Nr. 95.
Abonnementspreis: in Siegen, abgeholt monatli 50 Bfg., n's Haus gebracht 60 Bfg., duró bie Boft bezogen vierteljährlich Mt. 1.50.
Bratisbellagen: Oberheffische Familienzeitun( taglia) Oberbeffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittage.
Freitag den 24. April 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Juiertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wh gang Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg fenfi 16 Bfg.; Steklamen die Betitgeile 30 refp. 40 s
Bofzeitungsliste No. 3409.
Redaktion und Expedition: Gießen Remenweg sa Fernsprecherin R, 308.
Nenelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Die Politik.
Nochmals Hohenzollern und Cumberland.
( 2) Gegenüber dem Dementi der Nordd. Allg. 3tg. hält der Hann. Anz." seine Meldung von einem bevorstehen den Besuche des Kaisers in Gmunden, am Hofe des Herogs von Cumberland, aufrecht. Das Blatt beruft sich darauf, daß auch seine früheren, das Haus Cumberland betreffenden Meldungen, so z. B. die Nachricht von der Berlobung des Prinzen May von Baden mit einer Prinjessin von Cumberland, vom Besuch der Gemahlin des Brinzen am Kaiserhose in Berlin, von der Reise des Kaifers nach Stopenhagen, sowie von der Annäherungsdepesche des Staisers an den Cumberländer zuerst bestritten worden paren, sich nachher aber bestätigt haben. Angesichts der Tatsache, daß die fragliche Meldung von dem Gmundener Kaiserbesuche nicht nur von Berlin, sondern auch von Gmunden aus dementiert worden ist, dürfte das hannɔversche Blatt diesmal doch im Unrecht sein.
Zu den Gerüchten, die sich in lezter Zeit an die Person des deutschen Kronprinzen geheftet haben, teilt die von Berliner amtlicher Stelle inspirierte Südd. Reichskorr. mit: Von irgend einem Heiratsplan für den Kronprinzen sei absolut nicht die Rede, ebensowenig werde daran ge dacht, den Kronprinzen, wie einige Blätter wissen wollen, als Statthalter nach Straßburg zu schicken.
Keine Handelsvertragsverhandlungen.
Dieser Tage meldete ein westdeutsches Blatt, die Verhandlungen mit Rußland über die neuen Handelsverträge seien schon ziemlich weit gediehen. Ein Vertreter der russischen Regierung weit. seit etwa einer Woche in Berlin und arbeite dort mit den deutschen Regierungsvertretern. Man glaube, daß der Handelsvertrag mit Rußland in vier Wochen fertig sei. Auch die Verhandlungen mit Desterreich und der Schweiz seien bereits ziemlich weit gediehen. Wie unser Berliner CB. Mitarbeiter an zuständiger Stelle hört, trifft diese Meldung nicht zu: Bisher ist weder mit Rußland noch mit Desterreich oder der Schweiz über die neuen Handelsverträge verhandelt worden. Auch über den Zeitpunkt des Beginns solcher Verhandlungen verlautet noch nichts.
England gegen die Bagdadbahn!
() Das Zetergeschrei der englischen Deutschenhasser in Parlament und Presse hat seine Wirkung getan: Die britische Regierung verhindert die englischen Kapitalisten an der deutscherseits vorgeschlagenen Beteiligung an der Bagdadbahn. Das Wolfssche Bureau meldet darüber: Die Verhandlungen wegen einer englischen Beteiligung an der Bagdadbahn sind ,, vorläufig" abgebrochen worden, da die englische Finanzgruppe die Zusage der Erfüllung der seitens der deutschen Gruppe aufgestellten Bedingungen von der englischen Regierung nicht erlangen konnte. Diese Bedingungen waren u. a.: die englische Regierung sollte in Aussicht stellen, die indische Post zu später zu vereinbarenden Bedingungen über bie Bagdadbahn zu leiten, falls diese tatsächlich die bessere Route werden sollte; und ferner sollte die englische Regierung ihre guten Dienste zur Verfügung stellen, damit eine geeignete Endstation der Bagdadbahn am Bersischen Meerbusen bei Kuweit angelegt werden könne. Die Söhne Albions fürchten halt, daß die deutsche Bagdadbahn, selbst wenn sie zum Teile mit britischem Gelde gebaut wäre, den englischen Interessen in Kleinasien Eintrag tun könnte.
Der ,, Kulturkampf“ in Frankreich.
