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ein. Sn Wien tourbe zurüdgewiesen wurde. Ginen wunden Bunft berührte

gerin Karola Berger

alsdann der Abg. Dr. Müller- Meiningen, die Ge­

** Bom 1. April d. 3. ab bürfen künstliche Süßstoffe,| Sacharin 2c., im deutschen Reiche nur noch in Apotheken

Profeffor Göz aus Bonn einen Bortrag halten, im Römischen Kaiser" zu dem alle Protestanteu von Wezlar Der Vereins- Geistliche

Sie wurde aber nicht heimmittelfrage nämlich; die Gesegesbestimmungen seien verfauft werden. Zuwiderhandlungen werden mit Geld- und Umgegend eingeladen werden. finit gebracht. Bor in ihrer Anwendung sehr lästig für die Zeitungen. ftrafen bis zu 1500 Mt. geahndet. rin. Da traf sie ein Staatssekretär Graf Posadowsky teilte hierzu mit,

Karriere vernichtete.

der Fahrt auf der

Die Finger mußten

thielt zwei fünftliche

daß alle Beläftigungen für die Presse aufhören würden, wenn einmal die Liste der Geheimmittel veröffenlicht sei. Nach einer furzen weiteren Debatte wurde die Po­

Unfall hat derart fition des Reichsgesundheitsamts angenommen.

Bei

Der Handelsminifter hat angeordnet, daß jüdische Fortbildungsschüler an jüdischen Feiertagen auf Verlangen ihrer Eltern, Vormünder oder Lehrherren dem Schulunter­richt fernbleiben dürfen. Am legten Samstag hielt die Contentia im

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Pastor Arnold von Barmen wird am Sonntag drauf über die Frauenhülfe in den Gemeinden reden. Er wird Vor­mittags in der Hospitalkirche predigen und Nachmittags dort über diese wichtige Seite der inneren Mission Mit teilungen machen. Frankfurt a. M., 25. Febr. Der erst 16 jährige

nach nach 4000 Mt. und für

rventrant geworden der nächsten Position Patentamt, die ebenfalls ange- Rheinischen Hofe die statutengemäße Generalversammlung Kaufmannslehrling Albert Mack hat einer hiesigen Annoncen er Starriere jäh vom nommen wurde, wünschte der Abg. Paasche eine ab. Die Tagesordnung fand glatte Erledigung; der Ge folge verschwinden. Besserstellung der Beamten und eine bessere Arbeitsver- samtvorstand wurde einstimmig wieder gewählt. Der Ver: Vergnügungen ausgegeben. Das Geld; entnahm er[ der nter Kuratel. Bei teilung, die auch von dem Patentamtsdirektor Twele ein hat auch im vergangenen Jahre eine gute Bilanz erzielen Bortokaffe. Das hoffnungsvolle Bürschen wurde heute von Störung auch in bet wurde. Die Versicherungsanstalten entfesselten eine größeren Geldbetrag für Wohltätigkeitszwecke den maßgeben­Sängerin schon wie Debatte über die Krankenpflege durch barmherzige den Behörden auszuliefern.

ehandlung gestanden

interniert gewesen.

piert wurde.

und dem Staatssekretär Grafen Posadowsky zugesagt

fönnen und ist demzufolge in der Lage gewesen, einen

** 8u unserm Bericht in der Samstagsnummer betr.

der Straffammer zu 8 Monaten Gefängnis verurteilt. Frankfurt a. M., 25. Febr. In einer hiesigen Wirtschaft am Mainkai war der ledige Heinrich Jörg aus Mömlingen i. D. eingeschlafen. Aus dem Schlafe aufge

13 Washington wirb forde schlägt bei Stapitel Reichsversicherungsamt" der die Aufstellung des Riesenpiano orchesters bei Sch. rüttelt. ging er, offenbar in schlaftrunkenen Zustande, auf najchine, welche sich Abg. Schmidt- Marburg( 3tr.) an; er flagt über Schneider Oswaldsgarten, sind wir nunmehr in der Lage den Main zu, stürzte über die Kaimauer in den Fluß und

eben vermochte, hat

" Pastorierung" katholischer Arbeiter durch evangelische

mitteilen zu fönnen, daß dieses Werk einzig in seiner Art

war an einem auf Erwiderung des Staatssekretärs nimmt zu langer Rede empfehlen dasselbe anzuhören. starten Sturme zu Diakonissinnen in schlesischen Heilanstalten. Nach kurzer ist. Nur ein Lob hören wir darüber, und fönnen wir jedem estigt und schleppte Abg. Nöside. Dessau das Wort, um auf die sozial­

Kurven auf dem

daß das Boot mi

und demselben ver

politischen Debatten der letzten Tage zurückzugreifen und mit der Rechten abzurechnen über deren Behauptung,

orauf das Seil tik daß fie die soziale Gesetzgebung eingeleitet habe.

