ähnliches mehr. Bei einer Sizung rief die Rothe plözlich: Ueber dem einen Herrn sehe ich ein Kind", und sofort tamen dann Blumen aus der Lust, die das Kind ihr geschenkt hatte. Präj.: Konnte die Aeußerung von dem Kinde nicht darauf berechnet gewesen sein, die Aufmerksamkeit wo anders hinzulenken? Zeugin: Es ist ja möglich, daß ich dorthin gesehen habe. Präj.: Das ist ein alter Trick, den wir hier bei Gericht oft fennen lernen. Eine Zeugin, der die Rothe eine schwere Stunde prophezeite, was sie in der nach 3 Jahren erfolgten Geburt eines Kindes als erfüllt erblickt, sagt aus, die Rothe sei immer genau untersucht worden, nicht aber Jenzsch.
Der gläubige Ger chtspräsident.
Mit Spannung berfolgt man im Auditorium die Vernehmung des jezt folgenden Zeugen, des Prä iden en Dr. Sulzer vom Kassationsgerichtshof in Zü ich. Ec ist gläubiger Spiritist und glaubt auch blind an die Rothe, deren Geister ihm Dinge mitgeteilt hätten, die außer ihm ntemand wissen konnte. Der eine Geist habe ihm vorgehalten, daß er sich vor längerer Zeit vom christlichen Glauben abgewandt gehabt habe, aber bald wieder zu ihm zurückgekommen sei. Weiter sagte der Geist: ,, Du hast für deinen Bater gebetet, das hat ihm wohlgetan." Das war auch Tatsache.
Ein sonderbares Rätsel.
Nachdem der Zeuge die bekannten mancherlei Apporte geschildert, gibt er an, daß er nach einer Sigung erfahren habe, daß die Rothe die Seecosen und einen Teil der anderen von ihr produzierten Blumen aus einem Blumenladen in Zürich gekauft hatte. Da stehe er allerdings vor einem Rätsel. Präs.: Welchen Schluß haben Sie aus dieser Tatsache gezogen? Beuge: Ich kann es mir nur erklären, daß sie in einem ,, Doppelbewußtsein" beim Anlauf der Blumen gehandelt habe, daß die Blumen dann demateralisiert und später von den Geistern remateralisiert worden seien. Zeuge hat keinen Zweifel an der Echtheit der Produktionen der Rothe. In der zweiten Sizung in Zürich habe seine verstorbene Frau durch den Mund der Rothe zu seinem Sohne gesprochen. Sie ließ sagen: Anna hieß ich, Anna heißt sie, sie ist nichts für dich, schlage sie dir aus dem Kopf." Gleichzeitig fiel eine gefniďte Rose meinem Sohne zu Füßen. Dieser entfärbte sich und gestand, daß er ein Verhältnis namens Anna habe. Niemand hatte es gewußt. Er schlug sich denn auch die Anna aus dem Kopf.
Nach einer Mittagspause wird
der Geisterteller
vom Zeugen Schmolt vorgelegt. Die gespenstische Inschrift lautet: Willst du herrschen, diene, willst du leben, sterbe, willst bu haben, gib, willst du behalten, brauche, willst du glücklich sein, leide u. s. w. Lebensweisheit steht, wenn der Lenz vergeht, denn er ist die Pforte, die zum Himmel führt.
Rechtsanwalt Dr. Erich Bohn aus Preslau hat zu den Stzungen der Rothe kemen Zutritt megr erhalten, sobald bekannt geworden war, daß er das Medium beobachte. Er hat gesehen, daß sie die Blumen von unten herauf in die Söhe warf. Die Anarklagte mirft the bar pr habe sein Ehrenwort gebrochen, nichts über die Sigunge zu veröffentlichen. Der Zeuge bestreitet dies. Viele Spiri tisten halten bie Rothe für eine Schwindlerin. Ein Poli zeiinspektor sagte aus, daß, die Angeklagte in Krimmit schau Taschenspielerkunststücke und Kartenlegen betrieben habe, und so erklärten sich eben alle ihre Zaubereien.
