Nr. 144.
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Gratisbellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberhefftiche Beitschrift für Landwirtschaft, bft- und artenbak, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berktagen nachmitags.
Dienstag, den 23. Juni 1903.
Gießener
12. Jahrgang
Insertionspret 8: Die einfaltige Betitzelle für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wehlar und Marburg 10 fa. fonft 15 Bfg.; Reklameu die Petitzelle 30 resp. 40 fg.
Bostzeitungslifte No. 3989.
Rebattion und Erbebition: Gießen Negenweg 28. Ferusprechanschluk Ne, 368.
Neuelle Nachrichten
( Sichener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Drei Kaiferreden.
RK. Drei neue Reden des Kaisers aus jüngster Zeit wer den jetzt bekannt. Die eine, die neueste, ist erst am Sonnabend Im Hamburger Rathause bei dem Festmahl aus Anlaß der Enthüllung des Hamburger Denkmals für Kaiser Wilhelm I. gehalten worden; sie wendet sich an das Volk, das der Kaiser mahnt, an seinen dealen festzuhalten. Die beiden anderen sind auch bei einer Denkmalsenthüllung, bei der Weihe des Denkmals Friedrichs des Großen im Döberizer Lager, ge= halten worden. Sie galten der Armee.
Fassen wir zuerst die jüngste, die Hamburger Nede, ins Auge. Auf den ersten Blick berührt es merkwürdig, daß der Kaiser die Stadt, die schon seit Jahren mit überwältigender Stimmenmehrheit Sozialdemokraten in den Reichstag schickt, dem übrigen deutschen Volke als Vorbild dafür wies, wie wir Teutschen es anzustellen haben, um uns eine große Zukunft zu sichern. Aber die Sache ist gar nicht so merkwürdig, als es scheint. Denn trotz der Wahl sozialdemokratischer Vertreter im Parlament sind die Hamburger allezeit im neuen Reiche gute Deutsche und trotz ihrer eigenen republikanischen Verfassung überzeugte Anhänger der deutschen Kaiseridee. Und vorbildlich sind sie vor allem durch die Tatkraft, durch den weiten Blick und die Zielsicherheit, die ihre wirtschaftliche Arbeit beherrscht. Nicht hat der Kaiser dem deutschen Volke mit dem Hinweis auf Hamburg, das, wie er rühmte, in der Welt vouneweg geht", sagen wollen: Nur der Güteraustausch, nur der überseeische Handel sei Deutschlands Aufgabe, sei das, wozu wir in volkswirtschaftlicher Hinsicht berufen sind. Aber die unermüdliche Emsigkeit, das kühne und doch kühle, besonnene Vorschreiten auf dem Gebiete des internationalen Verkehrs, das Hamburg zu seiner Aufgabe gemacht hat, cutet auf außerordentliche Eigenschaften der Hamburger hin, Eigenschaften, die in Energie und flarem Blick für das Erreichbare beſtehen. Diese Eigenschaften überall großzuziehen, mahnt der Kaiser das Volk im Binnenlande. Und er setzt sich damit nicht in Widerspruch zu seiner weiteren Hamburger Mahnung an die Volksgenossen, sie sollten ihren Idealen und sich selber treu bleiben. Denn auch in dieser Beziehung kann Hamburg als vorbildlich für Deutschland angeschen werden. Neben der praktischen Flugheit hat auch der deutsche Idealismus seine Stätte in den Köpfen der Hamburger: Auf dem Gebiete der Kunst, der Wohlfahrtspflege für die minderbemittelten Klassen, der patriotischen Begeiste rung für Kaiser und Reich, für die Helden, die das Reich geschaffen, hat die Hamburger Bevölkerung aller Schichten gezeigt, daß ihr der schöne Idealismus nicht mangelt, die Erbteil und Vorzug des deutschen Volkes ist. Wenn die Deutschen, so rief der Kaiser im Hamburger Rathause, ihren dealen und sich selber treu bleiben, dann steht ihnen eine große Zukunft bevor, dann wird unser Vaterland vorangehen auf der Bahn der Aufklärung, der Bahn der Erleuchtung, der Bahn des praktischen Christentums, ein Segen für die Menschheit, ein Hort des Friedens, eine Bewunderung für alle Länder." Und der Kaiser weist dem Volke selbst den Weg, der zu dieser großen Zukunft führt. Mit Entschlossenheit soll das Volk an die Aufgaben herantreten, die ihm der Himmel stellt, ohne zu fragen, ob sie schwer oder leicht sind, ohne sich darum zu fümmern, wie es sie lösen soll, wenn es mur erst herangeht. Die Augen auf! Den Kopf in die Höhe! Den Blick nach oben, das Knie gebeugt vor dem großen Alliierten, der noch nie die Deutschen verLassen hat, und wenn er sie noch so schwer geprüft_und_gedemütigt hat, der sie stets wieder aus dem Staub erhob; Hand aufs Herz, den Blick in die Weite gerichtet, und von Zeit zu Zeit einen Blick der Erinnerung zur Stärkung auf den alten Kaiser und seine Zeit."
