Einzelbild herunterladen

Nr. 279.

tementpreis: in Giehen, abgeholt monatlich 50- Pfs. ' fius gebracht 80 Big., burch die Boft bezogen sterte 1& hrlich Mr. 1.50.

nobeilagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) Chieffifche Beitschrift für Landwirtschaft, obfte und Ganteban, fowie bie Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Bad Blatt erfcheint on allen Werktagen nagmitage.

Freitag, den 27. November 1903.

Gießener

12. Jabrgang.

Jasertion preis: Die einspaltige Betttgeile für Gießen wu any Oberbeffen, die Kreise Weylar und Barburg 10 Pfa. fonit 15 Bfg.: Reklamen die Betitzelle 30 resp. 40 g.

Bostzeitungsliste No. 3900.

Rebattion und Ervebition: Gießen Nenenweg 98. Ferufsrechauffe, 368.

Neuelle Nachrichten

( Sichener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Sichener Deifung

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Nachklänge zum Kwilecki- Prozess.

RK. Berlin, 26. November.

Volkes Stimme, Gottes Stimme! Das Wort wird viel ziiert und fast ebenso oft mißbräuchlich angewendet. Aber wenn es jemals zutraf, so in dem Prozeß, der eben nach 31Danzigtägiger Verhandlung im Moabiter Justizpalast zu Gerde gegangen ist, im Prozeß wilecki. Hier deckt sich die Wolksstimme, die den Freispruch gebieterisch forderte, die Wolfsstimme, die in dem Spruch der zwölf Männer auf der schworenenbank zum Ausdruck kami, aufs Haar mit dem prud den unparteiische Gerechtigkeit erheischte. Die Un­johuld der Angeklagten, namentlich der Gräfin, ist nicht er­nui esen. Aber ebensowenig ihre Schuld, und was zu Gunsten Der Angeklagten sprach, wiegt schwerer als das, was sie be­lochtete. Deshalb war es Gewissenspflicht der Geschworenen, doen Angeklagten die Freiheit wiederzugeben. Man muß die Szenen gesehen haben, die sich bei der Werfindung des Urteils im Gerichtssaale, die sich draußen or den Hause, auf dem Platze, wo der Löwe Recht" di Schlange Verbrechen" zertritt, abspielten, wenn man einen Begriff von dem Begeisterungssturme haben will, den dieser reispruch der Geschworenen hervorrief. Im Saale bot die Urteils verkündigung ein dramatisch bewegtes Bild: Fast drei finden, nachdem sich die Tür des Beratungszimmers hinter inen geschlossen, schritten die zwölf Richter aus dem Volle to ieder zu der Bant, auf der sie so lange, um die Ermittelung des Rechts bemüht, ausgeharrt. Atemlose Spannung int tanzen Saale, selbst auf den Gesichtern der Richter und der tootsanwälte malt sich die innere Erregung. Und auch Berteidigung verrät Spannung und Nervosität. Nur ea ne sieht gleichmütig, seelenruhig, gelassen drein, als ginge le der Spruch nicht das mindeste an: die Hauptperson des Dramas, die Gräfin. Diese Frau kennt keine Nerven; der Lugenblick, der über ihr und ihres Hauses Schicksal ent­heidet, findet sie, die Lorgnette auf den Gerichtshof richtend, bollster Selbstbeherrschung und keine Miene verziehend. Die anderen Angeklagten sind etwas nervöser, nur die alte Colosta, die sich selbst des Meineids bezichtigt hat, sieht eilnahinlos und stumpfsinnig wie immer vor sich hin.

