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Nr. 18.

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Donnerstag, den 22. Januar 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei de Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Vfa. fonft 15 Pfg.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Foftzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechenschink Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Deutscher Reichstag.

249. Sigung.

CB. Berlin, 21. Januar. Die Parteien über den Etat.- Die heutige Sigung brachte eine kleine Enttäuschung Ran hatte erwartet, daß der Präsident vor Beginn der lagesordnung irgend eine Erklärung über seinen g strigen usammenstoß mit dem Abg. v. Bollmar abgeben werde. in der heutigen Nummer des Vorwärts" wird der Prä­ident von dem sozialdemokratischen Fraktionsvorstand in charfer Weise provoziert; es wird ihm vorgeworfen, er durch sein Verhalten dem Abg. v. Vollmar gegenüb.. nicht allein die Redefreiheit im Reichstag mißachtet, son­ern sich auch mit seinem früheren Ver Aten in Bider­pruch gesetzt habe. Für den morgigen Abend sind denn mud 31 sozialdemokratische Volf versammlungen ange­ündigt, in denen gegen das Verhalten des Grajen Balle trem protestiert werden soll. Allein die von einigen Seiten erwartete Erklärung des Reichstagspräsidenten lieb aus. In gewohnter Weise eröffne Graf Ballestrem Die Sigung und erteilte sogleich das Wort dem Abg. Richter. Um mit einer Aeußerlichkeit zu be­jinnen: Abg. Richter fängt an, der Zeit ihren Tribut ju entrichten; sein Organ, das einst den Saal zu durch­röhnen pflegte, flingt dünn und matt, auch seine Rede ist matter als ehedem, seine sachlichen Ausführungen sind llar, schlagend, aber ohne zündende Nuancen, die man bei diesem Führer der freisinnigen Bolkspartei gewöhnt war, die ihn zu seiner Berühmtheit gebracht. Schuld an der schlechten finanziellen Lage des Reiches seien das Flottengesez und der dadurch enorm gesteigerte Marine­Stat. Er geht die einzelnen Forderungen für Heer und Marine durch und sucht nachzuweisen, daß das Reich viel plendider wirtschafte, als seine Mittel es erlaubten. Nach dem er den Zolltarif und die Handelsverträge gestreift, tommt Abg. Richter zur Frage der Zulässigkeit der par­lamentarischen Besprechung kaiserlicher Reden. Neue Sit­ten würden dem Reichstag jeẞt aufgezwungen. Wenn laiserliche Meinungsäußerungen außerhalb jeder Kritik ichen sollen, sei das eine konstitutionelle Farce. Er be­grüße es freudig, daß der Präsident wenigstens die Be­sprechung der Swinemünder Depesche zugelassen habe, das ei ein wertvoller Präcedenzfall. Die gestrige Beschränkung sasse er dahin auf, daß Privatverhältnisse nicht in die Debatte gezogen werden sollen. Man habe jezt eine Ka­binettspolitis, die vor hundert Jahren am Plaze war. Er glaube, daß es zu feiner Zeit schwerer gewesen sei, Minister zu sein, als gegenwärtig. Der Reichskanzler nicht, was große Heiterfeit auf allen Seiten des Hauses hervor uft. Wenn es so weitergeht, würden die Minister, anders als zu Bismards Zeiten, bald zu Handlangern herabge­drückt sein.( Lebhafter Beifall.)

Abg. v. Kardorff sprach für die Reichspartei. Er rechtfertigte die Haltung der konservativen Mehrheit und feiner politischen Freunde in der Zolltarisfrage und be­tonte, daß beide lediglich im Interesse der Landwirtschaft dem Zolltarif zugestimmt hätten. Für die freisinnige Ver­einigung nahm Abg. Schrader das Wort, um dar­zulegen, daß unsere Finanzverhältnisse nur durch Ein­führung einer Reichseinkommensteuer gebessert werden fönnten. Am Schluß seiner Rede ermahnte er die Re­gierung, in Zukunft die Gesetzgebung so zu gestalten, daß der Sozialdemokratie der Boden abgegraben werde. Gegenwärtig lägen die Verhältnisse so, daß die Arbeiter in den Sozialdemokraten die alleinigen Vertreter erblicken. Shm folgte der Führer der Deutsch- Sozialen Lieber­mann v. Sonnenberg, der für ein gutes Verhältnis wischen dem Bund der Landwirte und den Deutschkonser­bativen plaidiert. Das gestrige Verhalten des Präsidenten gegen den Abg. v. Vollmar bedauert er. In unserer Zeit cheine der Grundsatz zu herrschen: Die Abgeordneten haben zu schweigen, da die Generale reden. Reichskanzler Graf Bülow kommt nochmals auf das, uch vom Abg. Richter berührte Verhältnis zwischen Raiser und Kanzler. Mit der Individualität des Mo­narchen müsse jeder Kanzler rechnen. Wer wissen will, vie die Welt über unseren Kaiser urteile, solle seinen Blick nach dem Auslande richten. Dort tam es mehr ls einmal vor, daß in Parlamenten unser Kaiser als Borbild eines zielbewußten Herrschers gepriesen wurde. Ran möge dem Kaiser vorwerfen, was man wolle, aber in Philister sei er nicht( gr. Heiterkeit.) Den Nicht­mpfang der Burengenrale erklärt alsdann Graf Bülow vie folgt: Man sei bereit gewesen, die Buren als eng­fische Untertanen zu empfangen. De Wet sei damit ein­erstanden gewesen, habe aber später gefordert, Paiser berufen zu werden. Diese Zumutung mußte bgelehnt werden. Nach einer kurzen Erwiderung des bg. b. Sonnenberg vertagt sich das Haus.

