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ignobalaus ngelische Landes tt, einmütig be von dem Dber e Aufhebung des regierung unter iefer Gelegenheit die Landesfynode

3. Preis Georg Bill I. Nieder- Weisel 50 Mt. 4. Breis, Julius Konrad Straßheim- Griedel 40 Mt. 5. Preis Auguft Diet- Nieder- Weisel 30 Mt. 6. Preis Ludwig Bolt XII. Allendorf a. d. Lahn 30 Mt. 7. Preis Hermann Wilhelm Straßheim- Griedel 20 Mt. 8. Preis Hermann Friedrich Schott- Griebel 20 Mt. 9. Preis Friedrich Fenchel- Griebel 10 Mt. 10. Preis Philipp Winter- Nieder- Weisel 10 Mt.

der Wand hing, wurde zerschnitten, aber anstatt des ge­wünschten Papiergeldes nur ein wertloses Buch darin ge­funden. Auffallend ist es, daß 8 Tage vorher in Lauter­bach bei Gastwirt Keuzer auf ähnliche Weise eingebrochen worden ist, wobei dem Einbrecher gegen 80 Mt. Geld in die Hände fielen. Von dem Thäter hat man bis jetzt noch feine Spur. ** Einen Schmied, welcher selbständig arbeiten

zu dieser Frage preise nicht fonfurriert haben, wurden Ehrenpreise gegeben fann, sucht die Gemeinde Münch- Leusel bei Alsfeld.

chiebenfte gegen

esprochen hat.

jette. Aus de

den Herrn A. Denninghoff- Gießen, Direftor 2. Lemme Gießen Hoffutscher Karl Huhn- Gießen

Raum zur Schmiede, freie Wohnung und Güterzeug ist vor­handen. Nähere Auskunft erteilt der Beigeordnete. A Selters bei Ortenberg, 22. März. Die Bohrungen

ten wir von einer Herren hatten auf Prämiierung im vorraus verzichtet. der Firma Wildenhain Gießen nach Soolquellen

Die Sache gegen Eheleute W.( Wirtschaft Grünbergerstraße) wird nach furzer Pause fortgesetzt, dieselben werden für schuldig befunden und der Ehemann in eine Gefängnisstrafe von 4 Monaten nebst 150 Mt. Geldstrafe genommen, wäh rend die mehr belastete Ehefrau 8 Monate Gefängnis und eine Geldstrafe in der nämlichen Höhe erhält.

Geschäftliches.

Das Ausstellungs- Komitee der in Karlsruhe vom 20. Mai bis 15. Juli unter dem Protektorat des Großherzogs von Baden stattfindenden Deutsch- Kolonialen Jagdausstellung hat der Annoncen. Expedition Rudolf Mosse das alleinige Annahmerecht von Publikationen für den offi­

Boltsschultinder Der Handel war flott und für Händler wie Züchter be- fanden bisher auf der Gemarkung Wippenbach in der Nähe ziellen, in vornehmster Ausführung erscheinenden Katalog

Tinit als Unter

Seute liegt uns

or, worin e dem einer Reihe

hrer aufgefordert

chen, daß solche

friedigend.

Nach der Preisverteilung vereinigten sich die Herren zu einem gemeinsamen Mittagessen im Hotel Großherzog von Hessen, das recht animiert verlief. Der Vorsitzende der Pferdemarkt- Kommission Herr Stadtverordnete Kirch banfte in herzlichster Weise allen denen, die der Eache ihre

der Großh. Domäne Konradsdorf statt. Die erbohrte Quelle lieferte zwar reichlich salzhaltiges und kohlensaures Wasser, aber zu einem Sprudel wollte es nicht fommen. Seit 14 Tagen fanden nun erneute Bohrungen in der Nähe der Selterser Mühle am Ufer der Nidder statt, vielleicht 2 Kilometer von der ersten Bohrstelle entfernt. Das Bohren

er Untersuchung Unterstützung zu teil werden ließen und feierte namentlich in geschah mit Handbetrieb. Plötzlich stieg gestern Abend aus der

terziehen wollten, Minit des Herm Aufforderunge

anerkennenden Worten die großen Verdienste des leider aus Gießen scheidenden Mitbegründers des Gießener Pferde­marftes Herrn Oberstleutnant Frhr. von Normann. Dieser

en die Lehrer bantte in verbindlicher Weise, erwähnte bie erfolgreiche

Lehrer, vorher zu

befriedigenden hluß des

der Genehmigung auf die Stadt Gießen. Thätigkeit der Pferdemarkt- Kommission und leerte sein Glas heute Ver. ommen, so haben diesjährigen Frühjahrspferdemarktes bilden.

