keiten.
s Gerhard Hem stege von Duisburg im Hause Damm traße Nr. 29. 10. Desgl. des Karl Vogt bahter im saufe Afterweg Nr. 12. 11. Desgl. des Karl Peppler
am 18. April hier im Hause Grünbergerstraße Nr. 32.
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en Juftigminister D
** zu Ehren des Herrn Müller, welcher bes sprion in Gießen tätig und aus Anlaß seiner Verdienste
* Ulrichstein. Durch den Vorstand des Ulrichsteiner Schloßbau- Vereins wurde, wie wir bereits berichteten, am dritten Feiertage am alten Gemeinde- Gasthause( zwischen dem Amtsgericht und der Kirche stehend), jezt im Besize des Staufmanns Reiß, eine Gedenktafel zur Erinnerung an den gebracht. Wie der Schrift von Professor Röschen über das hier Blücher auf der Verfolgung Napoleons nach der Leip ziger Siegesschlacht vom 2-3. November 1813. An diesem
ith, den Geheime ntlich schon längere Zeit bei der Firma Friedel& Aufenthalt des Feldmarschalls Blücher in diesem Hause anBrinz Heinri and treuen Pflichterfüllung zum Prokuristen bestellt worden Bergschloß Ulrichstein zu entnehmen( Seite 11), übernachtete
mit Automobil
bo
hn- Balz und lehrte
während Bring
it, hatten sich heute Abend im Schüßenhause seine Freunde md Anhänger versammelt. Herr Müller wurde bei seinem
richstein. Verschiedene alte Leute erinnern sich noch sehr
rmittag nach Dara intreffen mit den besten Wünschen von allen Anwesenden Tage zog er dann nach Gießen. Von Schlitz aus ge darauf am Ab mpfangen und sodann nach dem geschmückten Sessel geleitet. langte damals der Feldmarschall am[ 2. November nach Ulund Heinrich no Berdienste des Herrn Müller hervor, beleuchtete die Bes wohl, von ihren Eltern vom Aufenthalte Blüchers in unadt zu verweilen deutung seiner Arbeit im Interesse der Firma und wies auf ferer Stadt gehört zu haben.
and fich Rapitäne
herr Bieler hob in einer furzen aber fernigen Ansprache die
die guten Eigenschaften sowie die Beliebtheit desselben hin. kr schloß mit dem Wunsche, daß es dem Herrn Müller veronnt sein möge, noch recht lange als guter Vater seiner Familie vorzustehen und seine Kräfte als treuer Mitarbeiter her Brauerei Friedel& Asprion zu widmen. Nachdem der Gefeierte in bewegten Worten seinem Dante Ausdrud gegeben, vereinigte man sich bei mehreren von der Frau Schulheiß in bekannter Güte angefeßten Bowlen. Der weitere Berlauf des Festes war ein nur guter und die Feier wird jebem der Beteiligten für immer in angenehmer Erinnerung
zog u. U. das Ron Bilipps Des va Biehbahn, fit e( 1. Groß. S ne desselben Dron im 5. Rheinis feither im Infor
6.) Nr. 116. Bt ift auf sein Roy
mit Birtung
bleiben.
mtsgerigt Gieß Operetten- Ensembles gegeben. Das Stück hat gleich seinen ** Der Bogelhändler wurde gestern von dem Elbinger der Großherzog art, Gesänge, Costüme als auch die Musikbegleitungen anzum Oberamtari Mimmit und die ganze Regie fam bestens zum Ausdruck. mtsgericht Beerfes finden in dem Stück mehrere Liaisons statt, doch nur then der vortrag aften Abnfrau kommt zur Erheiterung 6: 3 Bublifum3 zu
Borgängern ungeteilten Beifall gefunden, sowie was Spiel
Bt. Ebenfalls in
cine, zwischen einer alten Excellenz und einer sogenannten
nzen, Abteilung Stande. und ihm aus di Verdienstordens deffen Stelle in
lz. Nach Textors Terrasse wanderten am geftrigen Sonntage hunderte von Menschen hinaus, um dort nach dem kleinen Spaziergange dem humoristischen Konzert
* Lauterbach. Eine schöne Osterfreude ist dem hiesigen Kriegerverein und allen denen, die sich für die Errichtung eines würdigen Denkmals an die große Beit 1870/71 in teressieren, dadurch bereitet worden, daß unser Landsmann und Sohn unserer Stadt Herr Heinrich Fink in Amerika zur Errichtung des Kriegerdenkmals 1000 Mt. gespendet hat. Vom Rhein, 19. April. Die Nachricht, daß dem Publifum fünftig der Zutritt zum Schloß Rheinstein, der herrlichsten Burg am ganzen Rheine, nicht mehr gestattet sein sollte, wird von gut unterrichteter Seite als falsch bezeichnet. Es würde dies auch dem ganzen Wesen des jetzigen Besizers, des Prinzen Heinrich von Preußen wenig ent
sprechen.