Die Politik.

Patenteinsichtsstellen.

zum

Um den beteiligten Kreisen die Einsicht der deutschen Batentschriften zu erleichtern, sind innerhalb des deut­schen Reiches an Orten, die als Mittelpunkt größerer

gewerblicher Betriebe anzusehen sind, oder den Siz eines allgemeineren gewerblichen oder wissenschaftlichen Lebens bilden, Patentschriftenauslegestellen eingerichtet worden, denen vom kaiserlichen Patentamt die Patentschriften ent­weber aus sämtlichen Klassen oder aus denjenigen Klassen fortlaufend überwiesen werden, die für die örtlichen Be­dürfnisse hauptsächlich in Betracht kommen. Die Aus­legestellen sind verpflichtet, an bestimmten, öffentlich be­fannt zu machenden Tagen und zu bestimmten Tages­zeiten die Auslegeräume offen zu halten und jedermann die Einsicht der Patentschriften unentgeltlich, unter Um­ständen auch außerhalb der Auslegeräume, zu gestatten.

Ein neuer Tuckerbriefprozeß.

Dr. Carl Peters hat bekanntlich den zur Zeit in Afrika weilenden früheren Leutnant der Schußtruppe Bronsart v. Schellendorf bezichtigt, er sei der Ürheber des gefälschten Tuckerbriefes, mit dem Bebel seiner Zeit gegen Peters im Reichstage loszog und der auch die Verurteilung Peters' in dem gegen ihn anhängig ge­machten Disziplinarverfahren zur Folge hatte. Leut­nant v. Bronsart hat sich gegen diese Bezichtigung energisch verwahrt, und sein Vater, der Wirkt. Geh. Rat Hans von Bronsart, teilt jetzt öffentlich mit, daß sein Sohn gegen Dr. Peters die Verleumdungsklage einrei­chen werde. Die Vollmacht zur Prozeßführung will Leut­nant v. Bronsart einem Freunde übertragen, die Voll­machtsurkunde ist z. 3t. von Ostafrika hierher unter­wegs. Der Prozeß wird die erfreuliche Folge haben, daß Herr Dr. Peters endlich Herrn Bebel als Zeugen vor Gericht zitieren kann. Herr Bebel wird sein bisher trop aller Anzapfungen trampshaft bewahrtes Schwei­gen über die Urheber des Tuderbriefes bezw. den Ge­währsmann, von dem er den Brief erhalten hat, bre­chen und Herrn Peters Rede und Antwort stehen müssen. So wird man doch endlich erfahren, von wem der Bubenstreich ausgegangen ist, der Deutschland seines besten, tatlustigsten und tatkräftigsten Afrikaners beraubt hat.

Die Revolutions wirren in Venezuela. dauern iroz Castros Versicherung, der Aufstand sei so gut wie aussichtslos, ungeschwächt fort. Der revɔ­lutionäre General Riera griff am Dienstag gegen Mit­ternacht Coro an. Der Kampf im Innern der Stadt dauerte zehn Stunden. Es gab zahlreiche Tote und Ver­wundete. Der angerichtete Schaden ist beträchtlich. Die revolutionären. Truppen ziehen sich zurück. Die Regierung und die Bevölkerung von Caracas erwarten voller Sorge das Ergebnis der Verhandlungen Bowens, di die Le­bensmittel im Preise stark gestiegen sind und bald voll­ständig ausgehen werden. Die Straßen von Caracas sind mit Ausnahme des Hauptplatzes nicht mehr beleuchtet. Castro hat, um den Gang der Verhandlungen zu beschleu­nigen, den amerikanischen Gesandten Bowen ermächtigt, die venezolanischen Zölle als Garantie für die Erfüllung der Verpflichtungen Venezuelas gegenüber den Forderun­gen der Mächte anzubieten.- Ueber die ,, Panther"-Af­faire denkt man in amerikanischen Regierungskreisen im Gegensatz zur amerikanischen Presse sehr vernünftig. Offenbar sagt man sich, daß die Maßnahme des Schiffes gegen das Fort San Carlo auf Beschluß aller drei Ober­befehlshaber der Blockadeschiffe erfolgt sein wird, also nicht auf Deutschlands Konto allein gesezt werden kann. Uebrigens läßt jetzt auch die deutsche Regierung offiziös erklären, sie denke nicht daran, die Operationen in Venezuela von Berlin aus zu leiten. Amerikanische Blät­ter hatten bekanntlich behauptet, der Kaiser habe dem ,, Panther" den Befehl gegeben, irgend eine venezolanische Stadt zu beschießen, ehe noch Bowen in Washington angelangt sei.

