Ausgabe 
27.6.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 148.

Erstes Blatt.

Wbonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., a's Saus gebracht 60 Bfg., durch die Poft bezogen viertel fährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberhefftfche Beitschrift für Landwirtschaft, Sbft- und Gastenbau, sowie die Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Des Blatt erscheint on allen Werktagen nachwiteg6.

Samstag den 27. Juni 1903

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einfaltige Betitgeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 fg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.

Boftzeitungsliste No. 3999.

Rebaktion und Expebition: Gießen Regenweg 28. Berufsrechauslah Me, 368.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Knabhängige Tageszeitung

( Sichener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Der neue Reichstag

hat jetzt durch die Stichwahlen sein endgiltiges Gepräge erhalten, vorbehaltlich des Resultates in zwei Wahlkreisen, Homberg( Bayern) und Lippe- Detmold, das wir, da dort um zwei Tage später gewählt wird, erst am Montag be­fannt geben können. Doch ist so gut wie sicher anzunehmen, daß im ersteren Kreise der Bauernbündler, im zweiten der Kandidat der Freisinnigen Volkspartei gewählt wird, und deshalb rechnen wir in der nachfolgenden Tabelle diese Kreise schon als Befißstand der betreffenden Parteien mit.

Name der Parteien

Centrum

Dentsch Konservative

demnach im neuen im alten Gewinn Reichstag Reichstag resp. Verlust

Bayerischer Bauernbund

5

5

Bund der Landwirte

2

6

100

106

53

52

Deutsche Reichspartet Deutsch- Soziale( Antisemiten)

19

20

12

9

15

21

28

50

53

Sozialdemokraten

82

58

+24

.

Süddeutsche Volkspartet

7

Polen

17

14

Protestler( Elsasser)

10

Welfen. Wilde

5

Freifinnige Vereinigung Freifinnige Volkspartei

Nationalliberale

--+-----+-+-++

+3

Von Parteiführern und bemerkenswerten Persönlich teiten des alten Reichstags werden, da nicht wiedergewählt in den neuen Reichstag nicht mehr einziehen: Die Kon servativen Dr. Dertel, Schrempf, Jacobsfötter, Dönhoff­Friedrichstein, die Mitglieder des Bundes der Landwirt Rösicke, Hahn, Lücke, die Nationalliberalen Bassermann, Büsing, Hasse, Esche, die Freisinnigen Schrader, Brömel, Frese, Hänel, Fischbeck, Beckh- Koburg, die Sozialdemokra ten Antrick, Ulrich, die Zentrumsmitglieder Letocha, Braun, die Fraktionslosen Ahlwardt und Prinz Hohenlohe- Schil­lingsfürst. Weiter wird der Reichstag einige bekannte Persönlichkeiten nicht mehr sehen, die sich nicht mehr haben aufstellen lassen, so: Freiherr von Wangenheim, Kropatschef, Graf Roon, Langerhans, v. Cegielski, von Dziembowski, Graf Kwilecki. Neu in den Reichstag treten u. a. der Sozialdemokrat Braun, Gemahl der Frauen­rechtlerin Lilli Braun, geb. v. Kretschmann, der National­soziale Gerlach, die Antisemiten Bruhn, Böckler, Graf Re­ventlow und der Großpole Korfanty. Im ganzen treten nicht weniger als 130 parlamentarische Neulinge in den Reichstag ein. Davon entfallen auf die konservative Par­tei 17, die Reichspartei 1, das Zentrum 24, die Nationalli­beralen 23, die freisinnige Volkspartei 7, die freisinnige Vereinigung 3, die Sozialdemokraten 29, die Antisemiten

55, die deutsche Volkspartei 5, die Wilden 5, die Welfen 1, den Bauernbund 2, den Bund der Landwirte 1, die Po­len 6.

Zwei Nachwahlen haben stattzufinden. In der Haupt­wahl wurde der Pole v. Czarlinski zweimal gewählt, in Konit- Tuchel und in Wirsiz- Schubin. Da er die Wahl für Wirsiz- Schubin annahm, hat in Konitz- Tuchel Nach­wahl stattzufinden. Bei der Hauptwahl wurde als Ver­treter des Bundes der Landwirte Vogt in Hall gewählt, in der Stichwahl wurde er ebenfalls gewählt in Crails­heim- Gerabronn als Vertreter des Bauernbundes. Da zur Zeit noch nicht feststeht, wo Vogt annehmen wird, so hat in einem der beiden württembergischen Kreise eine Nach­wahl stattzufinden.

Wahlausschreitungen.