Das sind beherzigenswerte Worte; mögen sie in unserem Wolfe auf fruchtbaren Boden fallen! Denn wie der Kaiser recht hatte, als er vor zwei Jahren von derselben Stelle aus den„ Notschrei" so nannte ers am Sonnabend selber an das Volk richtete, den Notschrei:„ Bitter not tut uns eine starke Flotte!" ebenso recht hat er mit dem jetzt erhobenen Notschrei:„ Zurück zum Idealismus!" Wahrlich, es ist hohe Zeit, daß unser Volk sich aus dem Dunst der wirtschaftlichen und politischen Klassenverhebung rette und sich auf sich selbst und seine Ideale besänne!
Und nun zu den beiden anderen Reden des Kaisers, die dem Volk in Waffen galten, wie jene Hamburger Rede dem Bolf im Arbeitskittel. An die Soldaten des Gardekorps richtete der Oberste Kriegsherr unmittelbar vor der Enthüllung des Onfels des großen Preußenkönigs eine Ansprache, in der er auf das militärische Genie, auf die Tatkraft und unermüdliche Pflichttreue seines Ahns rühmend hinwies. Die Rede Schloß: „ Eine Erinnerung soll dies Denkmal ſein für uns alle, in ungeschwächter Kraft rastlos an unserer Schlagfertigkeit zu arbeiten. Wenn jetzt die Hülle fällt, wenn zum Gruß die Fahnen und Standarten sich neigen, die Degen sich senken und Bajonette im Präsentiergriff blizen, dann geschieht das nicht nur vor diesem Stein, sondern vor ihm, dem großen König, seinen Generälen und Feldmarschällen, vor seinem großen Nachfolger, Wilhelm dem Großen und dessen Paladinen, die jetzt alle beim großen Alliierten droben versammelt auf uns herabblicken, und vor Preußens ruhmvoller Heeresgeschichte und Tradition."
Und in der dritten Rede, dem Trinkspruch auf das Gardekorps und die Armee, rief der Kaiser den in Döberitz um ihn gescharten preußischen Offizieren zu: Er sprach von dem Jammer und Elend deutscher Kleinstaaterei:
In diesen Jammerzustand der Ohnmacht und Zerrissenheit fuhr der lorbeerumkränzte preußische Degen, geführt von der Hohenzollernhand des großen Friedrichs. Das war eine schöne, herrliche und große Zeit. Aber ebenso sicher ist es, daß die je zige 3eit ebenfalls eine schöne und große werden kann und ist, auch für die Zu funft, wenn wir nur fest entschlossen sind, sie zu einer solchen zu machen. Der Deutsche ist oft so mutlos und melancholisch, oder, wenn es ihm zu gut geht, übermütig und überschwänglich. Da ist der einzige feste und unerschütterliche Pol in der Erscheinungen Flucht stets die preußische Armee gewesen und noch heute. Heute steht die Armee als eine nationale Einrichtung vor unseren Blicken. Eine großartige Schule zur Erziehung unserer Jugend in nationalem Sinne! Sie, meine Herren, find die Erzieher! Nicht nur Reglements, Taktif und Strategie, sondern auch Stolz und Dienstfreudigkeit sollen in meinem Rock gelehrt und Achtung und Liebe für unsere unvergleichliche Armeetradition; dann wird es um unsere Zukunft mit Hilfe unseres großen Alliierten oben" gut bestellt sein. Dann wird meie Armee stets das Instrument bleiben, dessen ich bedarf, damit meine Politik-- wenn nötig Unterstüßung findet:„ Wo es die Feder allein nicht mehr machen kann, so sie nicht von der Schärft des Schwertes soutenieret wird."