** 30000 Mart verspielt haben in einem Jahre die Einwohner von Gimsheim( Rheinh) Dieselben
Es sind so viele Brunnen hier, Daß man uns fönnt beneiden, Nach meiner Ansicht brauchen wir Noch keinen Durst zu leiden.
Und wenn das Wasser nicht mehr schmeckt, Braucht's auch nicht zu verschmachten; Giebt's doch im Wirtshaus Bier und Sekt, Das sollte man beachten.
Drum mag uns der Herr Kandidat Sein'n Standpunkt nicht verhehlen,
Und ist er feine Wasserratt',
Dann wollen wir ihn wählen.
Lollar.
G- n.
Weglar, 18. April. Auf dem hiesigen Wochenmarkt fostete das
Pfund Butter 1.25 Mr., Eier 2 Stud 12 Pfg.
* Marburg, 18. April. Auf dem heutigen Wochenmarkt
fofteten: Butter, Pfb. 1,05-110, Hübnereier, 2 St. 10, täſe, pr.
St. 12, Räschen, pr. St. 4, Rochfäse, pr. Pfb. 40, Kasematte, pr. St. 5, Kartoffeln, Pfd. 4 Pfg. 100 kilo 3.00-0.00 Mr., Rob! 1 St. 5, Blumenfobl, 1 St. 30-60, Spinat, Pfb. 35, Salat pr. Ropf 10-18, Möhren, pr. Pfb. 10, Sellerie St. 5-25, Porre Stück 5-8, Rüben, rote 8-10, Hahnen, pr. St. 1.50-200, Hühner, pr. Std. 1.50-1.80, Tauben, pr. St. 50, Rapaunen 00-00 Radie'e, pr. Pad. 10, Merrettich, pr. Pad 10-30 Swiebeln, RFS 10 Knoblauch, pr. Knolle 5. Weißtraut, pr. R. 20-10, Notfraut pr. R. 30-45. Borre, Stüd 5-8 Pfg., Rüben. rote 8-10 Big.. Wiribina, pr. R. 30-40, Aepfel pr. Pfb. 18-25, do, orb 3-3,50, Weintrauben. pr. Vfb. 00, Birnen, Bfd. 00-03 2.
Bekanntmachung.
den Forst- und Jagdschutz betreffend.
Indem wir die nachstehenden Bestimmungen wiederholt
brachten feit einigen Jahren ber fich in ben legten Jahren Bürgermeistereien der Landgemeinden, das Bolizeipersonal
etliche 20 Spielvereine in der Stärke von 20-30 Mitgliedern gebildet hatten. Nachdem aber im vorigen Jahre innerhalb der Vereine etwa 30 000 Mt. verspielt worden waren, fühlte man sih der Beglüderin" nicht mehr zugetan, und die Vereine lösten sich größtenteils auf. Bei den letzten Ziehungen der Thüring. Hess. Staatslotterie tamen nun einige Gewinne wieder hierher, und die Spielwut hat wieder die Oberhand, die alten Vereine werden sich bald in der alten Zahl fon
dienſte tommiſsibe Serrn Sam, alterſtügt von seiner Tochter, berzeit fituiert haber.
Tanzrat geworden
en.
Mitglied des Thaliatheaters zu Straßburg, zu hören. Der große geräumige Saal fonnte die Menschenmenge nicht alle fossen und so mußten viele zurückgehen, ohne das Konzert agten hier in G gehört zu haben. Aus dem gut gewählten Programm sei rei Meisterpri besonders hervorzuheben der Einafter: Das erste MittagStarkenburg essem" und das Solo:„ Im Buchenwald". Das Publitum zeigte und hatten fich auf sich mit dem Beifall nicht so zurückhaltend, man amüsierte eigeordneter Commerich in bester Stimmung. Den musikalischen Teil hatte Herr der Vorsitzende Herr Volk von hier in Händen.
ach von der Hand
r Baumeister Trabe
Erfahrungen der Prüfungen auk Erscheinungen der Prüfunge
"
+ Der Löwe ist verkauft! Heute Vormittag Vorsitzende der Pri hat Herr Gastwirt Dito Luft sein hier in Gießen, Neuenweg 28 gelegenes Anwesen mit Wirtschaft zum Löwen" an Herrn Dachdeckermeister Carlé für 110000" Mart verkauft. Herr Luft hat die ganze Hofraithe vor 26 Jahren für 66 000 Mart fäuflich erworben. Wenn auch der neue Befizer vorläufig das Ganze und die Wirtschaft im alten Stille beläßt, so glauben wir doch, daß in nicht allzu ferner Beit an dieser Stelle neue moderne und der Neuzeit ent= prechende Wohn- und Geschäftshäuser entstehen werden. Mitten in der Stadt gelegen, werden dieselben schon gute Bin sen bringen.
gestalten, ob die der oder jener S Hannwerkskammer behandelte Tätig daß die Erlenn bald im Sinne werden möchte. daß es empfehlenk eine für die nä ten, die Vorbereitun prechend durchzufü dh einige Stunda berührten dabei
9.
am legten Sam a dieselbe nur sch mmlung auf Sam der Restauration Darmstadt konnte ium feiern, feitde 18 Obmann vor Serren Scherer- W eslehrervereins), Ludwig und Direktor de
cer und Vor glückwünschten funstvoller Umroh
Exemplar feine Rohr in München) e ihm mitgeteilt circa 4000 Mt.