)-( An dem streitbaren ,, Mönch Ilsan" in der deutschen Sage, dem Bruder des Hadubrandsohnes Hildebrand, scheinen sich die französischen Prämonstratenser in Nantes ein Beispiel zu nehmen. Die Bevölkerung von Nantes ist im Gegensatz zu den meisten anderen Franzosen den Mönchen feindlich gesinnt, und so kam es Denn am Donnerstag zu lärmenten Kundgebungen gegen die Mönche. As die Menge mit Eteinen gegen das Gebäude warf, machten die Mönche, mit Knütteln bewaffnet, einen Ausfall, es kam zu einer Rauferei, bei ber ein Mann lebensgefährlich verlegt wurde.- Auch in Angers fam es bei der Schließung des dortigen Stapuzinerklosters zu Kundgebungen, die in eine Schlägerei ausarteten, bei der mehrere Personen verletzt wurden. Militär stellte die Ruhe mühsam wieder her. Ebenso brachen in Poitiers beim Wegzuge der Dominikaner Schlägereien aus, bei denen 10 Verhaftungen vorgenɔmten wurden. Der Ministerpräsident Combes hat in seiner Eigenschaft als Kultusminister dem Bischof Turinaz von Nanch, der den Orden die Abhaltung von Gottesdiensten nicht verbieten wollte, das Gehalt gesperrt. Neues von Abdul Aziz.
::: Abdul Aziz scheint seinen Thron doch nicht so leichten Kaufes preisgeben zu wollen; er sigt tatsächlich nich in Jez. Er soll seit einer Woche ertrankt sein. Offenbar ist das nur ein Vorwand, keine Europäer empfangen
zu müssen. Die Europäerempfange, die die warɔrtaner erbittern, sind nämlich eingestellt. Ob Abdul Aziz aber frant ist oder nicht, jedenfalls seßt er die Vorbereitungen zu einer Expedition gegen Tazza fort; bei der Brücke über Ben Sebu, vier kilometer von Fez entfernt, lagern 8000 Mann Sultanstruppen. Der Aufständischenführer El Roghi, nach Meinung der Riffkabylen ein Ablömmling von Mulai El Dris, dem Begründer der ersten mohamedanischen Dynastie in Maroft), ist auf dem Marsche nach Tazza.
Die Arbeiter rage in Südafrika.
(!) Den Engländern macht die B schaffung von Arbeitern für die Transvaaler Goldminen große Kopfschmerzen. Jezt haben sich die englischen Minenbesizer zu einem großen Geldopfer entschlossen, um unter den Kaffern doch neich Arbeitskräfte zu finden. Londoner Kapitalisten haben eine Summe von 150 000 Pfund Sterl. gezeichnet, um 100 000 Gingeborene im Innern des Landes für die Minen anzuwerben. Ob die Sache glückt, ist noch zweifelhaft; die Kaffern haben als Kundschafter und noch mehr als Plünderer im Kriege so viel Geld zusammengeschart, daß sie gut ein paar Jährchen auf der Bärenhaut liegen tönnen. Und wenn sie nicht unbedingt arbeiten müssen, sind sie zur Arbeit nicht zu haben.
Zur Lage in Mazedonien.
J Ein neuer blutiger Zusammenstoß zwischen türkischen Truppen und einer 25 Mann starken bulgarischen Bande wird aus Zabrecani im Vilajet Monastir gemeldet. Die Bulgaren flohen schließlich unter Zurüdlassung von 7 To ten und Verwundeten, indem sie die Türten mit Dynamit bewarfen. Die Türken verloren 6 Tote und 7 Verwundete.. Der militärische Ueberwachungsdienst der Eisenbahnlinie in Mazedonien ist jetzt durchgeführt. Bei allen Kunstbauten stehen größere Posten.
Kurze politische Nachrichten.
* In New york hat ein von den Verlegern der dortigen deutschen Staatszeitung" veranstaltetes Festmahl zu Ehren des deutschen Bevollmächtigten Barons Speck v. Sternburg stattgefunden, an dem viele hervorragende Persönlichkeiten teilnahmen. Es wurden verschiedene Reden gehalten, die auf eine Förderung der Freundschaft zwischen den beiden Ländern hinauslesen.
* Die englische Somalilandexpedition soll in einem Gefecht bei Nahilodo 200 Mann verloren haben. 10 englische Offiziere sollen gefallen sein. Ueber die Verluste ber Comali ist nichts bekannt.
Hof und Gesellschaft.
*** Der Kaiser liegt zur Zeit in den reichen Waldungen, die die Wartburg umgeben, in Gemeinschaft mit dem Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen- Meiningen dem edlen Waidwerk ob. In dem festlich geschmückten Eisenach herrscht großer Andrang von Fremden.
*** Der deutsche Kronprinz und Prinz Eitel Friedrich begaben sich gestern in Begleitung des Herzogs der Abruzzen und des Herzogs von Braganza im Hafen von Neapel zur Begrüßung des Königs von England an Bord von dessen Jacht ,, Victoria and Albert". Am Abend fand cine Illumination der Stadt und der auf der Reed: liegenden Geschwader statt.