Die frohe Zuversicht auf eine große Zukunft Deutsch lands, die unser Herrscher in diesen Reden an sein Volk und jein Heer bekundet, wird jeder gute Deutsche gern teilen. An uns, an den Männern im Bürgerfleide wie in des Königs Rock, ist es, das Vertrauen unseres Fürsten zu seinem Volte nicht zu schanden werden zu lassen. Das Volk als solches ha! seine Ideale, die Armee hat die ihrigen. Beide zusammen aber haben, als das Volk in Waffen, das gemeinsame große Ideal, unser Volk mächtig und geehrt zu sehen im Rate der Völker. Und den Weg dazu weist, bildlich genommen, der Spruch, der den Kaiser auf einem der schönsten Pläße Ham burgs auf mächtigem Transparent begrüßte und den der Herrscher lange las, der Spruch, der die Wappen von Hamburg, Lübeck und Bremen umkränzte:
,, Anker aufgezogen,
In die Welt hinaus! Schiff auf Meereswogen Ist der Hansa Haus!"
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Der Kaiser hat sich von Hamburg aus nach Kuxhaven zur Unterelbe- Regatta begeben. Die beabsichtigte Fahri nach Helgoland wo er Sonntag das Ende der Regatta Dover- Helgoland abwarten wollte, wurde aufgegeben, da die Jachten infolge Sturmes ihre Reise um einen Tag verschieben mußten. Infolgedessen verschob auch der Kaiser seine Abfahrt von der gastlichen Hansestadt um einen Tag und erschien zur großen Freude der Hamburger bei dem Derbyrennen. Er hatte bei diesem allerdings nicht die Freude, deutsche Farben siegen zu sehen. Als erster gelangte der Bono Modo des österreichischen Barons Epringer ans Ziel, der den Hunderttausend- Mark- Preis von der Elbe an die Donau entführte. Auf der Fahrt nach und vom Rennplatz, sowie während seines Aufenthalts daselbst wurde der Kaiser stürmisch begrüßt. Wie immer an Bord ließ der Monarch es sich nicht nehmen, auch diesmal im Hamburger Hafen auf der ,, Hohenzollern" selbst den Gottesdienst abzuhalten, dem die Hamburger Bürgermeister Dr. Burchardt und Hachmann und der hanseatische Gesandte in Berlin Dr. Klügmann beiwohnten. Den Kaiser begleitete auf seiner Fahrt der preußische Gesandte bei den Hansastädten v. Tschirschky und Bögendorff, als Vertreter des Auswärtigen Amtes. Der Kaiser ernannte den Kapitän zur See Herz zum Kontreadmiral und zum Direktor der Seewarte.
Sollen die ferbifchen Königsmörder ftraflos bleiben?
