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bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Pfg., ta's Saus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel fährlich Mr. 1.50.

Brattabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, bft- und Wartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.

Montag, den 26. Oftober 1903.

Gießener

12. Jabrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Betitzelle für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfa. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanfchlak Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Eine vaterländifche Arbeiterbewegung. ( Von unserem CB.- Mitarbeiter.) Heute wird in Frankfurt a. M., der Stadt, wo einst die Nationalversammlung tagte und der Friede mit Frank­cich geschlossen wurde, der erste deutsche vaterländische Ar­beiterfongreß abgehalten. Schon allein diese Tat­jache, daß nach jahrelangen Vorarbeiten und unsäglichen Zährnissen nun doch ein solcher Kongreß möglich geworden ist, beansprucht die Aufmerksamkeit des gesamten deutschen Volfes im höchsten Grade. Miquel war wohl der erste, der es mit dem Gedanken der Sammlungs"-Politik ernst nahm. Doch mußte es da­mals bei der Theorie bleiben, weil die Zerklüftung der Parteien eine zu tiefe war, und die gegenseitige Verbitterung Rompromisse nicht zuließ. Inzwischen haben neuerdings die Weichstagswahlen eine Wirkung auch auf indifferente Ge­müter ausgeübt. Das kolossale Anwachsen der sozialdemo­Fratischen Mandate ist eine so eindringliche Lehre gewesen, daß man ganz von selbst wieder auf Gedanken zurückkam, Die feinerzeit wenig freundlich ad acta gelegt wurden. Dieser Arbeiterkongreß ist die Verförperung eines solchen Gedankens. Wenn auch das Wort nichtsozialdemokratisch" peinlich vermieden wurde und besonders betont wird, daß micht eine gemeinsame Abwehr aus dem Bedürfnis heraus 3wed und Ursache dieses Kongresses sei, daß er vielmehr eine gemeinsame Aktion aus eigener Kraft darstellen solle, ſo ist do ch aus allem unschwer zu erkennen, daß hier eine Blüte Miguelschen Geistes reifende Frucht trug. In einer macht­wollen Kundgebung, so heißt es im Aufruf, soll bewiesen werden, daß hunderttausende organisierte deutsche Arbeiter and Gehilfen, die treu zu Kaiser und Reich, zu Fürst und Vaterland stehen, in geschlossener Einheit sich zusammen­finden". Mehr als zwanzig Verbände entienden ihre Ver­freter; beide christliche Konfessionen, Nord und Süd gehen Hand in Hand. Sie verförpern die stattliche Zahl von 600 000 Mitgliedern, eine Ziffer, die sich gegen die 733 000, welche die sozialdemokratischen sogenannten freien Gewerk­fchaften ins Feld führen, wirklich nicht so verschwindend aus­nimmt. Drei Gegenstände sollen zur Beratung stehen. Der erste behandelt das Koalitionsrecht, von dem gesagt wird, daß es die Vorbedingung für die gedeihliche Entwickelung der Arbeiterbewegung und der Sozialreform sei, sofern seine Ausübung sich in den Schranken des christlichen Sitten­gesetzes, des gemeinen Rechts und der öffentlichen Wohlfahrt bewege. Weiterhin wird die Verleihung der Rechtsfähig­Teit an die Berufsvereine verlangt und drittens endlich die möglichst baldige Einführung von Arbeitskammern. Ein Programm, das jeder gut national gesinnte Mann mit Freude unterschreiben kann und das die Hauptforderungen der organisierten Arbeiterschaft in sich schließt, ohne für Gytravaganzen freilich Platz zu lassen.

Wenn wir die Geschichte der Nationen überschauen, wer­den wir immer finden, daß die befreienden Taten stets im Schoße des Volkes geboren wurden, daß sie spontanen Re­gungen entsprangen, die aus der Tiefe ungeſtüm ans Licht drängten. Es ist keine Zufälligkeit, daß sich kurz nach den denkwürdigen Wahlen dieses Sommers ein fast unwillkür­

licher Zusammenschluß im einzelnen recht verschiedener Ele­mente vollzog, daß das Volk aus sich heraus eine Bewegung gebar, die berufen ist, den antinationalen Strömungen wirf­sam entgegen zu treten. Die gesunde Kraft, die bei uns mfgespeichert liegt, ringt sich immer von selbst wieder durch, benn vaterländische Gefahren heraufziehen. Wir haben erst in diesen Tagen von vertraulichen Konferenzen nationaler Männer der verschiedensten Parteien und Berufe gehört, die in Halle stattfanden und in der Hauptstadt des Reiches ihre Fortsetzung finden sollen. Auch da steht offenbar das gleiche thema zur Beratung. Bürgertum und Arbeiterschaft, die festesten Stützen von Thron und Altar, wenn patriotischer Geist durch ihre Reihen geht, schließen sich zusammen zu ge­meinsamer sozialer Arbeit. Unter diesem Gesichtspunkte be­trachtet, wächst sich der Frankfurter Kongreß zu einem Er­ignis aus, das aufrichtige Freude bei allen erwecken muß, denen des Vaterlandes Wohlfahrt aufrichtig am Herzen liegt.

