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bie von Herrn Cumberland aus der Mitte des Publi­uns heraus bezeichneten Gegenstände, Münzen, deren Wert and Jahreszahl u. s. w. genannt wurden. Im Anschluß heran produzierte sich Miß Fey als Rechenkünstlerin. Nicht niger Beifall erntete sie für ihre Leistungen auf dem et geheimnisvolleren Gebiete der Gedankenübertragung. Sodann begann die Spiritistensizung, wobei sich die Geister" auß der vierten Dimension" als besonders willig erwiesen und ihre Anwesenheit auf die unzweifelhafte Weise zu er fennen gaben, So wurden der Spuck von Resau, das Blumenmedium Anna Rothe usw. auf das trefflichste imitiert. Den Schluß des Programms bildete die neueste Jussion Aga", das freischwebende Medium.

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Der ärztliche Landesverein für das Großh. Seffen hat die Gründung eines Schuß- und Truzbündnisses sämtlicher hess scher Aerzte zur Wahrung ihrer wirtschaft Ligen Interessen gegenüber den Krankenkassen beschlossen. Die vereinigten hessischen Megger innungen haben dieser Tage den Entwurf des hess schen Schlachtvieh Versicherungsgesetzes, der ihnen zur Begutachtung zugegangen war, beraten und eine ablehnende Stellung ein­genommen. Besonders wurden Bedenten gegen den Entwurf Deshalb geltend gemacht, weil er dem Umstand nicht Rechnung trage, daß der weitaus größte Teil des in Hessen zur Schlachtung kommenden Viehes nicht hessischer Herkunft set, and weil er nicht eine Vergütung für die ganzen Schlacht­tiere vorfehe.

* Boltsschullehrer als Offiziere. Wie der Schulbote für Hessen" in seiner neuesten Nummer vom 15. Oftober mitteilt, haben sechs Volksschullehrer, die in Mainz als Einjährige ihre Militärpflicht erfüllen, das Offiziersexamen absolviert. Sämtliche Kandidaten bestanden.

wiederholt Versammlungen von früheren Biedenköpfern" statt, um sich über Mithülfe zur Errichtung eines Denkmals für die Gefallenen im deutsch- französischen Kriege zu bes sprechen. Es wurde bereits ein Komitee ernannt, das Bei­träge für diesen Zweck in Empfang nehmen soll. Dieses Unternehmen wird hierzulande mit Freuden begrüßt und geben wir uns der angenehmen Hoffnung hin, daß bei der großen Bahl der Baltimorer, deren Wiege hier im Buch­fintenlande" gestanden, ihre Bemühungen von einem guten Erfolg gekrönt sein möchten, damit uns demnächst eine reich­liche Beisteuer übermittelt werden kann.

[:] Simmern, 22. Oft. Durch Großfeuer wurde die hiesige Bergschlößchen- Brauerei( Inhaber Gebrüder Stier) heute Nacht vollständig zerstört. Die gegen 4 Uhr ein­treffende Feuerwehr war dem entfesselten Elemente gegen über machtlos und konnte vom Gebäude und Inhalt nichts mehr gerettet werden. Der Schaden ist durch Versicherung gedeckt.

< Mainz, 22. Dft. Der Landtagsabgeordnete Philipp Haas, langjähriger Redakteur der Mainzer Volkszeitung", ist gestern gestorben.

× Darmstadt, 22. Ott. Heute fand unter dem Vorsiz des Wahlfonmissars, Provinzialdirektor Frhr. v. Grancy, die Landtags- Ersatzwahl statt. Von 115 Wahlmännern waren 102 erschienen. Gewählt wurden Landgerichtsrat Dr. Buff mit 101 und Architekt Müller mit 100 Stimmen.

+ Kassel, 22. Oft. Ein Steinbruchsmeister in Alt­morschen hatte in diesem Frühjahr eine feuchte Dynamitpa­trone, von der er angeblich glaubte, daß sie nicht mehr los gehen werde, in die Fulda geworfen, nachdem er die Zünd­schnur angezündet hatte. Es erfolgte eine furchtbare Deto­nation, und als sich das brausende und zischende Wasser bes ruhigt hatte, schwamm eine Menge todter Fische auf der Oberfläche. Die hiesige Straftammer verurteilte den Meister wegen Vergehens gegen das Sprengstoffgesetz zu 3 Monaten Gefängnis.