Die persönliche Unsterblichkeit.
Anderer Meinung ist der Beuge Dr. med. Langs, dorff aus Freiburg, der, wie schon erwähnt, sich der Angeklagten als Verteidiger angeboten hat. Er erklärt, daß der Geist seiner verstorbenen Tante ihm Aufklärun gen gegeben habe, die sich bewahrheitet hätten, und die nur die Tante selbst geben konnte. Seit dem Tage, als mir das passiert ist, war ich ein ganz anderer Mensch. Jeden Moment rief es in mir: du bist ein unsterblicher Mensch.( Heiterkeit.) Und wenn ich Ihnen, neine Herren, all das erzählen sollte, was ich seitdem erlebt habe Bräs.( einfallend): Ich glaube, daß wir wohl schon genug gehört haben.( Stürmische Heiterkeit.) Nach einigen weiteren wenigen Vernehmungen wird die Verhandlung auf Donnerstag früh 9 1hr vertagt.
( Fortseßung solgt.)
Nab und fern.
* Einen Schmerzensschrei der Prinzessin Luise von Toskana veröffentlicht der ,, Bote aus dem Riesengebirge". Das Blatt läßt sich über die Prinzessin berichten: Unmittelbare ernste Gefahren für ihren Seelenzustand und ihr körperliches Befinden sind erst dann zu befürchten, wenn man später daran gehen wird, ihr das Kind zu nehmen, das sie jetzt noch unter dem Herzen trägt. Daß tatsächlich der sächsische Hof willens ist, dieses Kind zu reklamieren, dürfte nicht mehr zweifelhaft sein. Schrieb die Prinzessin doch erst am 19. d. Mts. in bitterer Klage: ,, Selbst dem Hunde läßt man sein Junges, und mir, der armen Mutter, soft mein letztes geraubt werden." Das Blatt tritt auch den Gerüchten von einer Erkrankung der Prinzessin enigegen. Cie sei allerdings noch tief traurig gestimmt, habe aber die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, vor allem auf ein häufigeres Wiedersehen mit ihren Kindern noch nicht au gegeben. Was endlich den Erlaß des Königs anbetrifft, so ist sie zwar darüber aufs äußerste empört, besitzt aber doch noch genug Einsicht, um die Abwehr ihren beiden Rechtsanwälten zu überlassen. Denn es muß ihr ,, widerstehen, in einen Gedankenaustausch zwischen dem König und seinem Volfe einzugreifen." Sie selber wird niemals mit eigenen Erklärungen an die Oeffentlichkeit
treten.
() Unglück im Glüd. Das Opfer eines frechen Raubanfalls wurde der Arbeiter Jablonski aus Groschken. Dieser hatte 25 000 Mark, die er in einer Lotterie gewonnen hatte, von Dt.- Gylau abgeholt. Auf dem Heimwege wurde er abends zwischen Groschken und Naguschewo von vier Männern überfallen, welche ihn betäubten, ihm über 20 000 Mr. fortnahmen und ihn in einen Teich warfen, von wo er sich nur mit ühe Herausschleppte, nachdem die Männer in der Dunkelheit verschwunden waren. Aus dem Revolver, welchen J. bei hatte, waren sämtliche Kugeln herausgenommen und der Revolver zurückgelassen.