In Dortmund kam es in der Nacht nach dem Stich­wahltage zu heftigen Zusammenstößen der Menge mit der Polizei, die wiederholt mit der blanken Waffe die Straßen säubern mußte. Die Beamten, die mit Steinen geworfen wurden, gaben Schüsse ab. Eine ganze Anzahl Personen wurde durch Säbelhiebe verlegt. Mehrere Ver­haftungen wurden vorgenommen. Erst nach Mitternacht hörten die Lärmszenen auf. Ebenso kam es auch in Offen­bach a. M. nachts zu erheblichen Ruheſtörungen, die sich gegen den Wahlsieg des Nationalliberalen richteten, die Schußmannschaft mußte wiederholt mit der blanken Waffe vorgehen. Der Gewählte, Dr. Becker, erhielt einen Schlag mit einem Stock auf den Kopf und mußte unter polizei­lichem Schuße seinen Heimweg antreten. Es wurden meh­rere Verhaftungen vorgenommen. Aehnliche Szenen spiel­ten sich auch in Hof i. B. ab. Die Schußleute wurden mit Ziegelsteinen beworfen, so daß zur Unterstützung der Polizei Gendarmerie und Feuerwehr herangezogen werden mußten. Sechs Personen, meist junge Burschen, wurden berhaftet.

Die politik.

Französische Feldzelte im preußischen Heer. )( Auf dem Truppen- Uebungsplatz Arys wird zur Zeit

ein interessanter Versuch unternommen. Als Wohnung sui die dort zur Uebung eingezogenen Landwehrleute resp. Reser visten und die später nachfolgenden Stammtruppen hat die Heeresverwaltung eine größere Anzahl Zelte zur Verfügung gestellt, welche im deutsch- französischen Kriege 1870/71 bein Nehmen des Lagers von Chalon erbeutet wurden. Die Zelt sind ganz eigenartig gestaltet, äußerst praktisch eingerichtet und es soll jetzt erprobt werden, ob sich diese Einrichtung zur Nachahmung für deutsche Heeresfeldzelte eignen würde Serbische Märchen.

In der italienischen und englischen Presse erhält sick mit auffälliger Hartnäckigkeit die Meldung, König Peter von Serbien der schwarze Peter", wie ihn die Witz blätter bereits benannten wolle binnen kurzem zu Gun­sten seines Sohnes abdanken. Wie unser Berliner C. B.. Mitarbeiter an unterrichteteter Stelle hört, gilt diese Mög­lichkeit als ausgeschlossen. Eine weitere in englischen Blät­tern aufgetauchte Nachricht besagt, nicht nur Oberst Mi­schitsch, sondern sämtliche am Königsmorde beteiligten Offiziere hätten erklärt, sie würden gemeinsamen Selbst­mord begehen, wenn man sie wegen des Mordes vor Ge­richt stellen wollte. Besonders tragisch braucht man diese Versicherung nicht zu nehmen. Die Herren werden sich die Sache wohl überlegen, zumal da sie keinesfalls eine all­zu harte Strafe zu gewärtigen haben.

Auf die amtliche Mitteilung des Königs Peter von seiner Thronbesteigung hat als Erster Kaiser Wilhelm ge­antwortet. Die in französischer Sprache abgefaßte De­pesche an den König läßt manches zwischen den Zeilen lesen. Sie besagt:

,, Ich habe die Anzeige, durch welche Eure Majestät mir die Mitteilung von Ihrer Thronbesteigung machten, empfangen und nehme von dieser Mitteilung Notiz. Ich hege die Hoffnung, daß Gure Majestät Ihr Bemühen darauf richten werden, daß die guten Beziehungen, welche seither zwischen Deutschland und Serbien ge= herrscht haben, in Zukunft aufrecht erhalten und sich weiter entwickeln werden. Ich gebe dem Wunsche Aus­druck, daß die Regierung Eurer Majestät eine Periode des Friedens und des Fortschrittes für Ihr Königreich ir­augurieren möge. Wilhelm."

Der gemessene Ton dieses Antworttelegramms wird in Deutschland mit Genugtuung begrüßt werden. Kurze politische Nachrichten.

* In das neue ungarische Ministerium werden die bis­herigen Minister mit Ausnahme des Kriegsministers Frei­Herrn v. Fejervarh und des Grafen Szechenyi eintreten.

* Der für September angekündigte Besuch des Zaren in Warschau und Spala und die großen Herbstmanöver in Russisch- Polen werden in diesem Jahre nicht stattfin­den. Der Grund der Absage iſt unbekannt.

* Die Sofioter Polizei erfuhr, daß in den letzten Tagen mazedonische Revolutionäre Explosivstoffe in einem Hause in Küstendil verborgen hätten, und nahm eine Haussuch­ung vor. Bei dem Versuche der Bewohner, die Explosiv­stoffe vor der Polizei zu verbergen, kam es zu einer Ex­plosion, wobei 6 Personen getötet wurden.

Hof und Gesellschaft.

