebter Annahme noch nachträglich eine An­ Bundschuh", und Herr Köhler als der neue Göz von Berlichingen, Feldhauptmann kostenloser Rückbeförderung zulässig ist. Nur muß diese nahmeverweigerung d. h. Zurückgabe an das Poftamt u seiner Getreuen, berät hoch zu Roß mit seinem Rückgabe unverzüglich"( wenn auch nicht gerade sofort) er­bäuerlichen Kanzler und Generalstabschef folgen und darf der Brief nicht eröffnet erscheinen. Selbst deutſche Bourgeoisie in Reich und Langen die berruchte gen zumal in Abwesenheitsfällen auch eine spätere Rücklieferung ermordeten Gra unter glaubhafter Versicherung nicht zu beanstanden sein. Auf det und wurde Postkarten und Drucksachen sindet Vorstehendes teine An- jeine Schwester,

Giessener Cagesneuigkeiten.

beziehenden Formulare beurfundet, daß ſein Sohn bei ihm droschte rasch her in der Lehre steht. Dieses Formular ist in 2 Exemplaren sie beim Betreter auszufertigen und von Innungsmitgliedern an die Innung, tot in der Stube von den übrigen Handwerkern an die Handwerkskammern ein Ende gemach zwecks Beglaubigung einzusenden. Und zwar tommt der Bater erst durch diese Einsendung seiner gesetzlichen Ber- vonved- Regiment pflichtung nach und gilt nur die beglaubigte Urkunde als seit einigen Tag Ersatz für den Lehrvertrag. Wir machen hierauf besonders einen Mitt in aufmerksam. Auf diese Art dürfte die Frage glücklich und und nach zwet der junge Mann, der bei seinem Vater gelernt hat, nicht it im Interesse aller Teile gelöst sein, denn nur zu oft wird unden blutend der Lage sein, den notwendigen Nachweis der orbnungsfallen wurde gemäß zurückgelegten Lehrzeit zu führen, wenn nicht durch Rachforschungen entsprechende Vorschriften dem vorgebeugt wird. In dem Gedanken, daß die Hebung des Handwerkerstandes vor allem eines unbemann durch richtige Anleitung und Erziehung der Lehrlinge zu er unternommen he reichen ist, hat die Kammer ferner die wichtige Einrichtung der Ballon Leo getroffen, daß in einem Mahnwort an die Lehrmeister" das Fahrt auf der allen von der Kammer ausgegebenen Lehrverträgen beigelegt und Constantine, wird, die Lehrmeister auf die ihnen gefeßlich und moralis also 600 stilome obliegenden Pflichten gegen ihre Lehrlinge hingewiesen und Aufstiegs, gebeten werden, burch eingehende Anleitung dieſelben nicht in fidweſt, her nur zur technischen Fertigkeit zu erziehen, sondern auch der auf deffen Bestä Geist zu wecken, sie zu bewußtem Denken anzuregen und ihnen namentlich die Notwendigkeit der Erlernung einer geordneten Buchführung vor Augen zu führen. Auch mit In dem in fata diesem Borgehen hat die Handwerkskammer bewiefen, daß fie ney watch brach nicht aus dem Auge täht, was ihrer hohen Aufgabe der eine große Mach Förderung des Handwerkerstandes, zu dienen vermag.

Aufstiegs, von Gi von Süden

angehalten.

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Brandlata

bei dem st

fich griff. Gine Beitung Star" 1 men des Hauses Wie weitere Opfer weit über * Zur Bolo belastungszeuger Murri, der Uni

lang es, bei der

in Bologna

** Akademische Vorträge. Am Donnerstag den 29. wendung, da deren Inhalt vom Empfänger ja bereits ge- tersuchung wiede

Januar wird Herr Universitätslektor Goetschy, wie aus dem Anzeigeteil zu ersehen, in französischer Sprache über das Thema ,, George Sand, la femme et l'écrivain" einen Vortrag halten. Stadtverordneten- Versammlung, welche am Donnerstag, den ** Die Tagesordnung für die nächste Sigung der

noffen" sein fann

-

- Uebrigens wird man auch, wenn man seine Briefe abholen läßt, zur Rückgabe befugt sein und selbst in dem Falle, daß man Briefe vom Briefboten per fönlich in Empfang genommen hat, ba man ohne den Boten sprechend nachzusehen. aufzuhalten, gar nicht gleich in der Lage ist, die Briefe ent­

nommen. Er jo

dem Grajen und

Auslagen gemach

nung feinem Zeug

Todesfall hängt

tehenden günftige

lammen.