Batholische Gemeinde. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen­Samstag, den 24. Oktober. heit zur heil. Beichte. Sonntag, den 25. Ottober( 21. Sonntag nach Pfingsten.) Vormittags von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in Vormittags um 8 Uhr: Die zweite hl. Messe. derselben Austeilung der heil. Kommunion. um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 21 Uhr: Christenlehre; darauf Rosen­franz- Andacht mit Segen.

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Abends um 8 Uhr in Steins Garten: Feier des 6. die ganze Gemeinde eingeladen ist. Stiftungs festes des fathol. Gesellenvereins, wozu

An den Werktagen ist Abends um halb 7 Uhr Rosen­kranz- Andacht mit Segen.

Methodistengemeinde, Asterweg 16.

Sonntag, 25 Oktober, abends 8 Uhr: Predigt. Mittwoch, den 28. Oftober, abends 82 Uhr: Bibel­

stunde.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft. In der Synagoge, Südanlage. Sabathfeier am 24. Oktober 1903.

Freitag abend 4.50 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr. Sabathausgang 6.05 Uhr.

Samstag vorm. 8.30 Uhr.

Oftober, nachmittags 4 Uhr statt. Für Radfahrer. Die Laufmäntel der Pneu­

matits an Fahrrädern 2c. pflegen im Winter leicht brüchig zu werden und bilden daher stetig einen Gegenstand der Sorge für ihre Besizer. Das sicherste Mittel, sie geschmeidig und brauchbar zu erhalten, besteht darin, daß man sie auch im Winter ab und zu benutzt. Wer sich dazu nicht ent­schließen kann, muß das Nad in einem fühlen, möglicht frost­freien und nicht zu trockenen Raume aufbewahren. Außerdem ist es wichtig, daß die Reifen auch im Winter von Zeit zu Beit fest aufgepumpt und ab und zu mit lauwarmem Wasser angefeuchtet werden, da Trockenheit der größte Feind des Gummis ist. Das Anfeuchten darf aber nur in straff auf­gepumptem Zustande geschehen. Ist der Mantel weich, so bringt das Wasser in die Felge ein und erzeugt Rost, der nicht nur dem Metall, sondern auch dem Gummt schädlich ift. Sehr nüßlich ist es auch, die Reifen mit einer Schuß­hülle zu versehen.

)( Vom Lande. Der Herbst ist gekommen und mit ihm die beste Zeit zum Ausstreuen von Thomasmehl und Kainit auf trocken gelegene Wiesen. Zwar tann man auch noch im Winter diese künstlichen Dünger ausstreuen, allein die Bitterung wird uns alsdann wiederholt zum Hindernis, auch ist es gut, wenn dieselben mit der eintretenden Binterfeuchtigkeit in den Boden einziehen, sonst wird man ihre Wirkung beim ersten Grasschnitt wohl faum merken. Auch empfiehlt es sich, dem deutschen Alee im Herbste eine Kopfdüngung mit Thomasmehl zu geben, was gleichfalls den Futterertrag bedeutend erhöhen wird.

Stumpertenrod, 22. Oft. Unsere Gemeinde ist zur Zeit mit der Anlegung einer Wasserleitung beschäftigt. Die Rosten belaufen sich auf etwa 35 000 Mt. Die Quellen liefern reichlich Wasser von ausgezeichneter Güte. Die Brunnenkammern gehen ihrer Vollendung entgegen und man hofft die Quellwasserleitung bis Weihnachten fertig zu be­tommen. Mehrere Hydranten sind angelegt, die bei Feuers­gefahr sofort in Wirksamkeit gesetzt werden können. Auch unsere Nachbargemeinde Ulrichstein hat die Erbauung einer Wasserleitung beschlossen und die Submission der Arbeiten bereits ausgeschrieben.

Kirch- Göns, 21. Oft. Bei der gestrigen Bürger­meisterwahl wurde unser seitheriger Herr Bürgermeister Nern mit über 200 Stimmen wiedergewählt.

+ Aus dem Kreise Biedenkopf, 22. Oft. Großes In­teresse bringen selbst unsere Biedenköpfer Landsleute in Amerika dem für unsere Kreisstadt Biedenkopf geplanten Kreiskrieger­denfmal entgegen. So fanden in Baltimore in leßten Beit

Kriegserlebnisse aus dem Feldzuge 1870/71. ( 1. Fortsetzung.)

