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Mr. 94

bonnementeprete: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., ' s Haus gebracht 60 Bfg., dur die Bofi bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Brattebeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Ob- b Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentli). Das Blatt erscheint an allen Berktagen nachmittags

Donnerstag, den 23. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jufertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wi gang Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg fenf 15 Vfg.: Reklamen die Betitzelle 30 refp. 48 is

Boftzeitungsliste Sto. 3849.

Redaktion und Expedition: Gießen Remenweg A Fernsprechensluk A, 308.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Wohnungsfürforge und Rentengüter.

Die rechtsstehenden Parteien des preußischen Land­tags, die den Antrag auf Bildung von Rentengütern und Schaffung von billigen Arbeiterwohnhäusern gestellt haben, sehen in den beiden Anträgen zusammen, wie einem Mitarbeiter unseres Blattes von einem hervor­tagenden Mitgliede dieser Parteien mitgeteilt wird, ein zusammengehöriges Ganze. Die Wohnungsfürsorge wird belanntlich von dem Staate auf die Gemeinden abgewälzt aus dem einfachen Grunde, weil die Wohnungsnot je nach den lokalen Verhältnissen verschieden ist und dem entsprechend auch vom rein örtlichen Standpunkte aus betämpft werden muß. Ji dessen, so bemerkte der kon­servative Abgeordnete, bleibt zu befürchten, daß in den Gemeindeverwaltungsbehörden das Element der Haus­und Grundbesizer zu stari vertreten ist und sich einer für sorglichen Wohnungspolitik gegenüber ablehnend ver­hält. Berlin sieht er beispielsweise als ein geradezu typi­shes Beispiel für diesen Zustand an. Hier sollen gerade die Hausbesißer einer geeigneten Wohnungsfürsorge im Bege gestanden haben. ,, Bei uns auf dem Lande," so fuhr er wörtlich fort, sind derartige Verhältnisse un­möglich, weil die Unentbehrlichkeit gut eingeübter, seß­hafter Arbeiter zur Entwickelung eines patriarchalischen Berhältnisses beigetragen hat. Hier sind die Arbeiter burch die Naturalienentlohnung an den Boden gefesselt. Aber der städtische Arbeiter ist unstät und auch der Aus­nuzung durch die Bodenspekulanten, welche die Häuser­preise und die Wohnungsmiethen in die Höhe treiben, preisgegeben. Aus diesem Grunde muß neben der ge­meindebehördlichen und privaten Wohnungsfürsorge eine Rentengutspolitik betrieben werden, die es dem sparsamen Arbeiter ermöglicht, sich eigenen Besitz in der Größe eines Morgens zu erwerben."

Die Regierung aber verhält sich diesen Bestrebungen gegenüber sehr ablehnend, weil sie bekanntlich befürchtet,

daß die aufgewendeten Gelder zu den Erfolgen in keinem

rechten Verhältnis stehen. Die Arbeiter sind nur zum leinsten Teile geneigt, sich seßhaft zu machen, und es bleibt immerhin die Gefahr bestehen, daß sie durch einen injolge der Konjunkturverschiebungen notwendig werden­dem Wohnungswechsel tatsächlich Vermögensverluste er­leiden. Bevor hier die Regierung zu einer Aktion über­geht, müßten doch wohl größere Erfahrungen gemacht werden.

Dagegen erscheint uns die völlige Ablehnung einer staatlichen Wohnungsfürsorge für die nichtstaatlichen Ar­beiter völlig verfehlt. Es gibt immerhin doch eine Form, in der die Staatsbehörden einspringen tönnten, ohne den lokalen Charakter und den von den Freisinnigen start betonten Grundsatz der Selbsthilfe zu verleben. Es schwebt uns hier die Errichtung einer Zentralbilsstasse nach dem Muster der sogenannten Preußenkasse für die Genossen­schaften vor. Der Staat sollte eine große Organisation schaffen, die den Spar- und Baugesellschaften und den Ge­meinden für ihre Wohnungspolitik bequeme und leichte kreditbedingungen schafft. Auf diesem Wege könnte man der übertriebenen Bauspekulation entgegenwirken, die ih­Ten Tribut von allen Ständen erhebt, aber gerade die untersten Schichten zu verhältnismäßig hohen Leistungen heranzicht.

Die Politik.

Nenregelung der Lehrlingshaltung.

