Nr. 172.
Erstes Blatt.
Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertelfährlich Mr. 1.50.
Brattabellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werttagen nachmitags.
Samstag, den 25. Juli 1903
Gießener
12. Jahrgang.
Insertionsprei 8: Die einfpaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pff sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.
Bostzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Die Konklaviften.
Rom, 24. Juli. Kardinal Mocenni hat in einer Versammlung der Kardinäle den Finger auf eine Wunde gelegt, die dem Konklave jeit altersher arge Schmerzen schafft: die Frage der Konklabisten. Unter dieser Bezeichnung versteht man nicht etwa die Kardinäle, aus denen sich das Konklave zusammensetzt, sondern ihre Sekretäre, die ihnen zur Hand gehen. Kardinal Mocenni wollte sie überhaupt ausgeschlossen wissen, und sagte( er ist als sehr. ökonomisch und ebenso derb befannt): Es sind 120 Mäuler weniger, die wir zu füttern haben. Jeder Kardinal hat nämlich das Recht, zwei Sefretäre mitzubringen. Mocennis Vorschlag wurde allerdings aus kanonischen Gründen abgewiesen, aber man einigte sich schließlich dafür, das Uebel zu halbieren: Jeder Kardinal soll in das diesmalige Konflave außer seinem Kammerdiener nur einen Sekretär mitbringen. Nun täte man Monjignore Mocenni bitteres Unrecht, wenn man annähme, daß nur die ökonomische Rücksicht ihn dazu bewogen hätte, die Konklavisten für ein Uebel zu halten. Er hat dazu seinen guten Anlaß. Die Konklavisten, die durch feinen Eid gebunden sind, wie die Kardinäle, können leicht Wahlagitation treiben und die Geschichte der verschiedenen Konflave lehrt, daß sie ihre bevorzugte Stellung schon oftmals in dieser Richtung mißbraucht haben.
Im Jahre 1559, so erzählt die Chronik, machte sich der eine Konklavist des spanischen Kardinal Della Queva bald an den einen, bald an den anderen der Teilnehmer am Konklave heran und bat, seinem Herrn doch im ersten, sicher doch zu nichts führenden Wahlgang die Stimme zu geben.
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vier bis fünf Stimmen brächte als Beweis der Sympathie, deren er sich unter seinen Kollegen erfreue. Da nun Kardinal Della Queva in Wahrheit ein würdiger und wegen jeines freundlichen Wesens allgemein geschätzter Kirchenfürst war, so sagten die um diese Gefälligkeit Angegangenen nicht
nein, indem jeder dachte, daß er bei diesem unschuldigen Vergnügen höchstens zwei bis drei Mitwirkende haben würde. Wie erstaunte man aber, als hintereinander 17 Stimmen für Della Queva gezählt wurden. Die dupierten Kardinäle enthüllten die Intrigue. Man inhibierte schnell die Verlesung der weiteren Stimmzettel, der Wahlgang wurde für ungiltig erklärt und der Rest der Stimmzettel zerrissen. Unter ihnen befanden sich noch 16 für Della Queva, so daß dieser, wenn das Spiel nicht zur Zeit aufgedeckt worden wäre, sicher zum Papst erwählt worden wäre. Der Chronist bemerkt dazu ausdrücklich, daß Della Queva selbst von dent unwürdigen Trick seines Sekretärs keine Ahnung hatte und sich ungemein über die hohe Wertschätzung freute, in der er bei dem heiligen Kollegium ſtände. Der Sekretär verfolgte natürlich mit der Betreibung der Wahl seines Herrn selbstsüchtige Absichten. Er glaubte, wenn dieser erst zur hohen Würde gelangt sei, selbst Einfluß und Macht zu gevinnen. Ein anderes Beispiel, wie Konklavisten störend in die Wahl eingegriffen haben, ist im Bericht über das Konlave enthalten, aus dem Pius VIII. hervorging. Damals jollen mehrere Konklavisten erfolgreich gegen die Wahl des Kardinals di Gregorio agitiert haben, weil dieser sich weigerte, ein Memorial zu unterschreiben, das ihnen gewisse Privilegien sichern sollte. Sie wußten di Gregorio, dessen Sieg schon als sicher galt, bei den Kardinälen derart anzuschwärzen, daß diese ihre Stimmen seinem Gegner gaben.
