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SL 273

Menement& prete: in Gießen, abgeholt monatlich 50- fs., Emil Baus gebracht 60 Bfg., burch bie Poft bezogen viertel fährlich Mr. 1.50.

nobellagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) heffische Beitschrift für Landwirtschaft, bft- unb temban, jotte ble Stekener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Bertingen nachmitags.

Freitag, den 20. November 1903.

Gießener

12. Jabrgang.

Insertion pret 8: Die einspaltige Petitzelle für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weyler und Marburg 10 Pfg. forift 15 Bfg.: Reklamen die Betitzelle 30 refp. 40 fs.

Bostzeitungsliste No. 3869.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschlaf Mr. 368.

Neuelle Nachrichten

( Sichener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Husföhnung zwischen dem

fächfifchen Kronprinzenpaare?

Dresden, 19. November.

Frau Luise v. Baaringen, wie sich die frühere Kron­rinzessin von Sachsen zur Zeit nennt, ist mit ihrem Töchter­open von Schloß Ronno über Paris und Calais nach Ventnor cuf der Insel Wight zu einer befreundeten englischen Fa­milie gereist. Wie ihr Genfer Anwalt Lachenal erklärt, egt dieser Reise nur die Notwendigkeit einer Luftveränder ung zugrunde. Eine Verlängerung des Aufenthaltes in Ronno bis in die Wintermonate hinein habe sich als un­idurchführbar erwiesen; der Gesundheitszustand des Töchter­Hens der Prinzessin läßt es als wünschenswert erscheinen, idaß der Winter in einem milderen Klima zugebracht werde. Der Aufenthalt in Ventnor werde voraussichtlich bis zum Frühjahr dauern. Weitere Entschließungen für später sind Loch nicht getroffen, doch werde die Prinzessin wahrschein­Ech im Frühjahr auf die Besitzung ihrer Eltern nach Lindau arückt ehren. Die Prinzessin reise in Begleitung der Gräfin Saint Victor, der Besizerin von Schloß Ronno. Daß der Anwalt die Begleitung durch die Gräfin Saint- Victor so ausdriicklich hervorhebt, hat seinen guten Grund. Es richtet

ich gegen die hier und in Wien verbreitete Darstellung, uls sei Frau v. Saint- Victor gewissermaßen eine Kerker­meisterin der früheren Kronprinzessin, die bei ihr unter Dem Namen einer Gräfin v. Montignoso bisher Gastfreund­jahaft genossen. Dem hiesigen Hof nahestehende Kreise be­haupten, daß Gräfin Montignoso in Ronno ein nicht ge­rade beneidenswertes Leben geführt hat. Es sollen, wie verschiedentlich erzählt wird, mehrere eigenhändige Briefe er Prinzessin nach Dresden gekommen sein, in welchen sie marüber bitter lage führt, sie werde wie eine Gefangene chan delt, sie dürfe keine Besuche machen und auch nie­Banda bei sich empfangen; auch ihre Korrespondenz unter­Fiege einer strengen Zensur. Gräfin Montignoso schrieb summer, sie dürfe das Schloß nur an ganz bestimmten Tagen und zu den ihr genau vorgeschriebenen Stunden verlassen. Das alles mache ihr das Leben zur Qual... Der Kron­ring soll über die Lebensführung der Prinzessin auf Schloß Nonno ausführliche Berichte erhalten und daraufhin verfügt haben, daß die Prinzessin Ronno verlasse.

Und hier knüpft wieder mit unabweisbarer Hartnäckig­Feit die schon öfter aufgetauchte Nachricht von einer bevor­stehenden Wiederaussöhnung des kronprinzlichen Paares can. Wenn auch diesem Gerücht gegenüber die äußerste Re­serbe angebracht ist, so darf doch andererseits nicht verkannt merden, daß es über die Vorgänge am Hofe wohlunter­richtete Persönlichkeiten sind, die es kolportieren. Deshalb Einn man es jetzt nicht gut mit Stillschweigen übergehen, mie es bei seinem erstmaligen Auftauchen angebracht war, o fich in ihm wohl nur die Sympathie eines Teiles der

Der Wildhirt.

Eine oberhessische Dorfgeschichte von J. Becker. ( Nachdruck verboten.)

( Fortsetzung)

" Ja, ich thät auch gern eins essen," sagte der Jophel nachdenklich, denn augenscheinlich weilten seine edanken dabei, wie er sich in den Besiz eines Stückes pek setzen könne. Allein die Erlangung eines sold, en dien ihm doch zu gewagt.

