Ausgabe 
25.4.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 96

Erstes Blatt.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., n's Haus gebracht 60 Bfg., burch die Boft bezogen viertel­fährlich Mt. 1.50.

Gratt@ bellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obf- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Beritagen nagmittuge

Samstag, den 25. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jusertionsyret 8s Die einspaltige Petitzelle für Gießen wh sanz Oberbeffen, die Kreise Weslar und Marburg 10 fa fenft 15 Bfg.; Reklamen die Petitgeile 30 resp. 40 Wis

Bofizeitungsliste No. 3809.

Redaktion und Expedition: Gießen Rexenweg Fernsprechanging Ar, 808.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszettung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Das Gemetzel bei Gumburru.

() Die inzwischen eingetroffene Bestätigung der Ge rüchte, die von einer schweren Niederlage der Englän­der im Somalilande zu berichten wußten, hat in Eng­land große Bestürzung hervorgerufen; von verschiedenen Eeiten wurden gegen das Kriegsamt Vorwürfe laut, es habe die Operationen gegen den tollen Mullah nicht mit genügender Eorgfalt vorbereitet. Wie dem auch sein mag, jedenfalls ist die Niedermeßelung der 200 Mann bei Gumburru durch die Mullahleute einer der schwersten Schläge, der die Briten vom Burenkriege abgesehen seit längerer Zeit getroffen hat. Aus den verschiedenen inzwischen eingetroffenen Meldungen er­gibt sich folgendes Bild des Vorfalles: Der britische Oberst Cobbe hatte einen Aufklärungsmarsch gegen das Hauptquartier des Mullah, Walwal, in Gumburru we­gen Wassermangels abbrechen müssen. Als er sich an­schickte, zurückzukehren, hörte er aus der Richtung, in der sich ein Vortrupp seiner Kolonne unter dem Haupt­mann Oliveh befand, heftiges Gewehrfeuer. In der nachträglich als falsch erkannten Annahme, Oliveh werde angegriffen, sandte Cobbe ihm den Obersten Plunkett mit 208 Mann, 160 afrikanischen Schüßen und 48 indi­schen Siths, sowie 2 Maximfanonen zu Hilfe. Kurz dar­auf hörte man erneutes heftiges Gewehrfeuer, und bald stellten sich nach und nach 37 Flüchtlinge von Plunketts Kommand ein. Sie erzählten, ihre Abteilung sei plötz­lich von etwa 10 000 Mullahleuten zu Pferde und zu Fuß aus dem Hinterhalt angegriffen worden. Plunkett habe den Angriff abgeschlagen, bis er keine Munition mehr hatte. Dann ließ er ein Karree formieren, das Bajonnett aufpflanzen und suchte durch die feindlichen Haufen durchzubrechen. Das mißglückte; das Karree wurde umzingelt, und mit Ausnahme der 37, die slüch­ten konnten, wurden alle anderen britischen Truppen niebergemeßelt. Der Kampf fand in dem italienischen Grenzgebi unweit des abessynischen Territoriums, statt. Um Cobbes Kolonne vor einem ähnlichen Schick­sal zu retten, ist General Manning in Eilmärschen die­sem entgegengerückt. In London fürchtet man, daß die Mullahleute, durch diesen Erfolg ermutigt, fich dar­an machen werden, auch Cobbes Kolonne aufzureiben und dann sich auf die Truppen Mannings zu stürzen. Das britische Truppenschiff Hardinge" ist sofort bɔn Aben nach Bombay abgegangen, um Vers irkungen zu holen.

Eine Kabinettskrife in frankreich?