Die Trauerfeierlichkeiten
in Rom nehmen inzwischen ihren Fortgang. In der Safra mentskapelle fand eine weitere feierliche Messe statt, und an der aufgebahrten irdischen Hülle des Papstes bewegte sich ununterbrochen, trotz der furchtbaren Hiße, der lange Zug der Gläubigen vorbei. Auch in der königlichen Kirche del Su Dario wurde vom Hofalmosenier Monsignore Niti eine Trauer messe abgehalten.
Ein unerfreulicher Zwischenfall ereignete sich bei einer Trauerfeier in Santiago de Chile, der das diplomatische Korps beiwohnte. Während der Rede, die dabei gehalten wurde, verließ der italienische Gesandte wegen einiger darin Jeäußerter Bemerkungen die Kirche.
Die Politik.
Einheitliche Verwaltung der Kommunalsparkassen.
Bei einem Teile der preußischen Sparkassen wird der Reservefonds nicht getrennt von den Einlegerfonds verwaltet, sondern ist in diesem enthalten, so daß die aus seinen Beständen aufkommenden Zinsen nicht ihm zu Gute kommen, sondern dem allgemeinen Sparkassenfonds zufließen. Bei der Mehrzahl der Sparkassen wird dagegen der Reerbefonds getrennt verwaltet und besonders Buch und Rechnung über ihn geführt. Der preußische Minister des Innern hat nun in einem Schreiben an den Vorstand des deutschen Sparkassenverbandes erklärt, er wünsche, daß die Verwaltung der kommunalen Sparkassen in der ganzen
Monarchie nach einheitlichen Grundsätzen erfolgt, und hat deshalb den Vorstand ersucht, sich, gegebenenfalls nach Anjörung der provinziellen Sparkassenverbände, näher darüber zu äußern, welche Art der Verwaltung des Reservefonds der tommunalen Sparkassen vorzuziehen sei
Neuuniformierung der Staatsförster.
Durch königliche Verordnung ist bestimmt worden, daß die preußischen kgl. Hilfsförster fortan die für die königlichen Förster vorgeschriebenen Achselstücke zu tragen haben, während die königlichen Förster in den Achselstücken noch eine Eichel in Naturfarbe erhalten. Dagegen behalten die föniglichen Förster, welche den Titel Hegemeiſter führen, den goldenen Stern in den Achselstücken bei.
Die Bandenkämpfe in Mazedonien
nehmen kein Ende. Neulich fand bei Capari in der Nähe oon Monastir ein erbitterter Kampf zwischen türkischen Truppen und einer bulgarischen Bande statt, bei dem die Bulgaren geschlagen wurden. Bei den Gefallenen fand man eine Menge Dynamitbomben und eine Menge revolutionärer Schriften. Eine andere Bande von etwa 150 Mann flüchtete sich nach einem Zusammenstoß mit türkischen Truppen auf den Amatova- See in der Nähe von Saloniki. Nachdem die türkischen Behörden vergebens alle Mittel versucht hatten, sich mit der Bande wegen Niederlegung der Wassen zu verständigen, gaben sie Befehl, auf die Bulgaren zu schießen. Die ganze Bande wurde vernichtet; bisher fand man nicht weniger als 124 Leichen, die auf dem See trieben. Ein Franc für eine Tedesdrohung.
A Eine seltsame Gerichtsverhandlung hat sich dieser Tage vor dem Kriegsgericht in Chalons- sur- Marne abgespielt. Der war angerugt, eneral Pere you enten erregiment im Kriegsministerium General Briefe mit dem Tode bedroht zu haben, weil Percin ingeblich sein Avancement verhindert habe. Der Angeklagte der während der langen Untersuchung und während des Ver börs troß zahlreicher belastender Momente und trotz des Gutachtens der Schreibsachverständigen die Tat geleugnet hatte, legte plötzlich am Schluß der Verhandlung ein Geständnis ab, indem er hinzufügte, daß er die Tat bereue, die er nur in einem Anfall von Geistesstörung begangen haben könne. Das Kriegsgericht, auf welches diese Erklärung großen Eindruck ausübte, billigte dem Angeklagten mildernde Umstände zu und verurteilte ihn zu einem Franc Geldbuße. So seltsam wie die Straftat, so seltsam ist das Urteil. Entweder der Major war geistesgestört, ale er den Drohbrief schrieb, dann durfte er nicht bestraft werden. Oder er war bei gesundem Verstand soweit ein Mensch, der solche Briefe schreibt, überhaupt einen gesunden Berstand hat, dann bedeutet die Strafe von einem ganzen Franc eine Lächerlichkeit. Für die Disziplin in der französischen Armee kann eine solche Rechtsprechung gerade nicht förderlich sein.