Am 14. August tam das Regiment über Herny, wo in Feldgottesdienst abgehalten wurde, und am folgenden Tage bezog es in Remilly Quartiere. Am Nachmittage dieses Tages wurden die Franzosen östlich von M B bei Colombez- Nonilly von Teilen der Ersten deutschen Armee angegriffen und geschlagen. Am Morgen des 15. August lud das Regiment zum ersten Mal die Gewehre, da der Feind jetzt in der Nähe war. Bei Mercy Haut traf man auf Schüßengräben, die aber von den Franzosen schon verlassen waren. Die Truppen rückten daher wieder nach Süden ab und das 2. Bataillon erreichte spät in der Nacht Drny, wo es Quartier beziehen sollte. Die Einwohner hiel­ten sich verborgen und hatten die Häuser zum größten Teil berriegelt; erst als man begann die Türen einzuschlagen, lamen sie hervor. Nach dem anstrengenden Marsche waren die Soldaten meistens so ermüdet, daß sie gar nicht abfochten, sondern sich sofort zum Schlafen niederlegten. Am Morgen be- 16. August waren die Truppen gerade mit dem Ab­tohen beschäftigt, als sie alarmiert wurden und die Kochge­hirre wieder ausschütten mußten. Der Marsch ging zunächst westlich nach Corny an der Mosel. Hier kam man an etwa 100 gefangenen Franzosen vorbei, die aber recht siegesgewiß waren. Wir sind zwar gefangen, aber unsere Armee wird heute noch siegen", riefen sie den Deutschen zu. Bet Corny er hielt Prinz Ludwig von dem Prinzen Friedrich Karl die Mitteilung, daß das III. Armeekorps bet Mars la Tour in einem heftigen Rampfe mit Franzosen stehe und den Befehl, zur Unterstüßung dieses Rorps vorzurücken. Es wurden da

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(:) Wiesbaden, 22. Oft. Anfangs November wird der Kaiser wieder einige Tage hier residieren Vorbereitungen werden owohl im Schloß wie auch für die Aufführungen in der fgl Hofoper getroffen.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Wochengottesdienst: Morg. 7.00 Uhr, Ab. 5.00 Uhr. Die angekündigte Trauerfeier findet Sonntag, den 22. Der Vorstand.

Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil Albin Klein: Mr bas Sotale, ben Gerichts." und Deffentlichen Sprechsaal": 8r. Opperman Drud und Berlag ber Gießener Berlagsbruderei( vorm. Wilh. Keller), Gießen.

Vergebung von Bauarbeiten.

Zur Erbauung eines mediro- mechanischen Instituts bei der medizinischen Klinik werden nach­stehende Rohbauarbetten unter Hinweis auf den

20. Sonntag nach Trinitatis, Sonntag, den 25. Oftober. Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 hiermit öffentlich

Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Lic. Gaul. Vorm. 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Euler. Nachmittags 22 Uhr: Kinderkirche für die Matthäus­gemeinde. Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 5 Uhr: Festgottesdienst, Stiftungsfest des ev. Arbeitervereins. Festprediger Pfarrer Wieber- Barbenheim.

Montag, den 26. Oftober, abends 8 Uhr, im Konfir­mandensaal: Vereinigung der fonfirmierten weibl. Jugend der Matthäusgemeinde, wozu auch die Neukonfirmierten ein­geladen werden.

Nächstfünftigen Sonntag, den 1. Nov., am Refor mationsfest, feiern wir im Abendgottesdienst Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde ge­meinsam. Anmeldung dazu werden vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vorm. 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes­gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. Abends 5 Uhr: Siehe Stadtkirche.

Sonntag, abends 8 Uhr, Versammlung und Bibelbe­sprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Joh. 15, 1–8.

Montag, den 26. Oft., abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal des Johanneskirche. Galaterbrief Kap. 1. Pfarrer Dr. Naumann.

Nächstfolgenden Sonntag, den 1. Nov., am Refor­mationsfest, Beichte und heil. Abendmahl für die Lutas­und die Johannesgemeinde im Abendgottesdienst. An­meldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

An diesem Tage wird nach allen Gottesdiensten eine Sammlung für die Gustav Adolf- Stiftung erhoben.