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- Wir erfahren Pferdemarktlose

n nun gehörig gehanum Breife von 1.50, 180 ja für 3 Mt. umgefeßt wurden. ** Gäste willkommen!" liest man oft unter Enladungen zu Vereinsversammlungen. Daraufhin sind im legter Beit anderwärts gegen verschiedene Vereinsvorsitzende gerichtliche Strafverfahren wegen Vergehens gegen das Ver­

ag gelangt Dit t" erstmalig zur en wegen find bie

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herrlichsten Früh trieb von Pferd uf den Martta statt, der einen Berlauf nab und soll auch der 1.- Der Markt idt. Neben den quipagen u. f. w. estellt. Als Ver reins waren die rlandesstallmeister aus Darmstadt, Dr. Heinrichs er bestand aus de of bei Gießen als Tormann, Rom ffen, als Stellver har bei Marburg Lich, Schlachthof Müller, Neuhof vie folgt vergeben: en Preise fonnte fgetriebenen Pferde Anerkennung in Straßheim- Griedel Gießen 1. Prei zur Vergebung. ge paarweist 30 Mt., 2. Bre ge paarweif Mt. 2. Preis 6 ich hintel- Reichel

ge einzeln. 1 Breis S. Kaufman Frensdorf- Gieße

ge einzeln. 2. Preis A. Bin non- Weglar 15 weise.( Für Mit Des Landw. Bereins Mt. 2. Preis Auguf Ronrad Straßheim erzberger Gieße

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$ Philipp Mülle Biant- Münchhol

1. Preis Wilhel

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nnes Rahn- Engelr Weifel 30 Mt. 20 Mt. 6. Pr

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1. Preis Sein Diez- Nieder- Wei Oberhörgen 20

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Weig IV. Dorf G

Rieber- Weifel 50

geringen Tiefe von 30 Meter ein Sprudel 3 Meter hoch aus dem Bohrloch und setzte in furzer Zeit die Umgebung unter Wasser. Die Quelle ist bedeutend falshaltig und Quelle für hiesige Gegend reicher Segen.

Rohlensäure iſt ſehr reichlich. Soffentlich entſtiömt der

tam ein Stimb zur Welt, das an der linken Hand nur zwei

Finger hatte.

** Frankfurt a. M, 24. März. Die Bremser der Preußischen Staatsbahn Karl Fint, Friedrich Schimmel und Karl Gemmer haben von Mitte 1902 bis Ende Januar d. J. die von ihnen bedienten Güterwagen zwischen hier und der Station Niedernhausen systematisch beraubt. Bigarren, Käse, Schinken, Wein und Champagner mausten sie, ver­

insgefeß eingeleitet worden, weil der Bulate will 3 hrten und vertranfen den Raub gemeinsam. Ende Januar

"

zu, wegen gemeinschaftlicher teils fortgesetter Handlung; Gemmer fommt wegen Hehlerei in zwei Fällen mit vier Monaten davon.

wurde die Sache ruchbar und alle drei gestanden ihre Ver­tommen zum Besuch ohne jede Beschränkung auffordere. Die Aufsichtsbehörden leiteten aus dieser Unbestimmtheit der fehlungen ein. Die hiesige Straffammer diftierte Fink zwei Faffung der Einladung die Anschaung her, daß die Ber- Jahre, dem Schimmel ein Jahr und 3 Monate Gefängnis Sammlungen dann nicht als geschlossene Vereinssizungen, welche nicht unter das Vereinsgefeß fallen, sondern als öffentliche Versammlungen zu betrachten seien, welche bei der Behörde angemeldet werden müssen. Es ist daher ratsam, die Einladungen von Gästen mit einer angemess nen Be fräntung erfolgen zu lassen, etwa in der Form: In­teressenten, welche der Versammlung als Gäste beizuwohnen wünschen, kann die Erlaubnis hierzu vom Vorsitzenden er­teilt werden.

Aus Hessen und nachbargebieten.