*** Die Beisetzung der fleinen Prinzessin Irmengard von Bayern fand gestern in Tegernsee ſtatt. Ihr wohnte nur die staatliche Kommission bei, da die Sektion der Leiche Diphtheritis als Todesursache ergeben hatte. Die Eltern der Verstorbenen, Prinz und Prinzessin Rupprecht von Bayern, befinden sich bereits auf ber Rückkehr von Ostasien.
294. Sibung.
Deutfcher Reichstag.
Eigener Bericht.
- Das Krankenversicherungsgeseß. Nachdem in einem kurzen Vorspiel die Ergänzung zum Reichsbeamtengejez ohne Erörterungen angenom men worden war, wurde die Beratung der Krankenversicherungsgesegnovelle begonnen. Bekanntlich handelt es sich hier im wesentlichen darum, daß die Unterſtüßungsdauer von ¼ auf 12 Jahr verlängert wird und daß auch die Geschlechtstranten unterstüßungsberechtigt sind. Ebenso wird die Unterstützungspflicht für Wöchnerinnen ausgedehnt. Zu diesem Gesezentwurf liegen zunächst zwei Resolutionen vor, von denen die eine die baldige Ausdehnung des Gesetzes auf Kaufmannsgehilfen und Kaufmannslehrlinge vorschlägt, während die andere eine durchgreifende Reform des Krankenversicherungsgesetzes, wobei auch die Interessen der Aerzte und Appthefer gewahrt werden, verlangt. Diese Forderung ist um so berechtigter, als die Ausdehnung der Unterstüßungsdauer wieder den Tätigkeitsbereich dieser beiden Stände einengt. Die Sozialdemokratie wünscht noch weitergehende Aenderungen und zwar vor allem Ausdehitung der Krankenversicherung auch auf die Landarbeiterschaft. Die Beratung spiegelte im ganzen folgendes Bild
wieder: Die rechtsstehenden Parteien und das Zentrum sind keine Gegner der Ausdehnung der Krankenversiche rung, wünschen aber keine schematische Behandlung der Frage, die liberalen Parteien halten mit Reformvorschlägen zurüd, um nicht die Novelle zum Scheitern zu bringen und die Sozialdemokraten halten an ihren Forderungen fest; alle Parteien sind aber darüber einig, daß die kaufmännischen Angestellten einen Anspruch auf die Einbeziehung in das Gesez haben.
Nach Ablehnung der sozialistischen Anträge zu§ 1 wird lediglich der Antrag Raab angenommen. Eine Reihe weiterer sozialistischer Anträge wird ohne Erörterung abgelehnt.
GO. ituna.
Preuisifcher Landtag.
Daus der Hbgeordneten. Eigener Berl ht. -Befähigung für den hohen Verwaltungsdienst. Nach debatteloser Erledigung einiger Rechnungsvɔrlagen tritt das Haus in die zweite Beratung des Gesezentwurfs über die Befähigung für den höheren Verwaltungsdienst ein. Der Entwurf wird nach den Anträgen der Kommission angenommen, die u. a. bestim men, daß 1. für genannten Dienst dreijähriges Etudium und zwei Prüfungen erforderlich seien, 2. daß der zweiten Prüfung ein mindestens vierjähriger Vorarbeitungsdienst vorangehen müsse. Ebens gelangen zwei Refolutionen zur Annahme, wonach bei den Prüfungen auf National- Dekonomie und Staats- und Verwaltungsrecht mehr Rücksicht genommen werden soll als bisher und den Regierungs- Assessoren Gelegenheit zur praktischen Ausbildung bei Celbstverwaltungskörperschaften gegeben werden soll. Nach Annahme der Sefundärbahn- Vorlage in dritter Lesung vertagt sich das Haus auf morgen.
Hus dem Gerichtsfaal.
§ Das Urteil im Thorner Prozeß wegen Münzver. brechens lautete gegen den Lithographen Feherabend aus Thorn auf vier Jahre Zuchthaus und sechs Jahre Ehrverlust, gegen Wagner auf acht Monate Gefängnis, die durch die erlittene Untersuchungshaft als verbüßt anzusehen sind. Der Lithograph Schröder- Berlin wurde völlig freigesprochen. Gegen Feyerabend waren acht Jahre Zuchthaus, gegen Wagner ein Jahr beantragt.
