Nr. 252.
Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Pfg., in's Haus gebracht 60 fg., durch die Poft bezogen viertel fährlich Mr. 1.50.
Bratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, bft- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmitage.
Dienstag, den 27. Oftober 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.
Postzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechäuſchlak Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Die gelbe Gefahr.
CB. Im Schloßgarten zu Münster haben sie ein Ehrengrab enthüllt zum Gedächtnis jenes wackeren deutschen Gesendten Frhrn. v. Ketteler, der am 20. Juni 1900 in Pefing Meuchelmördern zum Opfer fiel. Den Erzengel Michael zeigt die eine Sockelwand, der mit flammendem Schwerte wider den buddhistischen Drachen ficht und die heiligen Güter christlicher Kultur schützt und schirmt vor dem Ansturun heidnischer Gewalten. Der Vorwurf von Knackfuß' Bild nach den Ideen des Kaisers. Als ob es mahnen wollte, wie damals: Völker Europas, wahrt Eure heiligsten Gitter!" In dem unerforschlichen Herenkessel des großen chinesischen Reiches grollt es noch immer dumpf und bedeutsami. Man wird das Gefühl nicht los, daß das letzte Wort da drüben noch nicht gesprochen wurde, daß noch einmal, und war in verstärktem Maße, der Sturm losbrechen wird, der alle zivilisierten Nationen unter die Waffen ruft. Der heimliche Regisseur des Boreraufstandes, jener Prinz Tuan, ein unheimlicher Geselle, soll wieder im Kaiserpalast aufgetaucht sein, und stille Konventikel sollen hinter den finstern Mauern tagen. Schärfste Aufmerksamkeit tut also not, soll anders nicht abermals eine Greueltat geschehen, wie sie im KettelerDenkstein zu Münster ein bleibendes Zeichen erhielt.
An der Newa beurteilt man die Lage sehr richtig. Die gemaltigen Militärmassen und starken Geschwader, die nach dem Stillen Ozean dirigiert wurden, dienen nicht lediglich Eroberungsgelüften. Sie sind auch zum Schußwall bestimmit gegen die gelbe Gefahr, die heute größer ist, als je zuvor. Chinesen und Japaner sind nach dem blutigen Bruderkriege, wie einst Deutschland und Oesterreich, freundschaftlich aufeinander zugegangen in der zweifellos richtigen Erfenntnis, daß sie zusammen eine starke Macht repräsentieren, und daß der Hader untereinander nur den fremden Eindringlingen" zu gute kommt, die beharrlich bemüht sind, ihre oſtaſiatiſchen Bejistitel zu vergrößern. Man hat kein offizielles Bündnis geschlossen, aber man hat sich so genähert, daß im Ernstfalle aus fordialer Entente eine Schuß- und Trußallianz ganz von selbst entspringt. In Rußland weiß man das. Darum hat der zottige Bär seine breite Pranke unlöslich fest auf die Mandschurei gelegt. Darum drohen von Port Arthurs Wällen die Vielpfünder stumm hinaus in das Gelbe Meer. Darum durchfurchen eherne Panzer schweigend den Stillen Ozean.
Rußland hat seinen Besitz zu schüßen, könnte man sagen, uns geht es nichts an, wenn dort unten weit u. f. m." Das wäre eine Kirchturmpolitik, ganz jener würdig, die einst dazu geführt hat, daß man Deutschlands Flotte freihändig an den Meistbietenden losschlug. Lange genug haben wir untätig dabei gestanden, als sich die seefahrenden Völker beschaulich die Erde teilten. Lange genug hat Michel föricht lächelnd zugesehen, wie man ihm ein Stück nach dem andern vor der Nase wegnahm. Als wir endlich aus dern Traum erwachten, war nicht viel mehr übrig geblieben. Das kohlenleere Kiautschou beispielsweise ist wirklich eine schöne Gegend". Aber was wir einmal haben, das wollen wir uns nun auch erhalten; weniger des Besizes wegen Kiautschou wird uns ewig kosten und nie etwas bringen als des Einflusses halber. Wenn es auch noch lange Jahre dauern mag, ehe der asiatische Osten ganz für Europa erschlossen ist, einmal wird auch da der Tropfen den Stein höhlen, einmal wird auch dort ein neues Gebiet eröffnet, das handelspolitisch von ungeheurer Bedeutung ist. Es muß unser heißes Bestreben sein, im Wettkampf der Völker da drüben nicht zu kurz zu kommen und, wie die weitsichtige Politik Kaiser Wilhelms gezeigt hat, ist das Reich auch entschlossen, an dem Völkerringen im fernen Osten tätigen Anteil zu nehmen. Das gilt für das friedliche Vorwärtsdringen mit den Waffen der Kultur, wie gegebenen Falles auch für den ernsten Kriegstanz, bei dem noch heute immer der Stärfere recht behält. Daraus ergibt sich von selbst, daß die gelbe Gefahr" auch für uns besteht, und daß unser Blid aufmerksam die Dinge im Osten verfolgen muß, sowohl was China betrifft, wie auch Japan. Erzengel Michael mii dem Flammenschwert, der den Völkern Europas so crnste Dahnung zuruft, hat auch für uns gesprochen. Unser Kaiser war sogar sein erster Interpret. Er wies zuerst aus die gelbe Gefahr hin, lange bevor in Peking der Aufruhr begann. Es ist zu hoffen, daß nicht in Vergessenheit gerät, was eben erst gesprochen wurde. An den Küsten Ostasiens wartet ein neuer Weltbrand auf den zündenden Funken. Ganz Europa wird dabei sein müssen. Auch wir dürfen nicht fehlen.