::: Je schärfer sich der Kampf zwischen dem Ministerium Combes und den geistlichen Orden in Frankreich zuspißt, um so häufiger werden die Stimmen, die als endliche Folge dieses Kampfes den Sturz des Kabinetts Combes voraus­sagen. Ja, mit großer Bestimmtheit tritt das Gerücht auf, der Sturz des Ministeriums stehe unmittelbar be­vor, und ein radikal- sozialistisches Kompromißkabinett mit den beiden Sozialistenführern Millerand und Jaurès als Mitgliedern werde sein Nachfolger werden. Diese Mel­dungen flingen nicht gerade sehr wahrscheinlich. Die Par­lamentsmehrheit hat Combes in seinem Stampfe gegen die Orden für sich, und solange das der Fall ist, hat er den Rücktritt nicht nötig. Auch die Geschichte von der Million der Karthäuser, in die Combes Sohn Edgar ver­wickelt ist, hat sich inzwischen aufgeklärt: Es handelt sich um ein großes Lügengewebe, das offenbar von über­eifrigen Freunden des Karthäuserordens ersonnen wurde, um Edgar Combes und mit ihm dessen Vater zu komprɔ­mittieren und zum Abgang zu zwingen. Damit haben diese Herren den Ordensmönchen einen üblen Dienst ge­leiftet: Die Gegner der Mönche stellen die Sache als eine von den Karthäusern selbst ausgegangene Berleumdung dar und finden damit auch bei bisherigen Freunden des Ordens Glauben. Ist es doch so weit gekommen, daß im Gegensatz zu vielen anderen Generalräten der Genera­rat des Departements Isère, in dem die ,, Grande Char­treuse", die Hauptniederlassung der Karthäuser sich be­findet, die Regierungspolitik ausdrücklich in einer feier­lichen Erklärung gebilligt hat. Die Bevölkerung des De partements hält es nach wie vor mit den Mönchen: Nach einer Meldung aus Grenoble versammelten sich am Don nerstag infolge des Gerüchtes, daß Truppen einschreiten sollten, um die Karthäuser auszutreiben, etwa 2000 Land­leute vor dem Kloster und verharrten dort den ganzen Tag. Die Truppen erschienen aber nicht. Am Abend fehrten die meisten heim. Der von Combes mit der Gehaltssperre gemaßregelt: Bischof Turinaz von Nanch erflärt in einem Schreiben an den Ministerpräsidenten in scharfen Worten, daß Combes ihn durch seine Gewalt­tätigkeit nicht einschüchtere und daß er fortfahren werbe, die Kongregationen zu beschüßen. Wie sich dieser Kon­flikt lösen wird, ist noch nicht abzusehen.

Die Politik.

Neue Heiratsvermittler an der Arbeit. (-) Kaum hat die ,, Nordd. Mlg. Z3tg." alle Meldungen über die angeblich geplante Heirat des deutschen@ ron­

prinzen ins Reich der Fabel verwiesen, da taucht schon wieder eine neue Historie auf: Ein Berliner Sensations­blatt will wissen, der Kronprinz werde sich mit der Brinzessin Margarete von Großbritannien verloben. Die Brinzessin ist die älteste Tochter des Herzogs von Con naught, ihre Mutter ist eine Tochter des Prinzen Frie drich Karl. An dieser einen Eensationsnachricht hat das Blatt aber noch nicht genug, es meldet außerdem: Der älteste Sohn des Regenten von Braunschweig, Prinz Frie brich Heinrich von Preußen, werde die Prinzessin Alice von Großbritannien und Irland, einzige Tochter des verstorbenen Herzogs von Albany, heimführen. Wir ge­ben beide Meldungen lediglich als sturiosa wieder; wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter hört, sind beide blanke Erfindungen.

Generaloberst Graf Häfeler

begeht am Sonntag sein 50jähriges Dienstjubiläum als Offizier. Von den gegenwärtigen Heerführern Deutsch­lands ist kaum einer so volkstümlich wie er, dessen Tätig­feit als Soldat und Feldherr auch in unserer Armee ihres Gleichen suchen. Einige Charakteristika über ihn mögen hier Blaz finden: Lurus in jeglicher Form ist ihm ver­haßt, seine Wohnung ist geradezu spartanisch eingerich­tet: In der Mitte des Zimmers ein mächtiger Tisch zum Ausbreiten der Karten, ein paar Rohrstühle, ein Tisch zum Schreiben, ein Feldstuhl zum Ruben, an den Wän­den einige Feldherrenbilder-- das ist alles. Seine Le­bensweise ist die denkbar einfachste: Früh morgens ein Glas Milch, zu Mittag ein paar rohe Gier, feinen Tropfen Wein und dergleichen so war es im Felde und nicht viel anders auch im Frieden. Seine einzige Erholung findet er in dem Besuche seines bei Wriezen gelegenen Gutes Harnecop. Dort ist er den ganzen Tag tätig, hauptsäch­lich als Gärtner und Forstmann. Früh morgens bear­beitet er seine dienstlichen Angelegenheiten und unter­hält täglich mit Mez rege Korrespondenz. Wenn aber die Leute zur Arbeit kommen, widmet auch er sich bis zum Feierabend dem Garten, dem Forst und den Kulturen. Während der Mittagspause und nach Schluß der Landar­beit sitzt er wieder unermüdlich am Schreibtisch, das neunt Graf Häfeler seine Erholungszeit.

Rußland räumt die Mandschurei nicht!