3. Bielversprechend

e der Raubmörder e Fräulein Jüllich, caufame Weise form

Giessener Cagesneuigkeiten.

( 8ur Reichstagswahlbewegung.] Die deutsh­

5

te auf das Rechts wie verlautet, merkwürdigerweise den Tierarzt Dr. Schmidt­durch den Strang foztale Reformpartei im Wahlkreis Gießen Nidda soll, Unterstüßung anhält.

es Juweliers Bros: und Schmidt) aus einer Partei auf einmal

Gießen aufzustellen beabsichtigen. Zwei Kandidaten( Köhler sollte das

ubt und Gold- und 000 Mart gestohlen. nittelt worden.

nicht selbst für Gießen ein wenig zu viel sein? ** Versammlung der Bürgermeister aus

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,, Armut" oder Frechheit? Krankheiten, Unglücks­fälle oder Arbeitslosigkeit fann für manche Familie bittere Stunden der Not und Entbehrung bringen; wer wird da in solchen Fällen nicht unterſtügen und welcher edle Menschen­freund oder Freundin läßt da ein Bitten und Flehen un­erhört? Daß es derartige verschämte Arme in großer Bahl giebt, wiffen wir alle; dieser Armut braucht man sich aber auch nicht zu schämen; wenn nur das Gewissen und das Herz rein, die betr. Familie ehrlich und redlich um - Ganz anders verhält es sich aber mit solchen Familien, in denen der Mann und die Frau der Arbeit aus dem Wege gehen, zur Arbeitszeit sich in den Wirtslokalen herumtreiben und zur Bestreitung ihres Lebensunterhaltes, der bei solchen Personen ja immer nicht so knapp ist, sich auf die Wohltätigkeit der pekuniär besser zur Bekräftigung dieser leider so traurigen Wahrheit folgende Beilen vor, welche per Zufall in unsere Hände gelangten. Den Namen wollen wir hier nicht nennen; es genügt für den Leser zu wissen, daß die Zeilen auf frischer Tat in der Frankfurter Straße aus den Händen eines bleichen hohläugigen Mädchens empfangen wurden, dessen Eltern unter die vorgenannte zweite Schablone gehören. Der Gegenstand: ein lieberlich, ungleichmäßig geriffenes Stück Druckpapier, beschmußt und mit genau folgendem Wortlaut: Gehrte Frau Direktor.

berbem es zu Aus. Areise Gießen. Um Montag fane sine Bürgermeister geſtellten Mitmenschen verlaſſen, Deute liegen uns min

banden stießen und versammlung in Hungen statt. Sie war gut besucht; die Konfettiwerfer mit verschwindenden Ausnahmen waren alle Gemeinden ver­ierhundert Verhaftreten. Man sah außer den Beamten des Kreisamts, Herrn ur 17 aufrecht er Baurat Diehm, als Vertreter der Kreisbauverwaltung

r Konfettischlachten Jegen das Monfetti

Gießen und die Mitglieder des Kreisausschuss& und des Stadtvorstandes von Hungen unter den Anwesenden. Von ten Arztes sind in Darmstadt tam später Herr Ministerialrat Frhr. v. Biege­usjab nachgewiesen Leben zur Versammlung. Die Diskussion über die schon t feine Rede. Diese mitgeteilte Tag sordnung und über die in der Versammlung en und Unruhe er aufgeworfenen Fragen wurde angeregt und lebhaft geführt. Portugal niemand Bon Interesse war u. A. die Feststellung, daß einzelne Orts­

Männerkloster phy

dtag.

11.