Da spricht der Obmann der Geschworenen das erlösende erite Nein!", und die ungeheure Spannung, di atem­elemmend auf dem Publikum lag, macht sich in einem viel­hundertstimmigen donnernden Bravo!" Luft. Der Vor­Eelde fährt mit scharfen Worten dazwischen, aber erst als da Obmann zur Beantwortung der weiteren Schuldfragen den Wund öffnet, wird es stille im Saale. Und ein Nein Lad dem anderen kommt von den Lippen des Geschworenen­prechers, unterbrochen von donnernden Jubelrufen der außen auf dem Plaze harrenden Menge, der ein fiyer Telegraphenbote das Ergebnis mitgeteilt hat, Der Obmann hat geendet, und der vorsißende Richter verfijndet das Urteil: Freisprechung sämtlicher Angeklagten, die Kosten trägt die Staatsfasse! Nun geht es an eine eifrige Beglückwünschung der Freigesprochenen: Von allen Seiten winken die Verwandten des gräflichen Paares im Zu­jaauerraum ihnen zu, mit stolzem, freudigem Lächeln winkt die Gräfin, das Taschentuch in der Hand, zurück, der Graf wirft etwas bonvivantmäßig den Zeugen Kußhände und stolz mit freudestrahlenden Gesichtern stehen die Ver­rediger. Nur eine von den Hauptfiguren des Prozesses feblt: Graf Heftor Kwilecki. Er hat das Urteil nicht erst abgewartet.. Ging er vielleicht die Zeugengebühren­hmung aufstellen, die er gleich nach der Verhandlung in minutiösester Liquidation dem Gericht einsandte? Er, der

Graf Hektor Kwilecti- wiltsch, war der einzige von den zur Samilie Kwilecki gehörigen Zeugen, der sich für seine Zeugen­licht entschädigen ließ von demselben Staat, dem haupt­hlich er diesen Prozeß und damit eine Kostenlast von 30 000 Mark aufgebürdet hat! Noblesse oblige! Mit artiger Verbeugung vor Richtern und Staatsanwälten merläßt das gräfliche Baar den dumpfen Saal, hinein in die rauhe, regenfeuchte Novemberluft! Aber wie föstlich dünkt den zehn Monate Eingekerferten diese Luft, die Luft der goldenen Freiheit!

Mit dem freisprechenden Urteil, das sich mit logischer Notwendigkeit auch auf die angeklagte Ossowska troß ihrer Selbstbezichtigung erstreckte, sind mit einer Ausnahme selbstverständlich auch alle weiteren, in dieser Sache noch schwebenden Verfahren und Untersuchungen erledigt. So

das Verfahren wegen Begünstigung gegen die Freundinnen der Gräfin, Frau v. Koczorowska und Frau v. Moczenska, die Gadzyk und wie diese polnischen Damen alle heißen. Auch der vom Grafen Hektor Kwilecki geplante Zivilprozeß gegen die Wensierski Kwilectis, der eigentliche Kampf um das Majorat", ist bei diesem Ausgang der Sache ins Wasser ge­fallen. Nur eine bleibt als Opfer dieser tragikomischen tion zurück: die verhaftete Wiensczkowska, die selbst er­lant hat, daß sie in der Voruntersuchung einen Meineid ge­járvoren habe. Aber auch ihre Strafe wird, wenn sie über­haupt eintritt, milde ausfallen. Es kann sich bei ihr nur un einen fahrlässigen Weineid handeln, für den ihr mildernde Umstände nicht versagt werden können.

Graf Sektor wil ecki hat übrigens in einem Briefe.

den Berliner Blätter veröffentlichen, einen beiderseitigen Verwandten beauftragt, der freigesprochenen Gräfin zu er lären: Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme bedaure er, sie auf die Anklagebant gebracht zu haben.

Berliner Blätter wissen von der Verickung, des Staatsanwalts Dr. Müller nach Elberfeld zu be richten und bringen sie mit Dr. Müllers Auftreten in diesem Prozeß in Zusammenhang. Richtig ist daran, wie unser Ber­finer CB.- Mitarbeiter hört, daß Dr. Müller nach Elberfeld geht. Falsch aber ist die Darstellung, als hinge diese Ver­jetzung mit diesem Prozeß zusammen. Dr. Müllers Versegung nach Elberfeld war schon lange vor diesem Prozeß beschlossene Sache und wurde dem noch sehr jugendlichen Staatsanwalt, der vor ganz kurzer Zeit noch Assessor war, als besondere Aus­zeichnung zuteil. Indessen wird Staatsanwalt Dr. Müller diese Stellung nicht antreten. Er ist vielmehr um seinen A 6- schied eingekommen. Und dies ist allerdings eine Folge des Prozesses.