In eigener Schlinge gefangen. Bei der Königl. Bulverfabrik in Spandau wurde kürzlich wegen Unregel
mäßigkeiten bei Lieferungen der Expedient Munze verhaftet. Jezt stellt sich heraus, daß Kunze seine Machenschaften indirekt selbst der Behörde angezeigt hat. Er hatte aus haß gegen einen Lieferanten diesen wegen unredlicher Manipulationen durch einen anonymen Brief denunziert, dabei tam aber zutage, daß er selbst der Hauptschuldige war. Wer andern eine Grube gräbt
::: Erdbeben und kein Ende. Von allen Seiten kommen jetzt neue Meldungen über mehr oder minder schwere Erdbeben. Auch England ist nicht davon verschont geblieben. In den verschiedensten Orten des britischen Insclreiches wurden Erdstöße verspürt. Die Bewohner lic fen verängstigt aus den Häusern auf die Straße. In Alfreton( Derbyshire) wurden in einigen Häusern die Geräte zerbrochen, Schornsteine fielen um; die Telephonverbindung ist gestört. In Ashbourne( Grafschaft Derby) ist durch eine starke Erderschütterung ein hoher Schornstein abgestürzt. Der angerichtete Schaden ist je doch nirgends bedeutend.- Das Erdbeben in der Pfalz hat dagegen mehr Echaden angerichtet, als man zuerst annahm. In Kandel ist eine große Anzahl Schornsteine eingestürzt, Mauern und Zimmerdecken zeigen Risse, der Verputz an Wänden und auf Dächern ist mehrfach herabgeworfen. Ueberall zeigten die Haustiere groß: Unruhe. Die Hähne krähten den ganzen Tag, die Hunde heulten, die Kühe versuchten sich von den Stetten loszureißen. Merkwürdig war, daß Hühner, die gerade gefüttert wurden, als der erste Erdstoß erfolgte, sich eilend versteckten.
▲ Tie sozialistische Gräfin, Adeline Schimmelmann, die frühere Hofdame der Kaiserin Augusta, ist nach achtDie jährigen Reisen nach Kopenhagen zurückgekehrt. Gräfin machte vor Jahren einen Teil ihrer Güter, ihre Diamanten und Wertsachen zu Geld, kaufte ein Schiff, das sie ,, Taube" nannte, und zog in die Welt umher, um den Armen zu helfen und die Lehre Gottes zu verkünden. In dem von ihr begründeten Seemannshaus in London wurden 230 000 Bücher und 300 000 Gaben an Essen verteilt. Alle ihre Einnahmen verwendet sie für die Armen. Die Gräfin hat drei Kinder adoptiert, für die sie wie eine zärtliche Mutter sorgt.
Die Schwester als Ehestörerin. Bei Budapest wurden die mit Rebschnüren zusammengebundenen Leichen eines Mannes und eines halbwüchsigen Mädchens aus der Donau gezogen. In der Tasche der männlichen Leiche befand sich ein Brief, der folgendermaßen lautete: ,, Wir haben einander sehr geliebt, doch standen uns große Hindernisse entgegen und ich konnte die Sari nicht heiraten, weil ihre Schwester meine Frau ist, und da wir miteinander nicht leben konnten, sterben wir gemeinsam freiwillig. Man gebe diesen Brief meiner Frau, und sie wird mir verzeihen." Unterschrieben waren: Matthias Bernstein und Eari Varga aus Waizen. Die Ermittelungen ergaben, daß das Mädchen, Sari Varga, tateine sächlich die Schwester der Frau Bernstein und Hausgenossin der Eheleute Bernstein war. Frau Bernstein hegte schon lange Verdacht bezüglich eines intimen Verhältnisses ihrer Schwester und jagte sie aus dem Hause, worauf auch Bernstein seine Frau verließ. )-( Von einem preußischen Deserteur ermordet wurde die 35 jährige Haushälterin Kohlmeyer, die in einer Birtschaft bei der Lister Mühle in der Nähe von Hannover in Stellung war. Auf die Spur des Mörders führte seine Uniform, die er in einem Versteck zurückgelassen und für die er den Anzug des Wirts angezogen hat. Es ist der Füsilier Jacobowski vom Füsilierregiment Prinz Albrecht aus Krotoschin in Posen, der schon mehrmals desertiert ist. Die Polizei hofft des Mörders bald habhaft zu werden. £ Die kleinste deutsche Schule wird zu Ostern auf der Hallig Nordstrandisch Moor im schleswig- Holsteinischen Wattenmeer eröffnet werden. Das Eiland, das die Staatsregierung durch Tammbauten vor dem Untergang zu bewahren sucht, hat im letzten Jahrhundert stetig abgenommen. Dementsprechend sank auch die Zahl der Inselbewohner, und vor einigen Jahren ging die Schule ein, da keine schulpflichtigen Kinder mehr vorhanden waren. Der Fürsorge der Regierung ist inzwischen die Landfestmachung der Insel durch einen Verbindungsdamm gelungen. Die Warf, auf der das Schulhaus steht, wird wieder bewohnt, und ein geprüfter Lehrer und zwei Schüler ziehen Ostern ein.