::: Der preußische Handelsminister hat eine Verfügung erlassen, die sich mit der Frage der Lehrlingshaltung im Handwerk beschäftigt. Die Verfügung richtet sich gegen die schematische Festsetzung der Höchstzahl der Lehrlinge für die handwerksmäßigen Betriebe durch die Innun­gen und die Handwerkskammern. Sie betont, daß der­artige Festsetzungen besonders eingehender Prüfungen bedürfen und daß sie nicht allgemein für alle Hand­perfer eines Bezirtes, sondern nur für einzelne Ge­berbszweige getroffen werden sollten. Um übrigen dürfe man mit der Einschränkung der Lehrlingshaltung durch Sonderbestimmungen nicht zu weit gehen, um so we­niger, als durch die Gewerbeordnung( Paragraph 128,1) bereits eine ausreichende Handhabe zur Bekämpfung der Behrlingszüchterei geboten sei, die zugleich den Vorteil biete, daß ihre Anwendung den besonderen Verhält­nissen des Einzelfalles angepaßt werden könne Fürsorgeerziehung für schwachsin nige Kinder.

Der Verein deutscher Irrenärzte hat sich auf seiner gegenwärtigen Tagung auch mit der Frage der Fürsorge­erziehung schwachsinniger Kinder beschäftigt. Die Aerzte baren allgemein der Ansicht, daß bei der Entscheidung darüber, ob ein verwahrl.sts kind der Fürsorgeerziehung zu überweisen sei, vor allem auch ärztliche Sachverstän­dige gehört werden müßten, was heute leider nur selten geschehe. Die Versammlung beschloß dahin zu wirken, daß eine entsprechende Bestimmung erlassen werde. In der Tat empfiehlt es sich nicht, den Juristen allein di: Entscheidung darüber, ob eine Fürsorgeerziehung not­vendig und nüßlich ist, zu überlassen.

Fortbildungsschulen für Mädchen.

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() Immer eindringlicher wird von Sozialpolitikern aller Parteischattierungen die Forderung erhoben, das Fortbildungsschulwesen für weibliche Angestellte sentlich zu erweitern und auszugestalten. Der preußische Handelsminister will diesem Verlangen entgegenkom men, er beabsichtigt, demnächst eine Konferenz von Lei­lern und Leiterinnen schon bestehender Fortbildungsschu len für Mädchen und anderen auf diesem Gebiele täti zen Männern und Frauen einzuberufen. In dieser soll insbesondere die Frage erörtert werden, wie die Fort­bildung auf kaufmännischem, gewerblichem und haus­virtschaftlichem Gebiete weiteren Kreisen der weiblichen erwerbstätigen Jugend zugänglich gemacht werden kann. Diese Bestrebungen dürften ziemlich allgemeiner Zu timmung sicher sein.

3v eijährige Dienstzeit in Oesterreich- Ungarn!

Die Gerüchte, daß die Einführung der zweijährigen Dienstzeit in der österreichisch- ungarischen Armee geplant werde, bestätigen sich. Zwar ist die Meldung falsch, daß Kaiser Franz Josef die darauf bezüglichen ministeriellen Vorlagen bereits formell genehmigt habe, aber es unter liegt teinem Zweifel mehr, daß alle maßgebenden mi litärischen Faktoren der Donaumonarchie sich über die Ein führung der zweijährigen Dienstzeit bei den Fußtruppen und einem Teil der Artillerie geeinigt haben. Die Sache ist schon soweit gediehen, daß der Gesezentwurf über die Einführung der zweijährigen Dienstp licht möglichst schon im Juni vor beide Parlamente gebracht werden soll. Die zweijährige Dienstzeit würde auf einen Teil der Artillerie sowie der technischen Truppen und auf die Kavalleri: nicht ausgedehnt werden. Auch denkt man nicht daran, die Jn. stitution der Einjährig- Freiwilligen abzuschaffen. Als un­erläßliche und selbstverständliche Vorbedingung der Ein­schränkung der Dienstzeit wird eine Erhöhung der Frie­denspräsenzstärte von der Regierung hingestellt. Daraus folgt, daß die Einführung dieser Reform mit sehr bedeu­tenden Mehrkosten verbunden ist.

Britisch- portugiesische Mannszucht. )-( Seitdem die angeblich fünfhundertjährige Allianz der Briten und Portugiesen aufs neue feierlich verkündet worden ist, scheinen die portugiesischen Truppen sich für verpflichtet zu halten, es ihren englischen Kameraden in jeder Hinsicht gleichzutun. Meutereien sind im englischen Heere an der Tagesordnung, also müssen die Portugiesen nuch meutern. Kürzlich wurde berichtet, daß 115 por­tugiesische Soldaten aus Oporto wegen Meuterei in aller Stille nach Afrika in die Verbannung geschickt vorden sind. Jetzt wird näheres über den Fall bekannt. Bor vierzehn Tagen brach in dem in Oporto stehenden Infanterieregiment eine Revolte aus, die zur Folge hatte, Daß es strasweise nach Aveiro verlegt wurde. Die Rä­delsführer, 115 an der Zahl, wurden zur Verbannung nach Afrika verurteilt. Unterwegs desertierten von diesen 115 Verurteilten 7 Mann. Die Offiziere des Regiments vurden bestraft, weil sie den Meuterern nicht energisch Jenug entgegengetreten waren. Noch lieblicher sieht es mit der Mannszucht im britischen Heere aus. Bei der Revolte der Truppen in Pretoria, von der fürzlich die Rede war, wurde ein Soldat von seinen meuternden kameraden kurzerhand totgeschlagen. Jetzt wird aus Bretoria gemeldet, daß die Hauptschuldigen an diesem inerhörten Vorkommnis zum Tode verurteilt worden ind, fünf andere wurden freigesprochen. Nette tände!