Grundstock für
1. Herr Backes tag) Der Beid deutschen Fleisc
Stag am 26. p
Aus Hessen und Nachbargebieten.
* Großen- Bused. Die hiesige Spar- und Darlehnskasse hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen äußerst günstigen Abschluß erzielt, der Reingewinn beträgt 1360 Mt. und der Reservefonds 1499 Mt. Das Gesammtvermögen ist auf 245 000 Mt. gestiegen; die Anlehen und Spareinlagen belaufen sich auf 235 746 Mt., die ausgeliehenen Kapitalien auf 213 134 Mt.
ir die nächste Sto e Donnerstag da findet, stehen folge lags für 1903/04 Gießen für 1901 ing Chattia" fir abe am rechten Jahnhofftrag. 5 der Kommiffion. von Stahl um rband. 7. Das D Carif zum Siedenha
6.
LIDE
zu Forftgarten Forftgarten. 9. 2
UW
Empfehle:
Zur Bürgermeisterwahl in Lollar. Bald tommt die Bürgermeisterwahl, Da darf kein Wäler fehlen! Ein Sprichwort sagt:" Die Wahl macht Qual!" Wen werden wir nur wählen?
Zwar eine Liste zirkuliert Mit vielen Kandidaten; Doch werden alle kritisiert, Bu feinem wird geraten.
Da wird der eine.... Der andere ein... Ein dritter ist zu überspannt, Kurz, jeder hat sein' Fehler.
genannt,
Wen soll man da in aller Welt Zum Bürgermeister wählen?! Nur den, dem alle Wahl gefällt, Kann man dazu empfehlen!-
Wer sich die Müh' geleistet hat, Die Mängel zu ergründen, Wird auch den rechten Kandidat Schon haben oder-- finden.
Vielleicht läßt Er sich selbst herbei Das Amt zu übernehmen; Zwar giebt es da viel Schererei, Doch wird er sich nicht grämen.
Nur eine Frage set erlaubt
Von wichtiger Bedeutung:
Wie stimmt das neue Oberhaupt 8ur leidigen Wasserleitung?
mit entsprechender Weisung zu versehen und Uebertretungen zur Anzeige bringen zu lassen.
Gießen, den 9. April 1903.
Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Breidert.
Mit Geldstrafe bis zu sechszig Mark oder mit Haft bis zu vierzehn Tagen wird bestraft:
Wer unbefugt über Gärten oder Weinberge, oder vor beendeter Ernte über Wiesen oder bestellte Aecker, oder über solche Aecker, Wiesen, Weiden oder Schonungen, welche mit einer Einfriedigung versehen sind, oder deren Betreten durch Warnungszeichen untersagt ist, oder auf einem durch Warnungszeichen geschlossenen Privatwege geht, fährt, reitet oder Vieh treibt;
wer unbefugt Eier oder Junge von jagdbarem Federwild oder von Singvögeln ausnimmt.
Mit Haft wird bestraft:
Wer Kinder oder andere unter seiner Gewalt stehende Personen, welche seiner Aufsicht untergeben sind und zu seiner Hausgenossenschaft gehören, von der Begehung von Diebstählen, sowie von der Begehung strafbarer Verlegungen der Zoll- oder Steuergefeße, oder der Gesetze zum Schußze der Forsten, der Feldfrüchte, der Jagd oder der Fischerei abzuhalten unterläßt. Die Vorschriften dieser Geseße über die Haftbarkeit für die den Täter treffenden Geldstrafen oder anderen Geldleistungen werden hierdurch nicht berührt.
In diesen Fällen fann statt der Haft auf Geldstrafe bis zu einhundertfünfzig Mark erkannt werden.
Wer einen Hund in fremdem Jagdgebiete bei sich hat und denselben außerhalb der erlaubten Verbindungswege über 100 Schritte von diesen entfernt frei herumlaufen läßt, sowie derjenige, dessen Hund, ohne von jemanden mitgenommen zu sein, allein in der angegebenen Weise frei herumläuft, wird mit einer Geldbuße von 1 Mt. bis zu 5 Mt. bestraft.
Der in der ersten Abteilung dieses Artikels enthaltenen Strafbestimmung sind jedoch Hirten in Beziehung auf ihre Hunde bei der Herde nicht unterworfen.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderet,
für die Redaktion verantwortlich: Albin klein, Gießen.
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Giessener Stadttheater.
Dienstag, den 21. April 1903.
Die Fledermaus.
Die Nummern:
148, 152, 184, 200, 202, 205, 208, 223,
232, 246, 257, 291 der ,, Gießener Neueste Nachrichten" von 1902 werden zurüdgekauft von der
Expedition.
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Ia. Referenzen,
Mitteilungen werden unter Baufache" an die Keller'sche Druckerei Gießen erbeten.