Eigester Bericht.

armenverbände über ihre Unterstützungspflicht im Sinne des gerrn James Wal Gesezes nicht hinreichend im Klaren sind. Dies gab zu der undet. Der Bater Ausführung Veranlassung, daß nach dem Gesez über den zwecks Auffindang Unterſtüßungswohnsiz jeder Hilfsbedürftige von dem Orts­angüdliche Mäb ärmenverband unterfügt werden muß, in deſſen Beziak er nden. hilfsbedürftig werde; daß es dabei gar nicht darauf Versuchen auf der anfäme, wo der Betreffende seinen Unterstüßungswohnsitz ährend einer Zeit oder ob er überhaupt einen habe, sondern dies erst bei der länge von 250 often- Ersatzfrage in Betracht fäme. Wie diese Ersatz­iner Reise- Geschwin ansprüche zu sichern und wo sie geltend zu machen sind, unde gleichkommen. tam des weiteren zur Sprache. Besonderes Interesse fanden auch die Verhandlungen über Kreisstraßen und die Herrn Baurat Diehm veranlaßten, sich über Straßenbau und seine Stellung zu den beiden Systemen, Flick- und Walzsystem, und ihre Anwendung im Kreise Gießen zu äußern. Die Auslaffungen gipfelten in der Ansicht, daß der Uebergang bom Flick: zum Walzsystem für den Kreis Gießen sowohl aus technischen Gründen als auch in Rücksicht auf unsere 1g des Eisenbahn- Pferde die früher die Steine eintreten mußt n, während sie je zur Sprache. So ist die Walze einwalz, zu beginnen sei. Wenn auch kon­Zugverbindungen statiert wurde, daß das Uebergangsstadium einige Störungen langte einen beffe mit sich bringe, so fanden diese Ausführungen doch allge= Sihle, was von Re meinen Anflang.- Es reihten sich an die Tagesordnung ing empfahl eben Kursbuchs für die noch Besprechungen über gemeinschaftliche Versicherung des Gemeindeinventars aller Gemeinden des Kreises, über Feld­ägt die Wiederge ber Strede Hana bereinigungen, Auslegung des Urkundenstempelges Bes und schmidt wünscht anderes. Die Vorteile der Feldbereinigung wurden von 3. Nach einem kur verschiedenen Seiten warm vertreten und besonders hervor­Regierungsvertreter gehoben, daß, da Parzellenvermessung und Grundbuchanlage sgelegenheiten von bevorstände, die nächste Beit, die geeignete für Felobereini­thöfen hinreichend gung sei, wenn man doppelte Kosten sparen wollte.- Das othein ein gutes neue Denkmalschutzgesetz fam als letzter Bunft zur Erörte hrkarten und Ein rung. Herr Kreisamtmann Dr. Kranzbühler gab eine then lokaler Natur, Zuſammenfassung der Geſetzesbeſtimmungen und ließ sich über die Tendenz des Gesetzes aus, das dem Volte die be­beuter den Beichen seiner Vergangenheit bewahren wolle. Serr Ministerialrat Frhr. von Biegeleben legte die Bedeu­lung des Gesetzes mit warmen Worten dar, und sprach die Hoffnung aus, daß der Stolz und die Teilnahme an dem was die Väter geschaffen", Alle zu reger Mitwirkung an­rege, und so das Gesetz zu einem lebendigen Geseze" werde, benn erst aus der Sympathie des Volkes könne es seine ganze Wirkung schöpfen. Diese Ausführungen fanden lauten Beifall und die daran anknüpfende Diskussion brachte von allen Seiten eine verständnisvolle Würdigung des Gegen­

gung verbies, ver

tag.

Elgenec Bericht.

n der Sigung ber wesenden. Feier

al 1, 2, 3, 4, 5,

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-

-

Gesichter. Auch ftandes, wobei auch der volkshistorische Wert alter Flur­

Da wir in Trauer gekommen sind Mein Stiefatter ift nähmlig gestorben wird Morgen früh um ½ halb 10 Uhr Beerdigt wo ich mit gebe es fehlt mir schwarze Kleider, Rock und Tailier und Schuhe am meisten ich möchte Ihn daher bitten daß Sie so gut sei möchten und der kleine einmal heute 1 Mart 50 Bfg. geben und hab 2 Rezepte in der an Pulver in der Apoteke liegen, wo die kleine gleich holen muß von der Stadt bekommen wir nichts deshalb möchte ich Ihnen bitten da ich es haben muß.

Wenn wir die letzten 5 Worte betrachten und uns die beiden Ehegatten daneben, da müssen wir sagen, um unser soziales Elend wäre es um ein ganz bedeutendes besser gestellt, wenn so manchen Leuten ihr Verdienst, den sie doch nicht gut anwenden fönnen, nicht mit barer Münze, sondern mit Naturalien für die zu Hause hungernden Kinder ausge­zahlt würde. Die Frau Direktor hatte zum Glück erfahren, von wessen Eltern das Kind geschickt wurde; eine Gabe blieb aus. Wir sind nun der Ueberzeugung, daß nicht Trauerfall, nicht die Not in der Familie die Veranlassung in diesem Falle war, sondern der Eltern Verlangen nach Vergnügen Fastnachten war ja- das die arme Kleine

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vor die Tür der Reichen trieb.

ertranf.