*** Der Kaiser nahm gestern an Bord des ,, Meteor" an der Regatta des kaiserlichen Jachtklubs auf der Nie­ler Föhrde teil. Als Gäste des Kaisers waren auf dem ,, Meteor" anwesend: Prinz Heinrich von Preußen, der Großherzog von Oldenburg, der amerikanische Botschafter Charlemagne Tower und der amerikanische Marineattache Korvettenkapitän Potts. 86 Jachten waren gemeldet, die in neun Abteilungen starteten. In der ersten Abteilung, 10 Uhr 5 Min. starteten Orion, Navahoe und Ko­met", in der 2., um 10 Uhr 10 min. ,,, Meteor" ,,, Ham­burg" und ,, Iduna". Es herrscht Flaute, so daß die Se gelbahn abgekürzt werden dürfte. Sämtliche großen Jach­ten waren von Torpedobooten an den Start geschleppt worden. Zahlreiche Begleitdampfer und ausländische Lust­jach en leg'eiteten die Regatta. Zwischen Kaiser Wil­helm und dem Präsidenten Roosevelt fand ein Austausch von Telegrammen statt. Kaiser Wilhelm spendete dem amerikanischen Geschwader warmes Lob.

Hus dem Gerichtsfaal.

§ Die Weißenseer Raubmörderin Anna Raden wurde zu 10 jährigem Zuchthaus und 10 jährigem Ehrverlust ver­urteilt. Die Angeklagte bestritt ganz entschieden, die Ab­sicht gehabt zu haben, die von ihr überfallene Frau Jo­sephsohn zu töten. Der Gerichtshof kam denn auch zur Ueberzeugung, daß ihr bei der Tat die Ueberlegung ge fehlt habe, und sprach sie nur des schweren Raubes schuldig.

§ Eine Ehrenerklärung für Treberschmidt gab der als Zeuge im Kasseler Prozeß vernommene frühere Prokurist der Trebergesellschaft Jacobi ab, welcher schon als Lehr­ling in Schmidts Kohlengeschäft tätig gewesen war. Ei hat Schmidt nur als einen vechtlich denkenden, noblen Cha­rafter kennen aelernt. Er sei aufs höchste überrascht ae­

wesen, als er in dem Prozeß gegen die Mitglieder des Aufsichtsrates von den Schichungen und Fälschungen er­fuhr aus eigener Anschauung habe er die Trebergesellschaft gelaunt; das Geschäft sei lukrativ gewesen. Daß Schmidt immer voll riesiger Hoffnung gewesen sei, bestätigt der Zeuge. Er glaube, daß derselbe durch die Vorberechnungen her Chemiker und Techniker verführt sei.

Nab und Fern.

£ Militärische Nebungen auf Helgoland werden in die­sem Sommer in größerem Maßstabe stattfinden. Sie werden von dem 2. See- Bataillon und dem Harburger Pionier- Bataillon ausgeführt werden und sich mit inte­ressanten, ganz neuartigen Verteidigungsfragen beschäf= tigen, die der hohen strategischen Wichtigkeit Helgolands als Stützpunkt der deutschen Nordseeslotte gerecht werden. )-( Der Fürsorge für hilfsbedürftige Chinakrieger werden die Militärverwaltungen der deutschen Bundes­staaten auch fernerhin noch die größte Sorgfalt widmen. In Preußen werden z. Zt. durch die Bezirkskommandos Recherchen angestellt, wer von ihnen einer außerordent­lichen Unterstützung bedarf resp. went ein Kuraufenthalt von Vorteil sein könnte. Diese Leute werden zumeist nach Wiesbaden geschickt, indessen sind von den Privatbädern für die Zeit nach der Saison verschiedene Freipläße zur Verfügung gestellt worden.

|: Ein moderner Blaubart scheint nach einer Meldung aus London der wegen des bekannten Mordes an der Miß Holland auf der Moatfarm verurteilte Hauptmann Mac Dougal zu sein. Dougal hat bereits früher mit wohl­habenden Damen im Verkehr gestanden. Zwei dieser Da men ſtarben ſehr bald, nachdem Dougal sie als seine Frauen nach Amerika gebracht hatte. Die zweite Frau stellte er seinen Bekannten wenige Wochen nach dem Tode der ersten vor. Es erregte damals Aufsehen, daß die jungen Damen, die sich bei ihrem Eintreffen in Amerika bester Gesundheit zu erfreuen schienen, so schnell kränkelten und starben. Man schöpfte damals aber keinen Argwohn gegen Dougal. Der Mörder wird am 14. Juli hingerichtet

werden.