" Ich hab' noch cins," sagte da seine Mutter, die ich über ihren geratenen" Sprößling freute. Damit ging fie an einen in der Ecke stehenden alten Kasten, den sie aufschloß. In ihm befand sich allerlei Gelümp, in dem sie herumframte, bis sie end­

ch das Gesuchte fand. In eine Anzahl alter schmutziger oppen gewickelt brachte sie das Stück Speck, das sie benfalls vor ihrem Sohne verborgen gehalten, zum Bouschein.

,, Ah," machte dieser, als er das eingetrocknete Stück Fleisch sab macht gleich noch was, Mutter." Das that sie denn auch. Sie holte eine Pfanne herbei, in welche sie eine tüchtige Portion Kartoffeln in Scheiben roh hineinschnitt. Der Speck wurde in kleinere Stücke zerteilt, dazwischen gemengt und dann das Ge­mengsel in der Pfanne über ein in der Küche ange­zündetes hochloderndes Heidfeuer gesetzt, wo es alsbald ischend und knatternd zu braten begann. Indessen saß der Tophel mit seinem finster starrenden Gesicht daneben und wartete mit fnurrendem Magen, bis das Gericht fertig war. Die lodernde füschenflamme zeichnete allerhand casch wechselnde Bilder in das finstere Dunkel der kleinen hinein; ihr Shein spielte auf dem wachsen breiten Gesichte des jugendlichen Burschen, das dadurch noch unheimlicher erfahren. Ein gewiffer Zug von Befriedigung lag auf dern Gesicht Tiophels, der einesteils darin seine Ursache farid, daß ihm der Diebstahl so geglückt war, andern­teills in der Erwartung, daß er bald ein Lieblings­gewicht zu essen befam.

Bevölkerung zum greifbareren Ausdruck brachte. Man will ganz bestimmt wissen, daß die Versöhnung noch vor Weih­nachten stattfinden solle, ja einige, und zwar gleichfalls toissende" Leute behaupten sogar, es sei zwischen den beiden Gatten bereits eine Begegnung erfolgt, bei welcher der Kron­prinz der Gräfin Montignoso verziehen habe. Nicht hinweg­zuleugnen ist jedenfalls die Tatsache, daß in den letzten Wochen zwischen dem Kronprinzen und der von ihm ge­trennt lebenden Prinzessin ein überaus reger Briefwechsel stattgefunden hat. Merkwürdigerweise wird gleichzeitig mit diesen Gerüchten auch die Behauptung lanziert, daß sogar der alte König, der bislang ja dem Projekt einer Versöhn­ung den allergrößten Widerstand entgegensetzte, nuninehr milder gestimmt sein soll. Diese lezte Nachricht ist wohl die unwahrscheinlichste aus dem ganzen Bündel, doch darf sie nicht fehlen, um dem Gebäude das nötige solide Funda­ment zu verleihen. Os es sich aber doch nicht am Ende wieder als ein luftiges Kartenhaus von Wünschen, Intri­guen und Konjefturen erweist?!

Die Politik.

Der Termin der Einberufung des Reichstages steht, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter erfährt, immer noch nicht fest. Die Meldungen, daß der Reichstag am 1. De­zember zusammentreten werde, treffen nicht zu; sicher ist nur, daß die Einberufung in der ersten Hälfte des Dezember erfolgt. Die Tagung wird nur sehr kurz sein und lediglich der Verlängerung des am 1. Januar nächsten Jahres ab­laufenden Handelsprovisoriums mit England und eventuell auch der General debatte über den Etat dienen. Die Ver­zögerung der Einberufung des Reichstages hängt mit der Erkrankung des Kaisers zusammen.

Zum Aufstand der Bondelzwarts liegt eine neue amt­liche Nachricht vor. Der deutsche Generalkonsul in Kapstadt meldet: Die letzten von der Grenze eingegangenen De­peschen besagen, daß das Hauptlager der Bondelzwarts in den Karasbergen von den deutschen Truppen umzingelt ſei, die übrigen Stämme sich ruhig verhalten, und Warm­bad noch in den Händen der Deutschen sei. Die weiße Bevölkerung von Warmbad ist, wie sich weiter heraus­stellt, wohlbehalten. Eine Abteilung Bondelzwarts, die den Dranjefluß überschritten, hat dem dortigen britischen Offizier erklärt, die Deutschen in Warmbad seien unversehrt, auch sei die Station nicht in Brand gesteckt worden. Die Bondelzwarts fürchten, von den Deutschen vertrieben zu werden, und fragten deshalb bei der Kapregierung an, ob sie sich in der Kapkolonie niederlassen dürften.