Endlich hält Rußland den Zeitpunkt für gefom­men, in der mandschurischen Frage seine Karten aufzu­decken: Klipp und far erklärt es, es dente nicht daran, die Mandschurei zu räumen, es sei denn, daß China einen Vertrag unterzeichnet, der nicht mehr und nicht weniger besagt, als daß Rußland allein in der Mandschurei zu kommandieren haben sall. Also ob China den Vertrag unterzeichnet oder nicht, immer bleibt Rußlands schwere Hand auf der Mandschurei liegen. Im Namen des Kaisers von China hat Prinz Tsching die Unterzeichnung eines solchen Abkommens abgelehnt, offenbar, weil es vom chinesischen Standpunkt aus cher eine Verschlechterung als eine Verbesserung des gegenwärtigen Zustandes dar­stellt, zum anderen, weil die Mächte den Chinesen gehörig aufs Dach steigen würden, wenn sie die Mandschurei gut­willig den Russen überantworteten. Die Frage ist jetzt, wie sich die anderen Mächte, voran Japan und England, zu diesem neuesten russischen Streich stellen werden.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Bundesrat hat dem Ausschußbericht über den Reichstagsbeschluß betr. Erteilung der Befugnis zur Aus­stellung von Befähigungszeugnissen für den einjährig­freiwilligen Militärdienst an die nichtstaatlichen Leh­rerseminare seine Zustimmung erteilt.

* Der deutsche Kreuzer ,, Kondor" ist zur Ablösung des Kreuzers ,, Kormoran" nach der Südsee abgegangen.

* Rußland scheint allen Ernstes an ein bewaffnetes Einschreiten in Mazedonien zu denken. Die sechs Kreuzer der Freiwilligen Flotte, die im Schwarzen Meer liegt, haben eine Anzahl Schnellfeuerkanonen und Ge­birgsgeschütze und eine große Menge Munition an Bord genommen. Die beurlaubten Offiziere und Mannschaften der Flotte sind zurückbeɔrdert worden. Die Garnison von Odessa, 31 000 Mann, steht zu kriegsmäßiger Ver­wendung bereit.

* Der japanische Verfassungskonflikt ist wohl mit Rücksicht auf die Vorgänge in der Mandschurei- beige­legt worden. Die Forderungen der Regierung für die Vermehrung der Flotte werden unverändert genehmigt.

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser unternimmt von der Wartburg aus weite Spaziergänge und Ausfahrten in die herrliche Um­gebung. Auf der Hermanneiche fand ein Scharfschießen Ses 2. Bataillons des Eisenacher Infanterieregiments 94 statt. Der Aufenthalt wird dem Vernehmen nach bis Sonntag ausgedehnt werden. Bei den Diners auf der Wartburg sind die Speisekarten in altdeutscher Sprach: und in stilgerechter Weise ausgeführt und bilden in ihrer Eigenart wahre Kunstwerke. Der Kaiser pflegt die Zettel nach Aufhebung der Tafel stets zu sammeln und einige derselben zum Andenken an die Wartburgtage unter Glas und Rabmen in seinem Salonwagen aufzubewahren.

*** Der deutsche Kronprinz und Prinz Eitel Fried­rich sind von Neapel direkt nach Florenz gereist. Rom werden sie erst in Gemeinschaft mit dem Kaiser auf­suchen.

295. Sibung.

-

Deutscher Reichstag.

Eigener Bericht.

den

- Der Fall Hüssener und die Marinevorlage. Haus und Tribünen waren bei der Interpellation der Bentrumsabgeordneten Etößel Gröber über Fall Hüssener dicht besetzt. Etößel ist selbst ein Essener Kind und konnte aus eigener Anschauung den erschüt ternden Eindruck, den die Tötung des Fußartilleristen Hartmann durch den Marinefähnrich Hüssener auf die dortige Bevölkerung gemacht hat, schildern. Nach sei­ner Ansicht herrscht eine große Beunruhigung dar­über, daß die Coldaten während ihres Urlaubs über­haupt Waffen tragen dürfen. Nachdem der Interpellant die Anfrage begründet hatte, führte der Staatssekretär des Reichsmarineamts v. Tirpis den Nachweis, daß der Fähnrich Hüssener nicht in Befolgung der Instruk tion gehandelt habe. Redner betonte dabei, daß das Waffentragen während des Urlaubs nicht verboten wer­den könne, außer wenn das außerdienstliche Waffen­tragen überhaupt untersagt würde. Im übrigen sei die allgemeine Entrüstung, die wegen dieses Falles in der Marine herrsche, die beste Sicherung gegen eine Wieder­holung. Der nach ihm folgende ebenfalls westfälische Redner Lenzmann der freisinnigen Volkspartei er­ging sich in den schärfsten Ausdrücken gegen den Cha­rakter Hüsseners und sprach grundsäßlich die Meinung aus, daß man sehr wohl in Aussicht nehmen könne, den Offizieren und Mannschaften das außerdienstliche Waffentragen zu untersagen. Der Abg. Bebel zählte ähnliche Vorkommnisse auf und sprach die Ansicht aus, daß es sich hier um ein System handle, das abgestellt werden müsse. Der Abg. Dr. Paasche sprach sich mit großer Entschiedenheit gegen jede Verallgemeinerung dieses Falles aus und verwarf auch das Waffenverbot, während der Abg. Gröber dafür eintrat. Hiermit war die Interpellation beendigt. Es kam nunmehr die Nach­tragsforderung des Reichsmarineamtes zur Beratung. Der Abg. Einger suchte nachzuweisen, daß das ichs­marineamt einen billigeren Platz finden tönne; er bean­antragte Ablehnung ohne Kommissionsberatung. Nach einigen empfehlenden Worten des Admirals v. Tirpiz trat Graf Oriola im Namen der Nationalliberalen für die Vorlage ein. Nach weiterer furzer Debatte wird ber Antrag an eine Kommission verwiesen.