Bunte Chronik. Ein schändlicher Anschlag wurde auf den gegen 6 Uhr abends von Magdeburg nach Berlin abgehenden Schnellzug unternommen. Von unbekannten Tätern waren mehrere 100 Meter vor der Station Neustadt- Magdeburg große Feldsteine auf die Schienen gelegt worden. Glücklicherweise bemerkte der Zugführer eines um dieselbe Zeit auf dem anderen Geleise die Stelle passierenden Personenzuges die Steine und konnte der Schnellzug noch rechtzeitig warnen.
-Durch eine Feuersbrunst wurden im Dorfe Rädnitz bei Krossen. D. etwa dreißig Gehöfte mit ungefähr achtzig, meist mit Etrohdächern versehenen Gebäuden eingeäschert. Viele Familien kampieren im Freien. Ein Kind ist in den Flammen umgekommen, auch ist viel Vieh zu grunde gegangen.
- Wegen unmenschlicher Mißhandlung ihres dreijährigen Kindes, die dessen Tod zur Folge hatte, wurden der Zimmermann Krause und seine Ehefrau von der Staßfurter Straffammer zu 12 bezw. 1 Jahr Gefängnis verurteilt.
Der seiner Zeit unter dem Verdachte eines gegen seine Braut unternommenen Mordversuchs verhaftete Unteroffizier Degen in Kassel, der, wie erinnerlich, kürzlich auf freien Fuß geseßt war, ist jetzt abermals verhaftet worden. Es scheint also doch Anklage gegen ihn erhoben zu sein.
In Pisa wurde der bekannte Graf Veronese auf der Fahrt zum Leichenbegängnis des Erzbischofs Capponi infolge Scheuwverdens der Pferde aus dem Wagen ge schleudert und blieb sofort tot. Der Kutscher ist lebensge fährlich verletzt.
Amiens.
Lokales.
Gedenktafel für den 27. März.
809. Kalif Harun al Raschid t.- 1802. Friebe zu 1845. Der Physiker Röntgen in Lennep*. 1854. Beginn des Krimkrieges.
* Wie wir erfahren, hat der Bandes synodalausschuß, der die z. Bt. nicht versammelte Evangelische Landessynode des Großherzogtums Hessen vertritt, einmütig beschlossen, seine volle Zustimmung zu den von dem Oberfonfiftorium gegen die ganze oder teilweise Aufhebung des Jesuiten geseges bei Großh. Staatsregierung unternommenen Schritten auszusprechen. Bei dieser Gelegenheit möge auch darauf hingewiesen sein, daß die Landessynode selbst früher bereits zu wiederholtenmalen zu dieser Frage Stellung genommen und sich auf das entschiedenste gegen die Aufhebung des genannten Gesetzes ausaesprochen hat.