Der fall Schönburg- Waldenburg.

* Dresden, 26. November.

Die hiesige Frauenwelt hat wieder einmal ein schier un­erschöpfliches Gesprächsthema, das in aristokratischen Fünf­uhr- Tees denselben Anklang findet, wie beim kleinbürger lichen Bliemchenkaffee": die neueste fürstliche Eheirrung un prinzlichen Hause Schönburg Waldenburg. Was die flinken Zungen da nicht alles zu verarbeiten haben! Bände ließen sich mit dem pikanten Stoff füllen. Zwar hat die angebliche Flucht der Prinzessin Alice mittlerweile ein gut Teil von ihrem romantischen Nimbus eingebüßt. Sollte sie doch ein richtiges tapitel aus einem Hintertreppen­reman ihr Auge auf den schuurten Rutscher geworfen haben und mit diesem bei Nacht und Nebel durchgegangen sein. Diese Lesart hat sich nun allerdings als die theatra­lisch aufgeputzte Neuausgabe der alten Tatsache erwiesen, daß die Prinzessin ihren Gemahl verlassen hat schon im August dieses Jahres- und mit ihm in Scheidung liegt.

Troz dieser Reduktion des Stoffes bleibt doch immer noch des Pikanten genug übrig. Die Prinzessin weilt z. Zt. in Sori an der italienischen Riviera, zusammen mit ihrem einjährigen Söhnchen und in Begleitung einer Baronin Nostiz und. eines Herrn, der italienischer Offizier ist und schon seit längeren Jahren als der Herzenserwählte der Prinzessin gilt. Der Kutscher hat nur das Recht, seine Herrin imd ihren Galan spazieren zu fahren. Die Geschichte der Ehe des Paares ist von Anfang an recht unglücklich. Prinz Friedrich v. Schönburg- Waldenburg trat entgegen dem Willen seiner Familie 1895 zum katholischen Glauben über, wie die böse Welt behauptet, nicht aus innerem Drang, son­dern um eine reiche Heirat im österreichischen Hochadel zu machen. Dieser Plan mißlang. Erst 1897 verlobte er sich mit der jüngsten Tochter des in Venedig residierenden Don Carlos, der Prinzessin Alice v. Bourbon, Infantin von Spanien. Schon im Anfang der Ehe soll das Verhältnis der beiden Ehegatten nicht das idealste gewesen sein, wozu auch der große Geiz des Schwiegervaters, der die Schulden des Schwiegersohnes nicht bezahlen wollte, das seinige bei­trug. Die Prinzessin hat die Scheidung ihrer Ehe auch eifrig in Rom betrieben. Es soll Aussicht vorhanden sein, daß die Trennung auch nach katholischem Recht ausgesprochen wird.

So harrt sie frohen Mutes an den anmutigen Gestaden der Riviera einem neuen Liebesfrühling entgegen, während von ihrem fie und das ist der Humor von der Sache gestrengen Herrn Papa offiziell für tot erklärt worden ist. Don Carlos, der in Venedig auf seine Berufung zum spa­nischen Thron wartet, teilte in einem Schreiben an die Häupter der Carliſtenpartei ihr Ableben mit. Nun hat der unglückliche Vater schon zwei lebende verstorbene Töchter, denn auch seine Tochter Elvira, die mit dem römischen Maler Folchi durchging, läßt er für tot gelten. Der einzige Troft beim Anblick dieses unendlichen Jammers ist für den Zu­schauer die männliche Festigkeit, mit der der edle Don Carlos dem schweren Geschick die Stirn bietet. Er besucht mit feiner Frau das Theater, lustwandelt auf dem Martusplay, macht Dampferpartien, kurz, er zeigt, daß man es, wenn man nur mit dem nötigen dicken Fell begabt ist, den Verlust einer Tochter nicht schwerer zu empfinden braucht, als den eines Königreichs.

Die Politik.