61. Sigung.

Preuisifcher Landtag.

Baus der Abgeordneten.

Eigener Bericht.

Allerlei Gesetzvorschläge. Nach debatteloser Annahme der Geseßentwürfe über die Bildung von Gesamtverbänden in der katholischen Kirche und betr. Bildung firchlicher Hilfsfonds für neu zu errichtende Pfarrgemeinden kommt das Haus zur Fort­segung der ersten Beratung der Anträge Kirsch und von Wenzel betr. Abänderung des Einkommesteuergesetzes. Da von den vier noch zum Worte gemeldeten Rednern kei­ner anwesend ist, wird die erste Beratung für geschlossen erklärt. Gelegentlich der Denkschrift über den Stand der Gewerbeförderung im Königreich Breußen erfährt die Regierung heftige Angriffe von seiten des Abg. Dr. Trü­ger( fr. Vp.), der die Fortbildungsschulen und die Mei­sterkurse mit höheren Mitteln bedacht wissen will. Ge­heimrat Simon widerlegt die Angriffe des Vorredners, gibt allerdings zu, daß Preußen auf diesem Gebiete noch nicht das leiste, was es leisten müßte. Ein Antrag Jder­hoff- Bedtz betr. gesegliche Regelung der Schulpflicht wird nach kurzer Debatte der Unterrichtsfommission überwiesen. Damit ist die Tagesordnung erschöpft.

Nab und Fern.

Die Vorbereitungen zum Empfang unseres Kais sers in Nom sind in vollem Gange. Auf der Via trium­phalis, als die die schnurgerade Via Nationale dient, wer­den sich prachtvolle Vasen aus täuschend nachgeahmter Majolika erheben, voll der herrlichsten Blumen. Am Ein­gang ragt ein Globus aus Lorbeer-, Eichen- und Myrten­zweigen, von einer Kaiserkrone überragt, empor, und un­ter ihm durch erblickt man in perspektivischer Gliederung die sich die Via Nazionale hinziehende Galerie von italieni­schen, römischen und deutschen Fahnen, jowie Festons aus Eichenlaub, die sich von einer Seite der Straße zur anderen schlingen. Jeder dieser Festons( die zur Zeit noch in den Riesenhallen der Diokletiansthermen hängen) wiegt 300 bia 400 Stilo. Allerdings wird diese großartige Ausschmückung, bevor der Kaiser tommt, auch schon zur Be­grüßung des Königs von England dienen, nur daß dann britische Farben wehen werden.

tiegen, fdjatt setara.

Diese alberne

Auch schien der genossene Augen tanzten rote Funken, der Mund brannte ihn bieſem letzten Ruß im Dunkeln, das sie völlig verwirrte. aus was für einer Familie das Mädchen ist!" Wein zu wirken. Lisbeth antwortete nicht. Ein Zittern war in ihr nach Fremden! Da wäre ich denn doch zu stolz! Wer weiß, Bärtlichkeit mit einem Male, diese Hingebung zu einer Begreife dich wirtlich nicht, Lisbeth! Vor ihren

Besuch, irgend eine&

,, Verzeihung, gnädiges blauen Augen dort in ein flägliche Willi stand wie angewurzelt. Mut, alle noch so stolze 3utersicht versank vor Unternehmens fiel zentnerſchwer auf seine Szele. ,, sann ich das gnädige Fräulein sprechen?" Sie nichte, öffnete eine Tür und ließ ihn eintreten. non um Staffée! Die Divis Die Kühnheit

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Lisbeth sprang empor. sie da ganz unglücklich, der Kranken? Der Dottor resagt. war in ihr, eine so riesengroße Sehnsucht. Be Sehns nicht selbst ihrer Schwäche nicht

Tönnen," hatte hinübergußte ,, Erna ist

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tümlich reizvoll flang, da gestand sich Mr. des Mannes, dessen Jugend entschwunden ist. daß er verliebt war, rettungslos verliebt, mit der zähen Liebe gebrochenen Englisch lauschte, das von ihren Lippen so eigen Er beugt sich zu ihr hinüber. Sadda- Ln, darling, meint Und als er sie betrachtete und dem . William Starans, Troellen­