Das ungarische Experimentier- Kabinet. RK. Endlich hat der greise König von Ungarn einen Mann gefunden, der sich nochmals an die undankbare Aufgabe wagen will, in Ungarn geordnete parlamentarische Verhältnisse zu schaffen. Am Sontag und Montag fanden in Budapest Beratungen des Königs Franz Josef mit dem Grafen is a fratt, an denen auch der bisherige Ministerpräsident Graf Khuen, der bisherige Finanzminister v. Lu
Facz und der Minister des Aeußeren, Graf Goluchowski teilnahmen. Das Ergebnis war, daß Graf Tisza sich bereit erklärte, die Kabinettsbildung zu übernehmen, sie wurde ihm daraufhin übertragen.
Tias Programm für die Behandlung der militärischen Fragen, die ja die erste und letzte Ursache der gegenwärtigen kritischen Lage ist, unterscheidet sich nur unwesentlich von den zu dieser Frage gefaßten Beschlüssen der liberalen Partei, der Resolution des sogenannten„ Neunerkomitees". Tisza hofft, daß sein Programm von der liberalen Partei akzeptiert werde, und er hofft weiter, daß auch die Opposition ihren Widerstand fallen lassen werde. Ob diese Hoffnung nicht sehr optimistisch ist, bleibe dahingestellt, erklären doch selbst nichtoppositionelle ungarische Blätter, die Beschlüsse des Neunerkomitees seien„ nichtssagend" und feineswegs geeignet, die Opposition zu entwaffnen. In der Tat scheint diese Auffassung das Rechte zu treffen: Die Opposition wird sich um so weniger bemüßigt fühlen, sich bei den Beschlüssen des Neunerkomitees zu beruhigen, als sic weiß, daß ihr Standpunkt in den weitesten Kreisen nicht nur des Volkes, sondern auch des Heeres geteilt wird. Ist es doch Tatsache, daß die dem gemeinsamen österreichischungarischen Heere angehörigen Budapester Reserveoffiziere sich entschlossen haben, bei dem am 4. November stattfindenden Reserveoffiziers- Hauptrapport nicht nur selbst mit " Selen" statt mit dem vorschriftsmäßigen„ Hier" zu antworten, sondern daß sie auch ihre in der Provinz lebenden Kameraden zu gleichem Vorgehen anspornen wollen. Kommt es tatsächlich zu diesem groben Vergehen gegen die Disziplin, so wird die Heeresleitung nicht umhin können, die fraglichen Offiziere scharf zu maßregeln. Wenn man die tschechischen Gemeinen, die bei den Kontrollversammlungen statt mit Hier" mit 3de" antworteten, streng bestraft hat, um wie viel strenger müssen dann Offiziere bestraft werden, die sich des gleichen Vergehens- ja, unter noch viel erschwerenderen Umständen schuldig machen. Das„ Zde" der tschechischen Gemeinen richtete sich gegen die österreichische Regierung, das„ Jelen" der ungarischen Offiziere wäre eine Art Kriegserklärung gegen die Krone, gegen den obersten Kriegsherrn, der ja erst kürzlich erklärt hat, niemals werde er sich zu einer Beseitigung der einheitlichen deutschen Kommandofprache verstehen.
Hoffentlich stehen aber die Heißsporne im Offizierkorps von ihrem disziplinwidrigen Vorgehen noch ab. Führen sie es aus, so haben sie damit weder ihrem engeren Vaterlande, noch der Gesamtmonarchie einen Dienst geleistet. Im Gegenteil: Sie würden das Ansehen Desterreich- Ungarns als Militärmacht im Inlande wie im Auslande untergraben. Und das wäre ein Schaden, der wahrscheinlich unheilbar wäre....
Die Politik.
