Nr. 73.
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Grattabellagen: Oberbeffische Familienzeitan( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werttagen nachmittags.
Freitag den 27. März 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Jasertionsprei 8: Die einspattige Petitzeile für Gießen wi gang Oberbeffen, die Kreise Mezlar und Marburg 10 Pfa fonft 16 fg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fo
Boftzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Erbebition: Gießen Nexenweg 38. Fernsprechanschluk Ar, 368.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Hus der Reichshauptstadt.
Wandelbiloer von Spectator. ( Nachdruck verboten.) Der Frühling- nein der Sommer, der Hochsommer ist in Berlin eingetroffen oder wenigstens eine Kostprobe bavon; besonders vorsichtige Leute legen ihren Winterüberzieher zwar ab, aber mit einem verwunderten Blid auf den Kalender so, daß er schnell und ohne Naphtalinoder Leihhaus- Geruch wieder angezogen werden kann. Anbere charakterfeste Leute, die sich durch solche Aeußerlichkeiten, wie das Wetter ist, nicht beeinflussen lassen, behalten ihre Wintersachen, die sie noch nie so zeitig abge
legt haben, auf dem Leibe und halten im Schweiße ihres Angesichts an der gewohnten Ordnung fest. Das sind aber Ausnahmen. Im allgemeinen hat Berlin Sommer gemacht. Auf den Straßen wachsen die schönsten Veilchen- Bouquette in den Körben der alten Händlerinnen. Bei Wertheim duftet in einem Verkaufsraum ein großes Rasen- und Blumen- Parterre um einen Springbrunnen herum. Und die Menschen überholen in dieser Beziehung bie Natur selbst; denn es wird noch einige Zeit vergehen, bis die hell- und dunkelgrünen Insektenschwärme,
Ivie sie jetzt auf den Bäumen und Sträuchern der Plätze Fißen, sich zu kompakten Blattwerk ausgewachsen haben werden. Strohhüte erscheinen und die kurzen schwarzen Nacht- Jacken, die die Mode als Frühjahrs- Jackets aus. gibt. Alles fleidet sich leichter.
Ein rechter Berliner Sommer- Sonntag war der letzte und veranlaßte eine wahre Völkerwanderung nach den Bororten. Das echte rechte Commer- Unterhaltungspro gramm, Vater wäscht sich Unmassen von Staub mit einigen Lagen Bier aus der Kehle; denn die Sprengwa gen einzig und allein haben von der Ankunft der schönen Jahreszeit noch keine Notiz genommen. Mutter fochi Raffee und trinkt ihn natürlich auch. Und das holde Töchterlein genießt die frische Luft im Tanzlokal; denn bort gibt's auch Staub in Fülle zu schlucken und die Temperatur ist noch höher, als draußen. Und dann die Liebe! Wie singt doch Heine:
Jedweder Geselle, sein Mädel am Arm, Durchwandelt die Lindenreih'n;
Ich aber, ich wandle, daß Gott erbarm! Ganz mutterseelenallein!"
Die schwermutvolle Stimmung, die aus diesen Versen spricht, ist für den Frühling, und besonders für diesen Berliner Frühling bezeichnend. Die Jahreszeit der Liebe ist natürlich auch die Zeit der unerwiderten Liebe. Die Liebessehnsucht, die unerfüllt bleibt, führt gerade in dieser schönen Uebergangsperiode beim Anblick so vieler zärtlicher Paare zur tiefsten Schwermut und so kommt es, baß gerade im Lenz die meisten Selbstmorde aus unglücklicher Liebe vorkommen.
