9298.
Erstes Blatt.
nementpreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Bis., epius gebracht eo fg., burch die Poft bejogen viertel fahrlich M. 1.50.
anabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Babeffifche Beitschrift für Landwirtschaft, bft- und lanteban, fowle bie Gießener Geffenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Wertingen nasitage.
Samstag, den 19. Dezember 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Insertionspreid Die einvalge Bentelle fr Gießen wie ganz Oberbeffen, bie Kretse Weblar und Warburg 16 Pfp. foft 15 Bfg.: Reflumen bie Betitsette 30 reis. 40 Big.
Boftzeitungsliste Sto. 3009.
Rebaltion und Expedition: Gießen Neuenweg 38. Ferrisrehaufhin Mr. 308.
Neueste Nachrichten
( Siefener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Siefener Beldang
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
friede auf Erden. [ Politische Wochenschan.]
Als zu Anfang dieser Woche der Präsident Graf Ballestrem die Mitglieder des Reichstags mit einem HerzFilochen Abschiedsgruße in die Heimat entließ, da warf nach dem heftigen Meinungskampfe der Parteien das nahende Beihnachtsfest, der Tag der Liebe und Versöhnung, bereits for men werklärenden Schimmer über das Haus. Friede auf Crden! Das war die Stimmung, in der die Reichsboten, hub enn frie auch eben ihre Klingen noch gefreuzt hatten, ausexander gingen. So wenig vermag sich das Gemütsleben Mes Menschen den wechselnden Stimmungen der Zeiten zu esitziehen, daß jeder kirchliche Festtag dem öffentlichen Leben förmlich seinen Stempel aufdrückt.
Gegen diese These sprechen scheinbar die heftigen Kämpfe, The augenblicklich noch in der Industriestadt Crimrmitsch a u zwischen dem Unternehmertum und der Arbeiterhaft ausgefochten werden. In die schrillen Dissonanzen Besamufes aber flingen doch auch weichere Akkorde hinein und es ist gewiß keine heuchlerische Effekthascherei, wenn aus Eleiden Kampfreihen der Wunsch laut wird, das Weihnachts
feit möge die Versöhnung bringen, auf daß den Familien und Kindern der fämpfenden Parteien der Weihnachtsbaum iin hellerem Glanze strahle. Einstweilen allerdings herrscht rod deer Krieg, fein fröhlicher Krieg. In Massenversammmgen bringen die Arbeiter ungezählte Summen für ihre Berufsgenossen auf; aber auch die Arbeitgeber beteiligen ich an der Aufsammlung der Kriegsfonds ihrer Standesgenossen. So sind die Fabrikanten in der Mark Brandenurg in Kottbus zusammengetreten und haben beschlossen, Zuschüsse zu dem Fond der Crimmitschauer Fabrikanten und var in Höhe von 2 Prozent ihrer Wochenlöhne zu leisten. Eto dieser unverkennbaren Sympathie ist für die Arbeiterchaft die Gefahr, die durch die Fortdauer des Ausstandes titeben fann, nicht unbedeutend, und sie wird auch durch ie Arbeiterpresse neuerdings vollauf gewürdigt. In Crimrütschen werden vorzugsweise Eskimos, Velourstoffe, Chepriots, Rammgarn und Vigogneartikel fabriziert, denen sich mehr auch in verstärktem Maße nicht bloß die inländische, ondern auch die ausländische Konkurrenz zuwendet.. Beide Eile, aber haben ein gemeinsames Interesse daran, das Ertarter des Auslandes zu verhüten und hier bietet sich vieleicht der neutrale Boden, auf dem die Parteien zu einer Berständigung kommen. Auf welcher Seite man auch stehen rig. man wird von ganzem Herzen wünschen, daß die Weihzachts glocken auch in Crimmitschau zum Frieden läuten. Diesem wirtschaftlichen Kampfe steht in Deutschland kein inlich gearteter politischer Zwist an der Seite. Die Reichsbotert sind an ihren heimischen Herd zurückgekehrt und währiend dieser Zeit herrscht