*** Darmstadt, 24. Febr. Einen Karnevalswizz hatten sich in der Nacht zum Sonntag unbekannte junge Leute geleistet, indem sie dem Landgrafen Philipp dem Groß­mütigen auf dem Standbild am Theater eine große Serviette als Kravatte umgebunden hatten. Der ehrwürdige Herr nahm sich in dieser Vervollständigung seiner Toilette sehr merkwürdig aus. Die Kravatte wurde morgens von der Polizei heruntergeholt.

Aus dem Taunus, 25. Febr. Die niedrigen Holz­preise haben es zu Wege gebracht, daß die Gemeinde Tröftel zum 1. Male seit undenklicher Zeit gezwungen ist, Gemeindesteuern zu erheben.

Vom Oberwesterwald, 25. Febr. In Berod wurden beim Ausschachten der Gruben zum Bau der Wasserleitung 2 Arbeiter durch nachrutschendes Erdreich verschüttet. Der eine, Ludwig Schneider aus Berod, fand dabei seinen Tod. Er war verheiratet und hinterläßt eine Frau und 2 Kinder.

** Wie die Aerzte- Arbeit bezahlt wird. Unter 308 hessischen Krankenkassen, die ihren Aerzten ein Fiyum gewährten oder pro Mitglied eine Pauschalsumme zahlten, befanden sich, wie wir in der Korrespondenz des Verbandes der Aerzte Deutschlands lesen, unter anderen 16 Kassen mit 1 Mt. bis 1.50 Mt., 53 mit 1.51 Mt. bis 2 Mt, 48 mit 2.01 bis 250 mt. 119 mit 251 Mt. bis 3 Mt. und 31 mit über 3 Mt. pro Kopf. 18 Kassen berechneten das Arzthonorar nach Prozenten der Einnahmen und zwar 17-40 pCt. der Einnahmen. Das Honorar für die Einzelleistung ergab bei diesen Kassen, soweit sie zu berechnen waren, bei 19 Rassen auf höchstens 25 Pfa., aber auch abwärts bis zu 14 und 12 Pfg.,(!) bei 46 zwischen 26 und 50 Pfg., bet 64 zwischen 51 und 75 Pfg., bei 43 zwischen 76 und 100 Pfg. und bei 28 überschreitet es 1 Mt. Wir fügen zwei Ergebnisse aus Erfurt hinzu. Die gemeinsame Ortskrankenkasse Erfurt zahlte pro 1. Quar­tal 1901 pro Boint Konsultation, ausgenommen die erfte, 22 Pfg, in Hochheim bei Erfurt stellte sich die Ein­nahme aus einem Besuch auf 17 fg.

Aus Hessen und nachbargebieten. Büdesheim, 25. Febr. Das 2 jährige Söhnchen eines Sattlermeisters fiel in Abwesenheit der Eltern so un­erlittenen Brandwunden nach 2 Stunden starb. In Udenhausen brach am Dienstag Feuer aus.

Litterarisches.

Kaufmännische Organisation im Handwerk von Carl Eyrich. Ein Lehr- und Hilfsbuch für die gesamten Kontor­Arbeiten des Handwerkers. Verlag von Carl Ernst Boeschel. Preis elegant gebunden Mt. 2.40. Die Zeiten sind vorüber, wo der Handwerker seine ganze Buch und Rechnungsfüh­rung in Form eines Notizbuches stets bei sich trug und wo er durch Verlust desselben zuweilen in große Verlegenheit geriet. Es hat sich auch für ihn die Notwendigkeit ergeben, seine Geschäftsführung nach dem Muster faufmännischer und industrieller Betriebe zu organisieren, d. h. so zu gestalten, daß ihm selbst bei bedeutender Ausdehnung des Geschäfts nie die Uebersicht verloren geht. Mit Recht wird daher allseitig dem Handwerker eine geregelte Buchführung als eine unentbehrliche Grundlage für einen erfolgreichen Ge­schäftsbetrieb anempfohlen. Neben ihr müssen aber die übrigen Kontorarbeiten, insbesondere die Preisberechnung oder Kalkulation und nicht zuletzt die Schriftfürhung als gleichwichtige Punkte betrachtet werden.

sich in Italien Gewannbezeichnungen, sowie die Notwendigkeit der Samm- glücklich gegen den glühenden Ofen, daß es an den dabei En Verhandlungen ung und Sicherung des alten Urfundenmaterials, soweit es t immer noch das fich noch in Gemeindebesitz befindet, Ecwähnung fand. Im

as Borfäureverbst Anschluß an letteres wurde folgende Resolution einstimmig Drei Hofcaiten brannten. Die Entstehung des Feuers ist