Eine Katastrophe in Bulgarien in Sicht?
Fürst Ferdinand von Bulgarien hat am Donnerstag Abend Bulgarien verlassen und ist über Belgrad zunächst nach Wien gefahren. In Belgrad wird diese Reise des Fürsten mit der Feindseligkeit der bulgarischen Bevölkerung gegen Ferdinand in Verbindung gebracht, ein Belgrader Blatt meldete sogar ohne Umschweife, die Reise des Fürsten sei nichts als eine Flucht vor einer Militärverschwörung, der man auf die Spur gekommen sei, wahrscheinlich werde er nicht mehr nach Bulgarien zurückkehren. Fürst Ferdinand selbst läßt durch ein Wiener offiziöses Organ erklären, diese Nachricht sei unwahr und tendenziös, am 26. Juli sei der Todestag seines Vaters, und an diesem Tage nehme er regelmäßig in Koburg an einer Gedächtnisfeier für diesen teil. Immerhin muß es auffallen, daß der Fürst in einem Augenblicke Bulgarien verläßt, wo die innere Lage sich doch aufs äußerste zugespitzt hat und auch die äußere Lage noch höchst kritisch ist. In einem solchen Moment pflegen Monirchen um einer Familienfeier willen ihr Land nicht zu verlassen. Fast hat man den Eindruck, als wäre es dem Fürsten nicht unlieb, wenn er in seiner Abwesenheit entthront würde. Denn persönlich der Gefahr einer Revolution ausgesetzt zu sein, ist nach dem bösen Beispiel, das die Serben ihren Nachbarvölkern gegeben haben, auch für einen mutigen Mann kein besonders verlockender Gedanke.
Neue Arbeiterkrawalle in Rußland.
Im heiligen Rußland macht trotz der Knute und Sibiriens, oder vielleicht eben gerade deswegen die Arbeiterbewegung starte Fortschritte. Kaum sind die letzten Arbeiterunruhen in Baku und Batum mit Hilfe der Kosakenknuten und Säbel unterdrückt, da kommt aus demselben Bezirk die Meldung von neuen Krawallen. In Bibi- Eibat traten nach einer amtlichen Meldung am 14. Juli die Ar beiter der Werke der Mantascher- und Baku- Gesellschaft in einen A us stand, der sich bald auf alle übrigen Werke aus breitete. Am 17. Juli begann der Ausstand der Arbeiter der Eisenbahnwerkstätten. Infolge dessen mußte der Verfehr der Güterzüge eingestellt werden. Gegenwärtig haben in Baku und Balachany alle Industriewerke, die Straßenbahnen, die Druckereien, die Privatgesellschaften und
Handwerksstätten die Arbeit eingestellt. Es fanden mehrfach Straßenunruhen statt, und in zwei Fällen mußte zur WiederHerstellung der Ordnung Militär herbeigezogen werden. Bafu hat", so versichert die amtliche Meldung zum Schluß,„ eine starke Garnison." Mit anderen Worten: Lieb Vaterland, magst ruhig sein: Mit den Arbeitern wird Knute und Säbel in Kosakensäusten schon fertig werden. Einstweilen gewiß, aber wie lange noch?
Kurze politische Nachrichten.
Die Nachricht, beim Oberpräsidium in Breslau sei ein Telegramm des Kaisers eingegangen, in welchem über den Umfang des Hochwassers zuverlässiger Bericht eingefordert und schnelle und ausreichende Abhilfe zugesichert wird, wird als unzutreffend bezeichnet.
Mit dem 15. Juni ist in Samoa die Reich s markRechnung zur ausschließlichen Einführung gelangt; englische und amerikanische Silbermünzen werden von den öffentlichen Kassen des Schutzgebietes nicht mehr in Zah Jung genommen.
Der 3 ar hat dem aus Petersburg abberufenen Marineattachee der deutschen Botschaft, Kapitän Freiherrn 0. Schimmelmann sein Bildnis mit eigenhändiger Unterschrift in kostbarem Rahmen geschenkt.
Die britische Presse fährt fort, von unausgesetzten Rüstungen Rußlands in Ostasien zu berichten. In Port Arthur und an anderen Punkten habe eine unaufhörliche Steigerung der Zusammenziehung russischer Truppen stattgefunden. Viele seien dem Vorgeben nach Einwanderer, in Wirklichkeit aber Soldaten. Es bestehe nicht das geringste Anzeichen dafür, daß Rußland beabsichtige, jeine Politik aufzugeben oder zu mäßigen. Natürlich wird neza do furcht tuv.,
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Aufständischen unter General Rolando in Ciudad Bolivar nach einem Kampfe, der 52 Stunden dauerte, gefangen genommen worden sind.
