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26. Februar. minister Gn auth Eisenhut und

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hehen fönnen. Stadtv. Hanau möchte gern wiffen, ob im Anschluß an das anzulegende Trottoir der Landgrafen­straße auch bald tunlichst eine Bürgersteigregulierung des Brandplages vor sich gehen wird. Auf diesem Blaze sei die Fußgängerpassage bekanntlich ganz schauderhaft, wenigstens

Zunächst bei nassem W.iter. Der Oberbürgermeister bemerkt

Lokales.

An unserem Gymnasium fanden gestern unter dem Vorsitz des Herrn Geh. Oberschulrat Nords nagel aus Darmstadt die Reifeprüfungen statt. Von 23 Prüflingen fonnten 16 von der mündlichen Prüfung

as Darmstadt 1, hierzu über diese Angelegenheit fönne man fich ja später losgesprochen werden, auch die übrigen 7 bestanden.

t- Worms- also den Bräsidentens

Die General eingetreten. Abg itit auf fozialem an der Landes fur der Gewerbe r die Beschränkung

Arbeiterinnen ein

unterhalten und weist darauf hin, daß der Brand nicht Eigentum der Stadt, sondern vorerst noch der Militärbe­hörde zur V rfügung stehe.- Für die vom Weißbinder meister Johannes Schäfer vorgenommene Straßenauffüllung der Roonstraße( um einen Zugang zu seiner Hofraithe zu schaffen, hat dieser die Auffüllung vorgenommen) wird demselben für den Sub- Meter der dafür übliche Preis von 1 Mt 10 Pfg. pro Festmeter bewilligt. Es handelt sich dabei um 1041 Cub- Meter Boden. Der Ehefrau der Ecke der Klinifstraße die Errichtung eines Selterswasser­häuschen gestattet, gegen Haftung einer Plaggebühr von jährlich 20 mt- Die Versammlung ist mit dem Beitritt der Stadt Gießen zum Verein für Hessische Volkskunde mit In einer

Der sog. fleine Berg im Botanischen Garten mit seiner allerliebsten Baumgruppe ist heute der Art zum Opfer gefallen. Er muß dem Gewächshaus, für deffen Erbauung die Ständekammer bereits 40 000 Mt. bewilligte, weichen. Die Fertigstellung des letzteren erfolgt aller Voraussicht kommenden Herbst.

Sugalters bis zum Ad. Deutscher wird an der Frankfurterstraße in der Nähe läuft sich auf 90 Mark.

e Arbeiter- Berufs rte Rechtsfähigkeit, mann befürwortet die Feierabend

eselben nachteilig einem Jahresbeitrag von 20 Mt. einverstanden.-

elben schon längst

Gingabe der Gießener Gemüsehändler

Bfungstadt, 24 Febr. Gestern gerieten zwei Brüder, die Bigarrenf a brifanten Wolf, in einen Streit, der blutig endigte. Der eine brachte dem andern einen Schuß in den Unterleib bei; der Bustand des Verlegten war so bedenklich, daß eine schwere Operation ausgeführt werden mußte. Es stellte sich heraus, daß die Eingeweide an zahl­reichen Stellen verlegt waren; der Verwundete schwebt in äußerster Lebensgefahr.

= Aus Rheinhessen, 26. Febr. In unserer Proving graffiert eben unter dem Rindvieh der sogen. Scheidekatarrh. Die Krankheit verursacht dadurch großen Schaden, daß die davon befallenen Kühe und Rinder nicht mehr trächtig werden und abgeschafft werden müssen. In Blodesheim und Monzernheim sollen fast sämtliche Tiere daran erkrankt sein. In Bechtheim sind an die 200 Kühe und Rinder von der Krankheit ergriffen. Kreisveterinärarzt Trops aus Worms hat in den beiden zuerst genannten Octen bereits Vorträge über die Bekämpfung der Krankheit gehalten.