Und Berlin erwies sich auch in dieser Beziehung recht leistungsfähig. Die hiesige Selbstmordchronit zeigte war schon immer eine traurige Reichhaltigkeit und der Leser ging mit einer durch die Gewohnheit erworbenen Gleichgiltigkeit über die Berichte hinweg. In jüngster Zeit jedoch vermochten einige Fälle, da junge blühende Menschenleben freiwillig aus dem Leben flü.hieten, berechtigtes Aufsehen zu erregen. Da ist die achtzehnjäh rige Echauspielerin vom Potsdamer Schauspielhaus, das Opfer des jugendlichen Liebhabers". Man kennt die Verheerungen, die„, bildschöne Vertreter des Liebhaberfaches unter den Herzen der Backsische und älterer rcmantisch veranlagter Frauen anrichten, da liese naive Weiblichkeit gern solche manchmal recht unreisen Gentlemen zu den Halbgötter- Gestalten idealisiert, deren edle Leidenschaft und aufopfernde Liebesseligkeit sie auf der Bühne mit heißem Bemühen wiederzugeben ver juchen. Hier aber handelt es sich um ein Mädchen, das selbst hinter den Kulissen zu Hause ist und wie es nach beni bekannten Eat keinen Helden vor seinem Kammerdiener gibt, so existiert auch für die Kollegen und Kolleginnen kein edler Held und Liebhaber. Dennoch führte in diesem Falle die unglückliche Liebe zu dem Vielumworbenen oder wie eine andere Version lautet, die Fol gen derselben die Bedauernswerte in den Tod. Nicht minder rührend und ein Tragödienstoff, der eines neuen Sabbel würdig wäre, ist die hoffnungslose Leidenschaft Der Krankenpflegerin zu den unheilbaren Kranken, dic mit dem gemeinsamen Liebestode endigte. Und schließlich das erschütternde AschermittwochsDrama, das dem fidelen Gesindeball folgte, und st recht bezeichnend für das Berliner Leben ist. Ein lebens. frohes, junges Ding wird von der Mutter auf ein Fest geführt, bei dem die Verführung in jeder Gestalt lauert Bor allem der Sekt! Schließlich ist man des Verstan bes, der Sinne nicht mehr mächtig. Und ist dann das Unglüd geschehen, dann wird die ganze Verantwortung Dem Mädchen aufgebürdet, das auf dem schlüpfrigen Wege ins Straucheln kam. Ich möchte es dahingestellt jein lassen, was in einem solchen Falle ,, moralischer" ist, die Entrüstung der Angehörigen über das mißratene Kind, das unter seinem Leichtsinn ja am meisten selbst a leiden bat, oder das Verhalten einer liebenden Mut
ter, die ihrem Kinde eine tröstende Stütze im Unglüd ist; in unserem Falle waren Mutter und Tochter sehr empfindsame Naturen, bei denen vielleicht anzunehmen ist, daß die Störung des gegenseitigen zärtlichen Ver hältnisses mehr, als die Ursache derselben den Selbstmord des Mädchens und den darauf folgenden der Mutter herbeigeführt hat. Solche Ereignisse, wie das vorliegende, das die beiden Frauen zu einem so tragischen Ende führte, gehören im Berliner Leben leider zu den alltäglichen Erscheinungen.
Die Politik.
Kaiser Wlhelm und die amerikanische Flotte. (-) Wie uns ein Telegramm aus Washington meldet, hatte der deutsche Kaiser dem Präsidenten Roosevelt mitteilen lassen, daß das atlantische Geschwader der Vereinigten Staaten auf dessen beabsichtigter Fahrt nach Europa namentlich Lissabon sollte hierbei besucht werden - auch in Kiel willkommen sei. Inzwischen sind jedoch, vie das amerikanische Marinedepartement belannt gibt, die Dispositionen für die Reise des Geschwaders abgeändert worden, dergestalt, daß die Fahrt sich über die Azoren hinaus nicht erstrecken soll. Die Abänderung des Reiseplans hat nun wieder zur Folge gehabt, daß Präsident Roosevelt die Einladung des Kaiser Wilhelm ablehnen mußte. Der Präsident fügte ausdrücklich hinzu, daß das Geschwader keinen Hafen des europäischen Festlandes anlaufen werde. Jene ängstlichen Gemüter, die schon das alte Europa durch die Marinegeschütze Onkel Sam's bedroht sahen, können sich somit beruhigen.
Neue Landbill für Irland.
Die englische Regierung ist jetzt ersichtlich bemüht, Irland zu versöhnen. Eine der dunkelsten Partien irischer Zustände bildet bekanntlich as Elend der Landbevölkerung. Fast der gesamte Boden befindet sich seit Jahrhunderten im Besize englischer Großgrundbesitzer, velche die irischen Pächter nicht gerade sehr rücksichtsvoll behandeln. Jezt hat die Regierung in dem Unterhause eine Landbill eingebracht, welche es den Pächtern ermög ichen soll, ihren Landbesiz mit Hilfe staatlicher Vorschüsse von den Gutsherren käuflich zu erwerben. Da selbst John Redmond, einer der Führer der irischen Partei, zugab, daß die Vorlage einen großen Fortschritt gegenüber früseren Maßregeln darstelle, so sind die Aussichten für Das Zustandekommen der Landbill recht günstig.
Castro bleibt!
Die mit so großem Geräusch und theatralischem Effekt in Szene gesezte Komödie hat also den Ausgang genommen, der mit ziemlicher Bestimmtheit vorauszusehen war. Don Cipriano Castro, der Vater des venezolanischen Vaterlandes, hat sich von den flehentlichen Bitten seines getreuen Kongresses erweichen lassen und in einer neuen, wieder von ihm höchstselbst verlesenen Botschaft seine Demission zurückgezogen. Er beuge sich vor dem Wunsche des Kongresses, er unterwerfe sich seinen Pflichten von neuem, so versicherte der geriebene Diktator mit gut angenommenen Pathos, aber nur so lange, bis dem Volke der Frieden wiedergegeben und die Ordnung wieder herJestellt sei. Und die braven Kongreßmänner verneigten sich, zerdrückten eine Träne im Auge und hatten alle Mühe das Lachen zu verbeißen. Ehren- Castro aber hat erreicht, was er haben wollte, ein Vertrauensvotum. Kurze politische Nachrichten.