** Holzversteigerung findet Dienstag den 31. März in dem Engelröder Gemeindewald Distrift Fell und Traiges statt. Es werden versteigert: 486 Fichten stämme von 6-18 Mtr. Länge, 12-26 Ctm Durchmesser; 85 Rm. Fichten- Nußknüppel in Schichten von 2-10 Mtr. Länge; 24,5 Rm. Brennholz von 2 bis 10 mtr. Länge. Busammenfunft vormittags 10 Uhr Distrikt Fell bei Stamm­

c. 22.

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Eine Besprechung über die Weiterführung der Bahn Marburg Dreihausen über Norded nach Londorf fand am Dienstag Abend zu Marburg statt. Man fam auch hier zu dem Ergebnis, daß die Strecke über Roßberg und Norded nach Londorf die meiste Aussicht habe. Die Waldungen der Oberförsterei Roßberg und die uner­schöpflichen Steinbrüche bei Dreihausen würden einen aus­reichenden Güterverkehr der Strecke garantieren. Ein Herr Redner bemerkte, daß beide Projekte, das eine Verbindung mit Homberg a. Dhm bezw. Niederofleiden und das nach Londorf, anzustreben seien. Dr. Ochsenius erörterte das Pro­jett vom geologischen Standpunkt aus, wobei er bemerkte, ber ganze Rücken zwischen Roßberg und Norbeck bestehe aus Longstein, dessen Abbau sich um das Behnfache vermehren werde, sobald erst die Bahn gebaut sei. Rentmeister Stroinsty sprach sich gleichfalls für das Projekt Roßberg­Norded- Londorf aus. Auf Antrag des Vorsitzenden R. Becker erklärte sich die Versammlung für den Ausbau der Linie Dreihausen- Roßberg- Norded- Londorf.

Wallenrod. In der Nacht auf Montag wurde im Bureau des hiesigen Stationsgebäudes eingebrochen. Die Arbeit aber war ohne Erfolg. Eine Geldtasche, welche an

** Entbindung im Eisenbahnwagen. In einem Wagen 4. Klasse genas vorgestern Abend während der Fahrt von Höchst a. M. nach Frankfurt a. M. eine Näherin aus Ried eines gesunden Knäbleins, dessen Vater irgendwo Vaterlandsverteidiger ist. Die junge Mutter hatte sich um 4 Wohen verrechnet. Auf dem Frankfurter Haupt­bahnhof nahm die Rettungsgesellschaft Mutter und Kind in Empfang und beförderte sie in die Entbindungsanstalt.

** Ungebühr vor Gericht. Einem Landwirt aus dem Waldeck'schen, der bei der letzten Straffammerfißung in Kassel als Beuge vernommen, wurden 24 Stunden Haft wegen Ungebühr vor Gericht zudiftiert. Vom Vorsitzenden darauf aufmerksam gemacht, daß seine heutige Aussage mit der im Protokolle fixierten nicht übereinstimme entgegnete der biedere Landwirt: Aus Euerem Protokoll wird ja kein Schwein flug."

"

Die Frage ,, Wie ein Knabe über seinen Vater denkt?" wird in der Kleinen Presse" wie folgt beantwortet: Mit 10 Jahren denkt der Junge, daß sein Vater doch viel weiß; mit 15 daß er selbst ebensoviel wisse, wie sein Bater; mit

20 meint der junge Mann, daß er noch einmal soviel wiffe Rat fragen fönne; mit 40, daß sein Vater vielleicht doch wie sein Vater; mit 30, daß er seinen Vater vielleicht mal um etwas mehr wisse; mit 50 beginnt er dessen Rat zu suchen, und mit 60 oder mehr, wenn der Vater nämlich gestorben

ist, meint er, daß der Vater doch der flügste Mensch gewesen sei, der jemals gelebt habe."

Aus dem Gerichtssaal. Strafkammerfißung.

Gießen, den 24. März 1903. Die Inhaber zweier hiesiger Wirtschaften sind nebst ihren Ehefrauen wegen Ruppelei angeklagt. Zur Verhand­lung, welche unter Ausschluß der Deffentlichkeit stattfindet, sind etwa 40 Zeugen geladen. Nach dreistündiger Verhand­lung wird die Sache gegen Wilhelm F. Eheleute( Wirtschaft Dammstraße) abgebrochen, da 2 Hauptbelastungszeuginnen, auf welche nicht verzichtet werden kann, ausgeblieben sind.

Todes- Anzeige.

Es hat Gott gefallen, heute Nacht 1/22 Uhr unsere innig geliebte Tochter und Schwester

übertragen.

Marktbericht.