erfahrungsgemäß Gottesfriede auf eutscher Erde. In der Presse schweigt ebenfalls die Kriegsmom pete und wir finden darin vorzugsweise Vorschauen über die künftige preußische Parlamentsperiode. Noch immer ist das Orafel tätig, um vor allem Das mutmaßliche Schicksal der bevorstehenden Kanalvorlage fennzeichnen. Allein was auch immer gesagt werden mag, es sind Vermutungen und Kombinationen. Wir wissen zus authentischster Quelle, daß die Behörden über den Inmalt und die Tendenz des kommenden Entwurfs das pein ifte Stillschweigen beobachten. So wird auch im Lande Tor dem Weihnachtsfest der Friede gesichert. All so friedloser aber sind augenblicklich die Verhältnisse Desterreich- Ungarn. Es scheint, daß dem greifen Monarchen dieses Landes, dem Kaiser Franz Josef,
Fine ruhigen Tage mehr beschieden sein sollen. Zwar hai siah persönlich bemüht, bei den Führern der tschechischen struktion die Einsicht und das Verständnis für die VerGerblichkeit der Parlamentsstörungen zu erwecken, aber er ut fie dadurch nur noch verstockter gemacht. Die gesamte thechische Presse erklärt jezt einstimmig, daß sie weder Den Ausgleich, noch die Heeresforderungen bewilligen werde mind auch die Italiener find unbotmäßiger als vorher. Diese mere Berflüftung würde entschieden auch die Stellung Lesterreichs im Konzert der Mächte herunterdrücken, wenn nicht eine geschickte Diplomatie die Geschäfte der Monarchie führen würde. Ihr allein und dem friedlichen Sinne des Matiers ist es zu verdanken, daß der österreichische Einfluß im Verein mit Rußland in der Balkanpolitik den Sinn pruch des Weihnachtsfestes zur Geltung bringt: Friede auf Erdeen! Es scheint, daß auch die Türkei allmählich ein Verstönidnis für die wohlmeinenden Absichten der beiden Kaisermächte erlangt hat. Dadurch, daß diese gewissermaßen als Bevollmächtigte des europäischen Areopags auftreten, ist die bernmirrende Mitberatung weniger wohlmeinender Staaten ausgeschlossen. Ein Erfordernis für das Gelingen des Frie den sterfes aber ist es auch, daß die Hohe Pforte unweigerlich die Bedingungen der Aktionsmöchte erfüllt und deren Gintfluß bei der Durchführung der Reformen in Mazedonien ulet. Die fräftige Sprache, die in der österreichischen Thrronrede gegen Bulgarien geführt wurde, muß für die Divolomaten am goldenen Horn geradezu den Beweis für die freundschaftlich aufrichtige Gesinnung der beiden Kaisermächte enthalten.
Immerhin aber sind durch die Balkanwvirren und ihr Zusammentreffen mit dem russisch- japanischen Meinungsaustausch, die englischen Staatsmänner wieder in der Berfolgung ihrer Sonderinteressen gestärkt worden. Während Rußland vom Norden her durch Besetzung der Mand schurei seinen Einfluß auf China sichert, betreibt England auf der entgegengesetzten Seite durch seinen Einmarsch in Tibet den gleichen Zweck und unterstützt dadurch Japan in seiner Auseinandersetzung mit Rußland. Zwar tauchen von Zeit zu Zeit, namentlich aus englischen Preßbureaus, alarmierende Nachrichten über einen kritischen Verlauf der Verhandlungen zu Tokio auf. Indessen bürgt auf der einen Seite die Friedensliebe des Zaren und auf der anderen Seite die relative Schwäche Japans trotz aller scheinbaren Kriegslust für die Fortdauer des Friedens. Zudem hat die Auflösung des japanischen Parlaments den Einfluß der Kriegspartei ganz wesentlich abgeschwächt und die Sachlage für einen friedlichen Abschluß geklärt. So werden auch, das hoffen wir, im fernen Osten bald ruhigere Verhältnisse eintreten, so daß auch die gesamte Weltlage unter dem Symbol des Weihnachtsfestes steht:
friede auf Erden!