* Der Reichskanzler Graf Bülow wird den Kaiser auf seiner Anfang Mai erfolgenden Reise nach Rom begleiten. Inzwischen hat sich der Kanzler mit seiner Gemahlin zur Erholung nach Italien begeben.
* Aus militärischen Kreisen ergeht an den Reichstag die Bitte, die Vorlage des neuen Pensionsgesezes gleich bei seinem Wiederzusammentritt zu fordern und dieser Vorlage rückwirkende Kraft zu verleihen.
Hof und Gesellschaft.
Tas Kaiserpa ar unternimmt jest täglich mi dem Prinzen Adalbert Spazierritte im Tiergarten, so auch gestern nachmittag. Der Kaiser trägt meistens Marine uniform mit weißer Müze. Der Monarch hatte eine Besprechung mit seinem Kanzler, der nach Italien abreiste und hörte dann im Schloß die Vorträge des Vertreters des Chefs des Zivilkabinets Geh. Ober- Regierungsrats von Valentini und des Chefs des Generalstabes der Armee, Generaladjutanten Generals der Kavallerie Grafen von Schlieffen. Am 1. April abends wird der Kaiser die Reise nach Kopenhagen über Stiel antre en und am 2. April gegen 5 Uhr nachmittags in Kopenhagen eintreffen.
Ueber den weiteren Verlauf der Reise des Kronprinzen und seines Bruders wird gemeldet, daß beide Prinzen auf besonderen Wunsch noch Konstantinopel besuchen und dort am 6. Mai eintreffen werden. Ob der
Abstecher nach Palästina au gegeben wird, steht noch nicht fest; aber es ist wahrscheinlich, da in Damastus zahlreiche Fälle von Cholera aufgetreten sind.
51. Elpung.
Preussischer Landtag.
Haus der Abgeordneten.
Eigener Bericht.
-80 Reden für Sekundärbahnen.- Wegen der Beiseßungsfeierlichkeit zu Ehren des verstorbenen Vizepräsidenten Freiherrn v. Heereman in der Hedwigs.irche versammelte sich das Abgeordnetenhaus nach eintägiger Pause erst um 2 Uhr und erledigte debattelos den Gejezzentwurf zur Abänderung des Gesetzes über die Gewährung von Wohnungsgeldzu schuß an die unmittel baren Staatsbeamten. Nach unwesentlicher Debatte wurde ebenso ein Cesebentwurf über die Landestrauer angenom men. Darnach sind für die allgemeine Landestrauer 14 Tage bestimmt, während die öffentlichen Lustbarkeiten nur 4 Tage zu ruhen haben. Ein Antrag Wiemer, der die Einstellung der Luftbarkeit nur für den Sterbe- und Beijegungstag forderte, wurde dagegen abgelehnt. Die Sefundärbahnvorlage gab den Rednern aus allen Landesteilen Gelegenheit, die Wünsche ihrer Wähler zum Ausbruck zu bringen. Mit großer Geduld ließ das Haus die Ausführungen von nicht weniger a's ach ziz Rednern über sich ergehen. Sollen wir sie aufzählen?
Der Eisenbahnminister sagte allen Wünschen summarisch cingehende Berücksichtigung zu. Morgen: Wahl des erst.n Vizepräsiden en.
Der Hang zum Wunderbaren.