O Dem Bundesrat ist der Entwurf einer Neuregelung des Servis- Tarifs und der Klasseneinteilung der Orte zu­gegangen. Bekanntlich hat der letzte Reichstag in dieser Be ziehung ein Interimsgesetz angenommen, dessen Geltung am 31. März 1904 abläuft. Bis dahin muß die betreffende Materie geseglich und zwar endgültig neu geregelt werden.

Das Kammergericht, das in neuerer Zeit mehr­fach entschieden hatte, daß das Tragen und der Verkauf von Waffen in Preußen durch Polizeiverordnungen nicht geregelt werden dürfe, hat in einem Urteile vom 5. Oktober d. J. nunmehr anerkannt, daß das Verbot so wohl wie eine Beschränkung des Tragens und des Verkaufs von Waffen in Breußen durch Polizeiberordnung

rechtswirksam erfolgen kann. Diese Auffassung entspricht auch derjenigen des Reichsgerichts.

Die neuerdings aufgetauchte Meldung, die Regierung plane die Erhebung von Schiffahrtsabgaben auf den natür­lichen Wasserstraßen, gibt den wirtschaftlichen Verbänden Veranlassung, zu dieser Frage Stellung zu nehmen. Zu nächst hat die Handelskammer für Frankfurt a. M. eine Ne­solution gegen das Projekt angenommen. Der Zentral­verein für Hebung der deutschen Fluß- und Kanalschiffahrt" hat auf den 9. Dezember eine außerordentliche Hauptver­jammlung einberufen, um zu der Frage Stellung zu nehmen. llebrigens wäre zu einer Erhebung von Schiffahrtsabgaben auf deutschen Stromläufen die Zustimmung des Auslandes nötig, da zwischen Preußen und verschiedenen anderen Län deru 1868 ein unfündbarer und nur mit allseitiger Ge nehmigung veränderlicher Vertrag geschlossen wurde, der die Abgabenfreiheit der deutschen Ströme festsetzt.

In Kapstadt ist eine Nachricht eingetroffen, wonad die Hottentottenhäuptlinge Hendrick Witboi, Beersiba und Bethani in Keetmanshoop die Anfunst des deutschen Gouverneurs Oberst Leutwein erwarten, um die ganze Angelegenheit des Hottentotten- Aufstandes zu regeln. Man erwartet, daß eine befriedigende Regelung erfolgen werde. Es wird gemeldet, daß nur in Warmbad ein Aufstand gewesen ist.

Der Schmerz der Franzosen um Elsaß- Lothringen zei tigt immer wunderlichere Dinge. In dem jegt tagenden Generalrat des Seinedepartements wurde ein Antrag an genommen, in dem gefordert wird, daß der Wortlaut des im Jahre 1871 von den elsaẞ- lothringischen Deputierten bei der Nationalversammlung von Bordeaur erhobenen Protestes gegen die Einverleibung der Reichslande in Deutschland in den Schulen angeschlagen werde. Ebenso fand auch ein wei­terer Antrag Annahme, wonach das Votum der National versammlung von Bordeaux, wonach die Verantwortung für den Krieg von 1870/71 dem& aiserreich zur Last ge legt wird, in den Schulen angeschlagen werden soll.

m österreichischen Reichsrat und zugleich auch im ungarischen Abgeordnetenhause ist es wieder zu großen Radauszenen gekommen. Während einer Rede des Ministerpräsidenten v. Stoerber machten im Wiener Reichsrat einige tschechische Radikale wiederholt Zwischen­rufe. Plötzlich rief der Alldeutsche Stein dem Tschechen Fres! zu: Seien Sie ruhig, Sie Uhrendieb, Sie haben im Bel­grader Konak Uhren gestohlen." Einige Freunde Fresle fragten Stein darauf, wie er seine Behauptung beweisen fönne. Stein erklärte, er werde den Wahrheitsbeweis für seinen Zwischenruf antreten. Uebrigens hätten zwei Jour­nalisten gleichfalls gemeldet, daß Frest Wertgegenstände aus dem Konak gestohlen habe. Frest erklärte hierauf, daß er die Journalisten gerichtlich belangen werde. Daraus fann sich ja noch ein hübscher politischer Skandal entwickeln! Noch ärger war der parlamentarische Krawall in Budapest. Dort beginnt Tisza jetzt mit der Niederwerfung der Ob­struktion. Er hat eine Verlängerung der Situngen bean­tragen lassen. Als der Präsident den Antrag für zulässig er­klärte, in dem die Obstruktion eine Beschneidung der Rede­freiheit sieht, wurde ihm zugerufen: Der Präsident ist ein Bandit!" Wir werden den Präsidenten noch hinaus­räuchern." Die äußerste Linke lärmte und tobte während der ganzen Sizung.