Volksschulkinder als Bersuchsobjekte. Aus der legten Stadtverordnetenversammlung berichteten wir von einer Interpellation des Stadtv. Drbig, wonach Volksschulkinder gegen 10 Bfg. Entgeld nach der Augenklinik als Unterfuchungsobjekte animiert worden sein sollen. Heute liegt uns dazu von beteiligter Seite ein Schreiben vor, worin es dem Sinne nach heißt, daß die Lehrer seit einer Reihe von Jahren alljährlich von dem Herrn Oberlehrer aufgefordert wurden, in ihren Klassen bekannt zu machen, daß solche Schülerinnen, die sich freiwillig einer Untersuchung ihrer Augen gegen eine fleine Vergütung unterziehen wollten, sich zu einer gewissen Stunde in der Augenklinik des Herrn Professors Vossius einfinden möchten. Den Aufforderungen der Herren Oberlehrer resp. Hauptlehrer haben die Lehrer Folge zu leisten. Es ist nicht Sache der Lehrer, vorher zu erforschen, ob eine derartige Aufforderung der Genehmigung des Schulvorstandes bedarf. Wenn die Lehrer der Aufforderung des Herrn Hauptlehrers nachgefommen, so haben dieselben nur ihre Pflicht getan. Wie man nun zu der Be schuldigung kommt, die Lehrer hätten ungehörig gehan delt, müßte näher erklärt werden.
[ Stadttheater.] Mergen Freitag gelangt Otto Ernst 4 aftige Komödie„ Die Gerechtigkeit" erstmalig zur Aufführung. Der bedeutenden Honorarkosten wegen sind die Preise erhöht worden. Abonnementsbilletts haben mit 8uzahlung Giltigkeit.
Der Arbeiter Rich. D. Röder, der jüngst in der Kaserne auf seine Frau geschosten hat, beging heute Nacht Selbstmord, indem er sich im Arresthaus erhängte.
-
*** Ueber den gestrigen Pferdemarkt geht uns noch folgender offizielle Bericht zu: Vom herrlichsten Früh jahrswetter begünstigt und unter gutem Antrieb von Pferden aller Gattungen fand gestern vormittag auf den Marktan lagen der Frühjahrspferdemarkt statt, der einen in jeder Beziehung befriedigenden und guten Verlauf nahm. Der Besuch war ein außerordentlich reger und soll auch der Umsatz ein recht befriedigender gewesen sein. Der Markt war mit 320 Pferden und Fohlen beschickt. Neben den Pferden waren noch Geschirre, Wagen, Equipagen u. f. w. hiesiger und auswärtiger Fabrikanten ausgestellt. Als Vertreter des Hessischen Landes- Pferdezuchtvereins waren die Herren Exz. von Westerweller, Oberlandesstallmeister von Willich und Rittmeister Naegele aus Darmstadt, für die Regierung Herr Regierungsrat Dr. Heinrichs erschienen. Die Prämiierungsfommission bestand aus den Herren Dekonomierat Schlenke Hardthof bei Gießen als Vorsißender, Oberstleutnant Fr hr. von Normann, Rommandeur des Gendarmeriedistrikts Oberhessen, als Stellvertreter, Gutspächter A. Bene, Oberweimar bei Marburg, Defonomierat Hoffmann, Hofgüll bei Lich, Schlachthofdirektor Dr. Liebe, Gießen, Gutsbesizer Müller, Neuhof bei Gießen und wurden Prämien wie folgt vergeben: I. Reitpferde. Die vorgesehenen Breise fonnten wegen ung nügender Qualifikation der aufgetriebenen Pferde nicht vergeben werden. Es erhielt eine Anerkennung im Betrage von 20 Mart Georg Konrad Straßheim- Griedel.
II. Wagenschläge. S. Michel- Gießen 1. Preis 80 Mt., der 2. und 3. Preis tam nicht zur Vergebung. III a Schwere Arbeitsschläge paarweise. 1. Preis S. Kaufmann- Nieder- Weisel 80 Mt., 2. Preis S. Michel- Gießen 60 Mt.