her bei Corny dte Tornister abgelegt und nach dem Ueber­schreiten der Mosel ging es im Laufschritt, teils im Marsch nach Gorze. Am Eingange der Stadt hing an einer Kette ein Franzose. Er war aufgehängt worden, weil er angeb­lich aus einem Hause auf durchmarschierende deutsche Truppen geschossen hatte, was allerdings von seinen Angehörigen später bestritten wurde. Das Gießener Regiment wandte sich rechts von Gorze dem Walde zu, in dem aber nur mühsam vorwärts gegangen werden konnte, da er nur von wenigen schmalen Wegen durchschnitten war und viel Unter­holz hatte. Es entwickelte sich ein Gefecht mit dem Feinde, dem aber die hereinbrechende Dunkelheit bald ein Ende machte. Während der Nacht biwafierte das Regiment im Walde. Infolge der großen und eiligen Märsche stellte sich ein brennender Durst ein, doch fehlte es an Wasser. Um ihren Durst zu löschen, leckten sogar manche Soldaten die Tropfen von den Blättern ab. Am folgenden Morgen hielt der General v. Wittich eine Ansprache und teilte mit, daß die hessischen Truppen, obwohl sie erst spät in der Schlacht eingreifen fonnten, doch wesentlich zu der siegreichen Ent­scheidung beigetragen hätten. Das Regiment setzte sich dann in Marsch und tam über das Schlachtfeld vom 16. August, wo noch überall Tote und Verwundete lagen. Auf dem Schlachtfelde wurde dann Biwack bezogen. Da es an Wasser fehlte, benußten die Soldaten zum Kaffeetochen sogar das schmutzige Wasser in den Pfügen, nachdem sie es in Kochgeschirren etwas hatten abstehen lassen. In der Nähe beerdigten andere Truppen ihre Gefallenen. Ergreifend war es, als ein Jägerbataillon unter lauten Klagen seinen ge­fallenen Major beerdigte. Während das Regiment abfochte, ritt der König Wilhelm vorüber und dankte der hessischen

ausgeschrieben.

Los I Zimmerarbeiten, darunter

ca. 37 cbm Tannenholz

100 Ifd. m Holzgesims

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110 qm Dachschalung

22 Ifd. m Holzgeländer 2c.

Los II Dachdeckerarbeiten, darunter ca. 370 qm Schieferdach

Los III Spenglerarbeiten, darunter ca. 80 Ifd. m Standkandel, Einkastelungen, Bekrönungen 2c. Los IV Bligableiteranlage. Angebotsunterlagen können auf unserm 3weig­bureau, Frankfurterstraße 83, eingesehen; Angebots­formulare( feine Zeichnungen) zum Selbstkostenpreis dorther bezogen werden.

Offerten mit bezeichnender Aufschrift sind auf ge­nanntem Zweigbureau bis Donnerstag, den 5. No­vember 1903, Vormittags 11 Uhr, dem Eröffnungs­termin, einzureichen.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 23. Oktober 1903. Großh. Baubehörde für die Universitäts­Neubauten Gießen.

Becker.

,, Der heutigen Auflage liegt ein Prospekt des bekannten Theod. Konetky

in Säckingen( Baden) bei." Division für ihr erfagreiches Eingreifen am vorhergehenden Tage. Am Nachmittag erhielt Sergeant Buß die Erlaubnis nach Gorze zu gehen, um Lebensmittel zu holen. Er war aber am Abend noch nicht zurückgekehrt und traf erst am folgenden Tage auf dem Marsche bei der 7. Kompagnie wieder ein. Am Morgen des 18. Auguft marschierte die hessische Division zunächst bis Caulre Ferme. Als die Truppen mit dem Abkochen begonnen hatten, wurde an die Gewehre gerufen. Es wurde bekannt gegeben, daß die Armee des Kronprinzen angekommen sei und daß die Franzosen heute noch unter die Kanonen von Mez müßten. Sogleich donner­ten die Geschüße herüber. Die 7. Kompagnie wurde zur Artilleriebedeckung bestimmt. Als sie Aufstellung genommen hatte, tam rechts von Gravelotte her König Wilhelm, be­gleitet von dem Prinzen Ludwig von Hessen und mit Hurrah­rufen der Truppen begrüßt. Der König nahm einige Menderungen an der Aufstellung der Artillerie vor und ritt nach St. Privat weiter. Während des Hurrah- Rufens ver­mehrten plößlich die Franzosen ihr Geschüßfeuer, weil sie wohl den König ihnen gegenüber vermuteten. Kompagnie schlug eine Granate, die sechs Mann verwundete und den Musketier Schott tötete. Das Gewehr von Schott war ganz zersplittert und der Lauf frumm gebogen. Dem Musketier Wagner aus Friedberg waren beide Hände und Beine abgeschoffen, sodaß er am folgenden Tage verstarb. Als Feldwebel Bruchhäuser zu ihm trat, rief ihm Wagner zu, er möge ihm helfen, seine Kleider brennten. In der Tat hatte der Waffenrock durch die Granatsplitter Feuer gefangen. ( Fortsetzung folgt.)

In die 7.

Wir berichtigen aus voriger Nummer die beiden Namen: Mörstadt; von Botum- Dolfs.