A Der Präsident von Merito, Porfirio Diaz, plant seinen Rücktritt. Sein Nachfolger soll der jetzige Finanz- und Handelsminister Limantours werden. Diaz gedenkt Anfang 1904 eine Reise nach Europa anzutreten.

A Gar zu gern möchten die Engländer Japan in einen Krieg mit Rußland hineinhezen. So läßt sich die Times" angeblich aus Peking melden: Obgleich unleugbar die Russen ihre Besazungstruppen in der Mandschurei beträcht­lich verstärkt hätten, so gingen doch die russischen Rüstungen in überſtürzter Weise vor sich und seien weniger weit ge­fördert, als Rußland die Welt glauben sehen möchte; augen­scheinlich sei von den Mächten Japan allein nicht getäuscht. Der Statthalter Alerejeff habe den bei der jüngsten Truppen­schau anwesenden Fremden mitgeteilt, daß 100.000 mann an derselben teilgenommen hätten, und als Zweifel auf getaucht seien, eine Erklärung veröffentlicht, wonach es 76 000 Mann waren. Jegt ergebe sich aus authentischen Nachrichten, daß es nur 21 000 gewesen seien. Die ge samte russische Streitmacht in dem gepachteten Gebiet umfasse 32 000 Mann, und sie werde jetzt auf 50 000 Mann ge­bracht. Die Japaner werden gut tun, mit eigenen Augen zu sehen. An Menschenmaterial hat es den Russen noch nie gemangelt, und tatsächlich stehen an 200 000 Russen in der Mandschurei.

Heer und flotte.

Eine einschneidende Maßregel gegen die Soldatenmiß­handlungen ist von der bayerischen Kammer der Abgeordneten unter Zustimmung des Kriegsininisters General v. Asch beschlossen worden: Wer Soldaten mißhandelt oder durch Nachlässigkeit Mißhandlungen mitverschuldet, soll aus dem aktiven Heere ausgestoßen werden.

Samen Sujaren u nennen, der das, was worte

Effister

geht, verb mit Gewalt und List entreißt.

durch die Tat bewerkstelligt, das heißt

nicht verten Bürgerpad den Favrat, wenn's nicht mit esem

Und da wußte ich

feinen Befferen als dich, Seelen, der du besonnen und

ber of und rubig,

inen braven

Unschlitttersen che

:

Majestät. Sie lautete,

Instruttione e Getter

und

Husaren, genommenen als Diener verfleidet, araber Serr auftreten folle der sich auf einer Bergnügungs auf seine Person aufmerksam zu machen, unter dem an­daß der betreffende Offizier, um den Ulmer Magistrat nicht Namen eines Herrn v. Treskow reisen, acht mitnehmen und dort als

unboltaire," entgegnetebiefer­

Majestät ihn nennt." und doch ein Fürst im testese

Seine

hatte soeben mit in lauten Bipatrufen endigte, durch die Luft. Und wieder ging's wie ein Brausen, das diesmal aber eutende Reiche der Geister, wie den Mitgliedern der königlichen Familie König Friedrich

die Päi

Bundern Sie sich nicht, Suschen, wenn ich im Sontor

Greibe," ſagte er

baheim tann ich G

Aber hungern fönne sifien Si po perfneifen. ertraulich; ich muß diese Woche das Mittag. Ach, Sie Wermster," entgegnete Sufi mitleidig bewegt.

frant!

Wirte wollen Sie doch nicht, da werden S erst in acht Tagen erhalten." nicht E treditieren, und