Hof und Gesellschaft.
*** Von der Nordlandsfahrt des Kaisers wird berichtet, daß der Monarch von Digermulen aus, wo die„ Hohen zollern" noch vor Anker liegen bleibt, einen Ausflug in die Berge unternahm. Der englische Lord Churchill, der in der Nähe dem Angelsport obliegt, übersandte dem Kaiser zwei prächtige Lachse.
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* Zum bevorstehenden 50 jährigen Regierungsjubiläum des Herzogs Ernst von Sachsen- Altenburg wird sich eine Abordnung seines russischen Infanterieregiments Bialostok nach Altenburg begeben.
Nab und fern.
Neue Opfer der Tollwnt. Eine ganze Reihe von Personen hat sich aus dem westpreußischen Orte Alt Kischau nach Berlin begeben, um sich im dortigen Tollwutinstitut der Pasteurschen Impfung zu unterziehen. Der Rittergutsbesizer Neumann in Czernikau bei Alt- Rischau hatte sich aus Hanau einen Seidenspitz schicken lassen. Dieser wurde bei seiner Ankunft in Alt- Kischau von dem Postverwalter Stechert, wie es der Tierschutzverein empfiehlt, getränkt, mit Milch und Semmel gefüttert und, damit er sich erholte, aus dem Käfig befreit, so daß er im Zimmer herumlaufen konnte. Der Hund biß nun den Postassistenten Gabriel, ebenso den Postberwalter Stechert, dessen Gattin, Mutter, seine drei Kinder, ferner die Frau und ein 4 jähriges Kind des Mühlenwerkführers Kröhling. Da das Tier aber so klein war, legte man wenig Gewicht darauf. Herr Neumann ließ den Hund bald nach seinem Rittergut abholen. Dort biß der Hund Frau Rittergutsbesitzer Neumann und ihre drei Kinder, worauf perr Neumann ihn erschoß und den Kreistierarzt herbeiholte. Dieser stellte dringende Tollwutverdächtigkeit fest.
Der Hoteldieb Manolescu ergriffen. Aus Innsbruck kommt die Meldung, daß der gefährliche internationale Hochstapler und Hoteldieb Manolescu in einem dortigen Hotel endlich gefaßt worden ist. Manolescu war, wie erinnerlich, aus der Frrenanstalt Herzberge bei Berlin mit großer Verwegenheit ausgebrochen.
× Die todbringenden Schuhnägel. Ein eigenartiger Unfall ereignete sich auf der Gewerkschaft Deutscher Kaiser in Bruckhausen. Ein an einem elektrischen Strane beschäftigter Arbeiter kam mit einem genagelten Schuh der Leitung zu nahe, wobei er vom Strome erfaßt und sofort getötet wurde.
Gin abgefeimter Gattenmörder. Bei Rogowo fand der Lehrer Neske durch einen Zufall die Frau des Müller Schadats in einer Scheune erhängt vor und konnte sie noch rechtzeitig genug abschneiden, um sie wieder ins Leben zurückzurufen. Wie die Frau erzählte, hatte sie ihr Mann, der mit einer Wirtschafterin eine Liebschaft hatte, erhängt, um sie aus dem Wege zu räumen und den Schein eines Selbstmordes zu erwecken. Der abgefeimte Gattenmörder vurde verhaftet.
aber sonst nichts zu sagen? Gar nichts?"
Bis jetzt habe ich erst hre Verzeihung, haben Sie mir
Sie find mir aber eine Antwort schuldig, Margherita.
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heritehe Sie
Data machte eine Bewegung, die totale Silflosigkeit aus
brücken sollte.
borstrecken würde. fennen,
der gegen Nur dart
Du wirst Grundpfand diese Summe wohl irgend jemand
Ja, doch nicht,
überfiedeln." Last gefallen sind, Bei uns mir überlegt, daß wir Ihnen nun doch lange genug zur um in und deshalb will ich nach der Stadt in Mingrelien ist das die größte
weite Ferne zu ziehen. Ich habe
Derindur!
den des Freundes schiebend. an dessen Wiege holle und die Grazien gestanden, fann es Reime in gut flingendes Gold umzusetzen, wirklich gelöſt?" " So ziemlich", erwiderte der Dichter, feinen Arm unter Sieh, einem Kerl wie mir,
Hast du etwa dein Problem, schlecht klingende