Kürze politische Nachrichten.

* Berlin, 21. Januar.( Hofbericht.) Das Kai­serpaar mit dem Prinzen Eitel Friedrich und Prinz und Brinzessin Heinrich wohnten gestern der Vorstellung des Tartüffe" und der Albernen Preziösen" von Molière bei. In beiden Stücken spielte der französische Schau­spieler Coquelin, der z. Zt. hier wieder ein Gastspiel gibt, die Hauptrolle. Die kaiserlichen Herrschaften be­grüßten den Schauspieler, wie das übrige Publikum, bei seinem Erscheinen auf der Bühne mit lebhaftem Hände­flatschen. Heute Morgen unternahm das Kaiserpaar mit dem Prinzen Eitel Friedrich eine Promenade im Tiergarten; der Kaiser hatte im Anschluß daran eine Unterredung mit dem Reichskanzler und hörte dann im Schloß Vorträge.

Der Kaiser wird am 23. oder 24. März zur Vereidi­gung der Marinerekruten in Wilhelmshaven eintreffen. Unterwegs wird er einen Abstecher nach Bremen machen. Für den Mai ist eine von Bremerhaven ausgehende zweitägige Nordlandfahrt mit dem Lloyddampfer. ,, Kai­fer Wilhelm II." geplant, an der auch die Kaiserin teilnehmen wird(?) Die Kaiserin besuchte gestern das Pestalozzi- Fröbelhaus. Sie ließ sich durch die ge­samten Krippenräume führen und besichtigte diese ein­gehend; dabei beschäftigte sie sich auch mit den kleinen Bfleglingen.

* Nach einer Meldung aus Petersburg befindet sich der Kronprinz wieder ganz wohl. Das Zarenpaar stattete dem Kronprinzen am Dienstag Nachmittag einen Die Besuch ab, ebenso der Großfürst- Thronfolger. Orientreise des Kronprinzen und des Prinzen Eitel Frie drich, wird, so will ein Londoner Blait erfahren haben, sich bis Khartum ausdehnen; später soll dann noch eine Reise mit der sibirischen Bahn nach Kiautschou in Frage kommen.

* Die Ausführungen des Reichskanzlers über das Swinemünder Telegramm des Kaisers an den Prinzregenten haben wegen ihrer rückhaltlosen Offenheit und wahrheitsgetreuen Darlegung der ganzen Angelegen heit auch am bayerischen Hofe großen Beifall gefunden.

* In allen Parteien des Reichstags ist man mit dem Vorgehen des Reichstagspräsidenten betr. die Erör terung der Krupp- Angelegenheit nicht einverstanden. Die Regierung hat dabei jedenfalls nicht, wie man teilweise behanptete, die Hand im Spiele, das Verfahren des Grafen Ballestrem ist ihr vielmehr sehr überraschend gekommen. Graf v. Bülow erwartete sozialdemokratische Angriffe in der Krupp- Sache und hatte sich vorbereitet, darauf zu antworten.

* In Ankona sand am Dienstag die Beerdigung des au Bord des deutschen Schulschiffes Stein" verstorbenen Kapitänleutnants Reiche statt. Sämtliche Offiziere und Kadetten der Stein", der deutsche Konsul, die Behörden sowie eine große Volismenge nahmen daran teil. Italie­nische Truppen erwiesen die militärischen Ehren.

* Vom 1. Mai d. J. ab fällt die Bestimmung sort, wo­nach den Eisenbahnreisenden 3. Klasse nur gegen Nach­zahlung des Betrages für ein Billet 4. Klasse für die von ihnen im Speisewagen zurückgelegte Strecke gestattet war, den Speisewagen zu benußen. Vom 1. Mai ab dürfen die Reisenden 3. Klasse an den gemeinsamen Mahl­zeiten im Speisewagen ohne Nachzahlung des Preis- Unter­schiedes teilnehmen. Nur in den Fällen, wo der Rei­sende über eine bestimmte Zeit hinaus im Wagen bleibt, sollen die Zugführer Nachzahlung verlangen, dann aller­dings für die ganze im Speisewagen zurückgelegte Strecke.