*** Gine nicht zu unterschäzende Neuerung wurde von der Stadtverwaltung Bingen getroffen. Es wird nämlich das Vich, welches in den städtischen Stall. ungen zur Einstellung fommt, während der Dauer der Einstellung gegen Feuersgefahr versichert. Vieh steht in feinem Verhältnis zu den Vorteilen, die im Falle eines Brandes den Geschädigten gewährt werden.

en. Es spreden und in einer ebensolchen der Gießener Kunst- und Handele: bruar, für das Aufhängen von Nistkästen. Die moderne Der geringe Betrag von 10 Pfg. Prämie pro Stüd

Ulrich, Bert.

an über unsere und zu weit in iftertalcat Braun fenen Beljörben bigteit gethan

** Tenre Sänger. Ein Mitglied des Vorstandes des Gießener Stanarienklubs faufte borgestern 3 prächtige Kanarienvögel. Der Preis der winzigen Tierchen be­Zum Schutze der Singvögel! Die nun bald wiederkehrenden Singvögel sind unsere mächtigsten Bundesgenossen im Stampfe gegen die Raupen und andere Schädlinge. Da gilt es nun, diese Vögel zu schüßen und ihnen auch genügende Brutgelegenheiten zu geben. Man sorge daher zeitig, am besten schon jetzt im Fe gärtner tragen diese eine Beschwerde vor, daß Ihnen auf Stultur läßt feinen Baum im Walde, ja sogar keinen b.n Wochenmarkten von auswärtig n Händlern und Gärt- Obstbaum im Garten mehr stehen, in dem ein Astloch nern Ronfurrenz gemacht wird. In der Eingabe wird den Hochbrütern gute Zuflucht gewährte, und Feldhecken bargelegt, daß fremde Großhändler zu wahren Schundpreisen, mit alten, fnorrigen, ausgefaulten Strauchstämmen mit denen die ansässigen Geschäftsleute nicht fonfurrieren gibt es längst nicht mehr. Daher haben die jungen fönnen, Gemüse und Blumen auf den Wochenmärkten ver- Hochbrüter nun schon seit vielen Jahren in clenden Winkeln und unzureichenden Verstecken die ersten Tage verbracht, und später, als sie sich selbst den Nistort wählten, sich nach dem Bilde gerichtet, welches ihnen die Erinnerung an die eigene Kinderwiege vorführte. Erst allmählich gewöhnten sich die Vögel an die fünft­lichen Nistkästen. Zu vergessen ist nicht das Reinigen der alten Nistkästen, namentlich der Starfästen.

ß die technische fauft werden, besonders werden die Markiverkäufer aus

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und Arbeiter

abgebrochen und

Heffen.

g des Landtags Indigen Geschäfts Präsidenten vo

stadt, Schmidt

neten. 26. Februar. germeister Mecun mer erklärte, daj ng

ende Antragstelle

hat.

die Versammlun er Marburgerstraß Haus zu errichten, betreiben beabfid bedurfte der An den Vorschlag de als mit 1 Stimme nifterium, welde e die Bewilligung mit einem Bau gerstraße ein, dod sondern nur aus Gesuchsteller ver auch sonst bereit ot zu fügen un ung. Die Ba versagen. Ober Diebesweg, ab

5 Gelände besi . die nachgesuch cherung desselben er Deputation fi abe, er fönne di n Dorfelds Bar nn deffen Grund wertvoller werd so sei dies fei telle zu verwehren .Prof. Gafft

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Lich und Griesheim als diejenigen bezeichnet, welche den Betenten das Leben sauer machen. Es wird verlangt, die besten Pläge des Wochenmarktes den hiesigen Gärtnern und Händlein zu zuteilen, den Haussierhandel mit Gemüse und Blumen an den Nachmittagen der Wochenmarkttage in der Stadt zu verbieten und ein Standgeld von den Aus­Die wärtigen auf dem Wochenmarktplatz zu ergeben. Martikommission beantragt diese Anträge abzulehnen, weil dieselben nach den Bestimmungen der Reichsgewerbeordnung unzulässig seien. Bei einer Submission von