Drei Hohenzollerndenkmäler.

Küstrin, 24. Oktober.

Einen dreifachen Dankeszoll hat unsere alte Wenden­Stadt am Zusammenfluß der Oder und Warthe heut ent­richtet: Drei Denkmäler, von der Professoren Schaper und Janensch Meisterhand geschaffen, zu Ehren dreier Hohen­30 lern, deren Namen mit dem Geschick Küstrins eng ver­En üpft sind, wurden im Beisein des Kaisers enthüllt. Das erste gilt dem Markgrafen Johann von Küstrin( 1571), der den strategischen Wert des Plates erkannte und den Grund legte zu der hohen Bedeutung, die Küstrin als Waffen­plag ersten Ranges besitzt. Den scharfen Blick seines Vor­fahren zu rühmen, bot dann später düstrin als sicheres Asyl gegen die anbrandende Flut der schwedischen Reiter dem zeiten der heut Gefeierten, dem Kurprinzen Friedrich Bilhelm, Gelegenheit, der auch später als Kurfürst Küstrin offt als Stübpunkt für seine glorreichen Kriegsoperationen

benußte, die ihm in der Geschichte den Ehrennamen des Großen erwarben. Das Denkmal stellt ihn als jugend­lichen Prinzen dar, von einer mächtigen Dogge begleitet. Ein Jugenddenkmal ehrt auch den dritten im Kranze, den großen Friedrich, der hinter Küstrins Mauern nach seinem bekannten Fluchtversuch interniert wurde. Aus einem Fenster der Festung mußte er dem blutigen Ende seines Freundes und Mitverschworenen Katte zusehen. Im sieben­jährigen Kriege benutzte auch der große Friedrich ebenso wie der große Kurfürst die starke Feſte wiederholt als Stützpunkt.

Der Platz vor der Schloßkaserne, auf dem das Denkmal des Markgrafen Johann steht, bildete den Hauptschauplatz der heutigen Feierlichkeiten. Vom rollenden Donner der Geschüze begrüßt, von einer gewaltigen Menschenmenge aus Küstrin und der Provinz jubelnd empfangen, war der Kaiser in seine getreue Stadt eingezogen. Am Denfmal seines Borfahren überbrachte ihm Bürgermeister Securius die huldigung und den Ehrentrunk der Stadt. Dann folgte der Reihe nach die Enthüllung und Besichtigung der übrigen Denkmäler im inneren Schloßhof und endlich, vor dem Ab­schied, ein Gang in die Gruft der Marienkirche, wo der Raiser am Sarkophage des Markgrafen ein stummes Gebet berrichtete. Dann trat er, auf dem Wege zum Bahnhof stürmisch von der Menge begrüßt, die Rückreise nach Ber­lin an.

Ein Ultimatum an die Türkei!

Die mazedonische Frage ist in ein neues Stadium ge­treten: Desterreich- Ungarn und Rußland haben an die Pforte eine neue Note gerichtet, die eine Art Ultimatum dar­stellt. In dieser Note werden neue Forderungen wegen der Durchführung der Reformen in Mazedonien erhoben. Zu gleich bezeichnet die Note diese Forderung als unwider­ruflich", d. h. als solche, auf deren Annahme durch die Türkei beide Mächte unter allen Umständen bestehen wollen. Ferner setzt sie der Pforte eine Frist zur Annahme dieser Forderungen.

Was geschehen soll, falls die Pforte diese Frist nicht innehält oder die Annahme der Forderungen überhaupt ab­lehnt, wird in der Note nicht gesagt. Man kann sich aber an den Fingern abzählen, daß für diesen Fall beide Mächte zu einem energischen Vorgehen entschlossen sind, und es wäre leicht möglich, daß das den Anfang einer euro= päischen Intervention in der mazedo= nischen Angelegenheit bedeutete.

Die neuen Reformforderungen der Mächte in ihrer Be­deutung zu beurteilen, ist zur Zeit noch nicht möglich, da über den Inhalt der Note einstweilen nur sehr allgemeine Mitteilungen laut werden. Bestimmtes über den In­halt der Note ist nicht bekannt; was darüber mitgeteilt wird, sind lediglich Vermutungen. Nach einer Meldung wird 3. B. in der Note die Bildung einer internationalen Kom­mission gefordert, nach einer anderen trifft das nicht zu, dagegen werde, so wird versichert, die Zerlegung Ma­zedoniens in acht Bezirke mit Berücksichtigung der ver­schiedenen Nationalitäten der Bevölkerung verlangt. Bei der Unsicherheit dieser Meldungen hat es keinen Zweck, sie zu diskutieren.