* In der Bologneser Sensationsaffaire Bonmartini: Murri( wie erinnerlich, wurde Graf Bonmartini durch seinen Schwager Dr. Murri ermordet) ereignete sich ein aufsehenerregender Zwischenfall. Einer der mutmaßlichen Helfer des Mörders, der Arzt Dr. Pio Naldi, durchschnitt sich im Gefängnis zu Bologna mit einer Glasscherbe die Pulsadern und wurde schwer verwundet ins Krankenhaus gebracht.

** Gegen die übermäßigen Flurschäden bei Manövern Aus Anlaß der enormen Flurschäden bei Döberitz gelegent­sich der großen Feldübung des Garde- Korps vor dem Kaiser Ende Mai d. Is. ist inbezug auf die Flurschäden eine bemerkenswerte Anordnung getroffen worden. Die Vor­schrift, daß Flurschäden nach Möglichkeit zu vermeiden sind, ist, wie wir erfahren, dahin erweitert worden, daß jeder Truppenteil für Flurschäden, die er verursacht hat, aber bei richtiger Ausnutzung des Geländes hätte ver­meiden können, selbst aufkommen muß. Eine Sachverstän digen- Kommission entscheidet von Fall zu Fall im Verein mit den geschädigten Landbesißern.

A[ Italienische Reinlichkeit"] steht bei den deutschen Hausfrauen von jeher in schlechtem Rufe. Unsere Leserinnen werden aber doch einen Schrei des Entsezens nicht unter­drücken können, wenn sie hören, daß am 30. Juni der ehr­würdige Dom zu Mailand seit zwanzig Jahren erst wieder einmal einer Reinigung unterworfen werden wird. Man wird den Dom aller Voraussicht nach auf einen ganzen Monat hinaus geschlossen halten müssen, um ihn von all dem Staub und Schmuß zu befreien, der sich in dieser langen Reihe von Jahren in ihm aufgehäuft hat.

[ Gut gegeben.] Von König Milan von Serbien, dem Vater des jetzt ermordeten Alerander, erzählt ein Pariser Blatt folgende Anekdote: Einige Zeit nach seiner frei­willigen Abdankung saß Milan eines Tages in einem Pariser Klub beim Baccarat. Er spielte an diesem Tage sehr un­glücklich. Als er sich beim Kartenverteilen zufällig um­drehte, sah er hinter seinem Stuhle den Baron von V. ſtehen. Jetzt wundere ich mich nicht mehr, daß ich solches Pech habe", sagte der Er- König. Ich verliere immer, menn Sie hinter meinem Stuhle stehen!" Der Baron erwiderte ruhig: Sie übertreiben, Sire. Als Sie Ihren Thron verloren, stand ich nicht hinter Ihnen!"

Bunte Chronik. In Erlau( Ungarn) wurde ein hef= tiges Erdbeben verspürt; es folgten vier Stöße. Mehrere Häuser der Vorstadt stürzten ein und fast sämtliche Häuser der Stadt sind beschädigt. Unter den Einwohnern herrscht Panik.

-In Berlin unternahm der Arbeiter Golinsky auf seine bon ihm getrennt lebende Frau einen Mordversuch. Er brachte ihr zwei Stiche mit dem Messer in den Rücken bei. Der Attentäter wurde verhaftet.

- In der Frrenanstalt Herzberge bei Berlin kam es zu einer Revolte von 61 Kranken, die die Wärter überfielen und teilweise übel zurichteten.

Ich bin meinswegen ein armer, unglücklicher Mensch, Herr Frau hält ihr dabei die Stange, was kann ich ba machen? Sie will ja nicht!" feufzte der Küfer. ausgepfiffen wird, so nehmt sie von der Bühne fort." hinreißen, und wenn 3hr nicht wollt, daß Eure Tochter ,, und meine

bon Eurem Haß gegen den Herrn Heffelbein nicht wieder

Pammin ich m

r fanie hät!

Er brach ab. meinswegen, wohin du willst, zur Polizei oder trobigen Blick nachfendend, wie sie zur Tür schritt, geh ,, Dazu zwinge ich dich nicht," antwortete er, ihr einen

Die Tür war hinter der forpulenten Frau dröhnend

ins Schloß gefallen.

,, und

glaubst

du

etwa,

daß ich eine Langeweile

habe, wenn sie nicht hier ist? Anna

jetzt von Tag

sie mit dir gehen zu lassen." zu Tag lebhafter und ausgelassener. Cei zu gefährlich,

ganz

blaß geworden ,, was willst du damit sagen?" fragte der Mann, der

war.

weilen

die Schmerzen

der

Beruhigungsmittel verabfolgen. mit der Medizin da er von Euch will gehen?" die ihm als eine zuverlässige Person bekannt war, würbe der Stationsvorsteher gewiß unbedenklich das gewünschte Karoline, Karoline!" riefen mehrere Stimmen. Ihr bis Bote aus der Stadt ihr unten allein i

Srst mollte si