A Nachträglich wird der Inhalt der Nede bekannt, die Kaiser Wilhelm in Küstrin gelegentlich der Enthüllung des Denkmals Friedrichs des Großen gehalten hat. Er kam dabei auf die Grundlage des Lebens jener Hohenzollernfürsten zu sprechen, die beide in so nahe Beziehungen zu der Stadt getreten seien: Des großen Kurfürsten und des großen Königs, und hob dabei die Bedeutung des preußischen Be griffes der Disziplin hervor, als Grundbedingung für jede Entstehung eines Charakters, und die Voraussetzung eines ersprießlichen Patriotismus.
O Die ,, Reichsdebatten" in der bayerischen Abgeordnetenfammer dauern fort. Die Reichs finanzreform fam ebenso zur Sprache wie der Stand der Handelsver tragsverhandlungen. Natürlich kam Ersprießliches nicht dabei heraus, denn Herr v. Riedel mußte erklären, daß er über die stattgehabten Beratungen keine Mitteilung machen könnte. In einiger Zeit werde man alles erjabren", mit diesem Troste mußten sich die Herren begnügen. Aehnlich erging es bei der Abhandlung über die sozial. politischen Maßnahmen der bayerischen Regierung, die von sozialdemokratischer Seite start angegriffen worden maren.„ Es ist alles getan, was die Geseze verlangen und was den Wünschen des Landtags entspricht."
* Ein recht bezeichnender Plan des Polentums kommt jest an die Deffentlichkeit. Man beabsichtigt nämlich, die Solol- Turn- und die Gesangvereine, die zusammen etira 42 000 Mitglieder haben, zu verschmelzen. Man verspricht ſich davon eine stärkere Teilnahine und erklärt das Hernbleiben von diesem Bunde ganz offiziell für eine Schande, die den gesellschaftlichen Boytott nach sich ziehen müsse. Neu ist die Tendenz dieser polnischen Vereine ja schon lange nichi mehr. Verfolgte man aber diese Ideen bisher nur im Stillen, so ist man offenbar nun entschlossen, mit ganz offenen Karten zu spielen.
Der Gewaltmarsch, den der österreichische Oberst von Gränzweig seinerzeit seine Truppe hatte ausführen lassen, und der so viele Opfer forderte, erhielt jest seine Sühne. Grünzweig wurde zu zwei Jahren Gefängnis, verbunden mit Chargen- und Vensionsverlust, verurteilt. Freilich, wird man sagen, die Toten werden dadurch leider nicht wieder lebendig.
Ohne Frankreichs Zustimmung und Beteiligung will der englische Staatssekretär des Auswärtigen die Verantwortlichkeit für eine englische Anleihe für Marokko nicht übernehmen, heißt es neuerdings. Er wird auch wohl wissen warum. Nur durch Frankreichs Giro würde dieser Wechsel nämlich einige Sicherheit erhalten.
Begrüßte die englische Presse den guten Lyttleton schon bei seiner Ernennung zum Nachfolger Chamberlains mit Hohn und Spott, so artet diese liebevolle Beschäftigung allmählich zur stehenden Rubrik aus. Jetzt haben die Blätter entdeckt, daß Lyttleton eine sehr streitbare Frau besitzt, die lebhaft für ihren Gemahl bei der Wahl zum Parlamentarier agitiert hat. Ganze Gespräche werden wortwörtlich zitiert, die Madame angeblich mit beliebigen Arbeitern gehabt haben soll, bei denen sie für ihren Mann Propaganda machte. Der arme Lyttleton wird wenig Freude an dem bitter- ironischen Vorschlage haben, den ein Witblatt gemacht hat und der durch alle Blätter geht, nämlich: Wenn Lyttleton aufhöre, Kolonialminister zu sein, werde man seine Frau dazu machen müssen.
Die russische Note über die Absage des Zarenbesuches in Rom soll eine Fälschung sein, so wird aus Petersburg verbreitet. Diese Feststellung war angesichts der vielen Unsinnigkeiten dieses russisch- italienischen Handels dringend von Nöten. Der seltsame Ton dieser Note hatte in Italien heftige Erregung hervorgerufen und sogar eine sehr deutliche Kundgebung in der Presse veranlaßt, die alle Schuld der falschen Darstellung des vermutlichen Empfanges durch das italienische Volk auf den Sicherheitskommissarius Nelidom scheb, der im Gegensatz zu dem günstigen Gutachten des russischen Polizeidirektors in den schwärzesten Farben malte. Politische Kreise sprachen zwar davon, daß nicht diese Schilderung, sondern die Fassung der programmmäßigen Toaste Ursache der Absage gewesen sei, aber man wird das kaum annehmen dürfen. Gänzlich von der Hand zu weisen ist jedenfalls die tendenziöse Unterstellung, die gefälschte Note sei in Desterreich fabriziert worden.