12000 Ctr. Gaskoks für das Provinzial Siechenhaus hat das städt. Gaswert sich beteiligt und zum Preise von 1 Mr. 10 Big. pro Ctr. mit Einbringerlohn den Buschlag erhalten, obgleich von anderer Seite billigere Offerte abge= geben worden ist. Die Gas- und Wasserwerks- Deputation schlägt vor, die Lieferung der zugeschlag nen Quantums Baskoks zu genehmigen und zuzustimmen, daß der bereits früher vem städtischen Wert dem Siechenhaus gelieferte Rots ebenfalls zum offerierten Preise berechnet wird, wo­mit die Stadtverordneten einverstanden sind. Stadtv. Krumm fragte an, ob andere Koksverbraucher dadurch nicht in die Verlegenh it geraten, vom Gaswerk wegen Lieferung dieses Brennmaterials in Stich gelassen zu werden, was der Oberbürgermeister verneint.- Auf seinen Antrag wird der fest angestellte Rohrmeister Rettweiler pro 1. April d. J. aus dem Dienst der Stadt entlassen, demselben ist von der Stadt Beuthen eine besser dotterte Stelle beim dortigen Wert angeboten.

Ener Verbesserung der Straßenbeleuchtung an der ver­längerten Bismarckstraße um 1 Kandelaber, der Rodheimer­straße un 2 Randelaber, sowie der Umänderung einer La­terne am Schlachthof in eine Konsollaterne und am Wetz larerweg zwischen Hofmann- und Klinitstraße um 1 Kande­laber stimmt man nach Antrag der Deputation für das Gas- und Wasserwert seitens der Versammlung zu. Ebenso ist man mit der Vergebung der Lieferung von 2 Wandwinden für das Schlachthaus zum Preise von 75 Mt. an die Firma Heyligenstaedt u. Co. einverstanden. Für die Herstellung eines Kleiderraumes und einer Badeeinrichtung für die Ar­beiter des Gaswerts waren früher schon von der Versamm Tung im Ganzen 1980 Mt. bewilligt. Die hierzu vorge­legten Bläne für den den Beifall des Kollegiums. Für die Anschaffung eines Destillier apparates für das städtische Elef­trizitätswertes zur Herstellung von destilltertem Wasser werden 300 Mt. verlangt und bewilligt Die Uebersicht der En- und Ausgaben der Armenkasse Gießen für 1901/02, sowie der Voranschlag der Armenkasse für 1903/04 auf den wir zurückfommen, werden von der Versammlung gut ge­heißen. Die Gesuche um Wirtschaftserlaubnis des Wilh. Betry für den Solmser Hof, Bahnhofstraße und des Ludwig Flamme, Deutscher Hof, Neuenweg werden bejahend ent­schieden. Stadtv. Krumm weist darauf hin, daß die Straßenfehrermannschaft wie er beobachtet hat Nachtarbeit

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verrichtet. Er sei der Ansicht, daß Nachtarbeit besser bezahlt werden müsse, wenigstens sei dies überall so und er hoffe, daß auch die Stadt ihre Arbeiter, die nachts schaffen, etwas beffer entlohnen wird, als dies für Tagarbeit geschieht. Der Oberbürgermeister bemerkt, daß der Wunsch um bessere Entlohnung seitens der Straßenfegermannschaft die nachts einige Stunden arbeiten noch nicht an ihn gekommen sei. Es sei eben ein Versuch der gemacht werde, im Winter wo man beim Frost die Straßen nicht sprengen fönne, des läftigen Staubes wegen, gewisse Straßen nachts fehren zu laffen. Stadtv. Krumm erklärt, er hoffe, die Finanz­deputation wird sich auch ohne den Wunsch der Mannschaft mit der von ihm angeregten Bulage für die Nachtarbeit bc= schäftigen, dashalb will er es unterlassen einen dahin gehenden Antrag zu stellen.

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Stadtv. Löber rügt, daß die Käufer auf Holzver steigerungen das Holz in den Distrikten, welche zu groß find, sehr schwer finden können. Er will mehr Tafeln angebracht sehen. Stadtv. Euler wünscht, daß die Orien tierungskarten mehr an Auswärtige zum Kauf angeboten werden. Der Oberbürgermeister will den Anregungen näher treten. Stadtv. Pirr fommt zum Schluß auf die Byropriation des für die neuen Kliniken erforderlichen Ge­ländes zu sprechen. Auf Vorschlag des Beigeordneten Georgi wird in der geheimen Sigung darüber beraten, was auch geschehen ist.