Man schreibt uns: Wie Lord Lansdowne im engli schen Oberhaus erflärte, haben die deutsche, französische, englische und italienische Regierung beschlossen, der neuen serbischen Regierung die offizielle Anerkennung zu verweigern, weil König Peter sich gesträubt hat, die in der bekannten russischen Note verlangte Bestrafung der Mörder Alexanders und Dragas vorzunehmen. Er schob die Rechtsprechung über die entseßliche Tat allein der Zwischenregierung und der Stupschtina zu, die sich bereits offiziell dahin ausgesprochen habe, daß die Mörder sich um das Vaterland verdient gemacht und alles eher zu erwarten hätten als eine Bestrafung. Einer der Mörder, Oberst Maschin, ist denn auch schon Bautenminister, ein anderer, Oberstleutnant Misitsch, Plazkommandant in Belgrad geworden. Allgemach heißt es ja, daß auch den übrigen entsprechende Beförderungen zu teil werden sollen. Kann man sich dem Druck der fremden Mächte dann auf die
Dauer doch nicht entziehen, so will man die Königsmörder schließlich scheinbar bestrafen, indem man sie aus ihren neuen Posten verabschiedet. Man will ihnen aber als Versüßung der bitteren Pille eine unverhältnismäßig hohe Pension mit auf den Weg geben, so daß auch auf diese Art schließlich nicht von einer Bestrafung, sondern von einer Belohnung die Rede sein würde.
Gegen dieses unwürdige Spiel beginnt sich die öffentliche Meinung in ganz Europa energisch aufzulehnen, die anfangs unter dem ersten Eindruck der ungeahnten Katastrophe der Frage der Bestrafung der Mörder ziemlich indolent gegenüberstand. Hatten doch, das muß zur objektiven Beurteilung der Sachlage immer wieder betont werden, Alexander und Draga sich im Auslande ebenso wenig Sympathien zu erwerben gewußt, als in Serbien selbst. Deshalb mochte es im Anfang wirklich so scheinen, als habe sich eine Art Strafgericht des serbischen Volkes über ihren schuldigen Häuptern vollzogen. Erst allmählich kam dann allenthalben die sittliche Vernunft zum Bewußtsein zurück und findet nun beredte Worte, um die Sühne des Verbrechens von Belgrad zu verlangen.
Denn ein Verbrechen ist und bleibt die unselige Tat, der die neuen Männer in Belgrad das Mäntelchen des Patriotismus umhängen wollen. Serbisch- radikale Blätter vergleichen sie verherrlichend mit den Taten eines Harmodios und Aristog iton, der Mörder des attischen Tyrannen Hipparch, oder des Brutus, der den Cäsar erdolchte. Diese Männer hätten im Altertum das Lob ihrer Mitbürger erhalten und seien gefeiert worden als Retter des Vaterlandes. Mit derartigen klassischen Reminiszenzen kann man heutzutage das öffentliche Gewissen nicht betäuben. Laut ruft es nach Sühne für den gemeinen Mord, der begangen ist. Wohin sollte es führen, wenn man das, was in Belgrad geschehen ist, vom Staats- in das private Leben übertragen wollte? Jemand wird anderen lästig, vielleicht mit Recht lästig. Statt sich an die Gerichte zu wenden, läßt der Geschädigte einfach die Mündung des Revolvers sprechen. Das wäre der ausgesprochene Anarchismus.
Peter Rosegger, der große österreichische Schriftsteller, weist deshalb auch mit Recht auf die Gefahr hin, die der ganzen bürgerlichen Gesellschaft droht, wenn die Belgrader Königsmörder ihrer Strafe entgehen sollten. Die Presse sang Heldenlieder so schreibt er in einem flammenden Artikel- die Behörden stellten ehrerbietig ihre Funktionen ein, die Gendarmen legten andächtig ihre Waffen nieder vor den Mördern, und die Priester bersagten den Gemordeten die Ehren. Ja, was fönnen um Gotteswillen die Anarchisten noch wünschen? Sie sind am Ziele. Oder bliebe ihnen am Ende noch übrig, für die Menschenrechte der Könige einzutreten? Der Königsmord mag eine interne Sache sein, aber der Menschenmord ist feine interne Sache. Der Mensch ist eine gemeinsame Angelegenheit und steht unter dem Völkerrecht. Wenn diesmal schon die Staatsanwälte schweigen, so sollten Menschheitsanwälte um so lauter sprechen. Dichter und Denker, Lehrer und Publizisten müßten zusammenstehen und im Namen der Menschheit verlangen, daß die serbischen Mörder nach dem Geseze bestraft werden!