Zu­

Der Guerillakrieg in Mazedonien. ::: Jeder Tag bringt neue Meldungen über Zusammen stöße türkischer Truppen mit bulgarisch- mazedonischen Banden. Neu ist dabei die Erscheinung, daß jezt auch bul­garische Dorfeinwohner, sfenbar von den Bandenführern bazu gezwungen, sich an der Bekämpfung der Türken be­teiligen. So murde eine türkische Abteilung von 50 Mann, die mit einer Bande von etwa 30 Bulgaren hand­gemein wurde, plötzlich von etwa 500 Einwohnern des nächsten bulgarischen Dorf- s umzingelt und konnte sich erst befreien, als sie Verstärkung erhielt. Die Ausstän dischen ließen zwei Führer und 20 Mann tot auf dem Blaze, 50 Verwundete entkamen. Auch die Türken hatten cerhältnismäßig große Verluste: 2 Offiziere und 11 Mann tot, 7 verwundet. Nach einer Meldung aus Skutari ist dort einer der beiden vor einigen Tagen von einem Albanesen durch Revolverschüsse verwundeten Richter ge storben.

Die Nachricht, daß der Mörder des russischen Konsul Schtscherbina, der Albanese Ibrahim, bereits zum Tode verurteilt sei, ist falsch. Ibrahim soll erst vor Ge richt gestellt werden.

Marokkanisches.

!!! Nächstens fönnen die Wigblätter ein Verierbild brin­gen: Wo steckt Sultan Abdul Aziz? Neulich hieß es, er habe sich mit allen Europäern aus Fez nach der Küste begeben, und jest wird wieder gemeldet, er denke nicht daran, Fez zu verlassen, sondern wolle dort den Rebellen Widerstand leisten. Dies ewige Hin und Her der Mel­dungen aus Marokko wird allmählich langweilig. Es

wäre zu wünschen, daß eine Entscheidung so oder so bald herbeigeführt würde. Die kürzlich gemeldete schwere Verwundung des Sohnes des deutschen Vizekonsuls 2. Forbe in Larasch in Marotto durch einen Berber wird vielfach als ein Vorfall angesehen, der Deutschland in dis marottanische Affäre verwickelt. Das ist nicht der Fall. Forbe ist englischer Unterian und zugleich englischer Vize­konsul in Larasch. Auch sein Sohn ist britischer Staats. angehöriger. Von einem Zwischenfall, der Deutschland illein betrifft, kann also nicht gesprochen werden; Eng­and ist noch mehr als Deutschland an der Erlangung einer Genugtuung interessiert.

,, Heiliger Krieg" in Algier!

(-) Aus Sidi- bel- Abbes im algerischen Departement Dran kommit die Nachricht, die Araberstämme der Sahara hätten den heiligen Krieg", d. h. einen allgemeinen Vernichtungskampf gegen die Nichtmohammedaner, er­lärt. Einstweilen läßt sich die Bedeutung dieser Nach­cicht nicht übersehen; möglich wäre es schon, daß es sich um einen allgemeinen Araberausstand gegen die französische Herrschaft in Algier handelt. Das wäre ein jeltsamer Kommentar zu den Freundschafts- und Ver­brüderungsfesten, die eben erst zwischen dem Präsidenten Zoubet und den Scheichs der algerischen Araberstämme stattgefunden haben. Hat doch eben erst nach der von Loubet in Le Kreider, ebenfalls in Oran, abge. haltenen Revue der Führer der dort versammelten Ara­berscheichs die Treue der Araber gegenüber Frankreich mit den Worten versichert: Gebt uns Kanonen und zeigt uns, wo der Feind steht!" Sicherlich ist die neue Bewegung der Araber ein Echo der marokkanischen Er­hebung unter Buhamara.

Kurze politische Nachrichten.

* Eine neue Aufmerksamkeit gegen Amerika wird rus Niel gemeldet. Amerikanische Matrosen sollen zur ilnahme an den Kieler Ruderregatten während der Kieler Woche eingeladen werden.