Gießen, 26. März. Auf dem heutigen Wochenmarkt toiteten Butter Der Bfb. 1.00-1.10 Mt. Hibnereier 2 St. 10-13 Pfg., Enteneier St. 6-7 Pfg., Räse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg. Tauben per Paar Mr. 1.00-1.20, Hühner per Stud Mt 100-170, Hahnen, per Stud Mr. 0,85-2.00, Enten per Stild 2.00-2.40, änie p. Blb. 54-60 Bfg., Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Bfq., Rindfleisch per Bfd. 60-66 Pfg. Schweinefleisch per Bfd. 66-76 Big Schweine­fleisch gesalzen per Bfund 0.80 Bfa., Ralbfleisch per Pfd. 66-72 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 52-72 Bfa., Kartoffeln per 100 Kilo 6.00 6.50 Mr., Zwiebeln per St. mr. 6.00-7.00, Milch per Piter 18 Bfa

Grünberg, 21. März.( Fruchtmarkt.) Weizen 15.75, Korn 14.34 bis 00.00, Hafer 13.60 bis 00.00, Gerste 00.00-00.00, Erbsen 00.00-00.00, Linsen 00.00-0.00. Alles per 100 Rilo.

Frankiurter Wichmarkt. Zum Verkauf standen 414 Ochsen, 41 Bullen, 691 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 258 Kälber, 213 Schafe und Hämmel, 1174 Schweine. Bezahlt wurde für 50 Kilo Schlachtgewicht. Ochsen: a) vollfleischige, ausgemäſtete höchsten Schlachtwertes bis zu 3 Jabren 70-71 Mt. b) junge, fleischige, nicht ausgemästete und ätere ausgemästete 65-67, c) mäßig genährte funge, gut genährte ältere 61-63 m. d) gering genährte jeden Alters 00-00 Mr. Bullen: a) vollfleis bige höchsten Schlachtwertes 61-63 Mt. b) mäßig genährte i naere und gut genährte ältere 58-60 Mr. Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder): a) vollfleischige, ausgemäftete Färfen( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes 61-63 m., b) vollfleischige ausgemästete Rübe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren 57-59 Mt., c) ältere ausgemäftete Kühe und wenig gut ent­widelte jüngere Kühe und Färsen( tiere und Rinder) 46 bis 48 Mr., d) mäßig genährte Kühe und Färfen( Stiere und Rinder) 42-44 Mr. Per/ Kilo Schlachtgewicht: Kälber: a) f inste Mast( Vollm- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgw.) 81-82 Pfg ( Lebendgewicht) 00-00 Bfg.. b) mittlere Mast- und gute Saug fälber( Schlachtgewicht) 76-79 Pfg.,( Lebendgewicht) 00-0 Big., c) geringe Saugfälber 64-66 Pig, d) ältere gering gewährte Kälber( Freffer) Bfg, Schafe: a) Maftlämmer und jüngere Maft ämmel 70-74 fg, b) ältere Masthämmel 66-68 Pig. c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Merafchafe) 00-00 Pfя. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1 Jahren( Schlachtgewicht) 57 Pfg.,( Lebend gewicht) 00 Pfg., b fleisbiche( Schlachtgewicht) 55-56 Pfg,( Lebend­gewicht) 00 Pfg. c) gering ntwickelte, sowie Sauen und Eber 47 bis 49 Pfg. Bezahlt wurde. 1 Psd. Lebendgem cht: Kälber a) 48 bis 50, b) 46-47, Schweine: a. 46,-, b. fleischige 45,- Pfg. Das Geschäft in Horn- und Kleinvieh war gut, Markt geräumt. Aus Desterreich standen 112 Ochsen zum Verkauf.

Die Gießener Neuesten Nach­richten werden in 55 Orten ge­lesen. Meine gesammte Auflage ist nachweislich 2500.

Der zugleich in meinem Verlag er­scheinende Bote aus dem Ohm- u Feldathal wird bereits in 28 Orten gelesen und durch eigene Boten ver­breitet. Max Albin Klein.

( Inh. der vorm. Keller'schen Druckerei, gegr. 1783.)

Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783);

für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Emilie Schmall

nach kurzem schweren Leiden zu sich in die ewige Heimat zu rufen.

Giessen, den 26. März 1908.

Emil Schmall,

Lina Schmall, geb. Sames, Lina Schmall.

Die Beerdigung findet am Freitag, den 27. März Nachmittags 31, Uhr vom Sterbehause, Ostanlage 36 aus statt.