** Hessische Staatsweine. Im April d. Js. wird die heff. Domänenverwaltung zum 8. Male ihre selbst­gezogenen Produkte rheinhessischer Weine zur Ver­steigerung bringen, und zwar nur Bodenheimer, Nacken: heimer und Oppenheimer Jahrgänge 1900 und 1901. Das zur Versteigerung kommende Quantum beläuft sich uuf 68 hessische Stück à 1200 Liter, die einen Tax wert von zusammen 80 000 Mt. besigen. Die Gesamt­147 211 Liter im Taywert von 174130 Mt. oder durch­weinernte der hessischen Domanialgüter beläuft sich auf schnittlich per Halbstück 710 Mt. Der ganze Do­manialbesig umfaßt 3. 3. 134 hessische Morgen à 40 000

Quadratfuß.

Aus Hessen und nachbargebieten.

Trais- Horloff. Gestern warf ein junger Bursche in angetrunkenem Zustande der Schwägerin eines hie sigen Gastwirts eine brennende Lampe an den Kopf, wodurch die Frau außer einigen Hautabschürfungen eine große Wunde am Kopfe davontrug. Dem Burschen wurde eine geziemende Lektion zu teil.

*** Aus dem Ohmihal. Ein Fuhrmann aus dem Vogelsberg machte sich in unserem Thal das zweifelhafte Vergnügen, das dürre Gras der Straßenböschung an zuzünden. Er wurde zur Anzeige gebracht. Diejenigen, welche dem Unfug des Böschungsanzündens fröhnen, mögen sich dies zur Notiz nehmen. Daß mit dem Abbrennen der Böschung auch die daran befindlichen Hecken zu Grunde geh n, die man unseren nüßlichsten Vögel und anderen Freunden der Landwirtschaft mit allen Mitteln erhalten zu suchen sollte, daran wird bei diesem Unfug nicht gedacht.

*** Ruppertenrod. Unserem Landbriefträger Tröller, der schon über 35 Jahre im Postdienst tätig ist, wurde der Titel Ober- Briefträger" verliehen.

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*** Eisenbahn Marburg- Ebsdorfer Grund. Eine An­zahl von Mitgliedern des erweiterten Komitees zur Förde= rung der Weiterführung des Bahnbaues Marburg- Ebs­dorfer Grund hatte sich vorgestern Abend zu einer Sizung im Fronhof zusammengefunden, um sich mit den nächst­liegenden Arbeiten zu beschäftigen. Es wurde beschlossen, so berichtet die M. Ldsztg.", daß am nächsten Dienstag bei günstiger Witterung einige Herren des Komitees die in Betracht zu ziehenden Linien: 1. Marburg- Dreihausen­Wermertshausen- Londorf, 2. Marburg- Dreihausen- Wer­mertshausen Weitershain- Mücke, und 3. Marburg­Wittelsberg- Schweinsberg bezw. Niederofleiden mit Wagen bereisen sollen, um an Ort und Stelle einen Ein­blick in die Verhältnisse zu gewinnen. Die Bürgermeister und andere einflußreiche Einwohner der betreffenden Ge­meinden sollen hiervon benachrichtigt werden, damit die Mitglieder des Komitees von ihnen über die Vorteile bezw. Nachteile der genannten Strecken genügend informirt werden fönnen.