§ Baronin v. Seckendorff wegen Kindesmordes vor Gericht. Vor dem Echwurgericht in Hanau begann die Verhandlung gegen die Baronin Ernestine v. Eeckendorff aus Rüsselsheim. Der am 13. Juni 1882 in Rüsselsheim geborenen Angeklagten wird zur Last gelegt, in der Nacht vom 7. zum 8. Oktober 1901 in Fulda ihr außerehelich geborenes Kind gleich nach der Geburt getötet zu haben. Nach Verlesung des Eröffnungsbeschlusses beantragte der Staatsanwalt, die Deffentlichkeit auszuschließen. Diesem Antrage wurde stattgegegeben.
Nab und fern.
() Den Rekord der Schnelldampfer hat nach dem Gutachten des Direktors Flohr von den Stettiner Vulkanwerken der neue Lloyddampfer Kaiser Wilhelm II." auf seiner ersten Amerikafahrt erreicht. Das Schiff verzeichnete cine Durchschnittsgeschwindigkeit von 23 Senoten. Diret tor Flohr glaubt nicht, daß die von der Cunardlinie geplanten großen Schnelldampfer, die 25 Knoten in der Stunde Jaufen sollen, jemals zur Ausführung fommen werben; derartige Riesenschiffe feien zu fostspielig und Ennten ihrer Größe wegen auch nicht in den Newyorker Hafen einlaufen.
= Zwei raffinierte Schwindler, der angebliche Landmann Ech. aus Berlin und der Matter F. aus Hamburg wurden durch die Kriminalpolizei in Altona in bem Augenblick verhaftet, als sie in einem dortigen Bankgeschäfte Wechsel in Höhe von einigen Tausend Mark einkassierten wollten. Beide operierten auf Grund eines ganz neuartigen Echwindels. Sch. hatte erfahren, daß ein Hofbesizer bei Quickborn beabsichtigte, sein Anwejen zu verkaufen. Er suchte den Mann auf, stellte sich als Sohn eines Rittergutsbesizers mit einem Vermögen Don 200 000 Mark vor und kaufte ohne weiteren Handel die Hofstelle für etwa 70 000 Marf, mit der Bedingung, daß er diese am 1. August übernehmen und alsdann die erste Anzahlung leisten werde. Da nun das Land noch nicht gebüngt war, es auch an Dung mangelte, gab der Besizer dem Ech. drei Wechsel in Gesamthöhe von 2200 Marf, um diese bei verschiedenen Fabrifen für Dunglieferungen in Zahlung zu geben. Sch. versuchte nun, anstatt diesem Auftrage nachzukommen, mit Hilfe des erwähnten Matlers die Wechsel anderweitig zu Geld zu machen, was ihm auch in einem Falle gelungen ist.
auf. Jaj bin oft
recht
Sie Denn meine Freundinnen bisher verstehen mich nicht. affeine meiner
mit
Sehnsucht.
lachen mich aus, wenn ich von
jener gewaltigen
Liebe spreche,
die alles glaubt, alles duldet und ver
ich glaub's beinahe auch.
ren
alle,
die ich bisher
Taufen Die
zeiht. Ach ja,
fennen gelernt,
Bapa Geld hat und ich nach wie abgerichtete Pudel. Sie wissen wohl auch, daß
eine sogenannte Partie bin.
Und das ist ia fchliebrich bei jedem die S
rasch.
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Seleide. Vorsichtig legte sie den Arm Dielem,"
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Die Jtalienerin
lich, indem Lisbeth Himmlisch gut, unter der Berührung mit denen Lisbeths. ,, ch bin dir nickte und schmiegte rich sich Ihre Finger waren heiß, zitterten Mädchen!" sagte sie weich, zärtnäher die junge Gestalt
ſte ſeu
an
Sicht ihre
Mber Monsieur
Moreau war vorsichtig
gewejen
sehromiß
fichtig, und hatte sich die Vortcstre der kom
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feiner Partei bot, Ministeriums gesichert. als er diese Erklärung in Händen hielt. rungsvorlage versprach.. Der Miniſter atmete erleichtert auf, Schriftstück abfaßte, worin er die Unterſtützung der Regielangt und auch erreicht, daß Etienne Moreau ſeinerseits ein Natürlich hatte der Minister verErtlärung des
Jofer
Rolitifor mic oreg
ute fein Selbst ein strupel
sohn.
dront s als Sie? abwenden. bin die Trennung nur eine Probe shrer Standhaftigten lein au bricht in Tränen aus. Für Sie und den Geliebten Ihres Und Ihr Vater fann diese Gefahr mit einem einzigen Wort gam droht eine entsetzliche Gefahr, der Verlust seiner Ghre. Denten Sie nicht, daß ich schlimmer daran bin, Fräulein Moreau, und meinem Bräuti
Erinnern Sie sich an diesen Infanterieleutnant?"
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