In Lugano sind zwei Mailänder Anarchisten verhaftet worden. Einer gestand, durch das Los zur Ermordung des schweizerischen Bundespräsidenten be­stimmt gewesen zu sein. Auch im Grenzbahnhofe Chiasso wurden zwei italienische 9narchisten festgenommen, die an Inhalt der

" Endlich war es so wett, Pfanne verspeist werden konnte. Die Atte lüftete die irdene Schlüssel, welche umgestülpt über die bratende Speise gedeckt war, so daß von dieser jetzt ein dicker Dunst, Kartoffel und Fettgeruch, entströmte, und machten sich beide auch sofort an die Verspeisung, wobei der Tiophel sich mehrmals tüchtig verbrannte, da er in seinem Heißhunger zu eifrig über die heißen Klac toffeln und den Speck herfiel. Nachdem unter an= haltendem Blasen der Inhalt der Pfanne bis auf den letzten Rest vertilgt war, goß Tiophel einen Blechschöpfer voll frisches Brunnenwasser hinterher und lehnte sich dann befriedigt in die Ecke zwischen dem Herd und der geschwärzten Fachwand.

"

So, Mutter, ett sein ich satt", meinte er dann. ,, Nun saht, meint'r da wirklich, daß ich mich vermiete sollt? Die Bauern sein m'r all nit gut."

" Mach's wie Dein Vater, bind Besen und flick Körbe, und nebenher find't m'r alsmal was, dann braucht m'r den grobe Bauern nit unterthänig z' sein. Aber thun mußte doch was, denn wovon solle m'r sonst leben?"

Das leuchtete dem Tiophel ein, umsomehr, als ihm heute Abend sein erster Diebstahl so geglückt war. Wenn er Besen band und Körbe flickte beides hatte er ja von seinem Vater gelernt- dann hatte er ein freies ungebundenes Leben und brauchte nach Niemanden etwas zu fragen. Das war auch sein Ideal, denn er war dann sein eigener Herr. Wenn er dabei noch so marches nebenher fand", wie seine Mutter meinte, so war dies nicht zu ocrachten, allein bei diesem Finden" mußte er schr behutsam zu Werke gehen, denn ihm fiand das Loos seines Vaters vor Augen, der schließ­lich in den Gisen" gestorben war, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil er nicht vorsichtig genug bei feinen mancherlei Abenteuern, die ihn mit den Gesezen in Conflict brachten, gehandelt hatte.

Am anderen Tage wurde es nun im Dorfe be tannt, daß Merte's über Nacht Jemand an den Kar­

demselben Anschlag beteiligt gewesen sein sollen. Wetter sollen die Verhafteten gestanden haben, andere Anarchisten wollten am 26. November die Prinzessin Mafalda, die Tochter des italienischen Königspaares, ermorden.

O Allgemein ist das Fernbleiben des Zaren von den Kopenhagener Jubiläumsfesten aufgefallen. Es wird jetzt damit erklärt, daß in Dänemark, bis in die Hoffreise hinein, große Entrüstung über die Behandlung der Finländer durch Rußland Herrscht. Auch die Zarenmutter soll auf Seiten der Finländer stehen und wiederholt ihren Sohn ge­beten haben, von deren Bedrückung abzustehen.

Die Konfiskation des armenischen Kirchenvermögens durch die russische Regierung hat eine große armenische Ver­schwörung im Kaukasusgebiete zur Folge gehabt. Ihr erstes Opfer war der Fürst Galizin, der Generalgouverneur des Kaukasus, von dessen schwerer Verwundung durch einen Armenier wir kürzlich berichteten. Jetzt ist in Etschmiadsin der Archimandit Davidu ermordet worden. Näheres über die Tat weiß man noch nicht; gewiß ist aber, daß auch Davidu ein Opfer der armenischen Verschwörer ist. Wie verlautet, sollen auf der Liste der verhaßten und zu ermordenden Be­amten, die die Armenier aufgestellt haben, noch an 30 Mann stehen. Fürst Galigin war auch unter diesen dreißig Todgeweihten.

Ernsthafter, als sonst südamerikanische Revolutionen zu sein pflegen, scheint sich der Bürgerkrieg in Santo Domingo zu gestalten. Die Lage in der Hauptstadt ist ernst, die Stadt ist von 4000 Mann unter dem Befehl des Generals Pichardo vollständig umzingelt. In der Nacht zum Dienstag wurde ein allgemeiner Angriff auf die Stadt unternommen, doch gelang es den Ausständischen nicht, in die Stadt einzu ziehen. Vom amerikanischen Kreuzer Baltimore" wurden Secsoldaten gelandet. Um die amerikanische Gesandtschaft, das amerikanische Konsulat und einige amerikanische Ge schäfte sind Schutzmachen aufgestellt. Der amerikanische Ge­sandte berichtet, daß die Eroberung der Stadt durch die Auf­ständischen jeden Augenblick möglich sei. Die Vereinigten Staaten erfennen die Blockade vor Santo Domingo nicht an, amerikanische Handelsschiffe werden sie unter dem Schuße des Kreuzers Baltimore" brechen.