Gegner des Ver on der freifinnigen tonservative Abg. darüber Ausdrud, crogate amehmen, ccharins. Nachdem

nhardt für das intéfetretär Graf ure von Pharma annt sei und daß iure angenommen

gerhans wollte

gefaßt:

Die versammelten Bürgermeister des Kreises Gießen erachten es zur Durchführung des gefeßmäßigen Urkunden­schußes und zur Ermöglichung einer wissenschaftlichen Be­arbeitung des Urkundenmaterials für erforderlich, alles handschriftliche Material bis zum Beginn des 19. Jahr hunderts an einem geeigneten Blaze zu sammeln unter ausdrücklichem Vorbehalt des vollen Eigentumrechts der Gemeinden.

Die Besichtigung des Schlosses und der Kirche wobei das Interesse aller Beteiligten an diesen alten Baudenk­

unbekannt.

Nieder- Gemünden. Unserem Hühnerzüchter Phil. Söbler, der schon mehrmals für seine ausgestellten Tiere auf Ausstellungen Auszeichnungen bekommen hat, ist auf der jüngst vom 20.- 23. Februar in Frankfurt a. M. statt­gefundenen 9. Deutschen Nationalen Geflügel- Ausstellung für ausgestellten Hühner der vom Wetterauer Geflügelzuchtver­ein gestiftete Ehrenpreis zuerkannt worden. Nach Ober­hessen sind außerdem nur ganz wenige Auszeichnungen gefallen.

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** Weglar. Ueber die Aufhebung des Paragraphen 2

it Gutschiedenheit mälern zum Ausdruck fam, schloß diesen anregenden Tag. des Jesuitengefeges wird nächsten Samstag Abend Herr

ine Stufe ftellen,

Marktbericht.

Gießen. 26. Febr. Auf dem heutigen Wochenmarit lofteten Batter

per Bib. 0.80-1.00 Mt. Sühnereier 1 St. 6-7 Pfg., Enteneier St. -00 Pfg., Käse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Bfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar RY. 0.80-1.20, Hühner per Stud Mr 1.00-1 70, Hahnen, per Stud Mt. 0,85-2.00, Enten per Stud 2.00-2.40, Gänse p. Bfd. 54-60 Pfg, Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Bfg., Rindfleisch per Bfd. 60-66 Pfg. Schweinefleisch per Bf 66-76 Big. Schweine­fleisch gesalzen per Pfund 0.80 Pfa., Kalbfleisch per Pfd. 66-72 Bfa, Hammelfleisch per Pfd. 52-72 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo Liter 18 Pfg.

6.00-7.00 Mt., 3wiebeln per 3t. Met. 6.00-7.00, Milch ver

Wehlar, 25. Febr. Auf dem hiesigen Wochenmarkt fostete bas

Pfund Butter 1.05 Mt., Eier 2 Stüď 12 Pfa.

Holzverkäufe

und

Holzversteigerungen.

Fürstliche Oberförsterei Lich. Montag, den 2. März, vormittags 9 Uhr in den Distriften Häuserberg, Schießacker und Westphälisch- Eck. An demselben Tage, mittags 12 Uhr im Distrikt Langeberg. Die Bu­sammenkunft ist im Zuge der demnächstigen Kreis­straße Nieder- Bessingen- Langsdorf, im Distritt Lange­berg, wo das von Mühlsachsen her chauffierte Wegstüd aufhört( früherer Pflanzgarten). S. Inserat. Kirtorfer Stadtwald, Distrikt Spiz, Abt. 3 tommen Montag, den 2. März zum Ausgebot: 430 Kiefern- Stämme mit 237,58 Fftm. 2 Birten- Stämme mit 0.66 Fftm. Sämtliche Stämme sind ohne Rinde gemeffen. Busammenkunft vormittags 9 Uhr im Distrikt Spit 3.

Im

Jede Unregelmäßigkeit beim Zustellen der Zeitungen bitten wir sofort direkt uns melden zu wollen. Die Expedition.

Gestorbene.

Am 25. Febr.: Gertrude Borchardt, geb. Odendahl, 82 Jahre 11 Monate alt, Rentnerin dahier. Beerdigung: Samstag, den 28. d Mts. nachmittags 3 Uhr, vom Sterbebause, Stein­straße 17, aus.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruckerei, für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.