Im Zeichen des Streiks.
Crimmitschau, 17. Dezember.
Es ist eine traurige publizistische Pflicht, die ich heute auf Ihren Wunsch zu erfüllen habe: die Lage in unserer schwer heimgesuchten Stadt und die Ursachen des großen Streiks zu schildern, der Crimmitschau in so betrübender Weise zum Mittelpunkt des allgemeinen Interesses in Deutschland gemacht hat und dessen Ende noch immer nicht abzusehen ist. Während durch die weiten Lande ringsum der Weihnachtsengel leiſen Schrittes geht und die Mienen von Klein und Groß schon im Vorschimmer der Festesfreude glänzen, breitet über unsere Stadt Frau Sorge ihre grauen Fittiche und läßt keine weihnachtliche Stimmung aufkommen. In den Straßen klingt der taftmäßige Schritt der Gendarmeriepatrouillen, auf die die feiernden Arbeiter, die in müßigen Gruppen untherſchlendern, feindselige Blicke mersen. Daß wir vor dem Schlimmsten, blutigen Zusammenstößen mit der bewaffneten Macht, bisher behütet gewesen sind, ist dem ruhigen, gesitteten Geist zu danken, durch den sich unsere Arbeiterschaft von jeher auszeichnete. Wenn dieser aber im ungezwungenen Müßiggang und durch zielbewußte demagogische Heßereien untergraben werden sollte, was dann? Eine friedliche Beilegung scheint nach allem, was man aus Fabrikanten- und Arbeiterkreisen hört, vorderhand so gut wie ausgeschlossen. Beide Parteien bestehen auf ihrem chein. Bei beiden heißt es:„ Biegen oder brechen!"
Wie es so weit kommen konnte? Dem Nichteingeweihten ist das noch heute ,. nachdem 17 bange Wochen seit Beginn der Aussperrung verflossen sind, ein Rätsel. Die Lage der hicsigen Arbeiterschaft galt als durchaus zufriedenstellend. In den 39 Budslinfabriten, 16 Vigognespinnereien und 6 Färbereien, die mit ihren Nebenbetrieben die blühende Industrie der 23 000 Einwohner zählenden Stadt darstellen, waren 6829 Arbeiter beschäftigt, davon 5160 über 21 Jahren. Der Verdienst ist, bei verhältnismäßig leicht zu erlernender und auszuführender Arbeit, auskömmlich. Es erhalten wöchentlich: Jugendliche Leute beiderlei Geschlechts, von 14 Jahren an, 9 bis 12 Mark; Weber im Afford 19 bis 27 Mart; Weberinnen 15 bis 20 Mark: Weberei Hilfsarbeiter 14 bis 20 Mart; Spinner im Akkord 20 bis 30 Mart; Spinnerei- Hilfsarbeiter 14 bis 18 Mark. Wenn daher in einer fünf bis sechsköpfigen Familie drei oder vier Minglieder arbeiten, etwa Vater, Mutter und eine Tochter und die Töchter der Arbeiter tun dies regelmäßig, weil sie den guten Erwerb in der Fabrik der Verding ing als Dienstboten vorziehen so stellt sich das Eintonimen einer solchen Familie mit Leichtigkeit auf 3000 bis 4000 Mark. Nach Versicherungen eines Gewerbeinspektors sind auch Jahresverdienste von 4000 bis 5000 Mark nichts seltenes. Die Lebensmittel sind billig. Woher mit einemmale die Unzufriedenheit, die als Ursache des Streits naturgemäß vorhanden sein mußte?