III b. Leichte Arbeitsschläge paarweise. 1. Preis A. Frensdorf- Gießen 60 Mt. 2. Preis S. Michel- Gießen 40 Mt. 3. Preis Heinrich Hinkel- Reichelsheim 20 Mt. IV a Schwere Arbeitsschläge einzeln. Breis S. Michel- Gießen 30 Mt. 2. Preis S. KaufmannNieder- Weisel 20 Mt. 3. Preis A. Frensdorf- Gießen 15 Mr.
IV b. Leichte Arbeitsschläge einzeln. 1. Preis A. Frensdorf Gießen 30 Mt. 2. Preis A. Bing Lich 20 Mt. 3. Preis Seligmann Salomon- Weglar 15 Mt.
V a. Arbeitsschläge paarweise.( Für Mit glieder des Landespferdezuchtvereins oder des Landw. Vereins.) 1. Preis Raspar Klingelhöfer- Fortbach 50 Mt. 2. Preis Auguft Diez- Nieder- Weisel 30 Mt. 3. Preis Georg Konrad Straßheim Griedel 20 Mt. 4. Preis Heinrich Herzberger- Gießen 20 Mt.
V b. Arbeitsschläge einzeln.( Wie vorher.) 1. Preis August Diez- Nieder- Weisel 30 Mt. 2. Breis Georg Bill I. Nieder- Weisel 20 Mt. 3. Preis Konrad Weiß IV. Dorf- Gill 10 Mt. 4. Preis Philipp Müller Oberhörgen 10 Mt. 5. Preis Friedrich Biant- Münchholz hausen 10 Mart.
VI a. Dreijährige Fohlen 1. Preis Wilhelm Georg Straßheim- Griedel 50 Mt. 2. Preis August Diez Nieder- Weisel 40 Mt. 3. Preis Johannes Rahn- Engelrob 30 Mt. 4. Preis August Diez- Nieder- Weisel 30 Mt. 5. Preis Wilhelm Müller III. Oberhörgen 20 Mt. 6. Preis Ernst Bimmer- Bingmühle b. Lauter 20 Mt.
"
VI b. 8 weijährige Fohlen. 1. Preis Heinrid Mary I. Nieder- Weisel 40 Mt. 2. Preis Friedrich Fenchel Griedel 30 Mt. 3. Preis August Diez Nieder Weisel 30 Mt. 4. Preis Philipp Müller- Oberhörgen 20 Mt. 5. Preis Georg Berth- Londorf 10 Mt. 6. Preis Albert Beuermann Odenhausen 10 Mt.
VII. Mutter stuten mit Fohlen oder nach weislich gedeckt. 1. Preis Konrad Weitz IV. Dorf Gil 75 Mt. 2. Preis Heinrich Mary I. Nieder- Weisel 50 Mt.
3. Preis G Julius Rom Auguft Diep Alendorf a.
Straßheim- Gr Schott- Griebel 10 Mt. 10. Für in preife night fo ben Herrn Lemme Gi und Heinrid Herren hatt Der Handel
friedigend. Nach d
einem gemei bon Heffen,
ber Pferdem
bankte in he
Unterftigung anerfennenber Gießen fcheid marties Herri banfte in be
Thätigkeit der auf die Sta lofung wi biesjährigen noch u. A., Bum Breife
Enladungen in legter Bei gerichtliche rindgefes ein tommen" u Die Auffihte Faffung der
fammlungen welche nicht öffentliche Ve Behörde ang die Einladu
franfung
tereffenten, wünschen, fa teilt werden.
Aus
dem En und Traig ftämme von 6
85 Rm. Fich Lange; 24,5 Bufammenfur c. 22
Gir
Marburg Londorf
Man tam a Roßberg und
Die Waldun Schöpflichen reichenden Gi Rebner bemer mit Homberg Londorf, ang jett vom geo
ber ganze S Longftein, d werde, fobo
Stroinsty Norded- Lo Beder erflär
Linie Dreiha
Wal
Bureau des
Arbeit aber m