* Die sächsische Personentarifreform ist mit Rücksicht auf Preußens Weigerung, gleiche Schritte zu ergreifen, fallen gelassen worden. Da aber die sächsischen Eisenbahneinnahmen einer Steigerung dringend bebür­tig sind, erfahren die Rückfahrkarten einen Zuschlag son 6 Prǝz. Das ist die Hälfte desjenigen Betrags, > en die sächsischen Rückfahrkarten billiger als die preu zischen sind.

* Die badische Regierung hat ihren Gesandten beim Bundesrat angewiesen, gegen die Aufhebung des Paragraph 2 des Jesuitengesetzes zu stimmen.

* Zum Ordenskriege in Frankreich wird aus vesneven im Departement Finisterre gemeldet: Die Bewoh­ner mehrerer Ortschaften haben beschlossen, die für Frei­tag anberaumte Ausweisung der Benediktiner und anderen selostergeistlichen zu verhindern und große Kundge vungen zu veranstalten.

* Außer dem italienischen Minister des Aeußeren, Pri­netti, dessen Abschiedsgesuch König Viktor Emanuel jetzt genehmigt hat, wollte auch der bekannte italienische Staats­sekretär des Aeußern, Baccelli, zurücktreten. Morin, der Nachfolger Prinettis, wußte ihn jedoch zum Bleiben zu be wegen.

293. Sibung.

-

Deutfcher Reichstag.

Eigener Bericht.

Das Gesetz über Phosphorzündwaren. Bei den Rechnungsprüfungen entspann sich under­hoffter Weise ein Dialog über die ostafrikanische Zentral­bahn. Der Zentrumsabgeordnete Dasbach hatte näm­lich die Regierung angegriffen, weil sie den vorjährigen Etat nicht vorsichtig genug aufgestellt habe, und war badurch selbst zum Gegenstand einer sehr lebhaften Kri­tik in der Presse geworden. Dasbach rechtfertigte seine Angriffe. Da sich seiner Zeit an der Kritik auch der Abg. Hasse beteiligt hatte, so fand dieser durch Das­bachs Rechtfertigung Anlaß, ebenfalls das Wort zu er­greifen und seinem Bedauern darüber Ausdruck zu ge­ben, daß die ostafrikanische Zentralbahn noch immer nicht auf die Tagesordnung gefeßt sei. Dann wurde ber Etat für das ostafrikanische Schußgebiet genehmigt. Das nunmehr zur Beratung stehende Gesetz über Phos­phorzündwaren entfesselte eine sehr lebhafte, aber wenig interessante Debatte. Die Sozialdemokratie hatte hierzu den Antrag gestellt, diesen Entwurf drei Jahre früher, als im Entwurf vorgesehen ist, in Kraft treten zu lassen, und die Freisinnigen beantragen, den Inhabern der berbotenen Zündholzfabriken eine Entschädigung zu ge währen, die das Dreifache des Jahresgewinnes ausmacht, und daraus auch an die infolge des Zündholzgesetzes entlassenen Arbeiter einen vollen Monatsgehalt als Ent­schädigung zu gewähren. Bekanntlich bezweckt das Ge­set das Verbot der Phosphorzündholzfabrikation, weil dieses Produkt auf Generationen hinaus einen verderb lichen Einfluß auf das Besinden ausübt. Troßdem ist der Zentrumsabg. Schättgen, der nach langer Krant

einen Arzt geheiratet hätte!"

Ete trat näher,

Hier und da an einer Falte. blamiere dich aber

nun

zusammen, Echritte machen,

drehte ihn um

шnd um und zupfte

Hörst du? Junge,

halt doch die Füße nicht. Ganz eine

ist ja gräßlich, wie du da stehst!"

Der

angeflebte Schnurrbart fißelte

über

ben

Lip­

neben ihr her. fortwährend ihr Haare bom Munde und legte lachend den Arm in jenen pen, und der Säbel schleppte viel zu schwer und lang Mit einem energischen Ruc riß Lisbeth die störenden Hin und herwandelnden

eine

bor

viel

in das flammende Gesicht­

ses süße Mädel so einen, Frauenkleidung im Arm gehalten. Sammelfragen Lisbeth steckte Daumen und Zeigefinger chen. Nur schade, die Uniform ärgerte ihn. Er hätte die­Willi sah ganz entzückt und feufzte. lieber in einer luftigen leichten

hen, engen

9ch

mie

ich ihn möchte

in den ho­

in einen,

fängnisse

ein recht ungebundenes Leben, gab große

Welt

sonders günstig. schwelgt und vor allem brängte, und bis zum Morgengrauen wurde bei ihr ihr und ihren Freunden die Karten im Gefängnisse be­Seit dem Verschwinden des Fort Lévêque muß das lage, zu denen sich die ganze vornehme Barijer geſpielt. Wie es heißt, waren