Die Bedeutung der Note und ihrer Forderungen für die Herstellung der Ruhe am Balkan läßt sich, wie gesagt, unter diesen Umständen vorderhand nicht abschätzen. Auch die Bedeutung, die die Note als Ultimatum" zu bean= spruchen hat, hängt ganz und gar davon ab, wie lang die Frist bemessen ist, die dem Sultan zur Annahme der neuen Forderungen gestellt wird. Jedenfalls ist das Eine wohl so gut wie sicher, daß Abdul Hamid sich solange als irgend möglich mit Händen und Füßen gegen die Annahme dieser neuen Forderungen sperren wird.

Der Padischah ist übrigens ein anschlägiger Kopf; er hat gegen diesen neuesten russisch- österreichischen Schachzug einen feinen Gegenzug getan, auch dadurch ausgezeichnet, daß es geeignet ist, die Einigkeit Rußlands und Dester­reichs der Türkei gegenüber in die Brüche gehen zu lassen. Abdul Hamid beabsichtigt nämlich, die aus Frankreich ausgewiesenen Kongregationen nach der euro­päischen Türkei zu ziehen. Er hat ihnen große Erleichter­ungen für die Ansiedlung und insbesondere Terrainkonzes­sionen in Aussicht stellen lassen. Dabei geht der Sultan von der Erwartung aus, die römisch- katholischen Ordens­priester würden Schulen und Wohltätigkeitsanstalten errich= ten und so imstande sein, den Einfluß der griechisch- katho­lischen Geistlichkeit, die auf Seiten der Mazedonier steht und der auch Rußland größtenteils seinen Einfluß verdankt, zu untergraben. Selbstverständlich würde sich dadurch der Ein­fluß Desterreich- Ungarns am Balkan erheblich verstärken. Und das hätte zur Folge, daß die mit Mühe darnieder­gehaltene Rivalität Rußlands und Desterreichs wieder hell auflodern müßte, zum Vorteil der Türkei als des lachenden Dritten. Die Frage ist nur, ob Rußland nicht imstande sein wird, die Ansiedlung römisch- katholischer Orden in der Türkei zu hintertreiben. Versuchen wird es das jedenfalls. Aber schon dieser Versuch kann die Einigkeit zwischen Ruß­land und Desterreich sprengen.

Die Politik.

Zur Konferenz der Finanzminister der größeren Bundesstaaten wird von amtlicher Seite mitgeteilt, die Be­ratung habe ausschließlich der Erörterung über die Finan­zierung des Reichshaushaltsetats für 1904, so­wie über Anregungen zur Abstellung von Mängeln, die sich in den zur Zeit geltenden finanzgefeßlichen Bestimmmungen des Reichs bemerklich gemacht haben, gegolten. Größere Steuervorlagen seien nicht Gegenstand der Beratung gewesen. Dem vorbereitenden Charakter der Verhandlungen entsprechend hätten förmliche Beschlüsse nicht gefaßt werden können, und es lasse sich zur Zeit nicht mitteilen, in welcher Richtung sich die Ergeb­nisse dieser Ministerkonferenz bewegen werden. Das deckt sich mit dem, was wir vor einigen Tagen ausgeführt haben. An größere Steuern ist zur Zeit nicht zu denken, nach­dem, wie wir schon betonten, Bayern und Preußen sich gegen die Bier- und die Tabaksteuer erklärt haben. Daß die Reichsfinanzresorin Gegenstand der Beratungen gewesen ist, ohne daß man zu bestimmten Beschlüssen gekommen ist, geht aus den obigen Darlegungen hervor.

Zum Nachfolger des zurückgetretenen Oberpräst­denten Frhrn.». Richthofen ist, wie unser CB.- Mitarbeiter aus guter Quelle hört, ein zur ständigen Umgebung des Kaisers zählender ostvreußischer Edelmann in Aussicht ge­

nonunen.

Im bayerisches Landtage sah sich Ministerpräsident Frhr. v. Podewils abermals veranlaßt, auf den Sturz des Grafen Crailsheim zurückzukommen. Er verwahrte sich ganz entschieden gegen eine Menge Ausdrücke und Verdächtigun­gen, die in der Parteidebatte zutage getreten waren und erklärte neuerdings, daß er sich durch das Parteigetriebe nicht irre machen lassen werde, sondern nichts anderes tun werde als seine Pflicht. Tatkräftig unterstützt wurde Herr v. Podewils durch seine Ministerkollegen Frhr. v. Fei­litsch und Wehner, die auch ihrerseits auf die schweren Nachteile hinwiesen, die durch die konfessionellen Parla­mentskämpfe, an denen das Volk keinen Anteil nehme, dem Lande zugefügt würden.