die
Dieser Appell einer der führenden Größen des deutschen Geisteslebens wird und kann nicht ungehört verhallen. Tausend und abertausend Stimmen werden sich ihm anschließen in brausendem Chor und gegen die verwerfliche Anschauung protestieren, daß ein Königsmörder über dem Geseze steht. Mag Merander viel verschuldet haben, eine größere Schuld nicht nur ihrem Lande, sondern der ganzen zivilisierten Menschheit gegenüber würden der neue König und seine Räte auf sich laden, wenn sie sich den Forderungen des Rechts und der Moral länger vidersezen.
Die Politik.
Die Regierung und die Stichwahlen.
Der Ausfall der Wahl hat die Reichsregierung beranlaßt, für die Stichwahlen aus ihrer Reserve herauszutreten und auf einen Zusammenschluß der Rechten, der Nationalliberalen und des Zentrums für die Stichwahlen hinzuarbeiten. Nach einer Meldung aus Leipzig erhielt der Zentrumsführer Reichsgerichtsrat Dr. Spahn am Freitag vom Grafen Posadowsky ein Telegramm, er möge sofort nach Berlin kommen. Dr. Spahn war daran durch eine wichtige Sizung verhindert. Darauf sind am Sonnabend von Berlin Graf Posadowsky und Abg. Bachem in Leipzig eingetroffen, um über ein Zusammengehen der Ordnungsparteien mit dem Zentrum für die Stichwahlen besonders in West- und Süddeutschland zu verhandeln. Die Einigung ist auch erfolgt; noch am Sonnabend versandte Dr. Spahn zahlreiche Telegramme an die einzelnen Provinzial- und Kreiswahlkomitees des Zentrums. Eine blutige Wahlschlacht.
In Deutschland ist es bisher nicht üblich gewesen, daß die Wähler sich aus Parteileidenschaften zu gegenseitiger tätlicher Befehdung hinreißen ließen. Das war blos das Privileg romanischer und slavischer Völkerschaften, denen wir dieses Vorrecht gern gönnten. Aber es scheint anders werden zu sollen auch in Deutschland:
der alte Herr. ,, Gie tönnen also sofort bei uns machen kann, da will er meinem Glück nicht im Wege
auch ein, daß ich in Ihrem Hause eine bessere Karriere
stehen."
eintreten?" fragte
Binnen acht Tagen, es sind noch einige geschäftliche
schlimmsten fähig. Ich wünsche auch
einer leichten Verneigung, Ihr Wunsch ist mir Befehl," erwiderte Polizei auf diesen gemeingefálichen Menschen aufmerkwortung gezogen wird, Sie kennen ja meine Gründe." des Schreckens, den er mir eingejagt hat, zur Verant nicht, daß er wegen " beabsichtigte nur, die Rudi mit
wand
trennt
dem alle
ihn
Sorgen
bon
Element,
in
nenstrahlen hüpfen die Planten. So weit das Auge reicht, blaue Fläche, auf der gleich tausend Diamanten Die Sonstill liegt es jeẞt; nur leise plätschern die wogen an erstickt werden unermeßliche
dem trügeuhig und
und tanzen; doch
zont türmen fich die offen. mie bald fannen am Hori
Bind
fung
Sie hatte es sich überlegt und stand nun
einer
Krankenschwester
in
Beglei
,, Möve",
wollte sie dort wirken. die dem fernen Grdteil zusegelte. Ms freiwillige Helferin Der Abend senkte sich hernieder, es wehte eine fühle exchleier flatterte in der Luft; Passagiere gingen auf der
Brise;
Muh