Der Anlaß ist nicht auf dem Gebiet der erhöhten Lohnforderung zu suchen, wie der Fernerstehende wohl bei gefärbten Berichten über das sprichwörtliche Weberelend" annehmen könnte, das hier in Crimmitschau seine Stätte noch niemals gefunden hat. Die hiesige Arbeiterschaft will nicht mehr Verdienst, sondern kürzere Arbeitszeit, und zwar stellte sie nach einem von langer Hand im Stillen von den sozial demokratischen Ausschüssen vorbereiteten Plane plöglich an die Arbeitergeber die Forderung des striften Zehnstundentages. Bergebens wurde von der Gegenseite darauf hin gewiesen, daß hier an und für sich schon nur 10% bis höch ftene 10 Stunden gearbeitet wurde; daß die gesamte Ronkurrenz 11 Stunden arbeite und bei billigeren Röhnen, so daß man wirtschaftlichen Katastrophen entgegen gehen würde; vergebens wurde gebeten, wenigstens abzuivarten, ob die Reichsregierung nicht eine gesetzliche Regelung wenigstens der Arbeitszeit für Frauen vornehmen werde: Ohne Säu men wurde in den Streit eingetreten. Man wollte feine
Verständigung. Alles oder nichts war die Losung. Die Trimmitschauer Arbeiter waren das Kanonenfutter, das für die sozialdemokratische Forderung des deutschen Zehnstundentages ins Feuer geführt wurde.
Und schwer hat diese Avantgarde bluten müssen. Von den fast 7000 Arbeitern feiern zur Zeit weit über 5000 und der Lohnausfall beträgt schon fast 2 Millionen Mark. Auch die opferwilligsten Anstrengungen der sozialdemokra tischen Arbeiterschaft in ganz Deutschland können diese Sum men ihren Crimmitschauer Genossen nicht ersetzen. Und der hinkende Bote kommt hinterdrein. Der Stillstand unserer Fabriken bedeutet jetzt schon einen Verlust von etwa 18 Millionen für die Arbeitgeber, unter dem naturgemäß die ganze Industrie und damit am Ende auch wieder die Ar beiterschaft leiden muß. Und fast noch schlimmer ist der Verlust wichtiger Erportbeziehungen. Die Einfäufer haben notgedrungen unserer Stadt den Rücken fehren müssen. Ein Hotelbesitzer hat in den letzten Wochen durch den Ausfall des einst so lebhaften Geschäftsreisendenverkehrs 3000 Mari Einbuße erlitten. Das sind Argumente, die jeden über zeugen müßten, der sehen und hören will. Aber die Leiter des Ausstandes verschließen ihre Ohren und Augen herme tisch. Gott besser's!
Die Politik.
A Mit den Vorarbeiter e Neuregelung der Bestimmungen über die Sonntagsarbeit in der Induſtrie ist der Reichstag beschäftigt. Der Bundesrat hat im Wege der Verordnung hierüber Vorschriften zu erlassen. Die bisherigen Anordnungen auf Grund des§ 105 d der Gewerbeordnung beruhen auf der Bekanntmachung vom 5. Jebruar 1895. Die jetzt eingeleitete Revision nimmt eine weitere Einschränkung der Sonntagsarbeit im Gewerbebetriebe in Aussicht.
Zu dem am 1. Januar 1904 in Kraft tretenden Gesetze betr. Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben hat der Bundesrat jetzt Ausführungs- und Uebergangsbestimmungen erlassen, aus denen wir folgendes mitteilen: Entgegen den Vorschriften des Gesetzes gestattet der Bundesrat für die nächsten beiden Jahre noch die Beschäftigung von eigenen Kindern über acht Jahre im Gewerbebetriebe der Eltern. Diese Erlaubnis soll sich jedoch lediglich auf die am 1. Januar 1904 bereits über acht Jahre alten Kinder erstrecken.
Sobald die Parlamentsferien beginnen, tritt an Stelle der Information die politische Legende. Die neuste behauptet, Graf Posadowsky sei amtsmüde. Aber nicht arbeitsmüde, denn an der Berliner Börse wird behauptet, der Staatssekretär des Innern sei als Nachfolger des Herrn b. Hansemann in der Leitung der Diskontogesellschaft genannt. Das temperamentvolle Auftreten des Grafen Posadowsky in der letzten Etatsdebatte des Reichstags macht diese Kombinationen wenig wahrscheinlich.