Hof und Gesellschaft.

*** Vom Besuch des italienischen Königs­paares in England wird gemeldet, daß die Fahrt durch London programmmäßig verlief. In Windsor hatte noch eine Jagd stattgefunden. Bei dem dortigen Staats­bankett wurden Trinksprüche gewechselt, in denen die Freund­schaft zwischen den beiden Ländern als traditionell bezeich­net und zugleich die friedliche Tendenz der beiderseitigen Politik ausdrücklich betont wurde.

toffeln gewesen war. Wer mochte der Thäter sein Man riet hin und her. Seitd m der Gänsehannes in den Eisen gestorben, hatte man von Spizbübereien im Octe und der näheren Umgegend nur noch wenig ge­hört. Der Gänsehannes war nämlich der Vater Tiophels gewesen, den man darum so genannt, weil er im Herbst es immer auf die fetten Gänse der Bauern abgesehen hatte, die er diesen aus zweierlei Gründen stahl, ent­weder um sich selbst oft einen Braten zu verschaffen, oder um sie zu verkaufen. Da er mehrmals des Gänse­diebstahls überführt worden war, so hatte er aus diesem Grunde den erwähnten Spitznamen bekommen.

Sollte das nit am End' dem Gänsehannes sein Jung gewesen sein?" mutmaßten schließlich die Bauern. Der Apfel fällt nit weit vom Stamm, und was' n Häkchen werden will, krümmt sich bei Zeiten.' n Wunder wär's ja nit, wenn er's sei'm Vater nachmachen thät und seine Mutter hält' n gewiß nit d'rvon ab"

Tiophel merkte wohl, wenn er durch das Dors ging, daß ihn die Bauern mit seltsamen Blicken be­trachteten. Gr ahnte auch, was sie von ihm dachten; allein es lag ihm nicht daran. Sein ruhiges, ber­schloffenes und finsteres Wesen ließ keine Aufregung in ihm emporkommen und eine beschämende Empfindung darüber, daß man ihn für einen Spizbuben hielt, hatte er schon deshalb nicht, weil er als Sohn des Gänse­hannes im Dorfe immer verachtet war.

So flug war er nun doch, daß er dem ersten Diebstahl nicht alsbald einen zweiten folgen ließ. Gr beschäftigte sich vielmehr eifrig mit seinem Handwerk, nämlich dem Binden von Besen und dem Flicken von Körben. Mit der fertigen Ware haufierte er dann in der Gegend umher und so ging es eine ziemliche Zeit ganz gut, so lange, als ihm das Geschäft seines Vaters, Dann aber das er jetzt selbständig" betrieb, gefichl.

wurde es ihm zu manchen Zeiten läftig, wenigstens die sich so oft wiederholende Tätigkeit langweilte ihn und er ging daher häufig mit Widerwillen seiner Beschäftig­ung nach, die, wenn er ihr fleißig obgelegen, ihn recht und schlecht ernährt baben würde.

Fortsetzung folgt.

iei nichts laut

gegeneinander.

Dobi bor fid

bob bezeichneno Daumen und Beigefinger

Bor allen Dingen durfte von dieser Liebe­

werden,

das hätte sein

Ansehen bei den

im Schoße der Zeit verborgen liegt berg, die fleine Goldhere, zeichnete ihn in oer letzten Saison anderen Kleinen schaden können, und wer weiß, was die schwarze Roden­

au jein.

Schuster und

wer

Schneider

steinischen Manier zu verstehen, Bedarf einmal für allemal beim Meister Seiler zu decken; dazu jedoch das nötige Kleingeld zu haben, tue besser, seinen Dugend neuer Halsbinden im Monat nicht leben könne, ohne wattenhändler gab ihm gestern sogar in seiner derben hol­wurden in der Leiten Doit unverschämt bringlich; der Kra­ohne ein halbes

Gabe mit fich herum

er.

( Schluß.)

Novelle

Liebe.

Gustav

öffe I.

Gut, ich werde Sie hieran erinnern, ah und Und nun möchte ich ruhenoffe ihr in and hi bon Ich darf wohl sagen: ( Nachdruck verboten.) Komtesse," sprach Auf

Wiederinl

ur

Beit, ist er

sprach

fo gut gelungen

von

Seldenect

nach

einiger

die Hand. warmer Empfindung, hierfür und für all die Gift ,, Wie kann ich Ihnen jemals danken," ſagte fie im Tone Sie bot ihm

während ihre Augen sich mit Tränen füllten. Gin mattes Lächeln flog über ihr blasses, schönes Geficht.