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* Frankfurt a. M., 26. Febr. Seit heute fahren hier die neuen Petroleum- Tankwagen der Deutsch- Ameri­fanischen Betroleum- Gesellschaft. Die Gesellschaft hat sich mit den Grossisten dahin geeinigt, daß die Detaillisten von jetzt ab direkt aus den Tanks der Gesellschaft versorgt werden. Die Wagen gleichen den städtischen Gießfässern. Ein Kontrolapparat zeigt das auslaufende Quantum an. Beim Anlegen Offenbach a. M., 26. Febr. eines Nebenstranges an das Hauptrohr der Gasleitung strömte heute morgen gegen 6 Uhr plöglich das Gas in heftiger Weise aus und entzündete sich sofort an einer einige Meter entfernt stehenden Straßenlaterne. Die im Rohrschacht befindlichen Arbeiter standen wie in einer Feuersäule. Der Rohrleger Biegemer und der Spengler Bausch erlitten schwere Brandwunden an Ge­ficht und Händen, der Maschinist Hoffmann leichtere Verlegungen. Der städtische Ingenieur Liebel, der hin­zusprang und den brennenden Biegemer aus dem Schachte zog, erlitt ebenfalls schwere Brandwunden im Gesicht.

** Vom Main, 26. Febr. In Flörsheim steht ein Aprikosenbaum in voller Blüte.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. In der Stadtkirche. Invocavit. Sonntag, den 1. März. Gottesdienst.

Vormittage 9.30 Uhr: Pfarrer Schloßer. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Marcus­gemeinde. Pfarrer Schlosser.

Abends 6 Uhr: Pfarrassistent Vogt.

Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäus- und Marcusgemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Die Vereinigung der fonfirmierten weiblichen Jugend der Matthäus- und Marcusgemeinde fält Montag aus. Mittwoch den 4. März, abends 6 Uhr 2. Passions­andach. Pfarrassistent Bogt.

In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler. Bormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lu'as­gemeinde. Pfarrer Euler.

Abends 6 Uhr: Siehe Stadtkirche.

Die Bibelbesprechung am Sonntag Abend fällt aus. Montag, den 2. März, abends 8 Uhr Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. 1. Johannesbrief, Rap. 5, 13-21( Schluß). Die Hauptwahrhe ten, bei denen die Gemeinde bleiben soll. Pfarrer Dr. Naumann.

Auf Wunsch von Pfarrer Euler, hält Pfarrer Dr. Naumann diese Bibelstunde; dafür wird ersterer die beiden nächstfolgenden halten.

Nächstfolgenden Sonntag den 8. März, Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde im Abendgottesdienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Katholische Gemeinde. Samstag, den 28 Februar.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen­

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heit zur heil. Beicht.

Sonntag, den 1. März. 1 Fastensonntag. Vormittags von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur Hl. Beicht. um 7 Unr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. um 8 Uhr: Die zweite hl. Messe. Militärgottesdienst mit Predigt. Feier des Papft- Jubiläums für die Militärgemeinde. Nachmittags um 6 Uhr ist Fastenandacht. um 9.30 Uhr: Hochamt mit Bredigt. Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fastenandacht.

Methodistengemeinde, Asterweg 16. Sonntag, den 1. März, nachmittags 4.30 Uhr Predigt. Mittwoch, den 4. März, abends 8.30 Uhr. Bibelstunde.

Gestorbene.

Am 26. Febr. Friedrich May, 56 Jahre alt, Gasmeister i. P. dahier. Beerdigung: Sonn­tag, den 1. März, mittags 12.30 Uhr, vom Sterbehause, Liebigstraße 64 aus.

Holzverkäufe

und

Holzversteigerungen.

Fürstliche Oberförsterei Lich. Montag, den 2. März, vormittags 92 Uhr in den Distriften Häuserberg, Schießacker und Westphälisch- Eck. An demselben Tage, mittags 12 Uhr im Distrikt Langeberg. Die Bu­sammenkunft ist im Zuge der demnächstigen Kreis­straße Nieder- Beffingen- Langsdorf, im Diftritt Lange­berg, wo das von Mühlsachsen her chauffierte Wegstück aufhört( früherer Pflanzgarten). S. Inserat. Im Kittorfer Stadtwald, Distrikt Spiz, Abt. 3 tommen Montag, den 2. März zum Ausgebot: 430 Kiefern- Stämme mit 237,58 Fftm. 2 Birken- Stämme mit 0.66 Fftm. Sämtliche Stämme sind ohne Rinde gemeffen. Busammenkunft vormittags 9 Uhr im Diftrift Spig 3.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei,

für die Redaktion verantwortlich: Albin& lein, Gießen.