Für das am 1. Januar ins Leben tretende Laboratorium für Zölle und Steuern, das wahrscheinlich den Namen Zolltechnisches Seminar erhalten wird, sind jetzt die ersten Lehrkräfte bestellt worden. Die Anstalt soll dazu dienen, Steuer- und Zollbeamte über die zollamtliche Behandlung der verschiedenen Waren genauer zu informieren, als es bisher der Fall war. Der neue Zolltarif mit seiner weitgehenden Spezialisierung der einzelnen Warengattungen macht eine solche Unterweisung erforderlich. Zum Leiter der Anstalt, die auf dem Packhofe zu Berlin errichtet wird, ist ein in der Praris stehender Zollbeamter, Oberrevisor Hinkeldey in Frankfurt am Main ernannt, zu seinem Stellvertreter der Oberkontrolleur Fuerle in Breslau. Diese beiden Herren stehen mitten in der Braris, haben aber beide eine abgeschlossene akademische Vorbildung als Chemiker bezw. Physiker genossen. Als dritte Lehrkraft ist Dr. Sasserath bestellt, der bisher Assistent bei dem Gerichts- und Handelschemiker Dr. Jejerich in Berlin war. O Englische Meldungen aus Südafrika wissen von einer Schlappe zu berichten, die die Bondelzwarts einer Abteilung der deutschen Sajastruppe beigebracht haben sollen. Danach hätten die Bondel zwarts ein deutsches Komunando von 23 Mann ob deutsche Soldaten oder Bastards, läßt die Meldung ungewis- nach einem Gefecht über die englische Grenze gedrängt. Der Kommandant der deutschen Subteilung, Leutnant Bottlin, und ein Unteroffizier feien schwer verwundet, von Kopstadt seien Aerzte zu ihrer Pflege abgereist. Bei der Unzuverlässigkeit der englischen Berichterstattung, namentlich da, wo Deutschland in Frage kommt, braucht man diese Meldung einstweilen nicht allzu tragisch zu nemen.
Italien.
Um einen Fall gemeiner Erpressung scheint es sich bei dem Prozeß zu handeln, den der italienisch- amerikanische Journalist padoni gegen den General des Jesuitenordens, Pater Martin, angestrengt hat. Vor einigen Monaten fürchtete man in vatikanischen Kreisen, die amerikanischen Katholiken würden unter der Führung des Kardinals Ireland sich von der allgemeinen Bapsttirdie los
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Das quenten zu finden, damit ihm sein Recht geschehen fann. aur Eyre unserer Reichsstadt mir bebilflich fein, den Oberbogt; befehlt nur,
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Friß öffnete die Tür Eine Minute noch und der Flücht Gehen anfpornend. Endlich war das Häuschen erreicht, unter ihrer Laft teuchenden Träger zu immer schleunigerem Die her, rajcher," Flebte sulta in ihrer Todesangst, die
sollen wir tunen wir, Herr
Die haben ihm weggeholfen. Die Fremden beaufsichtigen, die hier in der Stadt find, was
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herumgehen
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du denn nicht
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Schritte getan, damit er nachgesandt wird?"
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nötigen
Konnte ich denn das in dem Kostüm?" frug er brummend Ich mußte ſehen, möglichst unbemerkt zur Droschke nicht zum Schaden noch den Spott zu er
dagegen.
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Und
In
schmunzelnd trabt er
davon.
ist, und a aus der Vogelperspektive. Gattin, das ihm im Bett natürlich doppelt lang erisien en
fich Berlinteht den Tränen nabe am Fenster und be
ihrem Zimmer angelangt, findet fie Serrn
schon in allen Zuständen ob des langen Fortbleiner
Mit einem