* Die Verständigung zwischen Deutschen und Tsche chen in Desterreich ist einstweilen wieder einmal geschei­tert. Die Tschechen haben die Forderung aufgestellt, die deutsche und die tschechische Sprache sollte in allen Be­ziehungen, auch im amtlichen Verkehr aller Behörden, gleichberechtigt sein und gleichmäßig angewendet wer den. Diese Forderung halten die Deutschen, wie schon früher, so auch diesmal für unannehmbar und lehnten weitere Verhandlungen auf der Grundlage der tschechi­schen Forderung ab.

* Anläßlich des Mordanschlags auf den arme­nischen Patriarchen Ormanian werden in Kum- Kapu die Straßen militärisch bewacht, um weiteren Anschlägen oder Kundgebungen vorzubeugen. Viele Verhaftungen wurden vorgenommen. Der Attentäter Agop Hatschitian gab an, er habe Ormanian töten wollen, weil dieser ihn seinerzeit ausweisen lassen wollte.

* In Marokko dehnt sich der Aufstand immer weiter aus. In Marrakesch herrscht große Panik, da alle Kabylen der Umgegend in Aufregung sind. Wer kann, flüchtet nach der Küste.

* Eine Revolution brach in San Salvador aus. Häupter der Revolution sind die Generale Varahonna und Manuel Rivas. General Regalado hat mit einer großen Truppenmacht die Hauptstadt verlassen, um die Aufständischen anzugreifen.

Nab und fern.

£ Eine Luftballonreise über die Ostsee haben drei Offiziere der Berliner Luftschifferabteilung glücklich voll­führt. Der Ballon, welcher furz nach 9 Uhr vormittags in Berlin aufgestiegen war, wurde von einem steifen Süd­ostwinde über Mecklenburg, die Ostsee, den Kieler Hafen und die Stadt Eckernförde nach Schleswig getrieben, wo wegen des inzwischen eingetretenen Gasverlustes um 412 Uhr die Landung bewerkstelligt werden mußte. Die In­fassen waren vollkommen wohl und ließen sich nach Schles: wig befördern, um von dort die Rückreise nach Berlin anzutreten.

Ein Ehebruchsdrama ha die Bürgerschaft Spandaus in Aufregung verseht. Der Bäcker Kabaschinsih hatte sich mit der Ehefrau des Arbeiters Schwerdtfeger in dessen Wohnung ein Rendezvous gegeben, wurde dabei aber bɔn dem Ehemann, der unerwartet früh nach Hause tam, ge­stört. Schwerdtfeger versuchte die verschlossene Tür auszu. brechen, und während dieser Zeit ließ sich tabaschinsky an Betttüchern aus dem Fenster herab, die Tücher rissen aber und Kabaschinsky stürzte aus der Höhe des dritten Stockes auf das Steinpflaster, wo er mit zerschmetterten Beinen liegen blieb. Als es Schwerbtjeger endlich gelang, in seine Wohnung zu bringen, feuerte seine Frau auf thre Pflegetochter und sich selbst mehrere Revolverschüsse ab.

Haben Sie irgend eine Privatunterredung mit ihm

Barbara neigte bejahend das Haupt.

gehabt?

Lippen wie verdorrt waren und ihr Herz vor Bangen zu Ja," bekannte sie mit äußerer Ruhe, obgleich ihre

zerspringen drohte.

Bei mehr als einer Gelegenheit?"

Fragen belästigen.

nur

zaubern. von Mr. Ja, versicherte fie, allen, welche Sie mit ihm gepflogen?" ohne War die Unterredung, welche Sie in Myladys Korridor" mit Bryant hatten, die feste von

H

Sie in den Gartenanlagen in der Nacht des eine Gefunde

Waren Bryant

meu

Den

entmat

die talte Nacht,

nach oben gerichtete erleuchteten Bosket, Knien in Berührung gekommen waren und die an Todes­Antlig, mit dem am winterlichen Firmament schimmernden Sternen ihre eigene Silflosigkeit, das falte, das nur schwach bon ihre Hände beim

bangen grenzende Besorgnis, welche sie dor

entgegengebracht

mohl taum bemerkt, ba fie sich immer scheu

wenn er da war. Hätte er fie in ihrer ganzen el gesehen, wie ich sie sah, wer weiß, was geschehen wäre. Desto mehr machte sich das mutwillige Töchterchen Louison mit ihm

wurde; er hatte bas schlichterne Mädchen

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