- Ein Schlüssel zum Prozeß Rothe.- Von unserem ständigen CB.- Mitarbeiter.) Daß das Blumenmedium" Bertha Rothe und ihr jogenannter Impresario Echnindler sind, aller ings nicht Jewöhnlicher Sorte, sondern überaus ge c) cte Brestidigitateure, tann feinem Zweifel unterliegen. Troßdem aber wird sich die juristische Welt noch lange darüber streiten, ob alle Tatbestandsmerkmale des Betinges erfüllt sind. Denn die bei den Seancen anwesenden Berjonen waren durchaus nicht alle von dem Gauben an die Echtheit der Geistererscheinungen überzeugt und haben dennoch den Betrag für den Eintritt gern bezahlt, uni das geschickte Blumenmedium zu sehen. Nur für die Beobachtung ihrer Leistungen wurde schließlich bezahlt und mancher wird den Eintrittspreis auch dann nicht für zu hoch finden, selbst wenn so flar wie ein Adam Riesesches Rechenexempel nachgewiesen werden sollte, daß die in der Luft schwebenden Gesichter nichts anderes als rote und schwarze Tupfen auf einem weißen Leinwandlaken und daß bie Rosen unter den Falten des Kleides verborgen wo den waren. Wie alle Taschenspieler, so operierte die Frau Rothe ebenfalls mit der linken Hand, denn die meisten Menschen beobachten gewohnheitsgemäß nur die Tätigkeit der rechten Hand und wissen nicht, was die Linke inzwischen tut. Dazu das magische Dunkel und die wallenden Gestalten der bemalten Leinwandfeßen, die feierliche Ruhe, die Anwesenheit vornehmer Personen aus der Aristofratie; links vom Medium eine Erzellenz, rechts eine Hofdame, alte Damen mit weiten Gewändern, die sich infolge ihres Aliers nicht mehr vom Plaze rühren und durch ihre passive Haltung ungewollt für die Taschenspielerin eine bequeme Stulisse abgeben, so ist das Milieu geschaffen, von dem der Dichter sagt:
Die Seele, befreit von den Fesseln, entschwebt In unermeßbare Fernen;
Sie ahnet ein Glück, das über uns lebt, Weit über der Welt und den Sternen."
Der Hang zum Wunderbaren und der Mysticismus b2herrscht jeden Menschen. Tenn die Fä igicit des Denkens und des Erkennens ist die Errungenschaft unserer Kulturerziehung. Für das Kind und den naiven Menschen besteht noch der mit lebendigen Gestalten belebte Olymp der antiken Welt, und naiven Naturen sind die auf den ersten Blick unerklärlichen Vorgänge mehr oder minder Offenbarungen geistiger Gewalten. Ein Geist aber ist an sich etwas Immaterielles und um sich offenbaren, d. h. als Eristenz, oder in seinen Handlungen sinnlich wahrnehmbar machen zu können, muß er entweder materielle Dinge demateralisieren, d. h. vergeistigen, der sinnlichen Wahrnehmung entziehen, oder dematerialisierte, d. h. sinnlich nicht wahr nehmbare Dinge rematerialisieren, d. h. wieder förperlich darstellen und in das Stadium der sinnlichen Wahrnehm barkeit überleiten; das ist die Ansicht der Spiritisten.
Diese Erklärung entzieht natürlich jeden festen Boden unter den Füßen der Kritik und macht das Meium zu einer direkt unfehlbaren Persönlichkeit. Denn wenn sie Dinge lediglich aus dem Bereich der finnlichen Wahrnehmung entzieht, hat sie nach dem my li, chen Glauben der überzeugten Spiritisten eine Dematerialisation, oder wenn ſie ſeither verborgen gehaltene Dinge in den Gesichtskreis
in erbitterte Feinde Wladimirs umgewandelt.
Dies
ge
in sein Vertrauen gleid falls ein Verbannter, nen. Ein neuer Spion follte unter dem Scheine, er sei tommen, um fein Opfer ganz ungeniert quälen zu fönaus Gelegenheit und eine äußere Beranlassung zu be Binin für sich einzunehmen nügte jedoch dem Revisor feineswegs; er wünschte durchen fuchen. Derselbe
qun
einz schleichen
Zdj
dich, du mein
armer Märtyrer,
Wochen sind bereits seit meiner Abreise aus Irkutsk verob und wann er in deine Hände gelangen wird. Sechs Stebenundzwanzigstes Kapitel. fende," ſo ſchrieb die Gräfin ,,, diesen Brief an ab, ohne zu wissen, dem Gefäng
flossen. nisse entlassen bist Ich hoffe,
daß und in du
bereits
der Freimeinen Brief
noch an ingeweiht war, der Spion, der in Palkins Geheimnis hatte ihm die Versicherung gegeben, sein Name würde Lanin einen großen Eindruck machen. In der Tat glaubte ladimir, dem von den letzten Ereignissen nichts bekannt Der Gendarm hatte seinen Agenten gut instruiert; er und erst im letzten Augenblicke seinen Nadas Wohlwollen des Gendarmen. Leider seine Anweisung nicht genau ge= natürlich
nicht hatte war,
mug
den. Mit einer
gewaltigen Machtanstrengung erhob er
den Brief in den Mund,
sich
daran, aber gelungen, das Ende seine linfe Hand und steckte das Schreiben allein auf ein Zeichen Schelms Der zerrissene Brief ward Schelm überreicht seriptum festzuhalten und im Augenblicke zu verschlucken. entreißen. Das war eine Kleinigkeit, es war Wladimir des Briefes mit ein Wächter
den festa schlossenen 3ähnen zu
Laiien
dem Bost und La=