Die lezte Sigung der Zuckerkommission in Brüssel er­öffnete die Aussicht, daß nachträglich auch Rußland für die Konvention gewonnen werden wird. Zu diesem Zwecke hat man die ursprüngliche Grundlage der Besprechungen be­trächtlich erweitert.

O Die ungarische Krisis ist dauernd höchst ernst. Kaiser Franz Josef hält an seinem Standpunkt unverbrüchlich fest und will keinerlei Ronzessionen mehr machen. Neuer­dings ist abermals der starke Mann", Graf Tisza, in die Hofburg berufen, was als Symptom für die strengen Ab­sichten des Monarchen aufgepaßt werden kann.

Die guten Italiener haben es in Desterreich wirklich schlecht. Im istrischen Landtage ist es zu sehr lär menden Auftritten gekommen, und es hätte nicht viel gefehlt, so wäre die slavische Minderheit über die italienische Mehr­heit hergefallen. In Bozen hat man dem Präsidenten des Kreisgerichts, Baron Bingeleben eine große Kazenmusik gebracht, weil unter seinem Vorsitz eine Verhandlung in italienischer Sprache stattgefunden hatte. Dieser lette Fall ist allerdings seltsam, da Bingeleben selbst Desterreicher ist.

Der König von Italien hat nunmehr Giolitti mit der Nenbildung des italienischen Ministeriums betraut. Dieser soll die Absicht haben, sein Kabinett auf Grundlage der alten Majorität aufzubauen, aber auch einige radikale Deputierte gemäßigterer Gesinnung hineinzuziehen. Der Kriegsminister Ottolenghi und der Marineminister Morin werden vermutlich bleiben. Für das Innere be­müht sich Giolitti, Viskonti Venosta zu gewinnen. Für das Schazamt wird an den bekannten Theoretiker Luzzati gedacht. Jedenfalls dürfen der Kabinettsbildung kaum Schwierigkeiten entstehen.

Neulich hieß es, im Gegensatz zu seinem Vorgänger Leo sei Papst Pius IX. bereit, den Präsidenten Loubet bei dessen Besuch in Rom zu empfangen. Jetzt verlautet aus Rom, Papst Pius wolle auch Frau Loubet, die als eifrige Katholikin bekannt ist, in Audienz empfangen, aller­dings nur in privater Audienz, da Frau Loubet nach der franzöſiſchen Verfassung keine offizielle Persönlichkeit ist.

Recht sehr kompromittierend für die ferbischen Königs­mörder verläuft ein Prozeß gegen zwei Belgrader Hof­bedienstete, die beschuldigt werden, in der Mordnacht Schmuck­sachen des Königspaares gestohlen zu haben. Nach den bis­herigen verschiedentlichen Aussagen wären diese Schmuck­sachen seinerzeit von den Königsmördern im Garten des alten Konaks vergraben worden, wo ihn die beiden Diener durch Zufall fanden. Die ostentativ festgehaltene Behaupt­ung der Offiziere, die Leichen weder verstümmelt noch be­raubt zu haben, wird in ein eigentümliches Licht gerückt durch die Tatsache, daß ein Teil des Schmuckes der Getöteten gefehlt hat und daß in einem aufgefundenen Ringe des Königs der start verweste Teil eines Fingers steckte.

( er für einen nejen Benehmen voraben mochte, unter­

richtet worden

vollständig geändert und

behandelte inte aljo den übrigen in den Salon und gab

einer ausgezeichneten Artigkeit.

fich Miihe,

Magnus

den Unnut, den er dennoch nicht bannen konnte,

fo gut als möglich zu berbergen.

zügliche Stimme, ich hoffe, er wird uns

Lord Archibald," sagte Mistreß Johnston, hat eine vor­

Tassen!"

auch etwas hören

ich nur zu gehorchen!" Nach Miß Ellen?" sagte Archibald. Vermessenheit! Doch wenn die Damen es befehlen, so habe Das ist fast eine

Ich

bin start

fagte fie, uno

perr

Weg zu machen,"

zu unterdrücken, mir seinen Arm geben will, so ist das der Stütze genug mening, den furzen Magnus preßte die Lippen aufeinander, um den Jubel­der aus seiner Brust hervorbrechen gham, mein treuer Führer,

moto

ruf für mich."

zu richten,

Stuhl mit mächtiger und

ihr

wie sonst, häufig der

daß seine Worte nur ihr verständlich waren. fie faum die Bewegung verspürte, weit vorausschiebend, so Mistreß Johnston war wenig erbaut von diesem Spior Soch so leise und zart, daß