Es ist wirklich kein Wunder, wenn den guten Ferdinand von Bulgarien angst und bange wird. Täglich kommen aus seinem Lande Nachrichten von schlimmen Wahlerzessen und täglich Briefe, in denen er dringend gebeten wird, die Wahlen zu sistieren, wenn er den drohenden Bürgerkrieg verhindern will. Solche Botschaften wechseln mit Droh briefen, die ihm das gleiche Geschick prophezeihen, wie König Alerander. Man hat deshalb schon den Palast durch ein elektrisches Läutewerf mit den Kasernen verbunden, damit der Fürst unter Utständen die ganze Garnison alarmieren kann. Die Entdeckung einer ganzen Organisation, deren Zweck es ist, eine Personalunion mit Serbien durchzuführen, wird auch nicht gerade imstande sein, die Stimmung Ferdinands zu bessern.
**
Hof und Gesellschaft.
Eine Begegnung zwischen unserem Kaiser und dem Zaren wird am 4. November in Wiesa baden stattfinden. Auch die Gemahlinnen der beiden Herrscher, der Großherzog von Hessen und voraussichtlich auch Prinz und Prinzessin Heinrich werden an der Begegnung teilnehmen. Im Wiesbadener Schlosse findet Galatafel und später eine Aufführung des„ Oberon" im Hoftheater statt. Gleich nach der Vorstellung werden die Fürstlichkeiten wieder abreisen.
Prinz Adalbert von Preußen, der dritte Sohn des Kaiserpaares, hat am Montag von der Wildparkstation aus seine Reise nach Ostasien angetreten. Die kaiser. liche Familie gab dem Prinzen das Geleit zum Bahnhof. Heer und flotte.
Ein Schutzgitter um die Festung Mek soll in einem Umfreise von 22 Kilometern gebaut werden. Die Abschließung die Stadt durch Wälle und Gräben ermöglichte keine genaue Ueberwachung der Bevölkerung und Beobachtung einund auspassierender Personen. Es werde selbst bei schärfster Prüfung nicht mehr gelingen, Späherei zu unterbinden. Zu diesem Zweck wird jezt also das Gitter gebaut. Die Linie soll ungefähr folgenden Lauf nehmen: Von Montigny, wo es wahrscheinlich bis an die Mosel geführt wird, am Fort Württemberg vorbei, über die Augnystraße, Grangeaur- Ormes Horgne- au- Sablon- und weiter die öſtliche Fortlinie miteinander verbindend. Bei Grange- auxOrmes steht bereits ein großer Teil des Gitters. Die westliche Seite von Metz wird kein Gitter erhalten, da dort noch die ehemaligen Gittertore stehen geblieben sind, die im Mobilmachungsfalle sofort geschlossen werden können. Das Gitterwerk, das über zwei Meter hoch ist, besteht aus starken eisernen Stangen, deren Spizen umgebogen sind. Dort, wo die Anlage Straßen kreuzt, werden Lücken gelassen, die im Ernstfall durch Tore zu schließen sind. Das Gitter fann seiner Bestimmung natürlich nur im Verein mit einem reichlichen Streifdienst genügen. In Friedenszeiten behindert das Gitter niemand. Gitter, die einzelne Festungsfronten umgeben, gibt es bereits in Spandau, Köln und noch vielen anderen Festungen. Das Meter Gitter, das die ganze Festung umschließen soll, ist aber etwas Neues auf fortifikatorischem Gebiet.
jade patte
blikten feuriger als sonst. Der Wellen und dem Rauschen des Sturmes. in tiefen Bügen die ft ein. Sie lauschte dem Rollen
Behint und atmete
fie,
Wie schön," jagre ferdes Sturmes kann ich mir ſo viel lebhafter shre ,, wie schön ist es heute! Ihre Augen Im
sagte Ellen. Wie gern möchte man rgangenen Jahrhunderte. Die Sale, auribiden in die og der Wine Big Welche wunderbaren Gedanken solche Ruinen erweden!" varen von Menschen, deren Herzen so warm einst hier standen
schlufell founſeren, die ebenso wie wir glaubten, daß
bie Gensierhöhlen.en und beaten
Canon
fui
bei der Schilderung der Geldin
atten
milden Herrschaft Gemahl wählen möge unter den Son der Insel und vom Festlande zu ihr und baten, daß sie einen hatte, famen die Aeltesten der Städte und Gemeinden von der Gräfin Maria, une au ihre Unterfanen ort, hingen Alle Verzen rings habe ihr Wagnus for ingen an ats ſie ihr fiebzehnteseuten sich ihrer Jahr erreicht
reiten sehe ihn noa
Glauben.
Dor mir
samit bas cinente even au
Den
..Hefete
Janos"
vie fie
bauem igennerteint, Bertutearen Danptihn in Retten daher brachten und vom wagen warien wie Sache mar größten Wattblütigkeit und Bot Gestalt eines Herkules. Er nahm seine verEr war ein wilder, glutängiger Mensch, mit
Iorene haar und einen Hund.


